Autor Thema: Star Trek - U.S.S. Scimitar  (Gelesen 2142 mal)

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Roger van Dyke

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Star Trek - U.S.S. Scimitar
« am: 09.01.10, 22:33 »
Die Entstehung der U.S.S. Scimitar
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Zugegeben, den Namen kennt inzwischen jeder durch den 10ten Star Trek Film, aber die Geschichte zu dieser Story beginnt ganz banal mit einigen Artikeln die ich in E-Bay einstelle.
Komischerweise interessiert sich häufig ein und derselbe Käufer für diese Sachen und ein reger E-Mailverkehr entsteht.

Im nachfolgenden E-Mail Kontakt hat er dann irgendwann mal davon erzählt, dass er ein ganz neues Schiff designd hat. Nach und nach kamen einige Informationen und sogar Bilder wie das Ganze aussehen sollte. Das Design und den Namen hatte er schon lange aufs Papier gekritzelt, noch bevor die TNG Crew im Kino zu sehen war.

Die Grunddaten waren für mich einerseits neu, andererseits sehr interessant.

Das Schiff sollte in zwei Teile teilbar sein. (Nicht unbedingt was Neues)
Im zusammengefügten Modus sind es zwei Warpgondeln, getrennt vier. (Schon interessanter)

Die Brücke vom Hauptschiff und vom Scoutschiff liegen hintereinander. (Häää? wie geht denn das und dazu noch auf Deck 6, wie ungewöhnlich)

Der Shuttlehangar ist zwischen dem Scoutschiff und dem Hauptschiff verbunden, im getrennten Modus haben beide Schiffe eine eigene Shuttlerampe. (Auch das noch!)

Leider hatte er niemanden, der das alles mal zusammenfasst. Also habe ich mir gedacht, komm, was soll’s, Du hast eh schon drei Geschichten angefangen, warum nicht noch ne Kurzgeschichte schreiben.

Also hab ich mir mal den Beginn einer Geschichte ausgedacht, damit auch sein Schiff mal das fliegen lernt. Wenn auch nur in virtueller Hinsicht. Daraus wurden inzwischen schon zwei Storys.

Aber das Allerschäfste kommt ja erst noch.
Ich habe auch Kontakt mit einem wirklich guten Modellbauer, dem ich mal den Vorschlag gemacht habe dieses sehr Interessante Modell zu bauen. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie überrascht ich war, als er nach einigem Zögern doch zugesagt hat.
Es wird also in absehbarer Zeit auch ein Papiermodell dieses Schiffes geben und das natürlich auch Teilbar.

Da kann man mal sehen, wie sich Fanprojekte wirklich ergänzen können und eine Eigendynamik entwickeln.

U.S.S. Scimitar
Ein ehrgeiziger Traum

Leseprobe
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Die U.S.S. Golden Gate durchflog mit Warpgeschwindigkeit das All auf dem Weg zu ihrem nächsten Einsatzort. Erneut war eine Schicht abgeleistet und der Erste Offizier war abgespannt vom Dienst auf dem Weg zu seinem Quartier. Die Türhälften fuhren auseinander und gaben den dahinterliegenden Raum frei. Der 1,92 Meter große und breitschultrige Mann trat in das gemütlich eingerichtete Quartier und gab dem Computer den Befehl das Licht auf eine Helligkeit von 60 Prozent anzuheben. Die Leuchten in der Wand und der Decke flammten auf. Einzelne Punktstrahler waren auf die filigran gearbeiteten Modelle von Raumschiffen gerichtet, die der Offizier im Laufe der Zeit in nächtelanger Arbeit zusammengebaut hatte.  Commander Frank Dekkers fuhr sich mit seiner rechten Hand durch das kurze mittelblonde Haar, welches schon in frühen Jahren zu Geheimratsecken neigte. Aber anstatt diese durch längere Haare zu kaschieren, hatte er bewusst einen kurzen Haarschnitt gewählt. Er war ohnehin kein Freund von Eitelkeit. Langsam trat er vor das Fenster und genoss für ein paar Minuten schweigend die Aussicht auf die Sterne, die ihm mit Warp fünf entgegenflogen.
Er konnte deutlich fühlen, wie speziell bei diesem Anblick die ganze Anspannung des Tages von ihm abfiel.

