Autor Thema: Neues zu STAR TREK: FREELANCER  (Gelesen 2588 mal)

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Fleetadmiral J.J. Belar

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Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« am: 09.06.13, 22:34 »

Hi Leute,

es ist ja schon eine Weile her, dass ich etwas über FREELANCER eine meiner liebsten Serien im UO Universum um Captain Rhade und die S.S. COURAGEOUS und ihre Crew aus Outlaws geschrieben habe und ich versichere euch, dass diese Serie, ebensowenig wie die anderen gestorben ist. Seit der Fertigstellung der ersten Episode mit dem schönen Titel: "Thiefs & Smugglers", spukt mir die Idee zu zur zweiten Episode "Business as usual" im Kopf herum und das schon mindestens 5 Jahre. So lange ist es her, dass ich den Piloten veröffentlicht habe und auch hier muss demnächst mal wieder was geschehen.

Was ich bisher über die kommende 2. Episode weiß ist folgendes:

Nach dem Zwischenfall mit der PROTECTOR unter Captain Percy Keys, seines Zeichens Offizier der 5. TF unter Belar, und dem Biomimetischen Gel für die FDC und dem damit gescheiterten Auftrag für das Orionsyndikat, das Gel an die FDC zu liefern ist die COURAGEOUS unter ihrem Skipper Arcturus Rhade im Föderationsraum gestrandet und steht auf der schwarzen Liste des Syndikats und wird auch von der Sternenflottensicherheit scharf beobachtet. Zudem gehen der Crew die Lebensgrundlagen aus und sie finden keine Jobs, aufgrund dessen, dass sie überwacht und gemieden werden. Auch ein Kopfgeldjäger des Syndikats hat sich an ihre Fersen geheftet und sie müssen wahrlich ums Überleben kämpfen. Ein Auftrag für die Ferengi, der auch nicht ganz legal ist, soll sie wieder in ruhige Fahrwasser bringen, doch dabei handelt es sich um eine Falle des Kopfgeldjägers.

Soweit so gut.
Nun möchte ich von euch wissen, was ihr in diesem Kontext noch einbauen würdet.
Auch werde ich euch hier in diesem Thread in Zukunft über meine Planungen bezüglich dieser Serie informieren.

Gruß
J.J.
« Letzte Änderung: 09.06.13, 23:07 by Fleetadmiral J.J. Belar »
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Alexander_Maclean

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Antw:Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« Antwort #1 am: 09.06.13, 22:48 »
Schöne Idee mit den Thread szu den einzelnen serien.

macht besonders sinn bei deinen vielen projekten.

was vielleicht in die situation reingehört, wäre so eine szene wo es um die "Versorgung" des schiffes geht und einer der Händler odewr auch Händlerinnen ein Angebot macht, die benötigten Waren gegen Tymari einzutauschen.
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Projekt "One Year a Crew" Status: Konzept 100% Schreiben 21,34% Grafisches 0% Erscheinjahr 2019


Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« Antwort #2 am: 09.06.13, 22:54 »
@ Alex

Komisch nur, dass ich nicht schon viel früher auf diese Idee gekommen bin. Schließlich hatte ich ja wie zum Beispiel in der hier behandelten Serie 5 Jahre Zeit.

Die Idee um Tymari gefällt mir sehr gut. Vorallem unsere Kleine wird und das habe ich mir fest vorgenommen, einen Hauptteil in der zweiten Geschichte tragen, denn der Kopfgeldjäger ist auch für das Schicksal ihrer Eltern verantwortlich und sie hat somit ein großes persönliches Interesse, ihn loszuwerden.

Gruß
J.J.
« Letzte Änderung: 09.06.13, 23:05 by Fleetadmiral J.J. Belar »
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SSJKamui

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Antw:Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« Antwort #3 am: 09.06.13, 22:58 »
Bei den Ferengi ist es klar, dass es um Wirtschaft gehen sollte. Da würden sich Themen wie Wirtschaftsspionage, feindliche Übernahmen, Bilanzfälschungen, Firmenpleiten, Wirtschaftskrisen, Steuerhinterziehung, Sabotage, Korruption etc. für die Geschichte stark anbieten.

Eine mögliche Mission wäre ein Datenkurierauftrag im Sinn eines Sneakernets. (Also, die Crew müsste wichtige Datenträger unbemerkt transportieren. Vergleichbar mit dem Spiel Mirrors Edge oder dem Film Johnny Mnemonic, nur "in etwas größerem Stil".)

Die Sternenflotte könnte selbst irgendwie in diese Daten involviert sein, und versuchen, sie ebenfalls zu bekommen.

Neben dem einen Kopfgeldjäger könnte es auch einen Konkurrenten in dem Bereich geben.

Sobald es in Richtung IT Spionage/IT Sicherheit geht, könnte mein Charakter Kamui Aido auch eine Rolle in der Geschichte spielen.

Außerdem hätte ich vielleicht noch ein paar Charaktere im Syndikatsumfeld, die ich dir anbieten könnte.

edit:

Den Auftrag könnte die Mannschaft vielleicht wie in einem alten Film Noir Film von irgendeiner geheimnisvollen Unterhändlerin im Abendkleid bekommen, die auch eine Femme Fatale Rolle spielt und nicht ganz die Wahrheit sagt.
« Letzte Änderung: 09.06.13, 23:01 by SSJKamui »

Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« Antwort #4 am: 09.06.13, 23:16 »
@ SSJ

Eins vorweg, so hab ich mir das vorgestellt. Das sind allesamt prima Vorschläge auf die ich nun im einzelnen eingehe.

Zitat
Bei den Ferengi ist es klar, dass es um Wirtschaft gehen sollte. Da würden sich Themen wie Wirtschaftsspionage, feindliche Übernahmen, Bilanzfälschungen, Firmenpleiten, Wirtschaftskrisen, Steuerhinterziehung, Sabotage, Korruption etc. für die Geschichte stark anbieten.

Absolute Zustimmung. Da ich aber bereits in der ersten Episode einen Schmuggel als Thema hatte, möchte ich diese Mal sowas in der Art machen:

Die COURAGEOUS Crew erhält den Auftrag von einem korrupten Daimon, der insgeheim gegen Roms Regierung ist und die neuen Gesetze verabscheut den Auftrag einen Hack zu veranstalten und zwar einen Hack bei einem Yridianischen Konkurrenten, die ja bekanntlich mit Informationen handeln. Diese Information hat dieser von einem freien Hacker, der sensible Flottenaufstellungen der Sternenflotte, hier die TF, gegen die Liga verkauft und der Daimon will diese Informationen haben, um sie der Föderation zu verkaufen. Belar könnte also Kamui losschicken, um diese Daten zurückzukaufen aber natürlich geht der Hack schief und Rhades Crew fliegt auf, der Kopfgeldjäger funkt auch dazwischen und Rhade muss mit Kamui und seiner Crew zusammenarbeiten, was beiden nicht schmeckt, da Rhade ja ein ehemaliger Starfleetoffizier ist, der unehrenhaft entlassen wurde. Was das Syndikat angeht, wird bis auf Trask und den Kopfgeldjäger erstmal niemand auftreten aber da kann ich ja zu gegebener Zeit drauf zurückkommen. Eine böse Femme Fatal wird es bestimmt auch geben, denn Rhade hat keinen Hacker in der Crew. Die könnte also ein doppeltes Spiel spielen. Eine Agentin der Liga möglicherweise.

