Autor Thema: Die eigene Story - Wo beginnt und wo endet die eigene Idee ??  (Gelesen 9904 mal)

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Mr Ronsfield

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Gutes Konzept!
Mir kam beim lesen aber etwas der Vergleich zu Serenity in den Sinn!
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"I'll be a Browncoat forever"


ulimann644

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Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
8o Mann ist das ein genialer Plot. Ich finde die Idee großartig. Da hat alles Hand und Fuss. Die Idee mit dem Verschlimmbessern durch die Wissenschaftler hat was. Ich kann jetzt echt nix finden, wo das Konzept ein wenig hinkt. Deshalb gibts ein :respect:
Aber sag mal, war das Transwarpnetz nicht eigentlich für ICICLE vorgesehen?  ?(


Dies hier ist \"DAS PARANETZ\"

Das \"Transwarp-Netz\" hat nur einen ähnlichen Namen - und etwa die Hälfte des bereits geschriebenen Plots passt für beide Geschichten - wenn man ihn etwas für \"Das Transwarp-Netz\" umschreibt.

Wobei das \"Paranetz\" gänzlich andere Eigenschaften besitzt und eine grundlegend andere Aufgabe erfüllt, als das \"Transwarp-Netz\"

@Ronny:
Kann ich nicht beurteilen - Serenity kenne ich nur dem Namen nach...

Mr Ronsfield

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Das ist aber schade, das ist ne super Serie/Film! :D
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Alexander_Maclean

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@uli
Die \"Bildungslücke\" kannst du aber demnächst schließen.
Die Serie kommt bald im TV

Hier die news: http://www.treknews.de/treknews/newspro-treknews/static/124954927124500.php
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Mr Ronsfield

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Ich finde es schade das so gute serien immer so unatraktive Sendeplätze bekommen! :(
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Gottseidank, kann mir das egal sein. Die 29,95€ waren gut angelegt und die Serie zählt zu meinen Schmuckstücken.
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Max

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Serenity wurde so gelobt. Ich habe nur eine Viertelstunde gegen Ende gesehen - zugegeben, nicht die beste Grundlage für ein Urteil ;). Aber das was ich gesehen habe, war irgendwie düster und nicht ganz nachvollziehbar von Gewalt bestimmt.

Mr Ronsfield

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Zitat
Original von Max
Serenity wurde so gelobt. Ich habe nur eine Viertelstunde gegen Ende gesehen - zugegeben, nicht die beste Grundlage für ein Urteil ;). Aber das was ich gesehen habe, war irgendwie düster und nicht ganz nachvollziehbar von Gewalt bestimmt.


Eine Virtelstunde reicht da wiirklich nicht! Die serie hat ja auch ein wenig tiefgang! Sieh dir mal ne Folge ganz an, du wirst es nicht bereuen!
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Max

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Ich geb\'s ja zu :D
(Letztendlich kann ein Film und vielleicht sogar eine Serie aber auch in einer Viertelstunde gewinnend einnehmend oder abschreckend sein. Tiefgang kann ich natürlich in so kurzer Zeit nicht richtig wahrnehmen, ein wenig von der Stimmung schon und die entspricht eigentlich nicht dem, was ich an Science Fiction besonders schätze).

Alexander_Maclean

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Zitat
Original von Max
Serenity wurde so gelobt. Ich habe nur eine Viertelstunde gegen Ende gesehen - zugegeben, nicht die beste Grundlage für ein Urteil ;). Aber das was ich gesehen habe, war irgendwie düster und nicht ganz nachvollziehbar von Gewalt bestimmt.


Naja wenn es gerade eine Szene aus der Folge war, wo Mal und Wash gefoltert wurden, kann ich max sogar verstehen.

Man muss aber auch zugeben, die Serie ist zumindest härter als das neue BSG, wenn auch weniger Sex drin vorkommt. Trotz Inara.  :D  :D

Aber das wird jetzt ganz schön Offtopic. Sagt mal, haben wir keine Thread für Serenity/ Firefly. Wenn nicht wird es verdammt noch mal zeit.
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Mr Ronsfield

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Zitat
Original von Alexander_Maclean

Aber das wird jetzt ganz schön Offtopic. Sagt mal, haben wir keine Thread für Serenity/ Firefly. Wenn nicht wird es verdammt noch mal zeit.


Da hilft nur eins! Mach einen auf! :))  :))

:BTT
Bazinga / STO:  Angus Ronsfield@MrRonsfield

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ulimann644

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Original von Alexander_Maclean
@uli
Die \"Bildungslücke\" kannst du aber demnächst schließen.
Die Serie kommt bald im TV

Hier die news: http://www.treknews.de/treknews/newspro-treknews/static/124954927124500.php


Da werde ich mal neugierigerweise reinschauen - falls meine Zeit das zulässt... ;)

Aber BTT:
Ich habe nochmal die PR-Fakten zu den \"Gängern des Netzes\" zusammengetragen und bin mehr und mehr der Meinung, dass ich das Ding doch schreiben könnte - ohne das ein Vorwurf der Ideen-Überschneidung kommt.

Denn: Die in PR erwähnten \"Netzgänger\" benutzen ein \"psionisches Netz\" um sich entlang der Netzlinien, mit Hilfe eines speziellen Anzuges, ohne Raumschiffe mit Überlichtgeschwindigkeit fortzubewegen - was ein grundlegend anderes Konzept ist, als das was mir vorschwebte...

