Autor Thema: "One Year a Crew" - Projekt und Newsthread  (Gelesen 6837 mal)

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Alexander_Maclean

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Antw:"One Year a Crew" - Projekt und Newsthread
« Antwort #45 am: 31.01.17, 22:39 »
So Monatsende. Und es gibt einen neuen Zwischenstand.

Band eins und zwei kommen gut voran. Ingesamt bin ich zwar von den Wörtern noch nicht im Soll, aber mit der monatlichen Statistik wächst auch mein persönlicher ehrgeiz, jeden Monat mehr zu schaffen, als im Vormonat. Und das sollte dann drinne sein.

Band zwei hat sich von den Wörter fast verdoppelt, aber das wird einer Teile sein, die die geschätzte Marke von 25.000 Wörtern pro Band überschreiten. Müsste ich es vom aktuellen Stand anhand der Kapitelzahl hochrechnen komme ich hier auf ca. 27.000 Wörter, vermutlich noch etwas mehr.

Und wie versprochen gibt es auch jeden Monat Infohäppchen zum Projekt:

**************************************************

Aigan Minzin
Männlich
38 Jahre
Saljoraner
Saljoran II

2339 geboren
2358 Beitritt zur Sternenflotte - Waffentechnik
2362 Abschluss Akademie - Versetzung auf die USS Yorktown
2364 Beförderung zum LT. JG
2366 Versetzung zum Waffe Forschungsprojekt Eridian das Waffen gegen die Borg entwickeln soll
2367 Beförderung zum LT SG
2368 beteiligt am Test der ersten Quantentorpedos. Welcher jedoch fehlschlägt. Ein Bericht von Minzin zwei Wochen zuvor der das Problem erkennt und eine Lösung vorschlägt, die später umgesetzt wird, erregt die Aufmerksamkeit der obersten Projektverantwortlichen Alynna Nechajew
2370 Beförderung zum LT Cmdr. und Versetzung auf die USS Cairo unter Captain Edward Jellico
Als es im selben Jahr auf der Gassan Kolonie zu einer Mordserie kommt, sind beide Männer zerstritten was die Vorgehensweise angeht. Minzin setzt sich über den Befehl Jellicos hinweg und kann die Hintergründe aufdecken.
2371  Versetzung auf die USS Gouvernor
2373 Gouvernor Vorfall Ein Formwandler, der sich als Diplomat eingeschleust hat, versucht eine Krise mit den Romulanern zu provozieren. Minzin, dem einige Ungereimtheiten auffallen, kann den Gründer enttarnen, aber nicht verhindern, dass das Schiff zerstört wird. Als er den Gründer stellt, wird er im Kampf schwer verletzt und schafft es gerade so in eine Rettungskapsel.
Nach der Rekonvaleszenz und Abschluss des Kommandotests Beförderung zum Commander und Versetzung auf die USS Exeter als erster Offizier einer der ersten Einsätze ist der Angriff auf die Torros Schiffswerft.
2375 In den letzten Wochen des Dominion Krieges stößt die Exeter mit ihren Schwesterschiffen Ticonderoga und Tarawa auf eine Dominion Dreadnought samt Begleitschiffe. In dem Kampf werden alle drei Starfleet Schiffe schwer beschädigt. Um das feindliche Schlachtschiff zu zerstören modifizierte Minzin einen Torpedo und feuert ihn manuell ab. Obwohl er dabei schwer verletzt wird, gelingt der Plan.

Besondere körperliche Merkmale und medizinische Auffälligkeiten

Wie alle Saljoraner hat Aigan die Atemlocher oberhalb der Wangen.
Eine lange Narbe die sich direkt an der linken Seite von der Schulter bis zur Hüfte geht. Weil ein großes Stück seiner Pirikdrüse, eines mit der Leber vergleichbaren Filterorgans fehlt muss er auch eine strenge Diät halten.
Sichtbar vernarbtes Hautgewebe am Hals.

