Autor Thema: U.S.S. Alexandria - Taktische Diplomatie  (Gelesen 372 mal)

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Roger van Dyke

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U.S.S. Alexandria - Taktische Diplomatie
« am: 13.06.20, 13:52 »
Taktische Diplomatie

Die Geschichte ist gleichzeitig der Beweis, dass manche Sachen einfach aufgrund von Schreibblockade versanden können, letztendlich aber doch noch zum Abschluss kommen können. Im Jahr 2000 hatte ich angefangen mit der Idee und es lief eigentlich ganz gut, bis irgendwann die Motivation flöten ging. Dabei war der Rote Faden bereits gut erkennbar, einige Punkte waren auch im hinteren Bereich schon geschrieben. Die Story hieß "Verlorene Welten" Aber der Handlungsstrang war einfach zu lang. Nach einigen Betalesern kam dann die Entscheidung die Dokumente zu trennen, was auch gut so war. Möglicherweise hätte es sogar für drei Geschichten gereicht.
Es ist eigentlich nur einem Kollegen an der Arbeit zu verdanken, dass dieses Dokument 2013 fertig geworden ist, denn der wollte das Ganze im Urlaub lesen. Schlussendlich habe ich es dann daraufhin fertiggestellt und nun könnt Ihr Euch von dieser Geschichte unterhalten lassen.

Da der Upload jetzt gar nicht mehr will, auch für kleinere Dateien nicht, hier eben ein externer Link:
U.S.S. Alexandria - Taktische Diplomatie


Star Trek - Die Akte der Alexandria - Teil 3  TAKTISCHE DIPLOMATIE
Erschienen 2013 - Klappentext

Die Crew der ALEXANDRIA hatte sich nach dem letzten Einsatz einige Tage Ruhe auf der Erde verdient. Einige Crewmitglieder sowie der erste Offizier nutzen die Gelegenheit um aufgelaufene Urlaubstage abzubauen und freuen sich auf ein wenig Entspannung.
Aber weder Captain Wikland noch seiner Crew wird eine Ruhepause gegönnt. Umgehend muss die ALEXANDRIA zu einer wichtigen Kurzmission aufbrechen, noch dazu ohne ihr genaues Ziel zu kennen. Der Captain will jedoch trotz der kurzen Missionsdauer nicht auf seinen ersten Offizier verzichten.
Die Erfahrungen der letzten Missionen haben Captain Wikland erkennen lassen, dass Aufgeschlossenheit und gute Worte allein nicht immer ausreichen um einen Konflikt zu vermeiden. Er entscheidet deshalb, einen schon lange gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen, auch gegen den Willen der Admiralität.
Doch schon bald sieht sich Wikland einer Situation gegenüber, die eine unverhoffte Wende nimmt. Denn eine Delegation von hohen Würdenträgern soll für Friedensverhandlungen zur Erde eskortiert werden, allerdings entwickelt sich dies ganz anders als Wikland es gedacht hatte. Der kurze Trip zur Abholung verlängert sich immer weiter und die Lage gerät fast außer Kontrolle, als sich herausstellt dass ungebetene Gäste direkt vor der Haustüre der Flotte stehen.
Der Captain muss zudem all sein Geschick einsetzen um den schwerwiegenden Verdacht eines Mordes an einem Botschafter zu entkräften den ein Mitglied seiner Mannschaft scheinbar verübt hat. Wikland fällt es schwer, gerade diesem Mann zu vertrauen.
« Letzte Änderung: 19.06.20, 14:30 by Roger van Dyke »
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Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

 

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