Autor Thema: Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte  (Gelesen 21183 mal)

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SSJKamui

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Antw:Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte
« Antwort #105 am: 23.09.18, 21:44 »
Dies ist keine ex Star Trek Idee, sondern ne Idee, die in einer Diskussion entstanden war, über die Frage, wie wir/ich einen Fantastic Four Film machen würden.

Meine Idee, war eine Reihe von Filmen zu machen. Der erste ist 60er Jahre, mit dem Wissenschaftsoptimismus, der Atomkraft, den typischen Kostümen und den leicht lächerlichen Aliens.

Dann würde über die nächsten Kapitel die 4 Wissenschaftler ihres Ruhms und ihrer Forschung beraubt werden. Bis man in der Gegenwart ist. Die Protagonisten sind keine respektablen Forscher oder Entdecker mehr, sondern Niemande, die buchstäblich am Hungertod nagen. (Möglicherweise auch mit sozialkritischen Elementen, dass man statt echter Wissenschaft, von Regierungsseite her nur noch als Wissenschaft getarnte Propaganda, oder Militärforschung an den Unis betrieb.) Die Erde wird von einer riesigen Umweltkatastrophe heimgesucht, die einen riesigen globalen Winter verursacht.

Gleichzeitig gibt es Schwierigkeiten mit irgendeinem Weltraumphänomen. Deshalb wird Reed auf eine Station geschossen und entdeckt ein Geheimnis auf einem Jupitermond. Er kommt aber auch in Kontakt, mit einer eigenwilligen kristallinen Alienintelligenz. Diese Intelligenz konfrontiert ihm auch mit einer persönlichen Schande und einem persönlichen Trauma. Er versucht das Ganze zu lösen und löst dabei irgendeine Veränderung am Jupiter aus, die ihn in eine höhere Daseinsebene wirft. (Quasi soll dieses Finale thematisch ähnlich wie 2001, Solaris, Interstellar und co sein). Er überlebt dies und kann an die Erde eine Botschaft übermitteln.

Obwohl er erstmal verschwunden ist, enthält die Botschaft das Wissen, wie man die Umweltkatastrophe stoppt. Und dieses Wissen wurde scheinbar unabsichtlich gefunden.  Die Erde ist gerettet und das Team von Wissenschaftlern kann wieder an seinen alten Ruhm anknüpfen, und sind wieder gefeierte Helden.

(Der Epilog wäre dann aber, dass die Regierung diese "Rückkehr des RUhms vergangener Zeiten" nur inszeniert, um vom Mythos um diese Wissenschaftler zu profitieren. Sich also Null änderte.)
« Letzte Änderung: 23.09.18, 21:46 by SSJKamui »

Alexander_Maclean

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Antw:Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte
« Antwort #106 am: 25.09.18, 09:43 »
Auch ich habe eine Idee fürs Museum.

Die Idee entstand anfang des Jahres als Max und ich überlegten ob wir einen kleinen Contest machen sollten um eigene Serienkonzepte für Star Trek zu präsentieren.

Das wäre meine Idee gewesen:

Star Trek Aurora

In der Serie sollte es um das gleichnamige Schiff "Aurora" gehen einem kleinen Aufklärer mit etwa 70 Mann Besetzung der zu einer Klasse von Schiffen mit Quantenslipstream gehört.

Kern der fünfköpfigen Hauptheldentruppe sind die Kommandantin der Aurora Hannah Marshall sowie ihre Halbschwester Elandra, deren Mutter von Betazed stammt. Elandra arbeitet als Counselor auf Aurora (Ja, ich weiß Klichee), hab aber keine telepahtischen oder empathischen Fähigkeiten.
Ergänzt werden die beiden durch die Romulanerin Vil, als erster Offizier, dem Sicherheitschef Hamad al Khouri und Chefingenieur Sark.

