Autor Thema: Star Trek: Ragnarok: Episode 1  (Gelesen 4355 mal)

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Alexander_Maclean

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #15 am: 25.10.09, 10:54 »
Kannst du machen.

Vor allen würde ich dir empfehlen den fokgenden verzweifelten Kampf gegen das Raumschiff der Siltiheren aus der Sicht der mayflower zu beschreiben.

Aber der neue Anfangstext ist schon besser. Vor allen wiel er mehr details hat.

btw:
Was mir aufgefallen sit, dass viel \"Neulinge\" es scheuen große umfangreiche Texte zu schreiben.

Dafür gibt es keinen Grund. wenn sie spannend geschrieben sind, leist der geneigte leser auch einen 400 Seiten wälzer
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SSJKamui

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #16 am: 25.10.09, 11:09 »
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Kannst du machen.


Danke.

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Vor allen würde ich dir empfehlen den fokgenden verzweifelten Kampf gegen das Raumschiff der Siltiheren aus der Sicht der mayflower zu beschreiben.


OK.Werde ich machen.

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Aber der neue Anfangstext ist schon besser. Vor allen wiel er mehr details hat.


Danke für das Lob. Ist der Text so gut oder muss er noch weiter überarbeitet werden?

Zitat
Original von Alexander_Maclean
btw:
Was mir aufgefallen sit, dass viel \"Neulinge\" es scheuen große umfangreiche Texte zu schreiben.

Dafür gibt es keinen Grund. wenn sie spannend geschrieben sind, leist der geneigte leser auch einen 400 Seiten wälzer


Nun ja, wie gesagt, vorher hatte ich extrem längere Texte, die aber genau wegen der Länge kritisiert wurden.

ulimann644

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #17 am: 25.10.09, 11:17 »
Zitat
Original von Alexander_Maclean
btw:
Was mir aufgefallen sit, dass viel \"Neulinge\" es scheuen große umfangreiche Texte zu schreiben.

Dafür gibt es keinen Grund. wenn sie spannend geschrieben sind, leist der geneigte leser auch einen 400 Seiten wälzer


Ich glaube fest, dass dies weniger am Wollen liegt - sondern einfach daran, dass die Stories zwar das Potential hätten lang zu werden, aber der Autor durch die Geschichte hetzt und sie auf 20 Seiten zusammenstaucht.
Wenn du die ersten UO-Folgen liest dann weißt du was ich meine... ( Oder wenn du meine Story kennen würdest, über die mich manchmal noch krank lache... )

Deswegen sollten Neulinge auch mit Kurzgeschichten beginnen - und eben nicht mit einem 200 Seiten Werk, dass noch vor Beginn zudem auf mindestens zehn Fortsetzungen ausgelegt ist ;)

Bei einer Kurzgeschichte konzentriert man sich auf das Wesentliche ( Ein markanter Charakterzug für ein bis vier Hauptfiguren, keine Nebenhandlungen, kein überflüssiger Ballast - 4 - 19 Seiten Vollgas !! )
Wenn man diesen Bereich beherrscht, dann ist eine Große Geschichte sehr viel leichter, weil man das zuvor gelernte anwenden und dabei ausbauen kann...
Wer laufen will, der sollte zuerst Gehen lernen - heißt es. Und daran ist sicher viel Wahres...

Max

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #18 am: 25.10.09, 12:02 »
@ SSJKamui:
Joah, mir gefällt die neue Anfangssequenz auch besser.
Wichtig wäre mir auch aber, folgedes zu erfahren:
WIe stehst Du denn zur Sache? Welcher Text gefällt Dir am Besten? Findest Du, jetzt wäre einiges zu viel oder würde noch fehlen. Horch auch ein wenig auf Dein eigenes Gefühl. Es ist viel wert, in der Lage zu sein, Kritik ernst zu nehmen und umzusetzen. :respect:  für diese Leistung :)
Aber versuche darüber auch nicht, Dein eigenes Empfinden zu vernachläßigen. Sicher solltest Du an den Leser denken, sicher solltest Du an die Geschichte denken, aber Du solltest auch Deinen eigenen Weg finden :)

Zitat
Original von ulimann644
Bei einer Kurzgeschichte konzentriert man sich auf das Wesentliche

Unwesentliches lese ich eigentlich nie besonders gerne, auch nicht in Romanen :rolleyes:
Natürlich kann auch etwas Unwesentliches für das Gesamtwerk von eineer Bedeutung sein, aber ich glaube, ich habe einfach immer noch mein \"Nachsommer\"-Erlebnis nicht ganz überwunden ;) :D
Die Luft wurde immer feuchter. Wind kam auf, er brachte Brandgeruch mit.

SSJKamui

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #19 am: 25.10.09, 12:08 »
Zitat
Original von Max
@ SSJKamui:
Joah, mir gefällt die neue Anfangssequenz auch besser.
Wichtig wäre mir auch aber, folgedes zu erfahren:
WIe stehst Du denn zur Sache? Welcher Text gefällt Dir am Besten? Findest Du, jetzt wäre einiges zu viel oder würde noch fehlen. Horch auch ein wenig auf Dein eigenes Gefühl. Es ist viel wert, in der Lage zu sein, Kritik ernst zu nehmen und umzusetzen. :respect:  für diese Leistung :)
Aber versuche darüber auch nicht, Dein eigenes Empfinden zu vernachläßigen. Sicher solltest Du an den Leser denken, sicher solltest Du an die Geschichte denken, aber Du solltest auch Deinen eigenen Weg finden :)


Danke. Eigentlich gefällt mir nämlich der Anfang so in der Überarbeiteten Fassung schon ziemlich gut und ich weiß nicht so recht, was ich noch ändern müsste.

