Autor Thema: Das Leben in einer Föderationsstadt.  (Gelesen 15308 mal)

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SSJKamui

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #15 am: 22.09.11, 17:30 »
Chaos muss nicht sofort ausbrechen - es kann auch leise vor sich hin gähren.
Ich würde denken, dass die Stimmung unter solchen Umständen angespannt, gereizt und bedrückend ist, und dass möglicherweise Gewaltausbrüche und launische Wesen dort häufiger als gewöhnlich vorkommen könnten.

Ich denke auch, da würde schon was am Gähren sein und besonders Autoritätspersonen würden das bestimmt sehr zu Spüren bekommen. Dies könnte zu großer politischer Instabilität führen.

ulimann644

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #16 am: 22.09.11, 17:49 »
Chaos muss nicht sofort ausbrechen - es kann auch leise vor sich hin gähren.
Ich würde denken, dass die Stimmung unter solchen Umständen angespannt, gereizt und bedrückend ist, und dass möglicherweise Gewaltausbrüche und launische Wesen dort häufiger als gewöhnlich vorkommen könnten.

Ich denke auch, da würde schon was am Gähren sein und besonders Autoritätspersonen würden das bestimmt sehr zu Spüren bekommen. Dies könnte zu großer politischer Instabilität führen.

Zustimmung - und ein machtbesessener, ambitionierter Querulant könnte sich diese Situation zunutze machen, und das Ruder an sich reißen. Oder aber die Bereitschaft zum Widerstand gegen den Aggressor unterminieren...

SSJKamui

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #17 am: 22.09.11, 19:10 »
Chaos muss nicht sofort ausbrechen - es kann auch leise vor sich hin gähren.
Ich würde denken, dass die Stimmung unter solchen Umständen angespannt, gereizt und bedrückend ist, und dass möglicherweise Gewaltausbrüche und launische Wesen dort häufiger als gewöhnlich vorkommen könnten.

Ich denke auch, da würde schon was am Gähren sein und besonders Autoritätspersonen würden das bestimmt sehr zu Spüren bekommen. Dies könnte zu großer politischer Instabilität führen.

Zustimmung - und ein machtbesessener, ambitionierter Querulant könnte sich diese Situation zunutze machen, und das Ruder an sich reißen. Oder aber die Bereitschaft zum Widerstand gegen den Aggressor unterminieren...

Stimmt. Sowas ähnliches habe ich mir auch schon überlegt, aber anders. Im Parlament der Föderation hat sich eine Gruppe gebildet, die der Regierung die Schuld am Angriff der Silitheren gibt und zwar nicht versucht, einen Putsch zu wagen, aber auch massivst die Verteidigung kürzen will und eine Politik will, die alle möglichen Zugeständnisse den Silitheren bereit ist zu machen um den Konflikt zu beenden, selbst wenn es zum Nachteil der Föderation sei. Die meinen, das entspräche eher der Tradition der Föderation und man müsse selbst extreme Zugeständnisse machen, um den Frieden zu schaffen/erhalten. Die Politik der Föderationsregierung seid Wolf 359 und dem Dominion Krieg wird von denen als militaristisch abgelehnt und als Verrat an den Föderationsidealen angesehen.

Diese Gruppierung ist nicht gewalttätig, sorgt aber für einigen Wirbel, insbesonders da sie bei vielen Studenten und Akademie Kadetten populär ist.

Die Föderationsregierung hält dagegen, man müsse auch manchmal zu den Waffen greifen um seine Welt zu verteidigen und man könnte seine Ideale nicht jeden Tag ausleben, da die Realität einem immer Kompromisse aufzwingt, diese Kompromisse aber wichtig seien, da wenn alles zerstört ist sind die Ideale auch ruiniert. Deshalb hätten die realen Bedingungen immer Vorrang vor  Idealen und Zielen, selbst wenn das hart ist.

Viele Teile der Bevölkerung denken eher so wie die Regierung und denken, die alte Regierung zu TNG Zeiten mit ihrer Friedenspolitik hätte mehr geschadet als genutzt und durch "zu lasche Verteidigung" Mitschuld am Breen Angriff auf San Francisco.

ulimann644

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #18 am: 22.09.11, 19:52 »
Klingt nach einem sehr guten Konzept, das sicherlich einen spannenden Plot zulässt. Ich bin mal gespannt, was du daraus machen wirst.
Spannungen innerhalb der Regierung, und gleichzeitig ein Feind von Außen - das wird eine Zerreißprobe für die Beteiligten unter dem Transatlantischen Schild, denke ich mir.

