Autor Thema: Star Trek - Defender Episode 3: "Hinter der Maske, Teil 2"  (Gelesen 11398 mal)

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Lairis77

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Durch Zufall erfahren Jerad und T\'Liza von Laytons Vorhaben, den unbequemen Captain Sisko als Wechselbalg zu „entlarven“. Auf der Suche nach Beweisen werden sie verhaftet und landen in einer Arrestzelle der USS LAKOTA, zusammen mit der abtrünnigen \"Red Squad\"-Kadettin Kilari Kayn.
Die USS CASABLANCA wird derweil zum Patrouillendienst an der cardassianischen Grenze abkommandiert. Ein Befehl Admiral Laytons bringt sowohl Prescott als auch Lairis in einen schweren Gewissenskonflikt. Der Captain schmiedet schließlich einen gewagten Plan – und begibt sich selbst in tödliche Gefahr …

(60 Seiten DIN A4)[enid] 96 [/enid]

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« Letzte Änderung: 18.10.11, 22:04 by Lairis77 »
"Ich habe diese Geschichte nur gepflanzt, aber sie wächst, wie sie will, und alle verlangen, dass ich voraussehe, welche Blüten sie treiben wird." (Cornelia Funke: Tintentod)


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Star Trek - Defender Episode 3: "Hinter der Maske, Teil 2"
« Antwort #1 am: 28.03.08, 20:09 »
Textprobe:

Seit Stunden wiederholten Commander Jerad Silgon und Counselor T’Liza immer und immer wieder die selbe Geschichte und Benteen bewunderte insgeheim ihre Hartnäckigkeit. Woher hatten die zwei nur gelernt, so überzeugend zu lügen? Denn was sie behaupteten, konnte niemals wahr sein.
„Irgendwas Neues, Commander Spencer?“ fragte Benteen ihren Sicherheitschef.
Der Offizier – ein grobschlächtiger, etwa vierzig Jahre alter Mann mit dünnem aschblondem Haar – schnaubte verächtlich. „Schön wär’s! Allmählich kann ich diesen Unfug nicht mehr hören! Von wegen, Admiral Layton will den Bluttest fälschen, um Captain Sisko hinter Schwedische Gardinen zu bringen … Und die Vulkanierin soll das zufällig mitbekommen haben? Dann gab es auch noch ‚zufällig’ einen Wechselbalgangriff, den die beiden ausnutzen konnten, um den Safe des Admirals zu plündern? Ein paar Zufälle weniger, und die Story wäre beinahe glaubhaft.“
Benteen runzelte die Stirn. „Was wollen Sie damit andeuten?“
„Als die Formwandler das erste Mal auf der Erde zugeschlagen haben, explodierte eine Bombe auf einer Konferenz mit siebenundzwanzig Besuchern, beim nächsten Mal wurden zwei Angehörige der Sternenflotte entführt und gefoltert und bei ihrem dritten Streich haben sie gleich das gesamte Energienetz lahm gelegt … Und was war gestern? Ein paar blaue Flecken hier, eine zerbrochene Kaffeetasse dort und es wurde nicht einmal etwas Wertvolles gestohlen.“
Zum Glück achtete keiner der beiden Offiziere auf Jerad – sonst wäre ihnen sofort aufgefallen, wie der Trill bei diesen Worten erbleichte.
Langsam dämmerte es Benteen, worauf der Sicherheitschef hinaus wollte, doch sie wagte es nicht, weiter zu denken. Sie durfte nicht weiter denken! „Unsere Leute konnten den verdammten Wechselbalg wohl rechtzeitig verjagen, bevor er noch mehr Unheil anrichten konnte.“
„Vielleicht.“ Der Sicherheitschef klang nicht sehr überzeugt.
„Oder es war ein Ablenkungsmanöver.“
„Ablenkungsmanöver.“ Spencer hob den Zeigefinger und setzte eine wichtigtuerische Miene auf. „Nur wovon sollte es ablenken? Während einer von den flüssigen Brüdern seine Gauklerkunststückchen im Hauptquartier vorgeführt hat und die halbe Sternenflotte damit beschäftigt war, ihn zu jagen, hätten die anderen Wechselbälger eine weitere Bombe legen und unsere gesamte Führung auslöschen können. Fast alle wichtigen Admiräle waren in einem Raum versammelt und bumm …“ Spencer klatschte einmal in die Hände.  
 Jerad massierte seine Schläfen, als ob er Kopfschmerzen hätte, und starrte die Tischplatte an. Vor seinen Augen verschwamm die Holzmaserung zu einem wabernden, goldbraunen Brei … fast wie ein Wechselbalg in seinem Eimer … Der Trill hätte beinahe hysterisch aufgelacht. Jetzt sah er auch schon überall Formwandler – welch eine Ironie. Commander Spencer, ich sehe was, was du nicht siehst … Er wollte nicht loskichern, um keinen Preis. Er wollte überhaupt keine Aufmerksamkeit auf sich lenken. Die beiden waren gerade so schön beschäftigt und merkten nicht, dass er abwechselnd rot und blass wurde.
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« Antwort #2 am: 08.06.08, 12:38 »
Aktualisierte Version hochgeladen  :)) .
Ich hoffe, Kapitel 1 ist jetzt plausibler.
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« Antwort #3 am: 08.06.08, 12:39 »
Super. Danke.
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« Antwort #4 am: 08.06.08, 13:14 »
Hab auch gleich das Cover überarbeitet :):

