Autor Thema: Star Wars: Der letzte Jedi  (Gelesen 10047 mal)

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Daret

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Star Wars: Der letzte Jedi
« Antwort #15 am: 23.06.09, 15:31 »
ach du Hund du arg

Fleetadmiral J.J. Belar

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Star Wars: Der letzte Jedi
« Antwort #16 am: 23.06.09, 15:36 »
Wie bitte? Ich hoffe, ich hab mich da verhört.  X(
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Star Wars: Der letzte Jedi
« Antwort #17 am: 23.06.09, 15:41 »
Da musst du aber vorher noch den bösen schreiben üben, Belar. Die wenigsten Sith bereuen ihre Entscheidungen oder haben einen inneren Zwist wie Darth Vader
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Star Wars: Der letzte Jedi
« Antwort #18 am: 23.06.09, 15:49 »
Dazu habe ich mir schon was überlegt. Die beiden Protagonisten kennen sich von früher, sie haben früher als Jedi Ritter Seite an Seite gekämpft und derjenige, der ein Jedi geblieben ist hatte den Befehl über die Truppen in den Mandalorianischen Kriegen. Zufällig brachte ihre Mission die beiden auf den Heimatplaneten des späteren Sith und dieser musste mit ansehen, wie seine Familie umgebracht wurde. Er flehte seinen Freund an, ihm gegen die Mandalorianer zu helfen, doch dieser entschied, ohne zu wissen, was er seinem Kollegen antut, dagegen die strategisch unwichtige Stadt zu retten. Enttäuscht von der Entscheidung zog unser Sith alleine los und wurde geschlagen und galt als tot, bis er im Outer Rim bei einem Sith Meister aufwachte und sein Schüler wurde. Nachdem seine Ausbildung abgeschlossen war, tötete er seinen Meister und bildete seinerseits die Sithtruppe des Meisters weiter aus, die bereits seit 300 Jahren darauf wartet, auf die Republik losgelassen zu werden. Er wird der Sithlord sein, der dies endlich erleben wird.

So oder so ähnlich, wird wohl die Geschichte aussehen, deren Ende dann in die Szene aus dem Trailer mündet.
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« Antwort #19 am: 23.06.09, 15:59 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Dazu habe ich mir schon was überlegt. Die beiden Protagonisten kennen sich von früher, sie haben früher als Jedi Ritter Seite an Seite gekämpft und derjenige, der ein Jedi geblieben ist hatte den Befehl über die Truppen in den Mandalorianischen Kriegen. Zufällig brachte ihre Mission die beiden auf den Heimatplaneten des späteren Sith und dieser musste mit ansehen, wie seine Familie umgebracht wurde. Er flehte seinen Freund an, ihm gegen die Mandalorianer zu helfen, doch dieser entschied, ohne zu wissen, was er seinem Kollegen antut, dagegen die strategisch unwichtige Stadt zu retten. Enttäuscht von der Entscheidung zog unser Sith alleine los und wurde geschlagen und galt als tot, bis er im Outer Rim bei einem Sith Meister aufwachte und sein Schüler wurde. Nachdem seine Ausbildung abgeschlossen war, tötete er seinen Meister und bildete seinerseits die Sithtruppe des Meisters weiter aus, die bereits seit 300 Jahren darauf wartet, auf die Republik losgelassen zu werden. Er wird der Sithlord sein, der dies endlich erleben wird.

So oder so ähnlich, wird wohl die Geschichte aussehen, deren Ende dann in die Szene aus dem Trailer mündet.


Ist das nicht seit KotOR die Story, die sich immer wieder wiederholt. Ich seh da jetzt nicht sonderlich viel Kreativität drin, Belar, sorry. Aber natürlich könnte es sein, dass es dir gelingt mit Beschreibungen die Fanfiction aufzubessern.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #20 am: 23.06.09, 16:14 »
Das ist nicht erst seit Kotor die Story, das war bei Star Wars schon immer so. Vielleicht fällt mir ja noch was besseres ein. Im Prinzip ist es nur wichtig, den zukünftigen Sith dazu zu kriegen einer zu werden und die Jedi muss er auch hassen und deren Untergang herbeiführen wollen. Und sowas geht eben am besten, wenn er durch einen Verrat oder durch unterlassene Hilfeleistung enttäuscht wird. Man kann es ja auch so machen, dass sein Freund ihm nicht helfen wollte/konnte, als er gegen die Mandalorians gekämpft hat, dann lassen wir das mit der Familie eben weg. War eh nicht so begeistert davon. Aber die Mandalorianischen Kriege sind ein elementarer Bestandteil von Kotor und daher wichtig und da meine Geschichte und die Geschichte des Spiels in der Kotor Zeit spielen, liegt es nahe, dass sich die Ereignisse seiner Abkehr von den Jedi in dieser Zeit zugetragen haben könnten.
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Daret

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« Antwort #21 am: 23.06.09, 16:17 »
Also ich fand das mit der Familienidee nicht schlecht.
Hat doch irgend wie was. Schreib es einfach und dann werden wir weiter sehen.^^
Vielleicht kommst ja so richtig in Schwung, beim schreiben.^^

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #22 am: 23.06.09, 16:20 »
@ Daret
Das ist bei mir meistens so, da denke ich an nichts anderes, esse nicht, trinke nicht und gehe manchmal nicht mal aufs Klo. Wenn ich in fahrt bin, dann lässt man mich am besten in Ruhe.

