Autor Thema: Parisses Squares - David erfindet das Spiel (Mitarbeit willkommen)  (Gelesen 3749 mal)

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David

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Wie gesagt, ich gedenke, evtl. das Bay Stadium und das Spielfeld mal mit Lego DigitalDesigner nachzubauen.
Da könnte mir vielleicht auch beim Roman hefen, sobald ich ihn angehe.

Ich würde gerne schon im kommenden Jahr "Vier Freunde - ein Traum" schreiben, weis aber nicht, ob ich die Planungen so schnell fertig bekomme.
Ansonsten muss ich erst einen anderen Roman vorziehen.

VGer

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Ich weiß nicht ob es Dir weiterhilft, aber auf fanfiction.net gibt es eine Geschichte über die Kadettenjahre von Worf und Tasha Yar, in dem Parrises Squares eine große Rolle spielt und relativ genau beschrieben wird. Ist in englischer Sprache und der Titel fällt mir gerade nicht ein, aber die Geschichte hat mir gefallen und sollte recht einfach wiederzufinden sein.
I hola què tal? Som es vostres amics de sa Terra, un planeta de pols i de merda d'un inhòspit sistema solar.
-- Antònia Font.

Ich wär' hier so gerne zuhause, denn die Erde ist mein Lieblingsplanet. Doch ich werde hier nie so zuhause sein wie die Freunde der Realität.
-- Funny van Dannen.

David

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Danke für den Tipp, VGer.
Ich werde da mal durchblättern und hoffe, ich finde die Geschichte.

VGer

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I hola què tal? Som es vostres amics de sa Terra, un planeta de pols i de merda d'un inhòspit sistema solar.
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David

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Vielen Dank für den Link.
Ich werde mir sie asap vornehmen.

Jetzt will ich aber erst mal eine coole Arena drum herum bauen.

=A=

Edit:

Der Bau des Stadions hat begonnen: -> http://www.sf3dff.de/index.php/topic,3467.msg185036.html#msg185036
« Letzte Änderung: 07.11.14, 00:16 by David »

David

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Hey Leute.

Ich bin an meinem Roman inzwischen so weit gekommen, dass ich das Silber-Team bei einem Trainingsspiel gegen Hologramme zeige, wodurch Parisses Squares nun zum ersten mal in der Geschichte auftritt.

Dabei ist mir jedoch aufgefallen, dass es womöglich viel zu einfach ist, ein Tor zu erzielen, auch wenn dieses kaum größer als der Spielball ist.

Praktisch braucht man sich nur freizulaufen, einen letzten Pass im "Torraum" spielen und dann kann man aufs Tor werfen.

Das ist also recht vergleichbar mit Handball.
Ich habe jedoch dabei bemerkt, dass so eigentlich viel zu viele Tore erzielt werden können, was dramaturgisch im Roman schlecht umzusetzen ist.

Ich habe das Spielfeld als Grafik noch mal angehängt und wüde euch bitten, mir dabei zu helfen, einen Weg zu finden, den Torabschluss zu verkomplizieren, da IMO nicht mehr als 6 oder 7 Tore im Spiel erzielt werden sollen.

Ihr seit also aufgerufen, mir Vorschläge zu unterbreiten, wie man das Spielfeld entsprechend umbauen kann.
Aber auch umsetzbare Regelvorschläge wären hilfreich. Wenn ihr einen Vorschlag zum Umbau des Spielfeldes habt, muss dieser aber auch im Modell mit Lego DigitalDesigner umsetzbar sein!


Vielleicht finden wir ja gemeinsam einen Weg, der zu einer Lösung dieser Problematik führt.

Danke.

David

EDIT

Eine Möglichkeit, die ich in einer Unterhaltung mit meinem Vater entwickelt habe wäre folgende:

Das Tor ist zunächst unsichtbar und muss erst durch Treffer an zwei oder drei Sekundärzielen quasi "sichtbar" gemacht, also aktiviert werden.

