Autor Thema: Neochrom - 09/2392  (Gelesen 2065 mal)

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Max

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Neochrom - 09/2392
« am: 18.02.13, 12:02 »
Da gedachte ein zweiter des Satyrs
Neochrom (09/2392)


Inhalt: Als die "Satyr" in einen unbekannten Bereich des Universums vordringt, nimmt die Crew eine fundamentale Veränderung war. Etwas, das als selbstverständlich gilt, fehlt plötzlich. Ein Ausflug in die Wunderwelt der Physik beginnt.


Umfang: 12 Seiten

"Neochrom" ist die zweite Geschichte in Folge, in der Captain Guttapercha nicht auf der Brücke seines Schiffs stehen kann. Doch anders als bei "Sandfarben" bringt es die "vorgerückte" Zeit mit sich, dass der Erste Offizier diesmal Mbambe heißt. Die Konstellation führt auch zu einer wie ich finde recht charmanten Unterhaltung auf der Krankenstation :)
Wieder im Anhang: eine zweite Version für eBook-Reader.
« Letzte Änderung: 19.01.17, 23:16 by Max »
Träumereien siegen immer über das Wirkliche, wenn sie dazu die Gelegenheit erhalten.

Star

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Antw:Neochrom - 09/2392
« Antwort #1 am: 05.03.13, 14:59 »
Wieder einmal bleibt mir nur übrig, dir zu deiner Kreativität und deinem Können zu gratulieren, Max. Ich habe "Neochron" heute endlich gelesen und auch wirklich genossen. Die Idee, die dahintersteckt ist so simpel wie genial, vor allem in Bezug auf den Bogen, den du am Ende zu Ligetis Kunstobjekt - und somit zur Satyr-Reihe selbst - schließt. Außerdem finde ich es bemerkenswert, wie penibel du immer deine Hausaufgaben machst. Du gibst dir wirklich Mühe, mit neuen Geschichten und interessanten wissenschaftlichen Phänomenen zu punkten, die darüber hinaus auch glaubhaft aufgearbeitet sind. Das ist sicher nicht leicht, aber es macht sich bezahlt.
Bei Satyr erscheint der Weltraum noch groß und voller Wunder. In dieser Geschichte lässt du die Satyr dann auch ganz Wissenschaftsschiff sein, und der Abschnitt, in dem an Bord alle möglichen Experimente durchgeführt wurden, hat mich besonders gefreut. Du bringst den Sense of Wonder von TNG auf sehr würdige Art rüber und deshalb macht mir Satyr auch so Spaß.

Dein Stil ist hervorragend, mit schönen Formulierungen und guten Beobachtungen. Die Charaktere agieren glaubhaft und das Ende der Geschichte ist einfach schön. Kritik habe ich keine, auch wenn ich mich inzwischen wirklich wie ein Fanboy anhöre. Neochron war aber einfach eine Geschichte, die mir rundum gut gefallen hat - und das, obwohl Ligeti gar nicht im Mittelpunkt stand :Ugly

Einfach toll!
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Max

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Antw:Neochrom - 09/2392
« Antwort #2 am: 08.03.13, 16:26 »
Vielen Dank, Star :)  :bounce
Vielleicht animiert Dein Lob ja auch andere, einen Blick auf die Geschichte zu werfen und sie zu kommentieren :)

Wieder einmal bleibt mir nur übrig, dir zu deiner Kreativität und deinem Können zu gratulieren, Max. Ich habe "Neochron" heute endlich gelesen und auch wirklich genossen. Die Idee, die dahintersteckt ist so simpel wie genial, vor allem in Bezug auf den Bogen, den du am Ende zu Ligetis Kunstobjekt - und somit zur Satyr-Reihe selbst - schließt.
Danke sehr :) :) Es gibt Folgen, in denen das Kunstobjekt quasi nebenher eingebaut wird ("Sandfarben" etwa), aber manchmal bietet sich auch die Gelegenheit, es richtig "prominent" einzusetzen und das war hier der Fall. Mir gefiel die Idee auch einfach mal wieder Kunst und Wissenschaft durch Wahrnehmung, die beides verbindet, so in den Mittelpunkt einer Folge rücken zu können.

