Autor Thema: Star Trek: Enterprise - The Romulan War  (Gelesen 3492 mal)

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MFB

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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #15 am: 14.10.14, 12:57 »
Unter anderem von mir. Meine Serie STAR TREK: ANDROMEDA handelt von den Vorzeichen des Krieges und mündet dann eines Tages in STAR TREK: DAEDALUS mit dem Hauptteil des Krieges. Aber so geschickt wie du kriege ich das wohl nicht hin. Kannst ja mal reinlesen, wenn du magst:

Andromeda habe ich mir schon runtergeladen und werde ich mir so bald wie möglich durchlesen. :) (Kann aber dennoch ein wenig dauern, weil ich für meinen Blog vorrangig kommerzielle Romane und Comics rezensiere. Da bleibt recht wenig Zeit für FanFiction. Aber sobald ich mit dem Schreiben von "Where The End begins" fertig bin, habe ich auch fürs Lesen wieder mehr Zeit.)
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #16 am: 14.10.14, 20:23 »
@ MFB

Nur kein Stress. Ich kann warten. Wollte nur mal dezent drauf hinweisen. Aber es freut mich schonmal, dass ANDROMEDA dein Interesse geweckt hat.

Gruß
J.J.
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Trib

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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #17 am: 08.12.14, 19:56 »
So endliche geschafft. 5 Tage mit wenig Zeit und dennoch 573 Seiten im eBook-Format durch geackert. Ich wollte mir Zeit lassen, jedoch wurde ich in die Geschichte um Captain Archer und seiner Crew und allen anderen, die dort auftauchten hineingezogen. Ich war regelrecht nach jeder einzelnen Seite gespannt, wie es weiter geht.

Star Trek: Enterprise - The Romulan War ist sehr spanndent und sehr kurzweilig geschrieben und fesselt nach nur wenigen Seiten, einen sofort. Und ich wollte eigentlich gar nicht mehr aufhören die Geschichte zu inhalieren. Bekannte Namen und Orte wurde detailiert beschrieben und erzeugten mit den bekannten Charakteren, die in dieser FanFiction beschrieben wurden, eine anregende Fantasie und Bilder erschienen und im hinter kopf bei jedem gesprochenen Wort der bekannten Charaktere aus Enterprise, klang dessen Stimmen.

So hätte ich gern die Geschichte in der Serie ST:Enterprise oder als Kinofilm gern gesehen.

Einfach nur Top und ich hoffe das "Decade of Storm" genauso gut wird, zwar weiß ich bereits, dass die ersten Kapitel genau dort anknüpfen vom Stil und der packenden Story, was ich nun bei "The Romulan War" gesehen habe.

Gruß Trib
Dies sind die neuen Abenteuer … Die Mission geht weiter … Eine Flotte … Ein Kampf … Und nur einer wird überleben …
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MFB

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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #18 am: 09.12.14, 08:09 »
Danke für das tolle Feedback! :) Freut mich sehr, dass dir mein Roman so gut gefallen hat und wünsche dir viel Spaß mit "A Decade of Storm". 

Bekannte Namen und Orte wurde detailiert beschrieben und erzeugten mit den bekannten Charakteren, die in dieser FanFiction beschrieben wurden, eine anregende Fantasie und Bilder erschienen und im hinter kopf bei jedem gesprochenen Wort der bekannten Charaktere aus Enterprise, klang dessen Stimmen.

So hätte ich gern die Geschichte in der Serie ST:Enterprise oder als Kinofilm gern gesehen.

Da merkt man sicher, dass ich mir "The Romulan War" immer als großen TV-Film-Dreiteiler vorgestellt habe, der die Serie abschließt. Hat dadurch sicher großen Event-Charakter. In der Hinsicht sind die Kapitel von "A Decade of Storm" sehr ähnlich gestaltet (nur dort als Zehnteiler), während mein neuester Roman "Where the End begins" im Gegensatz dazu mehr einem "normalen" Roman gleicht und die Kapitel nicht für sich allein stehen.
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Dahkur

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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #19 am: 07.04.17, 16:14 »
Wie schon zuvor kopier ich hier meinen Kommentar von TrekNation rein, falls es hier auch jemanden interessiert, wie ich den Roman fand  :Ugly

Beim ersten Kapitel war ich ein wenig hin und hergerissen zwischen den Gedanken "nette Idee, das alles als Recherche aus Kirks Sicht zu beschreiben" und "das wird hoffentlich nicht so etwas wie das ENT-Finale werden". Zum Glück hat dann bereits das zweite Kapitel gezeigt, dass die Geschichte einzig und alleine aus der Sicht der betroffenen Personen der ENT-Zeit geschildert wird (wegen mir hätte es die Rahmenhandlung auch gar nicht gebraucht, denn der Schlusssatz der eigentlichen Geschichte ist für mich ein sehr gutes Ende).

