Autor Thema: Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"  (Gelesen 20019 mal)

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Selius

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #135 am: 05.10.09, 19:37 »
Zitat
Wenn dieser Band nicht funktioniert, kann ich im Grunde die ganze Serie knicken.


He he, wer wird den wohl die Flinte ins Korn werfen.

Eines muss ich dir mal sagen, ich habe großen Respekt von dem was du schreibst und ich gehe sogar soweit das du hier die beste bist. Sogar unser Fleetadmiral kommt an deine füßig geschrieben Gesichten nicht ran, was das schreiben an sich gemeint ist. Ich hoffe du und die anderen die das lesen können mir folgen.
Es wäre eine Schande die Defender Gesichten noch vor der dritten Staffel zu beenden.


 
Zitat
Ich auch, aber eine Geschichte, wo pausenlos Spannung und Action ist, wirst du von mir nicht lesen. Ganz einfach, weil das nicht stimmig wäre. Nonstop Action gibt\'s nicht mal beim Fleetadmiral, behaupte ich .


Das stimmt schon auch er hat \"Stücke\" in seinen Storys die verhaltener sind nur ist da der Unterschied das Belar ein Thema nur kurz anschneidet und bevor man zum gähnen kommt mit der nächsten Szene weiter macht.
( Ich schätze jetzt habe ich dir wieder ein Messer in die Rippen gestochen.)
Du gehst halt gerne in Detail und sind wir doch mal ehrlich, es wäre eine Schande wenn du über eine heißen Liebesszene im Besprechungsraum der Defender mit Lairis und Jerad schreiben würdest und sie nur anschneidest.


   
Zitat
Deine Conteststory würde ich nur dann in der Luft zerreißen, wenn ich sie für schlecht halte. Aber bestimmt nicht, um mich zu rächen .


Genau das könnte passieren. Ich weiß jetzt schon das mein Werk total aus dem Rahmen fallen wird und da ich Anfänger bin in Sachen schreiben und somit ein Fehler nach dem anderen bestimmt mache oder gemacht habe , kann es durch aus sein.



 
Zitat
Nun ja, ich hoffe, dass ich deine Erwartungen damit nicht ebenfalls enttäusche ...


Abwarten bis es soweit ist, alles andere sind Spekulationen.

So und jetzt komm in meine Arme zu trösten. :)

Alexander_Maclean

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #136 am: 05.10.09, 19:42 »
Zitat
Original von Lairis77
Ich gehöre wohl zu einer Minderheit, wenn ich auch Dialoge und deren Inhalt spannend finde :D.


Du stehts damit aber nicht alleine dar. wenns passt kann ich auch Dialoge seitenweise lesen.

Und in dem Teil haben mir ja der eine oder andere ja sogar noch gefehlt.
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ulimann644

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #137 am: 05.10.09, 19:57 »
Zitat
Original von Lairis77
Fragt sich in dem Fall: Was?


Das hängt natürlich schwer davon ab, wo diese Unterhaltung spielt - Als krasses Beispiel: auf einem Holodeck bei einer gewagten Kletter-, Abseil- oder Borgkubus-Infiltrationsübung kann man solche Gespräche mit etwas Spannung verquicken. ( Dabei muss nicht immer was in die Luft fliegen )

Muss aber nicht das Holodeck sein - war nur ein Beispiel.
Man kann auch in der Astrometrie über ein astronomisches Rätsel brüten dabei oder, oder... ( in diesem Fall hat man aber den Klotz des Rätsels am Bein )

Zitat
Original von Lairis77
Eigentlich würde ich nur Kapitel 3 und 4 als actionfreies Dialog-Konzentrat bezeichnen ... das ist nicht mal der komplette Mittelteil ... aber scheinbar doch so langweilig, dass es sich über gefühlte 3 Jahre hinzieht :(.

Ich gehöre wohl zu einer Minderheit, wenn ich auch Dialoge und deren Inhalt spannend finde :D.


Auf keinen Fall - auch Dialoge können Spannung erzeugen. Jedoch spielt oft der Ort der Unterhaltung eine nicht unwesentliche Rolle.
Da reicht oft schon eine stimmungsvolle Umgebung...