Das Schicksal hatte es in den letzten Jahren gut mit ihm gemeint, auch wenn sich sein eigentlicher Traum bislang nicht erfüllt hatte. Bereits kurz nach seinem erfolgreichen Abgang von der Sternenflotte war es zu dem verheerenden Vernichtungsschlag bei Wolf 359 gekommen, bei dem ein Borg Schiff eine Flotte von über 40 Schiffen zerstört hatte. Frank, damals noch im Rang eines Fähnrichs war bei den ersten Schiffen, die das Schlachtfeld erreichten und neben der Enterprise versuchten eventuelle Verletzte zu bergen. Erst nach einigen Tagen fanden sie einige verstreute Fluchtkapseln mit Überlebenden. Bis dahin hatte er noch immer seinen Traum verfolgt, ein ‚Genialer Ingenieur’ zu werden, wie sein Freund Kenny Steiner immer scherzhaft gesagt hatte. Aber das Leben ist manchmal ungerecht, wie Frank erfahren musste. Auch wenn die Karriere, die er nun mehr oder weniger gezwungener Maßen eingeschlagen hatte schnell und erfolgreich verlaufen war. Die Flotte brauchte damals möglichst schnell neue Schiffe und vor allem fähige Offiziere, denn die plötzlichen Verluste waren selbst in einer so großen Organisation wie der Föderation nicht unmittelbar wieder auszugleichen. So wurde zunächst ein ehemaliges Schulschiff der Miranda Klasse welches bereits ausgemustert war und im Flottenmuseum stand, wieder in Dienst gestellt und Frank kletterte schnell vom einfachen Fähnrich bis zum Commander. Doch es dauerte lang, bis Neue bereits in Auftrag gegebene Schiffe aus den Schiffswerften der Föderation vom Stapel liefen. Zudem waren es nach wie vor noch die Schiffe, mit denen man sich bislang, alles in allem, sicher gefühlt hatte und die in den kleineren Scharmützeln mit Klingonen, Romulanern und anderen feindlichen Rassen bestehen konnten. Aber nun war alles anders geworden. Ein einzelnes Schiff der Borg hatte so viele Schiffe aufgerieben wie es in mehreren Schlachten gegen hunderte von Gegnern zusammengezählt nicht vorgekommen war. Neue und bessere Schiffe mit entsprechendem Potential und stärkeren Waffen, mit besseren und weitaus breiteren Anwendungsmöglichkeiten waren gefragt.

Als der amtierende erste Offizier und  der Captain dieses Schiffes abberufen wurde erhielt Frank zu seiner Überraschung diesen Posten und diente nun zusammen mit dem ebenfalls frisch beförderten Captain Rick Sanders, der vor einigen Jahren gemeinsam mit ihm als junger Lieutenant an Bord dieses Schiffes gekommen war und einen ebenso rasanten Aufstieg genommen hatte wie er. Inzwischen verband die beiden Männer eine langjährige und untrennbare Freundschaft und sie hatten sich in ruhigen Minuten die sie nicht mit der Crew teilten ihren jugendlichen Übermut erhalten, von Dingen zu träumen, die sie in ihrem Leben einmal erreichen wollten.

