Autor Thema: Familien an Bord  (Gelesen 369 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Suthriel

  • Master Chief Petty Officer
  • *
  • Beiträge: 735
Antw:Familien an Bord
« Antwort #15 am: 26.04.18, 22:20 »
Die "Defiant" ist ja schlicht auch zu klein.

Ich glaub, er meinte das eher so, dass, auch wenn die Defiant 10x so groß wäre und mehr als genug Platz hätte, da keine Zivilisten hin gehören, weil die ein reines Kampfschiff ist, das fast nur zu Kämpfen unterwegs ist, oder zu Missionen, bei denen Kämpfe jederzeit losbrechen können ;)
Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

Max

  • Mod
  • Rear Admiral
  • *
  • Beiträge: 15.022
  • Adagio non molto
    • http://home.arcor.de/epgmm_trip/ST-BSB-09.html
Antw:Familien an Bord
« Antwort #16 am: 26.04.18, 22:23 »
Ich glaub, er meinte das eher so, dass, auch wenn die Defiant 10x so groß wäre und mehr als genug Platz hätte, da keine Zivilisten hin gehören, weil die ein reines Kampfschiff ist, das fast nur zu Kämpfen unterwegs ist, oder zu Missionen, bei denen Kämpfe jederzeit losbrechen können ;)
Beides - Größe und Funktion - gehört hier irgendwie zusammen.
Dann wäre die Frage, wie es mit der "Prometheus" aussieht.
Gut, man könnte natürlich wirklich zwischen dem normalen Teil der Flotte und den Kampfschiffen trennen.
In dem dicht besiedelten Gelände blitzten unausgesetzt feine Funken auf, als ob die Bewohner in Dutzenden von Häusern unermüdlich die im Glanz der Abendsonne blinkenden Fenster öffneten und schlossen.
Der Doktor stieß einen Ruf der Bewunderung aus. »Henryk, das ist dir wirklich gelungen! Endlich etwas Normales, das gewöhnliche Leben, und was für ein herrlicher Beobachtungspunkt!«

Alexander_Maclean

  • Mod
  • Rear Admiral
  • *
  • Beiträge: 17.482
Antw:Familien an Bord
« Antwort #17 am: 27.04.18, 09:19 »
@max
JJ teilt dass ja in UO auf.

Und das bei der Taskforce keine Familien an Bord sind, finde ich ja auch sehr sinnvoll.

@toly
wobei Schiffe der Excelsiorklasse in den Serien nie prominent dargestellt wurden. Ich denke aber schon dass schiffe der Größe den Platz für Familien haben.

Und mit den Siskos auf der Saratoga habe ich so meine Probleme.  Mit Familien an Bord gegen Borg anzutreten ist dumm. Wird nur noch von der Dummheit der Hansons überboten.
Portfolio
Projekt "One Year a Crew" Status: Konzept 100% Schreiben 21,34% Grafisches 0% Erscheinjahr 2019


Max

  • Mod
  • Rear Admiral
  • *
  • Beiträge: 15.022
  • Adagio non molto
    • http://home.arcor.de/epgmm_trip/ST-BSB-09.html
Antw:Familien an Bord
« Antwort #18 am: 27.04.18, 12:42 »
@max
JJ teilt dass ja in UO auf.

Und das bei der Taskforce keine Familien an Bord sind, finde ich ja auch sehr sinnvoll.
Wobei mir die UO-Taskforce schon wieder zu groß vorkommt, als dass man noch von einer Sonderrolle des Militärs in der Sternenflotte ausgehen könnte.

wobei Schiffe der Excelsiorklasse in den Serien nie prominent dargestellt wurden. Ich denke aber schon dass schiffe der Größe den Platz für Familien haben.
Das stimmt. Es dürffte sich halt auch in den Jahrzehnten viel getan haben: Die Mannschaftsstruktur könnte sich zwischen den ST:VI-Zeiten und dem mittleren 24. Jahrhundert deutlich geändert haben.

Und mit den Siskos auf der Saratoga habe ich so meine Probleme.  Mit Familien an Bord gegen Borg anzutreten ist dumm. Wird nur noch von der Dummheit der Hansons überboten.
Ja, man hätte wirklich eine Gelegenheit finden müssen, die Familie(n) irgendwo abzusetzen, wobei bewohnbare Planeten vielleicht auch nicht im Überfluss auf der Wegstrecke liegen müssen. Bei Wolf359 war man wohl verzweifelt und hat alles aufgeboten, was möglich war. Vielleicht war da die Admiralitätslogik auch irgendwie merkwürdig fatalistisch: so nach dem Motto "Wenn ein Schiff mit Zivilisten an Bord eventuell dazu beitragen kann, die ganze Erde zu retten, gehen wir das Risiko ein."?
Wussten die Hansens eigentlich wirklich, worauf sie sich einließen? Vielleicht ging es ihnen um die Klärung eines Mythos, dessen Gruselfaktor sie für unglaubwürdig hielten.
In dem dicht besiedelten Gelände blitzten unausgesetzt feine Funken auf, als ob die Bewohner in Dutzenden von Häusern unermüdlich die im Glanz der Abendsonne blinkenden Fenster öffneten und schlossen.
Der Doktor stieß einen Ruf der Bewunderung aus. »Henryk, das ist dir wirklich gelungen! Endlich etwas Normales, das gewöhnliche Leben, und was für ein herrlicher Beobachtungspunkt!«

 

TinyPortal 1.0 RC1 | © 2005-2010 BlocWeb