Aber ich dachte da eher an etwas,... dass der futuristischen Welt des 24. Jahrhunderts Rechnung trägt.

Eine zweite Möglichkeit
:
Das Tor oder Ziel, bewegt sich in einem begrenzten Radius in chaotischer Weise (sagen wir mal in einem Gebiet von 3x3 Metern).

Aber das sind jetzt nur erste Gedankenspiele.

Was könnte man sonst für Ideen einbringen?
Ihr seid gefragt.

=A=

Eine ganz andere Vorstellung, die mir im Kopf schwebt, wäre auch interessant, würde aber bedeuten, dass ich das Spiel von Grund auf neu entwickeln müsste, was die Fortsetzung des Romans bremsen würde.
Aber noch hätte ich ja bis zur gesetzten Deadline 6 Monate Zeit.

Also:

Mir schwebt der Gedanke im Kopf, die Ähnlichkeiten zum Handball zu eliminieren, und es taktischer zu machen und zwar zum Baseball oder einer Sportart, die ihr vielleicht auch aus der Schulzeit kennt: Brennball (eine vereinfachte Variante des Baseball).

Diese Spiele sind taktisch geprägt und es ist weniger ein Spiel, bei dem man ständig das Feld auf und ab läuft.
Das würde die Erzählung vielleicht einfacher und auch spannender machen, da mehr auf Taktik wert gelegt werden würde, als auf Schnelligkeit und permanente Bewegung wie beim Handball oder Fussball.
« Letzte Änderung: 25.11.14, 10:39 by David »

Kontikinx1404

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Ich habe zwar von sport nicht viel ahnung, aber die Idee mit dem Unsichtbaren Tor finde  ich ausbaufähig. Wenn man links und rechts
des eigentlichen Tores zwei Pfosten ( kleinere Tore )aufstellt muß man diese mit den spielball treffen um  das Tor sichtbar zu machen. Wenn das ganze
zeitlich begrenzt ist, wäre das noch eine zusätzliche Herausforderung, denn man kann seinen Spielball an einem Anderen spieler
verlieren, idem dieser ihn Klaut.

Hier ein Beispiel:

Ein Spieler möchte ein Tor machen: Er wirft mit seinem Ball auf den rechten Pfosten neben dem Tor. Der Ball springt zurück und der Spieler
fängt ihn wieder. Am rechten pfosten leuchtet eine Lampe auf. Innerhalb von 10 Sekunden muss er das gleiche am linken Pfosten wiederholen. Braucht er länger, erlischt die Lampe wieder und er muß von vorne beginnen.  Wenn beide Lampen an den Pfosten
aufleuten erscheint das eigentliche Tor, das vorher unsichtbar war. Er hat nun 20 Sekunden Zeit ein Tor zu erielen, bevor das eigentliche
Tor wieder unsichtbar wird.

Während dieser ganzen Zeit muß er von einem Spieler seines Teams gedeckt werden. Da ihm sonst ein anderer Spieler den Ball vieder
abnehmen kann.

Die Zeiten die ich genannt habe kannst du natürlich variieren wie es Dir gefällt.

Wenn Dir mein Vorschlag nicht zu abgehoben erscheint kannst du Dir ja überlegen ob er Dir gefällt.

David

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Danke für Deinen Vorschlag, Konti.

Ich müsste mal schauen, ob ich das - in einer Testszene - beschreiben kann, so, dass es mir gefällt.

Als Alternative habe ich heute bereits eine neue Variante entwickelt, die nicht auf Fussball oder Handball basiert und das ganze Problem der literarischen Umsetzung vielleicht lösen kann, aber das weis ich noch nicht.

Vielleicht ist dein oder Rogers Vorschlag, den er mir per PN gemacht hat, ja sogar noch besser.

Ich halte euch weiter auf dem Laufenden.

David

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Öhm,... okay...
ich habe zu Beginn dieses Urlaubs ein paar Fortschritte am Roman gemacht und ich glaube, ich habe herausgefunden, was mich von größeren Fortschritten (schnelleres Vorankommen) abhält.

