Autor Thema: ST-LOW - 3x04 - Room for Growth  (Gelesen 272 mal)

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Alexander_Maclean

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ST-LOW - 3x04 - Room for Growth
« am: 24.09.22, 15:44 »
Letzte Woche hatte ich keine Zeit die Folge zu schauen. das habe ich heute gleich zusammen mit der Folge 5 und deswegen auch zwei Umfragethreads mit Kritiken.

Hier der erste.

Raum für entfaltung besticht durch auf dene ersten Blick  zwei interessante Storystränge

Fangen wir mit den Freizeitbedüftigen Ingenieuren an.

An sich verständlich dass Billups und sein team anch solchen Stress Ruhe brauchen. Aber Captain Freemen zeigt hier wieder mal das was schon ihre Bezeihung zu ihrer Tochter extrem belastet. Ihren Kontrollwahn und Hang zum perfektionismius. Es war abzusehen, dass das schief geht. Und lustig, dass die Ingeneiure mal weider eine Lösung finden.

Einfach die Jungs und Mädels aus der technik machen lassen. Wenn man das tut was man liebt istes eben keine Arbeit. Und selbst der große Montgomery Scott hat technische Zeitschriften in den urlaub mitgenommen, was seine Kollegen sehr verwundert hat.

Letztendlich keine große Überraschung und keine neue Erkenntis. Aber lustig.

btw: Die "Dove" kommt mir vom Design bekannt vor. kann es sein, dass die ST LOW macher ein Star Wars Schiffsdesign angepasst haben?

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Der Kampf um die Quartiere beziehungsweise das Quartier.

Schön war es mal die eher ungewöhnliche Kombi Mariner Boimler und tendi zu dritt unterwegs zu sehen. Und ich muss meinen Kritikpunkt von Folge 2 und 3 revidieren. DEr mutige Boimler kam zurück. So viel Kontinuität hätte LOW da gar nicht zugetraut. Aber ich finde Mariner übertreibt, wenn sie glaubt, das Boimler wegen seiner neuen Einstellung drauf geht.

Doch so interessant der weg durch die cerritos war, er macht an so vielen Stellen irgendwie keinen Sinn? Durch den Nav Deflektor der ja vorne im Pod sitzt und auch kein expliziter Weg durch die Pylone, welche die Warpgondeln mit der Diskussektion verbinden.

Einzig das Holodeck war lustig. Shaxs und T'Ana sind schon irre. Auf gute Art.

Ansonsten finde ich es schade welche Möglichkeiten man damit verspielt hat.

War nicht Jennifer auch aus der Deltaschicht? Mit ihr als Anführerin der Deltas hätte man eine interessante Dynamik aufbauen können.

Wenigstens wurde der offensichtliche Elefant im raum, dass man zusätzliche Betten reinstellt, angesprochen.

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Es gebe der Folge wegen massiven Abzügen in der B Note, auch wenn sie wonaders dann weider punktet eine 2-

[edit]
Durchnschnittsnote 2,5 bei 4 Teilnehmer (Stand 8.10.)
« Letzte Änderung: 08.10.22, 18:17 by Alexander_Maclean »
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Antw:ST-LOW - 3x04 - Room for Growth
« Antwort #1 am: 25.09.22, 10:17 »
Es war eine ganz nette Folge, aber irgendwie reichte es für mich nicht für mehr als Drei.

Der Hauptgrund ist wahrscheinlich, dass mich der Mangel an echter Geschichte ein wenig gestört hat. Dass Freeman und die Ingenieure ausspannen sollen und die Lower Decks für eine Manipulation durchs Schiff kriechen, um einen Raum zu bekommen, war eigentlich ein bisschen zu wenig.

