Autor Thema: Star Trek - Unity One_S2_06 - Gods & Admirals  (Gelesen 10763 mal)

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Fleetadmiral J.J. Belar

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Star Trek - Unity One_S2_06 - Gods & Admirals
« Antwort #75 am: 29.01.11, 13:29 »
@ Ulimann644

Keine Ahnung, wie ich auf die komme. Ich weiss es einfach nicht mehr.

@ Max

Ich würde sagen, wir machen es so. Da ich davon ausgehe, dass der Mond Andor als erstes kolonisiert wurde, würde ich sagen, dass die Andorianer, die dort geborsen sind, wegen der trockenen Kälte im laufe der Generationen, Tränenkanäle entwickelt haben.
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ulimann644

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Star Trek - Unity One_S2_06 - Gods & Admirals
« Antwort #76 am: 29.01.11, 14:52 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
@ Ulimann644

Keine Ahnung, wie ich auf die komme. Ich weiss es einfach nicht mehr.

@ Max

Ich würde sagen, wir machen es so. Da ich davon ausgehe, dass der Mond Andor als erstes kolonisiert wurde, würde ich sagen, dass die Andorianer, die dort geborsen sind, wegen der trockenen Kälte im laufe der Generationen, Tränenkanäle entwickelt haben.

Moment mal - Andor ist der Gasplanet um den Andoria als Mond kreist, da scheint etwas Durcheinander zu herrschen... :andorian
« Letzte Änderung: 01.04.11, 15:31 by ulimann644 »

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #77 am: 29.01.11, 14:52 »
Dann nehmen wir eben einen anderen Planeten. Ist kein Problem.
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Kontikinx1404

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Antw:Star Trek - Unity One_S2_06 - Gods & Admirals
« Antwort #78 am: 11.05.13, 12:10 »
@Belar

Ich habe deine Serie jetzt bis zur folge S02_06 gelesen. Insgesamt hat sie mir gut gefallen. Die Figur von Fleetadmiral Belar ist gut
ausgearbeitet. Die letzten paar folgen sind fast schon kleine Romane, was mir gut gefallen hat.

Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Star Trek - Unity One_S2_06 - Gods & Admirals
« Antwort #79 am: 11.05.13, 12:46 »
Vielen Dank für das Lob.
Es freut mich sehr, dass es dir gefallen hat. Ich hoffe bald wieder eine Folge nachlegen zu können. Bis dahin habe ich aber auch noch die eine oder andere Standalone Serie. Aber auch einige Prequels und Spinoffs aus dem UO Universum im Angebot.
In chronologischer Abfolge, findest du diese hier: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1659.msg54816.html#msg54816

Und was die Standalonegeschichten angeht, verweise ich hierauf:

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http://www.sf3dff.de/index.php/board,150.0.html
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Gruß
J.J.
« Letzte Änderung: 11.05.13, 12:48 by Fleetadmiral J.J. Belar »
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Dahkur

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Antw:Star Trek - Unity One_S2_06 - Gods & Admirals
« Antwort #80 am: 21.01.16, 12:43 »


Wenn ich das richtig gesehen habe, dann bin ich mit Deinen Unity One FFs durch (hast Du seit 2010 nicht mehr weitergeschrieben?)

Ich gehe jetzt nicht auf die einzelnen Episoden der zweiten Staffel ein, weil bereits so viel darüber geschrieben worden ist, und ich mich in vielen Punkten einfach auch nur wiederholen würde, wenn ich das beim Überfliegen der Kommentare richtig gesehen habe.

Daher bekommst Du von mir einen allgemeinen Kommentar :D . Ganz kurz zu Beginn einen Grammatik-Kommentar, einfach, weil ich nicht aus meiner Haut heraus kann (sorry …). Wenn Du Geschehnisse beschreibst, welche vor Deiner aktuellen Handlungsebene abgeschlossen worden sind, dann solltest Du die Erzählzeit wechseln (von Imperfekt nach Plusquamperfekt). Ich bin mehr als einmal im Lesefluss gestolpert, weil alles durchgehend im Imperfekt geschrieben steht. So … damit halte ich in der Hinsicht aber auch die Klappe :Ugly .

Was mir bei Deiner Reihe sehr gut gefällt, ist der Umstand, dass Du von Episode zu Episode Zusammenhänge schaffst. Du hast einmal das eigentliche Thema der jeweiligen Geschichte, dann wirfst Du jedoch meist gegen Ende einen neuen Twist ein, der den Leser neugierig auf die nächsten Ereignisse macht. Somit schaffst Du einen roten Faden.

