Autor Thema: STAR WARS: Episode 8  (Gelesen 3071 mal)

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deciever

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #45 am: 19.12.17, 07:06 »
Gestern gesehen, mein Kommentar zum Film:
Mhm, wirkt unruhig.

Alexander_Maclean

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #46 am: 01.01.18, 21:31 »
Ich war noch im alte Jahr zu "Die letzten Jedi", sprich am 29. Dezember und will nun mal meine Meinung zu dem Film abgeben.

Und das ist schwierig.

An sich war der Film ein typischer SW Film.  Aber einige dicke Klöpse verhindern eine super Bewertung.

- 1. der Umgang mit den Figuren

Sowohl auf der guten als auch auf der bösen Seite werden etliche Figuren vom drehbuch verhauen. Besonders hat es mich bei Poe Dameron geärgert. Poe war für mich immer aufgrund seiner lockeren Art so eine etwas unangepasste Figiur bei den Guten wie Han Solo in der Orginal Trilogie und Anakin Skywalker in Clone Wars, dass sein Angriff auf das Schlachtschiff daneben geht, okay, auch Helden scheitern mal. Obwohl das auch so eine "dumme Vorgehensweise" war.  Vor allen alle Begleitjäger überleben den Angriff aber ausgerechnet die Bomber werden alle zerstört. Haben die Eskortjägerpiloten geschlafen?

Das er was unter Hand mit Finn eine Mission startet okay. Aber die Meuterei hätte echt nicht sein müssen. Poe ist ja offenbar nach Leia und Admiral Holdo der ranghöchste Offizier des Widerstandes. und beide halten nach eigener Aussage große Stücke auf ihn. Warum haben sie nichts von ihren Plan erzählt? Das hätte vieles vereinfacht.

Und das andere waren die vergleichsweise "schnellen Tode" sowohl von Phasma als auch von Snoke. Letzteren hab ich von der Story her eingesehen, aber selbst da wäre etwas mehr Epicness drin gewesen.

Und zuguterletzt Luke und Leia

seit wann ist Luke so ein Emo. Klar man kann im Exil komisch werden, aber er hätte sich ein wenig mehr von Obi Wan Kenobi abgucken sollen.
Und Supergirl Leia, die einfach mal mehre Minuten im All treiben kann, ohne Hopps zu gehen.

- der zweite groß Punkt, war der ich sage es mal "kreative Umgang" mit Physik.
 
Zum einen der "Bomberangriff".
Und dann das Treibstoffproblem.
Und nur mal Btw: das keiner auf die Idee gekommen ist, den Treibstoff der Begleitschiffe samt Crew aufs Hauptschiff zu packen ist auch etwas peinlich.

Ich könnte noch eine Menge aufzählen, aber ich denke das reicht.

Fazit:
Ich finde von den 9 bisher gezeigten SW Filmen gehört TLJ auf platz sieben vor AotC aber hinter RotS.
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Tolayon

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #47 am: 07.01.18, 13:59 »
Das Meiste wurde hier tatsächlich schon gesagt ... Ich selbst finde den Film jetzt nicht soo schlimm, was auch daran liegt, dass ich mich seit dem Vorgänger mit der neuen Situation im Star-Wars-Universum arrangiert habe (auch wenn ich sie immer noch nicht wirklich gutheiße, weshalb die neue Trilogie für mich bislang die schwächste ist). Dass Luke auf einmal so gar keinen Bock mehr auf Jedi-Sein hat, kann man nach dem, was Ben Solo/ Kylo Ren abgezogen hat, durchaus verstehen.

Alles in allem wirkt Episode XIII auf mich wie eine Neuauflage von Episode V und VI auf Trans-Warp. Sie macht Hoffnung auf einen einigermaßen guten Abschluss, aber wenn ich mir ansehe, wie viele Hauptcharaktere in den letzten beiden Episoden gestorben sind, frage ich mich schon:
Ist das noch STAR WARS oder schon Game of Thrones?
Macht meinetwegen weiter so mit dem "Abschlachten" von Hauptcharakteren, aber dann erwarte ich auch, dass in Episode IX Daenerys Targaryen auf einem goldenen Drachen dahergeritten kommt und sich zur Kaiserin der Galaxie krönen lässt  :Ugly

Sg Trooper

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #48 am: 08.01.18, 10:21 »
Was mich im nach hinein ziemlich irritiert ist der ganze Plot um diesen Hacker. Eine gut platzierte Sprengladung hätte doch wunderbar funktioniert. Stattdessen gehen die 2 unnötige Risiken ein und scheitern sogar noch. Also eine logische Handlung sieht anders aus und hat den Film auch unnötig in die Länge gezogen.

