Autor Thema: Non Unity One Haupt- und Nebencharaktere  (Gelesen 54591 mal)

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Max

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Non Unity One Haupt- und Nebencharaktere
« Antwort #30 am: 02.05.10, 21:54 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
@ Max
Zitat
Belar, leider habe ich viel zu wenig Zeit, um mich richtig den einzelnen Threads widmen zu können (leider verhindert das den Einstieg in den \"Club der Dauerdepressiven\" unglücklich).
Die Harriman-Bio habe ich unter der Woche mal überflogen.
Auf dem Bild wirkt der Gute ein wenig fülliger als ich ihn im Film in Erinnerung hatte, aber das Foto stammt ja wohl auch nicht aus genau der Zeit.
Die Figur wurde in \"Generations\" ja nicht ins beste Licht gerückt und insofern ist es eine große aber auch lohnende Aufgabe, diesen ersten kleinen Eindruck entweder etwas zu relativieren oder verständlicher zu machen. Ich glaube, Du hast ihm einen schönen, einen interessanten Hintergrund gegeben


Das macht nichts. Es wird wohl noch eine Weile dastehen, womit du alle Zeit der Welt hast, dir alles in Ruhe durchzulesen.  ;)

Die Zeit werde ich auch brauchen ;) Das ist nämlich ein stressiges Semester :(
Ich hoffe, dass Du alle Widrigkeiten schon längst hinter Dich gelassen haben wirst, bis ich dazu gekommen sein werde :) :))

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Was Harriman angeht, hast du natürlich Recht, er ist in der Tat etwas fülliger als im Film, obwohl das Bild erst einige Wochen nach dem Nexus Zwischenfall aufgenommen wurde. Ich habe noch so meine Probleme, mit dem anpassen von Staturen (das Demorabild war einer meiner ersten Versuche) und das Originalbild war eben ein Mann mit fülliger Statur. Ein bißchen habe ich getrickst, aber so ganz gelungen ist mir das leider nicht. Harriman hat mich schon immer sehr interessiert. Vorallem, wie jemand wie er das Kommando über das Flaggschiff erhalten konnte. Ich habe ein wenig recherchiert und in den Büchern zu Ent-B wird er sogar Admiral. Was mich zu dem Schluss bringt, dass er sich wohl entwickeln wird und dies möchte ich erforschen, wie er das macht. Demora scheint ihm dabei sehr zu helfen und so habe ich die beiden auch angelegt. Ich gehe aber meine eigenen wege und rolle die Bücher nicht neu auf. Einiges habe ich aber übernommen, wie zum Beispiel die Geschichte von Demora und ihrem Vater oder den Namen ihrer Mutter. Anderes habe ich aber auch geändert.

Nun gut, wenn er eine schwere Zeit hatte, nach der Nexus-Sache, kann es ja gut sein, dass er aus frust etwas an Körperumfang zugelegt hat :D Ist doch gar nicht mal so falsch als Erklärung ;) :D
Das mit Demora (also, dass sie ihm hilft) hast Du aus den Büchern? Das mit dem Flagschiff auch, oder? Denn ich weiß gar nicht mal, ob das denn wirklich für die Ent-B der Fall ist bzw. sein muss.
Ich finde es auch richtig und auch gut, dass Du Deine eigene Wege verfolgst und Dich nicht von bestehenden Büchern einengen lässt.
Ich hoffe, dass Du bei der Figurenzeichnung möglichst behutsam vorgehen wirst. Es wäre sicher spannend, Harriman immer wieder Herausforderungen zu geben, aus denen er nicht im \'einfachen\' Sinne gestärkt hervorgeht, sodass er wirklich langsam und verbunden mit Rückschlägen wachsen muss. Du machst das schon und es wird sicher spannend zu lesen sein :)

Fleetadmiral J.J. Belar

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Non Unity One Haupt- und Nebencharaktere
« Antwort #31 am: 03.05.10, 00:25 »
@ Deci
Hast natürlich Recht. In der Rohfassung waren das zwei verschiedene Sätze und ich habe sie am Ende zusammengefügt und einfach die Wiederholung übersehen. Hab es jetzt korrigiert. Danke für den Hinweis.

