Hier folgt mein Feedback zur Story, leider etwas später als gedacht obwohl ich noch immer der erste bin.
Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback. Das ist alles andere als selbstverständlich und erstrecht nicht bei einer so langen Geschichte!!!

Und entschuldige bitte, dass ich jetzt erst antworte. Das war nicht als Unhöflichkeit gedacht, eigentlich ganz im Gegenteil, denn ich wollte adäquat und nicht in Eile antworten.
Zunächst einmal muss ich sagen dass es das ich erst das zeite mal eine Geschichte lese in der einer der Protagnisten ein Buch liest das ich auch lesen kann. Quasi eine Geschichte in einer
Geschichte. Die Idee dazu gefällt mir. Die Trennung war hier klar und deutlich nachzuvollziehen.
Beide Storys waren interessant, aber so wie ich Dich einschätze haben beide Storys einen geminsamen Sinn. Hier vermute ich mal das es das Schicksal ist zwischen dem Kommandant und
der Person Auk. Beide finden sich in einer neuen Fremden Welt und veränderten Welt wieder. Am Ende brechen auch beide so zusagen in eine neue Welt auf. Der Kommandant mit Auk aus
der Geschichte und die Person Auk an Bord der U.S.S. Auk mit dem Vierten Energiestrahl. .... Ist gerade irgendwie schwierig zu formulieren
Beim Schreiben hat es besonders Spaß gemacht, dass es hier zwei Geschichten in einer gibt.
Ja, Du hast Recht, beide Geschichten sind ja an sich inhaltlich unabhängig, aber es erschließen sich andere Bedeutungsebenen, wenn man sie in einen Zusammenhang stellt.
Manchmal entwickeln so Geschichten auch eine Dynamik über das, was man als Autor in ihnen angelegt hat, hinaus. So finde ich, dass Deine Interpretation mit dem ähnlichen Schicksal vom Kommandanten und von Auk auf dem Raumschiff sehr überzeugend ist! Danke für diesen Gesichtspunkt

Die Schöfung von der Person Auk und die Umstände die dazu führten sind gut beschrieben und auch Nachvollziehbar. Auch Auks verhalten passt hier.
Danke, ich bin froh, dass das nachvollziehbar rüberkommt

Das Raumschiff die U.S.S. Auk finde ich, hat ein paar außergewöhnliche Dinge wie das Schiffsmuseum, eine Bibliothek und den Perimeterraum. Die Flüssigkristallhülle mit iher
Regenerationsfähigkeit finde ich hier ganz toll. Man merkt deutlich das hier bei der Konstruktion wert auf andere Dinge gelegt wurde.
Interessant finde ich auch das der Schiffscomuter viel mehr als sonst, vorschläge und Lösungen für Probleme anbietet. Vom techischen Standpunkt her sehr fortschrittlich.
Doch hier läuft man gefahr das die Personen an Bord leicht als etwas unkreativ erscheinen, wenn sie sich selbst keine Lösungen überlegen müssen. Das ist bei Dir zwar nicht der fall,
aber für mich wäre der Computer vielleicht etwas zu fortschrittlich.
Ein weiterer Punkt der mir aufgefallen ist, an Bord Deines Raumschiffes reisen wohl auch Zivilisten mit die eine Behinderung/Handicap haben mit, so lange sie sich der Konsequenzen
einer solchen Reise bewusst sind. Damit wird auch diesen Leuten die Möglichkeit gegeben das Weltall zu erkunden. Die Idee gefällt mir.
Star Trek hat sich mMn in den letzten Jahren und Jahrzehnten sehr verändert und ist deswegen für mich nicht mehr so faszinierend wie früher. Aber die Raumschiffe sind etwas, weswegen ich gedanklich auch bei Geschichten immer wieder zum ST-Universum zurückkehre.
Die "Auk" der "Nais"-Klasse zu beschreiben, hat Spaß gemacht, weil ich dieses Konzept sein einiger Zeit vor mich hin entwickle und es wird ziemlich sicher auch noch Bilder von diesem Sternenflottenschiff hier im Forum geben
Meiner Beobachtung nach gibt es in den Weiten des Netzes einige Raumschiffkonzepte die zum Beispiel die Weiterentwicklung von Waffensystemen oder anderem zeigen. Aber mir war wichtig, zu zeigen, dass so ein Raumschiff auch ein Ort für eine Gemeinschaft sein kann - und dass diese Gemeinschaft auch die nicht ausschließt, die nicht "leistungsfähig" sind

Es freut mich, dass dieses Merkmal beim Lesen der Geschichte zutage tritt

Deine Beobachtung mit dem Computer ist sehr gut! Ich hatte tatsächlich die Intention, die Rolle des Computers ein bisschen auszuweiten. Er soll nicht die Bedeutung eines neuen Crew-Mitglieds bekommen, auch nicht wie ein körperloser Data sein, aber durchaus wichtiger und interaktiver sein als früher. Und die Schattenseite war eigentlich auch so beabsichtigt: Wegen der Technik kann es ja wirklich so sein, dass man den bequemen Weg geht, statt sich selber so intensiv einzubringen, wie es eigentlich möglich wäre. Hier, bei dieser Geschichte und diesem Computer bringt das noch keine Probleme mit sich, aber man sieht da sozusagen schon eine kritische Entwicklung am Horizont.
Ob die Person Auk, jetzt ein echter Mensch war bleibt wohl etwas unklar.
Na ja, ich wäre hier schon eher "optimistisch" und ich glaube, die meisten Figuren in der Geschichte haben da auch wenig Zweifel; auch beim Captain wäre es vielleicht so, gäbe es da nicht die spezielle Entstehungsgeschichte dieses Wesens.
Fazit. Mir hat Deine Story gut gefallen und mit etwas zeitlichem abstand werde ich sie sicher nochmals lesen.
Danke sehr!

Ich freue mich sehr, das zu hören!!!

P.S. Wie wäre es mit einer Schiffsplakette? Wir hatten hier im forum doch mal einen Thread dafür.
Das wäre in der Tat was! Ich bin mir auch nicht sicher... Vielleicht habe ich sogar schon mit einer entsprechenden Grafik begonnen, ich muss man in den Ordnern nachschauen
