Autor Thema: Falling Skies............Überleben nach der Invasion  (Gelesen 6901 mal)

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Lairis77

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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #15 am: 25.11.11, 19:56 »
Wobei ich mich da frage, ob dieser Umstand nicht automatisch irgendwann auch mal in diese Richtung, in die Richtung der Utopie, führen wird. Denn Horrorszenarien unterhaltsam zu finden, kann man sich doch eigentlich nur "erlauben", wenn es einem gut...

Jein. Einerseits hast du wohl recht, dass z.B. niemand, der selbst im Krieg war, einen Kriegfilm spaßig finden dürfte. Andererseits gibt es auch den "Es könnte alles noch viel schlimmer sein"-Effekt: Man gibt sich das Horrorszenario von Alieninvasionen, Weltuntergang oder was auch immer, um für eins-zwei Stunden dem alltäglichen Wahnsinn von unbezahlten Rechnung, (drohender) Arbeitslosigkeit und Ehekrise zu entfliehen. Das alles kommt dir angesichts der Vorstellung, dass die halbe Erdbevölkerung mal eben von kleinen grünen Männchen ausradiert wird oder durch einen Supervulkan in die Luft fliegt, für eine Weile gar nicht mehr so schlimm vor.
Meine Mutter schaut zum Beispiel immer Katastrophenfilme, wenn es ihr mies geht ;).
Gerade so etwas vergleichsweise Abwegiges wie eine Alieninvasion lenkt für kurze Zeit ganz gut von Reallife-Problemen ab.
Aber eben nur für kurze Zeit. Daher wäre es genausogut möglich, dass Künstler nach einem gedanklichen Ausweg aus dem Dilemma suchen ... eben einer Utopie :).
Eigentlich empfehle ich bei einer depressiven Phase auch eher TNG zu gucken als "The Day after Tomorrow". :baby
"Ich habe diese Geschichte nur gepflanzt, aber sie wächst, wie sie will, und alle verlangen, dass ich voraussehe, welche Blüten sie treiben wird." (Cornelia Funke: Tintentod)


Fleetadmiral J.J. Belar

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SSJKamui

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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #17 am: 26.11.11, 11:23 »
Aber in Zeiten von Finanzkrisen etc., fällt es wahrscheinlich schwer, etwas Optimistisches zu Erfinden - obwohl wir es dringend gebrauchen könnten.
Wobei ich mich da frage, ob dieser Umstand nicht automatisch irgendwann auch mal in diese Richtung, in die Richtung der Utopie, führen wird. Denn Horrorszenarien unterhaltsam zu finden, kann man sich doch eigentlich nur "erlauben", wenn es einem gut...
Und origineller wären positive Szenarien, wie sich hier eben auch zeigt, inzwischen auch (wieder).

Hmm. Nein. Es gibt auch andere Elemente wie Karthasis etc. Ein wichtiger Aspekt von Horrorszenarien ist nicht nur der der Bedrohung, sondern auch der, dass man meistens mit vernünftigen, "wissenschaftlichen" Methoden einen Weg finden kann, die Bedrohung zu neutralisieren und/oder sich davor zu schützen. Deshalb ist die Aussage von einem großen Teil der Horrorszenarien nicht "wir werden so extrem bedroht", sondern "es mag zwar extreme Bedrohungen geben, aber wenn man lange genug sucht wird man auch bei extremen Bedrohungen einen Weg finden, sich davor zu schützen". Das sollte man auch nicht unter den Tisch kehren und solche Plots pauschal auf eine Bedrohung reduzieren.