@ Max
Zitat
Die Zeit werde ich auch brauchen Augenzwinkern Das ist nämlich ein stressiges Semester unglücklich
Ich hoffe, dass Du alle Widrigkeiten schon längst hinter Dich gelassen haben wirst, bis ich dazu gekommen sein werde


Dann wünsche ich dir jedenfalls mal viel Erfolg und Durchhaltevermögen und was mich angeht, sage ich: \"So say we all.\"

Zitat
Nun gut, wenn er eine schwere Zeit hatte, nach der Nexus-Sache, kann es ja gut sein, dass er aus frust etwas an Körperumfang zugelegt hat großes Grinsen Ist doch gar nicht mal so falsch als Erklärung Augenzwinkern großes Grinsen
Das mit Demora (also, dass sie ihm hilft) hast Du aus den Büchern? Das mit dem Flagschiff auch, oder? Denn ich weiß gar nicht mal, ob das denn wirklich für die Ent-B der Fall ist bzw. sein muss.
Ich finde es auch richtig und auch gut, dass Du Deine eigene Wege verfolgst und Dich nicht von bestehenden Büchern einengen lässt.
Ich hoffe, dass Du bei der Figurenzeichnung möglichst behutsam vorgehen wirst. Es wäre sicher spannend, Harriman immer wieder Herausforderungen zu geben, aus denen er nicht im \'einfachen\' Sinne gestärkt hervorgeht, sodass er wirklich langsam und verbunden mit Rückschlägen wachsen muss. Du machst das schon und es wird sicher spannend zu lesen sein


Naja, zwischen dem Nexus Zwischenfall und meinem Piloten sind nur einige Wochen vergangen. Ich denke nicht, dass Harriman da so stark zulegen konnte. Mit meinen noch in den Anfängen begriffenen Kenntnissen über das verändern von Staturen, war das noch nicht möglich und da es nicht so viele Bilder von Leuten in der Monster Maroon gibt, muss ich auf das zurückgreifen, was ich so finde und seltsamerweise haben die meisten in dieser Uniform die Statur von Scotty aus ST VI.  :D

http://www.youtube.com/watch?v=UfzuRMthMzk

Aber es hat auch was gutes, wenn ich den Job vielleicht bekomme. Ich habe mehr Geld für mein Hobby zur Verfügung. Dann kaufe ich mir bei Starbase 8 diese Uniform. Die wollte ich schon immer haben. Die erinnert mich immer an die Uniformen der British Regulars aus dem 17. JH. Für diese Uniform und das ganze Zubehör (ist die umfangreichste Uniform) muss ich dann aber knapp 300€ löhnen. Aber das ist es mir wert.

Gruß
J.J.
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Max

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« Antwort #32 am: 04.05.10, 09:40 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
 und seltsamerweise haben die meisten in dieser Uniform die Statur von Scotty aus ST VI.  :D

Das ist mir auch schon aufgefallen: Irgendwie sieht jeder in der Uniform dick aus! (Das ist auch einer der Gründe, warum ich sie nicht so mag).

Ich muss gestehen: Mit Demoras-Bio habe ich ein paar Probleme...
Irgendwie liest sie sich nämlich auch manchmal nicht so schön...

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Sie wird während eines Landurlaubs von Sulu gezeugt, der sich in seiner Freizeit mit Pflanzen beschäftigt und an diesem Institut zu Gast ist, da er den Leiter des Insituts sehr gut kennt und seiner Einladung gefolgt ist. Hikaru erfährt jedoch 8 Jahre nichts von der Existenz seiner Tochter. Er erfährt erst von ihr, als ihn Ling Sui kontaktiert und von ihrer unheilbaren Krankheit berichtet.

Es ist klar, dass Du erklären möchtest, warum Sulu dort Urlaub macht, aber ich finde, die Wirkung ist etwas komisch, denn auch wenn der Zusammenhang klar ist... \"...von Sulu gezeugt, der sich in seiner Freizeit mit Pflanzen beschäftig\"... Zuerst die Info mit der Zeugung, dann der Verweis auf sein Hobby... Es spricht mMn eigentlich nichts dagegen, das einfach um zustellen: \'Sulu, der sich für Pflanzen interessiert, ist zu Gast beim Institut, lernt dort...\' usw.
Ungelenk und vor allem vermeidbar ist die Wortwiederholgung \"erfährt\".

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Die kleine nimmt es ihrem Vater übel, dass er nicht für sie da sein kann und sie nicht tröstet. Aber sie versteht es nach und nach und beginnt sich für die Sternenflotte zu interessieren.

