Autor Thema: Fanfiction von Kontikinx1404  (Gelesen 9819 mal)

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Alexander_Maclean

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #30 am: 09.04.14, 17:11 »
Es ging auch ohne Skizze. ich habe sie ja auch erst bemerkt, als ich ich den text gelesen habe.

aber ich würde sie dennoch drin lassen. Vielleicht für die Finalversion etwas aufhübschen.

Für eine meiner Storys hab eich auch eine Skizze in den anhang gesetzt, von daher finde ich sowas immer sehr schön als "Bonusmaterial".
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Kontikinx1404

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #31 am: 10.04.14, 18:41 »
Das aufhübchen der Skizzen überlege ich mir noch mal, da meine möglichkeiten in dieser hinsicht sehr beschränkt sind.
Bonusmaterial habe ich sonst nicht.

Alexander_Maclean

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #32 am: 10.04.14, 20:24 »
Was ich mit aufhübschen meinte ich eher, etwas weg von diesen graden Paintlock.

Ich bin kein Zeichner ala Star (Kunstnote 3) aber ich habe zwei Skizzen per Hand angefertigt und eingescannt. Sowas eben.


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Kontikinx1404

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #33 am: 29.06.14, 20:11 »
Hallo zusammen,

heute habe ich eine Charakterbeschreibung vom Captain der U.S.S. Alphaone ( NX 73400 ) erstellt. Mit dem erstellen eines Profils für
den Captain der U.S.S. Recovery tue ich mir momentan schwer.

Hier das Profil:

Bild: Sabrina Lloyd http://abload.de/image.php?img=sabrinalloyd3hcs0y.jpg

Name: Jones, Jacqueline ( Jackie )
Eltern: Richard Jones ( Vater ), Claudia Jones, geb. Birk ( Mutter )
Rang: Captain
Position: Kommandant, U.S.S. Alphaone ( NX 73400 )
Spezies: Mensch
Geburtsort: Hamburg, Erde
Geburtstag: 14.6.2327
Geschlecht: weiblich
Größe: 1,72 m
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun
Familienstand: verheiratet ( keine Kinder )
Krankengeschichte: kleinere Verletzungen
Psychologische Bewertung: stabil, keine Probleme
Jahre in der Sternenflotte:
Sicherheitsstufe:
Auszeichnungen:
Sternenflottenakademie Hauptfächer: Warpantriebstechnik, allgemeines Ingenieurswesen, Raumschiffsdesign
Sternenflottenakademie Nebenfächer: Warpphysik, Warpantriebsdesign
Sternenflottenakademie Abschluss: 2349
Zuletzt stationiert: Utopia Planitia Flottenwerften,
Hobbys/Sonstige Fähigkeiten: Zeichnen, Lesen,

Karriere:
Als sich Jackie mit 18 Jahren bei der Sternenflottenakademie einschrieb, entschied sie sich nach der
Grundausbildung für eine technische Laufbahn. Sie schloss die Akademie 2349 mit sehr guten Noten, vor allem im technischen Bereich, erfolgreich ab.

Danach wurde sie auf die U.S.S. Crockett ( NCC 38955 ) in den Maschinenraum versetzt. Dort wurde ihr Talent erkannt, schnell Lösungen für technische Probleme zu finden, und gefördert. Dies weckte Jackies Interesse selbst Verbesserungen an bestehenden Schiffskonstruktionen vorzunehmen.

Durch ihr großes Engagement bei der Arbeit wurde sie 2356 etwas früher zum Lieutenant befördert.
Zugleich übernahm sie den Posten der Chefingenieurin auf der U.S.S. Crockett. Jetzt konnte sie endlich selbst Dinge umsetzen, die sie vorher geplant hatte.
Während ihrer Deinstzeit als Chefingenieurin nahm sie Änderungen am Schiff vor soweit wie möglich. In ihrer Freizeit  beschäftigte sich unter anderem mit der Optimierung bestehender Schiffsklassen und veröffentlichte dies im Flotten eigenen technischen Journal „Neue Impulse“. Ihr war anfangs nicht klar das sie dadurch im laufe der Zeit die Aufmerksamkeit der Schiffskonstrukteure auf sich zog. Durch ihren täglichen Einsatz und ihre praktischen Erfahrungen mit der Technik wurde sie bald zu einem wichtigen inoffiziellen Ratgeber der Schiffskonstrukteure. Eines Tages wurde sie von Admiral Meyers, Projektleiter bei Utopia Planitia, eingeladen um bei der Technischen Umsetzung, einer ihrer Vorschläge behilflich zu sein. Dort war Admiral Meyers so von ihrer Fachkompetenz und Praxisnähe beeindruckt, das er ihr einen Posten als Technische Planerin in seinem Team anbot.