Vielleicht ist das ein wenig zu hart, denn obwohl sie kaum Sinn ergibt (da bin ich Alex' Meinung) ist die Reise durch die "Cerritos" schon ganz lustig mitanzusehen. Mir gefällt auch, dass man ein bisschen rumrotiert, was die Zusammenstellung der Figuren anbelangt.
Der zweite Teil... Na ja. Es ist seltsam. Meiner Beobachtung zufolge ist das Klischee, dass Ingenieure stets emsig sind und auch in der Freizeit nicht davon lassen können, etwas, womit sie sich sehr gerne brüsten. Das ist so, als wollten sie nach außen auf einen kleinen Makel hinweisen, nur um sich eigentlich besser als andere vorzukommen. Es ist natürlich unfair, das so zu verallgemeinern; und es ist auch schon, wenn man stolz auf seinen Beruf ist. Aber trotzdem war es halt auch wieder so ein Klischee in der Folge - diesmal eben nicht nur ein ST-Klischee; und das wird auf Dauer als Basis für eine Serie dann doch eher nervig.


Einfach die Jungs und Mädels aus der technik machen lassen. Wenn man das tut was man liebt istes eben keine Arbeit.
Die Ingenieure wirkten doch von ihrer Arbeit an Bord echt erschöpft. Das passt dann nicht dazu, dass sie sich auf der der "Dove" mit Techniküberlegungen entspannen.

Aber ich finde Mariner übertreibt, wenn sie glaubt, das Boimler wegen seiner neuen Einstellung drauf geht.
Na ja ;)
Obwohl, okay, man könnte sagen, dass er auch so in Schwierigkeiten kommen kann.

Wenigstens wurde der offensichtliche Elefant im raum, dass man zusätzliche Betten reinstellt, angesprochen.
Was meinst Du damit?
Also gut, klar, ich bin mit der Redensart vertraut, auch wenn ich sie nicht sonderlich mag.
Aber ich fand den Ansatz, dass man vier Betten in den Raum stellt, nicht unbedingt naheliegend und auch nicht so sinnvoll. Ein eigenes Quartier zu haben, bedeutet ja Privatsphäre genießen zu können. Klar, es reduziert sich auch die Zahl derer, mit denen man sich zum Beispiel das Badezimmer teilt. Wenn es nun eine WG statt ein Schlafsaal auf dem Gang wäre - okay. Aber die Möglichkeiten wird man nicht haben. Beeindruckend fand ich die Lösung jedenfalls nicht.
« Letzte Änderung: 25.09.22, 10:21 by Max »

Alexander_Maclean

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Antw:ST-LOW - 3x04 - Room for Growth
« Antwort #2 am: 25.09.22, 15:04 »
Einfach die Jungs und Mädels aus der technik machen lassen. Wenn man das tut was man liebt istes eben keine Arbeit.
Die Ingenieure wirkten doch von ihrer Arbeit an Bord echt erschöpft. Das passt dann nicht dazu, dass sie sich auf der der "Dove" mit Techniküberlegungen entspannen.
das seh ich eben wie bereits ausgeführt anders.

Ja, die Ingenieure waren ausgelaugt, Doch für mich war es eben die Anstregung, andauerend den "Scheiß" den andere hinterlassen, wegzumachen und nicht die technik per se..

Sprich bei den Aufgaben auf der Cerritos war ja ein gewisser Zwang dahinter. besonders auch wegen Freemens Art. Auf der Dove haben sie das Ganze freiwillig gemacht.

Ein vergleichbares Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung. Ich ahbe eine zeitlang im IT Support gearbeitet. Und wer mich nach eien anstrengenden Tag zu hause um Hilfe wegen eines PC problems gebeten hatder bekam schon mal ein Knurren von mir zu hören. Aber fünf Minuten später leif mein rechner und ich habe als Lt. Munro Borg aus ihren Alkoven geballert. Was meien Eltern auch nicht verstanden. Das ich nach 8 Stunden am PC auf Arbeit noch am PC zocken konnte. War für sie dasselbe. Für mich nicht.

