Autor Thema: Der Community Roman  (Gelesen 1988 mal)

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Max

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Antw:Der Community Roman
« Antwort #105 am: 08.05.20, 11:14 »
Doch, doch, wobei ich keine eigentliche Quelle anführen kann. Es kann auch noch aus einem anderen Forum stammen, in dem ich mal aktiv war, und wo die Kommentare in diese Richtung gingen. Das Phänomen ist halt so, dass es canon im Grund nur die "Enterprise" mit einem Suffix gab, in Fan-Kreisen (gilt hier zu sagen: früher?) aber viele Eigenkreationen einen Zusatz hatten, um die Bedeutung der eigenen Schiffe zu überhöhen.

Grundätzlich habe ich nicht unbedingt etwas gegen ein "-A", es gibt dem Schiff eine gewisse "Vorvorgeschichte", denn wenn das erste Schiff dieses Namens nicht etwas Herausragendes geleistet hätte, würde man dem nächsten keinen Suffix geben. Im Grunde bietet das auch die Möglichkeit, die Charaktere der Figuren um eine weitere Herausforderung zu erweitern: Sie stehen dann nämlich so ein bisschen unter Druck, Erwartungen gerecht zu werden.
« Letzte Änderung: 08.05.20, 11:22 by Max »
Sie saß aufrecht da und schaute entsetzt ihre blutenden Hände an.
- Kris - stöhnte sie - ich... ich... was ist mir passiert?
- Beim Eindreschen der Tür hast du dich aufgeschunden - sagte ich trocken.

Alexander_Maclean

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Antw:Der Community Roman
« Antwort #106 am: 08.05.20, 13:12 »
Wäre doch gar nicht verkehrt.

Wie wäre es wenn das Vorgängerschiff, wirklich eine Excelsior beim Tomed zwischenfall eine entscheidnende Rolle gespielt hat. Vielleicht auch dahingehend, dass die crew sich geopfert hat um die letztlichen freidensverhandlungen mit den Romulanern und den vertrag von Algeron zu ermöglichen.
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Max

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Antw:Der Community Roman
« Antwort #107 am: 08.05.20, 14:40 »
Kleine Korrektur zu meinem Punkt mit dem Suffix: Der Ausdruck "fanboyish" war wahrscheinlich nicht treffend; ich meinte wohl eher "mary-sue-ish".


Wie wäre es wenn das Vorgängerschiff, wirklich eine Excelsior beim Tomed zwischenfall eine entscheidnende Rolle gespielt hat. Vielleicht auch dahingehend, dass die crew sich geopfert hat um die letztlichen freidensverhandlungen mit den Romulanern und den vertrag von Algeron zu ermöglichen.
Joah, wobei eine sich opfernde Crew auch ein Star-Trek-Klischee ist. Aber hey, Klischees sind nur dann Klischees, wenn man sie pflegt  :deli

Der Tomed-Zwischenfall war glaube ich 2311. Wann spielt der Community-Roman? Je nachdem, muss man dann schauen, ob ein -A oder ein -B zeitlich gesehen passend ist; obwohl natürlich auch Jahrzehnte dazwischen liegen können, war ja bei der "Enterprise" auch so.
Sie saß aufrecht da und schaute entsetzt ihre blutenden Hände an.
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Alexander_Maclean

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Antw:Der Community Roman
« Antwort #108 am: 08.05.20, 19:19 »
Ich dachte so in die 2330er Jahre. Also etwa 20 - 25 Jahre nach Tormed.
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Alexander_Maclean

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Antw:Der Community Roman
« Antwort #109 am: 10.05.20, 15:49 »
Zur USS Unity gab es keine Anmerkungen?
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Antw:Der Community Roman
« Antwort #110 am: 10.05.20, 17:24 »
In welche Richtung denn?
Sie saß aufrecht da und schaute entsetzt ihre blutenden Hände an.
- Kris - stöhnte sie - ich... ich... was ist mir passiert?
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Antw:Der Community Roman
« Antwort #111 am: 10.05.20, 18:33 »
Zum Namen halt. Ob Positiv oder negativ.
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Max

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Antw:Der Community Roman
« Antwort #112 am: 10.05.20, 22:23 »
Na ja, es gab positives Feedback und hat niemand Einwände vorgebracht, ich würde also sagen, dass der Name auf allgemeine Zustimmung stößt :)
Sie saß aufrecht da und schaute entsetzt ihre blutenden Hände an.
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Alexander_Maclean

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Antw:Der Community Roman
« Antwort #113 am: 11.05.20, 10:57 »
haben wir einen Konsens zur Registry?

dann könnten wir nämlich loslegen.
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SSJKamui

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« Antwort #114 am: 11.05.20, 10:58 »
Ich bin auf jeden Fall für die Registry.

Alexander_Maclean

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Antw:Der Community Roman
« Antwort #115 am: 15.05.20, 20:04 »
Da es die letzten Tage keine Anermkungen zum namen und registry weiter gekommen sind, logge cih die mal ein.