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Projekt "One Year a Crew" Status: Konzept 100% Schreiben 21,34% Grafisches 0% Erscheinjahr 2019


Max

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Antw:"One Year a Crew" - Projekt und Newsthread
« Antwort #46 am: 01.02.17, 21:29 »
Ich habe gleich mal gegooglet, ob Saljoraner eine Wissenlücke von mir sind, oder ob Du sie Dir selbst ausgedacht hast. Da ist Dir schon mal was gelungen: Eine Spezies, die Null Suchtreffer hat - bisher jedenfalls :thumbup

Die Zusammenstellung der Lebensstationen ist Dir meiner Meinung nach gut gelungen, und trotzdem hat man noch das Gefühl, dass es Dir gut möglich sein wird, diese Figur in den Geschichten selbst mit Leben zu füllen :)
Mir persönlich kommen da ein klein bisschen zu viele "klassische" (?) Heldenelemente vor wie zum Beispiel, dass der Charakter an der Entwicklung elementarer neuer Technologien mitgewirkt hat, oder gegen alle Widerstände doch ziemliche Erfolge einstreicht. Aber das möchte ich auch nicht zu hoch hängen, immerhin erzählt ST ja oft und gerne und nicht ohne Grund Heldengeschichten :)
- [...] Kelvin, machen wir die Luken auf, wir rufen ihn, rufen dort hinunter, vielleicht hört er uns? Aber wie heißt er? Denk nur, wir haben alle Sterne und Planeten benannt, aber vielleicht hatten die schon Namen? Welch ein Übergriff! Hör zu, gehen wir hin. Wir werden schreien... wir sagen ihm, was er aus uns gemacht hat, bis er entsetzt ist... dann baut er uns silberne Symmetriaden und betet für uns mit seiner Mathematik und überschüttet uns mit blutenden Engeln, und seine Qual wird unsere Qual sein, und seine Angst unsere Angst, und er wird uns anflehen um das Ende. Denn das ist alles, was er sein mag und tun mag, das ist Flehen um das Ende. Warum lachst du nicht? Ich mache doch nur Spaß. Wenn wir als Rasse mehr Humor hätten, wäre es vielleicht nicht soweit gekommen.

Alexander_Maclean

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Antw:"One Year a Crew" - Projekt und Newsthread
« Antwort #47 am: 01.02.17, 22:10 »
Zitat
Ich habe gleich mal gegooglet, ob Saljoraner eine Wissenlücke von mir sind, oder ob Du sie Dir selbst ausgedacht hast. Da ist Dir schon mal was gelungen: Eine Spezies, die Null Suchtreffer hat - bisher jedenfalls :thumbup

Eine Eigenerfindung von mir.  Schließlich will ich ja auch viele Monate mit Hintergrundinformationen versorgen. ;)

Und mir macht das Spezies erfinden ähnlich wie dem erfinden von Charakteren sehr viel spaß. 

Und bei den Saljoranern finde ich es fast schade, dass ich absolut kein Zeichentalent habe.

Zitat
Mir persönlich kommen da ein klein bisschen zu viele "klassische" (?) Heldenelemente vor wie zum Beispiel, dass der Charakter an der Entwicklung elementarer neuer Technologien mitgewirkt hat, oder gegen alle Widerstände doch ziemliche Erfolge einstreicht. Aber das möchte ich auch nicht zu hoch hängen, immerhin erzählt ST ja oft und gerne und nicht ohne Grund Heldengeschichten :)

Ja, da stimme ich zu.

aber dieses "klassische" Heldenkarriere haben zugebenermaßen viele meiner Figuren. Da bin ich auch sehr "Vorhersehbar". Mit dazu gehören auch mindestens ein schwerer Schicksalsschlag. Bei Aigan ist das die Geschichte auf der Gouvernor, welche medizinisch gesehen Nachwirkungen hat.

Die Brandnarben hat er vom Torpedoabschuss.

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Max

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Antw:"One Year a Crew" - Projekt und Newsthread
« Antwort #48 am: 02.02.17, 21:41 »
Eine Eigenerfindung von mir.  Schließlich will ich ja auch viele Monate mit Hintergrundinformationen versorgen. ;)

Und mir macht das Spezies erfinden ähnlich wie dem erfinden von Charakteren sehr viel spaß. 