Jackie nahm das Angebot an, eröffneten sich dadurch viele neue Möglichkeiten im technischen
Bereich. Schließlich wechselte sie 2359 zu den Utopia Planitia Flottenwerften.
Zunächst war sie an mehreren verschiedenen Projekten beteiligt, die sich meistens um die Aufrüstung und die Optimierung bestehender Raumschiffe drehten. Sie war zwar glücklich mit ihrem Job, jedoch wollte sie das geplante auch gerne selbst testen.
Daher erwarb sie 2360  im  Zuge ihrer Beförderung zum Lieutenant Commander auch eine Fluglizenz für Shuttles und Raumschiffe der Sternenflotte. Jackie war nun öfters als Testpilotin für Prototypen von Shuttles eingeteilt.

Dies war jedoch nicht ganz ohne Risiko, denn Prototypen neigten zu plötzlichen Fehlfunktionen.
Jackie konnte in solch brenzligen Situationen einen kühlen Kopf behalten und die Situation
meistens unter Kontrolle bringen. Dies brachte ihr ansehen und Respekt bei ihren Kollegen. Nicht jedoch im Jahr 2362 als der Antimaterie Reaktor ihres Prototypshuttles, außer Kontrolle geriet. Sie und ihr Begleiter schafften es gerade noch in eine Experimentelle Einmannrettungskapsel. Kurz darauf explodierte das Shuttle. Eine gefühlte Ewigkeit schwebten sie im Weltall, als nach vielen Stunden endlich das Rettungsschiff kam. Für Jackie war es nichts ungewöhnliches Rückschläge bei ihren Entwicklungen hin zu nehmen, dies kam von zeit zu zeit vor. Sie hatte gelernt damit umzugehen.
 
Die Daten aus der Logbuchboje des zerstörten Shuttles flossen in das damals in der Entwicklung
befindliche Shuttle der Danube Klasse mit ein.
Durch ihren häufigen Einsatz bei der Planung und als Testpilotin war Jackie eine gefragte Person
bei Utopia Planitia und arbeitete gelegentlich auch als Gast an anderen Projekten mit. So kam es
das sie sich plötzlich auf einem mehrwöchigen Testflug einer überholten Ambassador Klasse
wieder fand, als Mitglied einer kleinen Rumpfmannschaft. Hier kam sie erstmals mit dem
Kommando eines Raumschiffes in Berührung. Sie musste auf diesem Flug zweimal das Kommando
in der Nachtschicht übernehmen. Im Rückblick gefiel es ihr ein eigenes Kommando zu haben, war es auch nur für eine kurze Zeit.

Danach wurde sie von Admiral Meyers als Projektleiterin in das Alpha – Klasse Entwicklungsprojekt geholt, das schon seit ein paar Jahren dem Zeitplan hinterher hinkte, aber bisher keine richtigen Fortschritte erzielte. Dies änderte sich als Jackie das Projekt übertragen
bekam. Ziel des Projektes war es ein mittelgroßes Raumschiff zu entwickeln, das sich in der Entwicklung befindliche Technik auf Alltagstauglichkeit testete. Das Raumschiff sollte als Multimissionsraumschiff konzipiert werden und die üblichen Aufgaben übernehmen.

Als Jackie das Entwicklungsprojekt 2364 übernahm brachte sie neuen Schwung mit. Sie verstand es ihre Mitarbeiter zu motivieren, in dem sie selbst mit gutem Beispiel voran ging. Zusammen mit ihrem Team schaffte sie es die Theoretische Planung innerhalb eines Jahres zu beenden. Schließlich kam die Forderung, das Schiff solle auch mit dem seit Jahrzehnten in der Entwicklung befindlichen experimentellen  Transwarpantrieb ausgestattet werden. Jackie ärgerte sich über diesen Rückschlag, mussten doch erhebliche Änderungen am Schiffsdesign vorgenommen
werden. Es warf sie ein halbes Jahr zurück, diese Änderung der Pläne durchzuführen, zumal es Dinge zu berücksichtigen gab, die kaum einer kennt. Während all der Entwicklungszeit hielt Jackie insgeheim nach einem Kommando Ausschau. Als die Planungen schließlich beendet waren und die Werftarbeiter mit der Konstruktion des Raumrahmens begannen, legte Jackie die Prüfung zur Kommandobefähigung ab und wurde aufgrund ihrer sehr guten Leistungen am Alpha-Klasse Entwicklungsprojekt im gleichen Jahr, in den Rang eines Commanders befördert. Dies war die Voraussetzung um das Kommando über ein Raumschiff während eines Testfluges zu bekommen. Noch während der Raumrahmen für den Prototyp konstruiert wurde, hatte Jackie ihren ersten mehrwöchigen Testflug erfolgreich abgeschlossen. Das von ihr getestete Raumschiff wurde offiziell in Dienst gestellt. Dies sollte jedoch nicht ihr einziger Testflug gewesen sein.