Alexander_Maclean

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #49 am: 08.01.18, 12:28 »
@sg
Ja, diese storyline war wirklich merkwürdig.

Aber eine Sprengladung hätte die Erste Ordnung ja gleich alarmiert. Es ging ja bei dem Hack darum,  dieses Hyperraumortungssystem lahmzulegen ohne dass es sofort auffällt.

Dass das ganze schief lag ja daran, dass man nicht den Hacker mitbrachte, den Maz empfohlen hat, sondern irgendeinen.
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Suthriel

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #50 am: 08.01.18, 13:37 »
Was mich im nach hinein ziemlich irritiert ist der ganze Plot um diesen Hacker. Eine gut platzierte Sprengladung hätte doch wunderbar funktioniert. Stattdessen gehen die 2 unnötige Risiken ein und scheitern sogar noch. Also eine logische Handlung sieht anders aus und hat den Film auch unnötig in die Länge gezogen.


Die meinten ja, das immer das Führungsschiff die Hyperraum-Ortung durchführt, und bei dessen Ausfall sofort ein anderes die Ortung übernehmen kann. Also es konnte wohl jedes der Schiffe die Ortung durchführen, sollten Probleme am aktuellen Flaggschiff bekannt werden. Genau deswegen die ganze Hackeraktion, unbemerkt die Ortung lahmlegen, bevor der nächste Kontrollzyklus einsetzt und man feststellt, das die Hyperraum-Ortung zwischenzeitlich offline war und gar nichts geortet hat.
Genau in diesem Zeitfenster zwischen des abschaltens und des nächsten Kontrollzyluses wollten sie dann auch den Kreuzer wegspringen lassen.

Blöderweise wurde der verkleidete BB-8 nicht als FO-Droid von diesem anderen schwarzen FO-Sicherheitsdroiden BB-9E erkannt, der hatte dann sicher prompt die FO-Offiziere direkt neben sich alarmiert.

Der da hats auffliegen lassen:



Zitat
BB-9E served aboard the Supreme Leader Snoke's personal flagship, the Mega-class Star Dreadnought Supremacy. While serving on the Supremacy, BB-9E exposed Finn and Rose Tico, covert Resistance operatives, to the rest of the ship


http://starwars.wikia.com/wiki/BB-9E

Und ja, die Idee war extrem riskant, aber tatsächlich immer noch besser als gar kein Plan, wie es Admiral Holdo so schön zeigte, indem sie sich ausschwieg und dieses ganze Desaster herauf beschwörte.
Hätte sich Holdo nicht mit der Selbstmordaktion bereits selbst ins Jenseits gekickt (und bekommt dafür ungerechtfertigter weise sicher auch noch Lorbeeren und Andenken), sie gehörte für ihre ganze an den Tag gelegte Inkompetenz durch die nächste Luftschleuse ins All gekickt.
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Leela

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #51 am: 08.01.18, 21:56 »
Und ja, die Idee war extrem riskant, aber tatsächlich immer noch besser als gar kein Plan...

Naja, nicht jeder Plan ist gut nur weil er... da ist.

Was mir bis heute nicht ganz klar ist, brauchten sie den Hacker;
a) um die Schutzschilde eines Kreuzer passieren zu können und dort an Bord zu gehen oder
b) das Ortungsgerät an sich da auszuschalten

Ich tendiere nach meiner Erinnerung zu a) und dieser "Plan" hat ne Menge Lücken.

1. zum einen sind "Hacker" im SW Universum ziemlich... sachfremd und in der Form nie aufgetreten. Wenn es was zu hacken gab hat das meist R2-D2 oder BB8 irgendwie gemacht. Das man dazu nun plötzlich Menschen braucht die das schneller und besser können... erscheint für dieses Universum doch merkwürdig. So "technisch" ist man da nie gewesen. Eine Tür musste geöffnet werden, ein Droide hat sich an einen Anschluss eingestöpselt und sie geöffnet.