 Mir gefällt hier sehr gut, wie die erzählten Begebenheiten in den großen Star Trek Canon passen. Da ich es immer noch nicht geschafft habe, die offiziellen Taschenbücher dazu zu lesen, habe ich keinen Vergleich, inwieweit sich die Versionen des Romulanischen Kriegs ähneln oder voneinander abweichen. Aber Deine Version überzeugt mich auf jeden Fall.

 Die Idee, erst einmal über Mittelsmänner zu gehen, so dass die Sternenflotte im ersten Moment nicht weiß, mit wem sie es wirklich zu tun hat, steigert die Spannung, was bei einer Erzählung, deren Entwicklung in ganz groben Zügen aus dem Canon bereits bekannt ist, sehr wichtig ist.

Dein Stil ist auch hier wieder sehr angenehm zu lesen, sehr flüssig, sehr professionell und ohne einen Moment, in dem man als Leser denkt „ach ja, Fanfiction“. Die bekannten ENT-Charaktere kommen authentisch herüber. Vor allem Shrans Art und Archers düsterer gewordener Charakter haben mich überzeugt. Tucker bekommt ein paar Mal auch introspektive Momente, die mir stets besonders wichtig sind.

 Das Augenmerk des ersten Teils Geschichte liegt jedoch vor allem auf der Entwicklung der Ereignisse, die zum Romulanischen Krieg geführt haben. Die schilderst du derart, dass sie wunderbar auch verfilmt werden könnten.
 
Für das zweite Kapitel kann ich nur wiederholen, was ich dir schon einmal geschrieben habe: Auch nach Lesen der gesamten Trilogie, bleibt es für mich der absolute Höhepunkt.
Die Spannung war dermaßen groß und die Ausführung der Geschichte dermaßen gekonnt, dass an ein Aufhören nicht zu denken war. Das Geschehen, das Du für den zweiten Teil ausgewählt hast, überzeugt mich auf ganzer Linie. Reeds Idee für den Einsatz, der die Waagschale wieder etwas zu Gunsten der Alliierten kippen könnte, der Konflikt mit den MACOs, die Außenmission auf dem Planeten und die drohende Einnahme von Alpha Centauri sind dermaßen gekonnt verflochten, dass "atemlos" eigentlich das passendste Worte ist, das meinen Zustand während des Lesens beschreiben dürfte.

 Und auch der dritte Teil hat die Stange hoch gehalten.
Das Vorbereitungskapitel hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung, die in der Luft liegt, kam sehr gut herüber. Es war schön zu sehen, dass Erika Hernandez eine tragende Rolle spielte.

Besonders schön fand ich auch hier wieder die kleinen persönlichen Szenen, z.B. wo sich Tucker, T’Pol und Shran im Maschinenraum unterhalten und T’Pol sich an Humor versucht, während Trip das Gefühl hat, einschreiten zu müssen, um einen Konflikt zu unterbinden.
Oder der Moment, wo Archer Sato wegen eines Kompliments die Beförderung anbietet. Oder auch die Augenblicke, in denen Shran sich über Archers Pathos lustig macht.

Da sind die Charaktere so fantastisch getroffen. Nichts wirkt gezwungen, jeder Dialog sitzt, als ob er von den Schauspielern selbst vorgetragen worden wäre.

Es ist sehr spannend geschrieben, wie erst langsam der eigentliche Sinn der Station herauskommt und dann im Ausschlussprinzip besprochen wird, was die Enterprise unternehmen kann. Beides hat mich beim Lesen gefangengenommen. Tempo, Stil, Inhalt, alles passt hier bestens.

Sehr interessant fand ich auch den politischen Hintergrund auf Seiten der Romulaner und die Rolle Sovals in diesem Krieg. Ich kann ihn mir ganz hervorragend in dieser verzwickten Situation zwischen Logik und Emotion vorstellen und ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn er die Bildfläche betreten hat.

Das Ende war dann noch einmal richtig schön rund (und ich habe voller Freude festgestellt, dass Du tatsächlich das Ende gewählt hast, das ich mir gewünscht hätte, als ich Dein „Sailing on Forbidden Seas“ gelesen habe).