Ich stelle mir die Frage, wie ich den Wettkampf selbst eigentlich beschreiben soll.

Ich habe Regelwerk, Spielfeld, Trikots und auch den Ausgang der Spiele alles schon festgelegt/erfunden.

Doch irgendwie bin ich mir unsicher, wie ich den Wettkampf beschreiben soll?
Soll ich das aus Sicht eines Kommentators erzählen?
Oder immer mal zwischen den einzelnen Spielern wechseln, wie sie das Spiel aus ihrer Perspektive erleben?

Da ich mich mit Sport nie in einem Roman oder einer Kurzgeschichte befasst habe, betrete ich da jetzt bald Neuland.
Ich könnte vielleicht schon in 2-3 Tagen das Turnier beginnen lassen - soweit bin ich fast - aber noch stelle ich mir die o.g. Fragen.

Daher würde ich gerne Fragen, ob sich einer von euch schon mal in einer Geschichte mit einer Sportart befasst hat?
Habt ihr da evtl. Tips für mich?

Ich wüsste aus dem ef-ef keinen Star Trek Roman, der bei mir im Schrank steht, in dem mal eine Mannschaftssportart thematisiert wurde - zumindest nicht in der Art, dass der Verlauf eines Spiels beschrieben wurde.

Wie würdet ihr das machen?
Ein paar Tips wären für mich sicher hilfreich, da ich im Moment noch keinen Schimmer habe, wie ich das anstellen soll.

Die Handlung geht indessen weiter.
Meine 4 Helden schreiben sich in Kürze für das Turnier ein (einen Grund haben sie jetzt - selbst David ;) ) und ich habe auch schon so in etwa im Kopf, wie ich das "Bay Stadium" im Hafen beschreibe.

Es wird ein wenig wie das, was wir in ENT in Staffel 4 gesehen haben, wo Archer nach der Xindi-Krise eine Rede hält, aber die Grundform wird einer Kombination aus Welle und Flamme haben (siehe Deltaschild im Anhang des Posts) ohne das Sternenflottensymbol selbstverständlich ;)

Ihr seht, ich habe mir einige Gedanken gemacht und Fortschritte erzielt.

Und wenn ich diese kleine, aber ärgerliche Hürde aus dem Weg geräumt habe, werde ich mein Tempo sicher wieder erhöhen können.

Also:
Wie würdet ihr den Ablauf eines Wettkampfes beschreiben?

Max

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Bei den ganzen Fragen, die Du da stellst, David, kamen mir zwei eigene in den Sinn:
(1) Wenn Du Dir in so vielen Punkten unsicher bist, wie Du das Thema angehen sollst, glaubst Du, dass es dann wirklich das richtige für Dich ist?
(2) Du hast doch (früher) Volleyball gespielt und schaust Fußball an: Beides hat mit Teamsport zu tun. Warum überlegst Du Dir aus diesen Erfahrungen heraus nicht, was das Spannendste ist?

David

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Hm,... zwei interessante Fragen.

Ich versuche mal, sie zu beantworten.

zu (1): Ich denke schon. Ich war und bin nach wie vor fasziniert von der Idee, meine Figuren an einer Sportveranstaltung teilnehmen zu lassen, nicht nur, weil es mal "was anderes" ist, als Forschen im Praxisjahr auf einem Raumschiff oder ein Projekt auf dem Campus.

Wie gesagt, ich habe eine gute Vorstellung davon, wie das Turnier verläuft, die Geschichte sich entwickeln soll und wie ich die ganzen anderen Szenen schreibe.

Es ist nur der Punkt, dass ich noch grübele, wie ich den Wettkampf (die Matches) selbst, beschreibe.
Und wegen diesem einem Punkt jetzt zu denken "ist doch nicht mein Ding"... nein, das mache ich nicht.
Dafür habe ich viel zu starke Ambitionen, die Geschichte zu erzählen.

