Autor Thema: Aliennamen für Charaktere  (Gelesen 15959 mal)

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Will Pears

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Antw:Aliennamen für Charaktere
« Antwort #30 am: 15.10.21, 22:23 »
Weil ich einen Namen für eine:n andorianische:n Hörbuchvorleser:in brauchte und insgesamt sehr viele andorianische Charaktere habe, habe ich mir mal Gedanken gemacht, wie mensch strukturell da ran gehen könnte. Das ist zudem eine Vorarbeit für das Erstellen eines Systems für mein eigenes Universum, dem ich noch ein wenig mehr Tiefe geben möchte...

Ich hoffe, das klappt mit dem Anhang und ihr könnt die PDF sehen. Ich bin von den Namen ausgegangen, die im erweiterten Canon kursieren, hab dieses 4-Geschlechter-Konzept genommen und verschiedene andorianische Sprachen vorausangenommen. Der Sprachwandel-Ablauf in meiner Version der Andorianer:innen sieht wie folgt aus:

Erst gibt es versch. Stämme und Völker und Kulturen und Sprachen, dann vereinigen die sich mehr und mehr. Analog zur Erde, wo sich Englisch durchsetzt, wird eine Sprache, die später Andori genannt wird, dominant. Zwei Planeten werden kolonisiiert. Einer im eigenen Sonnensystem, der andere in einem nicht weit entfernten, mit Warp-1 erreichbaren System. Die Sprache stabilisiert sich als gemeinsamer Nenner, wobei sich Dialekte ausbilden. Irgendwann sind die Kolonien soweit, dass sie sich selbst verwalten wollen. Das eskaliert soweit, dass es zu den geothermalen Kriegen kommt, bei denen die Andorianer:innen den Kern ihres Mondes anzapfen, um mit einer sehr großen Energiewaffe die Kolonie im eigenen System zu pulversieren. Das gelingt auch. Allerdings ist Andor danach ein Eismond. Die andere Kolonie erkämpft sich die Unabhängigkeit, auch weil sie nicht allein auf dem Planeten sind und die einheimische Bevölkerung nach anfänglicher Skepsis bereitwillig hilft. Das führt dann dazu, dass auf Andor drei gorße Sprachen auftauchen: Andi, Nemedi und Tepi, was später als Neu-Andori die gemeinsame Sprache werden wird. Auf der Kolonie werden Diral und Andiral gesprochen. Die meisten Namen sind Adaptionen, i.d.R. Verkürzungen aus dem Alt-Andori.

Auf die Weise habe ich 191 unterschiedliche Vornamen gesammelt und bin insgesamt ganz froh. Die Nachnamen sind dagegen ein wenig lieblos geworden...
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Will Pears

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Antw:Aliennamen für Charaktere
« Antwort #31 am: 01.11.21, 15:36 »
Und weil mir das Namenssystem zu eindimensional war für eine große weltraumbereisende Kultur, habe ich jetzt ein zweites Namenssystem für meine Andorianer:innen entwickelt.

Es gibt jetzt die Andorianer:innen, die im (ehemaligen) andorianischen Imperium aufgewachsen sind, also Andor und seine zahlreichen, bis zum Föderationsbeitritt sehr undemokratisch regierten Kolonien. Die Andorianer:innen dort haben auch während der Föderationszeit eigene Strukturen zur Verteidigung beibehalten. Es gibt eine Wehrpflicht innerhalb des Imperiums und insgesamt ist die Gesellschaft sehr einem militärisch angeleiteten Kodex unterworfen. Die uralten Clanstrukturen sind hier noch bekannt und werden lose erinnert, insbesondere weil sie nach dem geothermalen Krieg (oder kryskischen Unabhängigkeitskrieg; je nach Perspektive) noch mal relevant wurden.

Die altandorischen Namen auf Andor waren nach den 4 Geschlechtern (shen, zhen, chan und thaan) gegliedert. Z.B.: Endilevash, Endilevazh, Endilevach, Endilevath. Aber das war auch nicht immer am Namensende wie Namen wie Shalatulos, Zhulatulos, Chulatulos und Thalatulos bezeugen. Irgendwann kurz vor dem Ende von Alt-Andori kamen noch Doppelnamen, bei denen diese Geschlechter als Zirkumflex integriert wurde wie: Shimashorn, Shemzhurn, Shmachorn, Shimatharn. Gleichzeitig, gewissermaßen als Gegentrend gab es dann auch immer häufiger Namenspaare, also nur noch mit Varianten für 2 der 4 Geschlechter. Und parallel gab es in Alt-Andori auch schon unisex-Namen, die sich mal mehr, mal weniger Beliebtheit erfreuten.