Max

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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #18 am: 26.11.11, 11:35 »
@ SSJKamui: Ehrlich gesagt erkenne ich diesen Ansatz zu wenig bzw. zu selten. Das einzige, was sich in einigen solchen Szenarien herausbildet, ist der Lösungsansatz des menschlichen Zusammenhalts. Ansonsten reduzieren sich die Lösungsideen leider doch zu häufig auf die Anwendung von Gewalt oder von technischen Innovationen, die für die Lebenswirklichkeit des Zuschauers nicht wirklich mit dem Ansatz einer "Reinigung" in Verbindung gebracht werden können. Das ist eben der Punkt: Würde die Bedrohung als Wendepunkt inszeniert - tja dann. Aber das ist doch eigentlich nicht der Fall. Für "FS" ist es wahrscheinlich zu früh, in diese Richtung zu denken, ansonsten wäre es schön und wünschenswert, dass diese Serie nicht nur da anfängt, wo andere aufhören (Invasion), sondern auch da weitermachen würde, wo andere abbrechen (Aufbruch in eine neue Zeit nach überwundener Bedrohung).

@ Lairis: An dem was Du schreibst, ist schon was dran und psychologisch ist das wahrscheinlich auch plausibel. Doch dennoch würde ich dann eine größere Bandbreite an Reaktionen (also sowohl die düsteren Szenarien, die dann dadurch aufbauen, dass dort alles noch schlimmer ist, aber eben auch die Utopien) erwarten oder hoffen.

SSJKamui

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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #19 am: 26.11.11, 11:51 »
Bei dem Thema "Gute Alieninvasion"/"Positives Weiterleben nach einer Alieninvasion" , was Max und David erwähnt hatten könnte vielleicht für euch interessant sein die Serie "The Questor Tapes" aus den 60ern/70ern von Star Trek Erfinder Gene Roddenberry, von der man aktuell eine Neuauflage für das Fernsehen plant: http://en.wikipedia.org/wiki/The_Questor_Tapes  , http://www.neatinformation.com/entertainment/Questor.html

Bei dieser Serie arbeiteten die Aliens zwar im Verborgenen durch Androiden, die die Menschheit vor Schaden bewahren sollten als Agenten und nicht offen, aber das passt trotzdem schon ins Thema.

Dieses Projekt in seiner Urfassung war auch teilweise Vorbild für diese Casino Folge bei TNG.
« Letzte Änderung: 26.11.11, 12:09 by SSJKamui »

Selius

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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #20 am: 27.11.11, 17:48 »
Habe mir den Politfilm erst am Freitag angeschaut uns irgendwie kam mit BattlestarGalactica in dem Sinn, die letzten Überlebenden auf der Flucht.
Mal sehen wie die Serie noch so wird. ;)

CptJones

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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #21 am: 01.07.12, 23:22 »
Seit zwei Wochen  läuft nun die zwote Staffel von Falling Skies nun auch in Deutschland. Heute konnte ich die ersten zwei Folgen der zwoten Staffel begutachten. Kurz: Achtung Spoiler!


Der Staffelauftakt zeigt zunächst noch, wie die erste Staffel mit ihrer letzten Folge endete. Mason betritt das Alien Schiff.....................Die Handlung setzt drei Monate später wieder ein. Der Widerstand ist inzwischen energischer zur Gegenoffensive übergegangen, aber auch die Invasoren, scheinen so langsam Taktiken gegen die Guerilla Taktiken der Menschen zu entwickeln.
In einem Gefecht, dass eigentlich beendet war tötet Ben noch zwei Skitters, die übrig geblieben waren, als er den zweiten Skitter erschießt taucht hinter diesem sein Vater Tom Mason wieder auf. Getroffen von einem Schuss aus Bens Waffe bricht dieser zusammen.