Mir ist auch aufgefallen, dass Dein Stil sich mit Fortschreiten der Geschichten enorm verbessert hat. Die letzten Episoden lesen sich richtig flüssig; auch das show-don’t-tell-Element hat zugenommen. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass ich als Leser immer im Erzähltext gesagt bekomme, warum Belar so toll und gefürchtet und geliebt ist (was ich ehrlich gesagt nicht mag … ;) ), später gehst Du viel mehr auf Interaktionen ein, auf Betrachtungen durch die Augen anderer Charaktere oder auf Handlungen des entsprechenden Charakters, welche die eingeworfenen Attribute untermauern. Das hat gleich eine ganze andere, und viel bessere, Wirkung.

Die letzten beiden Episoden „Crossover“ und „Gods and Admirals“ haben mir aus diesem Grund am besten gefallen, und auch weil Du hier das Raumschlacht-Element hast mehr in den Hintergrund treten lassen. Klar, Deine Reihe ist als Military-SF angelegt, daher gehört das dazu, aber mit Star Trek verbinde ich eher Geschichten wie eben die letzten beiden aus Deiner Reihe.
Q hast Du übrigens in „Gods and Admirals“ hervorragend getroffen – das muss ich doch auch nochmal erwähnen – den habe ich ausgesprochen lebendig vor mir gesehen.

Eine Frage habe ich … die jetzt nicht mal speziell Dich betrifft, aber an Deinem Kommentar sitze ich eben gerade ;) : Warum tragen die FFs alle englische Titel? Mir ist das bei einigen Autoren hier im Forum aufgefallen, dass deutsch geschriebene Geschichten englische Titel tragen (damit meine ich jetzt nicht das „Unity One“, das zur Serienbezeichnung gehört, sondern die einzelnen Episodentitel … ich erwähne das nur sicherheitshalber, weil ulimann mir da schon mal eine recht blöde Antwort gegeben hat ;) )

Und dann noch abschließend eine komplett subjektive Betrachtung: Ich könnte sehr viel mehr Renee O’Connor vertragen :Ugly
"I am the sum of my art, therein lies my life." (Duncan Regehr/"A Dragon's Eye")

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Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Star Trek - Unity One_S2_06 - Gods & Admirals
« Antwort #81 am: 23.01.16, 12:48 »
@ Dahkur

Zitat
Wenn ich das richtig gesehen habe, dann bin ich mit Deinen Unity One FFs durch (hast Du seit 2010 nicht mehr weitergeschrieben?)

Doch habe ich. Wenn auch an anderen Baustellen aus dem UO-Verse.
Die Planungen zum kommenden Zweiteiler haben auch einiges an Zeit verschlungen, da ich den ja zusammen mit Alex schreibe.
Zum anderen hat mich die meiste Zeit meine 2. TIGERSHARK Geschichte und die 2. TDWC Geschichte beschäftigt. Aber die neue UO Folge steht in den Startlöchern und ich hoffe sie, bis spätestens Ende April fertig zu haben.

Zitat
Daher bekommst Du von mir einen allgemeinen Kommentar :D . Ganz kurz zu Beginn einen Grammatik-Kommentar, einfach, weil ich nicht aus meiner Haut heraus kann (sorry …). Wenn Du Geschehnisse beschreibst, welche vor Deiner aktuellen Handlungsebene abgeschlossen worden sind, dann solltest Du die Erzählzeit wechseln (von Imperfekt nach Plusquamperfekt). Ich bin mehr als einmal im Lesefluss gestolpert, weil alles durchgehend im Imperfekt geschrieben steht. So … damit halte ich in der Hinsicht aber auch die Klappe :Ugly .

Macht nix.
Die Zeiten gehören definitiv zu meinen größten Schwächen. Eben weil ich da so unsicher bin, bewege ich mich oft nur auf der Schiene der Gegenwart und der Vergangenheit.

Zitat
Was mir bei Deiner Reihe sehr gut gefällt, ist der Umstand, dass Du von Episode zu Episode Zusammenhänge schaffst. Du hast einmal das eigentliche Thema der jeweiligen Geschichte, dann wirfst Du jedoch meist gegen Ende einen neuen Twist ein, der den Leser neugierig auf die nächsten Ereignisse macht. Somit schaffst Du einen roten Faden.

