Autor Thema: Star Trek: Freelancer 02 - Business as usual  (Gelesen 582 mal)

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Fleetadmiral J.J. Belar

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hallo Leute,

nach zehn langen Jahren folgt nun die Fortsetzung meiner kleinen Saga um eine kleine Crew aus Schmugglern, die zum Spielball der Großmächte wird und versucht, nicht unterzugehen.
Viel Spass mit der neuen Story.

STORY:

Die Lage spitzt sich zu.
Gestrandet im Raum der Föderation, gejagt von Kopfgeldjägern und völlig alleine, versucht sich die Crew der COURAGEOUS an die neue Situation zu gewöhnen.
Sie scheinen Glück zu haben und ein Licht am Ende des Tunnels erscheint in Form eines neuen Jobs.
Gut gelaunt, brechen sie auf um ihren Auftrag zu erfüllen, doch die Reise findet ein jähes Ende und Captain Rhade muss mit einem schweren Verlust fertig werden.

CREDITS:

Story & Cover by T.Pick
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- https://www.deviantart.com/joran-belar
Actors at the Cover: Angelina Crow & Angelina Jolie
(C) 08-2020 http://www.SF3DFF.de.

DOWNLOAD: https://www.deviantart.com/joran-belar/art/Star-Trek-Freelancer02-Business-as-usual-852187613
GOOGLE DRIVE DOWNLOAD: https://drive.google.com/file/d/1ah5Zt6Mi30W8mn5j_L2u25Qc_GsufqcL/view?usp=sharing

Gruß
J.J.
« Letzte Änderung: 16.08.20, 14:39 by Fleetadmiral J.J. Belar »
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Alexander_Maclean

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Antw:Star Trek: Freelancer 02 - Business as usual
« Antwort #1 am: 16.08.20, 15:36 »
Die Idee das ganz in eine kürzere Geschichte zu packen finde ich klasse. So konnte ich die Story in einen Rutsch durchlesen.

Zwar fehlt mir dadurch der Besuch auf der yridiansichen Station, aber so kommst du zu dem, was du am besten kannst. Spannende Kampfstorys schreiben.

Drei Anmerkungen hab ich aber:

1. Die Zusammenfassung der Ereignisse auf den ersten Seiten hättest du meienr Meinung nach anders schreiben können. das war mir zu viel Beschreibungstext.  Du hättest ja die Crew im Speiseraum zusammen sitzen lassen ohne Rhade und alle motzen ein wenig. Bis dann Syranna auf den tisch haut und alle so ein bisschen auf Linie trimmt. Als Sx Glinn (?) würde eine solche Loyalität zu Rhade passen, auch wenn ihr dass den Vorwurf einbringen kann, dass sie nicht mehr auf einen cardassinaischen Schiff ist.

Ist dir später auch besser gelungen, als du das angespannte Verhältnis von Belar und O'Connor' beschreibst.

2. Die Yridianer sind mit den ferengi verwandt? Seit wann? Ich weiß ndass nur von den Dopterianern die einmal auf DS9 aufgekreuzt sind.

3. Den Captain so sterben zu lassen ist targsich -konisch. Mir ist klar, dass sie drauf geht, damit Renee das Kommando übernehmen kann, aber dennoch. Ich hätte da eine andere Lösdung gesucht.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Star Trek: Freelancer 02 - Business as usual
« Antwort #2 am: 16.08.20, 20:53 »
@ Alex

Zitat
Die Idee das ganz in eine kürzere Geschichte zu packen finde ich klasse. So konnte ich die Story in einen Rutsch durchlesen.

Hat auch den Vorteil, dass ich nicht mehr so lange auf Feedback warten muss.

Zitat
Zwar fehlt mir dadurch der Besuch auf der yridiansichen Station, aber so kommst du zu dem, was du am besten kannst. Spannende Kampfstorys schreiben.

Keine Sorge, die yridianische Raumstation wird noch ihren Auftritt haben.
Aber herzlichen Dank für das Lob an den Kampfszenen.

Zitat
1. Die Zusammenfassung der Ereignisse auf den ersten Seiten hättest du meienr Meinung nach anders schreiben können. das war mir zu viel Beschreibungstext.  Du hättest ja die Crew im Speiseraum zusammen sitzen lassen ohne Rhade und alle motzen ein wenig. Bis dann Syranna auf den tisch haut und alle so ein bisschen auf Linie trimmt. Als Sx Glinn (?) würde eine solche Loyalität zu Rhade passen, auch wenn ihr dass den Vorwurf einbringen kann, dass sie nicht mehr auf einen cardassinaischen Schiff ist.

