Autor Thema: Phänomen - UNITY ONE  (Gelesen 3118 mal)

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ulimann644

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Phänomen - UNITY ONE
« am: 29.06.11, 15:51 »
Eine Fan-Fiction Serie, wie UNITY ONE, die so weite Kreise gezogen hat - aktuell gibt es 5 eigene Spin-Offs ein sechstes ist in Arbeit; und fünf Spin-Offs von Fremdautoren - verdient es, dass man sich die Frage stellt:

"Was genau macht die Faszination dieser FF-Serie eigentlich aus?"

Ist es der Grundplot? Sind es die Charaktere? Ist es die Philosophie der Serie? Oder ist es ein Mix aus Allem.

UNITY ONE ist, meines Wissens nach, bislang die einzige Fan-Fiction, zu der es Fremd-Spin-Offs gibt. Man könnte also mit Fug und Recht sagen, dass diese Serie etwas Einmaliges darstellt.
Ich kann mich noch an meine Anfänge in diesem Forum erinnern, als ich mit JJ die ersten PN´s ausgetauscht habe, bezüglich der Idee ein Spin-Off zur Serie zu schreiben. Und an die Bedenken einiger Foren-User, als diese Pläne langsam Gestalt annahmen.
Im Nachhinein bin ich froh, dass mich das nicht von der Durchführung des Vorhabens abgehalten hat, auch wenn mir zwischenzeitlich Zweifel kamen, ob diese Idee wirklich gut ist, da man auf einen eigenen Story-Arc verzichten muss.

Was mich am Ende jedoch bei der Stange gehalten hat waren, neben dem Konzept der Serie, die lebendig geschilderten, zumeist sehr menschlichen, Handlungsträger von UNITY ONE. Das beginnt mit Fleetadmiral Belar und hört bei manch kleiner Nebenfigur auf.

Bis ich UNITY ONE gelesen hatte, wäre ich nie auf die Idee gekommen ein Spin-Off zu einer anderen Fan-Fiction Serie zu schreiben. Heute denke ich manchmal: "Toll dass du es gemacht hast - und du warst der Erste!"

Soweit meine Sicht auf diese spannende Fan-Fiction Serie.
Was macht für euch die Faszination an UNITY ONE aus...??

Opi's Wahn

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #1 am: 29.06.11, 16:16 »
Ich kann nicht wirklich antworten was es bewirken könnte, dass man eine FanFic beitragen könnte. Meine Meinung zum Großteil der FanFics dürfte bekannt sein ;)

Aber ich denke dass Unity One 2 wenn nich sogar nur 1 riesen Vorteil hat.
Dieser heißt Belar.
Immerhin hat er (unter anderem) um seine Idee weiterzutreiben ein Forum aufgebaut. ;)
Und so wie ich das mitbekommen habe hat er nie überzogene Ängste gehabt, was passiert wenn jemand mit an seinem "Baby" wirkt.
Es fing an mit graphischen und Modelltechnischen Umsetzungen, für die er die Verantwortung an andere abgab und so triviale Dinge wie "Korrekturlesen". Später kamen dann eben auch noch die Fremd-Spin-Offs dazu.

Bei allem hat er die Ideen und Einwände anderer immer angehört, oft umgesetzt und an den entscheidenden Stellen gesagt "Nein, so hab ich mir das nicht gedacht..."

So wuchs ein Universum an in dem jeder seine Nische finden konnte und auch durfte.

Und ganz ehrlich, Bilder von den SChiffen, über die man liest machen jede Story besser ;)


Und dann sind wir auch schon am 2. Punkt der aber eng mit Nummer 1 zusammenhängt.

Dem Setting. Unity One ist für mich kaum mehr Star Trek. Gut die Schiffe sehen noch immer etwas komisch aus ;) aber das ganze ist deutlich militaristischer als das was ich mit "Friede-Freude-Eierkuchen"-Sternenflotte verbinde.

Das ist wohl auch ein Grund warum auch ich als Nicht-Treckie (darf man das sagen?) auf die nächste Folge UO warte.
Andererseits ist UO auch genug Star Trek um die ursprünglichen Fans anzusprechen.
Ich bin mir sicher, dass die Serien, die mich bisher noch nicht angesprochen haben da deutlich mehr Material liefern.

Insofern denke ich, dass der Erfolg von UO eindeutig an Belar selbst liegt. An der Energie, die er in sein Projekt gelegt hat, die Struktur die er hinter sein Universum gebracht hat und die Offenheit mit der er andere Ideen aufgenommen hat.
"Do or die!"

