Autor Thema: Ein Schiff, mehrere Versionen  (Gelesen 8032 mal)

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Max

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Antw:Ein Schiff, mehrere Versionen
« Antwort #30 am: 06.05.18, 13:03 »
Die Zahlreichen Varianten der Miranda Klasse auf einen Blick zu sehen, ist schon interessant. Das zeigt nur wie vielfältig und erweiterbar ein gutes Grunddesign ist
Das stimmt, da scheint irgendwie viel möglich zu sein, ohne dass die fertige Variante "falsch" aussieht. Das Drei-Gondel-Schiff aus TNG "All Good Things" zeigt, dass das bei der "Galaxy"-Klasse zum Beispiel nicht der Fall ist.

Aber am meisten beeindruckt hat mich die Soyuz Variante ( U.S.S. Bozeman ) aus TNG Deja Vu.
Die sieht mit ihren Phaserrohren irgendwie aus wie ein altes Kriegsschiff das ein wenig aus der Zeit gefallen wirkt, als sie aus der Vergangenheit auftaucht.
Ich muss immer noch so ein wenig den Kopf schütteln, wenn ich dieses Schiff sehe ;) Die vielen Zusätzantennen sind ein bisschen albern, finde ich ;)




Fabio Passaro hat auf seiner Homepage übrigens schöne Renderings der weiteren Miranda-Varianten, die er für die Begleithefte der Eaglemoss-Raumschiffsammlung erstellte. Eaglemoss wird dann in naher Zukunft tatsächlich alle 5 Varianten dieses Schiffes als Miniatur herausgebracht haben.

Antares, Bozeman, Lantree, Saratoga auf: http://www.meshweaver.com/portfolio/Eagle_Moss_Star_Trek_Little_Ships_TO_BE_PUBLISHED.htm
Danke für den Link, MFB! :)
Ich finde es cool, dass eaglemoss sich so in die Sache reinhängt, und ich hoffe, dass die Verkaufszahlen so sind, dass das Engagement belohnt wird.

Ich persönlich muss ja sagen, dass mir die Klarheit der "Lantree" immer besser gefällt, je länger ich sie kenne.

Aber grundsätzlich ist die "Reliant" natürlich schon extrem spannend: Man hat da mit dem "Bügel" ein vollkommen neues Design-Element eingeführt, das trotzdem super zur Sternenflottenästhetik passt!

Die Bozeman bzw. Soyuz-Klasse macht mit ihren Kanonen aber auch ganz schön Eindruck mit einem recht militanten Aussehen. Auch wenn das Magazin von Eaglemoss behauptet, es handle sich bei all den Kanonen nur um Sensoren.
Die Stacheln haben wirklich eine martialische Anmutung, aber wenn man bedenkt, wie die Waffensysteme der Sternenflotte sonst so aussehen, würde ich die Erklärung mit den Sensoren sofort ernstnehmen.

Die Antares, die im Geschwader fliegend nur im Hintergrund in einer DS9-Folge zu sehen war, ist ein Sonderfall. Das CG-Bild für Eaglemoss ist natürlich deutlich geschönt und es gefällt mir mit dem Nebula-artigen dreieckigen Aufsatz wirklich sehr gut. Aber sieht man das Originalbild (http://memory-alpha.wikia.com/wiki/File:USS_Antares_kit-bash_model_as_built_by_Adam_Buckner.jpg) des damals improvisierten Antares-Modells und hat das AMT-Modell der U.S.S. Excelsior gebaut, so kann man nicht übersehen, dass man hier dem Reliant-Bausatz statt dem Überollbügel einfach den Standfuß des Excelsior-Modells verkehrt rum aufgeklebt hat. :-D
Stimmt, da kommt man wirklich nicht drum rum ;) Aber irgendwie sieht es trotzdem nicht schlecht aus, sodass das mMn zu den geglückten Kitbashes zählt :)
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Max

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Antw:Ein Schiff, mehrere Versionen
« Antwort #31 am: 02.05.20, 12:20 »
Ich grabe das alte Thema wegen einer aktuellen Frage aus:
Im Begleitmagazin des Eaglemoss-Modells der U.S.S. Lantree heißt es (wohl), das Schiff verfüge auch über Torpedos. Nun fehlt dieser Variante ja der obere Bügel, der bei der "Reliant" die Torpedorampen beherbergte.
Was meint Ihr: Wo könnte die "Lantree" eine oder gar mehrere Torpedorampen haben?
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Ein Schiff, mehrere Versionen
« Antwort #32 am: 02.05.20, 12:37 »
Ich würde sagen, wenn sie über Torpedos verfügt, dann kommen sie aus dem unteren Teil der Untertasse.
Bin mir aber nicht so sicher.
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Antw:Ein Schiff, mehrere Versionen
« Antwort #33 am: 02.05.20, 12:38 »
Ja, ich glaube auch, dass das eine vernünftige Position wäre. Immerhin hatte die Original-Enterprise dort ja auch ihre Rampen.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Ein Schiff, mehrere Versionen
« Antwort #34 am: 02.05.20, 12:47 »
So ist es.
Es gibt allerdings auch Sternenflottenschiffe, die keine Torpedorampen haben.
Wie angeblich die Oberth Klasse.

https://i2.wp.com/imageshack.com/a/img922/9226/QBb4wm.png

Aber was sehen meine entzündeten Augen im unteren Segment? Zwei Launcher.
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Alexander_Maclean

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Antw:Ein Schiff, mehrere Versionen
« Antwort #35 am: 02.05.20, 13:22 »
ich war bisher von einen Torpedowerfer bei der Oberth oder eben auch bei den MirandaVarianten ohne Bügel ausgegangen.

Nur eben mit erheblich kleineren Magazin. Die Voygaer ist ja offiziell mit 32 Torpedos gestartet. Trotz 4 Werfern. (fdass dann erheblich mehr abgefeuert werden ist ein anderes Thema.)

Weil die Torepdowerfer ja auch auch für den Abschuss von Sonden genutzt werden. Bzw. Torpodogehäuse für die Sonden gebraucht werden.
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Thunderchild

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Antw:Ein Schiff, mehrere Versionen
« Antwort #36 am: 02.05.20, 15:15 »
So ist es.
Es gibt allerdings auch Sternenflottenschiffe, die keine Torpedorampen haben.
Wie angeblich die Oberth Klasse.

https://i2.wp.com/imageshack.com/a/img922/9226/QBb4wm.png

Aber was sehen meine entzündeten Augen im unteren Segment? Zwei Launcher.

Wobei man sagen muss, das das MSD dort eine reine Fanproduktion ist. Gut gemacht, aber spekulation.
Manche Fans gehen ja eigentlich davon aus, das der ganze untere Teil gar nicht bewohnbar ist, und nur eine art Pod darstellt, im falle der Grissom halt ein Sensor-Pod. Es gibt ja auch noch die anderen Subklassen der Oberth, wie die Orca Klasse oder die Jester Klasse mit jeweils anderen Pods, die ebenfalls nicht betretbar sind.
Ich bin eigentlich auch immer davon ausgegangen, das die Oberth keine Torpedolauncher hat.

Was meint Ihr: Wo könnte die "Lantree" eine oder gar mehrere Torpedorampen haben?

Ich könnte mir vorstellen das diese beiden "Einkerbungen" rechts und links der Brücke, da wo das Starfleet Symbol drauf ist Torpedorampen darstellen könnten.
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"Star Trek lehrte die Jugend sich mit Wissenschaft und Technik zu befassen... Star Wars lehrte ihnen sich mit bunten Lichtstäben zu verprügeln." --Carl Sagan

 

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