Max

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #19 am: 22.09.11, 20:28 »
Ich wäre mal darauf gespannt, was passieren würde, wenn die utopische Gesellschaft in jedem Fall utopisch bliebe.

Gut, diese Opton drängt sich nicht zwangsläufig auf und so möchte ich Dir auch nicht dazu raten. Ich kann das ja selber mal versuchen, in einer Geschichte "durchzuspielen".
Völlig ausgeschlossen ist das - dass man trotz einer Extremsituation in der Reaktion nicht "kippt" - allerdigns nicht. In Norwegen wollen die Leute ihren Lebenstil ja auch nicht aufgeben und sich größeren Überwachungen u.ä. unterwerfen.

SSJKamui

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #20 am: 23.09.11, 10:15 »
Ich wäre mal darauf gespannt, was passieren würde, wenn die utopische Gesellschaft in jedem Fall utopisch bliebe.

Gut, diese Opton drängt sich nicht zwangsläufig auf und so möchte ich Dir auch nicht dazu raten. Ich kann das ja selber mal versuchen, in einer Geschichte "durchzuspielen".
Völlig ausgeschlossen ist das - dass man trotz einer Extremsituation in der Reaktion nicht "kippt" - allerdigns nicht. In Norwegen wollen die Leute ihren Lebenstil ja auch nicht aufgeben und sich größeren Überwachungen u.ä. unterwerfen.

Genau so dachte ich mir das.
Es sollte darauf hinauslaufen, das die Utopie selbst in der Situation erhalten bleibt.,trotz politischer Querelen.
Dies sollte nach den  Kampfepisoden wieder eine typische Trek Geschichte werden. 

Max

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #21 am: 23.09.11, 14:11 »
Also doch die utopische Lösung?
Dann kann man sich ja mal richtig austoben! Der unausweichliche Druck dieser Notsituation dürfte dann also nur Folgen haben, die auf die Gesellschaft stabilisierend und harmonisierend wirken. Ich stelle mir das auch so vor, dass die Lebensweise dieser Städter von einem für uns recht verstörenden Fatalismus geprägt sein muss: So in der Art, dass man sein Leben lebt, als müsse man sich keine Sorgen machen, auch wenn es jeden Moment zuende sein könnte. Das Verhalten in Bezug auf die Evakuierung wäre dann so vorstellbar, dass man so altruistisch vorgeht, dass im Fall der Fälle sogar weniger einen Platz einfordern würden, als freie zur Verfügung stünden!

SSJKamui

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #22 am: 23.09.11, 17:14 »
Also doch die utopische Lösung?

Genau. Ich wurde von Lairis kritisiert, dass ich zu wenig klassische Star Trek Themen hatte und dachte, so eine Geschichte währe eine gute Möglichkeit solche Elemente in einer Geschichte zu realisieren. Ich dachte, solch eine Geschichte, Utopie im Angesicht der Katastrophe währe eine ideale Möglichkeit. Ich werde das tatsächlich wahrscheinlich wegen den Ideen hier ein wenig mit dem Hinterfragenden kombinieren, es soll aber trotzdem gut/utopisch werden.

Zuerst müssen Figuren und Situation in den ersten 3 Folgen eingeführt werden, weshalb diese Sachen noch nicht stark in Ethik und Philosophie gehen können, aber ich dachte danach geht das vielleicht in einer späteren Folge. Da ich keine speziellen philosophischen Ziele bei der Serie habe dachte ich, um mich dem "Roddenberryschen Ideal" etwas wieder anzunähern nach den ersten Kampfepisoden könnte ich so eine Episode in die erste Staffel integrieren. Später sollen noch Verhandlungen, Diplomatie etc. eine große Rolle spielen, aber dafür ist es am Anfang noch etwas zu früh.