Allerdings wird FALLS ich je auf diesen Plot zurückkomme, noch eine Menge Wasser die Volme hinabfließen - zuerst kommen die angefangenen Projekte...

Kirk

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Da es in diesem Thema halbwegs passt (mal die ganzen offtropic Sachen außen vor) und ich nicht extra ein Thema aufmachen wollte.

Ich bin derzeit dabei ein Roman (oder eine Serie mit drei Bänden) für mein "ich versuche mich als Autor"-Projekt zu planen. Dabei werde ich das erste mal nach den beiden Büchern die ich davor eingeplant habe in die Sparte "SciFi ganz weit in der Zukunft" gehen. Nun bin ich am überlegen, und davon hängt die Machbarkeit der Idee ab, wie die Schiffe angetrieben werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten:
  • Einen Antrieb aller Warp-Antrieb wie in ST
  • Einen FTL antrieb der nen Künstliches Wurmloch erzeugt


Bei dem Warp Antrieb hätte ich den vorteil das man ja die Dimension, bzw. den Normalraum nicht verlässt, sondern den nur ein wenig verbiegt.
Ich müsste also nicht noch viel darüber nachdenken wie ein Schiff aus dem normal Raum ein ÜL Fliegendes Schiff Stoppen kann.
Aber: Die Idee könnte als aus Star Trek geklaut gelten, auch wenn der erste antrieb in der SciFi bereits 1948 in einen Roman (sogar unter den Namen) verwendet wurde.
Aus Wikipedia
Zitat
So beschrieb bereits Chester S. Geier in seinem 1948 erschienenen Roman The Flight of the Starling einen ähnlichen Antrieb – dort als „Warp-Generator“ bezeichnet:

“[The warp-generators] … create a warp in space around the ship … a moving ripple in the fabric of space.”

„[Die Warp-Generatoren] … erzeugen eine Krümmung im Raum rund um das Schiff herum … eine sich bewegende Welle in der Struktur des Raums.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Warp-Antrieb

Ich meine der Warp-Antrieb ist mittlerweile in die Kultur eingegangen, fast jeder kann mit der Theorie dahinter etwas anfangen auch ohne Star Trek zu kennen. Aber mir kommt es trotzdem zu geklaut vor.


Der zweite Antrieb würde das Schiff in ein Wurmloch/andere Dimension/einen Subraum/was weiß ich verfrachten und so mit ÜL durch den Raum ziehen. Jedoch währe es dann ja eigentlich Unmöglich das Wurmloch welches vom schiff erzeugt wird von außen zu beeinflussen geschweige den von außen in dieses Wurmloch einzudringen. Denn das ganze würde von außen gesehen ja gar nicht existieren.
Nur ist Weltraumpiraterie in der keine Schiffe geentert werden können nicht wirklich spannend.

Nun weiß ich nicht weiter, entweder den Warp-Antrieb mit dem Beigeschmack des klauen (auch wenn außer dem Antrieb mein Universum NICHTS mit Star Trek zutun hat, es gibt ja nicht mal Aliens) oder einen Antrieb der die geschichte recht fade werden lassen dürfte.
Star Trek: Starfleet: USS Galactica Status:
Kapitel 5 von 13 fertig
Star Trek: Starfleet: USS Dingo Status:
Vorproduktion 50 %

Suthriel

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Dritte Möglichkeit, es gibt gar keinen Überlichtantrieb für alle Schiffe, statt dessen gibt es überall Sprungtore mit festgelegten FTL-Routen und Ein- Austrittspunkten. Jedes Schiff, das in ein anderes Sonnensystem springen will, muss dann entsprechend zum nächstgelegenen Sprungtor und über diese seine Routen planen.

Ist das Konzept aus Cowboy Bebop oder auch Rebel Galaxy. Letzteres setzt schwerpunktmäßig auf Piraterie und deren Bekämpfung (und auf Breitseitengefechte im Weltraum :) ), und jeder, der nicht kämpfen kann oder will, muss sich die besten am Markt verfügbaren Sublichttriebwerke und Booster verbauen, und hoffen, das seine Sublichttriebwerke nicht von ebenso käuflichen Störsystemen lahmgelegt werden. Und schnelle Triebwerke sind auch ganz nützlich für schnellen Warentransport innerhalb der Sonnensysteme und Reisen zwischen den einzelnen Sprungtoren.
Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

Alexander_Maclean

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@kirk
Du musst ja den Antrieb nicht erklären. oder zumindest nicht ausführlich. Gib den Kind einfach einen fetzigen Namen und gut ist.

Für mein Borderlands habe ich den "Hypersprungantrieb" entworfen.

Da taucht ein Schiff in den Hyperraum ein, muss aber nach einiger Zeit wieder rauskommen um seine Hyperschilde neu zu laden, die das Schiff vor Strahlung, die dabei entsteht schützen. Um dabei die Navaigation zu erleichtern gibt es Navigationspunkte an denen auch Kommunikationsbojen installiert sind.

Der Punkt ist, mit etwas Fantasie kann man eine Art des FTL Reisens erfinden, die nicht "geklaut" wirkt.
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