Deine „Warnung“, dass es sich um ein frühes Werk handelt, finde ich unnötig :). Die Darstellung des Romulanischen Kriegs über drei Bücher, die jeweils episodenartig drei Situationen erhellen, empfinde ich als sehr gelungen. Man springt als Leser sozusagen im Geschehen mit und hält an den wichtigen Punkten an. Auch hier empfinde ich Deine Art, immer wieder szenenweise die Perspektive und den Handlungsort zu wechseln, sehr hilfreich für den Spannungsaufbau. Genau so stelle ich mir einen gut strukturierten Plot vor.
Was für mich persönlich ein ganz großer Pluspunkt in der Erzählung ist, ist die Tatsache, dass Du es tatsächlich geschafft hat, den Krieg zu beschreiben ohne allgemeine Raumschlachten zu beschreiben, sondern dich immer auf die Charaktereebene stützt. Das ist so ein „Tick“ von mir, dass ich bei Raumschlachten innerlich abschalte, und ich muss gestehen, dass das so ein wenig auch mein Vorbehalt vor der Kriegsgeschichte war. Aber ich bin total begeistert davon, wie Du das Kriegsgeschehen aufgezogen hast.

Eine ausgezeichnet geschriebene und aufgebaute Geschichte, die sich der bekannten Charaktere bedient, und die Geschichte um die ENT-Crew fortführt. Leider finde ich von dieser Art viel zu wenige FFs.
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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #20 am: 08.06.18, 17:34 »
In meinem Urlaub hatte ich eine lange Hin und Rückreise, also genug Zeit Deinen Roman zu lesen.

"The Romulan War" hat mir sehr gut gefallen. Der Roman ist interessant und spannend geschrieben.
Sehr gut und schlüssig hast du die Situation im Alpha Quadranten beschrieben. Mir war nur nicht ganz klar wie das mit dem unbrauchbar machen der alten Holografischen
Romulanischen tarnvorrischtung funktionieren soll, da ein Hologramm ja nicht in de Subraum reicht. Die Idee fand ich aber ganz gut.

Gefallen hat mir, das du die Story als Recherche von Spock verpackt hast.

Überrascht war ich vom Auftauchen von Botschafter Soval und dessen Rolle bei den Verhandlungen um den frieden.
Du hast auch einen guten Einblick von den Romulanern vermittelt. Die haben durch interne Intrigen ja Quasi dazu beigetragen, wenn auch indierekt  dass es die Flotte überhaupt
bis nach Romulus geschaft hatte.
Ein Großes Opfer haben Shran und Trip gebracht als sie am Ende des Romans bei den Romulanern blieben.
Man merkt auch wie die 4 Gründungsvölker immer mehr zusammen arbeiten und ihre differenzen überwinden.



MFB

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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #21 am: 09.06.18, 07:33 »
So, nun bin ich wieder zurück am PC und kann etwas näher auf dein Feedback eingehen. :) Wie gesagt freue mich sehr, dass dich "The Romulan War" so gut unterhalten hat und du auch meine anderen Romane in Angriff nehmen willst. (Was meine "Enterprise"-Saga angeht, würde ich die Entstehungsreihenfolge empfehlen, also "Romulan War" -> "Pillars of Heaven" (=Prequel) -> "Sailing on forbidden Seas" -> "Landing on Barbarous Coasts". (Aber alle meine Romane sind eigenständig, wenngleich sie auch Bezug aufeinander nehmen.)

Mir war nur nicht ganz klar wie das mit dem unbrauchbar machen der alten Holografischen Romulanischen Tarnvorrichtung funktionieren soll, da ein Hologramm ja nicht in de Subraum reicht. Die Idee fand ich aber ganz gut.

Sehr praktisch für mich als FF-Autor war, dass im Canon so gut wie nichts über die Energieversorgung von Hologrammen bekannt ist. ;D Wir wissen aus VOY lediglich, dass es eine separate Energieversorgung gibt und diese inkompatibel mit der Hauptenergieversorgung des Schiffes ist. Insofern habe ich mir da ein wenig künstlerische Freiheit genommen und diese separate Energieversorgung, die die Romulaner für ihre Holo-Camouflage verwendet haben, anfällig für die Vorkado-Subraumschockwelle gemacht. ;D (Aus dem Vorkado-Zwischenfall könnte man eventuell die spätere Entwicklung von romulanischen Quantensinngularitäts-Reaktoren als neue alternative Energiequelle ableiten, aber das ist jetzt nur eine Idee, die mir jetzt spontan kam.)

Zitat
Gefallen hat mir, das du die Story als Recherche von Spock verpackt hast.

Die Rahmenhandlung ist zwar auch schon kritisiert worden, aber ich bin wirklich sehr zufrieden damit. Im Prolog habe ich so ziemlich alles untergebracht zu haben, was der Canon bislang zu dem Konflikt etabliert hat.