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« Antwort #5 am: 08.06.08, 14:03 »
Tolles Cover. Wenn ich mich recht erinnere, war das Schiff bei Version 1.0 eine Ambassador oder? Hab mich schon die ganze Zeit gefragt, wo da ein Schiff der Ambassadorklasse vorkommt.  ?(
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« Antwort #6 am: 08.06.08, 14:15 »
Mein Fehler, hab die Ambassador und die Excelsior-Klasse verwechselt (jetzt sag nicht \"Frauen und Technik\" ^^).
Außerdem waren die Gesichter der Defender-Crew in der ersten Version zu dunkel. Außerdem musßte ich die Konturen von layton und Benteen weichzeichnen.
Naja, das Cover ist 2 Jahre alt, da hatte ich es noch nicht so drauf ;).
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« Antwort #7 am: 08.06.08, 14:37 »
Nuja, kommt halt vor.

Zitat
(jetzt sag nicht \"Frauen und Technik\" ^^).


Käme mir nie in den Sinn.  ;)
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« Antwort #8 am: 17.06.08, 09:11 »
So wie angekündigt und leider etwas verspätet als angekündigt, folgt nun meine Kritik zu deiner Geschichte.
Wie immer kann ich nur sagen, allererste Sahne. Es gibt zwar ein paar Ungereimtheiten, die ich jetzt nicht im Kopf habe, und später anbringen werde, weil ich von der Arbeit aus poste und meine Notizen daheim liegen habe, aber alles in allem finde ich diese Geschichte richtig toll. Layton wird mir immer unsympathischer, was ihn irgendwie sypathisch macht  ;) . Ich kann ihn einerseits verstehen, aber andererseits, verachte ich ihn. Schwer zu erklären, aber es gelingt dir sehr gut, diese Figur zu vermitteln. Auch Captain Lairis ist mal wieder sehr gut dargestellt, wenn ich nicht aufpasse, verliebe ich mich noch in sie. Eine Ungereimtheit fällt mir allerdings jetzt ein. Wie kann die Casablanca sich in den Torpedo von der Lakota reinwerfen? Der Kampf fand in der Serie nur zwischen der Defiant und der Lakota statt und die Defiant war kurz davor, die Lakota Gegefechtsunfähig zu machen. Da hättest du etwas näher an der Vorlage bleiben können. Auch gut fand ich den Tot von der Trill Kadettin, deren Namen mir gerade entfallen ist, obwohl ich ihn sehr bedauere. Ich hab den Charakter sehr gemocht. Aber irgendwie braucht der gute Jerad ja einen Symbionten oder? Der Tot des Trillmädchens ist wie immer sehr gut beschrieben und auch diesmal hab ich mitgefühlt. Auch Odos Gastauftritt mit dem Ablenkungsmanöver fand ich genial. Der alte Griesgram hat echt ganze Arbeit geleistet. Toll fand ich auch, wie als Folge davon, das gesamte Personal des SFC, panisch auf der Suche nach Odo durch die Gänge gestolpert sind. Der Einbruch und die damit verbundene Angst, entdeckt zu werden ist dir auch sehr glaubwürdig gelungen.