Lairis77

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #138 am: 05.10.09, 20:17 »
Zitat
Original von Selius
He he, wer wird den wohl die Flinte ins Korn werfen.


Keine Angst, ich werfe die Flinte nicht ins Korn. Aber ich wäre über Episode 5 fast verzweifelt.
Es ist DIE Schlüsselepisode der Ersten Staffel, wo die Weichen für den gesamten Serienplot gestellt werden.
Ich kann damit leben, wenn jemand meint, das ist langweilig. Viel schlimmer wäre es, wenn jemand sagt, das ist alles Blödsinn und funktioniert nicht. :Blink

Zitat
Original von Selius
Eines muss ich dir mal sagen, ich habe großen Respekt von dem was du schreibst und ich gehe sogar soweit das du hier die beste bist.


Danke! :knuddel
Aber ich denke, Star und uli sind mindestens genauso gut, Belar mittlerweile auch.

Zitat
Original von Selius
Das stimmt schon auch er hat \"Stücke\" in seinen Storys die verhaltener sind nur ist da der Unterschied das Belar ein Thema nur kurz anschneidet und bevor man zum gähnen kommt mit der nächsten Szene weiter macht.


Stimmt, Belar schreibt generell mit mehr Tempo.
Aber es gibt auch von ihm Geschichten - wie z.B. \"The New ship\", wo nicht viel Krawumm passiert. Ich mag diese Geschichten allerdings auch.

Zitat
Original von Selius
( Ich schätze jetzt habe ich dir wieder ein Messer in die Rippen gestochen.)


Jahhh .... Autsch! :Redshirt  ;)

Zitat
Original von Selius
Du gehst halt gerne in Detail


Genau. Das gehört zu Defender und meinem Schreibstil einfach dazu. Da wird mich keiner mehr ändern ;).

Zitat
Original von Selius
und sind wir doch mal ehrlich, es wäre eine Schande wenn du über eine heißen Liebesszene im Besprechungsraum der Defender mit Lairis und Jerad schreiben würdest und sie nur anschneidest.


He he ... :D.

Zitat
Original von Selius
ch weiß jetzt schon das mein Werk total aus dem Rahmen fallen wird und da ich Anfänger bin in Sachen schreiben und somit ein Fehler nach dem anderen bestimmt mache oder gemacht habe , kann es durch aus sein.


Wenn ich weiß (oder vermute), dass jemand ein Schreibanfänger ist, werde ich das berücksichtigen. Und das \"aus dem Rahmen fallen\" stört mich überhaupt nicht. Im GegenteiL Ich würde es sehr begrüßen, wen  wir noch mehr Non-ST-Beiträge hätten!

Zitat

Abwarten bis es soweit ist, alles andere sind Spekulationen.


Es geht halt auch in Teil 6 nicht primär um Action sondern um Konflikte zwischen Charkteren und darum, einen Lösung in einer scheinbar ausweglosen Situation zu finden.

Zitat
Original von ulimann644
Das hängt natürlich schwer davon ab, wo diese Unterhaltung spielt - Als krasses Beispiel: auf einem Holodeck bei einer gewagten Kletter-, Abseil- oder Borgkubus-Infiltrationsübung kann man solche Gespräche mit etwas Spannung verquicken.


lol
Ich stelle mir gerade Lairis und Admiral Ross kletternd auf dem Holodeck vor:
\"Captain, Wollen Sie dieses Kommando oder nicht?\"
\"Bevor ich runterfallen: Jaaaa!\" :D
"Ich habe diese Geschichte nur gepflanzt, aber sie wächst, wie sie will, und alle verlangen, dass ich voraussehe, welche Blüten sie treiben wird." (Cornelia Funke: Tintentod)


ulimann644

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #139 am: 05.10.09, 20:32 »
Zitat
Original von Lairis77
lol
Ich stelle mir gerade Lairis und Admiral Ross kletternd auf dem Holodeck vor:
\"Captain, Wollen Sie dieses Kommando oder nicht?\"
\"Bevor ich runterfallen: Jaaaa!\" :D