Generell ist die Annahme, das man in 18 Stunden jemand herbeischafft der besser quailifiziert und willens ist da was zu machen - als sämtliche verbliebenen Fachleute und Droiden der Rebellen... sehr seltsam.

2. ist fraglich ob derart grosse Objekte wie Snokes Superschlachtschiff überhaupt von einem Schild umgeben werden können... der Todesstern hatte damals keines... und der zweite Todesstern brauchte nen Mondbasis dafür.

3. Selbst wenn sie Schilde haben können - wäre es völlig sinnlos die Kreuzer komplett mit Schilden zu umhüllen. Die Rebellen sind vor ihnen - können also maximal ihre Vorderseite oder Unterseite beschiessen. Wozu also sollten sich die riesigen First Order Schiffe permanent mit Schilden umgeben? 
Das heißt sich a la Boba Fett mit Weltraummüll raus treiben zu lassen und dann hinterrücks an so einen Kreuzer anzudocken sollte nicht so schwierig sein.

4. Da die Rebellen gar nicht versuchen in einen Kampf mit den grossen Zerstörern zu gehen... warum haben die überhaupt permanent Schilde oben?

5. Insgesamt geht der gesamte Plan davon aus das man DAS gerade aktive Ortungsgerät abschaltet  und so 5 Minuten gewinnt - Nur; sie wissen nicht mal auf welchem der Verfolgerschiffe sich dieses EINE gerade aktive Gerät befindet. Sie könnten im Extremfall sogar auf dem völlig falschen Schiff landen.



Das gesamte Ausgangsszenario und dessen "Lösung" ist ziemlich an den Haaren herbei geschrieben - es ist genauso wenig durchdacht und plausibel wie die angebotene "Hacker" Lösung.
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Alexander_Maclean

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #52 am: 08.01.18, 22:50 »
@leela
Es war meiner Meinung doch eher b)

Zu deiner Fragen: Vielleicht hat das Gerät keinen Astromech Link. (wäre ja mal ne clevere Idee IMO)

Und zu vermuten, dass sich das auf dem Flaggschiff befidnet ist zumindest nicht weit hergeholt.

1. keine ständigen abfragen vom Flaggschiff ans Ortungsschiff.
2. wenn der Kontakt mal unterbrochen ist, klebt dem Widerstand immer noch das stärkste schiffe an der Hacke. Dass die rebellen zu einer Verweiflungstat ala admiral Holdo greifen würde, war zumindest zu anfangs IMO unwahrscheinlich.
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Suthriel

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #53 am: 08.01.18, 23:03 »
Nun, von Poes, Finns und Roses Standpunkt aus, gab es nur diesen verrückten Plan mit der Hyperraum-Ortung lahmlegen, oder wegen Treibstoffmangels sehr bald sterben. Insofern war das kein guter Plan, es war vielmehr der letzte verzweifelte Strohhalm von ihren Standpunkt aus, an den sie sich klammerten. Holdo hielts ja auch beim zweiten nachfragen nicht für notwendig, sie einzuweihen, das ein Ersatzplan, oder überhaupt irgend eine Aktion, gar nicht notwendig ist.

Rose oder Rosie oder wie immer sie hieß, hatte ja erklärt, das die Ortung immer nur vom Führungsschiff der Gruppe aus durchgeführt wird (Logik dahinter? Warum ortet nicht jedes Schiff für sich selbst?). Woher sie das weiss, wird nicht gesagt, das sie aber ausschließlich auf Snokes Flaggschiff müssen, weil das gerade das Führungsschiff ist, da war sie sich SEHR sicher.

Finde gerade nur was englisches, dort heisst es, das sie den Hacker brauchten, um die Sicherheitssysteme auf der Supremacy zu knacken. Mir ist aber auch nicht klar, ob damit der Schutzschild gemeint ist, oder die Sicherheitssysteme, welche direkt die Geräte zur Hyperraum-Ortung bewachen. Er hatte ja tatsächlich nicht nur den Schutzschild umgangen, sondern auch die Tür geknackt, hinter der sich das Gerät befand.