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Mr Ronsfield

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #2 am: 29.06.11, 16:21 »
Ich denke das Spannende an UO ist das es sehr gut durchdacht ist! Da passt einfach alles zusammen. Die Charaktere sind alles gut ausgearbeitet und passen gut zusammen, ich denke das ist es was eine gut Serie ausmacht.
Und ich bin froh mit meinen Grafischen Arbeiten einen Teil dazu bei zu tragen. Vielleicht kommt das auch noch dazu, das man durch die Bilder einen gute Vorstellung hat wie das UO Universum aussieht!
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Alexander_Maclean

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #3 am: 29.06.11, 17:01 »
Ich denke das meiste haben meine Vorredner gesagt.

Aber was ich wirklich für das wichtigste halte:

JJ lässt andere mitarbeiten.

Ich meine, ich habe auch schon das eine oder andere FF Projekt gesehen.

und da gibt es mehrere Kategorien:

1. Die mit der heiligen Kuh

Die lassen wirklich gar nicht mit sich reden. Kritik? nein danke.

Und wenn man denen Verbesserungsvorschläge macht, bekommt man gleich das Phasergewehr unter die Nase gehalten.

Gleichzeitig sind das aber auch diejenigen, die anderen gerne selber sagen wollen, wie sie zu schreiben haben.

2. Die Einzelkämpfer
Die machen alles alleine. Bin ich lange auch gewesen. Covers? Gibt es meist keine, da das Talent fehlt. Schiffe nur gezeichnet. Keiner kann schreiben, 3D und 2d gleichzeitig machen und das am laufenden Band.

Entweder geht denen dann die Puste aus, oder sie machen Abstriche.

3. Die Kontrolleure
 
diejenigen die sich zu den Möchtergern Producer aufschwingen. Sie lassen andere schreiben, Haben ihre profis für Cover und 3d und produzieren teilweise sogar Video. alles professionell aufgezogen, meist mit einer bekannten Website im Rücken.

Aber alles läuft zu ihren bedingungen: Es gibt Abgabetermine, storypläne etc und wenn man mal was außer der Reihe machen will, geht da meistens nicht.

Und man kann schon froh sein, wenn man in den Credits erwähnt wird.

************************************************

JJ ist da anders.

Als Erfinder von Unity One trifft er im Streitfalle die letzte Entscheidung. aber ansonsten ist er sehr zugänglich, antwortet geduldig auf Fragen und wenn jemand mit ner Idee kommt oder Verbesserungsvorschläge hat, schaut er, ob es rein passt oder nicht.

Dadurch ist Unity One nicht nur sein Projekt, sondern unser Projekt. Wir alle können daran teilhaben. sei es durch Geschichten, DAs, Bilder und Modelle.

Oder um das bekannte Kennedyzitat zu modifizieren: "Denkt nicht daran, was Unity One für euch tun kann, denkt eher daran, was ihr für Unity One tun könnt."
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Projekt "One Year a Crew" Status: Konzept 100% Schreiben 21,34% Grafisches 0% Erscheinjahr 2019


Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #4 am: 29.06.11, 18:02 »
Oh Mann Kinners,

es ist keine Übertreibung wenn ich euch jetzt sage, dass ich bei der Lektüre der letzten Postings von euch, eine wohlige Gänsehaut hatte. Ich bin ehrlich gerührt und freue mich über das, doch etwas unerwartete Feedback. Ihr seid echt spitze und bestätigt meinen Kurs, den ich für die Serie eingeschlagen habe, als den richtigen Kurs. Ich kann mich glücklich schätzen, euch an meiner Seite zu wissen, sowohl für das Projekt selbst, als auch als Freunde. Auch wenn wir uns, bis auf Opi's Wahn und Lairis noch nie persönlich begegnet sind, denke ich dass diese virtuellen Freundschaften, die über die Jahre hier entstanden sind, etwas ganz besonderes sind.