Ich weiß, so eine Biographie ist nicht dazu da, in die Tiefe zu gehen und Zusammenhänge zu erläutern, aber diesen Punkt hier finde ich persönlich psychologisch nicht ganz nachvollziehbar. Da hat sie einen Vater, der sich (sicher: aus einem ursprünglichen Grund, den sie nicht kennt) nie um sie gekümmert hat und jetzt, nach dem Tod ihrer Mutter, weiterhin nicht für sie da ist und sich mit der Sternenflotte im All rumtreibt, statt ihr beizustehen. Dass sie da sauer ist, kann nur nachvollziehbar sein. Aber wieso versteht sie ihn dann nach und nach? Was hat man sich unter \"nach und nach\" vorzustellen - rein zeitlich gesehen oder durch verschiedene Begebenheiten ausgelöst? Und ganz ehrlich: die Sternenflotte und ihre Bedeutung für die Menschheit in allen Ehren, aber ich finde, da gibt es nichts zu \"verstehen\", denn Sulus Verhalten ist und bleibt in meinen Augen falsch.
Und so wirkt auch Demoras Interesse für die Sternenflotte auf mich psychologisch unglücklich motiviert: Die Sternenflotte raubt ihr - überspitzt gesagt - den zweiten Elternteil und sie will dort hin? Doch nur, weil sie hofft, dort etwas zu finden, etwas zu kompensieren, was falsch gelaufen ist. Und \"gesund\" klingt das eigentlich nicht. Also ich wäre gespannt, was ihre Begeisterung für die Sternenflotte auslösen konnte, denn ihre eigentliche, prägende \"Bekanntschaft\" mit ihr, war ziemlich emotional und negativ besetzt. Dagegen kommen doch ein paar Gespräche mit Kirk und Chekov nicht an!

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Frühreif wie sie war, nahm sie es ihm übel nie für ihre Mutter oder sie da gewesen zu sein.

Das passt doch eigentlich auch nicht recht zusammen:
Wäre sie frühreif gewesen, hätte sie gesagt: \"Hey, ja, blöd, aber der Mann hat große Aufgaben zum Wohle einer Viertel Galaxie. Ich hätte ihn gerne hier, aber er hat seine Pflichten.\"
Sie nimmt es ihm doch übel, weil sie ein junges Mädchen ist, dem die Werte der Sternenflottenaufgaben völlig egal sind und das - zurecht - ihren Stellenwert beim Vater in Anspruch nehmen möchte.

Alexander_Maclean

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« Antwort #33 am: 04.05.10, 10:10 »
@max
ich habe das Frühreif dahingehend verstanden, dass sie eher als ihre Altersgenossen lernt, eigene Entscheidungen zu treffen, ohen sich bei Ihnen von ihren Eltern oder so reinreden zu lassen.

wüprde ich nicht als Wdiierspruch zu ihrer \"Sehnsucht\" nach ihren vater sehen.
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Max

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« Antwort #34 am: 04.05.10, 20:44 »
Zitat
Original von Alexander_Maclean
@max
ich habe das Frühreif dahingehend verstanden, dass sie eher als ihre Altersgenossen lernt, eigene Entscheidungen zu treffen, ohen sich bei Ihnen von ihren Eltern oder so reinreden zu lassen.

Ja schon, aber dann finde ich diesen Hinweis eigentlich auch wieder an dieser Stelle nicht besonders sinnvoll, denn die Reaktion, auf ihren Vater sauer zu sein, erscheint mir nicht als eine Ausprägung frühreifen Verhaltens und insofern passen beide Teile nicht recht zueinander...

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #35 am: 05.05.10, 15:40 »
@ Max
Zitat
Ich muss gestehen: Mit Demoras-Bio habe ich ein paar Probleme...
Irgendwie liest sie sich nämlich auch manchmal nicht so schön...


Ok, mal sehen. Ob ich die Probleme ausräumen kann.

Zitat
Es ist klar, dass Du erklären möchtest, warum Sulu dort Urlaub macht, aber ich finde, die Wirkung ist etwas komisch, denn auch wenn der Zusammenhang klar ist... \"...von Sulu gezeugt, der sich in seiner Freizeit mit Pflanzen beschäftig\"... Zuerst die Info mit der Zeugung, dann der Verweis auf sein Hobby... Es spricht mMn eigentlich nichts dagegen, das einfach um zustellen: \'Sulu, der sich für Pflanzen interessiert, ist zu Gast beim Institut, lernt dort...\' usw.
Ungelenk und vor allem vermeidbar ist die Wortwiederholgung \"erfährt\".


Da hast du Recht. Ich werde es im Hinblick darauf nochmal abändern.

