Autor Thema: Die Art der Seeker  (Gelesen 1104 mal)

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Astrid

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Die Art der Seeker
« am: 22.03.17, 10:57 »
Die Anatomie eines Seekers.

Ich stehe hier etwas vor einem kleinen Dilemma.
Langer Rede kurzer Sinn, ich habe hier eine Spezies die ich schon lange am entwickeln bin,
von der Anatomy zur Biologie, zu Beziehungen, Politik, deren Art und Kultur sowie deren Umgebung.

Und genau das macht die Sache interessant. Bevor ich zum Dilemma komme erstmal ein wenig zur
Art der Seeker. Es ist eine Spezies auf einer Welt die Extremst reich an Fauna und diversen Leben ist.
Weitaus mehr als was man auf der Erde finden könnte. Die Welt hat Ozeane, und
Kontinente. Die Kontinente sind, ausschliesslich der Berge von Wäldern bedeckt deren grössten
Bäume 300-500 meter hoch werden können und deren Wurzeln riesige Mangrovengeflechte auf
dem Boden bilden der die meisste Zeit feucht ist. Flüsse und Seen gibt es zu abertausenden.
Ihr seht wo ich damit hingehe.

Bodenfahrzeuge kann man da schonmal vergessen. Wie viele Wesen sind Seeker die Sorte an
Landlebewesen die im Wasser genau so zuhause sind. Das ist schon fast zwingend erforderlich.
Das bringt natürlich einige Besonderheiten mit sich was die Anatomie angeht.

Zur Zivilisation. Die Seeker Zivilisation ist alt. Sehr alt... Ein einzelner Seeker lebt so lange bis sie von
etwas umgebracht wird oder willentlich stirbt. Altern gibt es nicht.
Entsprechend haben Seeker es nicht ellig egal was sie machen. Zivilisatorisch sind sie
technisch eine Pre Warp Zivilisation. ABER, sie wissen von anderen Arten wie der Föderation
denn Seeker haben eine besondere Eigenheit wie sie das Universum erforschen. Das läuft im
grunde nämlich indem ein einzelner Seeker stirbt. Dann bei einer anderen Spezies als deren
wiedergeboren wird und wenn sie dann stirbt dann zurück auf Seekerprime als Seeker wiedergeboren wird,
zusammen mit den Wissen über die andere Art.

Technologie dreht sich hauptsächlich um Holz. Metall findet Verwendung wo es notwendig ist. Ist aber weitaus
schwerer zu beschaffen als Holz. Die Technologie basiert auf gezüchtete Kristalle welche die Funktion von Generatoren,
Antigravitation, Computer und sogar Deflektorschilde wahrnehmen. Deren schlanke metallverstärkte Holzschiffe finden
primär als Luftschiffe Verwendung. Da Bewegung am Boden anders als zu Fuss schwierig ist. Diese Luftschiffe sind
allerdings in der Lage auch in den Weltraum vorzudringen.

Wie gesagt ist die Umgebung der Knackpunkt. Als solches leben Seeker in 'Städte' die auf mittlerer Höhe zwischen den
Riesenbäumen aufgespannt sind. Seeker sind Meister in Holzverarbeitung, klettern, und im Tauchen. Denn in den tausenden von Seen, Flüssen und Unterwasser Höhlennetzwerke jagen die Seeker ihre Hauptnahrungsquelle. Fische. Sehr SEHR schnelle Fische.

Es gibt kaum Farmen, es wird von jeden Seeker erwartet Fische jagen zu können. Auch von den Schiffskapitänen, den
Wissenschaftlern und den Hohepriestern etc pp.

Das Dilemma dieser kurzen Einführung ist jetzt natürlich das Dilemma. Die Anatomie. Ich habe soweit zwei Varianten.
Vatiante 1 hat neben der Klassichen Gliedmaßen 2 zusätzliche Flügel zum Schwimmen und Tauchen. ABER. Die 2 zusätzlichen
Schultern und Muskulaturen die um den Brustkorb benötigt werden um alle 4 Arme möglich zu machen ist ein Anatomischer
Albtraum, und ich bin da kein sonderlicher Fan von. Eher im Gegenteil.

Variante 2. Vereint Schwimmflügel und Arme. Die Arme Sind die Schwimmflügel. Sie können immer noch wie Arme verwendet
werden wie Menschen das tun. Das problem ist aber... Kleindung trägt man damit keine mehr. Den Seekern ansich kann das
eigentlich egal sein. Denn die sind es wegen deren familären Kultur bereits gewöhnt keine Kleindung zu tragen.
Wer Kleidung trägt hat was zu verbergen und ist damit nicht ehrlich in deren Augen.
Das gibt mir natürlich zu denken sobald andere Rassen wie die Föderation zu Besuch kommen...

Daneben sei noch gesagt. Seeker sind wie viele Spezies ihrer Heimatwelt doppeltgeschlechtlich. Sie sind weibliche Wesen
mit dem Weiblichen Genital da wo man es erwartet und das männliche Genital in einer Hautfalte entlang des Schwimmschwanzes verborgen. Mann und Frau kennen die nicht. Scham kennen die nicht. Familie steht an erster stelle.
Ein Seeker ist im Durchschnitt 1 Meter groß.