Und da jetzt das Wochende anfängt ist es ein guter Start  mit der Geschichte anzufangen.

Und ich habe da was vorbereitet.

*********************************************************************

„Wir nähern uns dem Parangara System, Ma'am.“, meldete der Steuermann der Unity, ohne sich nach hinten zu seiner Vorgesetzten Captain Oumiia umzudrehen.
„Auf Impulsgeschwindigkeit verlangsamen. Bereit machen zum Anflug auf den vierten Planeten“, erklärte die Frau.
„Ja, Ma'am.“

Ihre Stellvertreterin Commander  Miranda de Salquiero lehnte sich gegen die zweite Wissenschaftskonsole und versuchte, nicht an das Gespräch mit ihren Mann vor ein paar Tagen zu denken. Doch stattdessen kreisten ihre Gedanken ständig darum.
***

„Das heißt, also du und die Jungs kommen nicht  nach Parangara?“, fragte Miranda enttäuscht.
„Ja, leider.“, erklärte ihr Ehemann. „Aber die Verhandlungen mit den Miradorn sind so wichtig und Abgeordneter Abott musste sich darum kümmern. Ich bin nun mal sein Chefassistent und kann ihn da nicht alleine gehen lassen. Er braucht meine Hilfe dabei, das weißt du.“
„Ja, natürlich.“

Die Frau fuhr sich durch ihre dunklen Haare und erklärte: „Ich habe mich auf dich und die Jungs gefreut, das ist alles. Wie lange haben wir uns nicht gesehen? Sieben Monate?“
„Acht.“, erwiderte ihr Ehemann.
Dann erklärte er sanft: „Ich bin auch enttäuscht, Liebling. Die Kinder genauso.“

Miranda überlegte: „Könntest du nicht organisieren, dass wenigstens die Jungs kommen können?“
Doch der Mann schüttelte mit dem Kopf: „Schatz, du kannst keinen Sechszehnjährigen mit seinen vier Jahre jüngeren Bruder alleine durch die halbe Galaxis schicken.“
„Es sind nur etwa dreißig Lichtjahre. Und du könntest Mirl bitten, mitzufliegen.“, versuchte Miranda ihre Idee weiter zu verfolgen.

Doch ihr Ehemann blieb vernünftig. „Könnte ich. Aber es ist ja nicht nur die Reisedauer. Du hast keinen Landurlaub und bist mit eurer Mission eingebunden. Du hättest also gar nicht so viel Zeit für die Kinder. Außerdem haben wir es ja schon versucht. Und es hat nicht funktioniert. Oder muss ich dich an Fresnia erinnern:“
Miranda schnaubte: „Das war eine gänzlich andere Situation. Ich war enttäuscht, weil meine Bewerbung als Erster Offizier abgelehnt wurde und Captain Carrington stattdessen Oumiia an Bord geholt hat. Ich war zu sehr darauf bestrebt, sie auszustechen.“
Sie machte eine Pause: „Außerdem ist das fast vier Jahre her. Die Jungs waren da noch nicht so selbstständig wie heute.“

Miranda seufzte: „Aber du hast Recht. Es war damals nicht richtig, deine Mutter die Jungs aufzuhalsen. Und es wäre es auch heute nicht. Aber ich vermisse euch.“
„Wir dich doch auch.“

Der Mann versuchte aufmunternd zu lächeln. „Ich weiß, aktuell ist ein wenig der Wurm drin in unseren Reiseplänen. Sonst schaffen wir es ja, uns vier Mal im Jahr zu treffen. Wenn auch manchmal nur kurz. Nur hat es die letzten Male nicht geklappt. Ich bin darüber genauso frustriert wie du. Aber wir bleiben dran. Kopf hoch.“

Seine Frau presste kurz die Lippen zusammen, Einer einer längeren Pause fragte sie: „Nimmst du die Jungs mit?“
„Nein. Auch wenn sie die Miradorn noch nicht kennen, wäre es nicht klug.“
Miranda nickte zustimmend: „Ja, das stimmt. Ihr Xenosoziologisches Profil ist nicht ohne. Sie sind eine Level 8 Spezies auf der Torika Skala. Sei daher selbst vorsichtig.“
„Das bin ich.“

„Dann bleiben unsere Zwei also in der Schule?“, fragte die Frau ihren Ehepartner.
„Natürlich. Wobei in vier Wochen sowieso Ferien sind. Ich habe ein paar Strippen gezogen und es geschafft, deine Eltern nach Pacifica fliegen zu lassen, wo sie sich mit meinen Eltern und den Kindern treffen können. Ich hoffe, dass bis dahin die Verhandlungen abgeschlossen sind und ich dazu stoßen kann.“

Er setzte eine fragende Miene auf: „Wäre das auch was für dich?“
„Ich habe unseren Missionsplan nicht im Kopf.“, erklärte Miranda. „Da muss ich nachsehen. Es wäre aber schön. Pacifica ist eine wundervolle Welt. Ich schau mal, was sich machen lässt.“
„Gut.“

Der Mann lächelte: „Ich liebe dich.“
Miranda lächelte auch: „Ich dich auch.“ Sie küsste die Kuppen ihres Zeige- und Mittelfingers der rechten Hand und drückte diese kurz gegen den Bildschirm. Ihr Mann verstand die Geste und erwiderte sie.
„Gib den Jungs einen Kuss von mir.“
„Mache ich. Pass auf dich auf, Schatz.“
„Du auch auf dich.“

Dann wurde der Bildschirm dunkel. Miranda warf sich auf ihr Bett und brüllte ihre Frustration in ihr Kissen, so dass es niemand hören konnte.

