Science Fiction, 3D Modelling & Fan Fiction

FanFiction => Fan-Fiction Allgemein => Thema gestartet von: Alexander_Maclean am 01.12.08, 11:38

Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 01.12.08, 11:38
Hier landen alle produktionschnipsel die ich zu meinen laufenden projekten loswerden möchte rein.

Und ihr könnt natürlich auch eure Kommentare und verbeserungsvorschläge dazu abgeben.

Star Trek Waterloo

Hintergrund:
Waterloo basiert auf einer Geschichte, die ich für das RPG auf TN entwickelt habe, als ich nicht mehr so intensiv mitspielen konnte und dennoch auf meinen Chara Jeremiah Esteban nicht verzichten wollte.
Es handelt sich bei der Waterloo um ein modifiziertes Schiff der Prometheusklasse, dass ein experimentelles Konzept der Sternflotte testen soll. Und zwar den Einsatz von mehreren holografischen Besatzungsmitgliedern, dem so genannten Holografischen Team System.

Planung:
Erstellen einer vierteiligen Miniserie mit jeweils etwa 70 – 80seitigen teilen. Dabei werde ich aber das Ganze noch gegenüber der Startgeschichte erweitern, damit der Focus nicht allzu sehr auf Jerry liegt.

Stand:
Für die Waterloogeschichte im RPG fehlen noch etwa drei Teile sowie ein bis zwei Folgen aus der ganzen Geschichte die aber innerhalb des RPGs abgehandelt werden sollen. Das will ich aber bis Ende Februar wirklich komplett fertig haben. Und dann konnte es an die Erweiterung der einzelnen Teile gehen.

Zudem muss ich noch die Einführung der Charaktere nahezu komplett neu schreiben.

Ziel:
Komplettierung der Miniserie bis Ende nächsten Jahres.

Star Trek Hazard Team

Hintergrund:
Da ja in EF2 nur mit der männlichen Hauptfigur aus dem erstenTteil gearbeitet wurde, habe ich beschlossen für Alexandria Munro eine Serie zu kreieren, in der Einsätze des Hazardteam im Alphaqudranten beschrieben werden.

Status.
Konzepte für insgesamt 9 Episoden der ersten beiden Staffeln stehen. Und an der Pilotfolge wird gearbeitet.  

Ziel:
Wenn ich genügend Episodenkonzepte (geplant sind 10 Episoden pro Staffel) zusammenbekomme, erscheint die erste Folge Mitte 2009
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 01.12.08, 12:58
Star Trek Waterloo hört sich interessant an - ein Bündel Hologramme als Team, klingt originell und statt Verletzungen gibt es dann ersatzweise technische Probleme der einzelnen Figuren...

Aaaaahhh - endlich bringt mal einer das Hazard-Team ins Spiel. Hatte mich schon gewundert, dass sich niemand dieser Vorlage bedient ( Wenn ich nicht gerade im MU gefangen wäre hätte ich diese Thematik gewählt... )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 01.12.08, 15:04
Zitat
Original von ulimann644
Star Trek Waterloo hört sich interessant an - ein Bündel Hologramme als Team, klingt originell und statt Verletzungen gibt es dann ersatzweise technische Probleme der einzelnen Figuren...


Nicht ganz. Da die meisten jüngeren Fans meines Alters die TOS-Folge \"Computer-M5\" nicht kennen, wird in Waterloo ein ähnliches Thema behandelt.

Sprich es geht eher darum, wie die lebendige Mannschaft der Waterloo mit ihren neuen \"Kameraden\" und deren Entwicklern umgeht.

Und vor allen, was passiert, wenn ein solche KI durchdreht.

Zitat
Aaaaahhh - endlich bringt mal einer das Hazard-Team ins Spiel. Hatte mich schon gewundert, dass sich niemand dieser Vorlage bedient ( Wenn ich nicht gerade im MU gefangen wäre hätte ich diese Thematik gewählt... )


Ich mich ja auch. Aber das Problem ist, wie ich feststellen musste, die Tatsache genügend interessante Missionen zu kreieren. Letztendlich habe ich mich dazu entschlossen eine Terrororganisation als Dauergegner einzuführen.  brachte mir allein für die erste Staffel drei Episofden + den Cliffhänger. Mal schauen was das sonst noch hergibt.

Und was Alexandria selbst angeht. Mit einer Schauspielerin ala Amanda Tapping (SG1: Carter) könnte man sich das gut als Serie vorstellen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 01.12.08, 20:29
Zitat
Original von ulimann644
Star Trek Waterloo hört sich interessant an - ein Bündel Hologramme als Team, klingt originell und statt Verletzungen gibt es dann ersatzweise technische Probleme der einzelnen Figuren...


Zitat
Original von Alexander_Maclean
Nicht ganz. Da die meisten jüngeren Fans meines Alters die TOS-Folge \"Computer-M5\" nicht kennen, wird in Waterloo ein ähnliches Thema behandelt.

Sprich es geht eher darum, wie die lebendige Mannschaft der Waterloo mit ihren neuen \"Kameraden\" und deren Entwicklern umgeht.

Und vor allen, was passiert, wenn ein solche KI durchdreht.


Auch nicht schlecht - diese Folge war echt brilliant. Mal abwarten welche ( menschlichen/holografischen )  Konflikte da zu lösen sind.

Zitat
Aaaaahhh - endlich bringt mal einer das Hazard-Team ins Spiel. Hatte mich schon gewundert, dass sich niemand dieser Vorlage bedient ( Wenn ich nicht gerade im MU gefangen wäre hätte ich diese Thematik gewählt... )


Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ich mich ja auch. Aber das Problem ist, wie ich feststellen musste, die Tatsache genügend interessante Missionen zu kreieren. Letztendlich habe ich mich dazu entschlossen eine Terrororganisation als Dauergegner einzuführen.  brachte mir allein für die erste Staffel drei Episofden + den Cliffhänger. Mal schauen was das sonst noch hergibt.

Und was Alexandria selbst angeht. Mit einer Schauspielerin ala Amanda Tapping (SG1: Carter) könnte man sich das gut als Serie vorstellen.


Klingt spannend - obwohl da der Dominionkrieg Stoff für Kommando-Einsätze auf Jahre gegeben hätte. Aber auch gegen Verbündete Völker ( oder neue - bisher nie da gewesene !! ) kann es zu solchen Einsätzen kommen - wobei man sogar noch besser auf Geheimhaltung achten muß damit Niemand vergrätzt wird.

Talsia statt Alexandria ( die Frau klingt einfach zu sehr nach: Stadt und nach: Alt ) wäre auch eine Option gewesen... ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 01.12.08, 23:13
Also ich muss sagen, dass mich die Waterloo-Thematik mehr in ihren Bann zu schlagen vermag als die Sache mit dem Hazard-Team - bei letzterer muss man wirklich aufpassen, dass sie nicht fanboyish wird ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 02.12.08, 08:08
Dem kann ich mich nur anschließen.
Waterloo bietet viel mehr als Elite Force.
Ich habe auch schonmal dran gedacht, eine Eliteforce Geschichte zu schreiben, habe mich dann aber dagegen entschieden, weil die Themen doch recht begrenzt sind. Dafür habe ich jetzt meine MACOs. Aber die Waterloo Sache mit den Hologrammen und den menschen auf einem Schiff, könnte echt ne Innovation sein. Interessant wäre auch, eine Deepspace Mission zu starten, mit einem Schiff, das nur von Hologrammen gesteuert wird. Vom Captain bis zum Crewman. Vielleicht in den Kern der Galaxis oder raus aus der Galaxis.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.12.08, 08:33
Wer mich und meine Schreibweise ein wenig kennt, wird wissen, dass das Ganze nicht allzusehr ins Seichte abrutscht. dazu stelle ich zu hohe Anforderungen an mich selbst.

Außerdem ist hazardteam so ein bisschen der Spielplatz an dem ich das mehr Maß an Action ausprobiere, dass ich mir an anderer Stelle nicht traue. Außerdem bedeutet ja, wie ich mittlerweile auch dank JJ gelernt habe, mehr Action nicht gleich schlechtere Story.

Was Waterloo angeht. Da kommt einiges auf euch zu.

Ich stelle euch mal die vier Ttiel der Episoden vor.( sind aber noch nicht final):

EP 01: Warnungen
EP 02:  Barrakuda
EP 03: Kampf ums Dasein  
EP 04: Nachwirkungen
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 02.12.08, 08:34
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Dem kann ich mich nur anschließen.
Waterloo bietet viel mehr als Elite Force.
Ich habe auch schonmal dran gedacht, eine Eliteforce Geschichte zu schreiben, habe mich dann aber dagegen entschieden, weil die Themen doch recht begrenzt sind. Dafür habe ich jetzt meine MACOs. Aber die Waterloo Sache mit den Hologrammen und den menschen auf einem Schiff, könnte echt ne Innovation sein. Interessant wäre auch, eine Deepspace Mission zu starten, mit einem Schiff, das nur von Hologrammen gesteuert wird. Vom Captain bis zum Crewman. Vielleicht in den Kern der Galaxis oder raus aus der Galaxis.


Na ja - die Hazards können sicher auch mehr, als nur infiltrieren und herumballern - durch die Tatsache, dass sie einem Shooter entstammen, hat nur noch keiner die Truppe mit mystischen Rätseln konfrontiert, die mehr Grips und \"um die Ecke denken\" erfordern, als ein genaues Schießen...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.12.08, 08:52
Zitat
Original von ulimann644
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Dem kann ich mich nur anschließen.
Waterloo bietet viel mehr als Elite Force.
Ich habe auch schonmal dran gedacht, eine Eliteforce Geschichte zu schreiben, habe mich dann aber dagegen entschieden, weil die Themen doch recht begrenzt sind. Dafür habe ich jetzt meine MACOs. Aber die Waterloo Sache mit den Hologrammen und den menschen auf einem Schiff, könnte echt ne Innovation sein. Interessant wäre auch, eine Deepspace Mission zu starten, mit einem Schiff, das nur von Hologrammen gesteuert wird. Vom Captain bis zum Crewman. Vielleicht in den Kern der Galaxis oder raus aus der Galaxis.


Na ja - die Hazards können sicher auch mehr, als nur infiltrieren und herumballern - durch die Tatsache, dass sie einem Shooter entstammen, hat nur noch keiner die Truppe mit mystischen Rätseln konfrontiert, die mehr Grips und \"um die Ecke denken\" erfordern, als ein genaues Schießen...


Wäre zum beispiel eine Idee an die ich gar nicht so gedacht habe. Ich bin bloß gerade dabei ein Konzept für eine Entführungsgeschichte zu entwerfen, bei der am ERnde das Gnaze ohne zu schießen endet.

Für mich stand bei HazardTeam im 2 Punkte im Vordergrund

1. das Verhältnis des teams untereinander eben solche Punkte wie Freundschaft, Loyalität, aber auch Opferbereitschaft werden eine Große Rolle spilen
2. Das es wichtig ist, FÜR was man kämpft, wenn man schon kämpfen muss.
Da gibt es zum beipiel auch die ine Geschichte bei der das Hazardteam swwährend eines Urlaubes in gefahr gerät und sie ohne ihre Superausrüstung operieren müssen. So ein bisschen ala A-Team.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 02.12.08, 09:33
Ganz ähnlich habe ich das auch immer gesehen - für mich liegt das Hazard-Team rein Aufgabenmäßig irgendwo zwischen einem bewaffneten Forschungsaussenteam und den MACO´s. Wissenschaftlich sollten die eigentlich mehr drauf haben als MACO´s. Mal gehts mehr in die eine- mal mehr in die andere Richtung. Zumindest wäre es toll für eine Geschichte eine solche Bandbreite zu haben und auch zu nutzen
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 02.12.08, 09:37
So habe ich das bezüglich des Hazardteams noch gar nicht betrachtet, könnte in der Tat sehr interessant werden. Ich sehe das so wie ulimann, dass das Hazardteam das Zwischending zwischen Außenteam und MACO Squad bildet.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.12.08, 10:57
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
So habe ich das bezüglich des Hazardteams noch gar nicht betrachtet, könnte in der Tat sehr interessant werden. Ich sehe das so wie ulimann, dass das Hazardteam das Zwischending zwischen Außenteam und MACO Squad bildet.


Interessanter Aspekt, dem ich noch gar nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt habe. Man konnte das team vielleicht noch um ein zwei Wissenschaftler erweiutern

derzeit sind es acht Leute

Leader Munro
Sprengstoff: Chang
Technik: Chell
Medizin: Jurot
Scout: Murphy
Equipment (neuer Chara)
Flight (Neuer Chara)
Computer Spezialost/ OPS (neuer Chara
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 02.12.08, 11:39
Zitat
Original von ulimann644
Na ja - die Hazards können sicher auch mehr, als nur infiltrieren und herumballern - durch die Tatsache, dass sie einem Shooter entstammen, hat nur noch keiner die Truppe mit mystischen Rätseln konfrontiert, die mehr Grips und \"um die Ecke denken\" erfordern, als ein genaues Schießen...

Ja, nur sind sie schlicht und ergreifend einfach nur dazu da: Inflitrieren und Schießen.
Ich sah in Star Trek noch nie die Notwendigkeit, irgendwelche Kampftruppen unterzubringen.
Die von Dir beschriebenen Rätsel können genauso wie etwaig auftrende strategische Maßnahmen von der Stammcrew gelöst werden.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 02.12.08, 18:01
Zitat
Original von Max
Zitat
Original von ulimann644
Na ja - die Hazards können sicher auch mehr, als nur infiltrieren und herumballern - durch die Tatsache, dass sie einem Shooter entstammen, hat nur noch keiner die Truppe mit mystischen Rätseln konfrontiert, die mehr Grips und \"um die Ecke denken\" erfordern, als ein genaues Schießen...

Ja, nur sind sie schlicht und ergreifend einfach nur dazu da: Inflitrieren und Schießen.
Ich sah in Star Trek noch nie die Notwendigkeit, irgendwelche Kampftruppen unterzubringen.
Die von Dir beschriebenen Rätsel können genauso wie etwaig auftrende strategische Maßnahmen von der Stammcrew gelöst werden.


Das sehe ich etwas anders - ein Action-Shooter möchte einem sowas natürlich schmackhaft machen. Aber selbst in diesem Shooter ( EF2 ) gab es eine Mission, in der das Hazard Team auf die USS DALLAS geschickt wurde, um zu erforschen, was mit der Crew passiert ist - und den Schlitten, immerhin ein kapitales Raumschiff der Excelsior-Klasse, wenn möglich wieder flott zu machen !!

Ich sehe ein Hazard Team so: Sie haben kampftechnisch gesehen wesentlich mehr los, als ein normales Außenteam ( spezielle Kommando- Nahkampf- und Einzelkampfausbildung ) können aber ( jeder für sich ) auch auf technischem und wissenschaftlichem Gebiet mehr, als der normale Erste Offizier oder Sicherheitschef oder Captain eines Außenteams...

Vorgestellt hatte ich mir dass etwa so: Wo ich bei normalen Crews das Außenteam mit den Spezialisten brauche - und zusätzlich MACO´s zu deren Schutz - können die Hazards beide Bereiche gleich gut abdecken ( Wobei MACO´s noch einen Tick besser im Kampf wären - die Hazards aber wiederum besser technisch und wissenschaftlich drauf sind, als der durchschnittliche Außenteam-Offizier oder MACO )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 02.12.08, 22:52
Also jeder Hazard ist auf seinem Gebiet ein Spezialist und absolute Elite. Wenn dem nicht so wäre, wären Spezialkommandos unnötig. Aber eins bitte ich zu bedenken, Crewman Chell hat nach Neelix weggang von der Voyager die Küche übernommen und zwar in Vollzeit. Für ihn würde ich einen Ersatz suchen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 03.12.08, 00:57
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Also jeder Hazard ist auf seinem Gebiet ein Spezialist und absolute Elite. Wenn dem nicht so wäre, wären Spezialkommandos unnötig. Aber eins bitte ich zu bedenken, Crewman Chell hat nach Neelix weggang von der Voyager die Küche übernommen und zwar in Vollzeit. Für ihn würde ich einen Ersatz suchen.


Da driften Film und Spiele etwas auseinander denke ich - da das Hazard Team Non-Canon ist kann man da ruhig mal ein Auge zudrücken und Chell im Team lassen. In der Show gab es ja auch keine(n) Munro und keine Talsia... ( Ohne Chells trocken-pesimistische Sprüche wäre es nicht dasselbe !! - und vielleicht gibt es da ja einen Bruder... )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.12.08, 04:56
gut gesagt Ulimann

Außerdem, für was braucht die Voyager im AQ einen Koch. Nur weil die verwöhnte Bande keinen Replikatorfraß mehr haben will.  ;)
Ich will nämlich auch nicht auf Chells Sprüche verzichten.