Das ist dann mit den Kolonien ein wenig verloren gegangen. Nach dem geothermalen Krieg gab es nahezu überall große Verluste und der Austausch war nicht mehr so stark. Alt-Andori war zudem auf den verwüsteten Kolonien verpönt, sodass sich (interessanterweise auch auf Andor, das - wenn auch signifikant weniger - auch in Mitleidenschaft gezogen worden war) überall neue Sprachen durchsetzten: Nemedi auf dem Koloniegürtel, der sehr nah an Andor dran lag (die standen in Kontakt beim Wiederaufbau und haben sich daher - auch kulturell beeinflusst). Andi und Tepi sind die Sprachen, die auf Andor und der Hauptkolonie im andorianischen Heimatsystem (Tepor) gesprochen wurden, wobei sich sehr viel später Tepi als Neu-Andori durchsetzen würde. Diral und Andiral sind die Sprachen auf einer weiter entfernten Kolonie. Alle diese Sprachen haben Variationen der alten Namen und neue Hervorgebracht, die dann ab ca. 2100 unserer Zeitrechnung gleichberechtigt nebeneinander existierten.

Das Namenssystem in Neu-Andori ist ein einfaches Vorname Nachname-System, wie wir es auch kennen. Die Nachnamen richten sich nach Pflanzen-, Tier-, Clan- und Ortsnamen. Allerdings war schon zur Zeit der Einführung der Nachnamen nicht mehr die Clanzugehörigkeit klar oder wo wer herkam. Entsprechend willkürlich werden die vergeben. Kinder führen jeweils den Nachnamen der Eltern fort, die ihrem Geschlecht entsprechen (d.h. Shen den Namen der Shreya; zhen der der Zhavey; chan den des Charan; thaan den des Thavan).

In den 2200er Jahren kommt der Trend auf, vor den Nachnamen das Geschlecht in Form eines Präfix anzuhängen. Also heißt es nicht mehr Sotea Kohen, sondern Sotea sh'Kohen. Und aus Atisso Rhelon wird Atisso ch'Rhelon. Dies wird von nicht-quadrinären, trans und intersexuellen Andorianer:innen stark kritisiert. Aber eine Gesellschaft, die sehr viel stärker als die Menschheit alle ihre Mitglieder in die Reproduktionsrolle drängen muss, übergeht diese Kritik leider.

(Jahrhunderte später, ab ca. 2350, kommt dann noch ein Trend auf: Es wird versucht, zu allen Namen alt-andorische "Urnamen" zu "rekonstruieren", die es i.d.R. aber so nie gegeben hat. Diese Namen sind immer in vier Varianten, selbst wenn sie klar auf alt-andorische unisex Namen zurückzuführen sind. Letztlich führt diese gesellschaftliche Entwicklung dann auch dazu, wieder von den Nachnamenspräfixen wegzukommen. Aber, da meine Geschichten im 23. Jh. spielen, ist das nur ein unnötiger Ausblick auf die weitere Entwicklung)

Das grundlegend andere Namenssystem geht dagegen aus von den freien Andorianer:innen, die sich insbesondere aufgrund des imperialen und militaristischen Charakters so genannt haben. Es waren diese Andorianer:innen, die den Planeten Kryska besiedelt haben, die den geothermalen Krieg begonnen haben, indem sie bestimmte Forderungen von Andor nicht mehr hinnehmen wollten. Diesem Impuls haben sich - in unterschiedlichen Graduierungen - alle Kolonien angeschlossen und Reformen gefordert. Darauf wurde ablehend und teils mit Besatzung reagiert (aufgrund der wenigen warpfähigen Schiffe v.a. die näheren Kolonien; Kryska nicht), was zu einem offenen Krieg führte, der immer weiter eskalierte. Am Ende wurde Tepor, das im andorianischen Heimatsystem liegt, mittels einer Energiewaffe, die ihre Kraft aus dem Kern des Mondes Andor bezog, massiv beschossen. Tepor war ein Terrarforming-Projekt, das die vielen organischen Ressourcen kompensieren sollte, die auf Andor fehlten. Tepors Bevölkerung war aber innerhalb weniger Jahrhunderte auf 3 bis 4 Mrd. hochgeschossen, weshalb die Welt als große Bedrohung während des Kolonialkriegs empfunden wurde (geothermaler Krieg wurde er erst genannt, anchdem die große Energiewaffe zum Einsatz kam). Der Einsatz dieser Waffe besiegelte Andors Schicksal, ein Eismond zu werden (bis dahin gab es gemäßigtere Zonen und echtes Land). Tepor hatte sich indes bis dahin sehr um Neutralität bemüht, auch aufgrund der Lage. Einige Zehntausend Teporianer:innen flohen mit teils sehr langsamen Schiffen Richtung Kryska und erreichten ihr Ziel auch nur, weil die Kryskische Verteidigungsflotte die Flucht gegenüber den stark dezimierten imperialen Schiffen deckte. Auf Tepor selbst überlebten ein paar Millionen. Es war ein riesiger Genozid und Beweis, wie weit Andor gehen würde, um sein Imperium aufrecht zu erhalten. Nur Kryska konnte sich dem entziehen, weil es eben außer Reichweite lag und die Situation zu Beginn der Eskalationen richtig eingeschätzt hatte und mit dem Bau einer Verteidigungsflotte begonnen hatte.