Aber ich finde Mariner übertreibt, wenn sie glaubt, das Boimler wegen seiner neuen Einstellung drauf geht.
Na ja ;)
Obwohl, okay, man könnte sagen, dass er auch so in Schwierigkeiten kommen kann.
So gesehen ja. Und mit dem Gedanken gibt ihr die nächste Folge auch Recht.

Diese masslose Übertreibung ist halt nervig.

Wenigstens wurde der offensichtliche Elefant im raum, dass man zusätzliche Betten reinstellt, angesprochen.
Was meinst Du damit?
Also gut, klar, ich bin mit der Redensart vertraut, auch wenn ich sie nicht sonderlich mag.
Aber ich fand den Ansatz, dass man vier Betten in den Raum stellt, nicht unbedingt naheliegend und auch nicht so sinnvoll. Ein eigenes Quartier zu haben, bedeutet ja Privatsphäre genießen zu können. Klar, es reduziert sich auch die Zahl derer, mit denen man sich zum Beispiel das Badezimmer teilt. Wenn es nun eine WG statt ein Schlafsaal auf dem Gang wäre - okay. Aber die Möglichkeiten wird man nicht haben. Beeindruckend fand ich die Lösung jedenfalls nicht.
Also ich fand die Lösung naheliegend. war mit mein erster Gedanke. Weil der Punkt ist ja auch, das oft ion Serien eine naheleigende Lösung gar nicht erst erwähnt oder erwogen wird. Und hier wurde die Variante zumindest Mal angesprochen.
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Antw:ST-LOW - 3x04 - Room for Growth
« Antwort #3 am: 25.09.22, 15:25 »
Ja, die Ingenieure waren ausgelaugt, Doch für mich war es eben die Anstregung, andauerend den "Scheiß" den andere hinterlassen, wegzumachen und nicht die technik per se..

Sprich bei den Aufgaben auf der Cerritos war ja ein gewisser Zwang dahinter. besonders auch wegen Freemens Art. Auf der Dove haben sie das Ganze freiwillig gemacht.

Ein vergleichbares Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung. Ich ahbe eine zeitlang im IT Support gearbeitet. Und wer mich nach eien anstrengenden Tag zu hause um Hilfe wegen eines PC problems gebeten hatder bekam schon mal ein Knurren von mir zu hören. Aber fünf Minuten später leif mein rechner und ich habe als Lt. Munro Borg aus ihren Alkoven geballert. Was meien Eltern auch nicht verstanden. Das ich nach 8 Stunden am PC auf Arbeit noch am PC zocken konnte. War für sie dasselbe. Für mich nicht.
Na ja, Video-Spiele und IT-Probleme sind natürlich ein himmelweiter Unterschied.
Aber ich verstehe schon, was Du meinst: Die erste Aufgabe haben sie sich nicht ausgesucht, die zweite schon.

Diese masslose Übertreibung ist halt nervig.
Ja, das hat man bei LOW wahrscheinlich halt schon immer wieder mit dabei.

Also ich fand die Lösung naheliegend. war mit mein erster Gedanke. Weil der Punkt ist ja auch, das oft ion Serien eine naheleigende Lösung gar nicht erst erwähnt oder erwogen wird. Und hier wurde die Variante zumindest Mal angesprochen.
Joah. Also für mich fühlt sich das so an wie bei der ersten Folge von "Futurama": Fry hasst sein Leben als Lieferjunge, dann verschlägt es ihn in die Zukunft und er hat am Ende einen Job auf dem Raumschiff seines Verwandten und jubelt am Ende: "Jetzt bin ich Lieferjunge!!!" Bei "Futurama" war es gerade der Gag, dass sich nicht wirklich was verändert, verbessert hat und Fry trotzdem frohlockt. Hier ist das für mich auch so, nur dass die Folge ausgerechnet hier das Ironische daran nicht wirklich erkennt oder hervorzuheben scheint.

 

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