Dann kann man sich ja mal richtig austoben! Der unausweichliche Druck dieser Notsituation dürfte dann also nur Folgen haben, die auf die Gesellschaft stabilisierend und harmonisierend wirken. Ich stelle mir das auch so vor, dass die Lebensweise dieser Städter von einem für uns recht verstörenden Fatalismus geprägt sein muss: So in der Art, dass man sein Leben lebt, als müsse man sich keine Sorgen machen, auch wenn es jeden Moment zuende sein könnte. Das Verhalten in Bezug auf die Evakuierung wäre dann so vorstellbar, dass man so altruistisch vorgeht, dass im Fall der Fälle sogar weniger einen Platz einfordern würden, als freie zur Verfügung stünden!

Ja, das währe echt wahrscheinlich. Mit Altruismus denke ich auch an solche Sachen wie bei Reparaturen,Krankenpflege etc. mithelfen.

Max

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #23 am: 23.09.11, 21:55 »
Genau. Ich wurde von Lairis kritisiert, dass ich zu wenig klassische Star Trek Themen hatte und dachte, so eine Geschichte währe eine gute Möglichkeit solche Elemente in einer Geschichte zu realisieren. Ich dachte, solch eine Geschichte, Utopie im Angesicht der Katastrophe währe eine ideale Möglichkeit. Ich werde das tatsächlich wahrscheinlich wegen den Ideen hier ein wenig mit dem Hinterfragenden kombinieren, es soll aber trotzdem gut/utopisch werden.
Ich finde die Idee, wieder einmal eine Utopie ins Zentrum zu rücken, auch wirklich gut! Nichts spricht dagegen, eine Idyll mal zu hinterfragen, aber auch die Utopie - ich habe mich da vor kurzem erst mit einem Freund unterhalten - scheint wirklich ein Gerne zu sein, dass nur noch als Echo zu existieren scheint; gerade aber bei so manchem ST-Konzept hörte man diese Rufe schon noch öfter oder lauter als anderswo und das sollte man eher fördern, finde ich.
Für mich steht fest, dass eine ordentliche Utopie indes schwieriger zu schreiben ist als das düstere Gegenstück; diese Herausforderung lohnt sich aber glaube ich schon.

Ja, das wäre echt wahrscheinlich. Mit Altruismus denke ich auch an solche Sachen wie bei Reparaturen,Krankenpflege etc. mithelfen.
Klingt plausibel! :)

SSJKamui

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #24 am: 24.09.11, 09:04 »
Genau. Ich wurde von Lairis kritisiert, dass ich zu wenig klassische Star Trek Themen hatte und dachte, so eine Geschichte währe eine gute Möglichkeit solche Elemente in einer Geschichte zu realisieren. Ich dachte, solch eine Geschichte, Utopie im Angesicht der Katastrophe währe eine ideale Möglichkeit. Ich werde das tatsächlich wahrscheinlich wegen den Ideen hier ein wenig mit dem Hinterfragenden kombinieren, es soll aber trotzdem gut/utopisch werden.
Ich finde die Idee, wieder einmal eine Utopie ins Zentrum zu rücken, auch wirklich gut! Nichts spricht dagegen, eine Idyll mal zu hinterfragen, aber auch die Utopie - ich habe mich da vor kurzem erst mit einem Freund unterhalten - scheint wirklich ein Gerne zu sein, dass nur noch als Echo zu existieren scheint; gerade aber bei so manchem ST-Konzept hörte man diese Rufe schon noch öfter oder lauter als anderswo und das sollte man eher fördern, finde ich.
Für mich steht fest, dass eine ordentliche Utopie indes schwieriger zu schreiben ist als das düstere Gegenstück; diese Herausforderung lohnt sich aber glaube ich schon.

Wie gesagt, in der Politik wird es schon "rund gehen". Ich erwarte selbst in einer Utopie heftigst geführte politische debatten, sofern sie demokratisch ist, denn Demokratie ist meiner Meinung nach die einzige Staatsform, welche am besten funktioniert je mehr "Zoff" es gibt.

