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Belars kleine 2D Schmiede
Fleetadmiral J.J. Belar:
Du hast absolut Recht.
Ich sollte mich damit nicht zufrieden geben. Aus diesem Grunde, habe ich nun einen 3D Contest gestartet, der am Ende dazu führen soll, dass wir ein 3D Modell, passend zur Ent Ära mit passender Registry haben. Danke, dass du mich auf die Idee gebracht hast. :D
Star:
--- Zitat ---Original von Fleetadmiral J.J. Belar
@ Star
Es soll nur ein Arbeitstitel sein. Aber mir ist im Moment noch kein richtig guter Titel eingefallen. Hast du eine Idee? Es soll darum gehen, dass Pickett langsam damit beginnt, den Konflikt zu schüren und die Romulaner mit Hilfe der Antares zu einer Reaktion zwingen will. Ob positiv oder negativ ist ihm egal. Unter dem Vorwand einer diplomatischen Mission, soll die Antares Kontakt zu den Romulanern aufnehmen. Was denen gar nicht gefällt. Denn die Antares dringt unerlaubt in das Reich ein und wir wissen ja, was die Romulaner davon halten.
Vielleicht \"Dangerous Games\" oder \"Provocations\", \"The Admirals Game\"? Es soll einem Piloten schon würdig sein.
--- Ende Zitat ---
Puh, das ist schwierig, weil ich nicht in deinen Kopf sehen kann, um herauszufinden, welchen Ton du dir für die Geschichten vorstellst. Ich fange oft damit an, dass ich ein Lied im Kopf habe, einen Song, oder auch nur einen Songtext, der die Stimmung dessen einfängt, was mir vorschwebt. Davon lasse ich mich oft inspirieren, auch was den Inhalt der Geschichte betrifft. Dann schaue ich, ob der Titel auch einen schönen Buchtitel abgeben könnte. Wenn nicht, sehe ich mich im Songtext um, oder achte während dem Schreiben drauf, ob innerhalb der Geschichte irgendwo ein Satz fällt, der passen würde.
Wenn die Geschichte von jemandem erzählt wird, der sich an eine Handlung zurückerinnert, die sich um Krieg dreht, würde ich wahrscheinlich zu etwas tragischem greifen. Aus dem Charakter einen tragischen machen, der nun seine letzte Geschichte erzählt, weil er kurz davor ist, etwas zu tun, was den Kreis zu \"damals\" schließt. Vielleicht eine letzte Mission bei den Romulanern, die vergangene Fehler reinwaschen soll und vorher berichtet er, was damals geschehen ist. Mir ist als erstes nämlich \"What I\'ve done\" von Linkin Park eingefallen ;).
Aber ich nehme an, du willst in eine andere Richtung gehen und wieder mehr die Schlachten oder Taktiken in den Vordergrund rücken. Bei 20 Seiten lässt sich ja auch nicht sooo viel Drama draus machen. Egal. Auf jeden Fall würde ich das Stilmittel der rückblickenden Erzählung irgendwie in den Titel einfließen lassen. Vielleicht auch mit \"What we\'ve done\" oder \"The way we were\", \"They way we fought\" oder so was.
Alexander_Maclean:
--- Zitat ---Original von Star
--- Zitat ---Original von Fleetadmiral J.J. Belar
@ Star
Es soll nur ein Arbeitstitel sein. Aber mir ist im Moment noch kein richtig guter Titel eingefallen. Hast du eine Idee? Es soll darum gehen, dass Pickett langsam damit beginnt, den Konflikt zu schüren und die Romulaner mit Hilfe der Antares zu einer Reaktion zwingen will. Ob positiv oder negativ ist ihm egal. Unter dem Vorwand einer diplomatischen Mission, soll die Antares Kontakt zu den Romulanern aufnehmen. Was denen gar nicht gefällt. Denn die Antares dringt unerlaubt in das Reich ein und wir wissen ja, was die Romulaner davon halten.
Vielleicht \"Dangerous Games\" oder \"Provocations\", \"The Admirals Game\"? Es soll einem Piloten schon würdig sein.
--- Ende Zitat ---
Puh, das ist schwierig, weil ich nicht in deinen Kopf sehen kann, um herauszufinden, welchen Ton du dir für die Geschichten vorstellst. Ich fange oft damit an, dass ich ein Lied im Kopf habe, einen Song, oder auch nur einen Songtext, der die Stimmung dessen einfängt, was mir vorschwebt. Davon lasse ich mich oft inspirieren, auch was den Inhalt der Geschichte betrifft. Dann schaue ich, ob der Titel auch einen schönen Buchtitel abgeben könnte. Wenn nicht, sehe ich mich im Songtext um, oder achte während dem Schreiben drauf, ob innerhalb der Geschichte irgendwo ein Satz fällt, der passen würde.
Wenn die Geschichte von jemandem erzählt wird, der sich an eine Handlung zurückerinnert, die sich um Krieg dreht, würde ich wahrscheinlich zu etwas tragischem greifen. Aus dem Charakter einen tragischen machen, der nun seine letzte Geschichte erzählt, weil er kurz davor ist, etwas zu tun, was den Kreis zu \"damals\" schließt. Vielleicht eine letzte Mission bei den Romulanern, die vergangene Fehler reinwaschen soll und vorher berichtet er, was damals geschehen ist. Mir ist als erstes nämlich \"What I\'ve done\" von Linkin Park eingefallen ;).