Ja, dazu neige ich leider immer noch. Aber ich glaube es ist nach zehn Jahren durchaus verständlich, dass ich die Leser wieder ins Bild bringen wollte.
Das mit dem Speiseraum ist geschickter, das stimmt.

Zitat
2. Die Yridianer sind mit den ferengi verwandt? Seit wann? Ich weiß ndass nur von den Dopterianern die einmal auf DS9 aufgekreuzt sind.

Doperianer, Yridianer und Ferengi sind verwandt, da bin ich ziemlich sicher.
https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Yridianer
Hier steht zwar nix, aber ich meine das in einer der Serien gehört zu haben.
Sicher ist jedenfalls, dass ihr Hirn ähnlich aufgebaut ist wie das der Ferengi und deshalb von Betazoiden nicht gelesen werden können.

Zitat
3. Den Captain so sterben zu lassen ist targsich -konisch. Mir ist klar, dass sie drauf geht, damit Renee das Kommando übernehmen kann, aber dennoch. Ich hätte da eine andere Lösdung gesucht.

Ich wollte etwas Drama reinbringen.
Sie sollte ganz überraschend drauf gehen.
Ursprünglich hatte ich vor, sie leben zu lassen, merkte aber dann dass Renee mehr oder weniger nur rumsteht und von daher entschied ich mich, den Captain über die Klinge springen zu lassen.

Gruß
J.J.
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SSJKamui

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Antw:Star Trek: Freelancer 02 - Business as usual
« Antwort #3 am: 17.08.20, 17:31 »
Verwandtschaft weiß ich nicht. Aber ne Allianz von Ferengi und Yiridianern wäre, wenn man geopolitischen Theorien folgt, mehr als logisch.

Kontikinx1404

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Antw:Star Trek: Freelancer 02 - Business as usual
« Antwort #4 am: 18.08.20, 14:15 »
Hallo Belar,

die Erste Folge von Freelancer habe ich mir auch herunter geladen und gelesen bevor ich die 2. gelesen habe. Schön Chronologisch, einfach um zu wissen um was es genau geht.
Die Idee die Serie parallel zu Unity One zu schreiben finde ich gut, damit hast du eine gute Gelegenheit die Hintergründe der Ereignisse in UO zu erzählen. So wie du das ja mit dem
Terroranschlag auf UO bereits gemacht hast. Das fand ich gelungen. Die Charaktere die du vorgestellt hast sind allesamt kleine Gauner und nicht per se böse. Dadurch dass sie
versuchen, mehr oder weniger Erfolgreich an neue Aufträge zu kommen um zu überleben kommen sie wieder sympathisch rüber.  Im Prinizip ist es eine kleine eingeschworene
Gemeinschaft, die zwar ihre Probleme hat, aber auch in schweren Zeiten zusammen steht. Ich könnte mir gut vorstellen dass diese Truppe bei einem künftigen größeren
Ereignis unbewusst einen kleinen Beitrag leistet.

Das Deine UO Charaktere da auch ihre Auftritte haben ist normal und gibt dir auch die Möglichkeit sie von einer anderen Seite zu zeigen. Wie werden sie handeln wenn der
Vorgesetzte nicht da ist und sie eigenständig auf eine Mission gehen.

Zum Erzählformat möchte ich anmerken, wenn du jede folge mit einem Cliffhanger enden läßt brauchst du natürlich einen Folgenübergreifenden Handlungsbogen und musst
schreiberisch am Ball bleiben. Denn der Leser erwartet ja dass es in der nächsten Folge weiter geht. Ich weiß das es heut zu tage oft so gemacht wird, eine Folge mit einem
Cliffhanger enden zu lassen. Die andere Möglichkeit wäre eine in sich abgeschlossene Folgen zu schreiben, was natürlich den schreiberischen Druck vermindert, dich aber wohl kaum
in den Möglichkeiten der Charakter und Ereignisentwicklung einschränken dürfte. Hier gehen natürlich die persönlichen Vorlieben auseinander.

Folgendes ist mir aufgefallen und ich möchte es einfach Wertfrei erwähnen.

