Autor Thema: Will Pears' Galerie  (Gelesen 4316 mal)

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Will Pears

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Will Pears' Galerie
« am: 25.08.21, 09:29 »
Hej hey,

ich dachte mir, da ich vor Ewigkeiten angefangen habe, in einem schlechten Comic-Stil Figuren zu malen (primär als Gedächtnisstütze zum besseren beschreiben), dass ich die hier auch mal zeigen kann. Die beiden, die jetzt den Anfang machen, entstammen meiner jüngsten Idee für ein Projekt, das ich hoffentlich endlich mal etwas weiter treiben werde als die bisherigen.

Es handelt sich dabei zum einen um eine Vertreterin der Droji. Diese reptiloide Spezies bewegt sich über ihre Arme und nutzt ihre Beine/ Füße für präzisere Arbeiten. Sie sind, wie schwer zu verbergen ist, an Gorillas orientiert.


Zum anderen präsentiere ich [eine] [Paelin]. Die Begriffe sind in Klammern, weil unsere Vorstellung von Geschlecht sowohl sprachlich wie auch sonst nicht greift. Die 3 Geschlechter der Pael:innen haben gesellschaftlich kaum Relevanz auf allen 3 von Pael:innen bevölkerten Welten. Sie sind eine ursprünglich unter Wasser lebende Spezies, die inzwischen primär an Land lebt, aber weiter einen sehr hohen Bedarf zu Wassernähe hat.


Eine der größten Herausforderungen, die ich für mich mit diesen beiden Spezies sehe, besteht wohl darin, einerseits mehrere Pael:innen zu malen, die klar als Teil derselben Spezies erkennbar sind, andererseits aber auch individuelle Merkmale haben. Hierbei geht es vor allem darum, dass ich mir überlegen muss, welche Merkmale das sind, die sich verändern, und welche sind es, die fest sind. Ist ja bei Menschen nicht ähnlich. Frisur und in begrenzterem Ausmaß Nasenform sind bspw. änderbar, aber die grundlegende Form von Füßen ist relativ fest.
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Antw:Will Pears' Galerie
« Antwort #1 am: 25.08.21, 09:59 »
Coole Bilder!
Die Verbindung aus der Gorilla-Optik und der Reptilen-Biologie klingt spannend. Die Mischung macht diese Spezies dann auch irgendwie exotisch, obwohl einem beide "Elemente" für sich ja aus der irdischen Fauna vertraut sind.
Die Herkunft aus dem Wasser sieht man der zweiten Spezies gut an! Ich denke, man könnte Individuen gestalten, indem man ganz generell abweichende Proportionen benutzt. Darüber hinaus könnte es vielleicht hilfreich sein, sich anzuschauen, wie sich Exemplare von Wassertieren, aber vor allem auch von Wasserpflanzen ein und derselben Gattung dann im Einzelnen doch unterscheiden. "Beine" und "Tentakeln" haben ja jetzt schon ein Muster - bei einem anderen Individuum könnte das Muster dann eben ganz anders aussehen.

Welches Programm benutzt, um die Grafiken zu erstellen? :)
1. e4

Will Pears

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Antw:Will Pears' Galerie
« Antwort #2 am: 25.08.21, 10:28 »
Die Herkunft aus dem Wasser sieht man der zweiten Spezies gut an! Ich denke, man könnte Individuen gestalten, indem man ganz generell abweichende Proportionen benutzt. Darüber hinaus könnte es vielleicht hilfreich sein, sich anzuschauen, wie sich Exemplare von Wassertieren, aber vor allem auch von Wasserpflanzen ein und derselben Gattung dann im Einzelnen doch unterscheiden. "Beine" und "Tentakeln" haben ja jetzt schon ein Muster - bei einem anderen Individuum könnte das Muster dann eben ganz anders aussehen.

Das sind echt gute Anregungen. Vielen Dank dafür :)

Welches Programm benutzt, um die Grafiken zu erstellen? :)

Ein Freeware-Programm namens Paint.NET. Ich hab immer wieder Corel Draw, Photoshop und andere versucht, aber dieses Programm ist so intuitiv wie Paint, hat aber unendlich mehr Funktionen, die letztlich von PS abgekupfert sind, allen voran verschiedene Ebenen. Entsprechend arbeite ich damit weiter, obwohl das Programm sicher irgendwo ein Limit hat, das deutlich restriktiver sein dürfte als professionellere Programme...
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Antw:Will Pears' Galerie
« Antwort #3 am: 26.08.21, 12:56 »
Das sind echt gute Anregungen. Vielen Dank dafür :)
Danke, gern geschehen :)