Zitat
Ich weiß, so eine Biographie ist nicht dazu da, in die Tiefe zu gehen und Zusammenhänge zu erläutern, aber diesen Punkt hier finde ich persönlich psychologisch nicht ganz nachvollziehbar. Da hat sie einen Vater, der sich (sicher: aus einem ursprünglichen Grund, den sie nicht kennt) nie um sie gekümmert hat und jetzt, nach dem Tod ihrer Mutter, weiterhin nicht für sie da ist und sich mit der Sternenflotte im All rumtreibt, statt ihr beizustehen. Dass sie da sauer ist, kann nur nachvollziehbar sein. Aber wieso versteht sie ihn dann nach und nach? Was hat man sich unter \"nach und nach\" vorzustellen - rein zeitlich gesehen oder durch verschiedene Begebenheiten ausgelöst? Und ganz ehrlich: die Sternenflotte und ihre Bedeutung für die Menschheit in allen Ehren, aber ich finde, da gibt es nichts zu \"verstehen\", denn Sulus Verhalten ist und bleibt in meinen Augen falsch.
Und so wirkt auch Demoras Interesse für die Sternenflotte auf mich psychologisch unglücklich motiviert: Die Sternenflotte raubt ihr - überspitzt gesagt - den zweiten Elternteil und sie will dort hin? Doch nur, weil sie hofft, dort etwas zu finden, etwas zu kompensieren, was falsch gelaufen ist. Und \"gesund\" klingt das eigentlich nicht. Also ich wäre gespannt, was ihre Begeisterung für die Sternenflotte auslösen konnte, denn ihre eigentliche, prägende \"Bekanntschaft\" mit ihr, war ziemlich emotional und negativ besetzt. Dagegen kommen doch ein paar Gespräche mit Kirk und Chekov nicht an!


Sicher ist es verständlich, dass sie sauer ist, weil sich ihr Vater im All rumtreibt und keine Zeit für sie hat. Auch nicht in der zeit der Trauer. Aber sie fängt an es zu verstehen, als sie älter wird und damit auch mehr die Zusammenhänge versteht. Schließlich beginnt sie sich zu informieren und das weckt ihr eigenes Interesse an der Sternenflotte. Die Erzählungen von Onkel Kirk und Chekov sind nur ein Aspekt ihrer Entwicklung hin zur Sternenflotte. Sulus Verhalten ist nur dann falsch, wenn er gar nicht heim will, um zu seiner Tochter zu kommen. Es kann aber sein, dass er zum Zeitpunkt des Todes von Demoras Mutter so weit weg war, dass es Jahre gedauert hätte zurückzukehren und kein Schiff in der Nähe war, das er zur Erde hätte nehmen können und die ENTERPRISE dreht nicht wegen einem Mann um und lässt eine Mission saußen. schon gar nicht, wenn die Hin- und Rückreise jeweils Jahre dauert. Daher ist es verständlich, dass Sulu nicht da sein kann und genau das versteht Demora mit zunehmendem Alter. Aber ich werde da wohl noch näher in der DA eingehen.

Zitat
Das passt doch eigentlich auch nicht recht zusammen:
Wäre sie frühreif gewesen, hätte sie gesagt: \"Hey, ja, blöd, aber der Mann hat große Aufgaben zum Wohle einer Viertel Galaxie. Ich hätte ihn gerne hier, aber er hat seine Pflichten.\"
Sie nimmt es ihm doch übel, weil sie ein junges Mädchen ist, dem die Werte der Sternenflottenaufgaben völlig egal sind und das - zurecht - ihren Stellenwert beim Vater in Anspruch nehmen möchte.


Sie nimmt es ihm so lange übel, bis die Zeit der Trauer hinter ihr liegt, denn da ist sie 10 Jahre alt. Aber mit Sulus Eltern und der Nanny bekommt sie ein Bild vermittelt, warum ihr Vater das tut. Auch als er auf den Landurlauben viel Zeit mit ihr verbringt, haben sie noch Probleme, aber auch Sulu kann sie dann von der Wichtigkeit seiner Aufgabe überzeugen. Wie gesagt, das ist ein Prozess, der Jahre dauert, dass sich die beiden aneinander annähern.