Mir war und ist klar, dass ich da Neuland betrete, aber der Reiz ist groß.
Und nur weil es mal schwer wird, gebe ich nicht gleich auf.

Ich schätze, ich muss ein wenig... um die Ecke denken, um hier neue Lösungen für alte Probleme zu finden.

Denn für mich steht fest: Ich will diese Geschichte erzählen, egal wie schwer es wird.
Das bedeutet natürlich nicht, dass es nicht mal Probleme geben wird und auch nicht, dass ich hier dann nicht hierfür oder dafür mal um Rat frage.

Ich kenne Sport (in meinem Falle "Volleyball") als Betrachter und Aktiver, da ich auch Bundesligapartien in Hamburg live in der Halle verfolgt habe.
Ich weis, wie es sich anfühlt, auf dem Feld zu stehen und zu fighten und auch, wie man als Zuschauer mitgeht.

Allerdings habe ich nie darüber nachgedacht, ein Spiel "nachzuerzählen" (auch wenn ich im Roman sicher nicht eine ganze Partie, "Zug für Zug" widergeben werde - das wäre zu viel)

Ich kann Deine Frage (1) nach dem Sinn wirklich nachvollziehen, Max und ich verstehe sie auch - keine Sorge - nicht irgendwie falsch.
Ich habe mir sehr lange Gedanken über den Roman gemacht - lange bevor ich die Planungen hier vorgestellt habe.
Und mein Notizbuch fasst für den Roman 35 Seiten mit Überlegungen, Planungen und Problemlösungen.

Allerdings habe ich Dieses wohl... schlicht übersehen.
Also 1 Problem bei locker 15, die ich inzwischen lösen konnte.

Würde ich jetzt das ganze Unterfangen deswegen in Frage stellen oder gar aufgeben, wenn ich schon so weit bin?

Klare Antwort: Nein, Sir.

Ich habe ähnliche Probleme auch bei früheren Romanen gehabt ("Opferung", "Ferne Welten" und "Kleine Graue Freunde")

Und - das muss ich zugeben - ich habe mit Vorsatz nicht Alles bis ins kleinste Detail geplant, weil (das ist jetzt kein Vorwurf an irgendwen) ich noch sehr gut den Spruch "Du planst zuviel" im Kopf habe.

Man muss auch bereit sein - wie im Sport - sich einer unerwarteten Situation zu stellen und einen Weg finden, damit umzugehen.
Mal dauert es vielleicht auch etwas länger, bis man eine Lösung hat.

Aber ich denke, ich werde (gern mit etwas Hilfe des Forums) eine Lösung finden, um auch Band VI erfolgreich zu erzählen.

zu (2): Das ist ein interessanter Vorschlag.
Ich kann mir in etwa vorstellen, wie das Turnier laufen soll, wie ein Match abläuft.
Das Problem ist auch weniger, nicht zu wissen, wie ich das Turnier erzähle, sondern eher, wie und in welcher Weise sollte/will ich auf die einzelnen Matches eingehen (also das, was auf dem Feld passiert)?

Man hat da - denke ich - als Autor zumindest 2, wenn nicht sogar mehr Möglichkeiten.
Zumindest kenne ich 2:

1. Man erzählt das Match eher aus Sicht eines Kommentators und beschränkt sich auf das, was auf dem Platz passiert
2. wie 1, nur mischt man diesen Weg mit Gedanken und Gefühlen der Spieler (wobei ich hier mir nicht so recht vorstellen kann, wie ich das anstelle)

Ich selbst habe beim Volleyball nie die Zeit in einem Match gehabt, über so was nach zu denken.
Man hat reagiert und antizipiert, bzw. bei ruhendem Ball (vor dem Aufschlag) sich kurz mit den Teammitgliedern abgesprochen.