Das Beispiel ist nicht mal ganz so daneben - einer von beiden liegt schon oben auf dem Felsen und zieht den anderen am Handgelenk nach oben, dabei...
Dieser Symbolische Handschlag, mit einem vielsagenden Blick in die Augen, wäre dann schon wieder eine sehr gute Idee IMO... :))

Und: Danke für das Kompliment...!! :))

Lairis77

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #140 am: 05.10.09, 20:39 »
Zitat
Original von ulimann644
Zitat
Original von Lairis77
lol
Ich stelle mir gerade Lairis und Admiral Ross kletternd auf dem Holodeck vor:
\"Captain, Wollen Sie dieses Kommando oder nicht?\"
\"Bevor ich runterfallen: Jaaaa!\" :D


Das Beispiel ist nicht mal ganz so daneben - einer von beiden liegt schon oben auf dem Felsen und zieht den anderen am Handgelenk nach oben, dabei...
Dieser Symbolische Handschlag, mit einem vielsagenden Blick in die Augen, wäre dann schon wieder eine sehr gute Idee IMO... :))


Wenn zwei Personen so vertraut miteinander sind, dass sie zusammen aufs Holodeck gehen, ist das Szenario sogar ziemlich cool!

Aber i.d.R. führt kein Weg an einem Büro oder Konferenzraum vorbei, wenn ein professionelles Gespräch tatsächlich professionell wirken soll ;).

Zitat
Original von ulimann644
Und: Danke für das Kompliment...!! :))


Gerngeschehen :).
"Ich habe diese Geschichte nur gepflanzt, aber sie wächst, wie sie will, und alle verlangen, dass ich voraussehe, welche Blüten sie treiben wird." (Cornelia Funke: Tintentod)


ulimann644

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #141 am: 05.10.09, 21:02 »
Zitat
Original von Lairis77
Aber i.d.R. führt kein Weg an einem Büro oder Konferenzraum vorbei, wenn ein professionelles Gespräch tatsächlich professionell wirken soll ;))


He he - da wird es eine etwas andere, nicht ganz so professionell wirkende, Szene in Belars Büro geben - in ICICLE 2... :Andorian
Hauptsächlich deswegen, weil Dheran in dieser Szene ziemlich in Fahrt ist...

Star

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #142 am: 05.10.09, 21:10 »
Wie kommt es eigentlich, dass gute Autoren (und das ist nicht nur aufs Hobby Schreiben bezogen) immer so verdammt selbstkritisch sind, dass sie sich fast selbst im Weg stehen? Ich bin noch nicht so ganz dahinter gestiegen, woran das liegt. Perfektionismus? Zu viel Herzblut im Hobby? Ärgerlich.

Was die Diskussion hier angeht, stehe ich auf derselben Seite wie Alex: ich fand den Mittelteil gut. Sehr gut sogar. Mir war da nichts zu lang, im Gegenteil. Wenn die Dialoge gut geschliffen sind, und sich die Charaktere echt und natürlich anhören, dann sind längere Textpassagen, in denen eigentlich gar nicht viel passiert, kein Problem. Letztendlich kommt es hier natürlich auch auf den Geschmack des Lesers an. Der eine hat kein Problem damit sich mit 300 Seiten Wälzern einzulassen, während der andere lieber auf einen schnellen FF-Snack während der Mittagspause aus ist. Allen kann man es nicht recht machen. Es ist auch Unsinn, das zu versuchen.

Aaaaaaaber, wenn du als Autorin schon selbst das Gefühl hast, dass sich der Leser ab einem bestimmten Punkt langweilen könnte, dann gibt es ein paar kleine Tricks, die du anwenden kannst, um ihn trotzdem bei Laune zu halten (immerhin bedeutet Schreiben nichts anderes, als den Leser für deine Zwecke zu manipulieren). Oder um dein Gewissen zu beruhigen ;)

Mitunter reicht es schon, wenn du hier und da einen Satz über zukünftige Ereignisse einstreust, die ihn wirklich neugierig machen. Du könntest beispielsweise eine Szene folgendermaßen einführen:

\"Hätte Lairis gewusst, dass sie in wenigen Stunden mit einem Messer im Rücken in ihrem eigenen Blut liegen würde, hätte sie den Drink, den Prescott ihr anbot, nicht abgelehnt\" Und dann geht es weiter mit einem längeren Gespräch in einer Bar.