Wie wäre das?

Gruß
J.J.
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SSJKamui

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Antw:Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« Antwort #5 am: 10.06.13, 00:22 »
Gefällt mir so ziemlich gut.

Weitere Ideen von mir wären eine Szene auf einem riesigen Bazar, wo Leute Drogen und illegale Technologie (z.B. Gentechnologie oder speziell gezüchtete, verbesserte Organe) verkaufen. Die Leute dort könnten Kleidung tragen, die Teilweise aus Schrott von Raumschiffen und Computern besteht. (und auch abgestürzte Raumschiffe als Behausungen verwenden.)  Auf dem Markt könnten auch primitive Roboter zum Lastentransport verwendet werden.

(Immer mysteriös und unheimlich wirken auch Leute mit Gasmasken. Deshalb könnte man solche Kostüme auch irgendwo einsetzen.)

In der Geschichte könnten Bynare als Charaktere ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

Da der Konflikt von Unity One bestimmt große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben wird, ist es meiner Meinung nach eine gute Idee, dies auch irgendwo zu thematisieren. (Vielleicht z.B. so, dass viele Firmen der Ferengi Allianz durch den Krieg bankrott gingen, oder Kriegsflüchtlinge als billige Arbeitskräfte missbraucht und ausgebeutet werden.) Dadurch hättest du auch Möglichkeiten zur Ansprache sozialer Probleme. (Und ich habe das Gefühl, solche Themen sind Dir sehr wichtig.)

Da ich ein Fan von Phillip K. Dick bin, würde ich auch mindestens eine wichtige Figur mit einer geistigen Störung integrieren, dessen Störung eine wichtige Rolle in der Geschichte inne hat. (Hast ja gefragt, was wir noch integrieren würden.) (Weiß momentan nicht, was man da nehmen könnte. Shizophrenie und Amnesie sind Klischees, die wirklich ständig behandelt wurden. Für das Thema Drogen bräuchte man eine gute Idee. Was nahe liegen würde, wäre eine Tiefgreifende Entwicklungsstörung, weil sowas im IT Bereich relativ häufig vor kommt und man auch sehr häufig in den Nachrichten hört, dass bei gefassten Hackern solche Störungen diagnostiziert werden. Da ich dieses Thema aber schon in meiner Geschichte "Dimensional Prophecy of Zohar" aufgriff, war ich unsicher, ob ich Dir das auch vorschlagen sollte.

(Obwohl ich da auch mal die Idee für einen Charakter hatte, der durch sowas quasi in einer Art Computersprache spricht im Stil von "Befehl + Eingangsvariablen", Ergebnis, "Befehl wird ausgeführt", "Springe zum früheren Befehl zurück", oder sich nur komplett mit Zahlen verständigt (vielleicht auch nur mit 0 und 1), gleichzeitig aber extrem gut im Bereich Computer ist, und dessen Fähigkeiten zuerst von einem Antagonisten ausgenutzt werden, bevor er gerettet wird.)

Eine andere Möglichkeit wären Synesthäthiker, die irgendwelche logische Strukturen nicht nur denken, sondern auch sehen können. Daneben würde mir noch Hikikomori einfallen. Menschen, die nach einem traumatischen Erlebnis ihr Zimmer nicht mehr verlassen wollen und ihre ganze Zeit nur noch mit Computertechnologie und TV verbringen. (Fast wie bei der Holosucht in Star Trek, nur ohne Holodeck) Dieses Thema könnte man natürlich auch mit anderen Störungen verbinden.)

Mögliche Nebenelemente wären auch irgendwelche Jugendbanden, die mal kurz auftauchen, und nach dem sie "eins auf's Dach bekamen" wieder verschwinden, Suche nach Personen mit Hilfe von Satelliten, GPS Tracker, die an das Shuttle eines Verdächtigen angebracht werden, und Verfolgungsjagden durch Großstädte (mit Manipulation an Verkehrsleitsystemen, um die Gegenseite zu behindern).

Du könntest auch irgendwie im Zukunftskontext Bezug auf aktuelle Bewegungen wie Wikileaks, Occupy Wall Street oder Anonymous integrieren, was der Geschichte mehr Tiefe geben könnte.

Was wahrscheinlich Max und David sehr gefallen könnte, wäre, wenn du auch irgendwelche Cyberprep/Cybertopia Elemente integrieren könntest, du also irgendwie am Rand zeigen würdest, wie ein gesellschaftlicher Fortschritt durch den Einsatz von Computertechnologie erreicht werden konnte.(wie z.B. bessere Gesundheit oder effizientere Politik in der Föderation, mehr Mitbestimmung, bessere Bildung oder irgendeine andere Verbesserung des Lebens der Bevölkerung.)

Beispielsweise könnte in einer Szene ein Charakter es erwähnen, oder eine Werbung könnte eingeblendet werden, dass alle Föderationsbürger aufgerufen sind, sich an irgendeiner politischen Diskussion Digital mit Vorschlägen einzubringen, die vom Föderationsrat dann ausgewertet werden.

Durch eine kleine nebeläufige Bemerkung in dieser Art könnte man auch die Düsternis der Geschichte ein wenig ausbalancieren.

Da die ganze Situation der Geschichte eine Situation von internationalem Ausmaß ist, aber auch diskret verläuft, wäre es die Möglichkeit, deine Klingonischen und Romulanischen Botschafter ebenfalls irgendwie zu integrieren. (Dies könnte in Londo Mollari mäßige Aktionen münden.)

edit:
Als Ort für den Showdown kam mir gerade die Idee, dass dies vielleicht in einem stillgelegten Atomreaktor unter einer Stadt passieren könnte, der zwar aufgegeben wurde, aber in dessen Abklingbecken die Brennstäbe noch offen lagern. Ich denke, dies könnte eine interessante Location für einen Showdown abgeben. 

Die lokale Polizei könnte irgendwann eine kurze Rolle spielen, aber total ineffektiv auf Grund von Korruption sein. (und z.B. selbst Spuren zerstören.)
« Letzte Änderung: 10.06.13, 00:52 by SSJKamui »

Drake

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« Antwort #6 am: 10.06.13, 11:51 »
Was sagt man dazu? Da ist man mal einen knappen Tag PC-Problem-bedingt offline und schon geht es mit diesem Projekt weiter. :D

Die Idee mit dem Informationsdiebstahl als Rahmenkonzept der Episode gefällt mir sehr gut, daraus lässt sich eine Menge stricken. Johnny Mnemonic wurde ja als Inspirationsquelle bereits genannt, ich glaube aus diversen Trek-Episoden mit einem "Einbruch"-Schema ließe sich da auch etwas ableiten. Konkret fiele mir da DS9 "Badda-Bing, Badda-Bang" (der Bruch im Holodeck-Casino) ein, wobei da die technische Seite natürlich nicht so ausgeprägt ist wie bei einem Hack.
Ich würde sonst sagen ein Blick in Richtung Shadowrun oder Deus Ex könnte vorab nicht schaden (Let's Plays von den Deus-Ex-Spielen sind auf Youtube leicht aufzutreiben). Ich habe jetzt nicht im Kopf ob das als Inspirationsquelle speziell hierfür taugt, aber das kommende Spiel "Watch_Dogs" (wird wirklich so geschrieben) ist quasi ein "Hacker-GTA", da könnte man also vielleicht noch Ideen herbekommen.

