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Das Leben in einer Föderationsstadt.

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SSJKamui:
Wie stellt ihr euch das Leben in einer typischen Stadt der Föderation vor? Was für Probleme gibt es? (Insbesonders bei den ganzen Aliens könnte ich mir vorstellen, dass es da zu massig \"zoff\" kommen könnte.) Wie versucht man, diese Probleme in Griff zu kriegen.

(Wegen meinem Comicprojekt bekam ich die Idee, diese Frage hier im Forum zu stellen, da ich dachte, das währe ein ziemlich interessantes Thema.)

Max:

--- Zitat ---Original von SSJKamui
Wie stellt ihr euch das Leben in einer typischen Stadt der Föderation vor? Was für Probleme gibt es? (Insbesonders bei den ganzen Aliens könnte ich mir vorstellen, dass es da zu massig \"zoff\" kommen könnte.) Wie versucht man, diese Probleme in Griff zu kriegen.
--- Ende Zitat ---

Durch eine Diskussion in einem anderen Thread habe ich mir Gedanken gemacht, ob es so etwas wie \'eine typische Stadt\' gibt...
Wenn Du Föderation schreibst, ist das ein großer Bereich! Auf Vulcan wird es anders aussehen als auf der Erde, auf einem Planeten mit einer großeren indigenen Bevölkerung wird es anders aussehen, als auf einer neu gegründeten Kolonie und so weiter...
Die Durchmischung scheint mir aber nicht zu groß zu sein und das gute an der Föderationsgemeinschaft ist ja eigentlich, dass die unterschiedlichen Völker ziemlich tolerant miteinander umzugehen wissen. Bedenkt man dann noch, dass es eigentlich weder ökonomische Probleme noch, bei all den Planeten im Einzugsbereich der Föderation, Schwierigkeiten mit dem Platz geben dürfte...

Alexander_Maclean:
Ich wage mal zu beahupten, dass diese Idyle, wie Max sie beschreibt eher auf den Zentralwelten der Föderation anzutreffen ist.

Das Lebn auf den äiußeren Kolonien und neunen Mitgliedsplaneten dürfte wesentlich komplizierter sein. Dort könnte ich mir vorstellen, dass es durchaus Probleme mit Besúchern oder Neusiedlern von anderen Planeten geben könnte, vor allen auf neuen Mitgliedplaneten.

Was für mich aber die Große Frage ist, welche Tätigkeit gehen die Erwachsenen jeden tag nach. Weil es ja keine wirtschaftliche Notwenigkiet gibt, Arbeiten zu gehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das ein paar Wochen Müßiggang und Faulenzerei durchaus angenehm sein kann. Aber nach längerer zeit fällt einen ja das dach auf den Kopf. Man will was machen, etwas vernünftiges Tun.

Gibt es daher Arbeit und Jobs so wie wir sie kennen nur ohne bezahlung eben.

SSJKamui:
Ich denke auch, dass es eher wenig Probleme in der Föderation geben wird auf Grund von Intoleranz.

Was ich mir schon problematisch vorstellen könnte währe, wenn viele  Jugendliche verschiedener Spezies aufeinander treffen. Besonders in der Pubertät könnte ich mir da einige Probleme vorstellen. (Zum Beispiel bei jugendlichen Klingonen oder Nausicaanern. ) (Probleme anderer Art könnten natürlich auch gewisse Pheromone von Orionerinnen machen.)

Da währe dann das Erziehungssystem gefragt.

Ein weiteres Problem währen natürlich Konflikte von Alienspezies untereinander. (Zum Beispiel wenn eine Alienspezies eine andere Spezies als Nahrung nutzen würde, um ein extremes Beispiel zu nennen.)

Max:

--- Zitat ---Original von SSJKamui
Was ich mir schon problematisch vorstellen könnte wäre, wenn viele  Jugendliche verschiedener Spezies aufeinander treffen. Besonders in der Pubertät könnte ich mir da einige Probleme vorstellen. (Zum Beispiel bei jugendlichen Klingonen oder Nausicaanern. )

Da wäre dann das Erziehungssystem gefragt.
--- Ende Zitat ---

Das gibt ordentlich Zündstoff :D
Auf der anderen Seite: Ich weiß nicht, inwieweit dieses Konflikpotential nicht erkannt wird und deshalb im Vorfeld entschärft wird.
Manche Kombinationen auf Kolonien werden sicher nicht forciert und wenn man merkt, dass es Probleme auch mit den eigentlichen Bewohnern gibt, dann hat man immer noch die Möglichkeit, darauf zu reagieren.

In der Erziehung vieler Föderationsvölker werden sich einige günstige Faktoren sehr positiv auswirken, wenngleich es wirklich in der Pubertät ein paar Schwierigkeiten geben dürfte, denn das Rebellieren in dieser Lebensphase ist ja normal - aber das sollte man auch nicht überschätzen.

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