Während man im Camp um das Leben von Mason ringt, erfährt man in Rückblenden, was auf dem Schiff geschehen ist. Die Invasoren liefern nur Andeutungen für die Gründe der Invasion an, welche darauf zielen, dass diese nur die Menschheit auslöschen wollten um an die Ressourcen zu kommen. Dabei hatten diese nicht mit Widerstand gerechnet. Insgeheim geben die Invasoren indirekt zu, dass dieser seine Wirkung durch aus entfaltet hat und die Invasoren davon genervt sind.
Sie wissen darum, das Mason selbst Historiker ist und halten ihm vor, dass die Menschen untereinander keinen deut besser sein, als sie selbst.
Sie machen Mason das Angebot, dass man dem Widerstand die Möglichkeit geben will sich zu ergeben und die verbliebenen Menschen in einer Sonderzone anzusiedeln, wo sie unter der Duldung der Invasoren ein ruhiges Leben führen können.
Mason fragt, warum eine so fortgeschrittene Zivilisation wie die der Invasoren nicht ihre Absichten friedlich hätte darlegen können. Der Anfürhrer geht darauf so gut wie nicht ein und stellt
Mason erneut vor die Wahl worauf er den Vorschlag ablehnt, wohlwissend, dass die Invasoren ( ist eine Interpretation meinerseits ) früher oder später ihr Wort brechen würden, da diese die restlichen Menschen an einem Ort versammelt mit einem einzigen Schlag auslöschen könnten und auch würden.
Mason ergreift eine Waffe von einem anwesenden Skitter ( Eine Art Mischung aus Elektroschocker und klingonischen Schmerzstab ) und greift den Anführer der Invasoren an. Der Skitter kann Mason überwältigen und schlägt diesen Bewusstlos.

Wenig später sieht man wie Mason das Schiff, welches auf einer Wiese gelandet war verlassen kann. Mit ihm können auch einige weitere Menschen das Schiff verlassen, welche offensichtlich ebenfalls Anführer von Widerstandsgruppen sind. Eine der Anführer erklärt Mason, dass man auch sie vor die Wahl gestellt hatte, in eine Neutrale Zone zu ziehen oder zu sterben. Das Schiff hebt ab und auf der anderen Seite kann man den Skitter, den Mason überwältigt hat und einen Mech sehen.
Die Menschen versuchen zu fliehen, doch alle bis auf Mason sterben.

In der Gegenwart, gehen die Invasoren dazu über, die Fahrzeuge der Menschen zu zerstören um deren Mobilität einzuschränken. Eine Tatsache bei der es auch mich gewundet hat, dass die Invasoren fast ein Jahr brauchten, um dies zu tun. Erklären könnte man sich diesen Umstand nur, dass diese bisher nicht mit Guerilla Taktiken konfrontiert waren und einige Zeit lang nicht wussten, wie sie damit umgehen sollten.
Man kommt schnell dahinter, dass die Abwärme der Motoren von den Skitters angepeilt werden kann, weswegen der Widerstand einen Weg finden muss, die Abwärme abzuschirmen.


Mason unterdessen erlebt in weiteren Flashbacks seine Odyssee zu seiner Gruppe weiter. Unter anderem rettet er ein junges Mädchen vor Plünderern. Jenes begleitet ihn mit ihrem Motorrad noch bis zum Ort, wo die Folge ihren Anfang genommen hatte.
An dem Punkt, wo Mason in seiner Erinnerung von Ben angeschossen wird, erwacht dieser wieder aus dem Koma.


Die Freude über Masons Rückkehr hält nicht lange an. Pope fragt sich zurecht, wie es jemand schaffen konnte in ein Schiff der Invasoren zu gehen und dann dei Monate danach wieder unversehrt ( die Schussverletzung ausgenommen ) aufzutauchen.
An diesem Punkt endet auch die erste Folge der zwoten Staffel.


Noch immer plagen Mason Albträume, in denen meistens ein bestimmter Skitter  vorkommt ( der gleiche Skitter, von dem Mason gefoltert und nach dem Angriff auf dem Anführer überwältigt wurde ) und ihn zu töten versucht.
Von den Albträumen abgesehen, kann sich Mason auch nicht an einige Stunden erinnern, die er an Bord des Schiffes verbracht hatte. Dies sorgt dafür, obwohl auch Weaver ihm Vertrauen entgegen bringt, dass Mason sich selbst nicht traut und Angst hat, er könnte zu einem Schläfer gemacht worden sein, der jederzeit zuschlagen könnte.