Frank wandte sich vom Panorama der Fenster ab und setzte sich an die kleine Arbeitskonsole, die in seinem Quartier stand. Er aktivierte das Display und der Bildschirm füllte sich mit Leben. Ein langgezogenes blaues Sechseck prangte auf einem Sternenhintergrund und darauf zu sehen waren als Schatten die zwei Hälften eines Schiffes, die der Länge nach geteilt waren. Darüber stand in großen goldenen Buchstaben Projekt Avatar. Es war eine eigene Entwicklung, die er in einer langen Nacht mit seinem Captain zusammengestellt hatte. Alles hatte ganz harmlos begonnen, bei einigen Starkbieren und der Frage, was man nun mit der immer noch stark dezimierten Flotte tun sollte. Aber die Schiffstypen, die derzeit in den Flottenwerften der Erde, auf dem Mars und auf Antares erstellt wurden waren immer noch die „Alten“ und kaum modifizierten Raumschiffe, die von der Föderation schon seit langem produziert wurden. Nur wenige neue Projekte hatte die Sternenflotte in den offiziellen Berichten bestätigt, darunter die Akira Klasse, die Steamrunner Klasse und die Norway Klasse. Auch die Intrepid Klasse schien den beiden zu dieser Zeit kaum die Richtige Antwort auf die wachsende Bedrohung zu sein, denn sie war relativ klein und bot trotz einiger Neuerungen doch nur wenig wirkliche Innovation.
 
Frank erinnerte sich noch gut, er hatte sich richtig hineingesteigert,
„Wenn die Sternenflotte wirklich einmal Mumm in den Knochen hätte, dann würden sie einmal ein Schiff bauen, das in der Lage wäre mulitfunktionale Missionen zu bewältigen und endlich einmal auf die Captains ihrer Schiffe zu hören, damit dieses veraltete Design ins Museum kommt, wo es auch hingehört!“ hatte er damals trotzig und als frischgebackener erster Offizier zu Rick seinem Captain erklärt. Und genau das war es was er tun wollte, er war ein Vollblutingenieur, bereit ein Schiff zu bauen, das so fortschrittlich war, dass man es wahrscheinlich schon auf dem Reißbrett abwiegeln würde mit der Begründung es wäre nicht realisierbar. In den höchsten Tönen schwärmte er von einem trennbaren Schiff,  mit gleichwertiger Ausstattung welches auf beiden Teilen einen Warpantrieb besaß, das im zusammengefügten Modus wie ein einzelnes Schiff wirkte und in seiner getrennten Form dennoch eigenständig war. Es war damals ein langer Abend gewesen und Frank wusste nicht mehr, wer zum Schluss mehr rigelianisches Starkbier getrunken hatte, er oder Rick, der mit leicht schwankendem Gang und inzwischen undeutlicher, weil angetrunkener, Stimme sagte:
„Nun Commander..., dann gebe ich Ihnen hiermit den Befehl... so ein Schiff... zu entwerfen! Schließlich sind sie ja Ingenieur... mit hervorragenden Kenntnissen in Technik... und Design.“ und unterstrich seine stockenden Ausführungen mit einer weit ausladenden Geste seiner rechten Hand, wobei er das Bier nur mit Mühe im Glas halten konnte.

„Ja, Sir... wird erledigt!“ erwiderte Frank mit noch deutlich festerer Stimme als sein Captain und beide lachten Minutenlang über den ihrer Meinung nach gelungenen Gag, der einem guten Sketch im Offizierscasino zur Ehre gereicht hätte. Zunächst hatte Frank diesen Gedanken verdrängt, tat ihn als Bierlaune ab. Aber seine Ausbildungsehre ließ ihm keine Ruhe und so setzte er sich nach Dienstschluss immer häufiger an den Computer entwarf Risszeichnungen, stellte Bauteile und Komponenten zusammen, erstellte einen Designvorschlag und einen detaillierten Decksplan bis hin zu den Materialbedarfsanforderungen und schließlich kam der Tag, an dem er seinem Freund und Captain den Plan eines kompletten und schlagkräftigen Großraumschiffes präsentierte.