Nachdem im Jahr 2367 die U.S.S. Alphaone fertig gestellt und raumtauglich war, führte Jackie
selbst die Ersten Testflüge durch. Zu ihrer Eigenen Überraschung schnitt das Raumschiff und der experimentelle Transwarpantrieb besser als erwartet ab, auch wenn es hier und da noch kleine Problemchen gab.
Ihren abschließenden Bericht verfasste sie sehr positiv, so dass die Sternenflotte zwei weitere Raumschiffe der neuen Alpha-Klasse in Auftrag gab. Jackie hatte ihren Job gut gemacht und war sich sicher das durch die Daten, die sie mit der Alphaone auf ihrem Testflug gesammelt hatte, die nachfolgenden Raumschiffe entscheidend verbessert werden.

Als das Raumschiff im Frühjahr 2368 offiziell in Dienst gestellt wurde bewarb sie sich auch für das Kommando. Ihre Vorgesetzten machten es sich jedoch nicht leicht. Die meisten Bewerber waren nicht geeignet oder lehnten das Kommando ab. Teilweise weil die Alpha-Klasse den zweifelhaften Ruf als Experiment genoss. Zu unrecht, wie sich später heraus stellte. Von ihrer Dienstzeit aus und von ihren Leistungen könnte Jackie zum Captain befördert werden. Das sie das Kommando über die Alphaone haben wollte, hatte sie auch bewiesen. Andererseits wollte Utopia Planitia nicht
eine ihrer fähigen Konstrukteurinnen verlieren. Normal ist es nicht üblich das der Konstrukteur 
eines Raumschiffes auch das Kommando darüber übernimmt. Schließlich schloss Jackie mit Admiral Meyers und dem Sternenflottenkommando eine Abmachung. Sie bekommt das Kommndo über die Alphaone, steht aber weiterhin für Utopia Planitia als Beraterin zur Verfügung.


Charakter:
Jacqueline Jones erblickte am 14.6.2327 in Hamburg auf der Erde das Licht der Welt. Ihr Vater Richard Jones Stammt ursprünglich aus New York, ihre Mutter Claudia Jones aus Hamburg. Jacqueline wuchs in Hamburg auf.
Ihre Eltern, beide Architekten, erkannten früh die Begabungen ihrer Tochter und förderten diese.
Als sie erfuhren das Jackie zur Sternenflotte gehen wollte, waren sie zunächst überrascht. Sie hatten
sich gewünscht, das ihre Tochter auf der Erde, bleibt. Nach einer längeren Diskussion akzeptierten sie jedoch ihre Entscheidung,

Jackie ist von Natur aus ein sonniges Gemüt und meistens gut gelaunt. Sie ist neuem gegenüber aufgeschlossen und es fällt ihr nicht schwer mit anderen Leuten Freundschaften zu schließen.
Auf der Sternenflottenakademie hatte sie sich schnell eingelebt. Sie musste zwar unheimlich viel lernen, jedoch hatte sie auch den Ehrgeiz und die Ausdauer dazu. Wenn sie sich etwas vornimmt und einmal ihr persönlicher Ehrgeiz geweckt ist, kann sie kaum gebremst werden. Jackie ist sehr Zielstrebig und hört erst auf wenn sie ihr Ziel erreicht hat. Rückschläge sind ärgerlich, aber manchmal nicht zu vermeiden und spornen Jackie noch zusätzlich an, etwas an ihrer Strategie zu ändern um schließlich doch noch ihr Ziel zu erreichen. Probleme treten erst auf wenn sie trotz aller Bemühungen ihr ziel nicht erreicht. Jackie sucht dann bei sich die Schuld und ärgert sich über sich selbst. Dann kann es auch schon mal vorkommen das sich ihr sonst so sonniges Gemüt für ein paar Tage verdunkelt. Aber im allgemeinen kommt sie selbst darüber hinweg und betrachtet das nicht erreichte Ziel als „nicht erreicht, aber erledigt“. Schließlich wendet sie sich optimistisch einem anderen Ziel zu.