Ein Freeware-Programm namens Paint.NET. Ich hab immer wieder Corel Draw, Photoshop und andere versucht, aber dieses Programm ist so intuitiv wie Paint, hat aber unendlich mehr Funktionen, die letztlich von PS abgekupfert sind, allen voran verschiedene Ebenen. Entsprechend arbeite ich damit weiter, obwohl das Programm sicher irgendwo ein Limit hat, das deutlich restriktiver sein dürfte als professionellere Programme...
Danke für die Info. Das Programm sieht nicht uninteressant aus, vor allem, wenn man bedenkt, dass es Freeware ist.
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Will Pears

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Heyho,

ich find schon seit längerr Zeit die Uniformen aus den TOS-Filmen unheimlich schön. Gleichzeitig empfand ich es als sehr radikalen Schritt, wie sehr dort vom sonstüblichen Star Trek-Farbschema abgewichen wurde. Entsprechend habe ich mich mal dran gesetzt und mir eine alternative Version überlegt.

Weil ich schon dabei war, hab ich dann auch direkt noch 2 neue Schnittmuster für Uniformen in diesem Stil überlegt. Ich fände übrigens, dass zu diesen Uniformen Raumschiffe passen würden, in denen zumindest Brücke, Ready Room, Konferenzraum und Räumlichkeiten, die Würdenträger:innen zu Besicht kämen, mit Holz verkleidet wären...

Hier jedoch die Gedanken zu den Uniformen

Gala-Uniformen: Für jede Variante existiert eine schwarze Gala-Uniform. Sie ist schwarz, weil ich sie bewusst von der Design-Entscheidung aus den TNG-Filmen abheben wollte und um das weiße Shirt darunter erhalten zu können.

Admiralitäts-Uniformen: Die Admiralität mit einer Sonderform der Standard-Offizieruniform auszustatten, ermöglicht, diese schneller identifizieren zu können, obwohl sie das Erscheinungsbild der Offizier:innen wahren. Bei Recherchen habe ich auch gesehen, dass in den Filmen die Admiralität sehr viel Metall an Brust und Armen hängen hatte, um sie von anderen Offizier:innen zu unterscheiden. Was hier auch bereits deutlich wird: Ich habe die Rangabzeichen aus TNG übernommen, weil mir der Quatsch mit diesen komplizierten Metall-Dingern aus TOS nie allzu futuristisch erschien bzw. passend zu den sonstigen Entmilitarisierungen der Uniformen. Die Stelle, an der die Rangabzeichen angebracht sind, ist allerdings dieselbe: Es ist diese weiße "Lasche", mit der dieser "große Stoffteil" vorne gehalten wird (Uniformmodegeschichte war leider nie mein Thema im Studium :D).

Offiziers-Uniformen:
Das Design für Offizier:innen ist im Grunde das, was wir aus den Filmen kennen. Neben Rot gibt es jetzt aber eben auch diesen Blau/ Türkis-Ton und Gelb, jeweils in ähnlicher Tiefe und Sättigung wie die roten Uniformen. Und, wie schon erwähnt, sind die Rangabzeichen aus TNG und auf dieser weißen "Lasche". An dieser Stelle kann ich noch erwähnen, dass bei den Offizier:innen die Gürtelschnallen das Föderations- statt des Sternenflottensymbols bekommen haben. Dazu habe ich noch Taschen mit Sternenflottensymbol und Phaser-Holster (für diesen Pistolen-Typ; das erschien mir wiederum dem Stil der Uniformen angepasster) hinzugefügt.

Unteroffiziers- und Mannschaftsuniformen: Die Unteroffiziers- und Mannschaftsuniformen sind die krasseste Abweichung. Hier habe ich mich von den Red Coat-Uniformen aus der Unabhängigkeitskrieg-Ära inspirieren lassen, da die anderen Uniformen ja auch am 18. Jahrhundert orientiert waren. Es gibt eine Weste, bei der ich bei Gelegenheit Taschen ergänzen sollte. Und darüber hinaus Jacken, die tiefe Seitentaschen haben. Hier können Pads, Trikorder, Phaser, Probebehälter und sonst etwas untergebracht werden. (ich hab leider vergessen, Rangabzeichen einzufügen)