Tatsächlich entdeckt man bei einer Untersuchung einen Fremdkörper in seinem Auge, welcher sich auch dem Versuch zu widersetzen versucht, sich entfernen zu lassen. Die Entfernung gelingt schließlich. Es handelt sich um eine Art metallisch wirkendes Insektenartiges Gebilde, dass sich nach seiner Entfernung zu einer Kugel zusammenrollt.
Trotzdem traut Mason dem Frieden immer noch nicht.

Die Gruppe hat inzwischen einen Fluss erreicht, welcher sich als Barriere erweist, da die Skitters sämtliche Brücken bis auf eine kleine im Umkreis von 100 Meilen zerstört haben. Als einer der Erkundungstrupps diese entdeckt, werden diese von Flugdrohnen der Skitters angegriffen. Dem Trupp gelingt es die Drohne abzuschießen, wobei eine beim Aufprall die Brücke schwer beschädigt.

Bei einer Erkundung des anderen Ufers, entdeckt Ben die Wracks der Drohnen und findet auch die Steuerungskontrollstelle der selbigen, dabei macht ihm ein Signal zu schaffen. Diesen Umstand verheimlicht er vor den anderen als er Bericht erstattet.
Man beschließt die Brücke soweit instand zu setzen, dass die Gruppe mit den Fahrzeugen übersetzen kann und diese anschließend zu sprengen. Gleichzeitig soll ein Trupp die Steuerkontrolle der Drohnen zerstören.

Während der Flucht kann auch das Insektenartige Gebilde aus dem Glas entkommen, in dass man es eingesperrt hatte. Jenes findet seinen Weg am Ende der Folge zu dem Skitter, der offensichtlich es auf Mason abgesehen hatte und verschmilzt mit diesem.


Soviel sei gesagt, in diesen Beiden Folgen kommt so richtig Bewegung in die Sache. Man erfährt einiges von den Absichten der Invasoren und dennoch wird nicht alles verraten. Man hat ständig das Gefühl, dass die Invasoren versuchen die Menschen in eine Bestimmte Richtung zu lenken, sie wollen einfach den Widerstand beenden, welcher wohl anfängt das Unternehmen langsam aber sicher Unrentabel zu machen.
Jedenfalls hat es absolut Lust auf mehr gemacht.
« Letzte Änderung: 01.07.12, 23:28 by CptJones »
Reporter: Mr Abrams, warum kam in ST 11 nicht Jar Jar Bings vor?

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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #22 am: 24.11.12, 16:40 »
Die zweuite Staffel kommt jetzt übrigens auch in Free TV auf Pro Sieben. Jeden Freitag Abend nach dem Spielfilm. Also ab 22.xx Uhr.


Danach kommt übrigens auch Sanctuary aber erst ab o.xx Uhr. Beides jeweils in Doppelfolgen.

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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #23 am: 24.11.12, 21:07 »
Hab gestern mal wieder reingeschaut und fand deutlich besser, als das letzte Mal, als ich es angeschaut habe. Die Serie scheint mächtig Fahrt aufzunehmen. Danach lief Sanctuary mit Amanda Tapping, was auch ziemlich cool war.
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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #24 am: 24.11.12, 21:15 »
Ich find die Serie langsam richtig gut. Hab die erste Staffel auf DVD.
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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #25 am: 12.10.15, 17:40 »
*Staub vom Thread wegpust*

Vor einigen Tagen ( oder auch bereits Wochen) wurde das Finale von Falling Skies gesendet.
Wer es noch nicht gesehen hat und es erst sehen will sollte jetzt nicht weiterlesen.



Hier eine Kurzfassung:

Die Folge beginnt wie damals der Pilot begonnen hat. Man sieht Kinderzeichnungen, die die Invasion der Esphenie dokumentieren und man hört auch die Stimme von Matthew aus dem Off, der nach der Befreiung von den Eshpenie dabei ist den Endkampf schriftlich festzuhalten.