@max
Sowohl JJ als auch ulimann haben das gut zum Ausdruck gebracht. Klar repektiere ich deine Ansicht, aber ich glaube gerade DS9 hat mit dem Dominionkrieg gezeigt, dass Starfleet bei einigen Gegnern nicht mit mhm konventionellen Außenteams weiterkommt.

Und wie sagte es Picard so schön in einer Zwischensequenz in EF2: \"Die Probleme mit denen Stewrnenflottenschiffe am Rande der Föderation zu tun haben, ähneln denen der Voyager im Deltaquadranten.\"

Und wie JJ mit seinen UO-geschichten gezeigt hat, schließen sich eine eher militärisch ausgerichtete Truppe und gute ST-Geschichten nicht zwangsläufig aus.

Außerdem sehe ich dir die Möglichkeit, ein aktuelles Problem, nämlich den Terrorismus zu beleuchten. Ich hoffe das es mir dabei gelingt, beide Seiten mehr oder weniger wertfrei darzustellen, sodass der Leser sich sein eigenes Urteil bilden kann.

Außerdem erfahren die Borg sicherlich ein Comeback.

[edit]
@all
Darüber hinaus ist ja Hazard team noch inder Entwicklung auch wenn ich schon an der ersten Episode arbeite. Aber die ist ohne Schiff und ohne neuzugänge.

Apropos Schiff: Im bisherigen Konzept hatte ich an eine Defiant gedacht. Gäbe es in eueren Augen Alternativen. ich will aber kein großen Schiff nehemn. Und eine Intrepid geht auch nicht. Das sähe zu sehr nach Voyager 2.0 aus
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 03.12.08, 09:42
Das mit dem eigenen kleinen Schiff ist keine schlechte Idee - Apropos: Pilotin, da gab es doch diese Blondine in EF2, die hinterher zum Team dazukam...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.12.08, 09:50
Zitat
Original von ulimann644
Das mit dem eigenen kleinen Schiff ist keine schlechte Idee - Apropos: Pilotin, da gab es doch diese Blondine in EF2, die hinterher zum Team dazukam...


Stimmt. wie hieß die noch ... Sydney Stockmann ... glaube ich. Die hat aber nur das Shuttle geflogen. Mein Piloten würde ich ja an auch an die Conn des großen Schiffes lassen.

Und wie bereits gesagt, derzeit favorisiere ich eine Defiant.

Nova: - zu langsam , möglich inder Refitvariante vielleicht
Steamrunner: zu hässlich
saber: etwas zu klein
Intrepid: wäre nur Voy 2.0
Prometheus: Nicht schon wieder. Auch wenn ich das design liebe.

Und derest ist entweder zu alt oder zu groß.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 03.12.08, 09:54
Also wenn es kein passendes Schiff für deine Hazards gibt, dann ersinne dir doch ein eigenes. So hab ichs gemacht, als ich die Rahmenbedingungen für die Escort festgelegt habe. Danke fürs Kompliment übrigens.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.12.08, 09:57
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Also wenn es kein passendes Schiff für deine Hazards gibt, dann ersinne dir doch ein eigenes. So hab ichs gemacht, als ich die Rahmenbedingungen für die Escort festgelegt habe. Danke fürs Kompliment übrigens.


Die Idee hatte iuch auch ganz kurz, habe es dann aber wieder verworfen.

Ganz einfach aus der tatsache, wil das die imho die Anlaufphase stark verlängern würde.

Sprich das Schiff erst entwerfen, dann bauen und testen. das würde mindestens zwei bis drei Jahre in Anspruch nehmen. (bei einen kleinen Schiff)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 03.12.08, 10:09
Also schön. Das kann ich nachvollziehen. Als Alternative zur Defiant, würde mir noch die Seeker einfallen. http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.sttff.net/images/valiant02.jpg&imgrefurl=http://www.sttff.net/valiant.html&usg=__absuS5-p5XszoWTezRQ1jGRhCJw=&h=308&w=300&sz=25&hl=de&start=61&um=1&tbnid=CBLt5H1V78d2ZM:&tbnh=117&tbnw=114&prev=/images%3Fq%3DStar%2BTrek%2BSeeker%2BClass%2BStarship%26start%3D42%26ndsp%3D21%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26sa%3DN
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 03.12.08, 13:55
Also, zur Hazard-Team-Angelegenheit:

Ich denke mal, die Sache muss von zwei Richtungen betrachtet werden. Die Herangehensweise über Elite Force ist problematisch - um es gelinde auszudrücken, aber dennoch ist das jetzt mal der erste Zugang. Mit Ausnahme des Drückens der Feuertaste (und ein paar Minirätseln) erfüllen andere Elemente eigentlich nur Alibifunktionen, die den Rahmen einigermaßen zusammen halten. Mal im Ernst: Besonders unterschwellig und implizit werden die Botschaften ja nicht gerade transportiert, oder? Genauso gradlinig und einfach wird die Story verfolgt. Ist ja auch kein Wunder und muss auch nicht mit einem großen Vorwurf verbunden werden, denn es handelt sich schlicht und ergreifend um ein PC-Spiel, in dem die Verknüpfung aus Führung und Interaktivität grundsätzlich ein Problem darstellt. Und so leiten die Einspieler die Geschichte rund um Loyalität u.ä. einfach von einem Szenario zum nächsten. Im Spiel klappt das ausreichend: Sets mit ST-Hintergrund, Anspielungen aufs canon und - *zack* - akzeptiert man das ganze und spielt weiter.
(Das führt im Spiel zu interessanten, um nicht zu sagen dämlichen Pointen, wie in dem Fall, als man Unmengen dieser Mottenviecher abknallen musste, um am Ende zu erfahren, dass diese neuen Freunde alle nicht wirklich das Zeitliche gesegnet hatten, sondern einfach in Stasis gelagert und geheilt wurden. Die friedliche Lösung führte man selbst natürlich nicht wirklich herbei, nein, sie ergab sich aus dem stringenten - im wahrsten Sinne des Wortes - Ablauf des Szenarios und Cut Scenes. Die friedliche Lösung passte natürlich schon zu ST, nur wirkt sie aufgesetzt und vollzog sich ohne aktive Teilhabe des Spielers am Geschehen. Wie janusköpfig das Spielprizip dann auch im Shooter-Teil ist, offenbart der Kampf gegen die Borg: Der große Vorwurf, den VOY sich - wohl zurecht - gefallen lassen musste, war doch der leichtfertige Umgang mit den ehemals fast unbesiegbaren Borg. Und was passiert in EF? Endloses Niedermetzeln mittels U-Mod.)

Aber für mich genügt das nicht, um sich in das Star Trek einzufügen, wie ich es kennengelernt habe. Der Weltraum bietet genug Möglichkeiten und Serien wie BSG und SW decken die kriegerische, dunkle Seite schon richtig und souverän ab. Star Trek setzt(e zumindest früher) andere Akzente und da ist ein Hazard-Team schlicht und ergreifend vollkommen unnötig. Dem Irrglauben, im All erwarte die Raumfahrer nichts anderes als neue Kriege alten Musters (inklusive den beinahe drolligen Imperialismusphantasien) muss ST eigentlich nicht weiter Vorschub leisten. Reizvoll werden Konfliktkonstellationen, so man sie denn wirklich will, erst dann, wenn die Diskrepanz der Kontrahenten erhöht und damit auch die Lösungsmethodik entrückt wird. Das beste Hazard-Team mit military skills wird gegen Nagilum z.B. chancenlos sein.
Klar gab es auch in ST konventionelle Gegner, aber die eigentlich Stärke, die eigentliche Identität - so meine Beobachtung über die Jahre - entwicklete die Utopie Star Trek in den Punkten, die sie von anderen SciFi-Formaten abhob. Konzepte wie das Hazard-Team mögen demnach spannend sein, aber Star Trek benötigt sie in meinen Augen überhaupt nicht; ganz im Gegenteil sogar.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 03.12.08, 14:31
@Max: Das ist - meiner Meinung nach - letztenendes Geschmacksache. TOS samt der Art wie es erzählt wurde - hat mich immer fasziniert.

Dass die Lösungen in einem Shooter nicht den Lösungen eines Filmes oder Romans entsprechen können ( wollen ) dürfte jedem bereits vor dem Spielen klar sein - und er muß entscheiden ob er sich das geben möchte oder nicht.

Und - ich gehöre zu jener Art SF-Fans, denen es manchmal - gelinde gesagt - ...aber so was von egal ist !! - ob eine Star Trek Geschichte ( oder eine Geschichte zu einer beliebigen anderen Show ) nun 100% Canon ist, oder aber nicht.

IMO ist es wesentlich dass mich eine Geschichte gut und spannend unterhält.

Ich persönlich halte eine Hazard-Geschichte für eine gute Idee und würde gerne eine gute Umsetzung lesen - und wenn ich die übrigen Posts mal so anschaue glaube ich: auch ein paar Andere...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.12.08, 15:40
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Also schön. Das kann ich nachvollziehen. Als Alternative zur Defiant, würde mir noch die Seeker einfallen. http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.sttff.net/images/valiant02.jpg&imgrefurl=http://www.sttff.net/valiant.html&usg=__absuS5-p5XszoWTezRQ1jGRhCJw=&h=308&w=300&sz=25&hl=de&start=61&um=1&tbnid=CBLt5H1V78d2ZM:&tbnh=117&tbnw=114&prev=/images%3Fq%3DStar%2BTrek%2BSeeker%2BClass%2BStarship%26start%3D42%26ndsp%3D21%26um%3D1%26hl%3Dde%26client%3Dfirefox-a%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26sa%3DN

Sry, aber das Schiff sieht ja fast noch schlimmer aus, als die Steamrunner.

@uli
besser hätte iches nicht erklären können. Woebi ich max einwände gut verstehe. Mir war sowieso von Vornhereinkalr, dass ich diejenigen die den Canon sehr hoch halten, mit dem projekt nicht ansprechen kann.

@max
Aber vielelicht schaust du dennochmal rein, wenn die ersten Episoden kommen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 03.12.08, 19:47
Zitat
Original von ulimann644
@Max: Das ist - meiner Meinung nach - letztenendes Geschmacksache. TOS samt der Art wie es erzählt wurde - hat mich immer fasziniert.

Wie man über die signifikanten Unterschiede urteilt ist ganz bestimmt Geschmacksache, so ziemlich das selbe gilt in Bezug auf ihre Gewichtung; dass die Unterschiede bestehen ist indes so trivial wie bedeutsam.

Zitat
Original von ulimann644
Dass die Lösungen in einem Shooter nicht den Lösungen eines Filmes oder Romans entsprechen können ( wollen ) dürfte jedem bereits vor dem Spielen klar sein - und er muß entscheiden ob er sich das geben möchte oder nicht.
[...]
Ich persönlich halte eine Hazard-Geschichte für eine gute Idee und würde gerne eine gute Umsetzung lesen - und wenn ich die übrigen Posts mal so anschaue glaube ich: auch ein paar Andere...

Diese Wahl hat man ohnehin immer. Zunächst sei angemerkt, dass es überhaupt nicht klar sein muss, dass sich Shooter- von Erzählungs-Lösungen unterscheiden; aber ich unterstelle Alexander Maclean jetzt einfach mal, dass bei ihm diese Gefahr nicht bestehen wird, denn das Risiko eines unüberlegten (fanboyishen) Nachvollzugs (der ja in gewisser Weise auch wichtig ist, um Muster zu erlernen und dann seinen eigenen Weg finden) existierender Inhalte dürfte eher ein Phänomen sehr sehr junger Fans sein ;) - und Alex Mclean ist ja mein Jahrgang :)
Nichtsdestotrotz ist eine Grundausrichtung auf eine Leitidee eines Spiels natürlich schon bemerkenswert und allein schon die Erwähnung der Begriffe \"Elite Force\" und \"Hazard Team\" weckt Assoziationen und direkte Erwartungen. Die einen freuen sich auf Action, die anderen sind vielleicht skeptischer - und das möchte ich auch klarstellen: Es gibt ja wirklich keinen Grund, Alexander Macleans Geschichte vorzuverurteilen; ich habe höchstens eine Art - hmm, klingt vielleicht etwas übertrieben, ist aber dennoch nicht völlig unpassend - \'Warnung\' formuliert und ich könnte mir vorstellen, dass auch diese Art des Feedbacks jenseits der hier im Thread sonst geäußerten Vorfreude gar nicht so lästig sein könnte.

Zitat
Original von ulimann644
Und - ich gehöre zu jener Art SF-Fans, denen es manchmal - gelinde gesagt - ...aber so was von egal ist !! - ob eine Star Trek Geschichte ( oder eine Geschichte zu einer beliebigen anderen Show ) nun 100% Canon ist, oder aber nicht.

Das Problem ist doch genau das Gegenteil! EF bemüht sich um canon-Elemente, gerade um die restlichen Inhalte, die völlig canon-unabhängig ablaufen können und dürfen (z.B. auftretende, neue Völker), vor allem aber um die Grundstruktur des Spiels so verbiegen zu können, dass das Ergebnis zumindest in Teilen ST widersprechen kann, in der - begründeten? - Hoffnung, die Zielgruppe der Masse der Star Trek-Fans erreichen zu können. Wenn Munro einen Witz der canon-Figur Neelix anhört und irgendjemand \"Das Wohl der Vielen...\" zitiert, soll das scheinbar die Identität zu Star Trek herstellen, während man über einen Großteil des Spiels genau konträr zur Maxime STs handelt, indem man blind alles abschlachtet, was aus den Ecken herausspringt. Das Spiel benutzt den canon also als Referenz, die durch den Rest höchstens bedingt gerechtfertigt wird.

Zitat
Original von ulimann644
IMO ist es wesentlich dass mich eine Geschichte gut und spannend unterhält.

...und, was ich für meinen Teil noch hinzufügen möchte: dass sie Anspruch (auf eine Aussage) hat.


Zitat
Original von Alexander_Maclean
@uli
besser hätte iches nicht erklären können. Woebi ich max einwände gut verstehe. Mir war sowieso von Vornhereinkalr, dass ich diejenigen die den Canon sehr hoch halten, mit dem projekt nicht ansprechen kann.

Beim Punkt mit dem canon könnte es sein, dass ich mich nicht klar genug ausgedrückt habe: Mir geht es nicht darum, canon als echte Maßgabe vorzuschreiben. Tatsächlich bin ich der Meinung, dass (gerade?) FanFiction sich da die ein oder andere Freiheit nehmen sollte, weil die canon-Fakten Star Treks inzwischen zu einer Verfettung des ST-Universums geführt haben.
Mir geht es um eine Sache, die allerhöchstens indirekt im canon einfließen kann, nämlich um eine Identität von ST, eine Art Seele, für deren Verletzung gar nicht mal Produktionen außerhalb des Fernsehens und der Kinoleinwand nötig sind; schon Serien wie VOY und DS9, teilweise auch ENT hatten einen zwar modernisierenden, aber doch sehr verschwimmenden Einfluss auf Star Trek.


Zitat
Original von Alexander_Maclean
@max
Aber vielelicht schaust du dennochmal rein, wenn die ersten Episoden kommen.

Das werde ich gerne tun - wirklich :)
So selten ich bisher FF zu lesen bekam, die sich mit meinen Vorstellungen einer Akzentuierung wirklich deckte, so spannend ist die Lektüre mit Leitmotiven, die das Potenzial haben, \"zu reiben\", zu polarisieren und die sich die Aufgabe stellen, in meinen Augen schwer zu vereinabarende Standpunkte zusammen bringen zu wollen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 04.12.08, 09:45
@ Alexander
War nur ein Vorschlag. Ich finde das Schiff klasse und es ist eines meiner Lieblingsfanschiffe und so habe ich mir gedacht, ich zeig es dir mal. Hätte dir ja auch gefallen können.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 04.12.08, 11:42
@jj
geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Ich stelle mal eine \"Suchanazeige\" rein.