Das klingt auf den ersten Blick simpel und damit dürfte die Antwort auf meine "Problem-Frage" gegeben sein, dem ist aber nicht so.
Denn mir stellt sich die Frage:
Reichen diese "Dialoge" aus, um den Spielablauf für einen Leser adäquat (ja, ich mag das Fachwort einfach ;) ) nachvollziehbar zu machen.

Daher wendete ich mich hier an euch, um eine 2. Meinung einzuholen.
Stellt euch so eine Szene vor, in der eine Partie in einer Sportart in einem Buch (z.B. über die vergangene Fussball-WM) quasi auf 3-4 Seiten nacherzählt wird.

Reicht das, damit ihr euch den Verlauf und die Atmosphäre des Wettkampfes vorstellen könnt?
Das ist eigentlich das einzige Problem, mit dem ich hadere: "Reicht das aus"?

Mir ist dabei wichtig, auch andere Meinungen zu hören, da ich ja nur aus meiner Sicht urteilen kann und die ist logischerweise subjektiv.

Also keine Sorge:
Ich gebe diesen Roman jetzt sicher nicht auf, auch wenn ich an dem einen oder anderen Tag gern mal die Wand raufgehen will, weil ich stecken bleibe.
Aber das ist kein Grund, gleich das ganze Projekt, an dem ich ja ausgiebig gefeilt habe im Vorfeld, in Frage zu stellen.

Fazit:
Ob es "das Richtige" für mich ist, kann ich jetzt beileibe noch nicht sagen.
Ich würde schätzen: "ich denke schon."
Ein "Ja" oder "Nein" kann ich erst sagen, wenn ich
1. Im Dezember 2015 noch immer an dieser Stelle feststecke -> "Nein"
2. den Roman abgeschlossen habe -> "Ja"

=A=

Edit


Ich glaube, es gäbe eine Möglichkeit, das Problem zu lösen.
Ihr kennt doch die DS9-Folge "Wettkampf in der Holosuite" (7. Staffel) in der die Crew von DS9 gegen Vulkanier Baseball spielt.

Ich glaube, ich könnte - um ein Gefühl für die Erzählung des Ablaufs einer Sportart zu bekommen - mir die DVD einfach mal wieder ansehen und dann versuchen - quasi als Fingerübung - die Szene als Nacherzählung niederzuschreiben?

Da hat man ja bewegte Bilder zur Hand und nicht nur das, was man in Gedanken zur Verfügun hat.

Ich denke, einen Versuch ist es wert.
Was meint Ihr?

=A=

16.12.

OKay,... ich glaube, ich habe zumindest eine grobe Vorstellung, wie das mit dem Turnier funktionieren könnte, ohne, dass der Leser beim dritten Mal, wenn es im Buch um das Turnier geht, denkt "och, das kenn ich ja schon, ich weis, wie das läuft" und dann die Seiten im Buch überschlägt.

Mal sehen, ob es funktioniert.
Jetzt nur noch die Vorgeschichte abschließen und dann kann es (hoffentlich) weiter gehen.

=A=

Jut,... beende ich mal diese Überlegungen, denn ich habe hier Äppel mit Birnen verwechselt
Das Turnier sollte ja nur den Rahmen der Erzählung stellen.
Der Hauptplot sollte die Rivalität zwischen Rot und Silber sein.
Da habe ich wohl die Priotitäten in meinen letzten Überlegungen völlig falsch gesetzt.

Ich muss mich also gar nicht auf das Turnier selbst konzentrieren, sondern werde wahrscheinlich immer nur mal hier und da ein paar Szenen einstreuen.
Der Hauptplot ist die Rivalität, die aber "auf'm Platz ausgetragen werden soll".
Nur klar ist, dass es das allein nicht sein kann.

Okay,... ich denke, daher brauche ich mir jetzt nicht mehr so viele Gedanken über das Turnier machen, denn da soll ja nicht der Fokus liegen und genau diesen Denkfehler habe ich wohl gemacht - mich zu sehr darauf versteift.
« Letzte Änderung: 16.12.14, 10:53 by David »

 

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