Ein grundlegender Gedanke hinter diesen Uniformen ist, dass ich mir Gedanken über Sternenflottenbesatzungen gemacht habe. So wie das in den Serien läuft, ergibt das nämlich aus meiner Sicht wenig bis keinen Sinn, ist für die Dramaturgie aber sehr sinnvoll. Hauptproblem ist m.E. Roddenberrys Überlegung, gar keine Crew oder Unteroffiziersränge haben zu wollen, sondern nur Offizier:innen. Damit bestünde die Crew aus Ersatz für explodierende Konsolen und Wesen, die bei Außenmissionen draufgehen können. So sehr sich das mit TOS auch decken mag, erscheint das wenig sinnvoll. Eine Version wäre, dass eine Galaxy-Klasse statt über 1.000 Leuten mit ein paar Dutzend Offizier:innen auskommen könnte, weil der Computer den Rest macht. Das wäre der Betrieb wie in der Serie, wo ja die Aufgabe der Crew ist, ein nettes Hintergrundbild abzugeben.

Die sinnvollere Variante ist meines Erachtens, davon auszugehen, dass die Darstellung in den Serien dramaturgisch vereinfacht wurde, weil's netter anzusehen ist. D.h. der Comuter kann zwar viel, aber nicht alles. Es gibt nicht nur einen bzw. zwei Trikorder, sondern verschiedene für verschiedene Aufgaben. Scans dauern nicht immer Sekunden. Usw. usf. Auf einem solchen Raumschiff ergeben dann über 1.000 Wesen-Besatzungen durchaus Sinn: Offizier:innen geben i.d.R. die Befehle, haben vielleicht mal ein Padd oder einen Trikorder, haben ihre Phaserpistole griffbereit. Aber die Arbeit wird von denen geleistet, die die entsprechenden Gerätschaften dabei haben. Sei es in den Taschen ihrer Uniformen oder in zusätzlichen Taschen. Sie führen die Anweisungen der Offizier:innen aus und leisten die hauptsächliche Arbeit. Bei Sicherheits- oder militärähnlichen Einsatzarten würden diese dann auch eher mit Phasergewehren ausgestattet werden, analog zu echtem Militär. Da ist das ja auch nicht grundlos so. Daher haben die auch keine Gürtel.

Vielleicht findet ihr ja Interesse an den alternativen Uniform-Entwürfen. [Edit: Wer eine Gallerieansicht braucht/ gerne hätte, hier dieselben Bilder bei Deviantart: https://www.deviantart.com/instabula92/gallery/79878948/starfleet-uniforms]
 

Starfleet Admiral Dress Uniform


Starfleet Admiral Uniform


Starfleet Officer Dress Uniform


Starfleet Officer Uniform (Red)


Starfleet Officer Uniform (Teal)


Starfleet Officer Uniform (Yellow)


Starfleet Crew/ Non-Commissioned Officer Dress Uniform (complete)


Starfleet Crew/ Non-Commissioned Officer Dress Uniform (without jacket)


Starfleet Crew/ Non-Commissioned Officer Uniform (complete; Red)


Starfleet Crew/ Non-Commissioned Officer Uniform (without jacket, Red)


Starfleet Crew/ Non-Commissioned Officer Uniform (complete, Teal)


Starfleet Crew/ Non-Commissioned Officer Uniform (without jacket, Teal)


Starfleet Crew/ Non-Commissioned Officer Uniform (complete, Yellow)


Starfleet Crew/ Non-Commissioned Officer Uniform (without jacket, Yellow)
« Letzte Änderung: 26.08.21, 18:25 by Will Pears »
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Alexander_Maclean

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« Antwort #5 am: 26.08.21, 18:13 »
Ich finde die Idee mit den Farben für die TWOK Uniformen klasse. Man könnte dann schon das TNG Farbschema nehmen. Rot für Kommando, Blau für Wissenschaft und medizin, gelb für Eneginering ungdSecurity.
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« Antwort #6 am: 26.08.21, 20:54 »
Ich mag die Uniformen mit den Jacken drüber, speziell für wissenschaftler könnte das praktisch sein. Und natürlich für Außenteams.
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« Antwort #7 am: 26.08.21, 21:50 »
Eine sehr tolle Übersicht an Uniformen, die Du da erstellt hast.
Immer wieder überkommt es mich auch und dann möchte ich auch Uniformen für das Sterneflottenpersonal gestalten  8)

Die TOS-Film-Uniformen mit anderen Farbschemata zu versehen, wäre eine super Idee für die Zeit vor TNG gewesen.
Die von Dir gewählten Farben sind schon schick. Ich persönlich finde aber, dass die dunklen etwas ziemlich Militärisches haben.