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Ambietioniertes Spezialeinsatzteam sucht neues Raumschiff als Heimatbasis. Gesucht sind nicht allzugroße Schiffe mit max. 250 bis 300 Mann Besatzung.
Tarnvorrichtung ist von Vorteil, keine Intrepid oder Prometheus, gerne auch Prototypen
Team bringt Erfahrung im Kampf gegen Borg und diversen Alien des Deltaqudranten mit. Angebote hier in diesen thread stellen. Bei mehreren Angebote entscheidet die Symphatie des Designs.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 04.12.08, 18:25
Bin gestern leider nicht mehr dazu gekommen auf folgenden Abschnitt adäquat zu antworten, daher erst heute mein Kommentar dazu...

Zitat
Original von Max
Der Weltraum bietet genug Möglichkeiten und Serien wie BSG und SW decken die kriegerische, dunkle Seite schon richtig und souverän ab. Star Trek setzte ( zumindest früher) andere Akzente und da ist ein Hazard-Team schlicht und ergreifend vollkommen unnötig.


Sehe ich anders - vor allem, da meine Vorstellung eines Hazard-Teams in einer FF - wie schon weiter oben angesprochen - eben nicht der Spiele-Vorlage entspricht. Sollte das in früheren Posts nicht richtig angekommen sein, dann sei es hiermit nochmal besonders betont. Mit einfachen Worten: Ich sehe ( und möchte ) ein solches FF-Hazard-Team NICHT als Alibi für eine neue Krawall-im-All-Story !! Die sollen sich ruhig mal geistig genau so wie ( oder noch mehr als ) ihre TOS Vorgänger anstrengen - einen Verein, der alles mit Waffenpower oder militärischen Strategien angeht würde mir nämlich selbst schnell zum Hals heraushängen. Die sollen nur einfach eine größere Bandbreite von Möglichkeiten besitzen - und daran kann ich nichts Falsches oder gar Unnötiges erkennen.

Zitat
Original von Max
Dem Irrglauben, im All erwarte die Raumfahrer nichts anderes als neue Kriege alten Musters (inklusive den beinahe drolligen Imperialismusphantasien) muss ST eigentlich nicht weiter Vorschub leisten.


Hat es aber nun mal - das gilt auch für die \"drolligen Imperialismusphantasien\" - und angefangen hat das Ganze eben schon bei TOS. Und auch dort warteten auf die Freunde von der Enterprise \"Kriege alten Musters\" ( Kampf gegen die Romulaner - Kampf gegen die Klingonen - Kampf gegen Roboter - Kampf, wohin man sieht... ) Das gab es zwar nicht in jeder Folge, aber doch recht oft.

Zitat
Original von Max
Reizvoll werden Konfliktkonstellationen, so man sie denn wirklich will, erst dann, wenn die Diskrepanz der Kontrahenten erhöht und damit auch die Lösungsmethodik entrückt wird. Das beste Hazard-Team mit military skills wird gegen Nagilum z.B. chancenlos sein.


Konfliktsituationen gibt es in beinahe jeder Folge - wer nicht auf solche steht, ist bei Star Trek irgendwie in der falschen Show IMO
Was Nagilum betrifft - genau da verstehen wir uns, glaube ich, falsch. Ein FF-Hazard-Team soll ( wie erwähnt ) nicht hauptsächlich mit ihren \"military-skills\" zu Werke gehen, sondern hauptsächlich originelle, spannende und wunderliche Lösungen finden, die vielmehr Grips und kreatives ( Quer- ) Denken verlangen. ( Aber sie haben eben auch die Möglichkeit notfalls auf ihre \"military-skills\" zurückzugreifen - da wo es nötig ist... ) Ich denke, eine SOLCHE Variante eines Hazard-Teams hätte dann auch bezüglich Nagilum ganz gute Karten...

Zitat
Original von Max
Klar gab es auch in ST konventionelle Gegner, aber die eigentlich Stärke, die eigentliche Identität - so meine Beobachtung über die Jahre - entwicklete die Utopie Star Trek in den Punkten, die sie von anderen SciFi-Formaten abhob.


Auch - oben genannte Punkte berücksichtigt - eine Hazard-Team Geschichte kann sich von allen anderen SF-Geschichten abheben ( so sehr hebt sich Trek gar nicht ab - Wer so um die 1200 Perry Rhodan Romane gelesen hat könnte zu JEDER Trek-Geschichte mindestens einen Roman rausfischen - und zwar einen den es schon vor TOS gab - der eine fast identische Geschichte mit identischer Lösung erzählt !! )

Zitat
Original von Max
Konzepte wie das Hazard-Team mögen demnach spannend sein, aber Star Trek benötigt sie in meinen Augen überhaupt nicht; ganz im Gegenteil sogar.


Beim Originalkonzept - dem des Shooter-Games - würde ich sofort zustimmen. Bei einer Version wie ich sie mir vorstellen könnte, denke ich hingegen, es wäre eine interessante weitere Facette des ST-Universums. ( Darf halt nur nicht in \"Krawall im All\" absinken... Was das angeht hatte ich am Ende bereits den Dominion-Krieg in DS9 echt über... )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 04.12.08, 20:26
Was das Spiel angeht muss ich auch sagen:
Ego-Shooter und STAR TREK, das passt so rein gar nicht zusammen dass es \"Elite Force\" in der bekannten Baller-Version eigentlich gar nicht geben dürfte...

Ich glaube dass selbst im wirklichen Leben keine militärische Spezialeinheit nur aus schießfreudigen Rambos besteht.
Als einprägsamstes Beispiel fallen mir da die Navy SEALs ein:
Ihre Aufgabe sind möglichst unauffällige Einsätze in kleinen Gruppen unter schwierigsten Bedingungen. Von der Schusswaffe soll dabei soweit ich verstanden habe nur im Notfall Gebrauch gemacht werden.
Allgemein gelten die SEALs als härteste Spezialeinheit der Welt, aber eben nicht weil sie immer die meisten Gegner abknallen sondern weil sie eine unglaubliche Kondition und Nerven aus Stahl haben. Und solche Nerven braucht man gerade wenn man in einer Extremsituation vermeiden will, wie panisch mit der Waffe um sich zu schießen.

Und in genau diesem Licht sehe ich auch die \"reale\" Elite Force in einem erweiterten StarTrek-Universum, ebenso mögliche Ranger-Teams die alternativ zum Einsatz kommen könnten.
Wobei man den Einsatz gerade der Elite Force, welche sich nicht nur aus Sicherheits-Leuten zusammensetzt auch im Forschungsbereich unter Extrembedingungen sehen kann.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 04.12.08, 21:43
Zitat
Original von Tolayon
Was das Spiel angeht muss ich auch sagen:
Ego-Shooter und STAR TREK, das passt so rein gar nicht zusammen dass es \"Elite Force\" in der bekannten Baller-Version eigentlich gar nicht geben dürfte...

Ich glaube dass selbst im wirklichen Leben keine militärische Spezialeinheit nur aus schießfreudigen Rambos besteht.
Als einprägsamstes Beispiel fallen mir da die Navy SEALs ein:
Ihre Aufgabe sind möglichst unauffällige Einsätze in kleinen Gruppen unter schwierigsten Bedingungen. Von der Schusswaffe soll dabei soweit ich verstanden habe nur im Notfall Gebrauch gemacht werden.
Allgemein gelten die SEALs als härteste Spezialeinheit der Welt, aber eben nicht weil sie immer die meisten Gegner abknallen sondern weil sie eine unglaubliche Kondition und Nerven aus Stahl haben. Und solche Nerven braucht man gerade wenn man in einer Extremsituation vermeiden will, wie panisch mit der Waffe um sich zu schießen.

Und in genau diesem Licht sehe ich auch die \"reale\" Elite Force in einem erweiterten StarTrek-Universum, ebenso mögliche Ranger-Teams die alternativ zum Einsatz kommen könnten.
Wobei man den Einsatz gerade der Elite Force, welche sich nicht nur aus Sicherheits-Leuten zusammensetzt auch im Forschungsbereich unter Extrembedingungen sehen kann.


Jopp - genau so dachte ich mir das auch... :thumb:
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 05.12.08, 09:03
Zitat
Original von Tolayon
Was das Spiel angeht muss ich auch sagen:
Ego-Shooter und STAR TREK, das passt so rein gar nicht zusammen dass es \"Elite Force\" in der bekannten Baller-Version eigentlich gar nicht geben dürfte...

Ich glaube dass selbst im wirklichen Leben keine militärische Spezialeinheit nur aus schießfreudigen Rambos besteht.
Als einprägsamstes Beispiel fallen mir da die Navy SEALs ein:
Ihre Aufgabe sind möglichst unauffällige Einsätze in kleinen Gruppen unter schwierigsten Bedingungen. Von der Schusswaffe soll dabei soweit ich verstanden habe nur im Notfall Gebrauch gemacht werden.
Allgemein gelten die SEALs als härteste Spezialeinheit der Welt, aber eben nicht weil sie immer die meisten Gegner abknallen sondern weil sie eine unglaubliche Kondition und Nerven aus Stahl haben. Und solche Nerven braucht man gerade wenn man in einer Extremsituation vermeiden will, wie panisch mit der Waffe um sich zu schießen.

Und in genau diesem Licht sehe ich auch die \"reale\" Elite Force in einem erweiterten StarTrek-Universum, ebenso mögliche Ranger-Teams die alternativ zum Einsatz kommen könnten.
Wobei man den Einsatz gerade der Elite Force, welche sich nicht nur aus Sicherheits-Leuten zusammensetzt auch im Forschungsbereich unter Extrembedingungen sehen kann.


Die Idee mit den Navy Seals hat was. das würddee aber IMho eine leichte Neuorietierung beim HT erfordern. Sprich kein brachialen Waffen ala Photonenstoß. Und vor allen keine Kampfanzüge, bzw wenn, dann eher eine adaption dieser orangen Dinger, welche die beobachtungscrew auf Ba\'ku getragen hat.

Was das wissenschaftliche Potenzial angeht, habe ich mir überlegt, Samantha Wildman mit ins Team zu holen. Sie und besonders Naomi gehörten für mich bei Voy zu meien lieblings Nebencharakteren.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 05.12.08, 13:50
Zitat
Original von ulimann644
Sehe ich anders - vor allem, da meine Vorstellung eines Hazard-Teams in einer FF - wie schon weiter oben angesprochen - eben nicht der Spiele-Vorlage entspricht. Sollte das in früheren Posts nicht richtig angekommen sein, dann sei es hiermit nochmal besonders betont. Mit einfachen Worten: Ich sehe ( und möchte ) ein solches FF-Hazard-Team NICHT als Alibi für eine neue Krawall-im-All-Story !! Die sollen sich ruhig mal geistig genau so wie ( oder noch mehr als ) ihre TOS Vorgänger anstrengen - einen Verein, der alles mit Waffenpower oder militärischen Strategien angeht würde mir nämlich selbst schnell zum Hals heraushängen. Die sollen nur einfach eine größere Bandbreite von Möglichkeiten besitzen - und daran kann ich nichts Falsches oder gar Unnötiges erkennen.

Aber unterstellt man dann nicht im Umkehrschluss der regulären Crew, näherin den Führungsoffizieren Inkompetenz, indem man Situationen so beschreibt, dass sie nicht in der Lage sind, sie zu lösen?


Zitat
Original von ulimann644
Hat es aber nun mal - das gilt auch für die \"drolligen Imperialismusphantasien\" - und angefangen hat das Ganze eben schon bei TOS. Und auch dort warteten auf die Freunde von der Enterprise \"Kriege alten Musters\" ( Kampf gegen die Romulaner - Kampf gegen die Klingonen - Kampf gegen Roboter - Kampf, wohin man sieht... ) Das gab es zwar nicht in jeder Folge, aber doch recht oft.

Das bezweifel ich auch nicht wirklich, nur was spricht dagegen, eben nicht die Elemente zu stärken, die ohnehin schon durch zig andere Serien, Filme und Romane aufgegriffen und in ihrer Hinsicht auf perfektioniert wurden, sondern genau den Rest mal herausgreifen? TOS war natürlich genauso in den Marktstrategien gefangen wie die späteren Serien (wobei es TNG da wohl am leichtesten hatte). TOS zog deswegen den Western-Stil hervor, DS9 setzte auf Action und Soap. Das sind natürlich Zwänge, die man auch auf die Literatur übertragen könnte oder eben auch kann. Dennoch will ich es dann eben anders herum aufzäumen und ein wenig die Vielseitigkeit des SciFi-Genres vertreten sehen.


Zitat
Original von ulimann644
Konfliktsituationen gibt es in beinahe jeder Folge - wer nicht auf solche steht, ist bei Star Trek irgendwie in der falschen Show IMO

Da gebe ich Dir recht, schon allein deswegen, weil das ganze Leben voller Konflikte steckt. Tja, aber neben den Konflikten könnte man auch eine Entwicklung beschreiben und die Auflösung als einen Erkenntnisgewinn gestalten.

Zitat
Original von ulimann644
Was Nagilum betrifft - genau da verstehen wir uns, glaube ich, falsch. Ein FF-Hazard-Team soll ( wie erwähnt ) nicht hauptsächlich mit ihren \"military-skills\" zu Werke gehen, sondern hauptsächlich originelle, spannende und wunderliche Lösungen finden, die vielmehr Grips und kreatives ( Quer- ) Denken verlangen. ( Aber sie haben eben auch die Möglichkeit notfalls auf ihre \"military-skills\" zurückzugreifen - da wo es nötig ist... ) Ich denke, eine SOLCHE Variante eines Hazard-Teams hätte dann auch bezüglich Nagilum ganz gute Karten...

Einerseits ja.
Andererseits: Siehe oben. Eine Gruppe, die so omnipotente und polyhistorale Fähigkeiten hat, gehört meiner Meinung nach nicht in ein Hazard-Team, sondern in die Schiffsführung. Eine Person, die so eine annähernde Bandbreite aufzuweisen und in vielen Folgen und auch Filmen bewiesen hat, ist schließlich doch Picard.

Zitat
Original von ulimann644
Beim Originalkonzept - dem des Shooter-Games - würde ich sofort zustimmen. Bei einer Version wie ich sie mir vorstellen könnte, denke ich hingegen, es wäre eine interessante weitere Facette des ST-Universums. ( Darf halt nur nicht in \"Krawall im All\" absinken... Was das angeht hatte ich am Ende bereits den Dominion-Krieg in DS9 echt über... )

Ja, da gebe ich Dir Recht und es ist ja auch nicht wirklich so, dass ein Hazard-Team an sich keinen erzählerischen und inhaltlichen Reiz bieten könnte. Es ist eine wirklich interessante Aufgabe den HT-Charakter herauszuarbeiten, bei dem plausibel vermittelt wird, warum so ein Team in Abgrenzung zu dem eigentlichen Fachstab in der Crew wirklich nötig ist.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 05.12.08, 17:11
Was den Umkehrschluss angeht, dass die reguläre Crew inkompetent ausschaut - dass wäre nur dann gegeben, wenn man die Hazards als Über-Drüber-Superhelden beschreibt, aber genau dass soll natürlich nicht sein.