Und bei den Saljoranern finde ich es fast schade, dass ich absolut kein Zeichentalent habe.
Also wie gesagt, der Name ist allein schon aus "Marketinggründen" ein Volltreffer :)

Ich empfinde das Entwickeln von Spezies immer als zweischneidige Sache. Zum einen glaube ich auch, dass das echt spannend sein kann, andererseits habe ich da auch immer so das Gefühl, dass man mit der Beschreibung "echter" Außerirdischer eigentlich zehntausende Seiten füllen könnte oder müsste ;) :))

Du kannst ja schauen, ob jemand im Forum eine bildliche Umsetzung der Saljoranern machen kann :) In der Dienstakte hast Du noch gar nicht so viel über ihr Aussehen verraten.

Ja, da stimme ich zu.

aber dieses "klassische" Heldenkarriere haben zugebenermaßen viele meiner Figuren. Da bin ich auch sehr "Vorhersehbar". Mit dazu gehören auch mindestens ein schwerer Schicksalsschlag. Bei Aigan ist das die Geschichte auf der Gouvernor, welche medizinisch gesehen Nachwirkungen hat.

Die Brandnarben hat er vom Torpedoabschuss.
Ja, ich glaube auf solche Aspekte schaue ich immer zu streng ;)

- [...] Kelvin, machen wir die Luken auf, wir rufen ihn, rufen dort hinunter, vielleicht hört er uns? Aber wie heißt er? Denk nur, wir haben alle Sterne und Planeten benannt, aber vielleicht hatten die schon Namen? Welch ein Übergriff! Hör zu, gehen wir hin. Wir werden schreien... wir sagen ihm, was er aus uns gemacht hat, bis er entsetzt ist... dann baut er uns silberne Symmetriaden und betet für uns mit seiner Mathematik und überschüttet uns mit blutenden Engeln, und seine Qual wird unsere Qual sein, und seine Angst unsere Angst, und er wird uns anflehen um das Ende. Denn das ist alles, was er sein mag und tun mag, das ist Flehen um das Ende. Warum lachst du nicht? Ich mache doch nur Spaß. Wenn wir als Rasse mehr Humor hätten, wäre es vielleicht nicht soweit gekommen.

Alexander_Maclean

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Antw:"One Year a Crew" - Projekt und Newsthread
« Antwort #49 am: 28.02.17, 21:43 »
Und wieder ist es ein Monat mehr. Und wieder sind es mehr wörter als im Vormonat geworden. Fast 2500 mehr, was angesichts der tatsache, dass der Februar drei Tage weniger hat nicht schlecht ist. Mit 31 Tagen hätte ich bestimmt die 10.000 Wortmarke geknackt.

Wieder ist Band zwei am meisten Vorangekommen, den ich persönlich für ein erstes Highlight halte.
Hier bin ich mittlerweile im zweiten Drittel der Story und ich schätze der Band wird meinen Durchschnittswert von 25.000 wirklich sprengen.

Aber auch die Bände eins und drei haben Fortschritte gemacht.

Und zuguterletzt: ein neues Charaktersheet

******************************************************

Mariska Saiskjewa
Weiblich
41 Jahre
Mensch
Erde, listwjanka
2335 11.12. in Iistwanka geboren
2354 beginnt sie gegen den Willen ihres Vaters mit einer Ausbildung als Pilotin an der Sternenflottenakademie dort lernt sie Lieutenant Commander Arik Tawir kennen, der ihr Talent erkennt und sie dahingehend fördert.
2356 Abbruch der Ausbildung nach dem Tod der Mutter
2360 Nachdem sie fast dreieinhalb Jahre lang durchs All geflogen ist, kehrt sie wieder zur Erde zurück. Dank der Fürsprache von Commander Tawir kann sie wieder an der Akademie neu anfangen. Da sie noch vor Beginn der neuen Ausbildung die Qualifikation für die Flugstufe vier erhält, konzentriert sie ihre Ausbildung in den Kommandobereich, auch wenn sie weiterhin zur Flugstaffel der Akademie gehört.   
2264 schließt sie die Akademie ab und wird auf die Uss Livingston versetzt, wo sie sich von Shuttledienst innerhalb von drei jahren zum leitenden CONN Offizier hocharbeitet
2366 Beförderung zum Lieutenant Junior Grade
2369 Beförderung zum Lieutenant Senior Grade
2370 als die erste Offizierin der Livingston ein eigenes Kommando erhält, die USS Santa Maria, ein Schiff der Nova Klasse, bietet sie Mariska den kombinierten Posten des Chef CONN und Ersten Offiziers an in Verbindung mit einer Beförderung zum Lieutenant Commander. mariska lehnt aber ab,  weil sie sich noch nicht bereit für die Verantwortung fühlt. Inoffiziell hat sie aber drei Monate zuvor eine beziehung mit einen der Ingenieure der Livingstone begonnen und möchte ihn nicht verlassen. als die Beziehung nur acht wochen später scheitert, ärgert sich Mariska aber, das Angebot nicht angenommen zu haben.
2371 Beförderung zum Lieutenant Commander
2374 Zerstörung der USS Livingston bei einem Gefecht mit cardassianischen Schiffen Mariska bekommt den Posten als Leiterin der Überwachunggstation 478 nahe der Grenze zum Raum der Breen und eine Beförderung zum Commander. Vorgesetzte versprechen ihr eine rasche Versetzung als erster Offizier auf ein Schiff, wozu es aber nie kommt.
2375 kann Mariska mit einer Gruppe aus acht Peregrine Jägern die sie persönlich anführt, ein Schlachtschiff der Breen stoppen und zerstören.
Als 2376 Captain Minzin Commander Saiskjewa Namen auf der Liste der zur Verfügung stehenden Kandidaten entdeckt, entscheidet er sich wegen ihres taktischen Geschicks und ihrer Führungsstärke selbst in krisensituationen für die Frau als seine rechte Hand