Gruß
J.J.
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Max

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« Antwort #36 am: 05.05.10, 21:08 »
Das Problem, das ich mit der Sache habe, ist, dass es auf mich so wirkt, als gäbe da etwas, das die Sternenflotte als unbedingt anstrebbares Ziel erscheinen lässt.
Es ist natürlich logisch, dass bei einer Dienstakte zu einer Person diese Person ganz zwangsläufig irgendwann mal zur Sternenflotte kam, aber manchmal empfindet man das als eine Art von Magnetismus, der auf Eisenspäne wirkt... und manchmal wie ein Magnetismus, der Holzsplitter anzuziehen scheint - und letzteres ist bei Demora subjektiv für mich der Fall.
Und deswegen meine Ansicht, dass man sehr sehr gut erklären muss, wieso Demora zur Sternenflotte will.
Es ist sicherlich Typfrage. Aber eigentlich würde ich erwarten, dass sich soetwas festsetzt: Die Trauer ist sicher prägender als rationale Erklärungen. Demora bräuchte also eigentlich eher starke Begeisterung als Interesse (denn fast alles ist irgendwie \"interessant\").
Ich persönlich finde auf Anhieb nur einen Grund ganz plausibel, warum Demora zur Sternenflotte möchte: Sie hat gemerkt, dass Sulu die Sternenflotte wichtiger als alles andere ist, wichtiger als die eigene Tochter,* und was liegt dann näher um seine Aufmerksamkeit zu bekommen, als selbst zur Sternenflotte zu gehen?...
Diese Grundlage ist eigentlich auch spannender. Demora kann sich in der Sternenflotte ja wohl fühlen und keine große Last bei ihrem Dienst empfinden, aber das kann entweder nachträglich so gekommen sein, oder sie trägt (trotzdem noch) ein Stück dieses nicht genuinen Wunsches noch mit sich um rum.
*Deiner Einschränkung, Sulu könne sich schlicht und ergreifend zu weit entfernt aufhalten, kann ich gut folgen, das klngt nachvollziehbar und sollte dann vielleicht auch so in die Akte. (Auf der anderen Seite nützt das Wissen um die große Entfernung dem armen Mädchen nichts und auch wenn sie später erkennen wird, dass viele ihrer Vorwürfe ungerecht sind und waren, ist der Schritt, der Sternenflotte gegenüber offener zu sein, noch etwas anderes).

Ich möchte nicht sagen, dass Du da mit der Beschreibung von Demoras Werdegang etwas falsches gemacht hast, den Eindruck möchte ich nicht aufkommen lassen. Nur glaube ich schon, dass die Grundlage, die Du gegeben hast, einen \"Rattenschwanz\" von Erklärungen nach sich zieht, die vielleicht im Rahmen einer Dienstakt mir noch nicht das gute Gefühl vermitteln können, alles passe zusammen...

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #37 am: 07.05.10, 18:11 »
So, ich habe Demoras Akte nochmal überarbeitet, ich denke jetzt ist einiges klarer.

Gruß
J.J.
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Max

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« Antwort #38 am: 07.05.10, 20:35 »
Bitte nicht hauen :duck:...

Bei 2271 würde ich empfehlen, dass Du nach dem \"geboren\"-Satz eine Vergangenheitsform wählst, immerhin findet das Kennenlernen der Eltern ja vorher statt. (Vielleicht noch - nitpicking - beim \"gemeinsam zeugen sie Demora\" \"gemeinsam\" weglassen. Nur ein recht unwichtiges Detail, aber das ist einer von den Fällen, die auch mir immer zurecht wieder vorgeworfen werden: unnötige Redundanz in einer Aussage, denn die Info, dass sie gemeinsam das Kind zeugen, ist im Satz auch ohne \"gemeinsam\" enthalten).
Ansonsten finde ich die Passage super :))

Die eingebundene Erklärung mit Sulus Abwesenheit klingt für mich jetzt plausibel. Und dass sie letztendlich in den Gesprächen schon einsieht, dass er nicht mir nichts, dir nichts tausende Lichtjahre überspringen kann, erscheint mir auch logisch und passend. Und sich in den Glauben zu flüchten, der Vater sei soooooo wichtig, das er auch wirklich auf diesem Raumschiff am anderen Ende des \"Universiums\" sein muss, um es sich selbst und den Bezug zum Vater leichter bzw. besser zu machen, ist psychologisch mMn auch eine Erklärung.