Ich muss allerdings generell gestehen, dass ich noch nie ein Fan von den TOS-Film-Uniformen war, die Du als Grundlage erkoren hast. Zum einen schmeichelte der Schnitt niemandem. Jeder sah darin unvorteilhaft aus. Zum anderen fehlte dem Design das Lockere, das... "Freie". Mit diesen Uniformen wirkte die Sternenflotte für mich immer sehr steif und militärisch.
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« Antwort #8 am: 27.08.21, 11:38 »
Ich muss allerdings generell gestehen, dass ich noch nie ein Fan von den TOS-Film-Uniformen war, die Du als Grundlage erkoren hast. Zum einen schmeichelte der Schnitt niemandem. Jeder sah darin unvorteilhaft aus. Zum anderen fehlte dem Design das Lockere, das... "Freie". Mit diesen Uniformen wirkte die Sternenflotte für mich immer sehr steif und militärisch.

Bzgl. des militärischen Looks gebe ich dir vollkommen Recht. Es ist ein Retrolook alter Navy-Uniform. Hier (https://forgottentrek.com/redesigning-starfleets-uniforms-for-star-trek-ii/) wird gesagt, die Uniformen sollen Hornblower (britische Navy) ins Weltall verlagern. Wenn einem das nicht gefällt, gefällt einem das nicht. Ich persönlich fand, dass die was stilvolles und angenehmes hatten. bei vielen anderen Uniformen war mein erster Gedanke, dass die nach sehr viel Kunstfaser auf bloßer aussahen. Diese Rollkragenvariante hier dagegen, wirkte vergleichsweise angenehm. Und, das fand ich auch gegenüber den späteren Uniformen nett, es war nicht diese Einteiler-Nummer, sondern die jacke war eine normale Jacke.

Ich glaube, dass die niemandem stand, ist Geschmackssache. Ich fand, dass die schon an vielen sehr gut aussahen. Was halt natürlich ein Ding war: Star Trek II-VII hat mit den Originalschauspieler:innen weit aus mehr Diversität an Körperformen als der Rest der Filme & Serien. Das kann man begrüßenswert oder, sicherlich von der gesamtgesellschaftlichen Perspektive beeinflusst, eher unästhetisch finden.

Bzgl. der dunklen Gala-Uniformen hast du schon recht. Bei mir kam auch immer zuerst die Idee: Section 31, dann erst die Assoziation Gala-Uniform. Vielleicht wäre da auch eine Alternative schöner. Muss ich beim nächsten Mal drüber nachdenken. Da ich bei eh tausende Dinge vergessen habe (z.B. hat nur eine Unteroffizier:innen-Variante Jackentaschen), werde ich die eh überarbeiten müssen :D
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Antw:Will Pears' Galerie
« Antwort #9 am: 29.08.21, 17:35 »
Ich habe zwar auch in den Einzelbildern ein paar Fehlerchen korrigiert, aber das sieht man in der Übersicht hier nicht. Dafür ist es aber eine Übersicht der Uniformen. Was man sehen dürfte, ist der Wechsel der Gala-Uniformen von schwarz zu weiß. Ist zwar derselbe Move wie bei TNG, aber es gefiel mir dann doch überraschend gut.

Ich habe außerdem meine generelle Vorstellung für Rangabzeichen visualisiert. TNG-inspiriert, aber eben um Mannschafts- und Unteroffiziersgrade ergänzt. Meine Idee war: Crewman Apprentice, Crewman, Petty Officer, Chief Petty Officer, Senior Chief Petty Officer und Master Chief Petty Officer. Da sind ein wenig die Nuancen raus, weil es in echten Navies wohl bei Seaman Recruit, dann Apprentice, dann Seaman und 3 Klassen von Petty Officers gibt. Aber da Star Trek bisher komplett ohne sie ausgekommen ist - von einzelnen, sehr populären Ausnahmen (Miles O'Brien) ausgenommen -, denke ich, dass das erstmal genügen sollte.

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Kontikinx1404

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« Antwort #10 am: 29.08.21, 17:46 »
Deine Übersicht der Uniformen, gefällt mir sehr gut. Vor allem das es keine komplett schwarzen gibt.
Die Uniformen mit den längeren Jacken, (bei den männlichen varianten, sieht es eher aus wie Mäntel), könnte ich mir auch gut für
Diplomaten oder Botschafter vorstellen. Auf mich wirkt das ein wenig erhaben.
Tolle Arbeit.
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Will Pears

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« Antwort #11 am: 30.08.21, 01:14 »
Deine Übersicht der Uniformen, gefällt mir sehr gut. Vor allem das es keine komplett schwarzen gibt.