War das mit dem Hund, weiter oben ernst gemeint? Denn ich finde das nicht witzig.
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Daret

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« Antwort #23 am: 23.06.09, 17:13 »
Das war nicht böse gemeint.
Entschuldige bitte, wenn es sich so angehört hat.
Das mit dem in fahrt sein, kenne ich nur zu gut.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #24 am: 23.06.09, 21:27 »
Schon in Ordnung, versuche das aber bitte zu vermeiden, denn sowas kann auch leicht missverstanden werden. Es ist echt manchmal ziemlich schlimm, wenn ich im Schreibfluss bin, da werd ich schon sauer, wenn das Telefon klingelt. Vorallem wenn ich in einer Schlacht stecke.  :D
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« Antwort #25 am: 23.06.09, 21:31 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Schon in Ordnung, versuche das aber bitte zu vermeiden, denn sowas kann auch leicht missverstanden werden. Es ist echt manchmal ziemlich schlimm, wenn ich im Schreibfluss bin, da werd ich schon sauer, wenn das Telefon klingelt. Vorallem wenn ich in einer Schlacht stecke.  :D


War das denn von Anfang an so? Weil wenn das von Nöten ist, um so gute Storys zu schreiben, sollte ich wohl besser aufgeben... ich hatte sowas jedenfalls noch nicht :(
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« Antwort #26 am: 23.06.09, 21:40 »
Also ich kann nur von mir sprechen. Wenn ich in die Tasten haue, dann bin ich weg. Dann bin ich genau in der Geschichte drin, fast schon physisch anwesend. Ich leide mit, ich kämpfe mit, als wäre ich selbst dabei. Ich habe über Stunden keine Musik laufen und haue nur in die Tasten, wie ein bekloppter. Noch nie hat mich jemand dabei gesehen, muss ziemlich witzig aussehen. Wie gesagt, es kam schonmal vor, dass ich über 14 Stunden geschrieben habe, nichts gegessen, nur geraucht und selten auf dem Klo war. Hinterher bin ich meistens so ausgebrannt, dass ich selig ins Bett taumle und einschlafe. Aber auch im Schlaf, hab ich dann selten meine Ruhe. Es war nicht von Anfang so, die ersten Geschichten waren dafür einfach zu kurz, aber je länger sie werden, desto irrer schreibe ich.

Mag vielleicht daran liegen, dass ich bei meinen Projekten ein Fanatiker bin und zufällig am selben Tag Geburtstag habe, wie einer der ersten SciFi Autoren, nämlich Jules Verne.

Aufgeben, würde ich auf keinen Fall. Wer aufgibt hat schon verloren. Jeder hat seine eigene Methode. Ich kenne leute, die schreiben alle 2 Monate einen Absatz und ich hau eben, in 3 Jahren 25 Geschichten raus. Bin eben ein Workoholic. Es gibt noch so viel, was ich erzählen möchte, das reicht wahrscheinlich noch bis zum Ende meiner Tage und die Ideen wollen alle raus, also schreibe ich eben, wie ein bekloppter, um sie loszuwerden.  :D
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Daret

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« Antwort #27 am: 24.06.09, 00:46 »
Ich kenne das nur von mir wenn ich Computerspiele. Dann bin ich weg und möchte nicht gestört werden. Wenn ich aber kurz vorm verlieren bin und jemand kommt in mein Zimmer dann ist es meistens schon aus und ich bekomme ein Schreikrampf.
 
belar@ ich kenne das Gefühl^^

ulimann644

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Star Wars: Der letzte Jedi
« Antwort #28 am: 11.02.11, 13:48 »
He he he... Die angesprochene Arbeitsweise ist mir vertraut. Manchmal schafft man es aber nicht, in sein Werk einzutauchen, und dann ist es gelegentlich zäh, sich etwas aus dem Kreuz zu leiern.
Aber wenn man eintaucht, dann schreibt man alle anderen unter den Tisch...

Zur Story:
Man merkt halt, dass es ein Frühwerk ist: Kurz und unspektakulär. Als Fingerübung für eine Szene, okay - als Story, na ja...
Da hätte ich mir mehr erhofft.
Vielleicht kommt ja irgendwann mal was.
Ich selbst hatte vor ellenlanger Zeit mal ein Konzept namens: \"Elitegeschwader Darklighter\" (benannt nach Biggs Darklighter, der beim Plätten des ersten Todessterns fiel)

Kommandantin war eine Frau von Tatooine namens Sarah Shadowdancer und spielen sollte das Ganze direkt nach Episode 6.

Die Dame kennt Wedge Antilles ziemlich gut, und sie fliegt sicher nicht schlechter, als er.

Vielleicht greife ich das Konzept irgendwann mal wieder auf...

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #29 am: 11.02.11, 16:36 »
Und genau das ist im Moment mein Problem. Es läuft ziemlich zäh. Aber das wird auch mal wieder besser. Was die Geschichte angeht, denke ich auch, dass es nicht viel mehr als ein kleiner Aufsatz ist. Ich habe das ja damals wirklich in wenigen Stunden aus einer Laune heraus geschrieben. Insofern hast du vollkommen Recht. Wenn du eine Jägergeschichte nach EPISODE 6 schreiben möchtest, kann ich dir da als Inspirationsquelle die X-Wingreihe in Buchform empfehlen.
Mit das beste, was ich von star Wars je gelesen habe.

::AMAZON X-WING::

Gruß
J.J.
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