In Beziehungsdingen war sie lange Zeit recht unstet, bis sie schließlich im Jahr 2357 Tim McLane, ihren künftigen Ehemann kennen lernt. Beide dienen zunächst auf der U.S.S. Crockett, im Maschinenraum bis Jackie das Angebot von Utopia Planitia bekommt. Tim gibt seine Position auf und kommt mit ihr nach Utopia Planitia. Zwei Jahre Später heiraten sie, Tim nimmt auf eigenen Wunsch ihren Namen an und heißt ab sofort Tim Jones. Für Jackie ist ihr Mann ein Ruhepol, bei dem sie sich Geborgen fühlt und neue Energie tanken kann. Zur Entspannung
zeichnet Jackie gerne in ihrer Freizeit oder liest ein Buch. Ihr Mann hingegen ist manchmal besorgt das sie sich zu viel vornimmt oder sich unnötig in Gefahr begibt. Er arbeitet bei Utopia Planitia auch in der Planung und war anfangs nicht begeistert als Jackie zu den Testpiloten ging, kannte er doch die Risiken die damit verbunden sind. Er wusste das die Beziehung mit Jackie anstrengend sein kann, aber liebte sie viel zu sehr um ihr einen Wunsch zu verwehren und würde sie nie verlassen. Auch Jackie weiß das sie in Tim einen Ehemann gefunden hat den sie liebt wie er ist. Der sie nie verlassen würde und immer Loyal zu ihr steht.

Jacqueline Jones wird von ihrer Familie, Ehemann und Freunden oft und gerne Jackie gerufen.
Ein Privileg das sie nicht jedem zugesteht, sondern nur Personen die sie gut kennt und denen sie vertraut.

--- Profilende ----

Auf Kritik bin ich gespannt. Hoffentlich ist alles Plausibel, da der Werdegang ungwöhnlich ist, ich aber so jemand benötige.
Hinweis: Der Charkterbogen ist bei einem Captain natürlich etwas länger als bei einem Lieutenant.


Das Raumschiff betreffend habe ich im Anfangsthread das grün markierte hinzugefügt.

Vielleicht gibt es zu dem Charakter eine kleine Story, mir spuken da schon ideen durch den kopf, aber ich möchte nichts versprechen.


Edit: Kleine Anpassung an die Folgende Geschichte
« Letzte Änderung: 12.06.15, 21:56 by Kontikinx1404 »

Alexander_Maclean

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #34 am: 29.06.14, 20:25 »
Ich finde die entwicklungszeits für die Alpha One etwas kurz gerad ein Hinblick auf den Transwarpantrieb.

da hätten ein doer zwei jahre mehr gut getan imo.

Und dann die sache mit dem Shuttle und dem Raumanzug. Etwas zu sehr von Voygaer abgekupfert (4. Staffel "Tag der Ehre"). Vor allen wüsste ich da gern wieso die such im Föderatiosraum 1 Tag dauert?
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Kontikinx1404

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #35 am: 30.06.14, 16:29 »
@ Alex

vielen dank für Deine Kritik. Freut mich das du es dir durchgelsen hast.

Was die Entwicklungszeit des Raumschiffes angeht hast Du recht die wäre mit 2364 -2368 wiklich sehr kurz.
Ich habe geschrieben das Jackie das Projekt ab 2364 übernimmt. Das heißt im Klartext. Vor ihr hat es ein anderer begonnen und sie
führt es weiter bis zum ende.

Auszug aus meinem Text: Als Jackie das Entwicklungsprojekt 2364 übernahm brachte sie neuen Schwung mit.
Ich habe für mich eine Entwicklungszeit für das Raumschiff ab 2358 vorgesehen. Das sind gut 10 Jahre und meiner meinung nach völlig
ausreichend für so ein projekt.  Das habe ich nur im Text nirgends erwähnt, da ich es nicht für nowendig hielt.
Ich könnte jedoch den Text anpassen und dieses Details einfügen.

Zur sache mit dem Shuttle. Ich kenne die Yoyager Folge natürlich und habe fast schon mit einem Ähnlichen einwand gerechnet.
Natürlich sieht es wie abgekupfert aus.
Ich habe mir auch das Hirn zermartert um eine andere Lösung zu finden, aber keine gefunden.