Vielen Dank.
Sagen wir mal so, ich bin da zu sehr ein Kind der 80er und 90 als das mit dem durchgängigen Handlungsstrang in Buffy und X-Files so langsam auch in TV Serien begonnen hat und ich damit wohl geprägt worden bin. Ich finde es prima, wenn von Episode zu Episode etwas weitergeführt wird, Fragen beantwortet und neue aufgeworfen werden. Und ich bin ein recht großer Fan von Cliffhangern. Ich hasse und liebe sie gleichermaßen. Als Konsument hasse ich sie, weil ich wissen will, wie es weitergeht und als Autor liebe ich sie.

Zitat
Mir ist auch aufgefallen, dass Dein Stil sich mit Fortschreiten der Geschichten enorm verbessert hat. Die letzten Episoden lesen sich richtig flüssig; auch das show-don’t-tell-Element hat zugenommen. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass ich als Leser immer im Erzähltext gesagt bekomme, warum Belar so toll und gefürchtet und geliebt ist (was ich ehrlich gesagt nicht mag … ;) ), später gehst Du viel mehr auf Interaktionen ein, auf Betrachtungen durch die Augen anderer Charaktere oder auf Handlungen des entsprechenden Charakters, welche die eingeworfenen Attribute untermauern. Das hat gleich eine ganze andere, und viel bessere, Wirkung.

Das freut mich zu lesen, vielen Dank.
Es war zu meinen Anfangszeiten mein größter Kritikpunkt, dass ich nur erzählt und nicht gezeigt habe, was ich meine und daran habe ich seitdem gearbeitet und ich bilde mir ein, mich dahingehend verbessert zu haben. Schön, dass du das ein wenig bestätigt hast. Danke.

Zitat
Die letzten beiden Episoden „Crossover“ und „Gods and Admirals“ haben mir aus diesem Grund am besten gefallen, und auch weil Du hier das Raumschlacht-Element hast mehr in den Hintergrund treten lassen. Klar, Deine Reihe ist als Military-SF angelegt, daher gehört das dazu, aber mit Star Trek verbinde ich eher Geschichten wie eben die letzten beiden aus Deiner Reihe.
Q hast Du übrigens in „Gods and Admirals“ hervorragend getroffen – das muss ich doch auch nochmal erwähnen – den habe ich ausgesprochen lebendig vor mir gesehen.

Das Raumschlachtelement will ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht zu sehr "ausschlachten" und so bin ich quasi genötigt, auch andere Wege zu gehen, obwohl ich dieses Element noch immer sehr liebe. Ich verbinde mit ST auch mehr als nur Schlachten und bemühe mich seit einiger Zeit darum, dem ganzen mehr Farbe zu geben und vorallem aber mehr Vielfalt in den Geschichten.
Aber es freut mich sehr, dass dir Q gefallen hat. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihn hatte wie ich es wollte. Ist gar nicht so einfach.

Zitat
Eine Frage habe ich … die jetzt nicht mal speziell Dich betrifft, aber an Deinem Kommentar sitze ich eben gerade ;) : Warum tragen die FFs alle englische Titel? Mir ist das bei einigen Autoren hier im Forum aufgefallen, dass deutsch geschriebene Geschichten englische Titel tragen (damit meine ich jetzt nicht das „Unity One“, das zur Serienbezeichnung gehört, sondern die einzelnen Episodentitel … ich erwähne das nur sicherheitshalber, weil ulimann mir da schon mal eine recht blöde Antwort gegeben hat ;) )

Ich weiss auch nicht.
Das ist wohl irgendwie zur Mode geworden.
Ich spreche mir wenn ich einen Titel erfinde immer den Text in Deutsch und English vor und zumindest auf mich wirkt es subjektiv immer so, dass der englische Titel meist mehr Klang ausübt und eben eindrucksvoller klingt als der deutsche.

Zitat
Und dann noch abschließend eine komplett subjektive Betrachtung: Ich könnte sehr viel mehr Renee O’Connor vertragen :Ugly

Das wirst du, versprochen.
Mit ihr habe ich noch einiges vor.

Gruß
J.J.
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« Antwort #82 am: 24.01.16, 19:27 »
Die Zeiten gehören definitiv zu meinen größten Schwächen. Eben weil ich da so unsicher bin, bewege ich mich oft nur auf der Schiene der Gegenwart und der Vergangenheit.

Also, wenn Du für so etwas eine Beta brauchst ... bin da.

Zitat
Sagen wir mal so, ich bin da zu sehr ein Kind der 80er und 90 als das mit dem durchgängigen Handlungsstrang in Buffy und X-Files so langsam auch in TV Serien begonnen hat und ich damit wohl geprägt worden bin. Ich finde es prima, wenn von Episode zu Episode etwas weitergeführt wird, Fragen beantwortet und neue aufgeworfen werden. Und ich bin ein recht großer Fan von Cliffhangern. Ich hasse und liebe sie gleichermaßen. Als Konsument hasse ich sie, weil ich wissen will, wie es weitergeht und als Autor liebe ich sie.