Rick saß im Sessel seines Bereitschaftsraumes, was auch besser war. Mit seiner 1,65 Meter  großen Erscheinung war er mehr als einen Kopf kleiner als Frank, was im Sitzen wesentlich weniger auffiel. Der Captain war sichtlich beeindruckt. Er hatte die ganze Sache mittlerweile schon längst vergessen. Immerhin waren inzwischen mehr als sechs Monate vergangen und er konnte sich nur noch dunkel an diesen Abend erinnern, an dem er und Frank so in Erinnerungen und Träumen versunken waren, dass sie ihrer Phantasie freien Lauf gelassen hatten. Aber nun lag der Plan auf dem Tisch und Rick Sanders konnte nicht umhin etwas zu tun.
Es fehlten ihm noch immer die Worte, er wusste nicht wie er beginnen oder was er überhaupt sagen sollte. Er hätte nie im Traum daran gedacht, dass sich sein Freund und Erster Offizier diese Unterhaltung nach einigen Bieren so zu Herzen genommen hatte und sich all diese Arbeit gemacht hatte. Aber letztendlich war es ihm schon klar wieso es so gekommen war. Der erste Offizier, damals in der Akademie ein hervorragender Ingenieur, hatte sich bald als Hauptfach die Raumschiffarchitektur herausgesucht und dies mit besonderer Ausdauer und Lerneifer bis zu seinem Abschluss der Akademiezeit mit den besten Prüfergebnissen beendet. Aber dann kam Wolf 359, viele Anwärter wurden im Schnellverfahren durch die Akademie geschleust um die fehlenden Offiziere zu ersetzen. Frank hatte nur noch mit den Auswirkungen zu kämpfen. Seine Ausbildung war wie die des Captains wesentlich solider gewesen und so wurde er gegen seinen Willen auf ein Schiff abkommandiert. Eine Planstelle bei den Flottenwerften war nicht zu bekommen und die Sternenflotte benutzte alle Offiziersabgänger um die herben Verluste auszugleichen.

Vor Rick Sanders lagen mehrere Padds mit Konstruktionszeichnungen, Lageplänen Aufbauten und modifizierten Elementen, die nur darauf warteten einer sinnvollen Bestimmung zugeführt zu werden. Erst nach mehreren Minuten fand er die Worte um Frank zu antworten.
„Ich wusste nicht, dass Du diese Sache so ernst genommen hast.“ Begann er und nahm das Padd zur Hand auf dem die Abbildungen der Außenansicht zu sehen waren. Langsam blätterte er durch die verschiedenen Dateien.
„Es ist wirklich revolutionär mein Freund. Du verstehst eine Menge von Raumschiffarchitektur. Naja, war ja damals an der Akademie auch dein Hauptfach. Aber inzwischen hast Du doch auch hier eine ganz ansehnliche Karriere hingelegt. Schau uns an, wir sind noch so jung und haben schon ein eigenes Kommando. Du als Commander und erster Offizier, ich als Captain. Es ging schneller als ich... als wir erwartet hatten, nicht wahr? Ich kann mich noch erinnern, als wir hier auf dieses Schiff kamen, Du als Fähnrich und ich als frisch gebackener Lieutenant junior Grade. Waren das noch Zeiten.“ für einen Augenblick schien der Captain in der Vergangenheit zu schwelgen und Frank schaute ihn mit gemischten Gefühlen an.
„Ja, aber Du weißt ganz genau, warum das so war: Der Angriff der Borg, die stark dezimierte Flotte, keine Schiffe, keine Offiziere. Nur deshalb haben wir so schnell den Aufstieg geschafft und ehrlich gesagt waren wir nicht bereit für diese Verantwortung... und sind es vielleicht auch heute noch nicht.“ fügte er leise hinzu.  
Rick antwortete nicht. Sein Schweigen schien stilles Einverständnis zu bedeuten. Frank wandte sich zum Fenster um und blickte hinaus. Die Sterne, die sich im schnellen Flug zu Warpstreifen verzerrten flogen draußen vorbei und er stellte seinen Freund und Captain vor eine schwere Entscheidung und Aufgabe.

