Autor Thema: Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?  (Gelesen 5331 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Tolayon

  • Lieutenant Commander
  • *
  • Beiträge: 4.091
Heute fängt Pro 7 wieder einmal mit der Wiederholung der STAR-WARS-Reihe an, bringt als ersten Film aber gleich Episode II.
Es scheint so, als hätte der Sender sich die Kritiken vieler Fans, wonach Episode I zur schlechtesten der ganzen Reihe zählt, zu Herzen genommen und lässt den ersten Teil der Prequel-Trilogie diesmal weg.

Zugegeben, Episode I hat einige Dinge eingeführt, die etwas albern wirken mögen (wie Jar Jar Binks und Annakin als jungen "Auserwählten", der sogar noch Wesley Crusher in den Schatten stellt).
Andererseits ist dieser Film auch am weitesten von der epischen Düsterness der Original-Trilogie entfernt, die Bedrohung für die Republik begann sich gerade einmal vage am Horizont abzuzeichnen, und die ausgelassene Albernheit, die Episode I über weite Strecken prägt, kann man als Zeichen der geradezu kindlich-unschuldigen Idylle dieser noch weitestgehend in Frieden lebenden Republik sehen.

Auch Episode II war noch ein kleines bisschen albern (siehe den Auftritt von C3PO), aber je konkreter das Dunkle Imperium sich ankündigte, umso düsterer wurde alles, um in Episode IV (dem Anfang der Original-Reihe) wieder etwas an Hoffnung zu gewinnen.

Ist Episode I jetzt also tatsächlich so schlimm wie viele immer behaupten, oder kann man dem Film nicht doch noch einiges Positive abgewinnen und ihm sogar einen wichtigen Sinn zuschreiben?
Oder etwas anders gefragt: Wie hättet ihr Episode I gestaltet, wenn ihr die Aufgabe gehabt hättet, die heraufziehende Bedrohung durch die dunkle Seite der Macht und die Einführung von Annakin Skywalker als "Auserwählten" der Jedi zu zeigen?
« Letzte Änderung: 02.03.12, 22:11 by Tolayon »

sven1310

  • Global Moderator
  • Captain
  • *
  • Beiträge: 7.098
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #1 am: 02.03.12, 21:13 »
Ich frage mich ob es wirklich daran liegt das der Teil der Schlechteste ist oder ob es daran liegt das er gerade wieder im Kino läuft als 3D Version.
Meine Schwester wollte Ihrem Mann die DVD schenken und hat sie ums verecken nicht in die Finger bekommen.
Nur als Blueray, also merkwürdig ist das schon.

Es gibt diese Review Reihe die Ich sehr mag
http://redlettermedia.com/plinkett/star-wars/star-wars-episode-1-the-phantom-menace/
die anderen Teile wurden auch behandelt.
http://redlettermedia.com/plinkett/

Aber mal am Rande, warum war Annakin "der Auserwählte" der Jedi?
Es ist ja nicht so als hätte in der Alten Trilogie Darth Vader genau diesen Background gehabt.
Damit war das auch keine Grundprämise für Episode 1.

Oddys

  • Lieutenant
  • *
  • Beiträge: 2.316
  • Leiter des Projekts Lichterstaub
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #2 am: 02.03.12, 22:01 »
Als ich die Werbung gesehen habe und das direkt mit Episode II begonnen wird habe ich mich auch gewundert jedoch ist es vermutlich so wie Sven schon gesagt hat das die Filmrechte zu Episode I grade nicht zugänglich sind das es im Kino läuft.

Da ich mit Star Wars nie etwas an fangen konnte denke ich darüber auch nicht weiter nach und schaue die Filme einfach, insofern stört mich Episode I nicht.

Tolayon

  • Lieutenant Commander
  • *
  • Beiträge: 4.091
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #3 am: 02.03.12, 22:14 »
Das mit der erneuten Kino-Veröffentlichung habe ich nicht beachtet...
Irgendwie schon komisch, dass ausgerechnet dieser Teil noch mal in 3D aufgemotzt wird. Aber wahrscheinlich soll das nach und nach bei allen Folgen geschehen.

