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Neue Star Trek-Serie in der Mache

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TrekMan:
Naja, warten wir es ab. Wenn man taktisch etwas präsentieren möchte, würde ich auch zuerst die Homage an das gewesene erwähnen, vorallem wenn man überlegt wie "schwach" Abrams Version bei den Fans abschneidet. Vermutlich werden noch einge Veränderungen kommen. Über die Idee sich zwischen Archer und Kirs zu platzieren kann man streiten. Wenn Sie sich mit dem Design wirklich etwas von TOS abheben und trotzdem ein Prequell machen wollten , dann wäre es sicherlich einfacher einen größeren Zeitanbstand zu wählen.

Aber wer weiß was sie vorhaben. Vielleicht wollen Sie den einen oder anderen Cast aus der Abramswelt auch in ihrer Version auftauchen lassen. Pike z.B. oder auch George Kirk. Vielleicht liebäugeln sie selbst mit Garth von Izar ;) 

Max:
Mir bleibt (auch) unverständlich, weswegen man eine Serie im ursprünglichen Universum in einer ganz bestimmten Zeit der Vergangenheit ansiedelt, wenn man dann doch bei allen möglichen Gelegenheiten den Wunsch hegt, es anders als damals zu machen.


EDIT: Immerhin: ;)

--- Zitat ---I also look at what Hans Zimmer does, and I love his score for ‘Interstellar.’
--- Ende Zitat ---

Sg Trooper:
Gerade nach dem Quoten Flop Enterprise wundert es mich das die Pretos Ära wieder aufgegriffen wird.
To boldly go where no one has gone before. Ist wohl nicht mehr angesagt dieses Motto. Ich sehe schon ein ziemliches Desaster auf CBS zulaufen. Und die Serie wird das Fandom wieder spalten. Die einen werden es lieben, die anderen hassen und dann wird es die geben die es unreflektiert einfach konsumieren. Ich werde die Serie nicht hassen. So was hab ich mir abgewöhnt. Ob ich sie lieben oder nur konsumieren werde zeigt sich im Januar.
Belar du bist herzlich eingeladen die Serie mit mir zu schauen...

CptJones:
Für mich ist es der Ultimative Pluspunkt, dass man das Abramsverse dafür links liegen lässt. Das ist auch der Ausschlaggebende Grunde weshalb ich der Sache eine Chance geben werde. Obs was für einen selbst was sein wird................Wie bei allem im Leben ist die Quote 50:50.

Max:
Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass es auch große Umbrüche von TOS auf TNG gab, die auch nicht direkt in sich schlüssig waren, wobei das wichtigste (vielleicht einzige?) Beispiel, das mir jetzt in den Sinn kommt - die umfassende Veränderung der Klingonen - eigentlich schon auf Konto der TOS-Filme geht, und man (wenigstens heutzutage) da trotzdem eine geschlossene Kontinuität sieht.

Doch nach jetzigem Stand der Dinge bin ich echt gespannt, wie die Atmosphäre in der neuen Serie sein wird: Denn ob es wirklich ein Pluspunkt ist, dass die Serie nicht im JJA-Universum spielt, entscheidet sich ja erst, wenn man die Neuinterpretation des "Prime Universe" wirklich kennt. Drastische Darstellungen, wie sie heute in Serien wie GoT vorkommen, die ja die Maßstäbe setzen, empfinde ich für Star Trek nicht als einnehmend.
Ich merke dabei dann wirklich, dass ich in diesem Punkt gar nicht mal an die Optik denken muss. Okay, das Schiff wird mit gewisser Wahrscheinlichkeit häßlich werden. Die Aliens werden nicht so gewohnt ausschauen. Geschenkt. Aber an was will die Serie wirklich anschließen?

Den alten Punkt aufgreifend: Sich austoben hätten Fuller & Co. in einer später angesiedelten Serie leichter. Dieses eine ominöse Ereignis, das im Zentrum des Handlungsstrangs zu stehen scheint, muss den Macher also so außerordentlich wichtig sein, dass sie alle mögliche Verrenkungen und auch Kontroversen mit den - natürlich wieder ;) - kritischen Fans in Kauf nehmen.

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