Am Anfang war UNITY ONE ein Projekt von mir und Sovrane und wir beide haben das Forum eigentlich nur aufgezogen, damit wir uns besser untereinander abstimmen konnten. Wir hätten niemals angenommen, dass wir 5 Jahre später eine ganze Crew aus kreativen Köpfen für das Projekt an unserer Seite haben. Naja, Sovrane ist ja nun schon lange kein Teil mehr des Forums, also steht ihr an meiner Seite und das macht mich unglaublich froh. Wenn ich mal ein Down habe, brauche ich nur das Forum einzuschalten und schon geht es mir besser. Die letzten Jahre waren für mich alles andere als leicht und das Forum hat mir schon ein wenig Trost gespendet und vorallem ihr. Aber nun endlich ist Licht am Ende des Tunnels. Ich habe es bereits Uli und Lairis gegenüber erwähnt, dass ich momentan im Begriff bin mein Leben von grund auf umzukrempeln. Aus diesem Grund habe ich mich für eine Ausbildung als Erzieher beworben und wie es der Zufall wollte, kam heute die Bestätigung, dass ich den Schulplatz sicher habe. Ich muss nurnoch morgen meine Bewerbung bei der Stadtverwaltung abgegeben, um einen Praxisplatz zu bekommen. Das tolle an dieser Ausbildung ist, ich kann machen was ich schon immer machen wollte und bekomme nicht vom Staat diktiert, was ich zu lernen habe (der Bürokaufmann war ja damals die Idee des Arbeitsamtes und 5 Jahre und hunderte Bewerbungen später, hat sich immer nich nichts getan.) und da es ein neues Pilotprojekt zwischen der BBS Sozialpädagogik Ludwigshafen und der Stadtverwaltung in Kooperation ist, wird die Ausbildung von Anfang an bezahlt. Das heisst ich verdiene Geld. Wenn alles klappt und die ARGE mir keinen Strich durch die Rechnung macht, dann kann ich mich ab dem 04.08.2011 von meinem Leben als Hartz IV Empfänger endlich verabschieden und in ein neues Leben starten. Dies nur mal so am Rande.

Auch ich empfinde UNITY ONE als ein kleines Phänomen. Wir haben in diesen 5 Jahren etwas außergewöhnliches geleistet und ich bin sehr dankbar dafür. Das ganze Projekt hat mir sehr viel beigebracht. Zum einen, dass ich durchaus im Stande bin ein komplexes Gebilde zu überblicken und zu koordinieren, es schulte meine Softskills und hat kreative Talente in mir hervorgebracht, von deren Existenz ich vorher keine Ahnung hatte. Erst seit dem Start des Forums schreibe ich ernsthaft, beschäftige mich mit digitaler Kunst und Fotographie. Wer weiß, wer und was ich jetzt wäre, wäre das Forum nicht da und somit ihr.

UNITY ONE ist schon lange sehr viel mehr als die Summe seiner Teile und schon ewig keine Two Man Show mehr. Es war der goldrichtige Schritt, andere Leute ins Boot zu holen und mir die Prämisse der Sternenflotte: "STÄRKE DURCH VIELFALT" zu eigen zu machen.

Ich danke euch von Herzen und hoffe, wir werden auch weiterhin so gut zusammen arbeiten wie bisher.

Ich sage sowas nicht oft, aber ich liebe euch (auf eine männliche, platonische Art  :andorian )

Liebe Grüße
J.J.
« Letzte Änderung: 29.06.11, 18:14 by Fleetadmiral J.J. Belar »
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Lairis77

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #5 am: 29.06.11, 20:45 »
BELAR ASSIMILIERT SIE ALLE!  :Borg :thumbup

Im Ernst, es ist wirklich ein Phänomen, das in der deutschsprechigen FF einzigartig sein dürfte  :jaw und es liegt - wie einige meiner Vorredner schon gesagt haben - an J.J. selbst, der ein besonderes Talent hat, Menschen zusammenzubringen. Und Autoren, was noch schwieriger ist ;).

Ich neige ja selbst eher zur Einzelkämpferin, die von der Story übers Betaread bis zum Cover (früher gab es sogar noch Illustrationen!) alles selbst macht. Mit dem Ergebnis, dass alle über mein Schiff meckern, weil ich mangels 3D-Fähigkeiten einfach ne dritte Warpgondel an eine Sovreign geklebt habe ^^.
Bevor ich in dieses Forum kam, dachte ich, dass muss so sein.
Dass es auch anders geht, beweist UO!

Abgesehen davon ist es IMO vor allem das Setting, das fasziniert: Defender ist nur ein DS9-Spinoff - UO ist ein Universum innerhalb eines Universums. Obwohl gerade die ersten Episoden verbesserungswürdig sind, sieht man von Anfang an das Potenzial, dass in der Storyline steckt. Besonders die Gründung der Taskforce war ne tolle Idee, die Star Trek eine interessante neue Facette hinzufügt, ohne die ursprüngliche Trek-Idee über den Haufen zu schmeißen, wie es ein gewisser anderer J.J. getan hat ;).