Was die Femme Fatale angeht: Was wäre damit sie "offensichtlich" zu einer Liga-Agentin zu machen (z.B. könnte sie eine Tzenkethi sein und demonstrative Andeutungen über "Vorgesetzte" und "Befehle" machen), nur um dann zu enthüllen, dass sie "der" (bis dahin) ominöse Kopfgeldjäger des Syndikats ist? Würde dazu passen, dass der Auftrag vom Kopfgeldjäger fingiert wurde.

Die von SSJKamui ins Spiel gebrachte Idee einer Person mit geistiger Störung gefällt mir ebenfalls extrem gut, ist aber vielleicht nicht unbedingt das einfachste Konzept das man sich aussuchen kann (aus eigener Erfahrung sprechend). Bei einem Techniker könnte ich mir abgesehen von den bereits gebrachten Vorschlägen z.B. etwas in Richtung von Autismus vorstellen, oder allgemein alles was in die Savant/Inselbegabung-Richtung geht (entspricht dem nicht ganz unfundierten Hacker-Klischee: ein Genie im Cyberspace, aber völlig hilflos im "Real Life").
Das ist aber auch von älteren, mittlerweile überholten eigenen Ideen abgeleitet, also kann ich nicht sagen inwiefern das ins Gesamtkonzept passt.

Übrigens, Belar: Falls du irgendwie vor hast, den Hack selbst zu beschreiben (also der technische Ablauf oder allgemein irgendwas wo Technobabble einfließt), lass die entsprechenden Szenen am Besten von wem querlesen, der sich in der Materie wenigstens grob auskennt. Klingt nach einem offensichtlichen Ratschlag, aber was da teilweise in Filmen und Büchern fabriziert wird macht teilweise wirklich den Eindruck die Autoren hätten nichtmal versucht, den Kram zu verstehen den sie da schreiben.

Und nebenbei und OT: Danke, danke und nochmals danke an SSJKamui für das in den Raum werfen der Synästhesie, der Anstoß hilft mir an anderer Stelle gerade enorm weiter!

SSJKamui

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« Antwort #7 am: 10.06.13, 11:58 »
Bei einem Techniker könnte ich mir abgesehen von den bereits gebrachten Vorschlägen z.B. etwas in Richtung von Autismus vorstellen, oder allgemein alles was in die Savant/Inselbegabung-Richtung geht (entspricht dem nicht ganz unfundierten Hacker-Klischee: ein Genie im Cyberspace, aber völlig hilflos im "Real Life").

Genau so in die Richtung hatte ich auch gedacht. (Tiefgreifende Entwicklungsstörung ist ja der Oberbegriff zu Autismus, Rett Syndrom, desintegrierende Störung und quasi atypischer tiefgreifender Entwicklungsstörung, um es mal so zu nennen. (Störung, die ausserhalb der anderen Klassen steht.) )

SSJKamui

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« Antwort #8 am: 12.06.13, 09:39 »
Einige weitere Ideen:
- Die Crew um Rhade kommt in eine Falle in einem "Gaunerdorf" einer Kolonie, kann aber abhauen, als Banditen einen Großangriff auf das Dorf durchführen. (Vielleicht so, dass Kamuis Crew dann in eine Schießerei mit den Banditen gerät und erst einmal verhindert ist.)
- - Vielleicht so, dass Rhades Crew dann in irgendein kleines Dorf einer primitiven Gesellschaft auf dem Planeten flieht.
- -- Die Wilden könnten Vertriebene aus dem Firmenstädten und/oder Opfer eines Atomangriffs sein und danach ihre Technologie aufgegeben     
  haben, und deshalb als Nomaden hausen, welche ab und zu die Großstädte plündern.
- öffentliche Videomitteilungen an großen Terminals, wo genannt wird, dass Rhade von der Sternenflotte gesucht wird.
- In einigen der "Gesetzlosen Kolonien" könnten öffentliche Galgen stehen, damit das primitiver wirkt. (Oder die Leichen werden anders öffentlich zur Schau gestellt)
-Rhade und seine Crew müssten irgendwann jemanden aus dem lokalen Gefängnis befreien, um weiter zu kommen.
- In einigen der gesetzlosen Städten könnten Söldner für Recht und Ordung sorgen, aber unter fragwürdigen Methoden. (Bei diesen Söldnern denke ich eher an Punks/Biker/Rocker oder an Figuren wie das Deadly Viper Assassination Squad aus Kill Bill. Vom Aussehen her sollten diese Söldner eher Individuell sein. Meine Idee ist, vielleicht eine Gruppe aus einem etwas "schmaleren Typen", einem großen muskulösen Kerl mit Gatling Gun (aussehen ein Bisschen wie Hugh Jackman als Wolverine) und einer Frau, bei der eine Hand durch eine Art riesige Metallscheere ersetzt ist.) Diese könnten Rhade und seiner Crew auch in einigen Szenen kleinere Probleme machen, aber eher leichte Gegner sein.
« Letzte Änderung: 13.06.13, 12:29 by SSJKamui »

Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« Antwort #9 am: 15.06.13, 13:33 »
@ SSJ

Zitat
Gefällt mir so ziemlich gut.

Weitere Ideen von mir wären eine Szene auf einem riesigen Bazar, wo Leute Drogen und illegale Technologie (z.B. Gentechnologie oder speziell gezüchtete, verbesserte Organe) verkaufen. Die Leute dort könnten Kleidung tragen, die Teilweise aus Schrott von Raumschiffen und Computern besteht. (und auch abgestürzte Raumschiffe als Behausungen verwenden.)  Auf dem Markt könnten auch primitive Roboter zum Lastentransport verwendet werden.

(Immer mysteriös und unheimlich wirken auch Leute mit Gasmasken. Deshalb könnte man solche Kostüme auch irgendwo einsetzen.)

In der Geschichte könnten Bynare als Charaktere ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

Also da wir uns aufgrund dessen dass die COURAGEOUS Crew im Föderationsgebiet und seiner Nachbarn gestrandet ist und nicht mehr ins Syndikat zurückkehren kann, weil sie dort auf der "Schwarzen Liste" stehen, befinden könnte ich mir dennoch einen Bazar vorstellen. Möglicherweise auf einem Planeten der ehemaligen cardassianischen Union, der nicht so stark von den Sicherheitskräften der Besatzungsmächte der Alliierten überwacht wird. Dort könnten sie auch dem korrupten Ferengi Daimon begegnen. Die Idee mit dem Setting der abgestürzten Raumschiffe ala Raumschifffriedhof könte ich ebenfalls einfließen lassen. Es könnte eine Welt sein, wo die cardassianische Union ihre Ausgestossenen hingeschickt und ihre Schiffe, welche veraltet oder irreparabel waren verschrottet haben. Auf jeden Fall wird die kriminelle Energie dort sehr hoch sein und das eine oder andere exotische Alien wird es sicher auch geben. Nur die Bynare halte ich hier für etwas zu viel des Guten.