„Nun, wie auch immer. Ich habe dieses Schiff konstruiert, ich habe all mein Herzblut hineingelegt und bin der Ansicht, dass es das ist, was unsere Flotte jetzt braucht. Ich habe monatelang an diesem Entwurf gearbeitet und möchte, dass wir etwas Sinnvolles damit anfangen. Aber ich stecke hier fest auf diesem alten längst ausgemusterten Pott, der durch die Leere des Raums fliegt und kann nicht einmal einen Tag Urlaub nehmen um den Entwurf an das Planungsbüro der Sternenflotte zu übermitteln, weil wir so weit entfernt sind, dass ich selbst mit einem schnellen Schiff Wochen brauchen würde um hinzukommen. Selbst allen Urlaub mitgerechnet den ich noch in diesem und nächsten Jahr nehmen könnte, würde nicht ausreichen um das zu verwirklichen.“ sagte er enttäuscht.
Rick war aufgestanden und um den Tisch herumgegangen. Er wusste was er jetzt tun musste und wollte seinen alten Freund weder enttäuschen, noch im Stich lassen.
„Ich weiß, und ich kann gut nachvollziehen, wie Dir zumute sein muss, aber ich kann Dir dabei momentan nicht helfen. Alles was ich tun kann ist, es über die offiziellen Kanäle zu versuchen, vielleicht hilft es Dir ja ein wenig. Aber mehr... mehr kann auch ich leider nicht tun. Ich kann nicht einfach unseren Auftrag ändern und zur nächsten Sternenbasis fliegen um Deinen Traum wahr werden zu lassen, so verlockend es auch für Dich oder mich sein könnte.“ Das war eine ehrliche Antwort, es war das wenigste, was er für seinen Freund tun konnte. Er wollte es nicht beschönigen, die Chancen standen sicherlich nicht gut, denn wer würde schon den Entwurf eines Konstrukteurs aufgreifen, der in den Tiefen des Alls herumschipperte und der nicht greifbar war, wenn es zu Problemen kam. Frank nickte mit dem Kopf und sammelte die Padds auf dem Schreibtisch wieder ein.
„Lass sie liegen, ich verspreche Dir, dass ich sie mit der nächsten Subraumnachricht mit einer Empfehlung an die Flotte schicke.“ sagte Rick während er wieder zu seinem Sessel zurückkehrte.

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Den Link zur vollständigen Story findet Ihr in meinem Portfolio
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Snyper

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« Antwort #1 am: 10.01.10, 00:17 »
Also mich würde ja mal interessieren, wie denn das schiff aussieht.... Die Beschreibung des Schiffes klingt ziemlich verworren (aufregend, aber verworren).
\"To boldly use, what no designer used before\"
Teal\'c: \"Unser Auspuff wurde entdeckt
\"Hoffnung\" darf aber nie das letzte Wort sein, und eine \"Vision\" kann immer nur der erste Schritt sein. Die Geschichten von Star Trek gaben uns Hoffnung und vermittelten eine Vision, aber haben wir auch etwas aus ihnen gelernt?

Roger van Dyke

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« Antwort #2 am: 10.01.10, 12:14 »
Hallo Snyper,

in den PDFs sind entsprechende Abbildungen mit drin.
Die Geschichten im PDF Format kannst Du über den Link in meinem Portfolio runterladen.

Gruß,

Roger
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Roger van Dyke

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« Antwort #3 am: 15.01.10, 13:28 »
Hier habe ich mal den Link zum Kartonbauforum, wo mwin Bekannter mit der Konstruktion des Schiffes begonnen hat.

Seit einiger Zeit sind aber die Arbeiten zum erleigen gekommen, da sich einige Probleme beim Bau ergeben haben.

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Roger
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Max

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« Antwort #4 am: 15.01.10, 13:32 »
Schade, denn es ist ein echt cooles Projekt!
Das Schif habe ich irgendwo im Netz schon mal gesehen. So orginell der Entwurf ist, vergisst man ihn so leicht nicht.
In dem dicht besiedelten Gelände blitzten unausgesetzt feine Funken auf, als ob die Bewohner in Dutzenden von Häusern unermüdlich die im Glanz der Abendsonne blinkenden Fenster öffneten und schlossen.
Der Doktor stieß einen Ruf der Bewunderung aus. »Henryk, das ist dir wirklich gelungen! Endlich etwas Normales, das gewöhnliche Leben, und was für ein herrlicher Beobachtungspunkt!«

