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3D Galerie / Antw:Thunderchilds Pixel Schmiede
« Letzter Beitrag by Mr Ronsfield am 17.02.18, 21:20 »
Ich mag den Fighter, der hat so ne schöne ungewöhnliche Form!
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2D Galerie / Antw:Belars kleine 2D Schmiede
« Letzter Beitrag by Mr Ronsfield am 17.02.18, 21:17 »
Ich denke das Neue Enterprise Bild wäre auch gut für den Tag geeignet, ist sehr schön geworden!
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Wobei ich mich aber frage, wo ist Captain Harriman?

Das weiß ich auch nicht, ich hab bei memory gelesen das Harriman während der Mission nicht das Komando hatte. Der Grund stand da nicht.
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3D Galerie / Antw:Thunderchilds Pixel Schmiede
« Letzter Beitrag by Thunderchild am 16.02.18, 15:31 »
Heute mal ein Bild für die "Star Trek Tafelrunde", eine art Trekdinner für Trekkies in Berlin, Brandenburg und Potsdam bei der ich auch öfter mal bin. Sie hatten sich ein Clubschiff gewünscht, namentlich die USS Darnell (benannt nach Hermann Darnell, dem ersten Red Shirt in TOS).


https://euderion.deviantart.com/art/USS-Darnell-731207540

Und noch ein neues Mass Effect Modell, an dem ich schon eine Weile gesessen hab. Ein turianischer Jäger.


https://euderion.deviantart.com/art/Turian-Fighter-Concept-730255612
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Wie beurteilt Ihr die Staffel?
Im großen und Ganzen hat sie wenig mit den bisherigen klassischen Serien zu tun, sie geht meiner Meinung nach einen neuen Weg, der mir persönlich nicht gefallen will. Denn die Aspekte einer erstrebenswerten positiv gezeichneten Zukunft kommen hierbei zu kurz. Ich kann nachvollziehen, dass es neben all dem positiven was die Menschheit/Föderation erreicht auch dunkle Stellen gibt, Kriege und Intrigen, die man überwinden musste. Aber die Serie ist mir doch zu düster und wartet mit neuen Konzepten auf, die sich nur unter Zwang ins Canon einfügen lassen (Das Eckige passt auch ins Runde, zur Not auch mit Gewalt)

Hat sie die Erwartungen einer neuen ST-Serie erfüllt?
Mit Sicherheit hat sie die Erwartung an eine neue Generation von SF begeisterten erfüllt. Leider nicht meine. Die Machart folgt den aktuellen neuen Serien, die sich in den letzten Jahren neu formiert haben und die es lieben, viele Dinge zunächst im dunkeln zu lassen.

Wo waren bei Figuren und Geschichten Stärken und Schwächen?
Aus meiner unbedeutenden Sicht hat man einfach viel zu verkrampft versucht diese Geschichten in das Canon zu pressen. Plötzlich auftretende Personen und Bezüge, die vorher nie zur Sprache kamen, Techniken, die später keiner mehr kennt, wofür man sicherlich noch eine haarsträubende Erklärung liefern wird. Logiklöcher, die sich mal mehr mal weniger aneinanderreihten sind für mich immer wieder Anlass gewesen die Hände über dem Kopf zusammen zu schlagen.
Aber, mein Sohn, der auch alle Folgen kennt findet das richtig gut. Was mir sagt (und wahrscheinlich auch dem Studio) scheiß auf die alten Fans, die Streben aus, wir müssen uns an dem orientieren, was uns die nächsten 40 Jahre eine sichere Einnahmequelle garantiert. Hauptsache STAR TREK steht drauf, dann werden das schon alle gut finden.
 
Welche Folgen stachen heraus und wo waren übergreifende Geschichten überzeugend?
Die einzige Folge die mich überzeugen konnte, war diejenige, in der klar wurde, dass Lorca aus dem Spiegeluniversum stammt. Ein solcher Captain hätte in der Sternenflotte sicherlich kein Kommando erhalten, da er die Ideale der Sternenflotte nicht wirklich unterstützt.
Das hat dazu geführt, dass ich die Discovery ebenso wie die neuen Kinofilme als ein Alternatives Universum sehen kann, was aber nichts mit dem Star Trek zu tun hat, was ich liebe und in dem ich gerne leben würde.