Zitat
Da der Konflikt von Unity One bestimmt große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben wird, ist es meiner Meinung nach eine gute Idee, dies auch irgendwo zu thematisieren. (Vielleicht z.B. so, dass viele Firmen der Ferengi Allianz durch den Krieg bankrott gingen, oder Kriegsflüchtlinge als billige Arbeitskräfte missbraucht und ausgebeutet werden.) Dadurch hättest du auch Möglichkeiten zur Ansprache sozialer Probleme. (Und ich habe das Gefühl, solche Themen sind Dir sehr wichtig.)

Das sind sie in der Tat und ich könnte darauf durchaus eingehen. Je nachdem ob ich es eine Welt der Ferengi sein lasse, die noch nicht von Roms Reformen profitiert oder eine desolate Welt der cardassianischen Union, denn aus Staffel 8 von DS9 habe ich viel darüber erfahren, dass die Cardassianer zwar eine neue Regierung haben, die Cardassianer aber immer noch unter Hungersnöten, Epidemien etc. leiden und wenn es sich bei dem kleinen Planeten um eine Kolonie handelt, die irgendwie vergessen wurde und die Hilfsgüter nicht ausreichend ankommen, dann könnte sich dort ein wunderbares kriminelles Klima entwickeln, das alle Gauner des Quadranten ebenso anzieht, wie auf der anderen Seite der Grenze das Syndikat. Das ist ein guter Tipp, den ich wohl einbauen werde.

Zitat
Da ich ein Fan von Phillip K. Dick bin, würde ich auch mindestens eine wichtige Figur mit einer geistigen Störung integrieren, dessen Störung eine wichtige Rolle in der Geschichte inne hat. (Hast ja gefragt, was wir noch integrieren würden.) (Weiß momentan nicht, was man da nehmen könnte. Shizophrenie und Amnesie sind Klischees, die wirklich ständig behandelt wurden. Für das Thema Drogen bräuchte man eine gute Idee. Was nahe liegen würde, wäre eine Tiefgreifende Entwicklungsstörung, weil sowas im IT Bereich relativ häufig vor kommt und man auch sehr häufig in den Nachrichten hört, dass bei gefassten Hackern solche Störungen diagnostiziert werden. Da ich dieses Thema aber schon in meiner Geschichte "Dimensional Prophecy of Zohar" aufgriff, war ich unsicher, ob ich Dir das auch vorschlagen sollte.

Das könnte durchaus der Hacker sein, der der Crew bei ihrem Hack helfen soll.

Zitat
(Obwohl ich da auch mal die Idee für einen Charakter hatte, der durch sowas quasi in einer Art Computersprache spricht im Stil von "Befehl + Eingangsvariablen", Ergebnis, "Befehl wird ausgeführt", "Springe zum früheren Befehl zurück", oder sich nur komplett mit Zahlen verständigt (vielleicht auch nur mit 0 und 1), gleichzeitig aber extrem gut im Bereich Computer ist, und dessen Fähigkeiten zuerst von einem Antagonisten ausgenutzt werden, bevor er gerettet wird.)

Davon habe ich leider keine Ahnung und ich werde den Hack wohl eher oberflich beschreiben. Ich werde zwar näher drauf eingehen, aber ich besitze leider nicht die Kenntnisse, um tiefer zu gehen und bevor es zu laienhaft klingt, was ich da schreibe und völlig abwegig ist, werde ich wohl nur beschreiben, dass der Hacker die Sicherheistsvorrichtungen umgeht und eine nach der der anderen eliminiert. Aber dass er in diesen Variablen redet, bekomme ich wohl nicht hin. Aber einen Hau wird er auf jedenfall wegbekommen.

Zitat
Eine andere Möglichkeit wären Synesthäthiker, die irgendwelche logische Strukturen nicht nur denken, sondern auch sehen können. Daneben würde mir noch Hikikomori einfallen. Menschen, die nach einem traumatischen Erlebnis ihr Zimmer nicht mehr verlassen wollen und ihre ganze Zeit nur noch mit Computertechnologie und TV verbringen. (Fast wie bei der Holosucht in Star Trek, nur ohne Holodeck) Dieses Thema könnte man natürlich auch mit anderen Störungen verbinden.)

Da kennst du dich definitiv besser aus als ich. Ich weiß zwar was du meinst, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das auch gut beschreiben kann. Aber ich lasse mir sicher etwas einfallen.

Zitat
Mögliche Nebenelemente wären auch irgendwelche Jugendbanden, die mal kurz auftauchen, und nach dem sie "eins auf's Dach bekamen" wieder verschwinden, Suche nach Personen mit Hilfe von Satelliten, GPS Tracker, die an das Shuttle eines Verdächtigen angebracht werden, und Verfolgungsjagden durch Großstädte (mit Manipulation an Verkehrsleitsystemen, um die Gegenseite zu behindern).

Auch diese Idee gefällt mir. Jedoch soll die Geschichte auf der Crew, den Daimon, den Yridianer, den Hacker, Kamui und den Kopfgeldjäger liegen. Eventuell auch auf Trask, der die Entwicklung aus der Ferne verfolgt. Ebenso Belar, sofern ich ihn einbaue. Das reicht imo. Aber für die Zukunft wird das im Hinterkopf behalten.

Zitat
Du könntest auch irgendwie im Zukunftskontext Bezug auf aktuelle Bewegungen wie Wikileaks, Occupy Wall Street oder Anonymous integrieren, was der Geschichte mehr Tiefe geben könnte.

Auch das klingt sehr interessant und ich denke, dazu kann ich mir dann auch noch was einfallen lassen. Etwas dran gelegen wäre mir schon.

Zitat
Was wahrscheinlich Max und David sehr gefallen könnte, wäre, wenn du auch irgendwelche Cyberprep/Cybertopia Elemente integrieren könntest, du also irgendwie am Rand zeigen würdest, wie ein gesellschaftlicher Fortschritt durch den Einsatz von Computertechnologie erreicht werden konnte.(wie z.B. bessere Gesundheit oder effizientere Politik in der Föderation, mehr Mitbestimmung, bessere Bildung oder irgendeine andere Verbesserung des Lebens der Bevölkerung.)

Dazu müsste die Crew aber auf einem fortschrittlichen Planeten der föderation landen. Der Planet der mir für diese Geschichte vorschwebt, soll eher ein kleiner Mond am Rande des Nirgendwo sein, voller industrieller Verpestung, Krankheit, Hunger und Not und Kriminalität sein, um zu zeigen, dass die Cardassianer, trotz aller Hilfslieferungen durch die Feds und die Bajoraner etc. noch immer in einer mehr als präkeren Lage sind und kurz vor ihrem totalen Niedergang stehen. In "Gods & Admirals" bin ich auf Cardassia Prime eingegangen, das sich langsam wieder erholt, das ist die eine Seite der Medaille, aber die andere Seite sieht so aus, dass einige Kolonien oder ehemalige Vasallenplaneten in einer desolaten Verfassung sind.

