Autor Thema: Was wir hassen  (Gelesen 9956 mal)

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Max

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Was wir hassen
« am: 08.08.09, 17:31 »
Was wir hassen


Er ist der erste Mensch auf dem Mars - und er macht eine Entdeckung.


Diese Geschichte ist nur etwas für mutige Leser!

Zum einen gibt es da eine Schlusspointe, die ausgehalten werden will ;)
Zum anderen fordert diese Geschichte den Mut, sich auf eine wenn vielleicht nicht neue, dann doch zumindest andere Art des Lesens einzulassen.

Eigentlich ist "Was wir hassen" ganz konventionell geschrieben; Keine Zeitreisen, keine eigentlichen Rückblenden; nur die Zusammenhänge wurden, nun, "neu justiert".
Wahrscheinlich - und so kann der Titel auch in diesem Sinne verstanden sein - werdet Ihr mich für die Geschichte hassen ;) :D Acht)
Ich hoffe dennoch, in Euch den ein oder anderen Leser für diese Seiten zu finden und vielleicht könnt Ihr der Geschichte um die erste Marslandung etwas abgewinnen :)

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« Letzte Änderung: 18.04.11, 19:31 by Max »
Jenes anfängliche Stadium zeichnerischer Tätigkeit, in dem Kleinkinder Kopffüßler oder dicke Männchen mit L-Beinen und in Gabelzinken endenden Armen zeichnen, machte er niemals durch; vielmehr mied er die menschliche Gestalt völlig, und als der Papa (Dr. Erich Wind) ihn drängte, doch mal die Mama (Dr. Lisa Wind) zu malen, reagierte er mit einem lieblichen Wellenmuster, das ihm zufolge ihr Schatten auf dem neuen Kühlschrank war.

Lairis77

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Was wir hassen
« Antwort #1 am: 08.08.09, 17:44 »
Du verstehst aber auch wirklich was von Marketing :D.

Nach dem Einleitungstest MUSSTE ich die Geschichte einfach runterladen ^^.

Kritik folgt ...
"Ich habe diese Geschichte nur gepflanzt, aber sie wächst, wie sie will, und alle verlangen, dass ich voraussehe, welche Blüten sie treiben wird." (Cornelia Funke: Tintentod)


Max

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« Antwort #2 am: 08.08.09, 18:32 »
:D
Vielen Dank im Voraus.
Ich finde es schon preisverdächtig, wenn man die Geschichte von Anfang bis Ende durchliest :D Ich weiß nicht, ob ich es machen würde ;) Obwohl, doch ;) :)
Jenes anfängliche Stadium zeichnerischer Tätigkeit, in dem Kleinkinder Kopffüßler oder dicke Männchen mit L-Beinen und in Gabelzinken endenden Armen zeichnen, machte er niemals durch; vielmehr mied er die menschliche Gestalt völlig, und als der Papa (Dr. Erich Wind) ihn drängte, doch mal die Mama (Dr. Lisa Wind) zu malen, reagierte er mit einem lieblichen Wellenmuster, das ihm zufolge ihr Schatten auf dem neuen Kühlschrank war.

hescendreon

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Was wir hassen
« Antwort #3 am: 08.08.09, 18:41 »
Ich habs mir gezogen und lese es gerade, Kritik kommt prompt.

Ich mag den Mars ;)

Vegetarier essen unserem Essen das Essen weg!
Die Niedertracht hat viele Gesichter!!!
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Max

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« Antwort #4 am: 08.08.09, 18:44 »
Cool :))
Ja, ich mag den Mars auch. Ich kann mir auch vorstellen, dass das nicht meine letzte Geschichte zu diesem Planeten ist. Das positive am Verfassen im generellen Bereich ist, dass man ja auch mehrere, sich unterscheidende Formate zu einem Thema schreiben kann.
Jenes anfängliche Stadium zeichnerischer Tätigkeit, in dem Kleinkinder Kopffüßler oder dicke Männchen mit L-Beinen und in Gabelzinken endenden Armen zeichnen, machte er niemals durch; vielmehr mied er die menschliche Gestalt völlig, und als der Papa (Dr. Erich Wind) ihn drängte, doch mal die Mama (Dr. Lisa Wind) zu malen, reagierte er mit einem lieblichen Wellenmuster, das ihm zufolge ihr Schatten auf dem neuen Kühlschrank war.

