Autor Thema: Familien an Bord  (Gelesen 739 mal)

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Suthriel

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Antw:Familien an Bord
« Antwort #15 am: 26.04.18, 22:20 »
Die "Defiant" ist ja schlicht auch zu klein.

Ich glaub, er meinte das eher so, dass, auch wenn die Defiant 10x so groß wäre und mehr als genug Platz hätte, da keine Zivilisten hin gehören, weil die ein reines Kampfschiff ist, das fast nur zu Kämpfen unterwegs ist, oder zu Missionen, bei denen Kämpfe jederzeit losbrechen können ;)
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Max

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Antw:Familien an Bord
« Antwort #16 am: 26.04.18, 22:23 »
Ich glaub, er meinte das eher so, dass, auch wenn die Defiant 10x so groß wäre und mehr als genug Platz hätte, da keine Zivilisten hin gehören, weil die ein reines Kampfschiff ist, das fast nur zu Kämpfen unterwegs ist, oder zu Missionen, bei denen Kämpfe jederzeit losbrechen können ;)
Beides - Größe und Funktion - gehört hier irgendwie zusammen.
Dann wäre die Frage, wie es mit der "Prometheus" aussieht.
Gut, man könnte natürlich wirklich zwischen dem normalen Teil der Flotte und den Kampfschiffen trennen.
- [...] Warum - seine Stimme überschlug sich weinerlich - warum rasierst du dich nicht?
- Hör auf - knurrte ich - Du bist betrunken.
- Wie? Betrunken? Ich? Na und? Ein Mensch, der seine Kotfladen von einem Ende der Galaxis ans andere geschleppt hat, um zu erfahren, wieviel er wert ist, darf sich nicht betrinken? Warum? Du glaubst an die Sendung des Menschen, was, Kelvin? Gibarian hat mir von dir erzählt, bevor er sich den Bart wachsen ließ...
   

Alexander_Maclean

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Antw:Familien an Bord
« Antwort #17 am: 27.04.18, 09:19 »
@max
JJ teilt dass ja in UO auf.

Und das bei der Taskforce keine Familien an Bord sind, finde ich ja auch sehr sinnvoll.

@toly
wobei Schiffe der Excelsiorklasse in den Serien nie prominent dargestellt wurden. Ich denke aber schon dass schiffe der Größe den Platz für Familien haben.

Und mit den Siskos auf der Saratoga habe ich so meine Probleme.  Mit Familien an Bord gegen Borg anzutreten ist dumm. Wird nur noch von der Dummheit der Hansons überboten.
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Max

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Antw:Familien an Bord
« Antwort #18 am: 27.04.18, 12:42 »
@max
JJ teilt dass ja in UO auf.

Und das bei der Taskforce keine Familien an Bord sind, finde ich ja auch sehr sinnvoll.
Wobei mir die UO-Taskforce schon wieder zu groß vorkommt, als dass man noch von einer Sonderrolle des Militärs in der Sternenflotte ausgehen könnte.

wobei Schiffe der Excelsiorklasse in den Serien nie prominent dargestellt wurden. Ich denke aber schon dass schiffe der Größe den Platz für Familien haben.
Das stimmt. Es dürffte sich halt auch in den Jahrzehnten viel getan haben: Die Mannschaftsstruktur könnte sich zwischen den ST:VI-Zeiten und dem mittleren 24. Jahrhundert deutlich geändert haben.

Und mit den Siskos auf der Saratoga habe ich so meine Probleme.  Mit Familien an Bord gegen Borg anzutreten ist dumm. Wird nur noch von der Dummheit der Hansons überboten.
Ja, man hätte wirklich eine Gelegenheit finden müssen, die Familie(n) irgendwo abzusetzen, wobei bewohnbare Planeten vielleicht auch nicht im Überfluss auf der Wegstrecke liegen müssen. Bei Wolf359 war man wohl verzweifelt und hat alles aufgeboten, was möglich war. Vielleicht war da die Admiralitätslogik auch irgendwie merkwürdig fatalistisch: so nach dem Motto "Wenn ein Schiff mit Zivilisten an Bord eventuell dazu beitragen kann, die ganze Erde zu retten, gehen wir das Risiko ein."?
Wussten die Hansens eigentlich wirklich, worauf sie sich einließen? Vielleicht ging es ihnen um die Klärung eines Mythos, dessen Gruselfaktor sie für unglaubwürdig hielten.
- [...] Warum - seine Stimme überschlug sich weinerlich - warum rasierst du dich nicht?
- Hör auf - knurrte ich - Du bist betrunken.
- Wie? Betrunken? Ich? Na und? Ein Mensch, der seine Kotfladen von einem Ende der Galaxis ans andere geschleppt hat, um zu erfahren, wieviel er wert ist, darf sich nicht betrinken? Warum? Du glaubst an die Sendung des Menschen, was, Kelvin? Gibarian hat mir von dir erzählt, bevor er sich den Bart wachsen ließ...
   

 

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