Oh ja, Cliffhanger sind etwas sehr Feines beim Schreiben! Ich bin auch immer kreuzunglücklich, wenn ich ein Kapitel nicht wenigstens mit einem kleinen Cliffhanger beenden kann. Das regt dann auch sofort zum virtuellen Weiterblättern an, weil man ja wissen möchte, wie es weitergeht.
Durchgehend Handlungsstränge finde ich übrigens auch genial bei Serien, WENN diese Serien auch zu einem Ende geführt werden (gilt sowohl für den TV-Bereich als auch für den FF-Bereich). Es gibt nichts Schlimmeres, als vor einer Geschichte/dem TV zu fiebern und dann festzustellen, dass alles vor Ende eingestellt worden ist. Das hat mir in den 90ern gehörig die Lust an Serien verdorben.


Zitat
Es war zu meinen Anfangszeiten mein größter Kritikpunkt, dass ich nur erzählt und nicht gezeigt habe, was ich meine und daran habe ich seitdem gearbeitet und ich bilde mir ein, mich dahingehend verbessert zu haben. Schön, dass du das ein wenig bestätigt hast. Danke.

Ja, da hast Du Dich definitiv verbessert!

Zitat
Aber es freut mich sehr, dass dir Q gefallen hat. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihn hatte wie ich es wollte. Ist gar nicht so einfach.

Der absolute Treffersatz war:

“Sie sind also nicht Gott.”
“Ach wissen sie, das ist interpretationsfähig.”

DAS ist Q wie er leibt und lebt!


Zitat
Ich weiss auch nicht.
Das ist wohl irgendwie zur Mode geworden.
Ich spreche mir wenn ich einen Titel erfinde immer den Text in Deutsch und English vor und zumindest auf mich wirkt es subjektiv immer so, dass der englische Titel meist mehr Klang ausübt und eben eindrucksvoller klingt als der deutsche.


Ah, okay - danke für die Antwort. Der Punkt wundert mich nämlich schon geraume Zeit bei vielen FF-Autoren.


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« Antwort #83 am: 26.01.16, 20:05 »
@ Dahkur

Zitat
Also, wenn Du für so etwas eine Beta brauchst ... bin da.

Also das Angebot nehme ich sehr gerne an. Problem ist nur meine Ungeduld. Wenn ich den letzten Satz geschrieben und die Geschichte ein bis zweimal korrekturgelesen habe, bin ich ziemlich ungeduldig sie zu veröffentlichen.

Zitat
Oh ja, Cliffhanger sind etwas sehr Feines beim Schreiben! Ich bin auch immer kreuzunglücklich, wenn ich ein Kapitel nicht wenigstens mit einem kleinen Cliffhanger beenden kann. Das regt dann auch sofort zum virtuellen Weiterblättern an, weil man ja wissen möchte, wie es weitergeht.
Durchgehend Handlungsstränge finde ich übrigens auch genial bei Serien, WENN diese Serien auch zu einem Ende geführt werden (gilt sowohl für den TV-Bereich als auch für den FF-Bereich). Es gibt nichts Schlimmeres, als vor einer Geschichte/dem TV zu fiebern und dann festzustellen, dass alles vor Ende eingestellt worden ist. Das hat mir in den 90ern gehörig die Lust an Serien verdorben.

Eben.
Da stimme ich dir voll zu.
Es ist wirklich übel, wenn man mit einem Cliffhanger sitzen gelassen wird.

Zitat
Ja, da hast Du Dich definitiv verbessert!

Das freut mich sehr zu hören.

Zitat
Der absolute Treffersatz war:

“Sie sind also nicht Gott.”
“Ach wissen sie, das ist interpretationsfähig.”

DAS ist Q wie er leibt und lebt!

Den Spruch musste ich einfach bringen. Ich hatte dabei so ein kleines Schmunzeln auf den Lippen.

Zitat
Ah, okay - danke für die Antwort. Der Punkt wundert mich nämlich schon geraume Zeit bei vielen FF-Autoren.

Ist natürlich rein subjektiv. Zumindest bei mir ist das so.
Diese Frage wurde mir aber schon öfter gestellt.
Ich habe dafür auch schon einiges an Kritik eingefahren.

Gruß
J.J.
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