Autor Thema: Gimp 2.8/ 2.10  (Gelesen 67 mal)

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Tolayon

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Gimp 2.8/ 2.10
« am: 11.10.18, 15:16 »
Es hat sich einiges getan seit dem letzten - und bisher einzigen - Gimp-Thread in diesem Forum, der sich zudem auch speziell mit den Filtern der damaligen Version 2.0 befasste.

Zunächst mal eine gute Nachricht, welche einen generellen Kritikpunkt vor allem von Windows-Usern betrifft:
Spätestens seit Version 2.8 lässt sich Gimp auch im sogenannten Einzelfenster-Modus betreiben. Allerdings ist dieser in der besagten Version noch nicht komplett ausgereift; so sind die unteren Werkzeug-Fenster an den beiden Rändern jeweils so eng in das Layout gequetscht, dass ihr Gesamtinhalt nur mit Hilfe von Scrollbalken zugänglich wird.

Bei Gimp 2.10 wurde dieser kleine Design-Fehler offenbar behoben und der Einzelfenster-Modus zudem noch als Standard festgelegt. Das ebenfalls default-mäßige dunkle Theme mag Anwender früherer Versionen zunächst irritieren, aber zum Glück lässt sich das bekannte, helle Theme jederzeit mit einem Mausklick wieder herstellen.
Zu den weiteren Neuerungen in Version 2.10 möchte ich mal auf dieses Video verweisen:


Max

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Antw:Gimp 2.8/ 2.10
« Antwort #1 am: 12.10.18, 13:28 »
Dass nun alles in einem Fenster unterkommt, finde ich nicht schlecht. An sich hatte ich nichts dagegen, dass die verschiedenen Funktionen auf verschiedene Fenster aufgeteilt wurden - fast im Gegenteil. Trotzdem hatte ich in den seltensten Fällen das Gefühl, dass sich alles gut arrangieren lässt, und das, obwohl ich noch Windows 3.1 benutzt habe ;)
- [...] Kelvin, machen wir die Luken auf, wir rufen ihn, rufen dort hinunter, vielleicht hört er uns? Aber wie heißt er? Denk nur, wir haben alle Sterne und Planeten benannt, aber vielleicht hatten die schon Namen? Welch ein Übergriff! Hör zu, gehen wir hin. Wir werden schreien... wir sagen ihm, was er aus uns gemacht hat, bis er entsetzt ist... dann baut er uns silberne Symmetriaden und betet für uns mit seiner Mathematik und überschüttet uns mit blutenden Engeln, und seine Qual wird unsere Qual sein, und seine Angst unsere Angst, und er wird uns anflehen um das Ende. Denn das ist alles, was er sein mag und tun mag, das ist Flehen um das Ende. Warum lachst du nicht? Ich mache doch nur Spaß. Wenn wir als Rasse mehr Humor hätten, wäre es vielleicht nicht soweit gekommen.

 

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