"Ich habe diese Geschichte nur gepflanzt, aber sie wächst, wie sie will, und alle verlangen, dass ich voraussehe, welche Blüten sie treiben wird." (Cornelia Funke: Tintentod)


Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #6 am: 30.06.11, 05:47 »
@ Lairis77

Zitat
BELAR ASSIMILIERT SIE ALLE!  :Borg :thumbup

Genau. Widerstand ist zwecklos. :assimilate

Zitat
Im Ernst, es ist wirklich ein Phänomen, das in der deutschsprechigen FF einzigartig sein dürfte  :jaw und es liegt - wie einige meiner Vorredner schon gesagt haben - an J.J. selbst, der ein besonderes Talent hat, Menschen zusammenzubringen. Und Autoren, was noch schwieriger ist ;).

Das ehrt mich. Aber wenn ich nicht auf Leute gestossen wäre, die sich von mir einspannen und motivieren lassen hätten, dann wäre ich auch heute noch ein Einzelkämpfer. Es liegt da wohl eine symbiotische Verbindung zugrunde. Aber es freut mich, dass du es so siehst, auch wenn ich ein wenig peinlich berührt bin. Mit Lob auf meine Person konnte ich noch nie sonderlich umgehen. Ich werd dann immer ganz verlegen.

Zitat
Ich neige ja selbst eher zur Einzelkämpferin, die von der Story übers Betaread bis zum Cover (früher gab es sogar noch Illustrationen!) alles selbst macht. Mit dem Ergebnis, dass alle über mein Schiff meckern, weil ich mangels 3D-Fähigkeiten einfach ne dritte Warpgondel an eine Sovreign geklebt habe ^^.
Bevor ich in dieses Forum kam, dachte ich, dass muss so sein.
Dass es auch anders geht, beweist UO!

Nur so ein Gedanke, aber warum machst du die DEFENDER - A nicht zu einem Schiff der Executor Klasse in der Kommandovariante? Ich bin sicher, den NX-D kann man auch entfernen. Und da die Executor Klasse der Sovereign Klasse sehr ähnlich sieht, wäre das doch eine Alternative zur 2D Manipulation oder? Dann müssten wir nur noch eine Erklärung finden, warum Lairis eine Executor fliegt, obwohl die Serienproduktion erst für 2383 angesetzt ist. Wie gesagt, das ist nur so ein spontaner Gedanke.

Zitat
Abgesehen davon ist es IMO vor allem das Setting, das fasziniert: Defender ist nur ein DS9-Spinoff - UO ist ein Universum innerhalb eines Universums. Obwohl gerade die ersten Episoden verbesserungswürdig sind, sieht man von Anfang an das Potenzial, dass in der Storyline steckt. Besonders die Gründung der Taskforce war ne tolle Idee, die Star Trek eine interessante neue Facette hinzufügt, ohne die ursprüngliche Trek-Idee über den Haufen zu schmeißen, wie es ein gewisser anderer J.J. getan hat

Seit dieser Typ auf der Trekbildfläche erschienen ist, habe ich ein bißchen Angst, dass man meine Arbeiten mit seinem Mist gleichsetzt und sie deswegen gar nicht erst liest. Deshalb schreibe ich auch nicht mehr unter Pseudonym, sondern unter T.Pick. Und eins kann ich versprechen, die ersten Geschichten werden eines Tages auf jeden Fall nochmal grundlegend überarbeitet.

Gruß
J.J.
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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #7 am: 30.06.11, 10:14 »
Zitat
Und eins kann ich versprechen, die ersten Geschichten werden eines Tages auf jeden Fall nochmal grundlegend überarbeitet.
Revision 2.0? Also ich warte lieber auf die Freelancer-Fortsetzung...  :mist

Lairis77

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #8 am: 30.06.11, 11:03 »
Nur so ein Gedanke, aber warum machst du die DEFENDER - A nicht zu einem Schiff der Executor Klasse in der Kommandovariante? Ich bin sicher, den NX-D kann man auch entfernen. Und da die Executor Klasse der Sovereign Klasse sehr ähnlich sieht, wäre das doch eine Alternative zur 2D Manipulation oder? Dann müssten wir nur noch eine Erklärung finden, warum Lairis eine Executor fliegt, obwohl die Serienproduktion erst für 2383 angesetzt ist. Wie gesagt, das ist nur so ein spontaner Gedanke.