Was den "Auserwählten" betrifft, so habe ich den Ausdruck bewusst in Anführungszeichen geschrieben, denn soweit ich weiß hat nur Obi Wan Kenobi ihn als solchen gesehen. Tatsache aber ist, dass die Macht in Annakin besonders stark ist und er sich in der Tat selbst als von der Macht besonders Begünstigter sieht, was schließlich auch seine Verwandlung in Darth Vader beschleunigt.

PercyKeys

  • Lieutenant
  • *
  • Beiträge: 2.649
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #4 am: 02.03.12, 22:59 »
@ Toly: Nicht Kenobi, sondern Qui-Gonn Jinn sieht in Anakin den Auserwählten und letztlich ist es sich seine besondere Begabung mit der Macht, die ihn auf die dunkle Seite zieht, sondern seine Anfälligkeit gegenüber den Verheisungen des Kanzler Palpatine/Lord Sidious, der ihm die Hoffnung gibt, seine Mitmenschen mit Hilfe der dunklen Seite der Macht zu retten.

@ Topic: Episode I ist ein toller Film. Ich finde es schade, dass immer wieder stellvertretend für die gesamte Prequeltrilogie auf ihm rumgehackt wird. Die Musik ist spitze, man sieht mMn den spektakulärsten und ansprechendsten Lichtschwertkampf der gesamten Saga, die Schauplätze und die Charaktere sind abwechslungsreich und interessant... vieles spricht für den Film.

Edit: Ich für meinen Teil hatte vor ihn in 3D zu sehen, da ich mich allerdings mittlerweile mit den deutschen Synchronisationen nicht mehr so richtig anfreunden kann kucke ich ihn lieber "normal", aber dafür in Englisch zuhause... ;)

ulimann644

  • Gast
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #5 am: 02.03.12, 23:21 »
Aber mal am Rande, warum war Annakin "der Auserwählte" der Jedi?
Es ist ja nicht so als hätte in der Alten Trilogie Darth Vader genau diesen Background gehabt.
Damit war das auch keine Grundprämise für Episode 1.

Gefragt - gespielt.

Man ist sich eigentlich gar nicht sicher, ob er wirklich der Auserwählte ist - man orakelt ob er es sein könnte...
Der Legende nach, soll er das Gleichgewicht der Macht wiederherstellen. Es wird jedoch nicht gesagt, auf welche Weise das geschehen soll...

Ich denke, dass es Anakin/Darth Vader am Ende wirklich war (möglicherweise aber auch Luke - Ursache und Wirkung), denn letztlich hat er dadurch, dass er den Imperator im Schacht entsorgte (mit einem leisen: "Möge der Schacht mit dir sein") tatsächlich die Macht wieder ins Gleichgewicht gebracht. Ob sich Luke - dadurch dass ER der eigentliche Auslöser für den Sinneswandel seines Vaters war - nicht tatsächlich die Ehre verdient hat, bleibt letztlich eine Frage, die man durchaus stellen könnte...

sven1310

  • Global Moderator
  • Captain
  • *
  • Beiträge: 7.098
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #6 am: 03.03.12, 01:10 »
Aber mal am Rande, warum war Annakin "der Auserwählte" der Jedi?
Es ist ja nicht so als hätte in der Alten Trilogie Darth Vader genau diesen Background gehabt.
Damit war das auch keine Grundprämise für Episode 1.

Gefragt - gespielt.

Man ist sich eigentlich gar nicht sicher, ob er wirklich der Auserwählte ist - man orakelt ob er es sein könnte...
Der Legende nach, soll er das Gleichgewicht der Macht wiederherstellen. Es wird jedoch nicht gesagt, auf welche Weise das geschehen soll...

Ich denke, dass es Anakin/Darth Vader am Ende wirklich war (möglicherweise aber auch Luke - Ursache und Wirkung), denn letztlich hat er dadurch, dass er den Imperator im Schacht entsorgte (mit einem leisen: "Möge der Schacht mit dir sein") tatsächlich die Macht wieder ins Gleichgewicht gebracht. Ob sich Luke - dadurch dass ER der eigentliche Auslöser für den Sinneswandel seines Vaters war - nicht tatsächlich die Ehre verdient hat, bleibt letztlich eine Frage, die man durchaus stellen könnte...