Zitat
Beispielsweise könnte in einer Szene ein Charakter es erwähnen, oder eine Werbung könnte eingeblendet werden, dass alle Föderationsbürger aufgerufen sind, sich an irgendeiner politischen Diskussion Digital mit Vorschlägen einzubringen, die vom Föderationsrat dann ausgewertet werden.

Das ist durchaus machbar. Dann könnte man einen Bogen zu ST 9 schlagen, wo ja Föderationsmeinungsumfragen erwähnt werden.

Zitat
Da die ganze Situation der Geschichte eine Situation von internationalem Ausmaß ist, aber auch diskret verläuft, wäre es die Möglichkeit, deine Klingonischen und Romulanischen Botschafter ebenfalls irgendwie zu integrieren. (Dies könnte in Londo Mollari mäßige Aktionen münden.)

Und das wären dann die Szenen mit Belar, der sich mit den Botschaftern über die Lage unterhält und dass die Aufmarschpläne abhanden gekommen sind und man Kamui losschickt, um die Pläne wiederzubeschaffen. Der Romulanische Botschafter könnte aber, aufgrund der Vergangenheit nicht den Fähigkeiten der Sternenflotte vertrauen und entsendet seinerseits einen Agenten des Tal'Shiar, um die Pläne wiederzubeschaffen, was auch wieder für Spannungen sorgen kann.

Zitat
edit:
Als Ort für den Showdown kam mir gerade die Idee, dass dies vielleicht in einem stillgelegten Atomreaktor unter einer Stadt passieren könnte, der zwar aufgegeben wurde, aber in dessen Abklingbecken die Brennstäbe noch offen lagern. Ich denke, dies könnte eine interessante Location für einen Showdown abgeben.

Die lokale Polizei könnte irgendwann eine kurze Rolle spielen, aber total ineffektiv auf Grund von Korruption sein. (und z.B. selbst Spuren zerstören.)

Joa, das klingt beides sehr reizvoll. Ein Showdown in einem Atomkraftwerk wäre nicht verkehrt.

@ Drake

Zitat
Was sagt man dazu? Da ist man mal einen knappen Tag PC-Problem-bedingt offline und schon geht es mit diesem Projekt weiter. :D

Da kannste mal sehen, wie schnell das gehen kann. Mir braucht nur eine Idee in den Kopf schiessen und schon geht es los.

Zitat
Die Idee mit dem Informationsdiebstahl als Rahmenkonzept der Episode gefällt mir sehr gut, daraus lässt sich eine Menge stricken. Johnny Mnemonic wurde ja als Inspirationsquelle bereits genannt, ich glaube aus diversen Trek-Episoden mit einem "Einbruch"-Schema ließe sich da auch etwas ableiten. Konkret fiele mir da DS9 "Badda-Bing, Badda-Bang" (der Bruch im Holodeck-Casino) ein, wobei da die technische Seite natürlich nicht so ausgeprägt ist wie bei einem Hack.
Ich würde sonst sagen ein Blick in Richtung Shadowrun oder Deus Ex könnte vorab nicht schaden (Let's Plays von den Deus-Ex-Spielen sind auf Youtube leicht aufzutreiben). Ich habe jetzt nicht im Kopf ob das als Inspirationsquelle speziell hierfür taugt, aber das kommende Spiel "Watch_Dogs" (wird wirklich so geschrieben) ist quasi ein "Hacker-GTA", da könnte man also vielleicht noch Ideen herbekommen.

Genau so etwas wie Badda... hatte ich im Kopf, ein Einbruch in eine gesicherte Basis, auf allen Seiten nur Nebenbuhler die auch an die Infos ranwollen, den Kopfgeldjäger, der ihnen ans Leder will und daneben die bereits erwähnten sozialen Themen. Johnny Mnemonic kenne ich erhlich gesagt jetzt nicht, aber ich kenne Hackers und den werde ich mir Vorfeld nochmal anschauen, ebenso den einen oder anderen Gaunerfilm inkl. Firefly, um in Stimmung zu kommen. Deus Ex habe ich mal gespielt, konnte aber irgendwie nix damit anfangen, ebensowenig mit Shadowrun. Hab zwar zwei Bücher gelesen, bin aber nie durchgestiegen. Ansonsten werde ich mich da auf meine Fantasie verlassen und mich nicht so sehr auf bereits bekanntes stützen. Ich möchte herausfinden, wie ich das Problem aufbaue und dann angehe und schließlich löse.

Zitat
Was die Femme Fatale angeht: Was wäre damit sie "offensichtlich" zu einer Liga-Agentin zu machen (z.B. könnte sie eine Tzenkethi sein und demonstrative Andeutungen über "Vorgesetzte" und "Befehle" machen), nur um dann zu enthüllen, dass sie "der" (bis dahin) ominöse Kopfgeldjäger des Syndikats ist? Würde dazu passen, dass der Auftrag vom Kopfgeldjäger fingiert wurde.

Der Kopfgeldjäger des Syndikats ist bereits bekannt. Und die Tzenkethi sind kein Teil der Liga. Sie sind außen vor. Aber es ist gut möglich, dass sie sich noch anschließen. Zur Liga gehören ja die Sheliak, die Talarianer, die Tholians, die Gorn, die Kel'Daxar, die Lyraner und die FDC. Aber der Kopfgeldjäger steht nur in Diensten des Syndikats, welches bestenfalls nur Handelsbeziehungen zu den Ligavölkern unterhält. Aber die eine oder andere verknüpfung könnte es geben.

Zitat
Die von SSJKamui ins Spiel gebrachte Idee einer Person mit geistiger Störung gefällt mir ebenfalls extrem gut, ist aber vielleicht nicht unbedingt das einfachste Konzept das man sich aussuchen kann (aus eigener Erfahrung sprechend). Bei einem Techniker könnte ich mir abgesehen von den bereits gebrachten Vorschlägen z.B. etwas in Richtung von Autismus vorstellen, oder allgemein alles was in die Savant/Inselbegabung-Richtung geht (entspricht dem nicht ganz unfundierten Hacker-Klischee: ein Genie im Cyberspace, aber völlig hilflos im "Real Life").
Das ist aber auch von älteren, mittlerweile überholten eigenen Ideen abgeleitet, also kann ich nicht sagen inwiefern das ins Gesamtkonzept passt.

Ich dachte da an einen abwesenden, mutistischen oder autistischen Nerd mit wenig Sozialkompetenz und diversen Störungen wie Schizophrenie. In die Richtung, wie von dir beschrieben, könnte es durchaus gehen.

Zitat
Übrigens, Belar: Falls du irgendwie vor hast, den Hack selbst zu beschreiben (also der technische Ablauf oder allgemein irgendwas wo Technobabble einfließt), lass die entsprechenden Szenen am Besten von wem querlesen, der sich in der Materie wenigstens grob auskennt. Klingt nach einem offensichtlichen Ratschlag, aber was da teilweise in Filmen und Büchern fabriziert wird macht teilweise wirklich den Eindruck die Autoren hätten nichtmal versucht, den Kram zu verstehen den sie da schreiben.