(Noch einmal der Haarspalter-Modus: Ein paar Substantive sind noch klein geschrieben und \"Wird jedoch überrascht.\" finde ich persönlich als eigenständigen Satz ein bisschen gewagt ;) :D)

Das mit dem \"frühreif\" an dieser Stelle verstehe ich zwar immer noch nicht vollkommen, aber ich finde, die Dienstakte liest sich sehr überzeugend und zeigt einen ziemlich interessanten Charakter. Gefällt mir gut, Belar :)

Ich habe inzwischen noch überlegt, was ich von Demora weiß - halt nur das aus \"Generations\" - und da heißt es doch so in etwa:
Kirk: \"Das wundert mich jetzt aber doch.\"
Chekov: \"Was?\"
Kirk: \"Das mit Sulu: wann hatte er Zeit, eine Familie zu gründen?\"
Chekov: \"Es ist, wie sie immer sagen: Wenn einem etwas wichtig ist, dann nimmt man sich die Zeit dafür!\"
Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich mir da immer ein größeres Familien-Idyll vorgestellt, denn \"eine Familie zu gründen\" ist ja doch etwas mehr als einen Urlaubsbeziehung; schließlich hat Kirk mit David ja was vergleichbares zustande bekommen und schien ja in Sulus Leistung mehr zu sehen.
Nicht, dass das etwas sein sollte, was Dich in Deiner Demora-Anlage stören sollte und vielleicht habe ich den Dialog auch falsch in Erinnerung, denn obwohl \"Generations\" schon einer meiner Lieblings-ST-Filme ist, habe ich ihn schon länger nicht mehr angeschaut und erinnere mich erst recht nicht an die ausschlaggebendere englische Version.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #39 am: 08.05.10, 13:19 »
@ Max
Zitat
Bitte nicht hauen


Keine Sorge, ich haue nicht.

Zitat
Bei 2271 würde ich empfehlen, dass Du nach dem \"geboren\"-Satz eine Vergangenheitsform wählst, immerhin findet das Kennenlernen der Eltern ja vorher statt. (Vielleicht noch - nitpicking - beim \"gemeinsam zeugen sie Demora\" \"gemeinsam\" weglassen. Nur ein recht unwichtiges Detail, aber das ist einer von den Fällen, die auch mir immer zurecht wieder vorgeworfen werden: unnötige Redundanz in einer Aussage, denn die Info, dass sie gemeinsam das Kind zeugen, ist im Satz auch ohne \"gemeinsam\" enthalten).
Ansonsten finde ich die Passage super


Da hast du in beiden Punkten vollkommen Recht. Was ist nur mit mir los? Normalerweise passiert mir sowas nur selten. Ich werde das nochmal ändern.

Zitat
Die eingebundene Erklärung mit Sulus Abwesenheit klingt für mich jetzt plausibel. Und dass sie letztendlich in den Gesprächen schon einsieht, dass er nicht mir nichts, dir nichts tausende Lichtjahre überspringen kann, erscheint mir auch logisch und passend. Und sich in den Glauben zu flüchten, der Vater sei soooooo wichtig, das er auch wirklich auf diesem Raumschiff am anderen Ende des \"Universiums\" sein muss, um es sich selbst und den Bezug zum Vater leichter bzw. besser zu machen, ist psychologisch mMn auch eine Erklärung.


Freut mich zu hören, dass ich dies nun hinbekommen habe. So war es eigentlich von Anfang an geplant. Nur an der Umsetzung scheint es gehapert zu haben.

Zitat
(Noch einmal der Haarspalter-Modus: Ein paar Substantive sind noch klein geschrieben und \"Wird jedoch überrascht.\" finde ich persönlich als eigenständigen Satz ein bisschen gewagt


Welche denn? Irgendwie werde ich was die Rechtschreibung, je länger ich nicht arbeite, angeht immer schlechter. Das ärgert mich.  X(

Zitat
Das mit dem \"frühreif\" an dieser Stelle verstehe ich zwar immer noch nicht vollkommen, aber ich finde, die Dienstakte liest sich sehr überzeugend und zeigt einen ziemlich interessanten Charakter. Gefällt mir gut, Belar


Sie ist eben deshalb frühreif, gerade weil sie alleine aufwächst und somit schnell erwachsen wird. Aber vielen Dank fürs Kompliment und deine Unterstützung.