Stell dir vor du bist mit dem Shuttle unterwegs und plötzlich spielt dein Antimaterie Reaktor verrückt und droht zu explodieren.
Du weißt das du das nächste Sonnensystem nicht rechtzeitig erreichen kannst, also scheidet ein Nottransport zu einem Planeten aus.
Ein anderes Raumschiff/Raumstation ist nicht in Transporterreichweite. Du hast jetzt nur noch die möglichkeit ein Notsignal abzusetzen, dich
von Bord zu Beamen, deinem Shuttle beim Explodieren zu zuschauen und auf rettung zu warten. Du kannst mit dem Steuerdüsen vom
Raumanzug nirgends hin fliegen oder Landen.
Daher frage ich dich was für eine Lösung bleibt noch übrig?
Ich bin für Vorschläge offen.

Ich könnte mir vorstellen die Zeit bis rettung eintrifft ein wenig zu verkürzen, da Testflüge meistens in Föderationsraum durchgeführt werden.
Aber auch hier muß man bedenken das der Weltraum verdammt groß ist. Auch ein Rettungschiff müßte erst das Notsignal auffangen und
bräuchte Zeit bis es bei den Schiffbrüchigen ist. Es ist ja nicht so das dein Shuttle explodiert und 10 Minuten Später kommt die Rettung.

Ich bin auf eine Lösung von Dir gespannt wie würdest du die Situation mit dem Shuttle lösen? Wenn mir deine Lösung gefällt würde ich sie
gerne übernehmen.

Was  hälst du von der Charakterbeschreibung an sich?








Alexander_Maclean

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #36 am: 30.06.14, 16:44 »
Dass das Projekt schon länger geht, war mir klar.

Nur der Zusatz des Transwarpantriebes hätte IMO das Projekt verlängert. ein bis zwei Jahre.

Wegen des Shuttleunglückes. An sich ist die Niummer kein thema. gerade bei Testflügen. Was mich wirklich rritiert sind die 24 Stunden. Die sind definit vzu lang meiner Meinung. 6 Stunden wären optimaler und ich würde deine Figur alleine in das Shuttle stecken.

ansonsten schöne akte. Nur ein klein wenig feinschliff.
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Roger van Dyke

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #37 am: 30.06.14, 17:49 »

Sehr hübsches Profil. Gut gemacht.

Ich finde es sehr schön einen Techniker als Captain zu sehen, der speziell in kniffligen Situationen vielleicht viel besser weiß was mit dem Schiff geht, als der eigentliche Chefingenieur. Ich freu mich schon auf die kleinen Auseinandersetzungen und Diskussionen zwischen den beiden Charakteren.

Der Charakterbogen an sich ist meiner Meinung nach in Ordnung, es steht schon fast zu viel drin, denn ich nutze solche Dinge meist um sie an passender Stelle in die Geschichte einzubauen. Was die Entwicklungszeit für ein Schiff betrifft, die habe ich bei einer meiner Geschichten auch ziemlich kurz gefasst.
Ich denke, es muss nicht immer alles bis aufs I Tüpfelchen erklärbar sein, auch wenn ich ebenso ein Nieselpriem sein kann wenn es um Details geht.

Du hast erwähnt dass die Ergebnisse der Logbuchboje in die Danube Klasse eingeflossen sind. Wie groß war dieses Ding denn?
Zu dem Unfall muss ich sagen, Okay ein Bruch der Eindämmung ist schon ne harte Nummer, das ist ein Warpkernbruch und keine einfache Explosion und die dehnt sich im All schon mal schnell und heftig aus. Ob man da im Raumanzug eine Chance hat wäre mir da nicht wirklich so klar.

Aber... es gibt Gott sei Dank immer ein ABER...
Der Deltaflyer hatte auch eine Rettungskapsel die kaum größer wie eine Torpedohülle war. Vielleicht hat sie sich ja in sowas mit ihrem Kollegen reingequetscht auch wenn es üblicherweise nur für eine Person gedacht ist. Und je nachdem welche Fehlfunktion das Shuttle hatte, vielleicht eine Antriebsfehlfunktion die auf Warp 9,999x beschleunigt, da kann das Ding überall sein, zumindest sehr weit weg.

http://www.fmietzner.homepage.t-online.de/ussglory/typ2_1.htm
=/\=
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Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

Kontikinx1404

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #38 am: 30.06.14, 19:25 »
@Alex

OK die 24 Stunden bis zur rettung sind wirklich lange. Ich denke ich werde Deinen Vorschlag annehmen und die Zeit auf 6 Stunden verkürzen.  ( änderung erfolgt demnächst )

Ob ich meine Figur alleine das Shuttle fliegen lasse oder nicht, überlege ich mir noch. Vor allem wei lich nicht weiß ob testpiloten wirklich allein
fliegen oder mit einem Copilot.

