Autor Thema: U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur  (Gelesen 1291 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Roger van Dyke

  • Lieutenant Junior Grade
  • *
  • Beiträge: 1.770
U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« am: 25.10.20, 13:35 »
Die Idee zu dieser Geschichte ist mir an einem Freitag Nachmittag auf dem Weg von der Arbeit nach Hause gekommen. Ich war so fasziniert davon, dass ich mich sofort hingesetzt und einfach drauflos geschrieben habe. Den ganzen Samstag und Sonntag habe ich daran gearbeitet und tatsächlich war sie am Ende des Sonntags abgeschlossen.
So etwas hatte ich bislang noch nie versucht oder geschafft. Aber wenn man so sehr für eine Idee brennt, dann schafft man auch das ohne Probleme. Igendwie war die Story schon fertig im Kopf und ich musste sie nur noch niederschreiben.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.
Gerne dürft Ihr ein Review davon verfassen.



Ohne jede Spur
Ferstiggestellt 2019

Roger van Dyke erhält eine traurige Nachricht. Die Alexandria, sein ehemaliges Schiff ist in den Verlustmeldungen der Flotte aufgetaucht und stürzt ihn in eine schwere Krise. Lange Zeit hatte er auf diesem Schiff unter Jan Erik Wikland gedient und dabei zahlreiche Kontakte zur Crew geknüpft.
Die Umstände des Verlustes sind allerdings aus Sicht der Flotte anhand von unwiderlegbaren Fakten gesichert. Es kam zu einer Katastrophe, die nichts und niemand überlebt haben konnte. Roger van Dyke will dies aber nicht wahrhaben und klammert sich an eine letzte Statusmeldung von Captain Wikland, der selbst zu diesem Zeitpunkt noch Hoffnung hat, dass eine Lösung gefunden werden kann, die den Untergang verhindern könnte. Alle Anderen sehen dies anhand der Faktenlage anders. Doch Roger van Dyke hat ein Erlebnis, dass seine Einstellung untermauert.

Hier geht es zum PDF:
Ohne jede Spur
« Letzte Änderung: 25.10.20, 13:37 by Roger van Dyke »
All meine Geschichten und meine sonstigen Werke findet ihr in meinem Portfolio
Rogers Portfolio =/\= http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1970.msg77466.html#msg77466



Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

Alexander_Maclean

  • Mod
  • Rear Admiral
  • *
  • Beiträge: 19.151
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #1 am: 28.10.20, 14:17 »
Ich habs gelesen.

Finde es klasse, wie du hier besonders auf die Gefühlswelt von Captain von Dyke eingehst. ist aber auch sej´hr verständlich. Angesichts der Abenteuer auf der Alexandria.

Die Idee mit JJs Fähigkeit der Phasenverschiebung ist super.

Und mir ist erst jetzt aufgefallen wie ähnlich sich die Namen von der Chefingeniuerin der Alexandria und Kontis Captain der Alpha One sind.

Fazit:
Gute Charaktergeschichte. Ich gebe 8,5 von 10.
Portfolio
Projekt "One Year a Crew" Status: Konzept 100% Schreiben 28,26% Grafisches 0% Erscheinjahr 2022


Roger van Dyke

  • Lieutenant Junior Grade
  • *
  • Beiträge: 1.770
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #2 am: 28.10.20, 17:09 »

Hallo Alex,

zunächst mal vielen Dank für Dein Review. Es hat mich sehr gerfreut zu sehen, dass hier im Forum doch noch Interesse besteht an Fanfiction zum Thema Star Trek.

Ab und an, verliere ich so ein bisschen den Glauben daran, wenn ich nicht sehen würde, dass der Beitrag zumindest gelesen wird. Das sagt aber immer noch nichts darüber aus, dass er runtergeladen und gelesen wurde. Deshalb ist mir gerade DeinUrteil als Autor eigener Geschichten sehr wichtig.