Über eines bin ich mir allerdings nicht im klaren. Wie siehst du denn die Organisationsstruktur der Admiralität? Ich habe nämlich so meine Zweifel, daß Layton der Oberkommandierende (sprich der Chiefadmiral) ist, sondern nur der Sicherheitschef der Sternenflotte. Alyna Nechayev könnte demnach seine Stellvertreterin sein. Aber sie ist auf jeden Fall ein wichtiges Tier in der Sicherheitsabteilung, wenn nicht sogar, die Sicherheits- und Geheimdienstchefin. Ich bin mir bei den beiden nicht so sicher. Entweder hat Layton, Nechayev irgendwann abgelöst oder es verhält sich tatsächlich so, daß Layton der Boss ist.

BTW: Der bolianische Admiral, mit zwei Sternen, den du meinst, war Dekan der Akademie. Ich erinnere mich nicht so genau, was du da geschrieben hast, aber ich weiß, irgendwas hat nicht gestimmt. Ich werds dir heute Abend sagen.

Wenn du mal Fragen hast, kannst du mich gerne Fragen. Ich stehe jederzeit zur Verfügung und lese auch mal drüber, wenn du möchtest.

FAZIT: Alles in allem wieder eine unterhaltsame Folge, mit tollen Wendungen und Spannung, Action und Trauer. Eine Rundumwohlfühlpackung für jeden FF Leser. Darf man auf keinen Fall verpassen.

9,8 von 10 Punkten :respect:

Gruß
J.J.
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« Antwort #9 am: 17.06.08, 21:16 »
Hi J.J.,

erst mal danke für die positive Kritik!  :]

Was die Ungereimtheiten betrifft: Wahrscheinlich hast du recht. Den Kampf Lakota - Defiant hab ich zwar ca. 50.000 mal gesehen und dachte, das geht mit der Casablanca. Hab mir bei der Wenung jedenfalls was gedacht, weiß jetzt aber nicht mehr, was. Meine Nerven liegen blank. Liegt aber nicht an deiner Kritik, sondern an dem Sch***Tag, den ich heute hatte.

Geistvolle Antwort folgt, wenn ich Urlaub habe :D.

LG, Adriana.
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« Antwort #10 am: 17.06.08, 21:29 »
Alles klar, ich warte dann noch mit den anderen Punkten, bis du auf den Post geantwortet hast, sonst wirds to much. Ruh dich aus, hast es dir sicher verdient.
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« Antwort #11 am: 17.06.08, 21:33 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Alles klar, ich warte dann noch mit den anderen Punkten, bis du auf den Post geantwortet hast, sonst wirds to much.


Oh je, so viel ungereimtheiten? :Blink
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« Antwort #12 am: 17.06.08, 21:47 »
Nein, keine Sorge. So viele sind es nicht. Nur zwei glaube ich.
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« Antwort #13 am: 17.06.08, 22:23 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Wie kann die Casablanca sich in den Torpedo von der Lakota reinwerfen? Der Kampf fand in der Serie nur zwischen der Defiant und der Lakota statt und die Defiant war kurz davor, die Lakota Gegefechtsunfähig zu machen.


