Autor Thema: Lost Concepts  (Gelesen 130136 mal)

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Alexander_Maclean

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Antw:Lost Concepts
« Antwort #1425 am: 17.11.18, 11:00 »
Jeder Designer hat natürlich so seine eigene Handschrift.
Manche Schiffe mögen gewagt sein, aber ich finde es richtig, progressiv zu denken. Vor Probert hatten die Fans nur die alten Entwürfe als Referenz, dann kamen die Designs sozusagen ins 24. Jahrhundert. Vor der "Voyager" und Eaves mit seiner Ent-E hätten wahrscheinlich die wenigsten Fans ein Schiff ohne "Hals" auf der Rechnung gehabt.
Will man an das späte 24. oder an das 25. Jahrhundert denken, muss man eigentlich zwangsläufig auf eine neue Design-Philosophie kommen, eine neue Formensprache finden.
Es ist eine Sache Progressiv zu denken.

Aber auch "neue" designs wie eben die Voyager oder auch die defiant haben eine gewisse grundästhetik mitgebracht.

etwas neu und anders nur damit es neu und anders finde ich ein wenig übertrieben.  Um mal einen Realweltvergleich zu bringen. Autos werden seit 100 Jahren nach dem selben Prinzip gebaut, vier Räder, eine langgesteckte Karosserie. Klar sind da auch physikalische Vorraussetzungen mit drin "Form follows function" eben.
aber etliche ungewöhnliche autodesigns wie z:B. der Fiat Multipla sind eben auch wegen des designs gescheitert.

Und ich denke, ähnliche aspekte treffen auch auf dem Raumschiffbau zu.
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Max

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Antw:Lost Concepts
« Antwort #1426 am: 17.11.18, 12:06 »
Es ist eine Sache Progressiv zu denken.
Joah, aber es bedeutet halt eben auch immer, dass man einen Schritt weiter geht. Wie genau dieser Schritt aussieht, ist halt dann Typsache.

Aber auch "neue" designs wie eben die Voyager oder auch die defiant haben eine gewisse grundästhetik mitgebracht.
Gerade die "Defiant" hat so mit bisherigen Standards gebrochen, dass es kein Wunder ist, dass sie nicht wie ein Sternenflottenraumschiff, sondern wie ein riesiger, hässlicher Rüsselkäfer aussieht ;)
Was merken wir? Es ist halt auch viel Geschmackssache, welche Veränderungen man bereit ist, zu akzeptieren, und welche nicht.
Vom visuellen Standpunkt her betrachtet, wirkt die "Defiant" wie ein Auto ohne Räder und die "Voyager" wie ein Smart mit Kart-Reifen.
Beide von Dir angesprochenen Designs haben aber (zurecht) in Platz in Star Trek gefunden.

Die Designs von DonKeilejohn (und anderen) sind teilweise etwas gewagt, aber sie verfügen (also zumindest in diesem konkreten Beispiel DJM) auch über eine Grundästhetik und über typische ST-Zutaten. Das heißt nicht, dass alles für alle schön anzusehen ist, aber ich schätze, man muss auch ein Risiko eingehen, will man den Schritt nach vorne zeigen - und auch nicht nur kopieren, sonder kreieren.
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Astrid

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Antw:Lost Concepts
« Antwort #1427 am: 17.11.18, 13:20 »
Der Grad zwischen Aestetik und Funktionalität ist durchaus schmal. Wenn man jetz z.B. bei der USS Salvation bleibt.

Laut Author Lore hat das Schiff 4 weit auseinander liegende Warpnacellen damit es ein sehr grosses(für seine Grösse) Warpfeld formen kann damit das Schiff auch Bauteile/Wracks hinter
sich her warpen kann. Daher auch die Existenz von Traktorstrahlen + Magnetischen Klammern. (Wollte man wirklich die Verantwortung dafür übernehmen etwas (Wrack) auf Warp zu
beschleunigen wenn man keine physische Verbindung dazu hat?
Weiterer Bonus der Form? Es erzeugt grosse Flächen auf der Untertasse und den Warppylonen die mit Gravitationsplatten ausgelegt sind damit Arbeiter dort in Ruhe arbeiten können
um lose Stücke zu bearbeiten. Sei es Bauteil oder eben Wrackteil. (Ja. Beam Transporter sind verfügbar aber so sind hier auch Hubschrauber und trotzdem benutzt die Post hier Fahrräder
anstatt die weitaus effizienteren Hubschrauber um die Post auszutragen)

Gleiches mit dem Impulstriebwerken. Schön weit zu den Seiten weg damit man das besagte Schlepp-Reperaturziel nicht unter Feuer nimmt.
Und die Basis Bewaffnung und Sensorik machen das Schiff nicht mur in den Kernwelten sehr nützlich.

Soweit gesagt. Das besagte Schiff oben würde ich schon sehr gerne kommandieren. Es ist eine richtige Schönheit auf seiner pragmatischen Art. Eben weil logisch, Nützlich.

Was die anderen Desings angeht da bin ich jetzt nicht näher drauf eingegangen.
« Letzte Änderung: 17.11.18, 13:29 by Astrid »
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Antw:Lost Concepts
« Antwort #1428 am: 17.11.18, 19:04 »
Ich finde die Meridian Klasse ja ziemlich genial, ist ne ziemlich ungewöhnliche Form, aber das ganze ist sehr stimmig. Die Salvation find ich für ihren Zweck sehr gelungen.
Die Plaustrum find ich ziemlich daneben, er hätte die Gondeln ja überall anbringen können, aber da geht echt gar nicht.
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Antw:Lost Concepts
« Antwort #1429 am: 17.11.18, 19:11 »
Die verlinkten Bilder von Astridhabe ich mir gerade angesehen. Eine Designanalyse kann ich zwar nicht abgeben, aber die Entwürfe sind gar nicht so schlecht.
Die verschiedenen Designs sind gewagt und passen meiner meinung nach gut ins 25. Jahrhundert. Die U.S.S. Meridian kann sich scheinbar sogar teilen, wenn man die kleinen
Ansichten berücksichtigt. Die U.S.S. Salavation als Schleppschiff finde ich interessant, aber am besten gefällt mir persönlich die neue Grissom.

Astrid

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Antw:Lost Concepts
« Antwort #1430 am: 18.11.18, 09:59 »
Die Plaustrum find ich ziemlich daneben, er hätte die Gondeln ja überall anbringen können, aber da geht echt gar nicht.

Ich denke das Problem sind die Pylone weil die 'gegen den Flow' in die Untertasse 'einbeissen' und damit die Form zerschiessen.
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Antw:Lost Concepts
« Antwort #1431 am: 18.11.18, 13:09 »
Die Plaustrum find ich ziemlich daneben, er hätte die Gondeln ja überall anbringen können, aber da geht echt gar nicht.
Na, das ist halt auch mal eine Variante. Das Schiff könnte, glaube ich, nicht schlecht in die Flotte passen, die sich in FC den Borg entgegenstellt.
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Tolayon

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Antw:Lost Concepts
« Antwort #1432 am: 11.12.18, 20:08 »
Zur Abwechslung mal wieder ein Fan-Design zu  "STAR WARS" - ein glaubwürdiger Nachfolger der alten Y-Wing-Bomber:



 

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