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #5 am: 15.01.10, 13:41 »
Ist vorallem ein sehr schöner Entwurf. Wäre schade, wenn er nicht fertig werden würde. Aber vielleicht nimmt sich ja mal einer von der 3D Abteilung, deines Schiffes an.
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Lairis77

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« Antwort #6 am: 15.01.10, 13:55 »
Das Schiff sieht enorm cool aus! Ich würde mich freuen, wenn es in 3D umgesetzt würde. :))

Übrigens hab ich angefangen, die erste Geschichte zu lesen. Gefällt mir soweit sehr gut und ich bin gespannt, wie sich das angeknackste Verhältnis zwischen Captain und xo weiterentwickelt.
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Alexander_Maclean

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« Antwort #7 am: 15.01.10, 15:00 »
Cooles Teil.

Also ganz ehrlich, ich mag die prometheus, von daher rennst du mit dem Komzept offene Türen bei mir ein.

Wobei deines echt schicker ist als die Prometheus, da beide schiffe auch alleine Toll aussehen. was bei den einzelnen sektionen prometheus leider nicht gegeben ist.
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ulimann644

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« Antwort #8 am: 15.01.10, 16:18 »
Tolles Design - obwohl ich sonst kein Fan der zu teilenden Schiffe bin.

Lustiges Detail am Rande - vor wenigen Monaten hatte ich mal eine Draufsicht gezeichnet, bei der das Heck fast so breit war, wie die Primärhülle ( sah fast so aus, wie die alte Galactica ) mit zwei Pylonen zu den Warpgondeln.

Allerdings hatte das Heck dabei keine Verbindung zu den Gondeln und das Schiff war nicht teilbar...
Ansonsten war schon eine gewisse Ähnlichkeit zu diesem Design da, wobei meins aber nicht so gut wie dieses aussah...

Roger van Dyke

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« Antwort #9 am: 15.01.10, 19:19 »
Ja, das Design ist wirklich toll. Es hat neue Elemente und man erkennt aber auch alte gewohnte Linien. Das Schiff ist Teilbar und hat, wenn man so will, seine eigene \"Defiant\" dabei mit der man auf Planeten landen kann, das aber auch ausreicht um größere Missionen durchzuführen als man mit einem Shuttle machen könnte.

Ich hoffe ja, dass es doch bald mal weitergeht. Die Geschichte jedenfalls beleuchtet auch die Probleme die sich bei der Umsetzung des Designs ergeben.

@Lairis,

freut mich, dass Du wieder was von mir liest, ich such schon mal die Ohrstöpsel für den Fall dass ich wieder ne Prdigt wegen der Tippfehler kriege  :D   Wird wohl kaum ausbleiben.
Solange es nicht so enbdet :bash kann ichs noch ertragen.

Ich wünsche viel Spaß

Gruß

Roger

EDIT: Zusammengeführt wegen Doppelposting von Lairis77 am 15.01.2010 um 20:52
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Lairis77

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« Antwort #10 am: 15.01.10, 19:51 »
Es hält sich im Rahmen - Alexandria war schlimmer :duck: :D.

Übrigens: Bitte keine Nachrichten hintereinander im selben Thread posten - jedenfalls nicht, wenn nicht mindestens 3 Stunden dazwischen liegen. Das ist Doppelposting (siehe Bordregeln).
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Alexander_Maclean

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« Antwort #11 am: 16.02.10, 20:44 »
So die Prüfungren sind zu Ende und ich komme mehr zum lesen.

Und nun kritisiere ich den Band von Scimitar

Ein ehrgeiziger Traum.

Was du gut eingefangenm hast die Arbeit und die Mühe die hinter eien solchen Schiffsentwurf steckt.

Da kritisiere ich auch nicht, dass das Dekkers alleine gemacht haben. der zeitrahmen passte.

Auch die beiden \"ersten Offiziere\" wissen zu gefallen.