Was wünscht Ihr Euch für die zweite Staffel?
Das wird wohl sicherlich nicht passieren, ich wünsche mir für eine weitere Staffel einfach nur mehr Star Trek im ursprünglichen Sinne!
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Ich hatte zwar schon ein ähnliches gepostet aber, die 1701 aus dieser Perspektive gefällt mir in meinem Fall besser wie auf dem erste Bild mit der Doomsday-Machine.
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Wobei man dann theoretisch auch genau diese "Remastered"-Enterprise anstatt des noch weiter "verfeinerten" Modells im Staffelfinale von Discovery hätte auftauchen lassen können. Aber selbst das hätte wohl seltsam ausgesehen (aber mal sehen, was diverse Fans so in den kommenden Monaten an entsprechendem Artwork präsentieren. Es gibt ja bereits eine "TOS"-Variante der Discovery, kürzere und vor allem rundere Gondeln mit den roten Kuppeln vorne inklusive).
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Warum eigentlich nicht? Warum sollte man eigentlich nicht einfach mal ein Design aus den 1960ern wählen?

Tausch die Jahreszahlen aus. Wir haben 1966.. die Frage ist nun, Warum sollte man eigentlich nicht einfach mal ein Design aus den 1930ern wählen. Warum nicht ein Raketenschiff wie Flash Gordon es hatte... Nur grösser! Mit Heckflossen und genieteten Metallplatten... mit Atomofenantrieb in den man Uran schaufelt wie Kohle?

Die Antwort wäre 1960 genauso gewesen wie heute; „Weil es nach unserem Stand von Technik und Wissenschaft überholt ist – es würde lächerlich wirken.“ (und damit den Erzählerischen Ton der Story unterlaufen).

Zudem, warum sollte man wirklich 1:1 auf das originale 1701 Modell zurückgreifen? Ausser ein paar Canon Fetischisten, interessiert die Zuschauer kaum wirklich ob da nun nen paar Lichter mehr drauf sind oder weniger – ob sich die Triebwerke in Details verändert haben oder nicht. Sie erkennen die Enterprise trotzdem sofort wieder und sie erkennen - „Aha, sieht etwas anders aus – weil andere Zeit“ – und das reicht ihnen.

Den „Beweis“ wie komisch so was wirken kann, hat Star Wars (The Last Jedi) eben angetreten. Sie haben im Film tatsächlich das originale Yoda Modell/Puppe von 1980 verwendet. Einige Hardcore-Fans, und so einer muss man sein um das zu bemerken, fanden das total grandios. Dennoch waren zwei Dinge erkennbar; Zum einen wirkte es auf die meisten Zuschauer irgendwie ungewohnt/anders... zum anderen wirkte es ein wenig wie ein Fremdkörper in dem Film. Und viele Zuschauer haben das zumindest registriert und fanden das seltsam. Einige Rezensenten haben sich sogar drüber aufgeregt wie „grottig“ Yoda in dem Film war – obwohl es das Original war.

Die Originale Puppe zu nehmen für den Film war ein Zugeständnis an eine winzig kleine Minderheit der Zuschauer – auf Kosten der Masse, die es seltsam fand. Warum sollten vielleicht 5% der Zuschauer über ein Erscheinungsbild bestimmen, dass 95% dann merkwürdig finden? Kannst Du die Frage beantworten?


Außerdem muss man das auch nicht so absolut sehen. Es gab Zeiten, da wollte man die Technik sehen; da konnte es bei Apparaten nicht genug Tasten geben - und heute? Wie viele Tasten hat das neueste Smartphone-Modell von Samsung oder Apple? Die paar bunten Tasten und einfachen Datenplatten von TOS spiegeln im Grunde unser Style-Verständnis fast besser wider.

Das kann man so sehen – geht aber imho an der eigentlichen Sache vorbei. Es geht nicht primär darum das das Design so „glatt“ ist – sondern das es <detailarm> ist und damit unrealistisch wirkt. Sachen die man bei TMP sofort behoben hat, als plötzlich jede Metallplatte auf dem Rumpf zu erkennen war. Wenn Du einen Vergleich suchst, nimm das Spaceshuttle. Auch das ist an der Ausenseite glatt und trägt keine offene Technik zur Schau. Dennoch ist es sehr Detailreich.

Unser Verständnis heute wie ein Space-Vehikel aussehen kann oder würde hat sich entwickelt. Das schlägt nicht auf ein Design an sich durch, aber sehr wohl auf die Darstellung desselben. Genau das ist in Discovery auch mit der 1701 passiert. Das Grunddesign ist eigentlich unangetastet, aber die Details wurden verändert und angepasst (hinzugefügt).

Auch ansonsten ist das Argument der „reduzierten Technik“ eher... fraglich. Rein vom Canon her, hat Starfleet das weder davor noch danach wieder so gehabt. Keine Andere Schiff-Design-Ära in den Jahrhunderten davor oder danach ist so... Detailarm. Selbst das Innere Design der NCC 1701 deckt den Ansatz nicht wirklich, wenn plötzlich Leitern oder Rohre offen in Gängen verlaufen, kann man kaum noch sagen „Oh, die haben die Technik aber versteckt.“


Wenn ich mich recht erinnere, hat Matt Jefferies aus der Not auch eine Tugend gemacht...