Diese freien Andorianer:innen haben natürlich auch alte andorianische Namen mitgenommen in ihre neue Heimat. Auf Kryska sind sie allerdings einer anderen Spezies begegnet. Die Ksykim waren im weitesten Sinne humanoid, hatten evolutionär bedingt noch immer riesige Panzer, die sie mit sich herumtrugen und in die sie sich zurückziehen konnten, und waren physisch eher langsam. Aber intelektuell war ihre Zivilisation sehr weit. Entsprechend entwickelte sich nach und nach eine Struktur, in der die freien Andorianer:innen v.a. physischen Tätigkeiten (Kämpfen, bauen, säen, ernten, etc.) nachgehen, während die Kryski sich v.a. intelektuell beteiligten (strategisch, technologisch, etc.). Allerdings gab es gelegentlich sehr aktive Kryski und auch sehr akademische Andorianer:innen und das wurde akzeptiert. Überhaupt teilten die Kryski gerne ihre Überlegungen mit den Andorianer:innen und die Andorianer:innen arbeiteten mit den Kryski. Eine beliebte Metapher für ihr Zusammenleben war die Doppel-Helix-Struktur ihrer DNA, wobei die Kryski der eine Strang und die Andorianer:innen der andere sind. Diese von Anfang an sehr aktiv gelebte Kooperation hat die Andorianer:innen vor Andors Zorn im Kolonialkrieg gerettet (neben der Tatsache, dass die imperiale Superwaffe nur im andorianischen Heimatsystem funktionierte).

Aufgrund der relativen Isolation auf Kryska hat sich die Gesellschaft relativ bald relativ stark weiter entwickelt. Mit den geflohenen Tepor:innen waren sie auch langfristig genügend Andorianer:innen, um einen überlebensfähigen Genpool zu haben. Sprachlich verschwanden sehr schnell einige Laute. Zunächst vor allem die Nasale (n und m), dann aber im Laufe der Zeit auch die stimmhaften Plosive (b, d, g) und abschließend auch die stimmhaften Frikative (s und w). Während die Nasale wegfielen, wurden aus allen Bs Ps, aus allen Ds Ts, aus allen Gs Ks, aus allen Ss stimmlose Ss (der Unterschied zwischen dem Anfangslaut von Summe und bspw. dem s-Laut in dass) und aus allen w-Lauten wurden f-Laute. Aus Andor wurde Ator, aus Endilevash wurde Etilefas.

Langsam entwickelten sich dann aus dieser ersten Transformation, die Koli genannt wurde, weitere ortsabhängige Dialekte. Niederkoli und Hochkoli, basierend auf geographischen Zuordnungen. Alle 3 existierten nebeneinander und vermischten sich auch mit zunehmender Globalisierung und Vernetzung wieder.

Das Namenssystem, das sich hier herausbildete, war eines, das als allerersten Schritt keine geschlechterspezifischen Namen mehr duldete. Dies wurde als Teil der andorianisch-imperialen Unfreiheit geduldet und in Koli würden alle alle Namen nutzen können. Um das sicherzustellen, wurden die geschlechterspezifischen Laute noch zusätzlich in den Namen eliminiert. Aus Abavalash bildeten sich: Apafala (Koli), Apfal (Hochkoli), Pafalo (Niederkoli). Der sh-Laut ist rein aus politischen Gründen, nicht aufgrund der sprachlichen Entiwcklung verschwunden.