Es freut mich, dass Du die Geschichte als interessant empfunden hast und dass dir die Idee der Chefinegieurin gefallen hat. Es ist immer ein zweischneidiges Schwert, wenn man zu solchen Mitteln greift, es wird dann oft als Überzogen dargestellt. Das liegt aber dann meist daran, dass man die Vorgeschichten nicht gelesen hat, in denen diese Zusammenhänge erklärt werden. Dies ist  am Beispiel von J.J. in meiner Geschichte "Verlorene Welten passiert" denn meine ehemalige Chefingenieurin ist auch dazu gekommen, wie die Jungfrau zum Kind, wie man so sagt.

Man kann das aber nicht in jeder Geschichte so breit auswalzen nur um eine Erklärung anzubieten, da ist dann die chronologische Leseweise meist die bessere Wahl.

Momentan lese ich auch die Geschichte "AUK" von Max, ich bin aber noch nicht fertig geworden, weil mir immer wieder neue Ideen zu meinen Geschichten einfallen und die zumindestens festzuhalten ist mir dann wichtiger wie das fertiglesen eines bestehenden Projekts. (Sorry Max)

Mit der wirklich rein zufälligen Initialengleichheit meiner Chefingenieurin und dem Captain von Kontiki habe ich auch schon mal gespielt. Die beiden treffen in einer anderen Geschichte von mir aufeinander, die ich hier auch bald einstellen werde. (Das war eine Abmachung, die ich mit Kontiki getroffen ahbe, nachdem ich ihm Captain Wikland ausgeliehen habe für die Story "Der Preis der Inoovation"
Ich finde es ohnehin eine schöne Idee, wenn man sich untereinander hilft und auch Bezüge zu anderen Schreibern unterbringen kann, die in der gleichen Zeitlinie unterwegs sind.

Auch zu Captain Roger van Dyke wird es in absehbarer Zeit eine sehr intensive Charakterfolge geben.

Abschließend danke ich Dir, dass Du dir die Zeit genommen hast meine Geschichte zu lesen und es ist toll zu wissen, dass Sie dir so gut gefallen hat. Vielleicht magst Du ja auch die anderen Geschichten lesen, die ich kürzlich eingestellt habe.

Vielen lieben Dank.

Roger

All meine Geschichten und meine sonstigen Werke findet ihr in meinem Portfolio
Rogers Portfolio =/\= http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1970.msg77466.html#msg77466



Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

Kontikinx1404

  • Lieutenant
  • *
  • Beiträge: 2.206
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #3 am: 28.10.20, 18:11 »
Ich persönlich finde die Story gut gelungen. Das sage ich jetzt nicht nur weil einer meiner Charaktere darin vorkommt.
Es kommt immer wieder mal vor das man wie Roger van Dyke vor dem verlust von nahen Personen steht, besonders wenn man in der Sternenflotte Dient.
Dann hat man oft schwierigkeiten seinem Vorgesetzten die Gründe zu erklären warum man glaubt, besagte Person lebt noch. Erst recht wenn man kenntnisse und Erlebnisse wie
Roger van Dyke hat. Das er wie in der Story, befreundete Captains um Hilfe bat ist da sehr verständlich. Am Ende mussten die Vorgesetzten doch zugeben das Roger richtig lag.
Man kann sich sehr gut in Roger hinein versetzen.

Und ja, mir gefällt es wenn  Charaktere aus anderen FF´s einen Gastauftritt haben. Schließlich hat Captain Wikland nicht nur in "Der Preis der Innovation" einen Gastauftritt sondern
auch in einer weiteren Story von mir. Es spricht auch imo nichts gegen so einen Austausch, wir fliegen ja mehr oder weniger im gleichen Universum.
Alle meine Geschichten sind auch in meinem Portfolio verfügbar.
Mein Portfolio: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,3793.msg186274.html#msg186274

Thorndyke

  • Petty Officer 1st Class
  • *
  • Beiträge: 485
  • Sie werden wohl nie erwachsen
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #4 am: 28.10.20, 20:18 »
Um mal eines vorweg zu nehmen. Roger ist ein Naturtalent was das Schreiben von FanFiction angeht.