- Der Captain der U.S.S. Seraphim stirbt durch einen Genickbruch an einer Kante auf der Brücke, wodurch O´Connor gezwungen ist das Kommando zu übernehmen. Du scheinst
den Hang zu haben unbedeutende Nebencharaktere schnell sterben zu lassen, zumal dieser Tod für mich keinen Sinn ergibt.
- Captain Keys. Der kommt mir bekannt vor, :) Na wenn sich da kein Forenuser eingeschlichen hat.  Ich finds schön.
- Die Links, am Ende im Ersten Pdf Dokument funktionieren zum Teil nicht mehr. Ich weiß, das Dokument ist alt. Daher wäre es zeit für eine aktualisierung zumal du ja im
zweiten Dokument aktuelle Links benutzt.





 
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Alexander_Maclean

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Antw:Star Trek: Freelancer 02 - Business as usual
« Antwort #5 am: 18.08.20, 23:28 »
@konti
Das mit den User Captains hat eine lange Tradition hier im Forum.

Guckst du mal hier:
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Antw:Star Trek: Freelancer 02 - Business as usual
« Antwort #6 am: 19.08.20, 06:53 »
@SSJKamui

Ja, zumindest das wäre plausibel.

@ Kontiki

Vielen Dank für dein Feedback.

Zitat
die Erste Folge von Freelancer habe ich mir auch herunter geladen und gelesen bevor ich die 2. gelesen habe. Schön Chronologisch, einfach um zu wissen um was es genau geht.
Die Idee die Serie parallel zu Unity One zu schreiben finde ich gut, damit hast du eine gute Gelegenheit die Hintergründe der Ereignisse in UO zu erzählen. So wie du das ja mit dem
Terroranschlag auf UO bereits gemacht hast. Das fand ich gelungen. Die Charaktere die du vorgestellt hast sind allesamt kleine Gauner und nicht per se böse. Dadurch dass sie
versuchen, mehr oder weniger Erfolgreich an neue Aufträge zu kommen um zu überleben kommen sie wieder sympathisch rüber.  Im Prinizip ist es eine kleine eingeschworene
Gemeinschaft, die zwar ihre Probleme hat, aber auch in schweren Zeiten zusammen steht. Ich könnte mir gut vorstellen dass diese Truppe bei einem künftigen größeren
Ereignis unbewusst einen kleinen Beitrag leistet.

Das macht auch Sinn, da ja wie gesagt schon sehr viele Jahre zwischen den einzelnen Folgen liegen.
Genauso ist es mehr oder weniger gedacht, dass sich die kleine Schmugglercrew mit den Auswirkungen der Taten der großen Mächte rumschlagen muss, um zu überleben.
Im Prinzip wollte ich die Serenity Crew aus Firefly im Star Trek Universum regenierieren.
Wie gesagt, geplant ist, dass sie immer wieder in die Machenschaften der großen Mächte hineingezogen werden und dann sehen müssen, wie sie damit klar kommen.

Zitat
Das Deine UO Charaktere da auch ihre Auftritte haben ist normal und gibt dir auch die Möglichkeit sie von einer anderen Seite zu zeigen. Wie werden sie handeln wenn der
Vorgesetzte nicht da ist und sie eigenständig auf eine Mission gehen.

FREELANCER ist ja auch ein direkter UO Spinoff und ich neige sowieso dazu, meine Charaktere sich treffen zu lassen.

Zitat
Zum Erzählformat möchte ich anmerken, wenn du jede folge mit einem Cliffhanger enden läßt brauchst du natürlich einen Folgenübergreifenden Handlungsbogen und musst
schreiberisch am Ball bleiben. Denn der Leser erwartet ja dass es in der nächsten Folge weiter geht. Ich weiß das es heut zu tage oft so gemacht wird, eine Folge mit einem
Cliffhanger enden zu lassen. Die andere Möglichkeit wäre eine in sich abgeschlossene Folgen zu schreiben, was natürlich den schreiberischen Druck vermindert, dich aber wohl kaum
in den Möglichkeiten der Charakter und Ereignisentwicklung einschränken dürfte. Hier gehen natürlich die persönlichen Vorlieben auseinander.

Es wird sicher auch kurze Einzelgeschichten geben, aber ich neige schon dazu, einen durchgehenden Handlungsstrang zu erzählen und damit mit dem offenen Ende zu arbeiten.
Gerade jetzt, da ich entschieden habe wieder nur kürzere Geschichten zu schreiben um meinen Output zu erhöhen, weil ich nicht mehr damit zufrieden bin nur zwei Geschichten im Jahr zu erzählen.