Ich glaube man kann durchaus vier Dinge zu Grunde legen;
a) hätte er mehr Geld und Zeit gehabt
b) hätte es nicht gewisse Anforderungen gegeben wie das Modell noch Filmbar bleiben muss, für die FX
c) hätte Jefferies reale Vorbilder wie das Spaceshuttle gekannt/gehabt und
d) hätten TV Geräte damals generell Details wieder gegeben

hätte das NCC Modell wohl etwas anders ausgesehen, es hätte gewiss mehr Details gehabt.
Allein vor den viel detaillierteren und scharfen Weltraumhintergründen von Discovery würde ein so Detailarmes Modell wie die 1701 – merkwürdig anmuten.


Aber nachdem ich gesehen habe, wie - pardon - peinlich das Design der "Discovery" ist, habe ich meine Meinung diesbezüglich geändert, denn unter frisch und modern und wegweisend hätte ich mir was ganz anderes vorgestellt. Natürlich kann man immer sagen, so etwas sei Geschmackssache, aber wenn man es darauf reduziert, spräche erst recht nichts gegen die Ur-"Enterprise" und ihre Designsprache für die Serie.

Du kannst das ganz einfach testen – such Dir eine TOS Folge und schneide dort die Discovery rein. Es wird nicht passen. Von der Qualität, den Hintergründen, den Details, der Darstellung würde die Discovery in einer TOS Folge wie ein Fremdkörper wirken und das Gesamtdesign der Serie und damit die innere Erzählstruktur erheblich stören. Und das hat nichts mit dem Grunddesign des Schiffes zu tun – sondern mit der Darstellung.

Da lässt sich auch anderweitig beobachten – nämlich in Wallpapern mit der 1701. Es gibt nur ganz wenige TOS Wallpaper mit der 1701 die wirklich klasse sind und in sich stimmig sind... und meist hat man bei denen ein Modell genommen, dass in seinen Details weit über die originalen TV Modelle rausgehen. Auch Sven hat bei seinen TOS Design viel mehr Details drin. Um die Schiffe realistischer zu machen. Damit sie in unser heutiges Wissen passen – damit sie vor detaillierte Spacebackgrounds passen – damit moderne Special FX zu ihnen passen. Damit bekommst Du Wallpaper in heutiger Qualität. Aber das sind dann keine TOS Wallpaper im TOS Style mehr.

Wenn Dich sowas im übrigen so stark beschäftigt - dann würde mich mal Deine Meinung zu TOS Remastered interessieren, wo sie sämtliche Aufnahmen des originalen Modells rausgenommen und durch schärfere, detailiertere CGIs des Schiffes mit schärferen, plausibler aussehenden Backgrounds ersetzt haben. Warum haben sie das wohl gemacht?
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Und dass man das Design nicht 1:1 aus den 1960ger übernehmen würde, ich glaube das war jedem klar, vor allen Dingen weil die Macher bestimmt noch ein paar LensFlares, grelle Farben und Blureffekte "über" hatten :harhar
Siehe oben.
Aber gerade weil die Serie in Bezug auf Beleuchtung so anders rüberkommt als andere ST-Inkarnationen, wäre es vielleicht möglich gewesen, einfach das Original-Design zu nehmen, weil der Eindruck trotzdem ein anderer gewesen wäre.

Ich frage mich überhaupt sind Leute wie Doug Drexler oder Mike Okuda noch involviert bei Discovery?
Meines Wissens: weder noch. Der Einzige, der aus dem, ähh, klassischeren Star Trek mit an Bord ist, dürfte John Eaves sein. Aber Eaves denkt ja nur bedingt (an den Canon oder) an die technische Nachvollziehbarkeit eines Konzepts, wobei man natürlich auch immer sagen muss, dass dem Art Department sicherlich die Hände gebunden sind, wenn die Produzenten die klare Vorgabe geben, die in eine andere Richtung geben.
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In der Vergangenheit haben die Macher sich so viel Mühe gegeben es richtig hinzubekommen. Sie waren sich noch nicht mal zu schade bei James Cawley anzufragen ob sie für "In a mirror darkly" die Navigations Scheibe ausleihen zu können.
Ich frage mich überhaupt sind Leute wie Doug Drexler oder Mike Okuda noch involviert bei Discovery?
Ich hätte echt gefeiert wenn sie die alte Coni aus Tos genommen hätten. Da hätte man noch nicht mal was neues modeln müssen. Aber nein es muss jetzt wieder was neues/altes sein.
Wenn das jetzt nicht der letzte Hinweis darauf ist das Discovery zumindestens ein visueller Reboot ist weiss ich auch nicht...
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