Gut, dass du mit Picard verglichen hast, da kann ich prima die signifikanten Unterschiede erklären:

Picard ist zwar ein fähiger Captain, und in der Not sicher auch zu kämpferischen Einlagen fähig - aber:

1. Das macht ihn keineswegs zu einem guten Kommando-Offizier. Kommandounternehmen, deren Planung und Durchführung sind grundsätzlich etwas ganz anderes als Standard-Aussenmissionen ( Ein wenig spreche ich da aus Erfahrung, da ich während meiner Stationierung in Belgien am belgischen Kommando-Lehrgang teilgenommen habe und anschließend auch das Ärmelabzeichen ( Schriftzug: Commando und das darunter befindliche schwarze Dreieck mit silbernem Schwert ) tragen durfte.
Nichts gegen die Führungsoffiziere, aber dafür braucht man wirklich nicht nur eine besondere Ausbildung, sondern auch gewisse Charaktereigenschaften. ( die eben nicht jeder vorweisen kann und sei er in der Schiffsführung noch so kompetent... )

Umgekehrt gibt es Typen, die sicherlich - wenn sie zum HT passen - auch die Fähigkeiten mitbringen würden, in der Schiffsführung etwas zu reißen - die aber keinen Anreiz darin sehen, stundenlang im Sessel vor Schiffskonsolen zu sitzen ( denen eben genau DIESE Eigenschaft fehlt )

2. Der Unterschied zu den Hazards ist auch, dass Picard alle Voraussetzungen hat ein gewaltiges Schiff wie die Enterprise-E zu führen; sprich: diese Verantwortung zu tragen, ohne die Nerven wegzuschmeissen - was andere Qualitäten verlangt als die Mitglieder eines Hazard-Teams haben. ( Die meisten der Hazards sind wesentlich jünger und hätten gar nicht die nötige Erfahrung für einen solchen Job. Captains sind zwar erfahrenen haben aber wiederum nicht mehr die Kondition und die schnellen Reflexe der Jugend. )

Um da mal ein Bespiel aus der Marine-Kriegsführung heranzuziehen: Bei den Amis gibt es Träger-Kommandanten, U-Boot-Kommandanten und ( grob aufgeteilt ) Kreuzer-Kommandanten ( Schlachtschiffe/Zerstörer und was sonst noch schwimmt )
Ich setze nun mal voraus, dass alle etwa gleich intelligent und kompetent sind. Versetzen wir nun die Kreuzerkommandanten auf U-Boote, die U-Boot-Kommandanten auf Träger und die Träger-Kommandanten auf Kreuzer ( samt der Kommandocrew - ich weiß auf U-Booten wirds eng; nur mal so als Beispiel ) - dann wäre ein heilloses Chaos vorprogrammiert.
Jetzt könnte man fragen wieso ?? Sind die plötzlich alle inkompetent geworden ??
Antwort: Nein !! - Aber die Trägertaktik und Führung ist eine andere als die der U-Boote oder Kreuzer. Sicher hätte jeder Träger- oder Kreuzer-Kommandant die Anlagen und die nötige Kompetenz U-Boot-Taktik zu erlernen, wäre aber sinnlos, wenn sie z. B. Platzangst hätten ( Sie hätten das Wissen und die Kompetenz, aber eben nicht die nötigen Fähigkeiten für den Job )

Und auf nichts anderes wollte ich beim HT hinaus. Eine Befähigung für das HT hat demnach nichts mit Superkräften sondern eher mit einer gewissen Mischung verschiedener Kompetenzen und Anlagen - und sicher auch mit persönlichen Interessen der Mitglieder zu tun. Diese Mischung ist es dann letztlich, die verhindert, dass JEDER Führungsoffizier ( und auch Picard ) als HT-Member zu gebrauchen wäre - nur deshalb wäre hier eine Abgrenzung: HT normale Crew nötig. ( Hoffe ich habe da gut argumentiert )

Dass du weniger auf die Kampf-Episoden und mehr auf die Episoden mit Erkenntnisgewinn und gewaltfreie Lösungen von Problemen und Konflikten stehst ist absolut Okay. Ich möchte auch gar niemanden davon überzeugen, dass die andere Hälfte besser wäre oder spannender wäre - in der Tat gehöre ich in meinem Bekanntenkreis zu der Minderheit, die den ersten ST-Kinofilm für einen der besten von allen Zehn hält.
In den Shows hielt es sich bei mir ziemlich die Waage. Es gab sowohl Episoden der einen Seite, als auch einige der Anderen, die ich am Ende unter den Top Ten sehen würde - zu gleichen Teilen. Natürlich gibt es auch die, welche ganz klar einer der beiden Seiten den Vorzug geben.

Für mich gehört beides zu Trek ( ist beides Trek ) und ich finde deshalb sollte man auch beides akzeptieren, auch wenn man mit einer Hälfte nicht so glücklich ist.

Am Ende wird es, denke ich, nur eine Frage der Umsetzung sein, ob eine HT-Story ein Riesending wird, oder der absolute Megaflop ( was ja auch möglich wäre ) Diese Verantwortung - und die Verantwortung, welche Aussage die Geschichte haben soll - liegt ( wie immer ) beim Autoren... Möge die Inspiration mit ihm sein...
:lord

Was das MU angeht: Das dieser Part mehr polarisiert, als der Rest kommt nicht von Ungefähr und ist auch verständlich. Mir selbst macht das momentane Entwickeln einer MU Story nicht deswegen so viel Spaß, weil es gewalttätig und actionlastiger zugeht, sondern weil ich - als friedfertiger Mensch - es faszinierend finde, beim Kreieren schon fast diabolisch denken zu müssen um diesen Aspekt von Trek richtig einfangen zu können. Den richtigen Kontrapunkt zu seinem gewohnten Denken zu finden ist dabei die eigentliche Herausforderung ( und auch der eigentliche Spaß ) Ich denke, Fleetadmiral Belar wird davon ein Lied singen können...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 07.12.08, 11:01
Mal wieder zum eigentlichen Thema - ich glaube ich hätte da ein Schiff das für die Elite Force vielleicht passen könnte:


Name: USS A\'Tanna

Registrier-Nummer: NCC-80897

Schiffs-Typ: Shran-Klasse (leichter taktischer Kreuzer)

Länge: 240 Meter

Breite: 121 Meter

Höhe: 35 Meter

Decks: 9

Besatzung: 40-70, max. 300

Computersystem: Isolinear + Positronisch (keine bioneuralen Schaltkreise)

Hülle: Schwere Duranium/Tritanium + 8 cm hochfeste Panzerung mit polarisierenden Eigenschaften

Energiewaffen: 4 Typ-XII-Phaserbänke (Sovereign-/ Prometheus-Stärke)

Projektilwaffen: 2 Torpedowerfer (1 Front, 1 Achtern), Photonen - und Quantentorpedos;
+ 1 Zwillings-Railgun Kaliber 4,7 Zentimeter, Massiv- und Mikro-Sprenggeschosse



Besonderheiten:
Die USS A\'Tanna ist das Produkt eines Föderations-internen Technologie-Austauschs zwischen der Sternenflotte und der andorianischen planetaren Verteidigungs-Streitmacht. Die Sternenflotte erhielt ein Schiff der Shran-Klasse und die Andorianer im Gegenzug eines der Defiant-Klasse.
Somit ist die A\'Tanna ein Unikat innerhalb der Sternenflotte, ohne gleichzeitig ein wirklicher Prototyp zu sein. Warpantrieb, Waffen und interne Systeme wurden dem Sternenflotten-Standard angepasst. Es stehen sogar eine kleine Astrometrie und ein ebenso kleines Labor für universale wissenschaftliche Forschungen zur Verfügung; ebenso gibt es einige anpassbare Gästequartiere, was die USS A\'Tanna auch bedingt für diplomatische Einsätze tauglich macht.

Von den Andorianern wurden die Hüllenpanzerung und Railguns übernommen; erstere vermag dank ihrer polarisierenden Eigenschaften der Stärke einer 10-12 cm dicken ablativen Panzerung nahe zu kommen.
Die Railguns können pro Minute bis zu 400 der oben erwähnten Geschosse mit annähernd Lichtgeschwindigkeit verschießen - abwechselnd massiv und mit Mikro-Sprengköpfen versehen. Dank Replikatortechnik ist der Munitions-Vorrat beinahe unerschöpflich. In Feldtests hat sich dieser Waffentyp bei einigen Schildtypen gegenüber Puls-Phasern als überlegen erwiesen; dennoch können die Railguns falls erwünscht jederzeit durch ebensolche \"normalen\" Puls-Phaserkanonen ersetzt werden.

Rein optisch sollte man sich die USS A\'Tanna wie eine verkleinerte Kumari-Klasse vorstellen, insgesamt etwas abgerundeter als das große Vorbild und mit typischen Sternenflotten-Farben bei Hülle, Warpgondeln und Deflektor.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 07.12.08, 12:23
@ Ulimann

Die einzige Schwierigkeit, die ich bei Deiner Argumentaion sehe, ist, dass sie wiederum hauptsächlich auf einer militärischen Analogie aufbaut und das, obwohl sie ja eigentlich das Ziel haben wollte, das HT aus diesem Bereich etwas zu entrücken.
Grundsätzlich verstehe ich aber schon, worauf Du abzielt.
Und die Liebe zu ST:TMP teile ich übrigens auch mit Dir :)

Es bleibt dabei: Die Umsetzung einer HT-Geschichte wird alles andere als leicht, aber wohl auch lohnend und die Darstellung einer besonderen Mischung, die die HT-Mitglieder vom Hauptstab unterscheidet (in dem es ja schließlich auch Experten für verschiedene Fachrichtungen gibt) stelle ich mir dabei vielleicht als größte Herausforderung vor.
Nun gut, der Veröffentlichungstermin liegt ja noch im Bereich des zu Erwartenden :)


Zitat
Original von Tolayon
Name: USS A\'Tanna
[...]
Besonderheiten:
Die USS A\'Tanna ist das Produkt eines Föderations-internen Technologie-Austauschs zwischen der Sternenflotte und der andorianischen planetaren Verteidigungs-Streitmacht. Die Sternenflotte erhielt ein Schiff der Shran-Klasse und die Andorianer im Gegenzug eines der Defiant-Klasse.
Somit ist die A\'Tanna ein Unikat innerhalb der Sternenflotte, ohne gleichzeitig ein wirklicher Prototyp zu sein. Warpantrieb, Waffen und interne Systeme wurden dem Sternenflotten-Standard angepasst. Es stehen sogar eine kleine Astrometrie und ein ebenso kleines Labor für universale wissenschaftliche Forschungen zur Verfügung; ebenso gibt es einige anpassbare Gästequartiere, was die USS A\'Tanna auch bedingt für diplomatische Einsätze tauglich macht.

Das ist ja eine reizvolle Voraussetzung, denn auch wenn es Sternenflotten-Anpassungen gab, hat man mit diesem \"fremden\" Schiff ja noch einiges zu entdecken. Ich könnte mir vorstellen, dass nicht nur die initiative Vorstellung, sondern auch der Alltag auf diesem Raumschiff nicht nur zu Lesen, sondern auch zum Schreiben Spaß machen wird.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 07.12.08, 12:38
@ Tolayon
Zitat
Mal wieder zum eigentlichen Thema - ich glaube ich hätte da ein Schiff das für die Elite Force vielleicht passen könnte:


Name: USS A\'Tanna

Registrier-Nummer: NCC-80897

Schiffs-Typ: Shran-Klasse (leichter taktischer Kreuzer)

Länge: 240 Meter

Breite: 125 Meter

Höhe: 70 Meter

Decks: 16

Besatzung: 40-70, max. 300

Computersystem: Isolinear + Positronisch (keine bioneuralen Schaltkreise)

Hülle: Schwere Duranium/Tritanium + 8 cm hochfeste Panzerung mit polarisierenden Eigenschaften

Energiewaffen: 4 Typ-XII-Phaserbänke (Sovereign-/ Prometheus-Stärke)

Projektilwaffen: 2 Torpedowerfer (1 Front, 1 Achtern), Photonen - und Quantentorpedos;
+ 1 Zwillings-Railgun Kaliber 4,7 Zentimeter, Massiv- und Mikro-Sprenggeschosse


Besonderheiten:
Die USS A\'Tanna ist das Produkt eines Föderations-internen Technologie-Austauschs zwischen der Sternenflotte und der andorianischen planetaren Verteidigungs-Streitmacht. Die Sternenflotte erhielt ein Schiff der Shran-Klasse und die Andorianer im Gegenzug eines der Defiant-Klasse.
Somit ist die A\'Tanna ein Unikat innerhalb der Sternenflotte, ohne gleichzeitig ein wirklicher Prototyp zu sein. Warpantrieb, Waffen und interne Systeme wurden dem Sternenflotten-Standard angepasst. Es stehen sogar eine kleine Astrometrie und ein ebenso kleines Labor für universale wissenschaftliche Forschungen zur Verfügung; ebenso gibt es einige anpassbare Gästequartiere, was die USS A\'Tanna auch bedingt für diplomatische Einsätze tauglich macht.

Von den Andorianern wurden die Hüllenpanzerung und Railguns übernommen; erstere vermag dank ihrer polarisierenden Eigenschaften der Stärke einer 10-12 cm dicken ablativen Panzerung nahe zu kommen.
Die Railguns können pro Minute bis zu 400 der oben erwähnten Geschosse mit annähernd Lichtgeschwindigkeit verschießen - abwechselnd massiv und mit Mikro-Sprengköpfen versehen. Dank Replikatortechnik ist der Munitions-Vorrat beinahe unerschöpflich. In Feldtests hat sich dieser Waffentyp bei einigen Schildtypen gegenüber Puls-Phasern als überlegen erwiesen; dennoch können die Railguns falls erwünscht jederzeit durch ebensolche \"normalen\" Puls-Phaserkanonen ersetzt werden.

Rein optisch sollte man sich die USS A\'Tanna wie eine verkleinerte Kumari-Klasse vorstellen, insgesamt etwas abgerundeter als das große Vorbild und mit typischen Sternenflotten-Farben bei Hülle, Warpgondeln und Deflektor.


Erinnert mich irgendwie daran:
http://www.tpick.pytalhost.com/forum/filebase.php?filebaseid=16&sid=
Ist aber nicht schlimm. :D

Gruß
J.J.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 07.12.08, 13:23
Naja, da liegen immerhin an die 200 Jahre dazwischen... Und es bleibt auch noch abzuwarten ob Alex diesen Vorschlag überhaupt annimmt ;)

Ich wollte einfach keinen weiteren Non-canon-Prototypen einführen; alternativ hätte ich auch einen einmaligen Refit eines älteren Sternenflotten-Schiffs nehmen können - wie vielleicht der Sydney-Klasse, aufpoliert mit neuem Antrieb und Waffen sowie zusätzlicher Panzerung. Aber die andorianische Variante hat demgegenüber den Vorteil das nicht allzu viel verändert werden musste und das Schiff an sich auch relativ neu ist.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 07.12.08, 16:37
@max
Früher habe ich auch auf den Standpunkt gestanden, das Action nicht ganz zu Star Trek passt. Aber mit dem laufe der Zeit wurde ich äler und verstand, dass auch während der größten ballerei noch eine Botschaft vermittelt werden kann. Und sei es die ganz simple tatsache, das krieg schlicht und ergreifend immer der falsche Weg ist.

Auch neuere Filme und Serien wie z.B. \"der Soldat James Ryan.\" zeigen gerade durch ihre explizite und deutliche Zurschaustellung der Gewalt, wie schlimm krieg eigentlich ist.

Aber und hier kommt ein großes Aber: Ich glaube die Föderation hat nach dem Kreig endlich begriffen, dass man eine gewisse militörische Stärke zeigen muss. JJ zeigt das gut ijn seiner UNity-One story. (und sollte doch noch eine Serie kommen, die nach nemesis spielt, wird auch das imho ein wichtiger Ansatz sein.)

Außerdem darf man eines in sachen HT nicht vergessen. Das team hat sieben Jahre DQ hinter sich, jahre in den man sich \"durchboxen\" musste, wie Janeway es ausdrückte. So etwas hinterläßt Spuren. Auch im Handeln un Denken.

Da ich eher Wert auf die Charaktere lege, wird so etwas in vordergrund stehen.

Aber ich bin Grunde noch in der Konzeptphase.

@toly
von der größe her gefällt mir das Schiff. Aber 16 Decks sind glaube ich zu viel.
btw: hast du ein Bild.

@JJ
Was spreche dagegen, den Erfolg der \"Spirit\" zu wiederholen. Ich könnte eine kleine Hommage schreiben.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 07.12.08, 18:05
@ Alex

Es spricht nix dagegen.
Ich habe allerdings vor, im kommenden Jahr den zweiten Teil zu schreiben.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 07.12.08, 18:05
Irgendwie hatte ich die Proportionen der alten Kumari-Klasse nicht mehr richtig im Kopf... Inzwischen habe ich anhand diverser orthographischer Ansichten die entsprechenden Dimensionen umgerechnet, was vor allem bei der Höhe eine glatte Halbierung einbrachte. Ich hoffe die daraus resultierenden 9 Decks (durchschnittliche Deckhöhe: 3,8 Meter) sind wenig genug - zumal der eigentliche Schiffsrumpf in der Mitte von der Breite her gesehen doch recht auffällig schmal ist.

Bilder von meinem Konzept habe ich auf die Schnelle keine, aber wie gesagt soll man sich von den Proportionen und der Grundform her eine etwas verkleinerte Kumari-Klasse mit weniger wuchtiger Wirkung vorstellen. Die Warpgondeln befinden sich an den Spitzen der beiden Flügel und haben eine an der Sovereign-Klasse angelehnte Form (nur entsprechend kleiner natürlich).

Noch etwas zur Brücke:
Aus den Bildern der Kumari-Klasse geht nicht wirklich hervor wo sie sich bei dieser genau befindet, aber für die Shran-Klasse würde ich sagen im hinteren Bereich im oberen Aufbau - aber nicht ganz außen, sondern etwas im Schiffsrumpf versenkt um bei feindlichen Angriffen besser geschützt zu sein.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 08.12.08, 00:17
Zitat
Original von Alexander_Maclean
@max
Früher habe ich auch auf den Standpunkt gestanden, das Action nicht ganz zu Star Trek passt. Aber mit dem laufe der Zeit wurde ich äler und verstand, dass auch während der größten ballerei noch eine Botschaft vermittelt werden kann. Und sei es die ganz simple tatsache, das krieg schlicht und ergreifend immer der falsche Weg ist.