In seinen Geschichten fühlt man sich so, als wäre man selber an Teil dieser Geschichte. Ob nun als Mitglied der Besatzung oder als Beobachter der im Hintergrund alles verfolgt.

Und auch in dieser ist es so.

Gesichte ist einfach nur toll geschrieben.

Du bekommst von allem was geboten und es wird nie langweilig
=/\=  Klingt komisch, ist aber so  =/\=

Roger van Dyke

  • Lieutenant Junior Grade
  • *
  • Beiträge: 1.770
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #5 am: 29.10.20, 09:12 »

Vielen Dank an Kontiki und Thorndyke, die sich ebenfalls sehr positiv über meine Projekte geäußt haben.
Es freut mich sehr zu hören, dass es tatsächlich noch Interesse an Fanfiction gibt. Ab und zu gewinne ich den Eindruck, dass es völlig egal ist, ob ich was einstelle oder nicht, weil nicht mal eine Reaktion erfolgt, so dass man fast glauben könnte, dass diese Angebote gar nicht gelesen werden. Zumindest das kann man ja als autor eines Threads erkennen.

Ich weiß alle haben in der heutigen Zeit viel zu tun und es bleibt meist nur wenig Zeit selbst die eigenen Hobbys zu verfolgen, das geht mir ja genauso.
dennoch wäre es schön zu wissen, dass unsere Bemühungen nicht gänzlich unkommentiert bleiben, auch wenn es nicht immer ein Review sein kann.
All meine Geschichten und meine sonstigen Werke findet ihr in meinem Portfolio
Rogers Portfolio =/\= http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1970.msg77466.html#msg77466



Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

Max

  • Mod
  • Rear Admiral
  • *
  • Beiträge: 17.178
  • Adagio non molto
    • http://home.arcor.de/epgmm_trip/ST-BSB-09.html
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #6 am: 29.10.20, 18:00 »
Heruntergeladen und zu etwa zwei Dritteln gelesesn habe ich "Ohne jede Spur" auch schon.
Das Problem ist, dass es hier im Hobbybereich umgekehrt zum großen Büchermarkt abläuft: Dort lechzen die Fans der Autoren nach neuen Werken, im Hobbybereich lechzen die Autoren nach Aufmerksamkeit.
Aber drei, vier Leser... das ist glaube ich auf Anhieb gar nicht so schlecht und wäre auch schon vor ein paar Jahren nicht besser gewesen.
« Letzte Änderung: 29.10.20, 18:03 by Max »
Das gute Alte ist vergreist, alt ist, was Wahn als Neuheit preist.

Roger van Dyke

  • Lieutenant Junior Grade
  • *
  • Beiträge: 1.770
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #7 am: 29.10.20, 18:06 »

Hallo Max,

vielen Dank für Dein ehrliches und zutreffendes Feedback, ich bin ja auch mit Deiner Story noch nicht fertig geworden. Aber das wird sicherlich noch kommen. Auf jeden Fall mal vielen Dank für den Zuspruch.
Aber Du kannst es sicher auch nachvollziehen, wenn man so gar nichts liest auf einen Beitrag dann überlegt man schon ob das was man da genmacht hat überhaupt jemanden interessiert.
Aber da muss ich mir ja auch an die eigene Nase fassen. Also insofern...
All meine Geschichten und meine sonstigen Werke findet ihr in meinem Portfolio
Rogers Portfolio =/\= http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1970.msg77466.html#msg77466



Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

Max

  • Mod
  • Rear Admiral
  • *
  • Beiträge: 17.178
  • Adagio non molto
    • http://home.arcor.de/epgmm_trip/ST-BSB-09.html
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #8 am: 09.11.20, 22:26 »
Hier mein Review, auch wenn er leider etwas unstrukturiert ausfällt und oft eher Einzelheiten herausgreift :( ...