West der offenbar meise Erfahrungen gemacht hat udn ehr vom schlechten bei vorgesetzten ausgeht, Mag eine etwas seltsame einstellung sein, aber ist durchaus verständlich. dennoch macht er sich gearde nicht beliebt mti den ständigen Nerven wegen der Beföderung.

Rychek hingegen gefiel mir wegen seiner ruhigen unaufdringlichen Art. Mir geht es wie Dekkers, DEN hätte ich gerne als XO gesehen.

Und es gibt Bonuspunkte für das einbinden der prometheus und der Breen

Nun zur Kritik

Mir kommen die Jem\' Hadar Raider recht Stark vor. ich meine ein Schiff wie die Scimitar sollte mit angekoppelten Scout mit dreien ohne Probleme fertig werden.

Und dann Kelor. Wie sagte es der Admiral: \"Unmöglich der Mann.\"
Ich weiß nicht welcher Lematya Kelor gebissen hat, aber dier Typ ist ja schlimmer als Archers Lieblingsbotschafter Soval. Nach alle der Zeit, die Vulkanier inder Föderation sind ist ein solches Verhalten so unvulkanierhaft wie ein Spock der herzhaft lacht.

Und dann deine Zahlen. Ich habe schon bei Alexandria geschluckt mit 220 Mann auf der Yokohama. Aber 8000(!) + Leichen. Du beschreibst zwar gut die Enge an Bord. aber das ist wirklich too much.

Fazit:
Eine ansich sehr gute und interessante Geschichte, die durch einige Flecken, besonders Kelor runter gerissen wird.

2-
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Roger van Dyke

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« Antwort #12 am: 24.02.10, 22:44 »
Zuerst mal vielen Dank dafür, dass Du Dir die zeit genommen hast meine Geschichte zu lesen. Das Ehrt mich, denn ich weiß wie viele hier ihre Projekte vorstellen.

Es freut mich, dass es im allgemeinen Gefallen hat und sicherlich hat auch diese Geschichte die ein oder andere Schwäche, je nachdem aus welchem Gesichtspunkt man sie betrachtet. Was die Zahlen angeht, habe ich mich an den Informationen des DS9 Handbuches orientiert, welches verschiedene Schiffsklassen mit den entsprechenden Zahlen beschreibt. Aber es ist sicher Müssig darüber zu diskutieren. Jeder hat da so seine eigene Sichtweise.

Es war schon Absicht, dass die Charaktere so angelegt sind und es ist mir beim Beschreiben nicht immer leicht gefallen, die richtige Stimmung oder arrogante Ader perfekt einzufangen.

Imzweiten Teil ist das dann schon etwas besser gelungen, wie ich denke.

Ich danke Dir für Dein Feedback ich werde es mir zu Herzen nehmen, speziell wenn ich wieder mal Angaben machen muss :) :))

Vielen Dank,

Roger
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Kontikinx1404

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Antw:Star Trek - U.S.S. Scimitar
« Antwort #13 am: 16.07.16, 12:49 »
Erst mal den Staub aus dem Thread wischen.  :) War schon lange nichts mehr los hier.

Hallo Roger

gestern habe ich  " Ungleiche Schwestern" zuende gelesen.
Die Geschichte hat mir sehrgut gefallen. Die Figur des Captain Devero, war so eine Art Gegner in den Eigenen Reihen. Der war total
voreingenommen und hat sich garnicht auf sein neues Schiff eingelassen, sondern es zu unrecht als Schrott abgetan. Der wollte sich
nichts sagen lassen. Ich hoffe das es in der Sternenflotte nicht viele solcher Captains gibt.

Captain Dekkers hat seinen Ersten Offizier behalten obwohl er nie so richtig zufrieden mit dem war. Das spricht natürlich für ihn, dass er nicht so schnell aufgibt.
Der Erste Offizier muss scheinbar einen Bock nach dem anderen geschossen haben. Das mit der veränderten Bedienung war wohl nur
ein Fehler von vielen. Es spricht aber für ihn dass er nach dem Gespräch mit Rycheck sich wohl ernsthaft geändert hat, was der
Captain auch bemerkt und honoriert hat.