***

„Commander?“

Erst jetzt bemerkte die stellvertretende Kommandantin, dass ihre Vorgesetzte mittlerweile neben sie gestellt hatte und sie etwas gefragt.
„Verzeihen sie, Captain.“
Oumiia schüttelte kurz mit dem Kopf und strich sich über den haarlosen Kopf. „Alles in Ordnung, Commander?“
„Ja, mir geht es gut.“, erklärte Commander de Salquiero brüsk.

Oumiia ignorierte das, wie so oft, und wiederholte ihre Frage: „Sie waren schon auf Parangara IV.“
„Ja, schon mehrmals Captain.“, erwiderte die Menschenfrau etwas ruhiger.
„Es ist mein erster Besuch dort.“, gab ihre Vorgesetzte zu. „Ich weiß aus der Datenbank, dass die Parangaraner eine sehr komplexe Kultur haben. Was denken sie, wird uns dort erwarten?“

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Was könnte da auf unsere heldinnen warten?

Mein Vorschläg wäre eine Feier. Ein geschichsträchtiger Tag oder ein gedenktag für eine berühmte persönlichkeit. und dann würde ich mit einer Parade einige unterschiedliche Kulturen vorstellen.
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« Antwort #116 am: 20.05.20, 00:03 »
Und da jetzt das Wochende anfängt ist es ein guter Start  mit der Geschichte anzufangen.

Und ich habe da was vorbereitet.
:happy5 Ah, uh, okay, in medias res! ;) ;)

Ich hatte aus irgendwelchen Gründen angenommen, das Schreiben würde erst kommen, nachdem der Plot steht.
So hat das ganze einen improvisierten Vibe, ein wenig wie bei einem RPG, wozu ich nie so richtig einen Zugang fand.
Umgekehrt wäre es natürlich auch ein wenig langweilig, wenn man am Anfang nur die "trockene" Planung hätte und dann am Ende ein großer Textschwall käme.

Was könnte da auf unsere heldinnen warten?

Mein Vorschläg wäre eine Feier. Ein geschichsträchtiger Tag oder ein gedenktag für eine berühmte persönlichkeit. und dann würde ich mit einer Parade einige unterschiedliche Kulturen vorstellen.
Der Einstieg, bei dem man gleich mal ein Gefühl für die Figur(en) bekommt, ist schön gewählt - Ein ruhiger Beginn, der aber auch schon erste Einblicke gibt :)
Für den nächsten Teil fände ich es aber gut, wenn unsere Heldin bzw. unsere Heldinnen bzw. unsere Helden schon irgendetwas wie eine Aufgabe zu erledigen hätte bzw. hätten. Es muss noch nichts mit dem eigentlichen Abenteuer zu tun haben oder Action bedeuten, aber vielleicht auch nicht nur dahinplätschern.
« Letzte Änderung: 20.05.20, 00:25 by Max »
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- Kris - stöhnte sie - ich... ich... was ist mir passiert?
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Alexander_Maclean

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« Antwort #117 am: 20.05.20, 18:06 »
@max
Ich hatte aber eigentlich schon immer angemerkt, dass ich dann doch recht schnell lolgen will und dann vieles auch spontan entwickeln wollte.

Und natürlich braucht die Unity auch eine  Grund eine Mission um nach Parangaria zu fliegen. Aber auch das wäre dann etwas für eine Ideensammlung.

Schließt sich ja beides nicht aus.
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Max

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« Antwort #118 am: 20.05.20, 23:52 »
Ich hatte aber eigentlich schon immer angemerkt, dass ich dann doch recht schnell lolgen will und dann vieles auch spontan entwickeln wollte.
Bedeutet "lolgen" "loslegen" oder ist das eine fancy Internet-Abkürzung, die ich bis jetzt noch nicht kenne? ;)

Und natürlich braucht die Unity auch eine  Grund eine Mission um nach Parangaria zu fliegen. Aber auch das wäre dann etwas für eine Ideensammlung.
Okay. Hmm, im Moment habe ich noch keine Idee, weil ich nicht weiß, in welche Richtung es gehen könnte. Es ist ja noch viel möglich :)
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Alexander_Maclean

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« Antwort #119 am: 21.05.20, 00:25 »
Nein, mein Hirn war mal wieder schneller als mein Tipp Finger und hat gleichzeitig das falsche Wort automatisch vervollständigt. Ich meine "loslegen".

Und ja, es reicht ja letztlich erstmal eine einfache Transportmission.
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