Fleetadmiral J.J. Belar

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Was wir hassen
« Antwort #5 am: 08.08.09, 18:51 »
Habs mir auch schon gezogen. Kann aber noch nicht sagen, wann ich zum lesen komme. Aber auch ich mag den Mars.
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Max

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Was wir hassen
« Antwort #6 am: 08.08.09, 18:53 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Habs mir auch schon gezogen. Kann aber noch nicht sagen, wann ich zum lesen komme. Aber auch ich mag den Mars.

Danke. Der Mars ist aber auch toll, gerade durch sein äußeres Ansehen und auch die relative Nähe macht ihn auch für weniger visionäre Geschichten interessant.
Und, ich werde auch nicht müde darauf hinzuweisen: Meine Geschichten sind ja immer kurz. 12 Seiten sind schnell durchgelesen.
Jenes anfängliche Stadium zeichnerischer Tätigkeit, in dem Kleinkinder Kopffüßler oder dicke Männchen mit L-Beinen und in Gabelzinken endenden Armen zeichnen, machte er niemals durch; vielmehr mied er die menschliche Gestalt völlig, und als der Papa (Dr. Erich Wind) ihn drängte, doch mal die Mama (Dr. Lisa Wind) zu malen, reagierte er mit einem lieblichen Wellenmuster, das ihm zufolge ihr Schatten auf dem neuen Kühlschrank war.

Fleetadmiral J.J. Belar

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Was wir hassen
« Antwort #7 am: 08.08.09, 18:55 »
Mich hat der Mars schon immer fasziniert. Sowohl als Gott, als auch als Planet. Ich versuche deine Geschichte nach Lairis Defender zwischenreinzuschieben.
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Maik

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Was wir hassen
« Antwort #8 am: 08.08.09, 21:45 »
Ich werde es noch ziehen den sowas klingt interessant. habe nur bissel zur zeit um die Ohren.
\"Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können\"

Von Thomas Pain vor 214 Jahren begründet

Max

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Was wir hassen
« Antwort #9 am: 09.08.09, 23:14 »
Würde mich trotzdem freuen, wenn Du irgendwie irgendwann die Zeit finden würdest :)


Ich habe die PDF ausgetauscht: Inhalt unverändert, nur beim Namen hatte ich vergessen, die Leerzeichen durch Unterstriche zu ersetzen, was ich nun korrigiert habe.
Jenes anfängliche Stadium zeichnerischer Tätigkeit, in dem Kleinkinder Kopffüßler oder dicke Männchen mit L-Beinen und in Gabelzinken endenden Armen zeichnen, machte er niemals durch; vielmehr mied er die menschliche Gestalt völlig, und als der Papa (Dr. Erich Wind) ihn drängte, doch mal die Mama (Dr. Lisa Wind) zu malen, reagierte er mit einem lieblichen Wellenmuster, das ihm zufolge ihr Schatten auf dem neuen Kühlschrank war.

ulimann644

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Was wir hassen
« Antwort #10 am: 10.08.09, 14:56 »
Habe die Geschichte gelesen und muss zuerst mal sagen: Die \"Marsszenen sind erstklassig - da gibt es gar nichts !!

Was mich etwas verblüfft hat war, was man dann auf dem Mars fand... ( b.z.w. was man nicht fand )
Es hätte da noch wesentlich mehr sein müssen - Reste von einem Skaphander z.B. ( der zersetzt sich nicht, oder verbrennt nicht, vollständig und hinterlässt das, was man fand, beinahe unversehrt... )

Und: Bei den Staubstürmen da oben, die z.T. über dem halben Planeten wüten, kann es auch eigentlich nicht zu lange da liegen, ohne unter einer roten Decke zu verschwinden, oder in alle Winde verstreut zu werden...