Das habe ich vor, jedoch nur sehr oberflächlich, da ich viel zu wenig ahnung von der Materie habe und wenig davon auch nur ansatzweise verstehe, wird es wohl so behandelt wie in "Hackers", wo das ganze nur als Mittel verwendet wurde. Ich denke aber, ich werde das dann meinem Freund hescendreon zukommen lassen, der davon weit mehr versteht als ich.

@ SSJ

Zitat
Einige weitere Ideen:
- Die Crew um Rhade kommt in eine Falle in einem "Gaunerdorf" einer Kolonie, kann aber abhauen, als Banditen einen Großangriff auf das Dorf durchführen. (Vielleicht so, dass Kamuis Crew dann in eine Schießerei mit den Banditen gerät und erst einmal verhindert ist.)

Das passt imo nicht so ganz zu der Idee die mir vorschwebt. Ich möchte mehr Geheimdienstgeklüngel erzeugen und in dieser Geschichte mal weniger ballern. Alles soll recht ruhig abgehen, bis auf die Szenen mit dem Kopfgeldjäger.

Zitat
- - Vielleicht so, dass Rhades Crew dann in irgendein kleines Dorf einer primitiven Gesellschaft auf dem Planeten flieht.
- -- Die Wilden könnten Vertriebene aus dem Firmenstädten und/oder Opfer eines Atomangriffs sein und danach ihre Technologie aufgegeben     
  haben, und deshalb als Nomaden hausen, welche ab und zu die Großstädte plündern.

Meine Entscheidung, eine Kolonie der cardassianischen Union zu verwenden steht fast fest und da passt das auch nicht so dazu. Ich hätte gerne so einen Planeten wie in Tank Girl. Postapokalyptisch. Ich könnte mir vorstellen, dass die Jem'Hadar bei ihrem Abzug noch die eine oder andere Seuche dagelassen haben und die Atmosphäre chemisch vergiftet haben und die Bevölkerung von Krankheit und Hunger heimgesucht wird und sich dort die eine oder andere Verbrecherorganisation angesiedelt hat und der Planet nebenbei noch als Müllhalde verwendet wird.

Zitat
- öffentliche Videomitteilungen an großen Terminals, wo genannt wird, dass Rhade von der Sternenflotte gesucht wird.
- In einigen der "Gesetzlosen Kolonien" könnten öffentliche Galgen stehen, damit das primitiver wirkt. (Oder die Leichen werden anders öffentlich zur Schau gestellt)

Das kann man machen, aber die Aufrufe der Sternenflotte bei der Fahndung zu helfen wird wohl auf einem Planeten wo die Hilfslieferungen gar nicht oder nur sporadisch ankommen, kaum Unterstützung finden und im Prinzip sind Rhade und Crew nur kleine Fische, die nach und nach immer tiefer in die großen Machenschaften der Großmächte geraten und darin unterzugehen drohen. Das ist zumindest der Hauptplan für FREELANCER.

Zitat
-Rhade und seine Crew müssten irgendwann jemanden aus dem lokalen Gefängnis befreien, um weiter zu kommen.

Ich könnte mir vorstellen, dass das der Hacker ist und von der korrupten Polizei gefangen gehalten wird.

Zitat
- In einigen der gesetzlosen Städten könnten Söldner für Recht und Ordung sorgen, aber unter fragwürdigen Methoden. (Bei diesen Söldnern denke ich eher an Punks/Biker/Rocker oder an Figuren wie das Deadly Viper Assassination Squad aus Kill Bill. Vom Aussehen her sollten diese Söldner eher Individuell sein. Meine Idee ist, vielleicht eine Gruppe aus einem etwas "schmaleren Typen", einem großen muskulösen Kerl mit Gatling Gun (aussehen ein Bisschen wie Hugh Jackman als Wolverine) und einer Frau, bei der eine Hand durch eine Art riesige Metallscheere ersetzt ist.) Diese könnten Rhade und seiner Crew auch in einigen Szenen kleinere Probleme machen, aber eher leichte Gegner sein.

Die könnten durchaus auch die Polizeigewalt haben und herrschen wie Warlords. Ich könnte mir in diesem Zusammenhang Leute wie in SW die Mandalorianer, welche ich schon immer gemocht habe, vorstellen.

Gruß und danke für die tolle Diskussion.

J.J.

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SSJKamui

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Antw:Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« Antwort #10 am: 16.06.13, 00:35 »
Die Ideen/ Weiterentwicklungen gefallen mir wieder sehr gut. Besonders die mandalorianer ähnliche Söldnergesellschaft.

Die Warlords/Söldner könnten als Bezeichnung vielleicht als Freicorpssoldaten und/oder als Shinsengumi bezeichnet werden. (Letzteres als Anspielung auf diese Gruppe im alten Japan: http://en.wikipedia.org/wiki/Shinsengumi Dadurch hätte man auch ein wenig auf die Idee der Straßensamurai im Cyberpunk Genre angespielt.)

Eine Schnapsidee wäre auch, wie in einigen 80er Jahre CyberPUNK Geschichten eine kleine Anspielung zu integrieren, dass einige der Söldner gleichzeitig auch eine Band sind. Dies funktioniert aber eher als Witz am Rand, obwohl so etwas in den 80ern häufiger vor kam, als man vermuten kann. (z.B. Burst City, wo Rockmusiker gegen Cyber Polizisten kämpfen, einigen Geschichten von William Gibson, Bubblegum Crisis, was von einer Rockband handelt die gleichzeitig die Polizei beim Kampf gegen durchgedrehte Roboter unterstützt, Megazone 23, wo eine Gruppe von Punk Musikern gegen eine virtuelle Simulation kämpfen, um eine KI Sängerin zu befreien oder der 90er Jahre Film "Electric Dragon", wo ein kybernetisch verbesserter James Morrison (!) gegen einen anderen Rockmusiker kämpft, weil dieser seine Eidechsen getötet hat und dabei E-Gitarre spielt um seine Implantate elektrisch aufzuladen.) Vielleicht kann man ja einen kleinen, albernen Witz in dieser Richtung machen, wo sich die Sternenflottenoffiziere wundern, wie das überhaupt gehen kann. (Die Idee kann aber vielleicht auch ein wenig zu albern sein, trotz realer Phänomene wie Gangsta Rap.)

Der "Ferengi Antagonist" könnte, um ihm auch ein paar Sympathien zu geben und ihn nicht zum totalen Verdorbenen zu erklären vielleicht etwas dem Ideal des "Randian Hero" entsprechen, was von US Konservativen wie der Tea Party Bewegung hochgehalten wird, entsprechen. (Der Randian Hero ist ein intelligenter Unternehmer, der etwas ausserhalb der Gesellschaft steht, weil die Gesellschaft mit ihm auch nicht gerade freundlich umging, ein starkes Unabhängigkeitsideal zu politischen Institutionen pflegt (und deshalb für und gegen jeden sein kann), prinzipientreu ist, sich eher um sich selbst und sein Vermögen kümmert, als um das Schicksal der Gesellschaft etc. und sich davor fürchtet, dass Leute ohne eigene Leistung ihm seine Erfindungen stehlen. Ein Beispiel für eine Figur mit diesem Ideal ist Tony Stark alias Iron Man. Stan Lee wollte seine linken Fans ein wenig "foppen" und versuchte deshalb eine coole Figur mit politisch rechten Idealen zu schaffen, sodass seine Fans Iron Man gleichzeitig lieben und verachten müssten.) Dieser "Randian Hero" kann möglicherweise auch so benutzt werden, dass dieser Ferengi so ein Ideal hat, aber korrumpiert wurde, ähnlich wie Andrew Ryan im Spiel Bioshock.