Der Auftakt im Jahr 2403 würde die Suche nach der USS Olympus einem Schiff der Galaxyklasse unter dem Kommando von Captain Kenneth Marshall (dem Vater der beiden) bilden. Dies führt wiederum zu einer über die ganze erste Staffel erstreckende Schnitzeljagd bezüglich eines vierteiligen Artefaktes mit großer und zerstörerischer Macht.

Parallel würde es aber auch immer wieder Infos zur Entwicklung der Post TNG Föderation aber auch der anderen Größmächte geben. Insbesondere im Hinblick auf die Situation im romulanischen Raum.

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Hintergrund

Für die Entwicklung im romulanischen Raum habe ich mir folgendes überlegt.

Nachdem 2387 Romulus im Zuge der Hobbes Supernova zerstört wurde, bricht im Gebiet des romulanischen Imperiums Chaos aus. Viele von den Romulanern unterdrückte Völker, allen voran die Remaner wagen dem Aufstand. Trotz Protest der Föderation marschieren die Klingonen ab Anfang 2388 ein um die Lage zu "befrieden".

Als sich der Staub der folgenden Kämpfe legt, sieht die Lage wie folgt aus.

Die Klingonen haben etwa 40% des romulanischen Gebietes annektiert.
Etwa 55% hält der Rechtsnachfolger des romulanischen Imperiums, die Romulanische Sternenallianz. Diese wird jedoch durch eine größere Gruppe von Militärberatern der Klingonen kontrolliert.
Der rest verteilt sich auf kleinere Völker wie die Remaner, die sich immer wieder  Scharmützel mit der Allianz liefern.
Daneben gibt es Gruppen wie die "wahren Romulaner", die für eine Wiedererrichtung der alten ordnung kämpfen, oder auch "Spocks Weg", die mit gewaltfreien Wegen einen Anschluss von Romulus an die Föderation erreichen wollen.
Etliche Romulaner sind in den Wirren des Krieges in die Föderation geflohen und einge wenige dienen bereits in der Sternenflotte.
Die Föderation ist offiziell neutral, aber es werden Stimmen laut, vereinzelt auch aus dem Hauptquartier der Sternenflotte, dass die Welten der ehemaligen neutralen Zone zur Föderation gehören sollen.

Kurz: Der Romulanische Raum ist immer noch ein heißes Pflaster und ein Funke könnte das komplexe Gleichgewicht zum Explodieren bringen.
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Kontikinx1404

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Antw:Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte
« Antwort #107 am: 25.09.18, 16:42 »
Die idee mit der Aurora und den hintergrund finde ich sehr interessant. Vor allem scheinen die Ereignisse auch logisch und zu vorausgegangenen Eriegnissen zu passen. Dass das Gebiet der Romulaner nach der Sternenexplosion erst mal politisch instabil ist, ist ja eine folge vom Machtverlust der Romulaner. Da sehen dann viele unterdrückte ihre und auch eroberer ihre
Chance. Das wäre sicher ein gutes thema für eine Serie.

Alexander_Maclean

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Antw:Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte
« Antwort #108 am: 26.09.18, 17:24 »
Es ging mir dabei eben auch darum, Analogien  zur Situation in syrien zu schaffen. So wären in Aurora aktuelle Themen angesprochen worden um Lösungen aufzuzeigen, wie man mit dienen Umgehen sollte. Allen voran so was wie Flüchtlingskrise und auch Waffenexporte.
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SSJKamui

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Antw:Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte
« Antwort #109 am: 27.09.18, 08:56 »
Was Ich mal schreiben wollte, war ne Geschichte zu einem Staat, der ein galaktisches Imperium besitzt, aber dessen Hauptplanet nicht unter sich vereinen konnte. Der irgendwie zwar eine Reihe von Weltraumkolonien besitzen konnte, der aber auf seinem Hauptplaneten nur ein Staat unter Mehreren ist.