Der Clou wäre IMO nochmal so gut gelungen würde er nicht durch diese Unstimmigkeiten geschmälert...

camir

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Was wir hassen
« Antwort #11 am: 11.08.09, 07:20 »
Sodele, ich hab es mir auch mal gezogen und schnell gelesen.

Wie uli schon sagte: Die Marsszenen sind echt gut gelungen und wirken gut recherchiert, auch die Szenen auf der Erde dazwischen sind überzeugend.

Man mag auch irgendwie den Protagonisten. Ich musste zeitweise an \"The Astronaut\'s Wife\" denken und dachte, es ginge so ein wenig in die Richtung.

Da war der Schluss dann doch, wie uli auch schon sagte - etwas schwach.

Aber die Story ließ sich recht gut lesen. Von daher besteht Potential. :)
"I think it's important to say that when it comes to the appropriate timing,
then that will happen but that's not to say that we don't have a hands-on approach in the interim."
- Mary Coughlan, 2008

Alexander_Maclean

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Was wir hassen
« Antwort #12 am: 11.08.09, 09:30 »
Achtung, Spoileralarm.

Ich habe die Geschichte durchgelesen, aber sie ließ mich - wie schon bei \"Der Trick\" - mit einen großem \"Häh!\" zurück.
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Max

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Was wir hassen
« Antwort #13 am: 11.08.09, 22:41 »
Zitat
Original von ulimann644
Habe die Geschichte gelesen und muss zuerst mal sagen: Die \"Marsszenen sind erstklassig - da gibt es gar nichts !!

Also, zunächst mal hast Du einen Orden verdient für tapferes Durchlesen :)
Danke für das Lob. Man hätte dem Mars selber natürlich noch eine größere Rolle zugeben können, das wäre sicher nicht verkehrt gewesen, aber es freut mich zu hören, dass die Szenen im von mir hier gewählten Maße ganz gut ankamen.

Zitat
Original von ulimann644
Was mich etwas verblüfft hat war, was man dann auf dem Mars fand... ( b.z.w. was man nicht fand )
Es hätte da noch wesentlich mehr sein müssen - Reste von einem Skaphander z.B. ( der zersetzt sich nicht, oder verbrennt nicht, vollständig und hinterlässt das, was man fand, beinahe unversehrt... )

Und: Bei den Staubstürmen da oben, die z.T. über dem halben Planeten wüten, kann es auch eigentlich nicht zu lange da liegen, ohne unter einer roten Decke zu verschwinden, oder in alle Winde verstreut zu werden...

Der Clou wäre IMO nochmal so gut gelungen würde er nicht durch diese Unstimmigkeiten geschmälert...

Also das mit den Sandstürmen ist ein wirklich guter Punkt und das ist schon auch tragisch, denn einerseits wollte ich das Setting ja genauso haben, andererseits geht es mir selbst eigentlich auch zu weit, dafür gleich das Mars-Klima außer Acht zu lassen. Ob ich das wohl noch ändern werde. *grübel*  :(

Aber zum anderen Punkt: SPOILER
Dass bei dem, was gefunden wurde, nicht noch mehr lag, keine Ausrüstung oder ähnliches, ist genau so Absicht. Eigentlich soll dabei nämlich auch nicht mal ein kleiner Erklärungsansatz da sein, mit dem eine Art Rationalität geschaffen werden kann.
Denn es geht ja gerade darum, den für den Menschen schier unauflösbaren Widerspruch darzustellen. Die Unstimmigkeit gehört also unbedingt dazu!
Würde ich das aber auf die Sandstürme ausweisen, betrifft das nicht nur das Menschlich-Künstliche, sondern auch das wahrlich Natürliche - und das ist nach meiner Intention schon ein größeres Problem.


Zitat
Original von camir
Sodele, ich hab es mir auch mal gezogen und schnell gelesen.

Orden Nummer Zwei :D Und Blumen für die Dame obendrauf :) Danke fürs Lesen!!

Zitat
Original von camir
Wie uli schon sagte: Die Marsszenen sind echt gut gelungen und wirken gut recherchiert, auch die Szenen auf der Erde dazwischen sind überzeugend.