1. Versuch. Anatomisch ein Alptraum: http://pionier-clan.de/Bilder/Zeichnung/Astrid/2017/SeekerColour1.jpg

2. versuch. Mein momentaner Favorit: http://pionier-clan.de/Bilder/Zeichnung/Astrid/2017/SeekerV5.png

Das ist nur ein winzigster Anriss. ich müsste mehrere Seiten schreiben um diese Art zu erklären.

Irgendwelche Ideen diesbezüglich, oder Fragen? Ich versuche diese meine Art so real wie möglich auszuarbeiten was an sich
schon nicht ohne ist.
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Antw:Die Art der Seeker
« Antwort #1 am: 22.03.17, 11:58 »
Sind die Flügel denn Pflicht oder könnten die bei einer anderen Lösung zum schwimmen auch wegfallen?
Als erstes würde ich die Flügel nämlich weniger zum schnell schwimmen geeignet halten und daher zum schwimmen auch streichen. Statt dessen vielmehr den Schwanz als Hauptantrieb nehmen, Stichwort Leguan, oder, wenn du Alien 4 gesehen hast, die schwimmen ebenso im Leguan-Stil mittels ihres starken Schwanzes, und die anderen Gliedmaßen werden zum steuern und lenken verwendet, oder für langsamere Schwimmbewegungen.
Solltest du den Leguan/Alien-Schwimmstil nehmen, müsstest du den Schwanz nur hochkant bauen, damit er seitlich schlagend die Schwimmbewegung wie eine Flosse ausführen kann

Hier die berühmte und wirklich gut gelungene Unterwasser-Szene aus Alien 4:

http://www.youtube.com/watch?v=cv7_7dSbaOk


Die Flügel könnten natürlich auch dran bleiben, dann aber weniger für Unterwasser (da würden sie nur hinderlich sein), sondern vielmehr für Überwasser, und zwar zum gleiten wie ein Flughörnchen.
Das dürfte sich bei so einer kluftigen Gegend sicher gut machen, von Baum zu Baum gleiten, wenn man nicht so weit springen kann.

http://www.youtube.com/watch?v=Q9rirbwANWc

Dabei käme ein Leguan/Alien-Schwanz sogar auch ganz recht, und zwar diesmal als Seitenruder wie bei einem Flugzeug. Er würde dann nicht mehr den Vortrieb wie beim schwimmen sichern, sondern "lediglich" zum lenken während des Gleitens verwendet werden.

Das gute ist, das du dann auch nicht auf eine transparente Flughaut angewiesen bist, sondern sie wie bei Flugsauriern und Flughörnchen auch fellartig/samtig gestalten kannst (trocknet trotzdem schnell, wenns ein dünner Pelz ist). Eine flauschig aussehenden Flughaut/Gleithaut dürfte sicher mehr Leute ansprechen ^.^
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Astrid

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Antw:Die Art der Seeker
« Antwort #2 am: 22.03.17, 12:26 »
Das sind in der Tat sehr interessante Ansatzpunkte.
Ich denke schon dass die Flügel notwendig sind. Alleine schon deshalb für wenn man
mal bein klettern Abrutscht oder von der Hängebrücke gepustet wird. Das wäre sonst sehr schnell sehr tödlich, so kann man sich wenigstens mit den Gleiten retten.

Transparenz war auch eine meiner ersten Ideen. Da diese Häute allerdings auch Blutadern brauchen ist das damit dann natürlich schon wieder so eine Sache. Das mit den dünnen Fell wäre eine Idee zum nachdenken. Vorallem wenn mald er Winter reinplatzt.
Trotzallem werden wenn möglich Flug- und Schwimmhäute bei einem Individuum immer Farbe ähnlich der eigenen Haarfarbe haben.

Schwanzhäute vertikal aufstellen ist sehr logisch aber. Dann kommt das mit der Sache dass die dann wohl kaum mehr mit den Hauptflughäuten verbunden sind. Was wie ich finde aber ein interessantes detail ist. Mhm....
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Antw:Die Art der Seeker
« Antwort #3 am: 22.03.17, 12:46 »
Dann spräche ja nichts gegen einen Mix aus einer Flughörnchen-Flughaut, welche zum gleiten lediglich zwischen Vordergliedmaßen und Hintergliedmaßen gespannt wird, immerhin reicht das für ein Flughörnchen auch vollkommen aus, um sicher zu gleiten (ist dann mehr eine Sache vom Verhältnis Gwicht zu Gleithautgröße).
Flugsauerierflügel gingen auch, wenn du noch mehr Fläche zum gleiten brauchst, ein verlängerter Finger, der die Flughaut weiter aufspannt, wobei die Flughaut dann vom verlängerten Finger nur bis zum Beinansatz oder bis zum Knie geht.



Dann kann der Schwanz davon unabhängig zum schwimmen hochkant und im Gleitflug zum lenken gebaut werden. Entweder mit extra flossenartigen Zusätzen, oder das er eine flughautähnliche Haut hat, die dann nur von drunter anliegenden Knochen (oder Gräten ^.^) beim schwimmen hochgestellt oder aufgespannt wird, um dem Schwanz mehr Fläche zu bieten.
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Antw:Die Art der Seeker
« Antwort #4 am: 22.03.17, 19:47 »
In dem Falle kann ich diesbezüglich dann getrost mit der obigen Variante 2 laufen. Plus kleienren Adaptionen. Das ist nämlich der besagte Mix, lässt die Beine aber trotzdem wunderbar frei. Danke. *g*
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