Ja, wäre allerhöchstens was für Section 31 :D

Die Uniformen mit den längeren Jacken, (bei den männlichen varianten, sieht es eher aus wie Mäntel), könnte ich mir auch gut für
Diplomaten oder Botschafter vorstellen. Auf mich wirkt das ein wenig erhaben.
Tolle Arbeit.

Ja, das stimmt. Einerseits finde ich es auch schön, dass es den Crewmen ein bisschen Erhabenheit mit auf den Weg gibt. In den Originaluniformen haben die z.B. einfach keinen Rollkragen. Da finde ich das hier wesentlich stilsicherer. Unabhängig davon wären sehr ähnliche Jacken/ Mäntel natürlich auch was für Würdenträger:innen. Da dann vielleicht mit irgendwelchen Abwandlungen. Z.B. könnte diese weiße Stoffbahn, die oben als Kragen fungiert und dann bis unten hinabläuft, in dieser Variante auch unten noch einmal komplett weitergeführt werden. Und auch ansonsten gibt es sicher noch Möglichkeiten, die eher schlichten Jacken noch etwas aufzuhübschen.

Die Länge war tatsächlich in so Mantellänge geplant. Ich wollte die eigentlich aufeinander abstimmen. Die große Schwierigkeit ist, dass die beiden Figuren unterschiedlich groß sind und ich da überhaupt kein Augenmaß für habe. Auch die Auswirkungen, ob die offen oder geschlossen getragen werden, sind sicher nicht korrekt dargstellt.

Von hinten sind die Jacken übrigens der Praktikabilität halber so aufgeschlagen wie bei historischen Uniformjacken:



Ich habe außerdem gerade noch ein Phasergewehr aus der TNG-Ära (bzw. DS9/ Filme) und das mit einem hölzernen Schaft versehen. Es trägt einmal mehr zu der Retro-Militär-Optik bei, aber ich finde, wenn etwas einen Stil einschlägt, sollte dem auch gefolgt werden. Das wären dann die Gewehre, die die Crews bei Einsätzen, bei denen Phaser nötig erscheinen, mitnehmen würden. Die Offizier:innen würden sich mit Handphasern ausrüsten.



Hier die Pistolenvariante der Offizier:innen:


« Letzte Änderung: 30.08.21, 16:32 by Will Pears »
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Excelsior-Klasse Update
« Antwort #12 am: 01.09.21, 09:38 »
Heyho,

nach den Uniformen und Phasern habe ich mir jetzt mal die Brücke der Excelsior-Klasse vorgeknöpft. Sie hat einen Parkettboden und die Wände sind ebenfalls mit Holz verkleidet. So würden alle repräsentativen Teile des Schiffes, Konferenzräume, Quartiere, Hangar, Transporterraum, usw. aussehen. Der Maschinenraum, die Krankenstation und dergleichen würden weiter ziemlich normal aussehen. Ich habe auch beschlossen, hinter dem Stuhl des Captains eine große Flagge der Föderation zu positionieren. Ob das Stoff passend zum Theme dieser ganzen Bilder ist oder ein Display, habe ich noch nicht abschließend entschieden.

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Alexander_Maclean

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« Antwort #13 am: 01.09.21, 14:24 »
In Star Trek hatte man ja hie und da mit Holz gearbeitet. Gerade auf der ENT D.

Deswegen habe ich mal für mein Legomodell der Midway Brücke, die taktische Konsole hinter dem Captain sowie die Conn in Holz eingefasst.

Also grundsätzlich bin ich auch für Holz.

Aber das hier ist schon ziemlicher Overkill. Außerdme sorgt die Kobination von hellen Boden und dunkler Wand für eine gefühlte Enge. Ich würde daher ehr für den Fußboden etwas dunkles nehmen, vielleicht sogar Walnuss oder so. und dafür die Trennwände heller gestalten.

aber die Idee mit der Flagge hinter dem Captain finde ich klasse.
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Antw:Will Pears' Galerie
« Antwort #14 am: 01.09.21, 16:10 »
Sehr schöne Umsetzung einer Brücke.

Auch ich habe das mal mit meinen Mitteln versucht umzusetzen.
Jeder macht das eben mit den Mitteln die er am besten beherrscht.

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Kürzlich war ich in Frankfurt auf der Zeil und habe den Menschen zugehört, die an mir vorübereilten. Da hab ich wieder richtig Sehnsucht nach Deutschland bekommen, wo alle meine Sprache sprechen.

 

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