Ich beginne mal mit dem Technischen... Ein paar Schreibfehler weniger hätten den Lesefluss bei mir gesteigert, aber gerade weil ich selbst ja dieses Jahr einen längeren Text fertiggestellt habe, ist mir durchaus bewusst, wie anstrengend das Korrekturlesen ist und dass man sich da noch so viel anstrengen kann und scheinbar kein Kraut dagegen gewachsen ist, dass man am Ende trotzdem noch was übersieht.
(Ein Detail ist mir noch aufgefallen: Bei der Passage, in der das Schicksal der "Alexandria" beschrieben wird, hätte ich es für sinnvoll gehalten, auf das Plusquamperfekt zurückzugreifen: Mit dem Präteritum wird dieser Teil für mein Empfinden nicht genug vom restlichen Text getrennt; deswegen kann es schon gut sein, eine Vorzeitigkeit gleich erkennen zu geben.)

Der Admiral spricht von "Symptomen". Es geht hier ja eigentlich eher indirekt um eine medizinische Angelegenheit. Natürlich äußert sich so ein Schock auch körperlich, aber die Gefühle sind ja der eigentliche Antreiber hier.
Ich habe mich deshalb gefragt, ob die Geschichte viel mehr, als man vielleicht ohnehin versucht sein könnte, als Corona-Reaktion zu lesen ist. Ich weiß nicht, ob es so ist, aber ich fand diese Perspektive nicht uninteressant.

Ein bisschen nach der Maßgabe "Show, don't tell" hätte ich mir glaube ich gewünscht, dass weniger oft betont wird, wie wichtig die andere Crew dem Captain war, sondern dass vielleicht mehr Erinnerungsfetzen oder Ähnliches - halt Beispiele - gezeigt werden. Als Leser hört und glaubt man es ja wirklich auch, dass der Captain hier einen Verlust erlitten hat, aber man spürt es "nur" aus seinem gegenwärtigen Verhalten heraus und nicht, weil man (in dieser Geschichte) etwas von der Interaktion, von den Gefühlsbanden mitbekommt, die ihn mit der totgeglaubten Crew verbinden. Aber vielleicht übertreibe ich hier auch und wie gesagt: Dass die Situation am Captain nagt, kommt gut rüber.

Der Zeitdruck ist mir persönlich ein bisschen zu überspitzt. An sich hat van Dyke ohnehin ja auf eigene Faust und sogesehen gegen Anweisungen gehandelt und ich bin mir sicher, dass er seine Freunde - natürlich vor allem dann, als Aussicht auf Erfolg bestand - auch dann weiter gesucht und zu retten versucht hätte, wenn die Zeit abgelaufen wäre.

Vieles, was die Figuren sagen, würde ich als, hmm, "hemdsärmlig" beschreiben (etwa, wenn sich Ausdrucksweisen wie das "sonst reißt der mir alle Arme und Beine aus" im Text irgendwie häufen). Ich meine das nicht unbedingt als Kritik, sondern eher so, dass da verschiedene Autoren nicht nur eine andere Herangehensweise haben, sondern ST auch als Bühne für verschiedene Figurentypen mit ihren Eigenarten sehen. Das macht die FF auch so vielfältig.

Zwei Dinge sind mir besonders aufgefallen: Da zieht sich eine, joah, Liebe zu Figuren und zum Geist der wahren Zusammenarbeit durch die Geschichte, was meiner Meinung nach wirklich hervorragend zu ST passt und die Geschichte auch einfach angenehm zu lesen macht: Da arbeiten Leute friedlich aber bestimmt zusammen, um ein positives Ziel zu erreichen und auch, um sich nicht einfach in ein scheinbares Schicksal zu fügen.
Daneben sucht Du (in weiten Teile, also vom Geheimnis mal abgesehen) die Lösung in der Technik und auch das gehört zu ST ja auch einfach dazu.
Das zeigt für mich auch, dass man Star Trek-Geschichten auch ohne Schlachten etc. erzählen kann :)


Zum Schluss noch das: Es ist zwar nur ein winziges Detail, aber ich bin zu neugierig ;) Warum beginnt die Geschichte mit Seite neun?
Apropos Zahlen: Ebenfalls nur ein Detail, aber ich möchte erwähnen, dass ich es immer schön finde, wenn ich Zahlen wie in dieser Geschichte ausgeschrieben sehe :)
« Letzte Änderung: 10.11.20, 10:43 by Max »
Das gute Alte ist vergreist, alt ist, was Wahn als Neuheit preist.