Eine Idee, wie man das Bewerkstelligen könnte, hätte ich auch. Der Ferengi stammte nicht direkt von Ferenginar sondern von einem Planeten, der früher mal der Ferengi Allianz gehörte. Seine Familie war eine Familie von reichen Unternehmern und er hatte es in der Schule auf Grund seines Status etwas schwer. Eines Tages passierte auf dem Planeten irgendein Putsch einer extremen linken Regierung und seine Familie wurde komplett enteignet. Er verlor dadurch eigentlich alles und machte sich den Rest seines Lebens daran, ein eigenes Vermögen aufzubauen. Er konnte durch Pharmaprodukte schnell reich werden, weil er im Dominionkrieg nützlich war. (Die Gesellschaft war eher Hindernis als Hilfe.) Auf Grund des Krieges haben aber einige Regierungen seine Medizin einfach kopiert und/oder einige seiner Chemiefabriken auf Planeten annektiert/beschlagnahmt, um besser ihre Verwundeten versorgen zu können. Gleichzeitig verübten Ökoterroristen Sabotageakte auf seine Einrichtungen. Dadurch verlor er Geld.

Als Rom seine Reformen durchsetzte, verlor er Handlungsspielräume und Vermögen. Er begann die neue Ferengi Regierung zu verabscheuen und hielt die meisten Politiker für Schmarotzer, welche die genialen Erfinder dieser Welt betrügen und ausbeuten wollten. (Er ignorierte dabei, dass er selbst tausende Arbeiter ausbeutete.) Gleichzeitig wurde er immer misstrauischer gegenüber anderen Lebensformen und interessierte sich nur noch für sich selbst und sein Geld. Er war immer mehr bereit, fragwürdige Handlungen auszuführen und mit Verbrechern zu kooperieren, um sein Vermögen auszubauen. Alles getrieben von einer diffusen Angst vor der "dummen Masse von Schmarotzern".

Durch einen etwas nachvollziehbaren, aber trotzdem problematischen Charakter könnte man diese Figur auch etwas interessanter machen als den platten "gierigen Ferengi" Stereotyp. So hätte er wenigstens eine Erklärung für seine Gier. (Und seine Angst und sein Misstrauen könnte man auch irgendwie mit der Figur des psychisch kranken Hackers und seinen Problemen vergleichen, um zu zeigen, dass sich beide Seiten mehr ähneln, als es ihnen lieb ist. z.B. die reale Ironie, dass sich linke und Rechte eigentlich gegenseitig vorwerfen, die jeweils andere Seite "auszubeuten".)

Beim Thema Autismus und dem Entwurf dieses Charakters kann ich wahrscheinlich sehr stark weiterhelfen. (Und auch bei Psychologiethemen im Allgemeinen. Hatte letztes Jahr im Fach Psychologie eine 1 als Abschlussnote.) (Ich kann dir Links zu  4  diagnostischen Persönlichkeitstests, die benutzt werden, um diese Störungen zu diagnostizieren, zuschicken, und ich kann dir zu großen Teilen erklären, wie diese Tests funktionieren. (Es gibt noch mehr Tests, aber die Meisten von ihnen sind nicht öffentlich.) Ich habe auch Links zu den Arbeiten von Dr. Asperger und könnte dir einige Berichte über Fälle wie Satoshi Taijiri (Spieleentwickler bei Nintendo, welcher selbst Autist ist und dessen Störung ihn dazu brachte, die Marke Pokemon zu erfinden) zukommen lassen, genau so über historische Figuren, bei denen man solche Störungen vermutet. (z.B. über Philosoph Immanuel Kant und sein seltsam rigider Zeitplan, für den er auch soziale Kontakte geopfert hatte, nur um ihn einzuhalten.) Und noch einige nützliche Ressourcen, welche helfen können, das Thema besser zu erfassen.)

Ich hatte das Thema in der 13. Klasse der Oberstufe in Philosophie am Rand, und in der betreffenden Klausur war ich der Beste, den die Schule jemals hatte. Meine Arbeit wurde späteren Schülern sogar als Beispiel für gute Arbeiten in dem Bereich vorgelegt, und es wurde gesagt, man sollte sich an mir ein Beispiel nehmen. (Wer mich persönlich kennt, weiß, dass dieser Erfolg auch extrem ironisch ist, und ich muss zugeben, das hat mich mit mehr Fragen als Antworten zurückgelassen. (Seit der Besprechung dieses Themas habe ich mich gefragt, warum ich soziale Kontakte vermeide, früher arge Probleme mit dem Blickkontakt hatte, ich immer irgendwelche absurden Tagesrituale einhalten muss, meine Stimme extrem seltsam ist, ich mir keine Gesichter merken kann aber gleichzeitig sonst ein extremes Auge für Details habe, meine Freizeit fast hauptsächlich aus 3D Grafik und Computertechnologie besteht und ich arg unterentwickelte Emphatie und soziale Fähigkeiten aufweise. Könnte das und mein akademischer Erfolg möglicherweise in irgendeinem Zusammenhang stehen? ))

Beim Thema Autismus würde ich Dir in jedem Fall empfehlen, falls du es nicht schon tust, dir die Serie "Big Bang Theory" anzusehen. Es bestehen nämlich Vermutungen im Fandom, dass mit der Figur des Sheldon Cooper so etwas gemeint sein könnte. (In ein paar Wochen startet auf Tele5 die Anime Serie Guilty Crown, deren Protagonist ebenfalls stark in die Richtung Autismus tendiert. Falls du diese alten Anime Serien auf DVD besitzt, könntest du dir auch Serial Experiments Lain und X1999 angucken, weil dort ebenfalls Charaktere vor kommen, die sehr in diese Richtung tendieren.) Es existieren auch viele nonfiktionale Dokufilme zu dem Thema. (Ich meine, die Doku "Expedition ins Gehirn" ging genau über dieses Thema und interviewte auch die wichtigsten Wissenschaftler zum Thema wie Simon Baron Cohen. Auf RTL kam auch mal die Doku "Brain Man" über Daniel Temnant, die auch relativ informativ war. ) Bei Realfilm Spielfimen zu dem Thema muss man allerdings etwas aufpassen, weil viele davon stark überzeichnen und entweder die Mitleidsschiene fahren, oder den "Verkanntes Genie" Aspekt übertreiben. Schwer aufpassen würde ich bei Filmen von Verbänden wie Autism Speaks, weil diese oft mit "politischen Hintergedanken" produziert werden und teilweise sogar ethisch arg fragwürdig sind. (Ein Film ist berüchtigt, weil das Kamerateam eine Mutter dort laut verkünden ließ, dass sie am liebsten ihre eigene Tochter umbringen würde, als diese gerade im Raum anwesend war (!))