Außerdem finde ich es bemerkenswert, wie penibel du immer deine Hausaufgaben machst. Du gibst dir wirklich Mühe, mit neuen Geschichten und interessanten wissenschaftlichen Phänomenen zu punkten, die darüber hinaus auch glaubhaft aufgearbeitet sind. Das ist sicher nicht leicht, aber es macht sich bezahlt.
Ja, bei den physikalischen Dingen begibt man sich auf dünnes Eis, weil da jede kleine "Anpassung" an die Dramaturgie gleich zu einem faktischen Fehler werden kann. Deswegen versuche ich da wirklich meine Hausaufgaben zu erledigen, auch wenn man bei der Science Fiction ja gerne mal seine Risiken eingeht :)

Bei Satyr erscheint der Weltraum noch groß und voller Wunder. In dieser Geschichte lässt du die Satyr dann auch ganz Wissenschaftsschiff sein, und der Abschnitt, in dem an Bord alle möglichen Experimente durchgeführt wurden, hat mich besonders gefreut. Du bringst den Sense of Wonder von TNG auf sehr würdige Art rüber und deshalb macht mir Satyr auch so Spaß.
Indem Du das schreibst, machst Du mir eine große Freude, denn diese Faszination für die Größe eines unbekannten Kosmos mit all seinen Wundern ist das, was mich zu ST gebracht hat und es ist sehr schön, dass sich solche Motive auf in der Satyr-Reihe niederschlagen.

Dein Stil ist hervorragend, mit schönen Formulierungen und guten Beobachtungen. Die Charaktere agieren glaubhaft und das Ende der Geschichte ist einfach schön. Kritik habe ich keine, auch wenn ich mich inzwischen wirklich wie ein Fanboy anhöre. Neochron war aber einfach eine Geschichte, die mir rundum gut gefallen hat - und das, obwohl Ligeti gar nicht im Mittelpunkt stand :Ugly

Einfach toll!
:ebounce
Also da bleibt mir noch einmal 'Danke, Star!' zu sagen (und zu erkünden, dass ich für eine weitere Ligeti-Folge schon wieder eine Idee habe ;)).
Träumereien siegen immer über das Wirkliche, wenn sie dazu die Gelegenheit erhalten.

Leela

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Antw:Neochrom - 09/2392
« Antwort #3 am: 09.03.13, 14:22 »
Vielleicht animiert Dein Lob ja auch andere, einen Blick auf die Geschichte zu werfen und sie zu kommentieren :)

Ich habe sie schon eingesammelt... mal schauen was wird. ;)
~ ein Tausch, ein Reigen, ein Sagenlicht,
ein Rausch aus Schweigen, mehr gibt es nicht.

Max

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Antw:Neochrom - 09/2392
« Antwort #4 am: 09.03.13, 21:19 »
Cool :)
Ich bin schon gespannt, was Du von dieser Folge halten wirst!
Träumereien siegen immer über das Wirkliche, wenn sie dazu die Gelegenheit erhalten.

Dahkur

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Antw:Neochrom - 09/2392
« Antwort #5 am: 04.06.15, 10:59 »
Was für eine schöne Idee! Und eine durch und durch positive Geschichte in Deiner Reihe (hat es ja nicht so oft ;) ) … und wenn ich mich nicht irre, dann hast Du hier mit dem Gespräch von Guttapercha und Mbambe auf der Krankenstation zum ersten Mal Humor eingebracht.

Dieses besagte Gespräch, was Guttapercha ja alles gar nicht machen würde … einfach genial. Ich musste so grinsen beim Lesen und konnte mir lebhaft vorstellen, wie bei Mbambe so langsam die Zahnräder anfingen zu rattern.
Guttapercha ist ja wirklich ein Ausnahme-Vorgesetzter mit wunderbaren Menschenführungsqualitäten. Wie er Mbambe da heranführt ohne ihn irgendwie bloßzustellen, gefällt mir sehr (wenn ich da an diverse Chefs in meiner Karriere denke …)
Ohnehin war das eine sehr starke Guttapercha/Mbambe-Episode. Die Unsicherheit des Ersten Offiziers kommt stark zum Tragen – besonders in der ersten Besprechung, wo niemand den Anfang macht, und wo er später feststellt, dass er den Captain „vergessen“ hat. Sehr menschlich, sehr überzeugend.
Und Guttapercha macht mir schon große Sorgen, das klingt gar nicht nach „ist bald wieder fit für den Dienst“. Er wirkt sehr (lebens)müde. (Die Episode, wo ihm ein paar Jahre geschenkt worden waren, ist noch nicht geschrieben, oder? Bei mir hat da nichts geklingelt, als ich das las).