Oder du machst sowas am Ende einer längeren Szene, wenn du weißt, dass noch ein paar ruhige Kapitel kommen. Beispielsweise: \"...und nachdem der Papierkram erledigt war, hielt Lairis einen Moment inne, berührte das Schott ihres neuen Schiffes und murmelte mehr zu sich, als zu jemand anderem: \"Ich habe ein wirklich gutes Gefühl hierbei.\" Natürlich konnte sie zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen, dass sie das Schiff in wenigen Stunden zu schrott fliegen, und in einem klingonischen Gefängnis enden würde\"

Sind natürlich nur Beispiele, aber so in der Art kann man es machen, um die Leute bei der Stange zu halten. Ansonsten hilft es vielleicht auch, fröhlich in der Handlung umherzuspringen, hin und wieder mal einen Flashback, oder einen Flashforward zu bringen, und den Erzählstil so anzupassen, dass er die Geschichte am besten transportiert. Als Lost-Zuschauerin, brauche ich dir da sicher nicht mehr zu sagen ;)

Vielleicht helfen dir die Tipps ja. Wie gesagt, ich finde nicht, dass der Mittelteil vom fünften Band zu lang war. Aber wenn es dich beruhigt, ist es völlig legitim, den Leser mit solchen kleinen Tricks zu beeinflussen. Als Autor kommunizierst du unterschwellig ja immer mit ihm, also kannst du auch ruhig ab und zu kleine versteckte Nachrichten ala: \"Durchhalten, da kommt gleich noch was tolles\" einbauen :)
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« Antwort #143 am: 06.10.09, 14:56 »
Sorry ist ja nicht mein Thread aber die Tipps von Star werde ich mir für meine zukünftigen schriebsel merken. Ist ne gute Idee mal kurz zu schlüssel Szenen in der Zukunft zuspringen um die Neugierde fürs kommende zuwecken.  :]


 
Zitat
(immerhin bedeutet Schreiben nichts anderes, als den Leser für deine Zwecke zu manipulieren).


Interessant, so hatte ich das noch nie gesehen.

Alexander_Maclean

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« Antwort #144 am: 06.10.09, 15:04 »
Zitat
Original von Selius
Sorry ist ja nicht mein Thread aber die Tipps von Star werde ich mir für meine zukünftigen schriebsel merken. Ist ne gute Idee mal kurz zu schlüssel Szenen in der Zukunft zuspringen um die Neugierde fürs kommende zuwecken.  :]


 
Zitat
(immerhin bedeutet Schreiben nichts anderes, als den Leser für deine Zwecke zu manipulieren).


Interessant, so hatte ich das noch nie gesehen.


Ist aber ein wahres Wort.

Scließlich willst du deinen leser ja dazu bringen, dass er deine Worte, deine gedanken liest.

Und viele Autoren verstecken da gerne eine Botschaft oder eine Intention (den man leider im Deutschunterricht interpretieren muss :ahhh )
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« Antwort #145 am: 06.10.09, 15:10 »
Es geht nicht nur um Worte oder Gedanken. Als Autor bist du vor allem eins: Ein Raubtier. Du hast da diese unbekannte Menge - die Beute -, die damit beschäftigt ist zu arbeiten, die Kinder zu hüten, die Zähne zu putzen, oder die Klo-Spülung zu betätigen (nur weibliche Beutetiere). Und du, der Autor, bist ein furchtbarer Sadist und verfolgst das Ziel, ihnen ihre wertvolle Zeit zu rauben, damit sie die Arbeit vernachlässigen, die Kinder ans Jugendamt verlieren, ihren nächsten Zahnarzt-Besuch bereuen, und ihren männlichen Kollegen immer ähnlicher werden, weil sie nicht mehr dazu kommen, die Klospülung zu betätigen.