Dann springt es wieder zum Ende der letzten Folge, wo eine Armada aus Hornissen den Ehemaligen Marinestützpunkt attakiert. Der Angriff kann erfolgreich, wenn auch unter Verlusten zurückgeschlagen werden. Kaum hat sich der Staub gelegt, erreicht den Stürzpunkt eine weitere Miliz, die sich ebenfalls dem Marsch nach Washington anschließen will.
Über Funk erfährt man von den anderen Milizen, die Washington bereits erreicht hatten, dass die Esphenie einen 6 Meter hohen mysteriösen Wall um das Lincoln Memorial errichtet haben.

Maison und seine Leute beschließen über Versorgungstunnel, die einst der Regierung dienten zum Memorial vorzudringen und ihren Plan, die Esphenie Königin mit einer außerirdischen Biowaffe ( welche sie von einer letzten Überlebenden einder anderen überfallenen Zivilisation erhalten haben ) zu töten.

Dabei kommt es erneut zu Verlusten, als sie in den Tunnel auf die Gelege der Königin treffen, wo bereits die nächste Generation von Overlords heranwächst und laut dem Volm Alliierten dabei Agressiver und Blutiger ihre Opfer angreifen als die Ausgewachsenen Versionen.
Die jungen Overlords können gerade noch mit einer Granate gestoppt werden die aber auch den Tunnel Teilweise einstürzen lässt und Maison durch die Trümmer von den Anderen getrennt wird.

Also macht er sich alleine weiter auf und erreicht schließlich das Ziel. Es kommt zum "Showdown" mit der Königing ( bei der man das Gefühl nicht los wurde, dass man sie als Endgegner aus einem der ST Elite Force Teile kennen würde ) . Diese fesselt Maison mit einer art Masse an den Sockel der Statue, die Biowafffe landet neben Maison.
Während Maison die Biowaffe zu erlangen versucht erklärt die Königing, dass die Eshpenie Planet für Planet ihrem Imperium einverleibten und schon vor bereits 1500 Jahren hier waren ( Was auch die Anspielung auf die Nasca Linien erklärt ). Die damalige Expedition rechnete nicht mit dem massiven Wiederstand der Bevölkerung ( jener Widerstand und agressivität der Menschen war für sich ein Novum für die Invasoren) weswegen die Menschen die Eindringlinge besiegen und Töten konnten.
Die Königin die zu dieser Expedition gehörte, war die Tochter der Königin, die vor Maison steht. Sie hatte sich Rache geschworen und wollte mit massiver Schlagkraft die Mörder ihrer Tochter auschalten und die Erde endgültig einnehmen, die nach ihrer Aussage der strategisch wichtigste Lebensfähige Planet in der Galaxie sei.
Als sie Maison mitteilt, dass sie nun ihn töten wolle, erklärt er, dass sie selbst die Lektion nicht verstanden hatte, die die Menschen den Eindringlingen bereits vor 1500 Jahren erteilt hatten. Und dass die Menschen nicht aufhören würden bis zum letzten Atemzug sich weiterhin zu wehren.
Sie jedoch sticht mit einem Körpervorsatz in Maisons Brust und beginnt dessen Blut abzusaugen. Dabei geling es Maison die Waffe zu ergreifen welche sogleich sich aktiviert und über seinen Blutstrom in die Königin gelangt. Diese löst sich wie ein Vampir in einem Blade Film auf, worauf sich auch alle Biologischen Komponenten, Skitter und auch die anderen Overlords selbst vernichteten.
Von dieser Sekunde an war die Erde wieder frei.

Währenddessen stirbt Maisons Frau an den Folgen eines Granatsplitters, Jegliche Hilfe der Truppe kann sie nicht retten. Maison trägt sie an das Ufer, wo er einst von dem Alien gerettet wurde nachdem er mit dem Jäger die Energieversorgung der Invasoren auf dem Mond vernichtet hatte.
Das Wesen nimmt sich der Frau von Maison an. Kurz darauf kommt es zum letzten Auftrit von Pope. Dieser schwerverletzt von der letzten Begegnung will sich von Maison töten lassen. Doch Maison lässt ihn nur am Strand mit der Aussage sitzen:" Der Krieg ist vorbei. Ich habe das Töten satt."