Das meine ich garnicht.

Oder etwas anders gefragt: Wie hättet ihr Episode I gestaltet, wenn ihr die Aufgabe gehabt hättet, die heraufziehende Bedrohung durch die dunkle Seite der Macht und die Einführung von Annakin Skywalker als "Auserwählten" der Jedi zu zeigen?

sondern warum sollte er überhaupt der Auserwählte sein wenn man es neu macht?
Es steht in keiner Verbindung zur alten Reihe.
Diese komische Prophezeiung wurde erst in der Neuen Trilogie aus dem Hut gezaubert.
Außerdem war sie noch total behämmert.
Die Macht ins Gleichgewicht bringen? Während die Jedi die Hüter der Macht sind und zu tausenden vertreten? Und denen ist nicht in den Sinn gekommen das dass nicht zu deren gunsten Ausgehen könnte wenn keiner von denen seid tausend Jahren einen Sith gekillt hat?
Mal ehrlich das ist bescheuert.....

ToVa

  • Gast
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #7 am: 03.03.12, 01:18 »
Alle 6 Star Wars Filme werden digital in 3D gemastered und wieder in die Kinos kommen, chronologisch. Episode I bildet also nur den Auftakt. Und ja, Lucas hat Klauseln dass seine Filme nicht in direkter Konkurrenz (TV - Kino) laufen dürfen, daher fehlt derzeit Episode I, soweit ich weiß, bei der Ausstrahlung im TV.


Ansonsten als Film ist Episode I eine Einzige Katastrophe. Der Film hat so gut wie keinen erzählerischen Kern... und das was er da hat ist völlig widersinnig oder irrelevant (in Bezug auf die Nachfolgenden Filme): Die Story ist im Kern: Sithlord/Palpatine veranlasst die Handelsföderation den Planet Naboo zu besetzen, Jedi kommen und befreien Naboo. Anakin Skywalker wird entdeckt, Palpatine wird am Ende Senator.

Die Aktion von Palpatine hier entbehrt jeglicher Logik. Im Gegenteil. Dadurch das er den Konflikt erst auslöst und dann auch noch Darth Maul schickt, um ihn zu schüren, erfahren die Jedi sehr frühzeitig von der Existenz der Sith. Darth Maul stirbt eigentlich umsonst - für nichts. Und wenn Palpatine wirklich so clever ist brauch er sicher nicht einen gesamten Planet  via Intrige zu besetzen, nur um am Ende Senator zu werden. Die Story ist... leider... insgesamt völlig irrelevant für die Entwicklung von Star Wars. Hier merkt man das Lucas (entgegen seiner Behauptung) keinerlei echten "Masterplan" oder Idee hatte, weder für 6 Star Wars Teile, noch für gar 9! Und die (durchaus guten) Darsteller werde in diesem Desaster verheizt.
Ihm fehlt hier deutlich ein herausragender Storywriter/Co-Scripter wie Lawrence Kashdan.

Dazu kommt die beinahe Planlose Anneinanderreihung von Star Wars Best off Szenen: Es gibt eine Landschlacht, es gibt eine Weltraumschlacht, es gibt ein Laserschwertduell und es gibt eine Verfolgungsjagd. Alles schlechter als die eigenen Vorbilder. Das Duell am Ende ist zwar nicht an sich schlecht - da man Darth Maul aber kaum sinnig einführt und er so gut wie nicht wirklich mal "Spielzeit" bekommt, bleibt auch das Duell mangels charismatischem Gegner, eher schwach.

Was ebenfalls schwer zusetzt ist der kindlich naive Ton. Der ist weder lustig noch irgendwie amüsant, es nervt eher, und das auf extrem niedrigem Niveau.