Und dann das Phänomen an sich: Mann, Max! Wo nimmst Du bloß Deine Ideen her? Ich sitz da manches Mal wirklich mit offenem Mund davor. Diese Unmöglichkeit von drei dimensionalen Wesen, sich ein zweidimensionales Phänomen vorzustellen, kam gut herüber. Und dass dann die Lösung dieses Mal in der Skulptur selbst zu finden war … einfach nur schön!

Neochrom ist definitiv ein Highlight Deiner Satyr-Reihe.

"I am the sum of my art, therein lies my life." (Duncan Regehr/"A Dragon's Eye")

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Max

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Antw:Neochrom - 09/2392
« Antwort #6 am: 05.06.15, 12:00 »
 :w00t :lieb

Was für eine schöne Idee! Und eine durch und durch positive Geschichte in Deiner Reihe (hat es ja nicht so oft ;) ) … und wenn ich mich nicht irre, dann hast Du hier mit dem Gespräch von Guttapercha und Mbambe auf der Krankenstation zum ersten Mal Humor eingebracht.
"Neochrom" ist eine meiner Lieblingsfolgen und es war auch wirklich mal wichtig für mich, eine reine Wissenschaftsfolge mit positivem Tenor umzusetzen :)
Ja, es stimmt, Humor spielt nicht wirklich eine große Rolle in meinen Geschichten. Eigentlich ist das schade, denn er gehört ja eindeutig zum Leben und auch zum Alltag dazu. Aber ich schreibe die Geschichten im Allgemeinen halt ernst und vielleicht ist es auch so, dass mein Bild der Zukunft zwar durchaus harmonisch-utopisch ist, dass die neue Mentalität der Menschheit aber auch ziemlich ernst geworden sein könnte.

Dieses besagte Gespräch, was Guttapercha ja alles gar nicht machen würde … einfach genial. Ich musste so grinsen beim Lesen und konnte mir lebhaft vorstellen, wie bei Mbambe so langsam die Zahnräder anfingen zu rattern.
Guttapercha ist ja wirklich ein Ausnahme-Vorgesetzter mit wunderbaren Menschenführungsqualitäten. Wie er Mbambe da heranführt ohne ihn irgendwie bloßzustellen, gefällt mir sehr (wenn ich da an diverse Chefs in meiner Karriere denke …)
Bei 25 Folgen fällt es mir inzwischen schwer, mich an einige Details aus einigen Episoden zu erinnern. Das Gespräch zwischeen Guttapercha und Mbambe jedoch ist mir noch immer sehr präsent, weil ich diesen Moment auch über die Folge hinaus irgendwie "(be)merkenswert" finde. Mir gefällt die Szene, ich war froh, eine Gelegenheit zu haben, mal so einen Dialog unterzubekommen :)
Am Anfang hatte Guttapercha ja Problemchen mit Mbambe, aber ich glaube, das lag in erster Linie daran, dass er einfach ein wenig wehmütig war, dass die Vertraute Lute nicht mehr da ist. Einen Chef wie Guttapercha zu haben - da könnte man sich sicherlich glücklich schätzen :)

Ohnehin war das eine sehr starke Guttapercha/Mbambe-Episode. Die Unsicherheit des Ersten Offiziers kommt stark zum Tragen – besonders in der ersten Besprechung, wo niemand den Anfang macht, und wo er später feststellt, dass er den Captain „vergessen“ hat. Sehr menschlich, sehr überzeugend.
Und Guttapercha macht mir schon große Sorgen, das klingt gar nicht nach „ist bald wieder fit für den Dienst“. Er wirkt sehr (lebens)müde. (Die Episode, wo ihm ein paar Jahre geschenkt worden waren, ist noch nicht geschrieben, oder? Bei mir hat da nichts geklingelt, als ich das las).
Mbambe soll für mich auch ein wenig ein Vertreter der Charakterkategorie nett und unbedarft (im Gegensatz zu Eigenschaften wie "abgebrüht") sein. In einer Leistungsgesellschaft hat es so ein Typ Mensch grundsätzlich erst einmal schwer. Trotzdem oder gerade deswegen sind mir solche Leute sympathisch.
Guttapercha hat ein wenig die Kraft verlassen. Von Anfang an war er ja ein sehr alter Captain. Was die "geschenkten Jahre" anbelangt, die es mMn brauchte, um zu erklären, warum er noch aktiv ist, so bin ich mir gar nicht sicher, ob das vor oder während seiner Zeit auf der "Satyr" passiert sein soll. Du merkst es schon: Dazu gibt es (noch) keine Geschichte :D Aber ich habe zu diesen Ereignissen aber schon Bilder im Kopf, die allerdings fast schon wieder in kitschige (aber wohl hoffentlich noch nicht rassistische) Kolonialphantasien einer exotischen, zauberhaften Welt abgleiten.