Nun ist dieser Zeitraub aber ein höchst schwieriges Unterfangen, grade in der heutigen Zeit, wo die Aufmerksamkeitsspanne vieler Leute nur noch bis zwölf Uhr Mittags geht. Also muss man tricksen. Man verspricht ihnen hier einen Toten, dort ein nacktes orionisches Sklavenmädchen, gibt hier einen interessanten Gedanken preis (Jim Beam sollte in der Zukunft Jim Traktorstrahl heißen und ein Shuttle sollten wir bei den ganzen Turbolenzen eindeutig nur noch Schüttel nennen) und tut alles, um sie bei der Stange zu halten. Und das nur, weil wir böööööse sind :evil: :evil: :evil:
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ulimann644

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #146 am: 06.10.09, 15:27 »
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Original von Star
Wie kommt es eigentlich, dass gute Autoren (und das ist nicht nur aufs Hobby Schreiben bezogen) immer so verdammt selbstkritisch sind, dass sie sich fast selbst im Weg stehen? Ich bin noch nicht so ganz dahinter gestiegen, woran das liegt. Perfektionismus? Zu viel Herzblut im Hobby? Ärgerlich.


Ärgerlich? Vielleicht - aber nicht grundsätzlich falsch möchte ich behaupten ( ansonsten käme man nicht so weit, wie man dann letztlich kommt )

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Was die Diskussion hier angeht, stehe ich auf derselben Seite wie Alex: ich fand den Mittelteil gut. Sehr gut sogar. Mir war da nichts zu lang, im Gegenteil. Wenn die Dialoge gut geschliffen sind, und sich die Charaktere echt und natürlich anhören, dann sind längere Textpassagen, in denen eigentlich gar nicht viel passiert, kein Problem. Letztendlich kommt es hier natürlich auch auf den Geschmack des Lesers an. Der eine hat kein Problem damit sich mit 300 Seiten Wälzern einzulassen, während der andere lieber auf einen schnellen FF-Snack während der Mittagspause aus ist. Allen kann man es nicht recht machen. Es ist auch Unsinn, das zu versuchen.


Ich fand den Mittelteil auch nicht \"schlecht\" - was man vielleicht dazu erwähnen sollte: Hier wurde auf allerhöchstem Niveau \"gemotzt\"...
Dass die bemängelten Stellen von Defender immer noch besser sind, als die besten Stellen in so manch professionellen Werken sollte hier nicht unerwähnt bleiben !! ( Wurde es zuvor leider - sorry )

BTW: Mit 300 Seiten \"Wälzern\" habe ich dann tatsächlich so meine Probleme aber nur in sofern, dass ich solche kurzen Geschichten nicht gerne lese - 700-800 sollten es dann schon sein... ( Bücher nicht FF - da käme man nicht mit dem Ausdrucken nach... )

Selius

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Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #147 am: 06.10.09, 16:26 »
Ich stehe da schon lieber auf kurze Werke (max.200). :D

Oh mein Gott ich habe gerade gesehen das ich doch schon einen Welzer mit 907 Seiten gelesen habe ( Honor Harrington \"Wie Phönix aus der Asche\" ) oder von Ben Bova \"Venus\" mit 494 Seiten (Venus kann ich nur empfehlen kein Bumbum eher viel Spannung und Abenteuer).

Zu Defender 5 habe ich aber nie gesagt das mir der Teil nicht gefallen hat es ganz im Gegenteil, es waren nur hier und da ein paar Stellen die FÜR MEINE   Begriffe halt uninteressant waren.
Defender 6 werde ich definitiv auch lesen weil im großen und ganzen die Gesichte um Lairis und ihrer Stammcrew recht interessant ist.  :]

ulimann644

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Antw:Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #148 am: 08.06.11, 18:47 »
@Lairis
Apropos Defender 6...
Wie stehen da momentan die Aktien...??

Lairis77

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Antw:Star Trek - Defender, Episode 5: "Ein neuer Anfang"
« Antwort #149 am: 18.10.11, 22:00 »
Eingangspost editiert, PDF hinzugefügt :).

Ebenso bei Episode 1 - 4 und der X-mas-Story.
« Letzte Änderung: 18.10.11, 22:06 by Lairis77 »
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