--- Ende Zitat ---
@JJ
Ich habe da eine andere Idee, bzw. ich verfeinere den Vorschlag von Star
Wir wissen doch dass in \"Spock unter Verdacht, Balance of terror\" die Romulaner das erste mal von den menschen gesehen werden.
Ich spinne jetzt mal rum.
deine rster Offizier der Antares ist doch Vulkanier. angenommen er weiß das die romulaner seine \"verwandten\" sind. dann steht er ja doch bei Kämpfen in ein Loyalitätkonflikt.
man könnte die Erzählebene etwas vorverlegen auf einen Zeitpunkt kurz nach der TOS Episode. dass er quais nach der \"Enttarniung\" der romulaner sein wissen preisgibt.
Max:
--- Zitat ---Original von Fleetadmiral J.J. Belar
--- Zitat ---Wie oft wird die Figur wohl als Erzähler aus den Ereignissen heraustreten?
--- Ende Zitat ---
Die gesamte Serie wird aus dieser Sicht geschrieben. Oder was meinst du? Das ganze soll am Ende als Erinnerungen einer alten Frau wirken.
--- Ende Zitat ---
Ich meinte das in der Form, dass ich mich gefragt habe, ob die Rückerinnerungen, in der die Hauptperson auf ihre Vergangenheit zurückblickt, die Rahmenhandlung bildet (also, dass jede Geschichte sozusagen mit \"Damals...\" beginnt und mit \"Ja, so war das damals\" aufhört), oder mehr als das ist und die \"zukünftige Ebene\", aus der heraus der Rückblick stattfindet, nicht nur am Anfang und am Ende reinkommt, sondern auch Zwischen\"besprechungen\" mittendrin vorkommen werden...
Fleetadmiral J.J. Belar:
@ Star
--- Zitat ---Puh, das ist schwierig, weil ich nicht in deinen Kopf sehen kann, um herauszufinden, welchen Ton du dir für die Geschichten vorstellst. Ich fange oft damit an, dass ich ein Lied im Kopf habe, einen Song, oder auch nur einen Songtext, der die Stimmung dessen einfängt, was mir vorschwebt. Davon lasse ich mich oft inspirieren, auch was den Inhalt der Geschichte betrifft. Dann schaue ich, ob der Titel auch einen schönen Buchtitel abgeben könnte. Wenn nicht, sehe ich mich im Songtext um, oder achte während dem Schreiben drauf, ob innerhalb der Geschichte irgendwo ein Satz fällt, der passen würde.
Wenn die Geschichte von jemandem erzählt wird, der sich an eine Handlung zurückerinnert, die sich um Krieg dreht, würde ich wahrscheinlich zu etwas tragischem greifen. Aus dem Charakter einen tragischen machen, der nun seine letzte Geschichte erzählt, weil er kurz davor ist, etwas zu tun, was den Kreis zu \"damals\" schließt. Vielleicht eine letzte Mission bei den Romulanern, die vergangene Fehler reinwaschen soll und vorher berichtet er, was damals geschehen ist. Mir ist als erstes nämlich \"What I\'ve done\" von Linkin Park eingefallen Augenzwinkern.
Aber ich nehme an, du willst in eine andere Richtung gehen und wieder mehr die Schlachten oder Taktiken in den Vordergrund rücken. Bei 20 Seiten lässt sich ja auch nicht sooo viel Drama draus machen. Egal. Auf jeden Fall würde ich das Stilmittel der rückblickenden Erzählung irgendwie in den Titel einfließen lassen. Vielleicht auch mit \"What we\'ve done\" oder \"The way we were\", \"They way we fought\" oder so was.
--- Ende Zitat ---
Da sind aber dennoch ein paar tolle Tipps dabei. \"The way we fought\" gefällt mir richtig gut. Ich denke, das wirds, weil es so schön passt. Es sind pro Episode 20 Seiten, aber die Episoden bauen wie bei mir eigentlich immer, aufeinander auf, sodass am Ende eine komplette Geschichte entsteht. Da lässt sich schon einiges an Drama aufbauen. Danke nochmal.
@ Alex
--- Zitat ---@JJ
Ich habe da eine andere Idee, bzw. ich verfeinere den Vorschlag von Star
Wir wissen doch dass in \"Spock unter Verdacht, Balance of terror\" die Romulaner das erste mal von den menschen gesehen werden.
Ich spinne jetzt mal rum.
deine rster Offizier der Antares ist doch Vulkanier. angenommen er weiß das die romulaner seine \"verwandten\" sind. dann steht er ja doch bei Kämpfen in ein Loyalitätkonflikt.
man könnte die Erzählebene etwas vorverlegen auf einen Zeitpunkt kurz nach der TOS Episode. dass er quais nach der \"Enttarniung\" der romulaner sein wissen preisgibt.
--- Ende Zitat ---
Die Idee ist an sich nicht schlecht. Nur die Erzählebene liegt im Jahre 2375, also im Jahr des Ende des Dominionkrieges. Ich will es so drehen, dass die Ereignisse von 2375 meine Vulkanierin an damals erinnern und sie dann veranlasst, ihre Geschichte zu erzählen.
Aber wir sollten das Thema langsam auslagern. Aus diesem Grund, habe ich einen neuen Thread ::HIER:: eröffnet.
Gruß
J.J.
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