Zuguterletzt enthält der Film viele (Canon-)Sünden... zB warum sich Qui-Gong nicht auflöst als er stirbt, auch warum Obiwan später R2D2 und C3PO nicht wieder erkennt ... oder wieso die "Macht" von Yoda noch als Energiefeld bezeichnet, nun als winzige, im Blut lebene Wesen ("Medicloreaner") dargestellt werden. Von den Logiklöchern ( ein See mit Verbindung zu einem planetaren Ozean, eine Unterseeische Zivilisation die offenbar aus dem Orbit nicht aufgespürt werden kann, der Orden der jedi der offenbar über keinerlei Mittel verfügt zwei "Sklaven" freizukaufen usw.) ganz zu schweigen.


Selbst die damals gerühmten Special Effects sind heute nicht mehr alle State of the Art...  so kann man seit jeher sehen, dass in den Schlussszenen die Bevölkerungsmassen bei dem Umzug in der Luft zu stehen scheinen. Einige der Kreaturen wirken zu steif und glatt, viele der CGI Kulissen wirken steril. 


Wo der Film heute noch punktet sind einige wenige Einzelszenen, Charaktere oder Schauwerte. Das "Vorduell" mit Darth Maul in der Wüste... ist schick. Auch Amidala und Qui Gong als Charaktere überzeugen und haben einige gute Szenen.
Insgesamt hat der Film ein relativ ansehnliches Artwork und Produktionsdesign. Insofern funktioniert er noch ein wenig als Aus-Staffage des Star Wars Universum. Aber ansonsten, finde ich, ist der Film ein Totalausfall.

SSJKamui

  • Commander
  • *
  • Beiträge: 5.044
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #8 am: 03.03.12, 09:34 »
Nun ja, ehrlichgesagt mag ich die ganze Prequel Trilogie und das meiste Sekundärmaterial zur PT nicht wirklich so wie die Alte Trilogie. (Da die erste Clone Wars Serie zur Zeit der PT Produziert wurde zähle ich die auch zur PT dazu. ) Es gibt da auch andere Ungereimtheiten. Zum Beispiel die Regel der 2, es soll nur 2 Sith geben und dann wird durch den Charakter Assaj Ventress eine Pseudo Sith Eingeführt und zuerst hieß es ja quasi, nur Jedi können lichtschwerter Tragen und dies ist auch quasi das, was einen Jedi als Jedi auszeichnet. Und dann wird mit Grevious ein Pseudo Jedi Roboter mit 4 Lichtschwertern eingeführt.  (Ehrlichgesagt stört mich Ventress teilweise sogar fast mehr als Jar Jar Binks.)

Gleichzeitig finde ich auch irgendwie den Stil der OT besser und schöner anzusehen. (Obwohl es auch bei der PT viele Momente gibt, die mir gefallen. Ich mag auch sehr stark die vielen nicht humanoiden Aliens.) Manche Elemente wirkten auf mich auch zu sehr wie "Historienfilmkitsch", zum Beispiel manche Sets auf Coruscant und Naboo.

Genau so finde ich die starke Focussierung auf Coruscant in Episode 2 und 3 nicht besonders gut.  Dadurch wirkten andere Planeten auch beliebiger als in der OT.

Damit meine ich ausdrücklich nicht, dass die PT schlecht ist. Die hat auch einige gute Elemente und Plots. Auch beim Design her gibt es sehr viele gute Elemente. Besonders die Shots vom See heraus auf die Villa Balbaniello in Episode 2 finde ich immer cool. Ich finde nur die Originaltrilogie durchaus besser und stimmiger als die PT.

Fleetadmiral J.J. Belar

  • Oberkommandierender
  • Rear Admiral
  • *
  • Beiträge: 34.738
    • DeviantArt Account
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #9 am: 03.03.12, 09:43 »
@ SSJKamui