Nun sieht man wieder Matt am Schreibtisch, wie er immer noch an den Aufzeichnungen arbeitet. Seit dem Finalen Schlag waren mindestens mehrere Tage oder auch Wochen vergangen.
Die Menschen haben sich in Washington vor dem Ort versammelt, wo die Königing und auch ihr Volk ihr Ende gefunden haben. Bei einem Gespräch zwischen Matt und seinem Vater erfahren wir, dass man ihm bereits zweimal die Präsidentschaft angetragen hat. Matt meinte nach dem zweifeln seines alten Herrn, dass er es ein drittes mal ablehnen können, wie es einst auch George Washington getan habe.
Dann geht er zum Pult vor dem sich auch die anderen Protagonisten ( unteranderem eine Delegation der Volm ) versammelt hatten. Jeder trägt eine Art Plakette die eine stilisierte Darstellung der Milchstraße zeigen soll ( soweit man dies erkennen konnte ). Maison hält eine Rede die mit " Es war einmal ein Land, das hieß Amerika" begann.

In dieser Rede stellte Maison fest, dass durch den letzten Weltkrieg, wie die Invasion inzwischen genannt wird, die Menschen sich trotz aller Verluste und Grausamkeiten zu was besseren entwicktelt hätten. Grenzen werden nicht mehr die Bedeutung haben wie früher . Man wisse, man ist nicht allein und man würde in Zukunft noch besser aufpassen.

Die Kamera zommt aus dem Memorial heraus in den Weltraum.


Ok ich sagte zwar kurz, aber nun ist es doch länger geworden.

Was hält ihr von dem Finale?
« Letzte Änderung: 12.10.15, 17:45 by CptJones »
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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #26 am: 12.10.15, 18:09 »
Das Finale war echt eins der schlechtesten aller Serien die ich bis jetzt gesehen hab.  :(
Irgendwie kam mir das so vor als wenn die Serie sehr schnell beendet werden musste, das ganze in Washington war irgendwie klein und Begrenzt. Die Story leider auch.  ::) Und dann das ende, so viel Schmalz war echt kaum zu ertragen, so ein alles ist Gut ende wo sich alle Lieb haben und alles einfach nur toll ist. Das passte einfach nicht zu Serie. Ist echt schade, die Serie hatte zu Anfang echt Potenzial, aber die letzte Staffel ist echt nicht mehr gut.  :(
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Antw:Falling Skies............Überleben nach der Invasion
« Antwort #27 am: 12.10.15, 18:19 »
Das Finale war echt eins der schlechtesten aller Serien die ich bis jetzt gesehen hab.  :(
Irgendwie kam mir das so vor als wenn die Serie sehr schnell beendet werden musste, das ganze in Washington war irgendwie klein und Begrenzt. Die Story leider auch.  ::) Und dann das ende, so viel Schmalz war echt kaum zu ertragen, so ein alles ist Gut ende wo sich alle Lieb haben und alles einfach nur toll ist. Das passte einfach nicht zu Serie. Ist echt schade, die Serie hatte zu Anfang echt Potenzial, aber die letzte Staffel ist echt nicht mehr gut.  :(

Mir persönlich kam es auch wie ein "Konpfdruck" Happyend vor. Angesichts dessen wie man die  Esphenie am Anfang als derart Überlegen dargestellt hat, wurden sie am Ende so leicht besiegt, dass es schon für die Esphenie peinlich sein muss. Vorallem wurde das ganze in nur 45 Minuten gepackt, wodurch dieses "Knopfdruckhafte" noch verstärkt wird.
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« Antwort #28 am: 13.10.15, 01:13 »
Ich hätte es auch spannender gefunden wenn die ne Bessere Story für den "Endsieg" gefunden hätten. Dieses wir töten die Königin und alle Aliens Explodieren war dann doch sehr lächerlich.
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