Ebenfalls aus Ablehnung des Imperiums entschied man sich gegen das Vorname Nachname-System. Weil der Namenspool aber nicht unendlich groß war und kryski Namen für Andorianer:innen teils unaussprechlich waren, gab es ein neues System für die Namensbildung. Und zwar wird jeweils eine Silbe von folgenden Eigennamen genommen: Geburtsnamen | der ursprünglichen Herkunftswelt (häufig ahistorisch später hinzugefügt) | Rufname der Shreya (Hochkoli)/ Rufname des Thavan oder Charan (Niederkoli)/ Oder: Rufname der Zhavey (auf ganz Kryska eine Alternative) | Rufname (gewählt bei Eintritt ins Erwachsenenalter).
Bsp.: Aus Tirisar | Ator (Name für Andor) | Usatres (| ab Erwachsenenalter: Flys) wird: Tiau bzw. Ti'a'u (in manchen Gegenden wird zwischen Vokalen ein Trennzeichen eingefügt) und als Erwachsene später: Tiauflys (Rufname: Flys). Der Rufname wird normalerweise verwendet, es sei denn, es sind mehrere Flys anwesend oder bei so formalen Sachen wie Einschreibung in eine Bildungseinrichtung, Verträge, etc., wobei da dann die Langform festgehalten wird, um es noch eindeutiger zu halten.
Anderes Bsp.: Fleskar | Tepor | Sfeti | Pafalo: Flestesfe und später Flestesfepa (Rufname: Pafalo).

Ich glaube, dass das ganze immer noch sehr, sehr, sehr vereinfacht, sehr schematisch und sehr unnatürlich ist. Es kommt nicht einmal ansatzweise heran an die Komplexität menschlicher Namen. Wir haben bis heute z.B. im Deutschen und Englischen hebräische, germanische, griechische, lateinische Namen, arabische Namen, etc., die jeweils massive Veränderungsprozesse durch die römisch-griechischen Religionen, Judentum, Christentum, etc. erfahren haben, die sprachlichem Wandel ausgesetzt waren bzw. sind und die aufgrund dessen teils parallel existieren: Schimon als hebräische Variante existiert bis heute, während im Deutschen Simon existiert, das Englische daraus S[aɪ]mon gemacht hat, das Französische die Betonung auf die Endsilbe legt, etc.

Diese Komplexität nachzuahmen, ist schwierig. Ich glaube, das lässt sich vermutlich gar nicht schaffen und würde vermutlich auch nicht wirklich helfen. Vermutlich ist auch dieses trope, dass Alien-Völker sich wie verschiedene Kulturen/ Länder verhalten und nicht wie eigenständige Welten mit dutzenden dominanten Kulturen, einfach der Tatsache geschuldet, dass wir als Menschen das nicht wirklich schätzen könnten. Literatur, gerade eskapistische Literatur (worunter m.E. sehr viel SciFi und Fantasy und definitiv mein SciFi und Fantasy fällt), will ja etwas vereinfachen. Dass wir da aktuell naturalistische Komplexität (viele haben ja Game of Thrones als eine Art realistischeres Herr der Ringe wahrgenommen) schätzen, ist vermutlich eher ein Ausnahmephänomen oder aber eben Teil der aktuellen Strömung, dass Fantasy oder SciFi eben nicht mehr machen soll, als die Hässlichkeit der Realität in einer fiktiven Metapher beschreiben. Und diese Hässlichkeit, also Gewalt, Intrigen, Machtverlangen und sonstige amoralischen Verhaltensweisen werden ja (gerade auch nach der Enttäuschung über das Nicht-Erreichen der Utopien des 19. und 20. Jh.) i.d.R. als unüberwindbar präsentiert.

So, nachdem vllt. 1/10 des Posts tatäschlich zum Thema war, noch der Hinweis, dass ich die überarbeittete PDF zu meinen andorianischen Namen angehangen hab. Ich weiß, dass es ein absoluter Overkill ist, was Namensgenerierung angeht. Aber natürlich, nicht zuletzt deshalb tauschen wir uns ja aus, sind Anleihen oder aus Verwenden der Namen natürlich vollkommen ok. Ich habe tatsächlich auch versucht, alle Canon-Namen in der Liste imperial-andorianischer Vor- und Nachnamen zu nennen.
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Alexander_Maclean

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Antw:Aliennamen für Charaktere
« Antwort #32 am: 01.11.21, 18:21 »
Da hast du dir umfangreiche Gedanken gemacht.

Ich fidne es auch klasse wie dun die Entwickung der Namensvergabe über die Zeit analysiert und designt hast. Das gibt es ja beui uns menschen auch. Der name eienr person, die im mittelalter lebte untrscheit sich doch von einer heutigen person.

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Projekt "One Year a Crew" Status: Konzept 100% Schreiben 28,26% Grafisches 0% Erscheinjahr 2022


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Antw:Aliennamen für Charaktere
« Antwort #33 am: 01.11.21, 20:14 »
Da hast du dir umfangreiche Gedanken gemacht.

Ich fidne es auch klasse wie dun die Entwickung der Namensvergabe über die Zeit analysiert und designt hast. Das gibt es ja beui uns menschen auch. Der name eienr person, die im mittelalter lebte untrscheit sich doch von einer heutigen person.

Vielen Dank. Genau das ist der Gedanke :) Ich mag diese Tiefe sehr gerne. Auch wenn ich mich bisweilen darin verliere :D
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