Und dann das Phänomen an sich: Mann, Max! Wo nimmst Du bloß Deine Ideen her? Ich sitz da manches Mal wirklich mit offenem Mund davor. Diese Unmöglichkeit von drei dimensionalen Wesen, sich ein zweidimensionales Phänomen vorzustellen, kam gut herüber. Und dass dann die Lösung dieses Mal in der Skulptur selbst zu finden war … einfach nur schön!
Solche Phänomene - eine Fremdartigkeit, die sich auf der Erde einfach nicht finden lässt - sind der Grund, warum ich Science Fiction-Fan geworden bin. Drama und Actino, Liebe und dergleichen mehr findet man in anderen Genres und Formaten mehr oder weniger gut umgesetzt auch, diese physikalische Traumwelt kenne ich so nur in der Science Fiction. Die Idee mit der fehlenden Farbe hat mich nicht mehr losgelassen (wobei eines der größten Probleme dabei die Frage war, welche Auswirklungen das auf Mensch und Technik haben könnte). Und in Anbetracht der "Fähigkeiten" der Skulptur empfand ich das als Steilvorlage für die Auflösung :)

Neochrom ist definitiv ein Highlight Deiner Satyr-Reihe.
Es freut mich sehr, dass Du das auch so empfindest :) :)
Träumereien siegen immer über das Wirkliche, wenn sie dazu die Gelegenheit erhalten.

Alexander_Maclean

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Antw:Neochrom - 09/2392
« Antwort #7 am: 06.09.18, 20:08 »
So, jetzt bekommt Max einen kleinen Herzinfarkt. ;)

Aber ich habe mal wieder Satyr gelesen und wollte auch dazu einen kurzen Review hinterlassen.

Generell finde ich den Effekt, auch von der Umschreibung her klasse umgesetzt

Besonders klasse finde ich, dass du alles mehr oder weniger aus der perpektive vm Mbambe erzählst.

Aber ich Frage mich halt auch was mit Guttapercha los ist. Sein leiden eerinnert an die Krankheit die Riker mal hatte

Einziger kritikpunkt:

Die Wesen durch die Deanna Troi eine Zeit lang ihr emphatischen Fähigkeiten verliert waren auch 2 dimensional. Da rauf einen kurzen verweis zu brigen wäre mhm - Fanservice - gewesen
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Projekt "One Year a Crew" Status: Konzept 100% Schreiben 21,34% Grafisches 0% Erscheinjahr 2019


Max

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Antw:Neochrom - 09/2392
« Antwort #8 am: 12.09.18, 10:52 »
Es ist für mich immer wie ein Geschenk, wenn sich jemand eine "Da gedachte ein zweiter des Satyrs"-Folge nimmt, liest und kommentiert! Danke, Alex :lieb

Mit "Neochrom" hast Du eine Geschichte gewählt, die zu meinen persönlichen Favoritenn zählt :)
Es freut mich, dass Dir die Story doch gefallen zu haben scheint :) Ich hatte damals ja versucht, ein (pseudo)wissenschaftliches Thema mit einem, ja, doch phantastischen Effekt zu verbinden, in der Hoffnung, dass das, zusammen mit den Figuren, nicht nur eine Folge trägt, sondern auch faszinierend macht.
Guttapercha ist so lange Captain, dass bei ihm auch die Interaktion mit den ersten Offizieren spannend(er) wird, einfach, weil er nicht nur einen XO hatte. An die Details seiner Krankheit erinnere ich mich gar nicht mehr, ich habe sie an sich auch eher im Vagen gehalten, weil es einfach nur darum ging, ihn ein bisschen außer Gefecht zu setzen, aber nicht so zu schädigen, dass sein Leben dann wirklich in Gefahr ist. So aber kann sich eine andere Dynamik entwickeln und die Szene mit der Unterhaltung zwischen ihm und Mbambe ist in meinen Augen einfach ein wunderschönener Charaktereinblick :)

Mit Anspielungen bin ich (manchmal ;) vorsichtig ;) Stimmt, es wäre ein Fan-Service gewesen, die Wesen aus der TNG-Folge zu erwähnen. Aber ich glaube, ich wollte hier auch nicht auf eine falsche Fährte schicken.

Noch mal danke fürs Lesen und für das Feedback, Alex :)
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