@ Roger van Dyke

An die Rettungskapseln vom Delta Flyer habe ich, ehrlich gesagt nicht gedacht, als ich dies Schrieb. Es ist aber ein guter einwand zu fragen ob man im
Raumanzug einen Warpkernbruch übersteht. Über das explodierte Shuttle habe ich mir ehrlich gesagt wenig gedanken gemacht was die Größe
angeht. Es sollte ein Vorläufer der Danube sein der aber nie über den Prototypstatus hinaus kam. Die Größe wäre vermutlich ähnlich.

Sich damit genauer zu beschäftigen wäre interressant. Du bringst mich da auf eine Interessante Idee. Vielleicht schreibe ich eine kleine Story dazu.
Mal sehen.

Freut mich das dir der Charakterbogen gefällt. Den habe ich am Sonntag erstellt und versucht mich kurz zuhalten. Ich hätte noch mehr schreiben können. Ja die Disskussion zwischen Chefingenieur und Captain mit technischem Hintergrund könnte heiß werdeen. ;D

Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, aber mit einem Techniker als Captain kann ich mich persölich eher anfreunden als mit einem
Taktiker oder Wissenschaftler als Captain. Das liegt vermutlich daran das ich auch technisch interessiert/begabt bin und in einem technischen
Beruf arbeite. :]


Alexander_Maclean

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #39 am: 30.06.14, 20:14 »
Ich habe ja mal einen testflug mit einen shuttle in einer meiner Geschichten gehabt. Und da flog der Pilot auch allein.

Hat sich richtig angefühlt.

Und da dein chara ja auch Ingenieurin ist, würde das IMO passen.
« Letzte Änderung: 30.06.14, 20:24 by Alexander_Maclean »
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Kontikinx1404

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #40 am: 30.06.14, 21:27 »
@Alex

OK Danke für den heinweis. Mal sehen wie es passt wenn ich eine Kleine story schreibe. Nur kann ich dann keine Szene Schreiben in der sie
sich mit jemand anders in eine 1 personen Rettungskapsel quetscht-

Wenn ich mich nicht Irre war das bei dir der Captain der mit einem Shuttle auf nimmerwiedersehen verschwand. Dann wurde der
1. Offizier Captain.
Das wird bei mir anders laufen. Darauf sollte der erste Offizier besser nicht hoffen.

Alexander_Maclean

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #41 am: 30.06.14, 21:43 »
Genau die meinte ich.

War nur ein gedanke.

Wobei zwei personen am besten beiderlei geschlechts in einer engen Rettungskapsel gibt natürlich ne steilvorlage für: "Ist das ihr Phaser oder freuen sie sich, mich zu sehen."  :P :P
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Kontikinx1404

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #42 am: 16.07.14, 22:31 »
Ich habe eine Frage und würde gerne die Vorschläge der anderen User hier im Forum hören.

Wenn ich eine Person von einem Raumschiff in der Umlaufbahn eines Klasse M Planeten auf den Planeten beame. Welche Fehlfunktion oder
anomalie fällt euch ein die den Transporterstrahl umleitet oder Stört/zerstreut, so das die gebeamte person nicht an den Zielkoordinaten
erscheint sondern woanders ( anderer Ort auf dem Planet/ anderer Planet usw. ...)

Die vorschläge bräuchte ich für eine storyidee.

Alexander_Maclean

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Antw:Fanfiction von Kontikinx1404
« Antwort #43 am: 16.07.14, 22:41 »
Ist der Planet bewohnt?

wenn aj, wie weit ist die Bevölkerung entwickelt? Gut wenn sie nicht weit entwickelt sind, gibt es ja keinen Kontakt. bei einer fortschrittlichen Spezies, wäre ein eigener überlagereder Transporterstrahl denkbar. oder ein Traktorstrahl.
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Kontikinx1404

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« Antwort #44 am: 16.07.14, 23:03 »
Der überlagernde Transporterstrahl hört sich gut an. Aber der Planet soll unbewohnt sein. Könnte es plausibel klingen, das der
Transporterstrahl von Mineralablagerungen umgelenkt wird? Wohl eher wenn man in eine höhle beamt? Schwierige Lage ...
mal überlegen..

 

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