SSJKamui

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Antw:Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte
« Antwort #110 am: 28.09.18, 23:15 »
Da Ich gerade in dem anderen Thread den Posadismus erwähnte.

Ich hatte mal die Idee, Posadas Variante vom Kommunismus als Religion, und Serranos/Savitri Devis Variante vom Nationalsozialismus als Religion fiktiv so zu verarbeiten, dass es tatsächlich 2 Alienvölker gegeben hätte, welche die Weltgeschichte manipuliert hätten. Eines will die Menschen und Delphine in einen stellaren Sozialismus führen. Und das andere Volk hat die Form von germanischen, griechischen und indischen Göttern angenommen, heimlich die Erdgeschichte manipuliert und die Nazis mit Ufo Technologie unterstützt.

Nun ist wie Posadas vorhersagte der dritte Weltkrieg vorüber, und die Kommunisten kommen, um der Erde angeblich zu helfen. Sie versuchen die Erde zu reformieren. Doch dann werden deren Schiffe von Nazi Ufos aus der Antarktis angegriffen. Überlebende des dritten Reichs und dessen Alien Sponsoren kommen ans Licht und behaupten, die anderen Aliens hätten die Menschheit nur getäuscht und sie würden die Menschheit im Namen des Gottes Kalki retten.

Es bricht dann ein Kampf aus zwischen den Kommunisten Ufos und den Nazi Ufos.

Und meine idee war dann, dass der Krieg der Aliens so ausgeht, dass die Kommunisten und die Nazis am Ende einen Pakt schließen und die Erde gemeinsam erobern wollen.  Nur noch ein kleiner Haufen Menschen, die beide Systeme ablehnen, leistet Widerstand und liefert sich dann die letzte, entscheidende Schlacht.

Vom Stil her wäre das Ganze sehr in Richtung Command and Conquer und Iron Sky gegangen, natürlich.

SSJKamui

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Antw:Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte
« Antwort #111 am: 04.12.18, 16:15 »
Eine Idee, die Ich hatte, war, jemand wacht nach einem Unfall im All, im Krankenhaus auf. Auf der mission war seine Freundin. Diese ist nirgendwo aufzufinden und die Leute teilen ihm mit, jemand sei tot und er solle nach der toten Person suchen um die Wahrheit zu finden. Er denkt zuerst das Offensichtliche und will danach nicht suchen. Doch dann tut er es trotzdem um endlich die Wahrheit zu finden. Er sucht in der ganzen Stadt den Sarg, öffnet ihn, und dort liegt

.. er selber.

Danach wacht er im Krankenhaus auf und er erfährt, dies war ein kybernetisches Wiederbelebungsprogramm und er war eigentlich hirntot. Dieses Programm kann in seltenen Fällen den Hirntod verhindern, dadurch, dass über elektronische Stimulation sein restliches Hirn umtrainiert wird und so die abgestorbenen Nervenbahnen ersetzen kann. Dieses Programm ist dann abgeschlossen, wenn der Patient merken kann, dass er selbst verstorben ist. Er kann nicht ins Leben zurück, bevor er nicht bemerkt, dass er selbst tot ist.

Am Ende hätte eine Ärztin gesagt "Den Tod zu akzeptieren ist die einzige Möglichkeit zu leben. Und das gilt nicht nur in dieser Situation".
« Letzte Änderung: 04.12.18, 16:19 by SSJKamui »

Max

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Antw:Das Museum - ehemalige FanFiction Ideen & Projekte
« Antwort #112 am: 04.12.18, 19:56 »
Krasse Geschichte!
Schon in der überblickverschaffenden Zusammenfassung ist das eindrucksvoll und angemessen geschrieben, gäbe das sicher eine super Kurzgeschichte :)
Unbelesen, wie ich bin, fühlte ich mich trotz der Unterschiede an den "Futurologischen Kongress" erinnert.
Träumereien siegen immer über das Wirkliche, wenn sie dazu die Gelegenheit erhalten.

 

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