Zitat
Überrascht war ich vom Auftauchen von Botschafter Soval und dessen Rolle bei den Verhandlungen um den frieden. [...] Ein Großes Opfer haben Shran und Trip gebracht als sie am Ende des Romans bei den Romulanern blieben.

In "Landing on Barbarous Coasts" habe ich dann schon ein wenig bereut, Soval in diese Ecke geschrieben zu haben. Darin gibt es einen Charakter, der sehr gut auch Soval hätte sein können, wenn die Umstände etwas anders gewesen wären. Das Opfer, das Shran und Trip erbringen, ist in "Saling" und "Landing" auch wieder ein großes Thema. (Beide Romane sind zeitlich während des einen Jahrs angesiedelt, das ich in "The Romulan War" nach Kriegsende überspringe.)

Zitat
Man merkt auch wie die 4 Gründungsvölker immer mehr zusammen arbeiten und ihre differenzen überwinden.

Verabsäumt habe ich in "The Romulan War" leider, die schon vor dem Krieg gegründete Koalition der Planeten zu erwähnen und zu klären, was aus ihr geworden ist. Dieses Versäumnis habe ich aber dann in "Sailing in Forbidden Seas" ordentlich nachgeholt.
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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #22 am: 17.06.18, 07:43 »
10 Jahre FanFiction-Romane

Genau heute vor 10 Jahren habe ich das erste Kapitel von "The Romulan War" (auf scifi-forum.de) erstveröffentlicht! Seither bin ich dem Hobby, Star Trek-Romane zu verfassen und in leicht zugänglicher Form zu veröffentlichen, treu geblieben. Zur Feier des heutigen Jubiläums habe ich auf meinem Blog eine kurze Übersicht aller meiner bisherigen Projekte veröffentlicht:

https://rumschreiber.wordpress.com/2018/06/17/10-jahre-fanfiction-romane-vom-rumschreiber/

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Lesern von "The Romulan War" und meinen anderen Geschichten und würde mich sehr freuen, wenn meine Romane auch in Zukunft das Interesse neuer Leser wecken!
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #23 am: 17.06.18, 17:14 »
Hey, das ist ja toll.
Herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahren, großartiger Star Trek Unterhaltung.
Ich hoffe du machst auch noch die kommenden 10 Jahre voll und freue mich schon drauf.
Kann nicht jeder von sich behaupten, dass er nach 10 Jahren noch Geschichten schreibt.
In diesem Sinne, meinen :respect

Gruß
J.J.
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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #24 am: 18.06.18, 11:49 »
Hey, das ist ja toll.
Herzlichen Glückwunsch zu 10 Jahren, großartiger Star Trek Unterhaltung.
Ich hoffe du machst auch noch die kommenden 10 Jahre voll und freue mich schon drauf.
Kann nicht jeder von sich behaupten, dass er nach 10 Jahren noch Geschichten schreibt.
In diesem Sinne, meinen :respect

Gruß
J.J.

Vielen Dank für die Glückwünsche! :) Und ich kann zumindest mal versichern, dass ich meinem Hobby FanFiction sicher noch ein paar Jahre treu bleiben werde. Die kommenden 10 Jahre sind zwar noch nicht komplett verplant, aber sicher wird wieder die Inspiration zuschlagen. ;D

Derzeit pausiere ich noch, aber im Herbst will ich dann endlich die schon länger geplante Star Wars-Story "Der vergessene Tempel" schreiben und 2019 gehe ich dann "Star Trek: Cosmic Link" an.
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Max

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Antw:Star Trek: Enterprise - The Romulan War
« Antwort #25 am: 18.06.18, 22:10 »
Ich finde es auch cool, dass Du das Schreiben mit so viel Ausdauer betreibst.
Dazu gehört irgendwie außer dem eigenen Schreiben auch die Hingabe in Bezug auf die Präsentation. Es ist sicherlich kein Zufall, dass Du meiner Wahrnehmung nach eine richtige Fan-Gemeinde hast :) Ich komme im Moment leider nicht einmal dazu, die Bücher ordentlich zu lesen, die ich mir ausgeliehen habe (was vielleicht auch daran liegen könnte, dass es keine Belletristik ist ;)). Aber wenn ich das nächste Mal eine neue Geschichte lesen will, werde ich (mir zum einen eine noch ausstehende Story von Belar schnappen, aber auch umgehend) zu einem Deiner Werke greifen :)
Träumereien siegen immer über das Wirkliche, wenn sie dazu die Gelegenheit erhalten.

 

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