In meiner Geschichte Dimensional Prophecy of Zohar kommt auch ein Charakter mit tiefgreifender Entwicklungsstörung vor. Dieser erscheint ab Seite 42 und die Seiten 42 bis 51 drehen sich hauptsächlich um diesen Charakter. Vielleicht kann das auch nützlich für dich sein, um auf Ideen zu kommen. Ich muss dich allerdings warnen, dass ich den Charakter sehr stark zur Diskussion philosophischer Probleme benutzt habe, und dabei wahrscheinlich Persönlichkeitskonzepte etwas ins Hintertreffen geraten sind. Dies könnte also möglicherweise nicht das sein, was du bei dem Thema brauchst.

Eine allgemeine Empfehlung für das Thema Autisten und Star Trek wäre die Überlegung, ob Menschen mit Problemen, Emotionen anderer Leute zu verstehen, vielleicht besonders gut mit Vulkaniern zurecht kommen könnten.

Ein Charakter mit solcher Störung kann unter Anderem für folgende intellektuelle Themen in der Folge benutzt werden:
- Das Konzept des Future Shock von Alvin Toffler, dass die Menschheit durch die Digitalisierung mit immer mehr Informationen gleichzeitig umgehen muss und dort eine Gefahr besteht, dass unser Geist langfristig überlastet wird. Das Thema ist auch die Basis für Johnny Mnemonic. Autismus hat ebenfalls viel mit einer Informationsüberladung zu tun, und es ist deshalb leicht, eine Verbindung zwischen dem Anstieg von Autismusfällen und der zunehmenden Informationsdichte zu vermuten. ( http://en.wikipedia.org/wiki/Future_Shock ) Als weitere Thematisierung des Future Shocks böte sich die Möglichkeit, dass Rhade viele falsche Daten findet, und dann unter Zeitdruck die richtigen gestohlenen Daten finden muss.

- Arthur Schopenhauers Konzept des "Dilemmas der Stachelschweine", dass Menschen Probleme damit haben, alleine zu leben, aber gleichzeitig soziale Kontakte potenziell ein Verletzungsrisiko beinhalten, weshalb beides austariert werden muss zu einem akzeptablen Kompromiss. ( http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Stachelschweine_%28Parabel%29 ) Da könnte man möglicherweise auch den Antagonisten mit einbeziehen.

- Die Themen Wahrheit/Transparenz vs Geheimnis/Lüge. (Viele Autisten hassen es, wenn man ihnen wichtige Infos verschweigt, auf Grund ihres Emphatiemangels.)

- Die These der epistemischen Einsamkeit, die besagt, eigentlich ist jeder Mensch komplett allein und es wird immer eine gewisse Isolation bleiben, die nicht zu überwinden ist. Die meisten Leute merken es aber nicht.

- Die Idee des globalen Dorfs, dass das Internet und die digitale Technologie das Potenzial haben, die Kommunikation zu erleichtern und alle Menschen, egal wie isoliert sie sind, zu einer großen Dorfgemeinschaft zu verbinden.

- Das Thema der existenziellen Angst, was ich bei mir auch aufgriff. Diese Theorie besagt, Angst ist die Grundemotion eines jeden intelligenten Lebewesen. Es gibt im Umgang mit der Angst auf der einen Seite den Effekt, dass Menschen sich zusammenschließen um sich eine Illusion eines angstfreien Lebens zu schaffen und sich "gemeinsam Mut zu machen". Dies hat allerdings das Problem, viele Menschen sind bereit, um ihre Angst zu verlieren, ihre persönliche Freiheit und ihre Rechte zu Gunsten ihrer Sicherheit zu opfern und im schlimmsten Fall zu "willenlosen Sklaven des Kollektivs zu werden", um es mal drastisch zu formulieren. Daneben kann es aber auch Fälle geben, in denen die Angst dazu führt, dass sich die betreffende Person von der Gesellschaft isoliert und keine sozialen Kontakte mehr knüpfen kann. Solche Menschen sind zu einem Leben in Angst verurteilt, könnten aber vielleicht auch geistig unabhängiger als viele "Mitläufer" werden.

Dies sind nur einige Möglichkeiten und es existieren auch andere interessante Themenbereiche wie die Toleranzfrage. Dies sind auch nur ein paar Vorschläge. (Und ich finde die philosophie des Geistes deutlich spannender als Ethik und Politiktheorie, weshalb ich auch hauptsächlich solche Themen empfehle. Daneben habe ich dir ja schon bei meinen letzten Posts Vorschläge für Ethikthemen gemacht, die Dir scheinbar auch gefallen haben. Deshalb kann ich Dir jetzt auch ein paar andere intellektuelle Themen empfehlen, die interessant wären.  Vielleicht ist sowas allerdings auch ein Thema, was dich nicht wirklich interessiert. Das weiß ich aber nicht so genau.)
« Letzte Änderung: 16.06.13, 12:36 by SSJKamui »

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« Antwort #11 am: 18.06.13, 01:33 »
Mir war heute eingefallen, Kamui könnte Gres Karn Ton in einem Aussenteam mitgenommen haben und er könnte sich über die Naturzerstörung und die technisierte Umgebung beschweren und sagen, wie widerlich er das findet, worauf dann als lustige Pointe Kamui oder einer seiner Crew eine Art Nerdeuphorie erlebt und laut jubelt, wie toll der Schrott und die ganzen elektronischen Bauteile darauf doch eigentlich aussehen und dass er noch nie etwas Schöneres gesehen hat, wo Gres dann antwortet im Stil von "na ja, jedem das Seine".

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« Antwort #12 am: 18.06.13, 11:06 »
@ SSJ

Danke dir für die Vorschläge, ich möchte bei diesem Thema allerdings nicht so in die Tiefe gehen, sodass ich um das Thema Psychostörung eine eigene Geschichte schreiben könnte. Sie ist ein Aspekt des Charakters des Hackers und ich lasse mir da sicher etwas einfallen und werde deine wirklich tollen Vorschläge einbauen. Jedoch kann ich leider nicht alle nehmen und sicher nicht so in die Tiefe gehen.

Dein letztes Posting finde ich allerdings sehr witzig und ich denke, das kann man so übernehmen.

Gruß
J.J.
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« Antwort #13 am: 18.06.13, 11:13 »
Falls du die "philosophischen Implikationen der Störung" meinst, da habe ich dir auch extra viele vorgeschlagen, damit du die "besten" rausgreifen kannst. Das war gar nicht als Vorschlag gemeint, dass du alles nutzen solltest. (Ich wollte dir einfach nur die Möglichkeiten zeigen und Dir dann die Wahl lassen, welche Themen wirklich für deinen Plan Sinn machen. )

Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Neues zu STAR TREK: FREELANCER
« Antwort #14 am: 18.06.13, 11:48 »
Das habe ich auch so verstanden. Die schriere Menge war allerdings ein wenig überfordernd für mich. Aber ich habe es tapfer durchgelesen. Ich kann aber nicht behaupten, alles verstanden zu haben. Wenn ich dann beim schreiben dieses Thema angehe, dann wende ich mich vertrauensvoll an dich.
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