Das stimmt. Aber an der Stelle hatte Layton Benteen doch befohlen, Quantentorpodos abzufeuern. Damit hätte sie die Defiant zerstört und Lairis wollte das verhindern.
In Paradise Lost war das der Punkt, wo sich Bentenn von Layton abgewandt hat. Durchaus nachvollziehbar.
Allerdings hab ich mich immer gefragt: Wenn Benteen wirklich davon ausgegangen ist, dass die Defiant ein Schiff voller Wechselbälger ist, hätte sie doch keine Skrupel gehabt, es zu zerstören, oder? Im Gegenteil: Sie hätte es zerstören müssen, um die Erde zu retten (siehe die abebteuerliche Story, die Layton Prescott aufgetischt hat).

Es natürlich auch möglich, dass sie voll eingeweiht war und genau wusste, dass auf der Defiant keine Wechselbälger sind (Wie Sisko auch sagte: \"Sie wissen genau, da sind keine Formwandler!\")
Aber war es dann nicht ein bisschen zu spät, plötzlich ihr Gewissen abzustauben? Schließlich hätte sie bereits auf ihre eigenen Kollegen gefeuert, sie hätte gewusst, dass sie damit Menschenleben in Gefahr bringt (auf der Defiant und auf ihrem Schiff!) und dass sie (in Prescotts Worten) schlimmstenfalls einen Bürgerkrieg riskiert. Schon nach Laytons Befehl, auf die Defiant zu ballern, hätte sie eigentlich aufwachen müssen - danach gab es IMO kein Zurück mehr.

Also tendiere ich ich zu Variante 1 und denke, Benteen wurde von Layton nur benutzt. Aber dann brauchte es einen richtig derben Schock, damit sie das Feuer auf die Defiant einstellt.

(Du siehst, langsam kehrt mein Erinnerungsvermögen wieder ;)).

Ach ja, ich sollte vielleicht noch erkären, warum in DS9 keine Casablanca zu sehen war :D :D :D.

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Aber irgendwie braucht der gute Jerad ja einen Symbionten oder?  


Stimmt, ohne ist er wirklich bisschen langweilig :D.
Obwohl die Geschichte mit Kilari dadurch ziemlich vorhersehbar wird.

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Auch Captain Lairis ist mal wieder sehr gut dargestellt, wenn ich nicht aufpasse, verliebe ich mich noch in sie.


Dann ist sie mir wirklich gelungen :D. Ich hoffe, ich kriege meine anderen chars auch noch so gut hin.

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Wie siehst du denn die Organisationsstruktur der Admiralität?


Ich bin davon ausgegangen, dass Layton der Oberkommandierende ist, weil er einfach mal so das Kriegsrecht ausrufen und den Präsidenten stürzen konnte. Wäre er nicht der Chef, hätte er noch einen Vorgesetzten über sich gehabt, mit dem er sich abstimmen müsste. Sah mir aber nicht so aus.

Nechejew könnte tatsächlich die Sicherheitschefin sein.
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« Antwort #14 am: 20.06.08, 15:30 »
@ Lairis77

Zitat
Das stimmt. Aber an der Stelle hatte Layton Benteen doch befohlen, Quantentorpodos abzufeuern. Damit hätte sie die Defiant zerstört und Lairis wollte das verhindern.
In Paradise Lost war das der Punkt, wo sich Bentenn von Layton abgewandt hat. Durchaus nachvollziehbar.
Allerdings hab ich mich immer gefragt: Wenn Benteen wirklich davon ausgegangen ist, dass die Defiant ein Schiff voller Wechselbälger ist, hätte sie doch keine Skrupel gehabt, es zu zerstören, oder? Im Gegenteil: Sie hätte es zerstören müssen, um die Erde zu retten (siehe die abebteuerliche Story, die Layton Prescott aufgetischt hat).