In der Story scheinen sich verschiedene Handlungsstränge und Personen zu treffen, die auch in den Alexandria Storys erscheinen. Da ist Dir ein gutes Crossover gelungen
Auf der Sternenbasis wird die U.S.S. Aviator, Rogers eigenes Kommando, fertig gestellt. Es würde mich nicht wundern, wenn er der
U.S.S. Alexandria alles gute gewünscht hätte und in seinem neuen Schiff davon fliegt. Ein guter Ausblick auf die Zukunft

Die Jäger der Tyr Klasse werden auch benutzt. Sie wurden ja auf der Alexandria gebaut. Captain Rick Sanders wurde auch nicht vergessen und natürlich war auch Jaqueline Jefferson da und half Beim Einbau des Warpkerns, natürlich nur um sich zu entspannen.

Der Teil der Story an dem J.J. Captain Rick Sanders half, besonders ihre Maskerade um unerkannt zur Golden Gate zu kommen, war einfach klasse. Das konnte ich mir richtig gut Bildlich vorstellen, wie J.J. total herausgeputzt zum Andockbereich ging. Und dort angekommen fragte sich dann jeder; Was will die denn hier.

Das einzige was mich noch interessieren würde, wäre mit was für Konsequenzen Captain Devero rechnen muss als Captain Dekkers seinen Bericht abliefert. Der hatte ja scheinbar vor die Avatar zu zerstören, zumindest machte es den anschein, mit dem falsch eingebauten Gerät. Ich würde mir ja wünschen das Devero vom Admiral in dieser Hinsicht noch eine auf den Deckel bekommt.

Das ich ja inzwischen ein paar Deiner Storys gelesen habe, war es fast wie nach Hause kommen und Freunde ( hier die Charaktere ) treffen.

Fazit: Wer die Storys von der Alexandria und "Ein Ehrgeiziger Traum" gelesen hat, wird hier seine Freude haben. Die Charaktere sind alle
gut ausgebaut und glaubwürdig.
 



Roger van Dyke

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Antw:Star Trek - U.S.S. Scimitar
« Antwort #14 am: 16.07.16, 18:33 »

Hallo Kontiki,

es freut mich, dass Du eine weitere meiner Geschichten gelesen hast.
In dieser Geschichte habe ich zum ersten Mal bewusst mein eigenes Kopfcanon umgesetzt und meine Charaktere spielen lassen. Warum auch nicht. Manchmal braucht man einen Gegenüber den man vielleicht mühevoll skizzieren muss, aber ich habe ja schon eine ganze Reihe von ausgeprägten Charakteren und ich bin der Ansicht, da sie ohnehin alle im gleichen Universum sind, kann man sie auch interagieren lassen.

Es war ein schöner Nebenplot, den man sogar noch für weitere Charakterbeschreibungen nutzen konnte und damit auch die Verwundenheit der Flotte aufzeigen kann. (Jeder hilft jedem).

Dass Du dich mit den Personen und Charakteren so schnell eingelebt hast und wie Du es beschrieben hast "dich zu Hause" gefühlt hast, dass war für mich die größte Ehre, denn das ist es was ich erreichen wollte, dass man auf bekannte Charaktere trifft, ohne TV/Movie Charaktere zu nutzen.

Für Devero müsste ich dann wohl auch noch ein Nachspiel schreiben, ähnlich wie es Lairis für meine Geschichte "Dunkle Geschäfte" gefordert hat. Sie wollte auch gerne wissen, mit welchen Strafen die Herren da wohl rechnen müssen.

@Lairis, das ist nicht vergessen der Arbeitstitel lautet "Eine tödliche Allianz" und es geht nur um das Verfahren. Mal sehen, welche Überraschungen sich da noch auftun :)

Mich hat es auf jeden Fall gefreut, dass an meinen Storys immer noch Interesse besteht und sie jemand lesenswert findet.

Vielen Dank Kontiki, dass Du meine Story gelesen hast und vor allem fürs  Feedback.

Roger
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