Auch neuere Filme und Serien wie z.B. \"der Soldat James Ryan.\" zeigen gerade durch ihre explizite und deutliche Zurschaustellung der Gewalt, wie schlimm krieg eigentlich ist.

Wieder sehe ich ein paar Unterschiede. \"Saving Private Ryan\" ist für mich ein Antikriegsfilm. Je nach eigenem Gemüt schrecken solche Filme wirklich ab und führen vor Augen, wie schlimm der Krieg ist. Aber dies ist eben dann der Fall, wenn einem das Gesehene zu viel wird und man es wirklich als schlimm empfindet. Aber mal ehrlich: das ist nicht die Motivation vom Gros der Filme und Serien und ganz bestimmt auch nicht die Herangehensweise von DS9 gewesen (schon allein deswegen, weil man ja die Quote nicht auf Grund von Jugendschutzbestimmungen riskieren wollte). Nein, die Action und die Gewalt des Krieges wird zwar unter diesem Vorwand gerne und oft benutzt, aber sie fungiert in Wahrheit als Unterhaltung. Hat denn irgendjemand nach \"The Siege of AR-558\" wirklich gesagt, er könne keine weitere DS9-Kreigsfolge mehr sehen? Vielleicht zwei von einer Millionen.
Und das ist das Dilemma: entweder die Botschaft wird wirklich rübergebracht oder sie läuft Gefahr, dem Gegenteil Vorschub zu leisten. Krieg ist schrecklich und wer schon mal irgendwelche Eindrücke (und seien sie auch nur indirekt) von dem grauenhaften Leid bekommen hat, das er wirklich bedeutet, der überlegt sich zweimal, ob er sich davon tatsächlich unterhalten lassen kann. Dass wir in einer Zeit leben, in der Europa solche Szenarien Gott sei Dank nicht drohen, sollte einen doch eigentlich nicht unempfindlicher machen und sobald man seine Empathie mal wirklich dazu einsetzt, sich auch nur annähernd vorzustellen, dass das eigene Leben zuendegeht, indem man unter heftigsten Schmerzen langsam dahinsiecht (etwa wie der ein oder andere Soldat in der ungeschnittensten Fassung von \"Saving Private Ryan\") oder dass dies einer geliebten Person geschieht, müsste man doch eigentlich von jeder Faszination von Kriegs- und Schlachtdarstellungen abkommen...

Zitat
Original von Alexander_Maclean
@max
Früher habe ich auch auf den Standpunkt gestanden, das Action nicht ganz zu Star Trek passt. [...]
Aber und hier kommt ein großes Aber: Ich glaube die Föderation hat nach dem Kreig endlich begriffen, dass man eine gewisse militörische Stärke zeigen muss. [...] (und sollte doch noch eine Serie kommen, die nach nemesis spielt, wird auch das imho ein wichtiger Ansatz sein.)

Hmm, das ist für mich so schwierig, dass ich mich eigentlich noch ein paar Sätze winden müsste, aber eigentlich möchte ich da ziemlich streng zum Schluss kommen: Dieses Argument kann ich a priori (und für mich selbst) so eigentlich nicht gelten lassen. Wie bei jeder Fiktion (also Genre- und Zeit-unabhängig) sprechen wir ja beim ST-Universum auch von einer konstuierten Welt, in der der Autor ganz alleine entscheiden kann, was gilt und was nicht. In einer neuen Serien muss die Föderation aber so was von überhaupt keine militärische Stärke zeigen, weil der Autor sich einfach dazu entschließen und sagen kann: \"Hey, es taucht kein Feind auf!\" So einfach ist das! Und es klappt wunderbar!

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Außerdem darf man eines in sachen HT nicht vergessen. Das team hat sieben Jahre DQ hinter sich, jahre in den man sich \"durchboxen\" musste, wie Janeway es ausdrückte. So etwas hinterläßt Spuren. Auch im Handeln un Denken.

Da ich eher Wert auf die Charaktere lege, wird so etwas in vordergrund stehen.

Ja und das ist wieder eine dieser besonders lohnenden Sachen, die ich auch irgendwie wieder viel besser mit ST und mit den wirklichen Anspruch auf eine Botschaft in Verbindung bringen kann, weil es zum Beleuchten der Charakter ja auch nicht mal unbedingt nötig sein wird, reißerische Action zu zeigen. Klar, irgendwie muss man die traumtischen Hintergründe aufdecken, aber das erscheint mir doch wieder auf einer anderen Ebene abzulaufen. Deswegen gefällt mir diese Ausrichtung bei Dir schon gut.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Star am 08.12.08, 07:06
Zitat
Original von Tolayon
Besonderheiten:
Die USS A\'Tanna ist das Produkt eines Föderations-internen Technologie-Austauschs zwischen der Sternenflotte und der andorianischen planetaren Verteidigungs-Streitmacht. Die Sternenflotte erhielt ein Schiff der Shran-Klasse und die Andorianer im Gegenzug eines der Defiant-Klasse.
Somit ist die A\'Tanna ein Unikat innerhalb der Sternenflotte, ohne gleichzeitig ein wirklicher Prototyp zu sein. Warpantrieb, Waffen und interne Systeme wurden dem Sternenflotten-Standard angepasst. Es stehen sogar eine kleine Astrometrie und ein ebenso kleines Labor für universale wissenschaftliche Forschungen zur Verfügung; ebenso gibt es einige anpassbare Gästequartiere, was die USS A\'Tanna auch bedingt für diplomatische Einsätze tauglich macht.

Von den Andorianern wurden die Hüllenpanzerung und Railguns übernommen; erstere vermag dank ihrer polarisierenden Eigenschaften der Stärke einer 10-12 cm dicken ablativen Panzerung nahe zu kommen.
Die Railguns können pro Minute bis zu 400 der oben erwähnten Geschosse mit annähernd Lichtgeschwindigkeit verschießen - abwechselnd massiv und mit Mikro-Sprengköpfen versehen. Dank Replikatortechnik ist der Munitions-Vorrat beinahe unerschöpflich. In Feldtests hat sich dieser Waffentyp bei einigen Schildtypen gegenüber Puls-Phasern als überlegen erwiesen; dennoch können die Railguns falls erwünscht jederzeit durch ebensolche \"normalen\" Puls-Phaserkanonen ersetzt werden.


Wo sind die Schwachstellen?
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 08.12.08, 15:38
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
@ Alex

Es spricht nix dagegen.
Ich habe allerdings vor, im kommenden Jahr den zweiten Teil zu schreiben.

Das ist kein Problem. Ich würde dir natürlich im Vorfeld den entsprechenden Abschnitt zum lesen geben.

@star
 ?(  ?(  ?(  Was meinst du?
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 08.12.08, 15:54
Zitat
Original von Max
@ Ulimann
Die einzige Schwierigkeit, die ich bei Deiner Argumentaion sehe, ist, dass sie wiederum hauptsächlich auf einer militärischen Analogie aufbaut und das, obwohl sie ja eigentlich das Ziel haben wollte, das HT aus diesem Bereich etwas zu entrücken.
Grundsätzlich verstehe ich aber schon, worauf Du abzielt.
Und die Liebe zu ST:TMP teile ich übrigens auch mit Dir :)


Schon was wert... ;)

Habe zur Argumentation zwar den militärischen Vergleich gewählt - einfach weil es nahe lag - jedoch lässt sich das Grundprinzip auch für jede andere Situation adaptieren. Da hätte ich auch einen Marathonläufer, einen Hürdenläufer und einen Hundertmetersprinter nehmen können... diente auch nur zum Zweck der Erklärung und da du das Prinzip erkannt hast hat es ja seinen Zweck erfüllt...

Zitat
Original von Max
Es bleibt dabei: Die Umsetzung einer HT-Geschichte wird alles andere als leicht, aber wohl auch lohnend und die Darstellung einer besonderen Mischung, die die HT-Mitglieder vom Hauptstab unterscheidet (in dem es ja schließlich auch Experten für verschiedene Fachrichtungen gibt) stelle ich mir dabei vielleicht als größte Herausforderung vor.
Nun gut, der Veröffentlichungstermin liegt ja noch im Bereich des zu Erwartenden :)


Dass eine gute Umsetzung leicht wird hat Keiner gesagt - und plausibel zu machen, warum man ein HT benötigt wird gewiss einer der Knackpunkte mit denen die Story steht und fällt... Und ich hoffe der Alex kriegt das hin...

Zitat
Original von Max
Das ist ja eine reizvolle Voraussetzung, denn auch wenn es Sternenflotten-Anpassungen gab, hat man mit diesem \"fremden\" Schiff ja noch einiges zu entdecken. Ich könnte mir vorstellen, dass nicht nur die initiative Vorstellung, sondern auch der Alltag auf diesem Raumschiff nicht nur zu Lesen, sondern auch zum Schreiben Spaß machen wird.


Ich hoffe auch stark, dass dieser Part einen nicht zu geringen Teil der Story asmacht - die \"Kumpeleien\" oder auch \"Reibereien\" innerhalb des Teams sind ja gerade das Salz in der Suppe.

Zitat
Original von Max
Wie bei jeder Fiktion (also Genre- und Zeit-unabhängig) sprechen wir ja beim ST-Universum auch von einer konstuierten Welt, in der der Autor ganz alleine entscheiden kann, was gilt und was nicht. In einer neuen Serien muss die Föderation aber so was von überhaupt keine militärische Stärke zeigen, weil der Autor sich einfach dazu entschließen und sagen kann: \"Hey, es taucht kein Feind auf!\" So einfach ist das! Und es klappt wunderbar!


Das sowas hervorragend klappen KANN hat Arthur C. Clark mit seinem Buch: \"Rendezvous with Rama\" bewiesen. Diese Geschichte kommt ganz ohne Gegner aus und erzeugt trotzdem eine Spannung, die ihresgleichen sucht. ( Bei der Szene in der einer der Terraner von der umfassenden Mauer eines Flusses ins Wasser springen muss - über hundert Meter abwärts mit improvisierter Bremshilfe - hatte ich schweißnasse Hände - so toll war diese Szene dargestellt... ) Und selbst die Action kommt an einigen Stellen nicht zu kurz. Es gibt nur ganz wenige SF-Geschichten die mir besser gefielen. Sowas wäre durchaus auch etwas für ein HT !! Leider gab es in dem Buch kein richtiges Ende sondern viel eher einen Verweis auf eine mögliche Fortsetzung...

Nur - EINFACH ist das ganz sicher nicht - da gehört sicherlich viel mehr schriftstellerisches Können dazu, als eine flotte Actionstory zu schreiben IMO. Und wie gesagt: Auch solche Stories begeistern mich - aber eben nicht nur...

Zitat
Original von Max
Und das ist das Dilemma: entweder die Botschaft wird wirklich rübergebracht oder sie läuft Gefahr, dem Gegenteil Vorschub zu leisten. Krieg ist schrecklich und wer schon mal irgendwelche Eindrücke (und seien sie auch nur indirekt) von dem grauenhaften Leid bekommen hat, das er wirklich bedeutet, der überlegt sich zweimal, ob er sich davon tatsächlich unterhalten lassen kann. Dass wir in einer Zeit leben, in der Europa solche Szenarien Gott sei Dank nicht drohen, sollte einen doch eigentlich nicht unempfindlicher machen und sobald man seine Empathie mal wirklich dazu einsetzt, sich auch nur annähernd vorzustellen, dass das eigene Leben zuendegeht, indem man unter heftigsten Schmerzen langsam dahinsiecht (etwa wie der ein oder andere Soldat in der ungeschnittensten Fassung von \"Saving Private Ryan\") oder dass dies einer geliebten Person geschieht, müsste man doch eigentlich von jeder Faszination von Kriegs- und Schlachtdarstellungen abkommen...


Mein Großvater war seinerzeit in der Normandie stationiert und würde dir sicherlich vorbehaltlos Recht geben. Auch wenn er mir hin und wieder davon erzählt hat, hat sich mir nie der Eindruck aufgedrängt, dass es da irgendwie abenteuerlich oder lustig zuging - im Gegenteil. Während des Rückzuges hat er einige gute Kameraden verloren - teilweise Leute, die er von Kindesbeinen an kannte...

Trotzdem erinnere ich mich noch sehr gut daran, dass er zu Lebzeiten sehr gerne actionlastige Western und durchaus auch den einen oder anderen WW2-Kriegsfilm angeschaut hat - sicher nicht weil er den Fehler gemacht hätte, Krieg als Actionabenteuer zu sehen - sondern vielmehr wegen der spannenden Unterhaltung.

Ich denke außerdem, dass kein gesunder Mensch mit klarem Verstand auf die Idee kommen wird, dass Krieg etwas wünschenswertes wäre, oder etwas, dass man glorifizieren b.z.w. verherrlichen könnte. Oder dass ein Krieg etwas harmloses darstellt. Ich selbst möchte niemals einen Krieg am eigenen Leib erfahren - trotzdem hat mir das Lesen des Buches \"Der Herr der Ringe\" vergnügen bereitet - nicht wegen der vielen Toten und Metzeleien, sondern wegen des Mutes der Einzelnen, zur Verhinderung noch größeren Leides, notfalls mit dem eigenen Leben einzustehen ( um die Leben der Personen, die ihnen wichtig sind zu schützen ) Ich denke nicht, dass sich die Leute bei einer Kriegsgeschichte für den Krieg begeistern, sondern vielmehr dafür, wie Menschen in einer Extremsituation über sich hinauswachsen und knifflige Situationen meistern oder schier aussichtslose Unternehmen wider Erwarten, erfolgreich zu Ende bringen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 08.12.08, 16:39
Zunächst einmal zur Darstellung von Krieg im Science-Fiction-Genre:
Es besteht durchaus die Gefahr den Krieg als etwas \"cooles\" oder gar \"heroisches\" darzustellen, ich denke da vor allem an Stargate wo die Gegner im wahrsten Sinne des Wortes immer als Unmenschen dargestellt wurden, was ihre Bekämpfung umso legitimer erscheinen ließ.
Auf der anderen Seite zeigt der erste Film mit den \"Starship Troopers\" hervorragend die Gräuel des Krieges und vor allem die damit verbundene Propaganda, auch wenn der Gegner hier noch unmenschlicher war als in Stargate...


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Und jetzt mal zu Stars Kommentar:

Ich weiß, ein Schiff oder Charakter darf nicht zu super erscheinen um glaubwürdig bleiben zu können...
Und das von mir vorgeschlagene Schiff ist auch alles andere als perfekt. Zum einen verbrauchen die Railguns zusammen mit der Munitions-Replizierung mehr Energie als herkömmliche Pulsphaser; zum anderen können sie bei kontinuierlichem Einsatz schnell überhitzen und dann schaltet das System diese Zwillings-Kanone einfach mal für ein paar Minuten ab bis es sich wieder abgekühlt hat.

Und die Hülle ist im Vergleich zur dicken Ablativ-Panzerung einer Defiant auch nur allenfalls zweite Klasse, zumal die Polarisierung der Panzerung zwar unabhängig von dem Schildsystem arbeitet, aber im schlimmsten Fall ebenfalls ausfallen kann und dann ist die \"nur\" hochfeste Panzerung deutlich schwächer als eine ablative Version gleicher Dicke.


Mir fällt übrigens gerade auf dass ich in meinen Spezifikationen zur USS A\'Tanna keinen Hangar angegeben habe; natürlich hat das Schiff einen, ich würde sagen ganz hinten im unteren Bereich, zwar nicht gerade groß, aber immer noch größer als bei einer Defiant :)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 08.12.08, 20:23
Zitat
Original von ulimann644
Dass eine gute Umsetzung leicht wird hat Keiner gesagt - und plausibel zu machen, warum man ein HT benötigt wird gewiss einer der Knackpunkte mit denen die Story steht und fällt... Und ich hoffe der Alex kriegt das hin...

