Autor Thema: U.S.S. Alexandria - Dunkle Geschäfte  (Gelesen 357 mal)

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Roger van Dyke

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U.S.S. Alexandria - Dunkle Geschäfte
« am: 08.06.20, 21:26 »
Nachdem ich ein erstes Werk mit „Trugbilder“ vorgelegt hatte war schon beim Schreiben klar gewesen, dass ich noch viele Ideen zu den Charakteren, dem Schiff und vor allem einigen weiteren Missionen hatte und so begann ich noch während der abschließenden Arbeiten an dem ersten Teil einen roten Faden für ein weiteres Buch zu schreiben. Es standen damals schon einige Seiten im Dokument, aber die nachfrage war ungemein stark und so beschloss ich schnell weiterzumachen. Bei dem zweiten Werk freut man sich eigentlich nur, dass die erste Geschichte gefallen hat und man ist begierig darauf baldmöglichst wieder was abliefern zu können. Diese Ansicht änderte sich nach Abschluss der zweiten Story grundlegend, aber dazu im nächsten Teil mehr.

Hier geht es um die zweite Story der Alexandria mit dem Namen „Dunkle Geschäfte“ sie schließt nicht nahtlos an die erste Geschichte an die in 2368 spielt aber sie endet mit dem Beginn von DS9.

Ich wünsche wie immer viel Spass beim Lesen und würde mich sehr über Feedback freuen.

Lasst Euch unterhalten.


Star Trek - Die Akte der Alexandria - Teil 2 DUNKLE GESCHÄFTE
Erschienen 2001 - Klappentext

Die U.S.S. Alexandria, eines der am besten ausgestatteten Schiffe der Sternenflotte ist abkommandiert um Asteroiden und Kometen zu katalogisieren, ein langweiliger und dem Potenzial dieses Schiffes unwürdiger Auftrag. Captain Wikland führt diese Aufgabe auf seine von vielen Seiten kritisierte Handlungsweise bei einem der letzten Einsätze zurück. Die Stimmen gegen seine Handlungsweise haben so starken Einfluss, dass er sich vor einem Untersuchungsausschuss verantworten muss. Captain Wikland muss nun belegen, warum ein so hartes und unerbittliches Vorgehen erforderlich war. Durch die Aussage einer Zeugin erhält Wikland unerwartete Hilfe und die Anhörung nimmt eine ungewöhnliche Wendung.
Die ALEXANDRIA erhält daraufhin von den Verantwortlichen der Flotte die Anweisung, ein Schiff der Sternenflotte zu suchen, welches sich seit geraumer Zeit nicht gemeldet hat. Die ALEXANDRIA soll feststellen, ob technische Probleme eine Kommunikation verhindern, oder ob andere Gründe für die Funkstille zugrunde liegen. Captain Wikland und seine Crew brechen auf, ohne zu wissen, dass im Zielsektor eine Gefahr lauert, die auch einigen hochrangigen Admirälen der Sternenflotte nicht unbekannt ist.
Die Folgen sind weit reichender als zunächst vermutet wird und die Stabilität und Handlungsfähigkeit der Föderation wird auf eine harte Probe gestellt.


« Letzte Änderung: 19.06.20, 14:32 by Roger van Dyke »
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Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

 

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