Die Regel der 2 geht auf Darth Bane zurück. Vor ihm gab es einen Sith Orden. Allerdings waren die einzelnen Sithlords so dermaßen untereinander zerstritten, dass sie sich schlussendlich mit Hilfe der Jedi selbst ins Aus geschossen haben und vernichtet wurden. Bane und seine Schülerin waren die letzten Überlebenden und so stellte Bane die Regel auf. Dennoch haben sich manche Sith nach Banes Zeiten nicht dran gehalten und im geheimen ebenfalls Schüler gehabt. So auch Count Dooku. Palpatine hat dies wahrscheinlich nur toleriert, weil es seinen Plänen genutzt hat. Vader ist ein schlimmerer Fall. Er hat auf Burg Bast, seiner persönlichen Zuflucht mindestens 3 Schüler ausgebildet, die er als Attentäter gegen die Jedi eingesetzt hat, welche allerdings nachdem sie ihre Zwecke erfüllt haben, der Klinge des dunklen Lords anheim fielen. Auch hier scheint Palpatine entweder nicht gewusst zu haben oder es stillschweigend toleriert zu haben. Auch Palpatine selbst hatte Mara Jade, die machtsensitiv war und dennoch nicht umgebracht wurde, da Palpi auch sie für Attentate genutzt hat.

Gruß
J.J.
:: MEIN PORTFOLIO:: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1859.0.html
- Si vis pacem para bellum -

RPG Charakter: - Lieutenant Ynarea Tohan / Stellvertr. Sicherheitschef -

 

PercyKeys

  • Lieutenant
  • *
  • Beiträge: 2.649
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #10 am: 03.03.12, 09:47 »
@ ToVa: Episode I hat wirklich viele Logikfehler, aber das ist mMn das einzige Problem, dass der Film hat. Die Optik ist heute noch ansprechend (die Special Effects können natürlich heute noch mit neuen Filmen mithalten - was auch der Verwendung von Modellen geschuldet ist, die vieles echter aussehen lassen), die Musik ist episch und typisch John Williams, Obi-Wan und Qui-Gonn bilden ein tolles Vater/Sohn-Team (auch wenn ich mich darüber aufrege, dass Qui-Gonn so früh verheizt wurde und man ihn nie wieder sah).

Die Canon-Sünden empfinde ich nicht alle als schlimm... denn Auflöseffekt in der alten Trilogie, den fand ich um ehrlich zu sein ziemlich lächerlich und ich denke jedesmal, wenn Vader danach (fast schon ungläubig) mit seinem Fuß in Obi-Wans-Robe rumstochert "Stimmt, mir wäre dieses plötzliche Verpuffen auch irgendwie suspekt).
Bei dem See kann es sich durchaus um einen kleinen Nebenarm handeln, der auf ein größeres Meer führt oder aber ganz einfach, die Stadt der Gungans befindet sich nicht im Meer, sondern in einem großen See.

@ SSJKamui: Dass Grievous (in Episode III) nun aber auch mit 4 Schwertern in der Luft rumwedelt fand ich auch nicht so prickelnd... aber Dooku hatte es ihm ja beigebracht. ;)
Und bezüglich der dämlichen Clone Wars-Reihe (und den Fanfictions bzw. Romanen). Für  mich zählen ausschließlich die 6 Filme, und die passen als Gesamtpaket mMn sehr gut zusammen. Auf den Rest gebe ich nichts...

SSJKamui

  • Commander
  • *
  • Beiträge: 5.044
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #11 am: 03.03.12, 09:51 »
Das mit Darth Bane kenne ich und ich kenne und liebe die alten "Vor Bane Reihen" wie Tales of the Jedi, wo mehrere Sith auftauchen. Ich finde es aber trotzdem nicht gut, dass man Ventress nicht nur insgeheim als Agentin gezeigt hatte (dies wäre für mich OK gewesen), sondern teilweise sogar richtig offen wie alle anderen Sith auch.

John Clanc

  • Cadet Senior
  • *
  • Beiträge: 71
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #12 am: 04.06.12, 20:47 »
Ich finde sie nicht so schlimm. Ich mag den Film eig sogar sher gern.

LG

ToVa

  • Gast
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #13 am: 04.06.12, 22:50 »
In 800 Jahren das auch sehen anders Du wirst! ;)

John Clanc

  • Cadet Senior
  • *
  • Beiträge: 71
Antw:Episode I: Wirklich so schlimm wie viele behaupten?
« Antwort #14 am: 05.06.12, 09:19 »
Ich finde sie, dadurch das sie noch nicht so miot Krieg zu tuhen hat etc. dasmag ich an der Episode eigentlich sher gerne.

 

TinyPortal 1.0 RC1 | © 2005-2010 BlocWeb