Drum habe ich ja auch geschrieben: \"Es bleibt dabei\"...
Der Alex macht das schon; Er ist geradezu dazu gezwungen ;) :)

Zitat
Original von ulimann644
Das sowas hervorragend klappen KANN hat Arthur C. Clark mit seinem Buch: \"Rendezvous with Rama\" bewiesen. Diese Geschichte kommt ganz ohne Gegner aus und erzeugt trotzdem eine Spannung, die ihresgleichen sucht. ( Bei der Szene in der einer der Terraner von der umfassenden Mauer eines Flusses ins Wasser springen muss - über hundert Meter abwärts mit improvisierter Bremshilfe - hatte ich schweißnasse Hände - so toll war diese Szene dargestellt... ) Und selbst die Action kommt an einigen Stellen nicht zu kurz. Es gibt nur ganz wenige SF-Geschichten die mir besser gefielen.

Ja, aber es gibt sie, die Autoren und die Geschichten, bei denen man anspruchsvolle Geschichten ohne \"Feind-Kontakte\" gelingt. Clarke ist ein guter Kandidat dafür. \"Rendezvous mit Rama\" habe ich noch nicht gelesen, aber so wie Du es beschreibst, bekomme ich richtig Lust darauf; Aber auch \"2001\" und auch \"Die letzte Generation\" wissen mehr als nur zu überzeugen, auch wenn dort überhaupt nicht gekämpft wird. (Nur muss ich gestehen, dass mir Clarkes Stil im Nachhinein manchmal etwas zu, hmm, \"simpel\" war). Ich persönlich bin ja von Stanislaw Lem sehr überzeugt, der es auch schafft sehr sehr Originelle Themen in den Vordergrund zu stellen. Entweder es gibt überhaupt keine Gegner (\"Solaris\", \"Transfer\") oder man befindet sich in einer Grauzone (\"Fiasko\") oder das Feindbild ist so neuartig, dass es sich gewohnten Mustern entzieht (\"Der Unbesiegbare\")...


Zitat
Original von ulimann644
Nur - EINFACH ist das ganz sicher nicht - da gehört sicherlich viel mehr schriftstellerisches Können dazu, als eine flotte Actionstory zu schreiben IMO.

Zweigeteilte Antwort:
1. So, wie ich es in meiner vorherigen Antwort meinte, bezog sich das \"einfach\" auf die grundsätzlichen Anlagen einer Geschichte. Und da hat es der Autor wirklich leicht, denn er kann frei entscheiden und muss sich keinen Zwängen beugen. Und wenn er schreibt, dass es nach dem DK und nach \"Nemesis\" keine Feinde mehr gibt, dann ist das einfach so und wenn er schreibt, dass man kein Militär braucht, dann klappt das auch.
2. Die weitere Komponente, die Du aufgreifst, stimmt so natürlich auch! Aus dem so leicht zu erstellenden Grund-Setting eine spannende, unterhaltsame und anspruchsvolle Geschichte zu machen, ist sicherlich alles andere als leicht. Aber das es sich lohnt, zeigen Momente wie Dein Lesegenuss bei Clarkes \"Rendezvous mit Rama\" oder mein fassungsloses Staunen, auf welch brillante und philosophisch anregende Gedanken Lem kam.


Zitat
Original von ulimann644
Mein Großvater war seinerzeit in der Normandie stationiert und würde dir sicherlich vorbehaltlos Recht geben. Auch wenn er mir hin und wieder davon erzählt hat, hat sich mir nie der Eindruck aufgedrängt, dass es da irgendwie abenteuerlich oder lustig zuging - im Gegenteil. Während des Rückzuges hat er einige gute Kameraden verloren - teilweise Leute, die er von Kindesbeinen an kannte...

Trotzdem erinnere ich mich noch sehr gut daran, dass er zu Lebzeiten sehr gerne actionlastige Western und durchaus auch den einen oder anderen WW2-Kriegsfilm angeschaut hat - sicher nicht weil er den Fehler gemacht hätte, Krieg als Actionabenteuer zu sehen - sondern vielmehr wegen der spannenden Unterhaltung.

Ich denke außerdem, dass kein gesunder Mensch mit klarem Verstand auf die Idee kommen wird, dass Krieg etwas wünschenswertes wäre, oder etwas, dass man glorifizieren b.z.w. verherrlichen könnte. Oder dass ein Krieg etwas harmloses darstellt. Ich selbst möchte niemals einen Krieg am eigenen Leib erfahren - trotzdem hat mir das Lesen des Buches \"Der Herr der Ringe\" vergnügen bereitet - nicht wegen der vielen Toten und Metzeleien, sondern wegen des Mutes der Einzelnen, zur Verhinderung noch größeren Leides, notfalls mit dem eigenen Leben einzustehen ( um die Leben der Personen, die ihnen wichtig sind zu schützen ) Ich denke nicht, dass sich die Leute bei einer Kriegsgeschichte für den Krieg begeistern, sondern vielmehr dafür, wie Menschen in einer Extremsituation über sich hinauswachsen und knifflige Situationen meistern oder schier aussichtslose Unternehmen wider Erwarten, erfolgreich zu Ende bringen.

Ja, das ist eine schwierige Sache... Deine Argumentation leuchtet mir ansich aber schon ein.
Ich befürchte halt, dass aus der Bewunderung der ein oder anderen Heldentat, insbesondere wenn sie mit entsprechendem Pathos umgesetzt wird, schnell eine Fehleinschätzung des Krieges entstehen kann. Ich sehe da also die gleichen Gefahren wie Tolayon.
Bei sehr vielen Leuten wird die entsprechende Kompetenz vorhandeln sein, die Dinge richtig einzuschätzen, aber ich bin weit davon entfernt, mir eine Einschätzung zuzutrauen, ob dies bei der Mehrheit der Fall ist oder nicht. Fakt ist, dass der Hang zu Gewaltdarstellungen in den wenigsten Fällen entblößend wirken soll, sondern tatsächlich \"cool\" sein sollen. Und das kann in den Bereich der Propaganda geschoben werden, denn das sind schon grundsätzliche Mechanismen, um gewisse Schwellen bei Menschen herabzusenken.


Zitat
Original von Tolayon
Auf der anderen Seite zeigt der erste Film mit den \"Starship Troopers\" hervorragend die Gräuel des Krieges und vor allem die damit verbundene Propaganda, auch wenn der Gegner hier noch unmenschlicher war als in Stargate...

Ja und hier muss ich eben berichten, schon Leute getroffen zu haben, die \"Starship Troopers\" eben nicht als Satire verstanden, sondern sämtliche Brutalitäten und den ganzen Militär-Pathos einfach nur \"geil\" fanden.
Und das sind dann die Momente, in denen mir ganz mulmig wird, weil ich begreife, dass aktuell wohl nicht das Klima besteht, um die Relationen wirklich sinnvoll und werteverhaftet auch allen Leuten zu vermitteln.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 09.12.08, 08:38
Zitat
Original von Max
Zitat
Original von ulimann644
Dass eine gute Umsetzung leicht wird hat Keiner gesagt - und plausibel zu machen, warum man ein HT benötigt wird gewiss einer der Knackpunkte mit denen die Story steht und fällt... Und ich hoffe der Alex kriegt das hin...

Drum habe ich ja auch geschrieben: \"Es bleibt dabei\"...
Der Alex macht das schon; Er ist geradezu dazu gezwungen ;) :)


jaja macht ja nur keinen Druck . ;)

Zitat
Original von Tolayon
Mir fällt übrigens gerade auf dass ich in meinen Spezifikationen zur USS A\'Tanna keinen Hangar angegeben habe; natürlich hat das Schiff einen, ich würde sagen ganz hinten im unteren Bereich, zwar nicht gerade groß, aber immer noch größer als bei einer Defiant smile


Ein bisschen größer sollte er schon sein. Ich will ja schließlich einen Flyer mitnehmen. (Du weist ja, wie sehr ich das Shuttle liebe.)

***************************************

Ich habe mich am WE und gestern etwas hingesetzt und herausgekommen sind die Konzepte der ersten zehn Episoden, sprich die komplette erste Staffel.


1x01 Bewährungsprobe

Kurz nach der Rückkehr der USS Voyager stellen Liutnant Commander Tuvok und Lieutnant Munro das Konzept des Hazardteams beim Oberkommando der Sternenflotte. Vor. Doch Vizeadmiral Samantha Hayden, die Leiterin der Abteilung für Spezialeinsatzkräfte ist nicht sehr begeistert von dem Team und schickt Munro und ihre Leute quasi in Pension.
Doch als ein terroristischer Anschlag auf das Hauptquartier verübt wird, scheint das Hazardteam die einzige Rettung zu sein.

1x02 Vergeltung
Beschreibung:
Während Alexandria Munro das Hazardteam neu zusammenstellt, müssen sich Telsia Murphy und Chell einer anderen Bedrohung stellen. Alle Marquisarden werden vor ein Föderationsgericht gestellt, denn die Cardassianer fordern deren Bestrafung. Besonders Gul Relak der Hauptankläger scheint auf Vergeltung aus zu sein.

1x03 Ansichtssache

Bereits während der Trainingseinheiten kommt es zu Diskussionen über die allgemeine Einsatzparameter für das Team. Doch dann wird das neu gegründete Hazardteam zu einem ersten Einsatz gerufen. Können sich Teammitglieder auf eine Vorgehensweise einigen?

1x04 Nebel

Das Hazardteam wird zu einem sehr diffizilen Einsatz gerufen. Ein Teenager hat mehrere seiner Mitschüler als Geiseln genommen und droht damit, sich und die anderen in die Luft zu sprengen. Da die örtliche Polizei über keine SWAT Einheiten verfügt, hat der Gouverneur bei Starfleet um  Hilfe ersucht. Bei der Ermittlung muss aber das Hazardteam erkennen, dass eine große Organisation die Fäden zieht.

1x05 Thirteen Days to Armageddon

Samantha Wildman, eine alte Freundin von der Voyager stößt zum Hazardteam. Ihre Erfahrung als Wissenschaftlerin wird auch dringend benötigt, denn kurz darauf entdeckt das Team einen Planeten, der eigentlich zur M Klasse gehört, aber vollkommen verstrahlt ist. Munro und ihre Kollegen forschen nach der Ursache.

1x06 Carrington

Auf einen Planeten der Föderation stehen die Wahlen zum neuen Gouverneur an. Jedoch erfährt die Wahlkommission von Gerüchten, dass jemand Robert Carrington, den Herausforderer unter Druck setzt, seine Nominierung zurückzuziehen. Auch sonst gab es während der letzen Wahlen bereits mehrere mysteriöse Vorfälle. Das hazardteam soll die Wahl beobachten.

1x07 Schatten

Immer mehr häufen sich die seltsamen Anschläge auf Randwelten der Föderation. Doch im Oberkommando sieht niemand den Zusammenhang. Alexandria beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und begibt sich in eine tödliche Gefahr.

1x08 Die Tarnvorrichtung

Bei einem Routineflug entdeckt das Hazardteam einen romulanischen Scout. Das Schiff wurde offenbar angegriffen, dann geentert und die Crew wurde abgeschlachtet. Kurz darauf kehren die Angreifer zurück und das Team muss sich einen haushoch überlegenen Gegner stellen, ohne Aussicht auf einen Sieg oder auch nur eine erfolgreiche Flucht. Doch da hat Chell einen tollkühnen Plan.

1x09 Tameria

Während der Captain an einen Symposium teilnimmt, soll das Hazardteam ein Artefakt zurückholen, das von den Tamarianern gestohlen wurde. Doch während der Mission kommen Alexandria Zweifel und sie muss eine schwierige Entscheidung treffen.

1x10 Offenbarung I

Schon seit Wochen erhält Alexandria seltsame, wenn auch nichts sagende Nachrichten. Doch nun will sich ihr Informant treffen. Und sein wissen ist wirklich brisant. Die Terrororganisation, mit welcher das Hazardteam bereits mehrmals zu tun hatte, plant weitere Anschläge. Und dieses Mal kann sie vielleicht niemand stoppen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 09.12.08, 10:48
Zitat
Original von Alexander_Maclean
jaja macht ja nur keinen Druck . ;)

Tja, das kommt davon ;) ;) ;)

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ich habe mich am WE und gestern etwas hingesetzt und herausgekommen sind die Konzepte der ersten zehn Episoden, sprich die komplette erste Staffel.

Du hast ja jetzt schon einen richtigen Katalog an Ideen beinander; Cool :)
Ist Feedback erwünscht...?
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 09.12.08, 10:50
Zitat
Original von Max

Ist Feedback erwünscht...?


Aber immer doch.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 09.12.08, 11:09
Habs auch schon gelesen. Mein Feedback dazu ist durchweg positiv. Du hast einen roten Faden, interessante Themen (vorallem der Amoklauf ist schön aktuell) und deine Hazards werden mit unterschiedlichen Aufgaben gefordert. Ich für meinen Teil freue mich drauf und stelle dir meine Dienste als Coverdesigner zur Verfügung.

Ein ausführliches Feedback erhälst du morgen Abend.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 09.12.08, 11:25
Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x01 Bewährungsprobe

Kurz nach der Rückkehr der USS Voyager stellen Liutnant Commander Tuvok und Lieutnant Munro das Konzept des Hazardteams beim Oberkommando der Sternenflotte. Vor. Doch Vizeadmiral Samantha Hayden, die Leiterin der Abteilung für Spezialeinsatzkräfte ist nicht sehr begeistert von dem Team und schickt Munro und ihre Leute quasi in Pension.
Doch als ein terroristischer Anschlag auf das Hauptquartier verübt wird, scheint das Hazardteam die einzige Rettung zu sein.

Da geht meine Neugierde natürlich schon voll ab: Unter den über sechs Milliarden Menschen auf der Erde werden eine ganze Reihe von Sicherheitsleuten dabei sein und falls die nicht über die Fähigkeiten verfügen, sich der Sache anzunehmen, so gibt es doch alteingesessene Hierarchien, die sich so schnell eigentlich nicht lösen lassen, denn die entsprechenden Ebenen der Sicherheit und des Geheimdienstes (der ja in irgendeiner Weise eine Rolle spielen muss) werden sich keine Kompentenzen aus der Hand reißen lassen.
Und überhaupt ;) Ein terroristischer Anschlag. Na mal sehen, wer die Urheber sind...

Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x02 Vergeltung
Beschreibung:
Während Alexandria Munro das Hazardteam neu zusammenstellt, müssen sich Telsia Murphy und Chell einer anderen Bedrohung stellen. Alle Marquisarden werden vor ein Föderationsgericht gestellt, denn die Cardassianer fordern deren Bestrafung. Besonders Gul Relak der Hauptankläger scheint auf Vergeltung aus zu sein.

Das gefällt mir sehr sehr gut. Sowas ist nicht nur eine konsequente Idee, sie hat auch großartiges Potential!

Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x03 Ansichtssache

Bereits während der Trainingseinheiten kommt es zu Diskussionen über die allgemeine Einsatzparameter für das Team. Doch dann wird das neu gegründete Hazardteam zu einem ersten Einsatz gerufen. Können sich Teammitglieder auf eine Vorgehensweise einigen?

Na was muss ich den hier hören? Anzeichen von Insubordination? Also da muss doch der Team-Leader die Sache im Griff haben... Aber wahrscheinlich ist das so ein Fall, in dem es die ganze Geschichte braucht, um die Zusammenhänge zu erfassen, weil eine knappe Zusammenfassung die Feinheit und Komplexität der tatsächlichen Thematik wohl nicht erfassen kann.


Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x04 Nebel

Das Hazardteam wird zu einem sehr diffizilen Einsatz gerufen. Ein Teenager hat mehrere seiner Mitschüler als Geiseln genommen und droht damit, sich und die anderen in die Luft zu sprengen. Da die örtliche Polizei über keine SWAT Einheiten verfügt, hat der Gouverneur bei Starfleet um  Hilfe ersucht. Bei der Ermittlung muss aber das Hazardteam erkennen, dass eine große Organisation die Fäden zieht.

Ziemlich untypisch; also dieser Plotansatz geht gehörig wider meinen Geschmack. Ich fürchte auch, dass die fertige Umsetzung meinen Eindruck eines \"Fremdkörpers\" nicht wird ändern können.

Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x05 Thirteen Days to Armageddon

Samantha Wildman, eine alte Freundin von der Voyager stößt zum Hazardteam. Ihre Erfahrung als Wissenschaftlerin wird auch dringend benötigt, denn kurz darauf entdeckt das Team einen Planeten, der eigentlich zur M Klasse gehört, aber vollkommen verstrahlt ist. Munro und ihre Kollegen forschen nach der Ursache.

Warum hier gerade Wildman nötig ist... Naja ;) Aber wahrscheinlich ist das eher eine Art zufälliges Zusammenspiel.
Der Inhalt der Geschichte hingegen wirkt sich inspiriert und weckt wirklich mein Interesse! :) Mal sehen, ob es mit dem Ausreißer des englischen Titels eine besondere Bewandnis hat.


Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x06 Carrington

Auf einen Planeten der Föderation stehen die Wahlen zum neuen Gouverneur an. Jedoch erfährt die Wahlkommission von Gerüchten, dass jemand Robert Carrington, den Herausforderer unter Druck setzt, seine Nominierung zurückzuziehen. Auch sonst gab es während der letzen Wahlen bereits mehrere mysteriöse Vorfälle. Das hazardteam soll die Wahl beobachten.

Hmm, da bin ich noch sehr ambivalent - könnte interessant werden, hängt aber für mich sehr von der Umsetzung ab.

Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x07 Schatten

Immer mehr häufen sich die seltsamen Anschläge auf Randwelten der Föderation. Doch im Oberkommando sieht niemand den Zusammenhang. Alexandria beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und begibt sich in eine tödliche Gefahr.

Wieder diese Anschläge...  ?(

Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x08 Die Tarnvorrichtung

Bei einem Routineflug entdeckt das Hazardteam einen romulanischen Scout. Das Schiff wurde offenbar angegriffen, dann geentert und die Crew wurde abgeschlachtet. Kurz darauf kehren die Angreifer zurück und das Team muss sich einen haushoch überlegenen Gegner stellen, ohne Aussicht auf einen Sieg oder auch nur eine erfolgreiche Flucht. Doch da hat Chell einen tollkühnen Plan.

Oh da machst Du aber große Versprechungen! Na und wenn Du sie einlösen kannst, dann dürfte das eine Folge sein, die mich durchaus unterhalten wird :)
Hmm, um ehrlich zu sein: Chell konnte ich in EF nie richtig ausstehen. Klar, er war für comic relief zuständig, aber so richtig natürlich wirkte das damals im Spiel nicht; das heißt, Du alle Möglichkeiten, seine Figur noch zu verbessern.

Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x09 Tameria

Während der Captain an einen Symposium teilnimmt, soll das Hazardteam ein Artefakt zurückholen, das von den Tamarianern gestohlen wurde. Doch während der Mission kommen Alexandria Zweifel und sie muss eine schwierige Entscheidung treffen.

Das klingt doch sehr gut :) Schon allein Begriffe wie \"Symposium\" und \"Artefakt\" freuen mich und die Inhaltbeschreibung wecken Hoffnungen, eine Story zum Lesen zu bekommen, in der scheinbar klare Fronten aufweichen.

Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x10 Offenbarung I

Schon seit Wochen erhält Alexandria seltsame, wenn auch nichts sagende Nachrichten. Doch nun will sich ihr Informant treffen. Und sein wissen ist wirklich brisant. Die Terrororganisation, mit welcher das Hazardteam bereits mehrmals zu tun hatte, plant weitere Anschläge. Und dieses Mal kann sie vielleicht niemand stoppen.

Obacht, dass das nicht zu sehr zum Nachspielen von 9/11 und TKW wird!


Ja, so weit meine ersten Eindrücke :)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 09.12.08, 14:52
@jj Und max
gerade dieser aktuelle Bezug ist etwas, was ich bei Enterprise oft sehr vermisst habe bzw. wenn er da war (siehe Xindi Storyarc), war er sehr Mhm einseitig ( um nicht zusagen amerikanisch) beschrieben.

Doch gerade bei einer eher nach Action orientierten Serie sind solche Themen wie eben Terrorismus durchaus legitim. Man muss natürlich aufpassen, dass es nicht zu klischeehaft wird.

Aber gerade beim Grundplot von \"Nebel\" standen Epsioden aus zwei meiner LieblingsNonScifi Serien Pate, die sich dieser Themen sehr neutral und auch in Sachen Lösung auch auf zum Teil außergewöhnliche Weise angenommen haben.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 09.12.08, 22:56
Also die Vorschau sieht bis jetzt schon mal vielversprechend aus...

Wobei ich mir den Einsatz der \"Elite Force\" immer ein bisschen anders vorgestellt habe.
In deiner Fan-Fiction scheint es mir so als ob das originale Hazard-Team auch lange nach Rückkehr der Voyager das einzige in der Sternenflotte wäre...

Dabei habe ich mir das so vorgestellt, dass Tuvok an der Akademie weitere Offiziere ausbildet und dann jedes Sternenflotten-Schiff, das sich für mehrere Jahre in unbekanntes und / oder potentiell gefährliches Territorium begibt, ein solches Hazard-Team mit an Bord hat.
Sollte es einmal gebraucht werden, kommt es zum Einsatz und ansonsten arbeiten seine Mitglieder ganz normal in ihren jeweiligen Abteilungen wie andere Mannschafts-Mitglieder auch.

So wie du dagegen das ursprüngliche Hazard-Team präsentierst, stelle ich mir eher eine Art Ranger-Team vor wie es womöglich schon lange vor Voyager existiert haben mag (schließlich dürfte die Elite Force kaum die allererste Spezialeinheit in der Sternenflotte sein).

Aber es kann trotz allem gut sein dass das allererste Hazard-Team die von dir beabsichtigte Sonderstellung hat, aber wie gesagt stelle ich mir weitere Hazard-Teams eher als voll integrierte Spezialeinheiten an Bord von regulären (Forschungs-)Raumschiffen unter den oben erwähnten Bedingungen vor... Und eben nicht als ausschließlicher Ranger-Ersatz der nur mit seinem eigenen Spezialschiff unterwegs ist.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 10.12.08, 05:03
Zitat
Original von Tolayon
Also die Vorschau sieht bis jetzt schon mal vielversprechend aus...

Wobei ich mir den Einsatz der \"Elite Force\" immer ein bisschen anders vorgestellt habe.
In deiner Fan-Fiction scheint es mir so als ob das originale Hazard-Team auch lange nach Rückkehr der Voyager das einzige in der Sternenflotte wäre...

Dabei habe ich mir das so vorgestellt, dass Tuvok an der Akademie weitere Offiziere ausbildet und dann jedes Sternenflotten-Schiff, das sich für mehrere Jahre in unbekanntes und / oder potentiell gefährliches Territorium begibt, ein solches Hazard-Team mit an Bord hat.
Sollte es einmal gebraucht werden, kommt es zum Einsatz und ansonsten arbeiten seine Mitglieder ganz normal in ihren jeweiligen Abteilungen wie andere Mannschafts-Mitglieder auch.

So wie du dagegen das ursprüngliche Hazard-Team präsentierst, stelle ich mir eher eine Art Ranger-Team vor wie es womöglich schon lange vor Voyager existiert haben mag (schließlich dürfte die Elite Force kaum die allererste Spezialeinheit in der Sternenflotte sein).

Aber es kann trotz allem gut sein dass das allererste Hazard-Team die von dir beabsichtigte Sonderstellung hat, aber wie gesagt stelle ich mir weitere Hazard-Teams eher als voll integrierte Spezialeinheiten an Bord von regulären (Forschungs-)Raumschiffen unter den oben erwähnten Bedingungen vor... Und eben nicht als ausschließlicher Ranger-Ersatz der nur mit seinem eigenen Spezialschiff unterwegs ist.


Sicherlich wäre das eine Möglichkeit.

Aber ich habe da folgende Punkte mit eingerechnet:

1. Das Oberkommando muss erstmal sehen, wie sich das team macht. Daher auch die Sonderstellung.
2. Selbst wenn Tuvok neue Teams ausbildet, dauert das seine Zeit. Die neuen im originalteam werden mehr doer weniger von Alexandria ausgewählt, weil sie bestimmte Qualitäten mitbringen. Und sie werden ja mit den \"alten Hasen\" trainieren.
Bei einen neuen Team müsste es ja auch einen entsprechend ausgebildeten Leader geben. und er sich noch an die Logbücher aus dem Addon von EF1 erinnert, weiß, dass das gar nicht so einfach ist.
--> ergo neue Teams wird es nicht vor der dritten Satffel geben.
3. Der Leser braucht eine Gruppe zum identifizieren. Und auch wenn ich bei HT einige neue Sachen ausprobieren will (Mehr Action, staffelübergreifende Storybögen ...), der ständige Wechsel von Perspektiven ala Heroes war nicht geplant. Das heißt, wenn ich es weitere Teams gibt, werden die nur mal am Rande erwähnt.

In dem Zusammenhang bin auch am Überlegen, in wieweit die anderen Führungsoffiziere (Captain usw.) zu den Hauptcharakteren zählen werden.

edit:

Zitat
Original von Max
Zitat
Original von Alexander_Maclean
1x05 Thirteen Days to Armageddon

Samantha Wildman, eine alte Freundin von der Voyager stößt zum Hazardteam. Ihre Erfahrung als Wissenschaftlerin wird auch dringend benötigt, denn kurz darauf entdeckt das Team einen Planeten, der eigentlich zur M Klasse gehört, aber vollkommen verstrahlt ist. Munro und ihre Kollegen forschen nach der Ursache.


Warum hier gerade Wildman nötig ist... Naja Augenzwinkern Aber wahrscheinlich ist das eher eine Art zufälliges Zusammenspiel.
Der Inhalt der Geschichte hingegen wirkt sich inspiriert und weckt wirklich mein Interesse! smile Mal sehen, ob es mit dem Ausreißer des englischen Titels eine besondere Bewandnis hat.


Der englische Titel hat eine Bewandtnis, ist er doch inspiriert von einen Film mit ähnlichen Titel.

@JJ
Das Angebot mit den Cover nehme ich gerne an.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 10.12.08, 08:04
@ Alexander
Zitat
Das Angebot mit den Cover nehme ich gerne an.


Gut. Melde dich, wenn du soweit bist.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 10.12.08, 13:09
Zitat
Original von Alexander_Maclean
gerade dieser aktuelle Bezug ist etwas, was ich bei Enterprise oft sehr vermisst habe bzw. wenn er da war (siehe Xindi Storyarc), war er sehr Mhm einseitig ( um nicht zusagen amerikanisch) beschrieben.

Doch gerade bei einer eher nach Action orientierten Serie sind solche Themen wie eben Terrorismus durchaus legitim. Man muss natürlich aufpassen, dass es nicht zu klischeehaft wird.

Aber gerade beim Grundplot von \"Nebel\" standen Epsioden aus zwei meiner LieblingsNonScifi Serien Pate, die sich dieser Themen sehr neutral und auch in Sachen Lösung auch auf zum Teil außergewöhnliche Weise angenommen haben.

Zum einen will ich festhalten, dass aktuelle Bezüge nicht immer nur der direktesten Natur sein müssen. Klar, wenn man Terror in der Realität nicht mittels Terror in der Fiktion beschreibt, fordert man vom Leser ein viel höheres Abstraktionsvermögen; muss aber nicht schlechter sein. Aber ich gebe Dir schon recht, wenn Du Dich ganz bewusst für ein Konzept entschieden hast, dann ist es schon das Beste die Vorlage aktuell und naheliegend zu nutzen. (Dazu noch was im letzten Absatz...)

(Nicht nur) in diesem Zuge würde ich dafür plädieren, über Vorbilder und Anleihen nicht ganz das Genre außer Acht zu lassen. Ich kann mir beispielsweise nicht vorstellen, dass man in fast vierhundert Jahren für eine Einsatztruppe noch genau den Begriff \"SWAT\" gebrauchen wird. (Mal abgesehen davon, dass das Herbeischaffen einer solchen Einheit dann auch ebenso problemlos und zeitnah zu realisieren wäre wie beim HT).
Ich empfände es als Leser beinahe als Unentschlossenheit, wenn besonders plakative zeitgenössiche Elemente einfach übernommen werden.

Wenn Du die Einseitigkeit so ansprichst wie geschehen, muss man fast vermuten, dass Du dem anderen Standpunkt, also der Perspektive der Terroristen einen gehörigen Platz in Deinen Geschichten einräumen wirst? Heikel, aber nicht unzweckdienlich. Man darf ja auch nicht vergessen, welch komplexe und vielschichtig motivierte Grundlagen der Terrorismus besitzt. Allerdings ergeben sich auch hier Probleme, einfach weil man sehr behutsam mit der Sympathie- und Identifikationslenkung umgehen muss und gerade die Komplexität und die zeitlich fast immer über eine gehörige Distanz zu den Dimensionen einfacher Erzählungen gewachsenen Grundlagen und Entwicklungen nur schwer greifen kann.
Aber ich würde mich freuen, so eine Vielschichtigkeit beschrieben zu bekommen, ohne dass eine Rechtfertigung terroristischer Akte geschieht!

Es bleibt natürlich ein gefährlicher Spagat, sowohl die Actionschiene für die Unterhaltung und den Hintergrund für den Anspruch mit einander gut in Verbindung bringen zu wollen. In jedem Fall halte ich aber jeden Versuch in dieser Richtung für sehr viel besser, als bloß unreflektierte Abenteuer vorlegen zu wollen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 11.12.08, 04:56
@max
Es geht gar nicjht so viel darum, ob man so etwas gutheißen kan. Aber auch das wäre ein Punkt:

Was zum beispiel einige bajoranische Wdierstandskämpfer während der Besatzungszeit gemacht haben, kann man durchaus auch als terroriristische Anschläge zählen. Kann aber so etwas legitim finden, wenn die eigene heimat besetzt worden ist?

Mir geht es eher darum warum einige Leute so etwas tun. warum sich meinetwegen jemand selbst in die Luftsprengt und noch ein paar andere Mitnehmen will. Ist es vielelicht Wut auf etwa oder jemanden? Zum beispiel auch auf die Föderation.

Mit anderen worten, es wird in HT auch Personen geben, welche die Födis nicht toll finden, ohne jetzt zu einer feindlich gesinnten Spezies zu gehören.

Oder wurde der betreffende quasi manipuliert und nach seinen Anschlag lachen sich ein paar Hintermänenr ins Fäustchen, weil ihnen so etwas auf eine perverse Art Vergnügen bereitet.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 11.12.08, 11:55
Also Du beschreibst das jetzt schon so, dass es wirklich Grund zur Vorfreude gibt, denn das wirkt alles schon ziemlich differenziert :)

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Es geht gar nicjht so viel darum, ob man so etwas gutheißen kan.

Ja also ich glaube gutheißen kann man es an sich sowieso nicht.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 11.12.08, 12:04
Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt unbeliebt mache, halte ich die Sache der Bajoraner (und nur diese) für eine gerechte Sache. Ich denke jedenfalls, dass ich auch so handeln würde, wenn ein militanter Aggressor in mein Land einfällt, mir meine Freiheit raubt, mein Volk tötet, das Land ausbeutet und das ohne provoziert worden zu sein, nur weil er es kann. Und da die Bajoraner den Cardassianern auf militärischem Gebiet nichts entgegensetzen konnten, blieb ihnen nur der Guerilla Krieg, um sich und ihre Freiheit zu verteidigen. Ich denke, in diesem Falle war es legitim, die Cardassianer mit diesen Mitteln zu bekämpfen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 11.12.08, 12:11
Zitat
Original von Max
Also Du beschreibst das jetzt schon so, dass es wirklich Grund zur Vorfreude gibt, denn das wirkt alles schon ziemlich differenziert :)

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Es geht gar nicjht so viel darum, ob man so etwas gutheißen kan.

Ja also ich glaube gutheißen kann man es an sich sowieso nicht.[/quote
ich stimme die nicht 100% zu. Nur zu mhm 95%

Und als erklärung führe ich die versuchten Attentate auf Hitler an. Und davon gab es ja eine Ganze Menge. Die waren auch im Grudne genommen terroritsiche Aktionen, wenn man zum beispiel das Attentat von staufenberg hernimmt. Aber imho gerechtfertigt.

darüber hinaus habe ich vor kurzen ein Zitat gelsen das da lautet:

Terror ist der Krieg der Armen.
Und Krieg ist der Terror der Reichen.

Das hat mich in den Punkt sehr nachdenklich gemacht. Weil es meines Erachtens irgendwie stimmt.

Ganz klar ist natürlich, dass bei Terrorakten immer Unschuldige
sterben. Das lässt sich nicht wegdiskutiueren. Und von diesen Punkt sind solche Aktionen auch zu verurteilen. Aber wie oft sprechen Militärs von sogenannten Kollateralschäden. Und wer regt sich, wenn meintetwegen ein US-Bomber ein Ziel angreift und im nachbargebäude stirbt eine Familie wegen der Splitter. Klar hier greift der Faktor weltoffentlichkeit.