Zitat
Ich habe inzwischen noch überlegt, was ich von Demora weiß - halt nur das aus \"Generations\" - und da heißt es doch so in etwa:
Kirk: \"Das wundert mich jetzt aber doch.\"
Chekov: \"Was?\"
Kirk: \"Das mit Sulu: wann hatte er Zeit, eine Familie zu gründen?\"
Chekov: \"Es ist, wie sie immer sagen: Wenn einem etwas wichtig ist, dann nimmt man sich die Zeit dafür!\"
Im Nachhinein ist mir aufgefallen, dass ich mir da immer ein größeres Familien-Idyll vorgestellt, denn \"eine Familie zu gründen\" ist ja doch etwas mehr als einen Urlaubsbeziehung; schließlich hat Kirk mit David ja was vergleichbares zustande bekommen und schien ja in Sulus Leistung mehr zu sehen.
Nicht, dass das etwas sein sollte, was Dich in Deiner Demora-Anlage stören sollte und vielleicht habe ich den Dialog auch falsch in Erinnerung, denn obwohl \"Generations\" schon einer meiner Lieblings-ST-Filme ist, habe ich ihn schon länger nicht mehr angeschaut und erinnere mich erst recht nicht an die ausschlaggebendere englische Version.


Du hast den Dialog schon vollkommen richtig in Erinnerung. Und Kirk, der laut den Büchern, Demora kennt tut so, als sähe er sie zum ersten Mal. Das stimmt aber nicht. Er hat sie ja kennengelernt, als sie noch klein war. Er muss es nur wohl wieder vergessen haben. Was das fehlende Familienidyll angeht, kann ich nur sagen, dass sich Sulu in Demoras Mutter verliebt und sicher eine Beziehung angestrebt hat, es nur nicht funktioniert hat. Möglicherweise gehe ich da in einer Sulu Akte noch näher darauf ein. Denn Sulu soll auch den einen oder anderen Gastauftritt in Ent-B bekommen. Wenn er nach den Missionen in San Fransisco zu Hause war, war es sicher sehr idyllisch mit seiner Tochter, jedenfalls spätestens nach dem beilegen des Streits.

Gruß
J.J.
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« Antwort #40 am: 12.05.10, 01:21 »


Lieutenant
Shavok
Bio und Charakterbeschreibung

Rang: Lieutenant
Vorname: Shavok
Nachname: - - -
Geburtsdatum: 11.06.2264
Position: Chief of Security & Tactics U.S.S. Enterprise / NCC 1701-B
Alter: 29
Rasse: Vulkanier
Heimatplanet: Vulkan, wächst aber auf der Erde auf.
Nationalität: - - -
Sternzeichen: - - -
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Grün
Hautfarbe: Weiß
Merkmale: - - -
Dienstatus: Aktiv

Familie:

Vater: Commodore Stol (Sternenflotte / Vice Superintendant Starfleet Academy)
Mutter: Captain T\'Mora (Sternenflotte / CO. U.S.S. Shi\'Kahr)
Geschwister: T\'Val (Philosophin), T\'Vak (Geschichtslehrerin an der Akademie der Wissenschaften), Sorak (Priester am Mount Seleya)
Ehegatte: T\'Runa
Kinder: - - -

Karriere:

2264: Shavok wird als jüngstes Kind von vieren auf Vulkan geboren. Als sein Vater im selben Jahr zum Vizedirektor der Sternenflottenakademie ernannt wird, zieht die gesamte Familie zur Erde. Seine Mutter nimmt sich zwei Jahre Erziehungsurlaub. Er wächst auf der Erde auf und besucht dort Schulen der Menschen. Er könnte zwar auch auf reine Schulen für Vulkanier gehen, aber seine Eltern legen wert auf eine Erziehung, die es ihm später erleichtern soll, mit Menschen zusammenzuarbeiten, da sie von den noch immer herrschenden Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit zwischen Vulkaniern und Menschen wissen. Ihrer Ansicht nach, kommen Vulkanier, die rein vulkanisch erzogen wurden, später nur schwer mit den emotionalen Ausbrüchen der Menschen zurecht und fühlen sich “unwohl”.

2280: Shavok entscheidet sich für eine Laufbahn bei der Sternenflotte und belegt sehr zum bedauern seiner Eltern, die beide Wissenschaftsoffiziere waren, die Kurse Sicherheit, Taktik, Überlebenstraining , Strategie und Waffentechnik, um eine Laubahn in der Sicherheitsabteilung der Sternenflotte anzustreben.

2284: Shavok schließt die Sternenflottenakademie im Rang eines Ensigns ab und lässt sich beurlauben, um sein Kohlinar abzuhalten und um sich bei seinem ersten Pon Farr eine Gefährtin zu suchen. Er heiratet die Tochter eines vulkanischen Diplomaten, dessen Familie schon lange freundschaftlich mit der seinen verbunden ist. Obwohl beide seit frühester Jugend einander versprochen sind und sich nur selten gesehen haben, haben sie schon immer erkannt, dass sie einen verwandten Intellekt haben und halten ihre Verbindung für logisch. Als Shavoks erstes Pon Farr ausbricht, hilft ihm T\'Runa durch diese Zeit und besiegelt den Bund der beiden.