Alexander_Maclean

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #20 am: 25.10.09, 13:03 »
Zitat
Original von Max
Zitat
Original von ulimann644
Bei einer Kurzgeschichte konzentriert man sich auf das Wesentliche

Unwesentliches lese ich eigentlich nie besonders gerne, auch nicht in Romanen :rolleyes:
Natürlich kann auch etwas Unwesentliches für das Gesamtwerk von eineer Bedeutung sein, aber ich glaube, ich habe einfach immer noch mein \"Nachsommer\"-Erlebnis nicht ganz überwunden ;) :D


nachsommer erlebnis. Bitte um aufklärung.
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ulimann644

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #21 am: 25.10.09, 13:14 »
Zitat
Original von Max
Zitat
Original von ulimann644
Bei einer Kurzgeschichte konzentriert man sich auf das Wesentliche

Unwesentliches lese ich eigentlich nie besonders gerne, auch nicht in Romanen :rolleyes:
Natürlich kann auch etwas Unwesentliches für das Gesamtwerk von eineer Bedeutung sein, aber ich glaube, ich habe einfach immer noch mein \"Nachsommer\"-Erlebnis nicht ganz überwunden ;) :D


Wobei sich der Begriff - Wesentlich - hier natürlich nicht auf den Inhalt bezog... ;)

Max

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #22 am: 25.10.09, 14:59 »
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Zitat
Original von Max
Natürlich kann auch etwas Unwesentliches für das Gesamtwerk von eineer Bedeutung sein, aber ich glaube, ich habe einfach immer noch mein \"Nachsommer\"-Erlebnis nicht ganz überwunden ;) :D


nachsommer erlebnis. Bitte um aufklärung.

\"Der Nachsommer\" ist eine 800 Seiten starke Erzählung in drei Bänden von Adalbert Stifter.
Mein Professor meinte, man könne das Entscheidende des Werks mit dem Satz \"Das Gewitter kam nicht\" zusammenfassen :D
Er hat einen speziellen Humor und ist oft auch recht ironisch :D
Natürlich hat auch \"Der Nachsommer\" einen echten Inhalt und wenn man sich nach ein paar hundert Seiten mal darauf eingestellt hat, dass im Grunde nichts bemerkenswertes geschieht, schafft man es auch, dem \"Nachsommer\" etwas abzugewinnen.
Die Luft wurde immer feuchter. Wind kam auf, er brachte Brandgeruch mit.

Alexander_Maclean

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Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #23 am: 25.10.09, 16:34 »
Zitat
Original von Max
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Zitat
Original von Max
Natürlich kann auch etwas Unwesentliches für das Gesamtwerk von eineer Bedeutung sein, aber ich glaube, ich habe einfach immer noch mein \"Nachsommer\"-Erlebnis nicht ganz überwunden ;) :D


nachsommer erlebnis. Bitte um aufklärung.

\"Der Nachsommer\" ist eine 800 Seiten starke Erzählung in drei Bänden von Adalbert Stifter.
Mein Professor meinte, man könne das Entscheidende des Werks mit dem Satz \"Das Gewitter kam nicht\" zusammenfassen :D
Er hat einen speziellen Humor und ist oft auch recht ironisch :D
Natürlich hat auch \"Der Nachsommer\" einen echten Inhalt und wenn man sich nach ein paar hundert Seiten mal darauf eingestellt hat, dass im Grunde nichts bemerkenswertes geschieht, schafft man es auch, dem \"Nachsommer\" etwas abzugewinnen.


Da ziehen sich ja die bei mir die zehennägeln ein,w enn ich sowas höre. 800 Seiten und da passiert nichts. Nur ein Gewitter das droht und dann doch nciht kommt. also da käme ich mir als Leser verarscht vor.

Wobei sich in dem Zusammenhang natürlich die Frage stellt, was wesentlich ist.

Ein gutes Beispiel finde ich zum beispiel Herr der Ringe.
Tolkien hat seitenweise ausführu.ng zu Sprache und geschcihte der Elben geschreiben.

War das wesntlich für den Hauptplot, vor allen da die Elben abgesehen von Legolas kaum eine Rolle in der Story gespeilt haben.
Man könnte sagen nein?
Ich bin da anderer Meinung. Denn man bekam das gefühl, dass die elben eine interessante Spezies sind.

Umes auf uns schreiberlinge anzuwenden:

Es bringt nicht an sich nicht, zu wissen was das Lieblingsfrühstück von Alex Munro ist.
Aber: Wenn sie gerade in der messe beim Frühstück sitzt und telsia kommt vorbei um ihr was relevantes zu sagen, dann erzeugt eine kurze beschreibung der Details, zu dem auch das Frühstück gehört, ein besseres \"Kopfkino\".
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SSJKamui

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Antw:Star Trek: Ragnarok: Episode 1
« Antwort #24 am: 11.03.11, 17:51 »
Ich habe eben die Datei neu hochgeladen.

 

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