Also das ist die einzige Stelle in der Geschichte, die mir echt ein kleiner Dorn im Auge ist. So hat das einfach nicht stattgefunden. Aber ich denke, man kann dennoch drüber hinwegsehen und sagen, daß das eben zum Setting passt. Dennoch denke ich, das man das nicht allzuoft tun sollte. also die Fakten sehen ja ein wenig anders aus: Ja, Layton hat Benteen befohlen Quantentorpedos einzusetzen und die Defiant zu vernichten, Aber bevor sie das tun konnte, stürmte Sisko in Laytons Büro und redete ihr ins Gewissen. Der genaue Wortlaut war wie folgt: \"Captain you know as well as I do, that there aren\'t any Shapeshifters on the Defiant. Use those Quantumtorpedos and you will be killing 50 Starfleetofficers.\" direkt danach lässt Benteen die Waffen deaktiveren. Ich gehe also davon aus, daß sie schon eine ganze Weile starke Zweifel an ihren Befehlen hegt.

Zitat
Ach ja, ich sollte vielleicht noch erkären, warum in DS9 keine Casablanca zu sehen war


Das solltest du. Mein Vorschlag, ein Vertreter der Abteilung für temporale Ermittlungen ist in die Vergangenheit gereist und hat alles, was die Casablanca betraf, aus den Köpfen der Drehbuchautoren gelöscht.  :D

Zitat
Stimmt, ohne ist er wirklich bisschen langweilig großes Grinsen.
Obwohl die Geschichte mit Kilari dadurch ziemlich vorhersehbar wird.


Ganz ehrlich? ich hatte keine Ahnung, daß sie den Löffel abgeben wird. Ich dachte, sie würde hin und wieder mal einen Gastauftritt haben und dann irgendwann ganz auf die Defender wechseln.

Zitat
Dann ist sie mir wirklich gelungen großes Grinsen. Ich hoffe, ich kriege meine anderen chars auch noch so gut hin.


Das wirst du, davon bin ich überzeugt. Lairis zählt neben Lara Croft und Selene aus Underworld zu meinen Lieblingsheldinnen. Natürlich kommt vorher noch Jadzia Dax. :Love

Zitat
Ich bin davon ausgegangen, dass Layton der Oberkommandierende ist, weil er einfach mal so das Kriegsrecht ausrufen und den Präsidenten stürzen konnte. Wäre er nicht der Chef, hätte er noch einen Vorgesetzten über sich gehabt, mit dem er sich abstimmen müsste. Sah mir aber nicht so aus.

Nechejew könnte tatsächlich die Sicherheitschefin sein.


Hast mich überzeugt. Klingt logisch.

Kritik Teil II:

Zitat
Sisko konnte kaum erwarten, diese Neuigkeiten Lieutenant van de Kamp mitzuteilen. Doch als
er einen Com-Kanal zur CASABLANCA öffnen wollte, wurde das Gespräch ins Hauptquartier um-
geleitet.  „Die CASABLANCA  befindet sich gerade zum Waffentesten im Deneb-System“, erklärte
der bolianische Admiral, mit dem sich Sisko zwei Tage zuvor über die Mission der „Red Squad“
unterhalten hatte.
„Das Deneb-System liegt aber nicht außer Kommunikationsreichweite“, konterte der Captain
mit einer scharfen Stimme, in der ein leicht spöttischer Unterton lag.
„Das ist richtig“, sagte der Admiral. „Aber es gibt da ein paar Subrauminterferenzen. Unsere
Ingenieure versuchen gerade, dieses Problem ... zu kompensieren.  Sie müssen sich nur noch
ein wenig gedulden.“
„Lassen Sie mich raten ... Bis zum Vierzehnten?“ Der spöttische Unterton in Siskos Stimme  
war noch eine Nuance stärker geworden.
„Warten Sie ab!“ entgegnete der Admiral. Dann wurde der Bildschirm unvermittelt schwarz.


Der Admiral, den du meinst, ist in der Tat der Dekan der Sternenflottenakademie. Das würde bedeuten, daß Siskos Verbindung nicht ins Kommando, sondern in die Akademie umgeleitet wurde, was seltsam wäre  ?( . weiterhin hat der Dekan der Akademie sicher keine Befugnisse, was Flottenoperationen angeht, das ist Sache der Operationsleitung und im Krieg noch zusätzlich der Taktik. Kirk, war zum Beispiel Operationschef und Janeway ist es jetzt.

so das wars schon.

Gruß
J.J.
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