Die ersten Folgen sind eher eine normale Heldenreise, die eher mit Mythos zu tun hat als mit dem aufgeklärten Star Trek.  Deshalb dachte ich mir, man könnte ja so zum normalen wieder ein wenig zurückkehren und das ohne den moralischen Zeigefinger der meisten TNG Folgen. (Sondern eher wie bei einigen DS9 Folgen wie Far Beyond the Stars etc.) Die Folge wird so zwar an philosophischem Gehalt ein wenig Dünn werden, gemessen an meinem anderen Projekt Dimensional Prophecy of Zohar und ohne eine gewisse Düsterniss wird es bei der Situation nicht gehen, aber es wird wieder mehr in die utopische Star Trek Richtung gehen.

Max

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #25 am: 24.09.11, 14:28 »
Wie gesagt, in der Politik wird es schon "rund gehen". Ich erwarte selbst in einer Utopie heftigst geführte politische debatten, sofern sie demokratisch ist, denn Demokratie ist meiner Meinung nach die einzige Staatsform, welche am besten funktioniert je mehr "Zoff" es gibt.
Ich bin da für mich noch zu keinem wirklichen Schluss gelangt.
Auf der einen Seite ist es klar, dass es eigentlich auch in der Utopie keine Gleichschaltung der Meinungen geben dürfte, weshalb die Diskussion, die politische Diskussion; die Lösungsmöglichkeiten, die die unterschiedlichen Fraktionen in der utopischen Demokratie da dann aber in ihre Diskussion einfließen lassen würden, hätten dann aber auch allesamt eine harmonisierende - um nicht gar zu sagen: harmlose - Wirkung haben; oder, um es anders auszudrücken: ...dürften die Utopie selbst nicht gefährden oder infrage stellen.

Die Folge wird so zwar an philosophischem Gehalt ein wenig Dünn werden, gemessen an meinem anderen Projekt Dimensional Prophecy of Zohar und ohne eine gewisse Düsterniss wird es bei der Situation nicht gehen, aber es wird wieder mehr in die utopische Star Trek Richtung gehen.
Joah, wobei ich kein Hindernis sehe, warum nicht auch die reine Utopie eine ordentliche Bühne für philosophische Gedanken bereiten sollte.

SSJKamui

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #26 am: 24.09.11, 15:30 »
Wie gesagt, in der Politik wird es schon "rund gehen". Ich erwarte selbst in einer Utopie heftigst geführte politische debatten, sofern sie demokratisch ist, denn Demokratie ist meiner Meinung nach die einzige Staatsform, welche am besten funktioniert je mehr "Zoff" es gibt.
Ich bin da für mich noch zu keinem wirklichen Schluss gelangt.
Auf der einen Seite ist es klar, dass es eigentlich auch in der Utopie keine Gleichschaltung der Meinungen geben dürfte, weshalb die Diskussion, die politische Diskussion; die Lösungsmöglichkeiten, die die unterschiedlichen Fraktionen in der utopischen Demokratie da dann aber in ihre Diskussion einfließen lassen würden, hätten dann aber auch allesamt eine harmonisierende - um nicht gar zu sagen: harmlose - Wirkung haben; oder, um es anders auszudrücken: ...dürften die Utopie selbst nicht gefährden oder infrage stellen.

Genau. Das will keiner. Einige  Gruppierungen werfen dies aber durchaus ihren Gegnern vor.

Mr Ronsfield

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #27 am: 27.01.24, 20:08 »
Der Thread ist ja schon etwas Älter  :oede, aber ich dachte das passt hier gut:

Ich hab in einem Lied die Textzeile "...wenn es keine Grenzen gäb, wo würdet ihr Leben, was würdet ihr tun?" gehört. Und da kam mir die Idee, in Star Trek gibts ja keine Grenzen mehr auf der Erde, also wo würdet ihr Leben, was würdet ihr tun?
Bazinga / STO:  Angus Ronsfield@MrRonsfield

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Hazard

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #28 am: 27.01.24, 22:33 »
Ich sehe es wie Zefram Cochrane:

Würde mich auf einer tropischen Insel voller nackter Weiber zur Ruhe setzen und den ganzen Tag lang faulenzen.

Alexander_Maclean

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Antw:Das Leben in einer Föderationsstadt.
« Antwort #29 am: 28.01.24, 08:49 »
@hazard
Isdt zwar ein schöner Traum. Aber wenn das jeder machen würde, wird es a) sehr voll auf der Insel und b) so viele Frauen die man nackt sehen möchte gibt es auch nicht. ;)
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