Hm, Uli hat schon angefangen, die Defender zu moddeln und ich hab ihm versprochen, dass die Defender-A zur selben Schiffsklasse gehört. Es ändert sich da höchstens die Farbe der Außenhülle und vielleicht die Anzahl der Fenster. Und die Reg natürlich ;).
Wobe ich immer noch stark am Überlegen bin ob ich eine Tarnvorrichtung einbaue oder nicht. Die Tarnvorrichtung in der ersten Defender wurde ja heimlich eingebaut, weil der böse Layton seine Finger drin hatte.
Für eine Tarnvorrichtung in der Defender-A gibt es eiugentlich keinen logischen Grund - es sei den, es gab ein Amendment zum Algeron-Vertrag und der Fleetadmiral persönlich hat sich dafür eingesetzt ;).
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ulimann644

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #9 am: 30.06.11, 11:11 »
Leider hat sich durch den Unfall alles was ich geplant hatte nach hinten verschoben - aber ich bin noch dran. Wenn auch momentan nicht wirklich intensiv.

Spätestens ab Spätherbst werde ich mich damit wieder intensiv auseinandersetzen.

Tolayon

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #10 am: 30.06.11, 12:19 »
"Unity One" ist ein Stück weit tatsächlich wie die Borg:
Nicht nur dass neue Spin-Offs zu dieser Serie geschrieben werden, einige Autoren bauen auch ihre eigene, eigentlich unabhängige Fan-Fiction nachträglich in das UO-Universum ein, allen voran Lairis ihre Defender-Serie, aber auch Alex seine "Elite Force" und - wenn ich mich nicht irre - sogar "Morning Star".

Wobei in letzterem Fall interessant wäre, das Verhältnis von Elite Force und MACOs zu beleuchten; vielleicht könnte es sogar einmal gemeinsame Einsätze geben...

Alexander_Maclean

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #11 am: 30.06.11, 12:57 »
naja ob die Verknüpfung von EF so weiter läuft wird sich noch rausstellen, weil dann müsste ich nämlich meine Pläne für die 5. Staffel komplett umbauen. (meiner schwester würde es wohl gefallen, aber mal sehn.)

Aber bei Morning Star bot es sich IMO an. ich konnte so einen teil meiner nebenchars weiterverwenden oder sogar ausbauen (wie z.B. Francis Kendall)

aber wie bereits erwähnt ging das auch nur, weil eben JJ solche einflüsse von außen zulässt und man mit ihm recht einfach Kompromisse schließen kann. Und das trifft auch auf uli zu. In einer der kommenden Morning Star folgen (vermutlich die übernächste) werde ich die von ihm erfunden Figur Alev Scenaris einbauen.
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Drake

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #12 am: 30.06.11, 14:19 »
Ich muss mich den anderen anschließen, allein dass Unity One als Fanfic Spinoffs anderer Autoren inspiriert hat oder die Autoren dazu bewog, die Stories zu verknüpfen, ist Phänomenal. Und es ist ein Anzeichen dafür, dass Belar es zum einen geschafft hat einen eigenen, interessanten Aspekt zum bestehenden Universum hinzuzufügen und andererseits auch mit dem kreativen Input anderer gut umgehen kann.

Ich bin ehrlich, ich weiß nicht, ob ich andere an "meinem Baby" herumschreiben lassen würde ohne dass ich zum unausstehlichen Story-Diktator mutieren würde. Aber gut, ich bin auch ein Kontroll- und Planungsfreak. ;)

Das einzige was ich mir aus diesem Universum wünschen würde, wäre eine Fanserie oder ein Film - auch wenn das wohl ein reiner Wunschtraum bleiben wird.

ulimann644

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Antw:Phänomen - UNITY ONE
« Antwort #13 am: 30.06.11, 15:17 »
Gerade, dass JJ so offen für Fremdwerke zu seinem Universum ist, habe ich von Anfang an sehr toll gefunden. Ich weiß nicht, ob ich selbst das machen würde.

Andererseits muss man es auch erst einmal schaffen ein Konzept zu entwickeln, das eine solche Nachfrage überhaupt hervorruft. Und da war die Einführung der Task-Forces der ganz große Wurf IMO. Nicht zuletzt hat mich dieses Konzept zu DIVIDED inspiriert - JJ hat also auch daran bereits einen Anteil, wie auch an allen ST-Storys von mir, die wohl ohne UO b.z.w. die Dienstakten nie entstanden wären.

Ich habe eigentlich JJ nie richtig dafür gedankt - das hole ich hiermit nun nach.

Danke JJ für diese Inspiration !!

Ohne UO gäbe es letztlich keinen Captain Tar´Kyren Dheran, und all die anderen Figuren, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind ( und hoffentlich auch einigen Lesern )
Und wohl auch BREAKABLE - obwohl nicht mit UO verwurzelt, oder verzahnt - wäre vermutlich nie entstanden. Von daher habe ich für das, was ich selbst in das UO-Verse einbringen durfte, auch sehr viel bekommen - und das macht das Phänomen UNITY ONE eigentlich für mich aus.

 

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