Hier noch ein Video, das sich recht gut mit meiner Meinung über Holdos und Poes Verhalten deckt, nicht nur hinsichtlich dieses Hacker-Plans:




Der erste Todesstern hatte wohl auch Schilde, oder vielmehr viele Schildsegmente. Es heisst, die Rebellenjäger sind durch Lücken zwischen diese Segmenten hindurch geflogen - Kreuzer hätten aber wohl nicht durchgepasst ^.^
Wenn ich die Anzeige auf der Supremacy richtig gedeutet habe, sollte das wohl auch aufzeigen, das sie nicht von einen großen Schild geschützt war (wie der 2. Todesstern oder Scarif aus Rogue One), sondern von vielen Schildsegmenten, von denen der Hacker eines kurzzeitig gestört hatte, so das sie durch kamen. Auf dem Display in der Brücke flackerte nur eine von den zig Linien auf, welche wohl die Schildsegmente repräsentieren sollten.

Da sie zumindest auf einer Verfolgungsjagd sind, die zu einem Kampf gehört, gibts eigentlich auch keinen Grund, die Schilde runterzufahren. Die Schilde oben zu lassen, scheint die Schiffsleistung jedenfalls nicht beeinträchtigt zu haben.
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Alexander_Maclean

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #54 am: 08.01.18, 23:35 »
@suthriel
Bezüglich Poe kann ich dir und auch dem macher des Videos nur zustimmen.
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Leela

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #55 am: 09.01.18, 00:17 »
Und zu vermuten, dass sich das auf dem Flaggschiff befidnet ist zumindest nicht weit hergeholt.
1. keine ständigen abfragen vom Flaggschiff ans Ortungsschiff.
2. wenn der Kontakt mal unterbrochen ist, klebt dem Widerstand immer noch das stärkste schiffe an der Hacke.

Doch, gerade halte ich für ein Logikloch. Aus Sicht der Rebellen und auch des Zuschauers ist es mMn unwahrscheinlich das sich das Ortungsgerät auf Snokes Supremacy befindet....

Wenn man an den Beginn des Filmes zurückdenkt, die Evakuierung der Rebellen und Poe und von Seitens des First Order General Hux mit seinen Kreuzern... was passiert da?
Die Rebellen entkommen.
Daraufhin wischt Snoke mit General Hux ja erstmal die Brücke auf, weil er so ungehalten ist.
Bis Hux ihm später mitteilt, dass... er die Rebellen durch einen neuen genialen Trick bald finden werde. Damit meint er natürlich die Ortung.
Snoke kannte das Gerät offenbar gar nicht.

Wenn man nun davon ausgeht das sich das Ortungsgerät auf der Supremacy befindet - unterstellt man indirekt, dass Snoke nicht weiß, das eine bahnbrechende neue Erfindung auf seinem eigenen Flaggschiff installiert wurde.

Auch für die Rebellen macht das wenig Sinn. Sie entkommen ja erstmal vorHux und dessen Kreuzern... und werden dann aufgespürt. Ergo muss das, was sie verfolgt, eigentlich an Bord dieser Kreuzer vom Angriff auf ihre Basis sein. Für die Rebellen wäre also deutlich sinniger zu schlussfolgern, dass sich das Ortungsgerät auf dem Schlachtschiff befindet das Hux zu Beginn kommandiert... oder?
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Tolayon

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Antw:STAR WARS: Episode 8
« Antwort #56 am: 09.01.18, 10:31 »
Laut offiziellen Hintergrundinformationen verfügen aber nur die gigantischen Computernetzwerke an Bord der "Supremacy" über die Rechenleistung, um die Ortung auch effizient durchführen zu können. Diese Leistung soll sogar die eines planetaren Netzwerkes übersteigen ...

Es könnte allenfalls sein, dass sich an Bord der kleineren Sternenzerstörer die Sensoren und Computeranlagen zur Vorab-Auswertung der erhaltenen Daten befinden. Sollte das System an Bord der Supremacy also tatsächlich ausfallen, müssten die verbliebenen Sternenzerstörer ihre Computer via Funk vernetzen, was dann zum selben Endergebnis, aber auf vielleicht etwas langsamerem Weg führt.
Dass Snoke aber scheinbar nichts von dem System wusste, sehe ich auch als ein Logikloch an.

 

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