Zitat
- Der Captain der U.S.S. Seraphim stirbt durch einen Genickbruch an einer Kante auf der Brücke, wodurch O´Connor gezwungen ist das Kommando zu übernehmen. Du scheinst
den Hang zu haben unbedeutende Nebencharaktere schnell sterben zu lassen, zumal dieser Tod für mich keinen Sinn ergibt.

Naja Captain Garrett von der Enterprise-C ist auf ähnliche Weise gestorben und hat auch nicht viel Sinn ergeben.
Wie gesagt, ich wollte dass Renee das Kommando übernimmt, damit sie was zu tun hat.

Zitat
- Captain Keys. Der kommt mir bekannt vor, :) Na wenn sich da kein Forenuser eingeschlichen hat.  Ich finds schön.

Wie Alex schon erwähnt hat, haben in der Vergangenheit des Forums User eigene UO Charaktere entwickelt und mir zur Verfügung gestellt und die baue ich ab und an dann in meine Geschichten ein.

Zitat
- Die Links, am Ende im Ersten Pdf Dokument funktionieren zum Teil nicht mehr. Ich weiß, das Dokument ist alt. Daher wäre es zeit für eine aktualisierung zumal du ja im
zweiten Dokument aktuelle Links benutzt.

Stimmt, einige der dort aufgeführten Seiten funktionieren nicht mehr.
Ich schau mir das bei Gelegenheit mal an.

Gruß
J.J.
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Max

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Antw:Star Trek: Freelancer 02 - Business as usual
« Antwort #7 am: 15.09.20, 11:01 »
Ich habe die Geschichte inzwischen auch gelesen und ich glaube, ein paar der Punkte, die ich anführen würde, wurden schon von meinen Vorredner gemacht; es könnte sich also das ein oder andere ein wenig wiederholen.

So lange Zeit zwischen zwei Folgen... Das allein ist schon irgendwie spannend. Und es freut mich, dass Du immer noch auch für "alte" Projekte die nötige Leidenschaft entwickelst, um neue Geschichten zu schreiben.

Dass Du in Zukunft mehr auf kürzere Geschichten setzen willst, finde ich nicht verkehrt. Sofern Du immer noch das erzählen kannst, was Du möchtest, können kürzere Texte echt auch Vorteile haben.
Doch gerade bei nicht so langen Geschichten würde ich vielleicht doch empfehlen, ein oder zwei Korrekturdurchläufe mehr in Betracht zu ziehen, denn Freelancer 2 hat leider an so manchen Ecken immer noch Rechtschreibfehler.

Zur Story selbst:
Ich sehe es ein wenig wie Alex... Die (nach zehn Jahren) sicherlilch notwendige Zusammenfassung früherer Ereignisse hätte man eventuell ein wenig eleganter in die neue Geschichte verweben können, aber ich muss zugeben, dass ich dankbar für dieses Update war.
Grundsätzlich mag ich die Welt der friedlichen Föderation ja sehr gerne, deswegen fremdle ich so ein wenig mit den Schmugglern. Dennoch: Du hast es finde ich schon gut geschafft, einem die Lage, in der sich die Crew befindet, vor Augen zu führen.
Dass Belar & Co. noch ins Spiel kamen, hat mich aber trotzdem gefreut.
Überrascht war ich, dass die versteckte Station nur erwähnt wurde - wahrscheinlich hätten wir hier mehr erfahren, wenn Du aus dieser Folge eine längere Geschichte gemacht hättest?
Ein bisschen schade finde ich, dass sich das meiste so abspielt, wie man es wahrscheinlich erwartet. Ich glaube nicht, dass es richtige Twists braucht, um eine Story unterhaltsam zu machen. Du bietest hier ja auch einiges an Dramatik und Action. Aber dennoch... beim Lesen beschleicht mich da manchmal ein ganz merkwürdiges Gefühl; vielleicht schaue ich mir ein paar Passagen noch einmal genauer an, um diesen Eindruck noch ein bisschen besser und anhand von Beispielen erklären zu können.
Sie saß aufrecht da und schaute entsetzt ihre blutenden Hände an.
- Kris - stöhnte sie - ich... ich... was ist mir passiert?
- Beim Eindreschen der Tür hast du dich aufgeschunden - sagte ich trocken.

 

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