Man mag auch irgendwie den Protagonisten.

Danke für das Kompliment. Ich habe meine Figuren - eigentlich auch bei \"Pluto\" - nie so recht auf eine Sympathielenkung hin angelegt, weil mich immer eher die Themen und nicht die Figuren (an sich) interessieren. Aber in diesem Fall war das schon eher nötig, weniger für die Pointe, sondern mehr für die Botschaft.

Zitat
Original von camir
Ich musste zeitweise an \"The Astronaut\'s Wife\" denken und dachte, es ginge so ein wenig in die Richtung.

Ist das der mit Charlize Theron? Ich muss gestehen, ich mag die Dame nicht, deswegen bin ich auch dem Film ferngeblieben :( Aber ich sollte das mal mit einem Video nachholen.

Zitat
Original von camir
Da war der Schluss dann doch, wie uli auch schon sagte - etwas schwach.

Groß anders hätte er aber für die Aussage, die ich mit der Geschichte zum Ausdruck bringen möchte, gar nicht sein können.

Zitat
Original von camir
Aber die Story ließ sich recht gut lesen. Von daher besteht Potential. :)

Danke.
Und ein bisschen ist das Gefühl, es gebe noch Potenzial, ja nicht nur herausfordernd sondern auch beruhigend, denn sonst müsste ich ja das schreiben einstellen. Auch wenn im Nachhinein viele über ihr Meisterwerk sprechen oder von vielen über das Meisterwerk einer bestimmten Person gesprochen wird, weiß ich nicht, ob man wirklich jemals mit Bestimmtheit sagen kann, das eigene Potenzial wirklich ausgereizt zu haben.



Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ich habe die Geschichte durchgelesen, aber sie ließ mich - wie schon bei \"Der Trick\" - mit einen großem \"Häh!\" zurück.

Oh, aber umso mehr freue ich mich, dass Du der Geschichte trotzdem eine Chance gegeben hast.
Es stimmt schon, \"Der Trick\" und \"Was wir hassen\" sind schon \"spezieller\", um es nett auszudrücken ;) Und wo in \"Der Trick\" noch Antworten eingewoben sind, zielt \"Was wir hassen\" ja auch auf eine etwas andere Wirkung ab, was allein schon durch die \"gemischte\" Zusammenstellung der Geschichtsteile zum Ausdruck kommt.
Letztendlich haben mich immer Geschichten fasziniert, bei denen mir selber als Leser Fragen gestellt werden, wenn die letzte Seite (der Geschichte oder des Kapitels) gelesen wurde und deswegen wollte ich durch die Zusammenstellung der Passagen zum einen Hinweis darauf geben, wie konstruiert das Verständis einer Sache ist (in diesem Fall halt durch das Sortieren durch den Autor) und mit der Pointe und der Botschaft den Umgang mit dem Unmöglichen in den Raum werfen. \"Details\" wie die Sache mit Martina und dem Einfluss des Titels gäbe es auch, aber die stehen nicht sooo im Fokus.
Jenes anfängliche Stadium zeichnerischer Tätigkeit, in dem Kleinkinder Kopffüßler oder dicke Männchen mit L-Beinen und in Gabelzinken endenden Armen zeichnen, machte er niemals durch; vielmehr mied er die menschliche Gestalt völlig, und als der Papa (Dr. Erich Wind) ihn drängte, doch mal die Mama (Dr. Lisa Wind) zu malen, reagierte er mit einem lieblichen Wellenmuster, das ihm zufolge ihr Schatten auf dem neuen Kühlschrank war.

ulimann644

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Was wir hassen
« Antwort #14 am: 12.08.09, 13:18 »
Zitat
Original von Max
Letztendlich haben mich immer Geschichten fasziniert, bei denen mir selber als Leser Fragen gestellt werden, wenn die letzte Seite (der Geschichte oder des Kapitels) gelesen wurde.


Kein Wunder, dass dir Arthur C. Clarke gefällt...

Eigentlich müsste dir dann auch der Film: \"Das Jesus-Video\" gefallen...

 

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