Roger van Dyke

  • Lieutenant Junior Grade
  • *
  • Beiträge: 1.770
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #9 am: 10.11.20, 18:50 »
Hallo Max,

vielen Dank für Dein Review.

Es hat mich sehr gefreut, dass Du meine Geschichte gelesen hast und gerade deine Anmerkungen zu Fehlerkorrektur, Sprache (Hemdsärmelig) und den fehlenden "Show don't tell" Abschnitten ist ein wichtiger Ansatz für meine weiteren Entwicklungen. Ich muss dazu sagen, wie schon im Text gesagt, es war ein Geistesblitz, den ich an einem Wochenende runtergeschrieben habe. Es mag sein, dass man manche Storys wie einen guten Wein erst mal ablagern lassen muss und dann, mit Abstand, mal sieht was draus geworden ist.

Ich kann also deine konstruktive Kritik sehr gut verstehen und hoffentlich bei weiteren Projekten umsetzen.
Leider bin ich momentan noch nicht zum Weiterlesen gekommen, da die Muße derzeit wild mit mir rumknutsscht :)

Seitenzahlen? Ja, scheinbar eine Fehleinstelllung. Zahlen allgemein, abgesehen von der Sternzeit ond Kursangaben auch lieber ausgeschrieben, ist meine Devise.

Danke fürs Lesen und Kommentieren.

Roger
All meine Geschichten und meine sonstigen Werke findet ihr in meinem Portfolio
Rogers Portfolio =/\= http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1970.msg77466.html#msg77466



Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

Max

  • Mod
  • Rear Admiral
  • *
  • Beiträge: 17.178
  • Adagio non molto
    • http://home.arcor.de/epgmm_trip/ST-BSB-09.html
Antw:U.S.S. Aviator - Ohne jede Spur
« Antwort #10 am: 20.11.20, 10:29 »
Es hat mich sehr gefreut, dass Du meine Geschichte gelesen hast und gerade deine Anmerkungen zu Fehlerkorrektur, Sprache (Hemdsärmelig) und den fehlenden "Show don't tell" Abschnitten ist ein wichtiger Ansatz für meine weiteren Entwicklungen. Ich muss dazu sagen, wie schon im Text gesagt, es war ein Geistesblitz, den ich an einem Wochenende runtergeschrieben habe. Es mag sein, dass man manche Storys wie einen guten Wein erst mal ablagern lassen muss und dann, mit Abstand, mal sieht was draus geworden ist.

Ich kann also deine konstruktive Kritik sehr gut verstehen und hoffentlich bei weiteren Projekten umsetzen.
Na ja, ich glaube eigentlich, dass es gut ist, wenn da jeder seine eigene Herangehensweise hat und das, was ich da so als "hemdsärmelig" beschrieben habe, ist vielleicht genau das, was bei anderen Lesern einen Zugang zu den Figuren schafft. Deswegen bin ich der Meinung, dass das zwar schon irgendwie ein Feedback von mir war, aber eben keine Kritik :)
Sogar mit dem "Show, don't tell" ist es, wenn ich darüber nachdenke, auch so, dass es nicht unbedingt richtig sein muss, sich an feste Regeln zu halten. Ich halte grundsätzlich viel davon, auch beim Schreiben so ein wenig zu experimentieren, aber dann am Ende sich selbst und der Methode, wie man Geschichten erzählen möchte, treu zu bleiben :)
(Nur in Sachen Rechtschreibfehlerkorrektur gibt es da mMn weniger Freiheit ;) :D)

Leider bin ich momentan noch nicht zum Weiterlesen gekommen, da die Muße derzeit wild mit mir rumknutsscht :)
Das sollte man ausnützen :thumbup

Danke fürs Lesen und Kommentieren.
Gern geschehen :)
Das gute Alte ist vergreist, alt ist, was Wahn als Neuheit preist.

 

TinyPortal © 2005-2019