Besondere Merkmale und medizinische Auffälligkeiten

Wie alle Mitgliedern in ihrer weiblichen Linie hat Mariska Saiskjewa genetische Marker für das Paronow Syndrom, einer Krankheit, die nach einem unerwarteten Ausbruch innerhalb von bis zu fünf Jahren tödlich endet .Manche der Frauen sind nur Überträger der Krankheit, während andere wie Mariskas Mutter daran sterben.

Nach einer Gesetzesänderung im Jahr 2369 bezüglich der Anwendung von Gen Therapie innerhalb der Föderation, unterzieht sie sich aber einer genetischen Behandlung, um diesen Marker aus dem Gencode zu entfernen.
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Kontikinx1404

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« Antwort #50 am: 01.03.17, 19:22 »
Schön zu hören dass du mit deinem Projekt voran kommst.

Ich habe mir gerade mal auf google Maps den Geburtsort von deinem Charaktersheet angesehen. Das ist ja am Ar... der Welt.
Die mongolische Grenze ist auch nicht weit weg. Wie bist du denn auf den Ort gekommen?

Alexander_Maclean

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Antw:"One Year a Crew" - Projekt und Newsthread
« Antwort #51 am: 02.03.17, 00:04 »
@konti
Das hat mehrere Gründe:

1. Versuche ich generell, wenn ich menschliche Figuren designe, eher unbekanntere Orte als Heimatstadt zu wählen. Ich komme selbst aus einer Kleinstadt und da kann ich nicht aus meiner Haut.

2. Stammt Mariska aus einer Gruppe, die sich gegen die moderne Technologie entschieden haben. Deswegen auch der Streit mit ihren Vater als sie zur Akademie will.

3. Wer aus einem der kältesten Gegenden der Erde stammt, hat von Natur aus ein toughes Image.
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deciever

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« Antwort #52 am: 03.03.17, 08:13 »
2356 Abbruch der Ausbildung nach dem Tod der Mutter
2360 Nachdem sie fast dreieinhalb Jahre lang durchs All geflogen ist, kehrt sie wieder zur Erde zurück.


Da solltes du vielleicht mal genauer ergründen warum sie, nach dem Tod der Mutter, lieber ins Weltall hinaus fliegt, statt nach Hause zu kehren.

Alexander_Maclean

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« Antwort #53 am: 04.03.17, 09:15 »
Deci, keine sorge das erklär ich. auch warum sie wider zur erde zurück kehrt und erneut mit ihren studien aufnimmt.

Nur soviel: Mariska und ihr Vater verstehen sich wirklich nicht gut und ihre Mutter war immer die Vermittlerin zwischen den beiden gewesen.

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Alexander_Maclean

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« Antwort #54 am: 31.03.17, 23:26 »
So neuer Monat ein kurzes, ein kurzes Statusupdate.

Leider bin ich nicht so vornagekommen wie ich es wollte. Zum ersten Mal, seit ich über meine schreibfortschritte zu dem Projekt Protokoll führe, habe ich weniger wörter geschreiben als noch im Vormonat.

der größte Hänger dürfte beim Band 2 leigen, bei dem ich mitte des Monat eine schreibblockade hatte.