2285: Shavok kehrt zur Sternenflotte zurück und übernimmt einen Posten als Sicherheitsoffizier in der Operationszentrale der Sternenflotte im Kommandozentrum.
 
2287: Beförderung zum Lieutenant J.G.

2291: Beförderung zum Lieutenant und Ernennung zum  stellvertretenden Sicherheitschef an der Sternenflottenakademie.

2293: Als die neue Enterprise in Dienst gestellt wird, rät ihm sein Vater sich für den Posten des Sicherheitschefs und Taktischen Offiziers zur Verfügung zu stellen, um Erfahrung im All zu sammeln und seiner Karriere einen schub zu geben. Shavok bewirbt sich daraufhin für diese Position und wird von Captain Harriman rekrutiert. Seine ersten Kampferfahrungen macht Shavok, als die Enterprise auf ihrer ersten Mission von 3 romulanischen angegriffen wird.

Charakter:

Shavok ist ein typischer Vulkanier mit einem feinen analytischen Geist. Er wirkt wie die meisten Vulkanier kühl und distanziert. Dennoch gelingt es ihm Freundschaften zu schließen und nicht arrogant zu erscheinen, wie viele seiner Volksgenossen. Seine Aufgaben erfüllt er mit großer Sorgfalt und großem Pflichtbewusstsein. In seiner Freizeit studiert er die Lehren des Surak und spielt auf seiner vulkanischen Harfe. Freunde hat er zu Anfang nur wenige unter der Enterprise Crew. Dies kann er allerdings schnell ändern. Seiner Frau bringt er große Zuneigung entgegen, die er selbstverständlich hinter seiner vulkanischen Maske verbirgt. Auch T\'Runa empfindet seine Gegenwart als angenehm. Zu seinen Eltern und Geschwistern unterhält er eine enge Beziehung, obwohl seine Eltern nicht mit seiner Entscheidung der Sicherheitsabteilung beizutreten einverstanden waren. Dennoch respektieren sie seine Entscheidung und versuchen keinen Einfluss darauf zu nehmen, wie bei den Vulkaniern eigentlich üblich. Auf Vulkan entscheiden die Eltern über Vermählung und den Weg der Karriere ihrer Kinder.

END OF FILE
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« Antwort #41 am: 12.05.10, 06:36 »
zwei Dinge

1. Ich bin noch nei ein Freund davon gewesen, dass jeder x-beliebige Vulkanier das Kolinahr absolviert. das sollte in meien Augen schon etwas besonderes sein.

2. Sicherheitschef der Akademie als Lt.. Ein viel zu geringer Rang. allein aufgrund der größe der Akademie ein Posten für einen Commander und höher.

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Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #42 am: 12.05.10, 13:46 »
@ Alex

zu 1.: Nicht jeder x-beliebige Vulkanier macht bei mir das Kolinahr. Aber für diesen hat es imo gepasst. Bei einem nächsten werde ich wohl darauf verzichten, denn ich finde auch, dass es etwas besonderes ist. Aber Fakt ist ja, dass die meisten Vulkanier diesen Zustand anstreben.

zu 2.: Wenn ich ihn zum stellvertretenden Sicherheitschef der Akademie machen würde, würde es passen oder? Ich habe da auch drüber nachgedacht, wollte ihm aber Verantwortung geben. Ich hätte vielleicht meinem ersten Impuls nachgeben sollen, ihn zum stellvertretenden Sicherheitschef zu machen.

Zitat
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Dankeschön.

Gruß
J.J.
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Alexander_Maclean

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« Antwort #43 am: 12.05.10, 14:38 »
Zu 1.

Ich verzichte eigentlich grundsätzlich darauf, dass JUNGE Vulkanier das Kolinahr machen. Eher dann so die alten und gestandenen Spitzohren.

das ist mir halt aufgefallen, weil Farok auch das Kolinahr abgelegt hat.

zu 2. stellvertretender Sicherheitschef klingt gut.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #44 am: 12.05.10, 15:08 »
Ich denke, das ist kein Vorrecht der älteren Garde. Tuvok hat es auch in jungen Jahren abgelegt. Ich glaube, das Alter spielt keine Rolle, sondern eher die geistige Reife eines Vulkaniers, wenn er glaubt soweit zu sein, dieses Ritual durchzustehen.

Zu 2.: Ich werds ändern.
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