Aus diesen grund und weil ich plane im Juni umzuziehen und große Ereignisse werfen ja bekanntlich ihre Schatten weit voraus, werde ich die Veröffentlichung des ersten Bandes aktuell auf den 15. April 2018 legen. weitere Verschiebungen können folgen.
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« Antwort #55 am: 02.04.17, 19:56 »
"Weitere Verschiebungen können folgen" - wie die Großen bei CBS ;)

Ich glaube, es ist ganz natürlich, dass die "Produktivitätskurve" nicht immer nur ansteigen kann, wahrscheinlich nicht nur in der Wirtschaft, sondern gerade auch in einem kreativen Bereich wie dem Schreiben!
- [...] Kelvin, machen wir die Luken auf, wir rufen ihn, rufen dort hinunter, vielleicht hört er uns? Aber wie heißt er? Denk nur, wir haben alle Sterne und Planeten benannt, aber vielleicht hatten die schon Namen? Welch ein Übergriff! Hör zu, gehen wir hin. Wir werden schreien... wir sagen ihm, was er aus uns gemacht hat, bis er entsetzt ist... dann baut er uns silberne Symmetriaden und betet für uns mit seiner Mathematik und überschüttet uns mit blutenden Engeln, und seine Qual wird unsere Qual sein, und seine Angst unsere Angst, und er wird uns anflehen um das Ende. Denn das ist alles, was er sein mag und tun mag, das ist Flehen um das Ende. Warum lachst du nicht? Ich mache doch nur Spaß. Wenn wir als Rasse mehr Humor hätten, wäre es vielleicht nicht soweit gekommen.

Dahkur

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« Antwort #56 am: 03.04.17, 07:05 »
"Weitere Verschiebungen können folgen" - wie die Großen bei CBS ;)

;) Das war auch mein erster Gedanke, muss ich gestehen.
Alex, gib doch einfach keinen Termin an und lade die FFs hoch, wenn sie dann eben fertig sind. Du stehst ja unter keinem Druck einer Deadline.
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Alexander_Maclean

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« Antwort #57 am: 03.04.17, 19:30 »
@max
Dass es nicht ewig mit einer steigerung weiter gehen kann war mir klar.

Aber ich hätte doch geglaubt, dass der Moment wo das passiert nicht so früh kommt.

@dahkur
Ich brauch einen gewissen druck um was abzuliefern. das hält mich fokusiert.

Diamanten wachsen ja auch nicht auf Bäumen. ;)
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Antw:"One Year a Crew" - Projekt und Newsthread
« Antwort #58 am: 09.04.17, 15:09 »
Aber ich hätte doch geglaubt, dass der Moment wo das passiert nicht so früh kommt.
Liegt es an dem Thema, das Du dann im Moment "bearbeitest", von dem Du nicht gedacht hättest, dass es eher einbremst als schnell von der Hand zu gehen?
- [...] Kelvin, machen wir die Luken auf, wir rufen ihn, rufen dort hinunter, vielleicht hört er uns? Aber wie heißt er? Denk nur, wir haben alle Sterne und Planeten benannt, aber vielleicht hatten die schon Namen? Welch ein Übergriff! Hör zu, gehen wir hin. Wir werden schreien... wir sagen ihm, was er aus uns gemacht hat, bis er entsetzt ist... dann baut er uns silberne Symmetriaden und betet für uns mit seiner Mathematik und überschüttet uns mit blutenden Engeln, und seine Qual wird unsere Qual sein, und seine Angst unsere Angst, und er wird uns anflehen um das Ende. Denn das ist alles, was er sein mag und tun mag, das ist Flehen um das Ende. Warum lachst du nicht? Ich mache doch nur Spaß. Wenn wir als Rasse mehr Humor hätten, wäre es vielleicht nicht soweit gekommen.

Alexander_Maclean

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« Antwort #59 am: 10.04.17, 08:57 »
Ich denke, dass ist eher eine allgemeine Blockade. Weil ich ja auch bei den anderen Teilen nicht vorankomme.

Vorgestern habe ich mal wieder Morning Star hergenommen und da ist auch nichts geworden.
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