Aber letztendlich, und darauf will ich eigentlich hinaus. Für viele Terroristen sind ihre taten durchaus legitim, eben eine Reaktion auf die Omnipräsenz ihrer gegner.

Und genau solche Aspekten soll sich HT eben widmen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 11.12.08, 13:24
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt unbeliebt mache, halte ich die Sache der Bajoraner (und nur diese) für eine gerechte Sache. Ich denke jedenfalls, dass ich auch so handeln würde, wenn ein militanter Aggressor in mein Land einfällt, mir meine Freiheit raubt, mein Volk tötet, das Land ausbeutet und das ohne provoziert worden zu sein, nur weil er es kann. Und da die Bajoraner den Cardassianern auf militärischem Gebiet nichts entgegensetzen konnten, blieb ihnen nur der Guerilla Krieg, um sich und ihre Freiheit zu verteidigen. Ich denke, in diesem Falle war es legitim, die Cardassianer mit diesen Mitteln zu bekämpfen.

Tja, scheinbar bin ich dann wohl der Kriegsdienstverweigerer par excellence, der keine Gewalthandlungen a priori gutheißen kann.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 12.12.08, 09:04
@ Max
Zitat
Tja, scheinbar bin ich dann wohl der Kriegsdienstverweigerer par excellence, der keine Gewalthandlungen a priori gutheißen kann.


Ich bin auch Wehrdienstverweigerer und ich lehne Gewalt auch ab. Aber wenn meine Familie in Lebensgefahr, durch einen Aggressor, der ohne Grund in mein Land einfällt, nur um sich zu bereichern und um mein Volk zu unterdrücken und zu töten, schwebt dann greife ich ganz sicher zur Waffe.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 15.12.08, 10:56
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
@ Max
Zitat
Tja, scheinbar bin ich dann wohl der Kriegsdienstverweigerer par excellence, der keine Gewalthandlungen a priori gutheißen kann.


Ich bin auch Wehrdienstverweigerer und ich lehne Gewalt auch ab. Aber wenn meine Familie in Lebensgefahr, durch einen Aggressor, der ohne Grund in mein Land einfällt, nur um sich zu bereichern und um mein Volk zu unterdrücken und zu töten, schwebt dann greife ich ganz sicher zur Waffe.


Thats the point.

Und wer sagt denn, dass es nicht irgendo ein paar typen gibt. welche die Föderation für einen solchen Aggressor halten.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 15.12.08, 11:09
Ich bin sicher, dass es die gibt. Im UO Universum denken zum Beispiel die Tholianer, die Gorn, die Talarianer und die Lyraner so. Außerdem gibt es da noch die FDC, die das selbe denkt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 15.12.08, 13:22
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
@ Max
Zitat
Tja, scheinbar bin ich dann wohl der Kriegsdienstverweigerer par excellence, der keine Gewalthandlungen a priori gutheißen kann.


Ich bin auch Wehrdienstverweigerer und ich lehne Gewalt auch ab. Aber wenn meine Familie in Lebensgefahr, durch einen Aggressor, der ohne Grund in mein Land einfällt, nur um sich zu bereichern und um mein Volk zu unterdrücken und zu töten, schwebt dann greife ich ganz sicher zur Waffe.


Ich war dabei und habe noch 2 Jahre als ROA drangehängt - und lehne Gewalt auch ab.

Oft bin ich gefragt worden, wie sich das miteinander vereinbaren läßt. Die einzige Antwort, die es darauf gibt ist: Es ist besser, wenn friedfertige Leute beim Militär sind, als es den anders denkenden Leuten zu überlassen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 15.12.08, 20:23
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Und wer sagt denn, dass es nicht irgendo ein paar typen gibt. welche die Föderation für einen solchen Aggressor halten.

Wie ich weiter oben schon mal meinte: Immer eine Sache des Willens des Autors.

Zitat
Original von ulimann644
Oft bin ich gefragt worden, wie sich das miteinander vereinbaren läßt. Die einzige Antwort, die es darauf gibt ist: Es ist besser, wenn friedfertige Leute beim Militär sind, als es den anders denkenden Leuten zu überlassen.

Seltsam, aber das finde ich ist gar kein schlechtes Argument  :) (http://www.tpick.pytalhost.com/forum/images/time/icons/icon16.gif)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 18.12.08, 10:56
Hallo zusammen. Ich bastele derzeit an den Feindkonzepten der einzelnen Episoden

Und für Offenbarung I habe ich eine Idee

Die Terrorganisation mit dem sich das Hazardteam herumärgern muss (und die ich derzeit“bruderschaft der Schatten“ nenne, plant eien von zwölf Sternensystemen mit einer Trilithiumwaffe zu vernichten. Und sie verfügen über eien klingonischen Bird of Prea der K’Vortklasse.

Nun schickt Starfleet Command je ein Schiff in jedes System

Die USS A’Tanna (jap ich habe mich für das Konzept von Toly entschieden. Und sie werden natürlich den „Spaß „ haben. Aber ich brauche noch 11 weitere Schiffe.

Kleine Anmerkung das wäre im Jahr 2379

Ich dachte da an:

USS Morning Star unter Captain Tobias Edwards
USS Montana – A unter Captain Jack Arcturus
??? unter Captain Robin Dellmare
- die drei stammen noch aus meiner Feder

USS Enterprise – E unter Jean Luc Picard
USS Voyager unter Captain Chakotay
-  soviel zu den offiziellen

Aber ich dachte dann noch an:
USS Escort unter Admiral Belar oder Captain O’Connor
USS Defender unter Captain Lairis Ilana
USS Dauntless unter Admiral Sovrane
USS Starfury unter Captain Matthew Bartez

 à dann der UO-Chara von ulimann
gewissermaßen als Hommage

eins wäre noch frei. (max willst du dir nicht was ausdenken?)


falls natürlich jemand was dagegen hat, muss er es nur sagen
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 18.12.08, 11:13
Also du kannst die Escort gerne verwenden. Aber zu dieser Zeit war das noch ein Schiff der Defiant Klasse. Das solltest du nicht vergessen. Die Escort - A wurde erst 2381 in Dienst gestellt. Also meine Genehmigung die Dauntless unter Sovrane und die Escort unter Belar zu verwenden, hast du.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 18.12.08, 11:36
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Also du kannst die Escort gerne verwenden. Aber zu dieser Zeit war das noch ein Schiff der Defiant Klasse. Das solltest du nicht vergessen. Die Escort - A wurde erst 2381 in Dienst gestellt. Also meine Genehmigung die Dauntless unter Sovrane und die Escort unter Belar zu verwenden, hast du.

Keine Panik, das habe ich nicht vergessen. Deshalb habr ich das ja auch mit 2379 explizit hingeschreiben.

Und ansonsten hätte das ja auch
USS Escort - A unter Fleetadmiral Belar
geheißen

Okay da fehlen nur noch vier.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 18.12.08, 11:52
Alles klar. Damit wäre alles geklärt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 18.12.08, 22:13
Ist mir ein Vergnügen Tar´Kyren Dheran mal in Action zu erleben - die relevanten Daten stehen ja in der Dienstakte. Falls du mal mit einem Aspekt des Captains nicht weiterkommen solltest - oder eine Idee dazu brauchst, kannst du mich jederzeit um meine Meinung fragen.

Der Typ eignet sich ja, unter Anderem, auch für Jäger- Shuttle- oder eben besonders: Kommando-Einsätze... :Andorian
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Captain Charles O'Brian am 20.12.08, 20:39
kling spannend bin ein großer hazardteamfan und kanns kaum erwarten
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 23.12.08, 07:17
Zitat
Original von Captain Charles O\'Brian
kling spannend bin ein großer hazardteamfan und kanns kaum erwarten

Hetz mich mal nicht so.

Die erste Episode ist ja schon in Arbeit. und mittlerweile stehen die Grobkonzepte für die erste Staffel, einen großen teil der zweiten und sogar für einige Folgen der dritten Staffel.

Aber wie du sicher weist. Gut Ding will Weile haben.

@Ulimann
erwatete da nicht so viel. DEn Spaß werden ja eher Alex und das HT haben.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 23.12.08, 10:22
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Zitat
Original von Captain Charles O\'Brian
kling spannend bin ein großer hazardteamfan und kanns kaum erwarten

Hetz mich mal nicht so.

Die erste Episode ist ja schon in Arbeit. und mittlerweile stehen die Grobkonzepte für die erste Staffel, einen großen teil der zweiten und sogar für einige Folgen der dritten Staffel.

Aber wie du sicher weist. Gut Ding will Weile haben.

@Ulimann
erwatete da nicht so viel. DEn Spaß werden ja eher Alex und das HT haben.


Keine Bange - Kleine Auftritte sind besser als keine Auftritte...

Außerdem bin ich ja im Notfall auch noch da - mir gehen da bereits einige Ideen durch den Kopf...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Captain Charles O'Brian am 27.12.08, 01:37
Wer hetzt denn ich habe nur meien Freude ausdruck verliehen und lass dir soviel zeit wie du brauchts. Nimm dir an J:J ein beispiel dann geht ales gut.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 05.01.09, 09:57
@charles
keine Bange, ich nehm mir immer die Zeit die ich brauche

@all
So langsam habe ich nun auch die Charabeschreibungen fertig. Und ich fange mal mit zwei Nebencharas an:

Rolain Viral
Spezies: Andorianer
Geschlecht: weiblich
Alter: 34
Aussehen:
Rang: eigentlich Hauptmann, aber da sie mit der A’ Tana zu Starfleet wechselte Lieutnant
Position: leitender Ingenieur  d
Beschreibung
Rolain hat die USS A’Thana von der Kiellegung an betraut und kennt sich mit dem Schiff bestens aus. Ihr gefallen zwar einige der Modifikationen nicht, die von der Sternenflotte vorgenommen wurde, aber die Alternative wäre gewesen, an Bord der ASS Ricxxan ( so wurde das Defiantschiff der andorianischen Verteidigungsstreitkräfte genannt) zu dienen.

Auch wenn sie sehr von ihrer eigenen Spezies überzeugt ist, hat sie doch auch eine Auge für interessante technische Spielereien anderer Vöker.


Samantha Hayden
Spezies: Menschlich
Geschlecht: Weiblich
Alter: 56
Aussehen: Recht groß mit dunklen Haaren.
Rang: Vizeadmiral
Position: Leiterin der Abteilung für Spezialoperationen
Beschreibung
Lange Zeit als knallharte Taktikerin bekannt wechselte Samantha kurz nach Wolf359 in den Kommandostab. Noch als Commodore erhielt sie unter der Oberleitung on Admiral Nechajew die Leitung über die Abteilung für Spezialoperationen. Während des kurzen Konfliktes mit den Klingonen und vor allen während des Dominionkrieges koordinierte ihre Abteilung eine Menge Einsätze. Dazu zählten sowohl Rettungsaktionen von enttarnten Agenten, der Einsatz von Sternenflottenschiffen hinter den feindlichen Linien zur Sabotage der Nachschubwege des Feindes, als auch der Einsatz der Specialforces der Erdverteidigungsstreitkräfte und der Ranger.

Ihre bisher größte Schlappe erlitt sie, als der Plan ein Schlachtschiff des Dominion zu erobern fehlschlug. Admiral Hayden gibt bis zum heutigen Tag Captain Tobias Edwards von der Morning Star die Schuld dafür. Und das obwohl der Captain nach der einhelligen Meinung vieler Offiziere das Beste aus der Situation gemacht hatte, indem es ihm gelang zwei Schlachtschiffe sowie einige Begleitschiffe zu zerstören und dabei die eigenen Verluste in „relativ“ geringen Rahmen zu halten. (siehe Morning Star 1x13 \"Battefield 2375\")

Mittlerweile ist es wieder recht ruhig in der Abteilung geworden.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 12.02.09, 14:01
sry für den Doppelpost

Aber ich wollte nur mittteilen, dass das Epsiodenkonzept beinahe fertig ist. Es werden voraussichtlich fünf Staffeln a 10 Episoden. (man will aja uch fertig werden.) mit der Option, dass ganze zu verlängern.

Und ich habe mich entschlossen, zumindest für 1x01 Bewährungsprobe ein vorwort zu erstellen.

Hier der Text

Zitat
Als die USS Voyager von einen mächtigen Wesen, dass sich selbst der Fürsorger nannte, bei Sternzeit 48315.6 in den Deltaquadranten geschleudert wurde, war den Führungsmannschaft des Schiffes schnell klar, dass die Heimreise voller Gefahren sein würde. Gefahren, die der Besatzung das Leben kosten konnte. Also gründete Tuvok der Sicherheitschef nach einiger Zeit ein Team, das drauf trainiert wurde, in gefährlichen Situationen zu agieren und vor allen zu Überleben, das sogenannte Hazardteam.

Angeführt von Lieutnant Alexandria Munro bewährte sich das Team im Kampf gegen die Borg, die Hirogen und anderen gefährlichen Spezies des Deltaqudranten.

Die Einsätze des Hazardteam waren aber so brisant, dass sie nicht in den offiziellen Reisebericht der Voyager aufgenommen wurden. Doch auch nach der Rückkehr des Schiffes in den Alphaqudranten, wurde das Team gebraucht, um die Föderation zu schützen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Knightfall am 12.02.09, 17:21
Alex, falls du einen Beta-Leser suchst, sag Bescheid!  :)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 12.02.09, 20:44
Zitat
Original von Knightfall
Alex, falls du einen Beta-Leser suchst, sag Bescheid!  :)


Sobald die vierbsi füfn fehelenden Epsiodenkonzepte fettzig sind, sicke ich dir mal meine grobplanungen per PM. Mir wäre eine zweite meinung sehr lieb.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 12.02.09, 22:59
Zitat
Als die USS Voyager von einen mächtigen Wesen, dass sich selbst der Fürsorger nannte, bei Sternzeit 48315.6 in den Deltaquadranten geschleudert wurde, war den Führungsmannschaft des Schiffes schnell klar, dass die Heimreise voller Gefahren sein würde. Gefahren, die der Besatzung das Leben kosten konnte. Also gründete Tuvok der Sicherheitschef nach einiger Zeit ein Team, das drauf trainiert wurde, in gefährlichen Situationen zu agieren und vor allen zu Überleben, das sogenannte Hazardteam.

Angeführt von Lieutnant Alexandria Munro bewährte sich das Team im Kampf gegen die Borg, die Hirogen und anderen gefährlichen Spezies des Deltaqudranten.

Die Einsätze des Hazardteam waren aber so brisant, dass sie nicht in den offiziellen Reisebericht der Voyager aufgenommen wurden. Doch auch nach der Rückkehr des Schiffes in den Alphaqudranten, wurde das Team gebraucht, um die Föderation zu schützen.

Also ich glaube, dass Vorwort hättest Du nicht nötig gehabt, bzw. wirst Du gar nicht nötig haben. Vielleicht auch gleich aus mehreren Gründen: Ein Großteil Deiner Leserschaft wird mit dem Ausdruck \"Hazard Team\" etwas anfangen können. Und was ich finde, dass nicht vergessen werden sollte: Die Vermeidung eines Vorworts/Prologs versetzt einen in die glückliche Laage, en passant hübsche Szenen zu beschreiben. Irgendwie geartete Rückblenden oder Erinnerung können ideal mit einer Charakterisierung verknüpft werden: Man kann doch Teile des HT über \"alte Zeiten\" reden lassen und dabei ein - zugegeben von den Figuren subjektiv geprägtes - Bild der Fakten vermitteln (Tuvok baut das HT auf) und zugleich kanpp und elegant eine Figurenentwicklung aufzeigen (Munro war zuerst nicht besonders gewieft, lernt aber dazu; Das Arbeitsverhältnis zu Tuvok erlebt auch eine Veränderung). Und das kann man alles so schön in kleinen Dialogen unterbekommen, à la \'Weißt Du noch? Das war damals ja was!\'
Aber ich wollte nicht schon wieder eine kritische Stimme erheben. Das Vorwort stellt einen schönen und unmissverständnissen Rahmen, eine Basis, eine Bühne für die eigentlichen Geschichten dar und erfüllt so also durchaus einen klugen Sinn :)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 12.02.09, 23:20
@max
Ich kann kritik durchaus vertragen. Eben weil ich auch ein wenig gerlernt habe aus kritikzu lernen.

Und gerade deine wohlüberlegten Kritiken haben die oder andere Richtungsänderung gerade bei HT ausgelöst.
Und ich hätte dieses Vorwort nicht gepostet, wenn ich keine Kritik dazu gewollt hätte.

Nun zu deiner kritik an sich. Du hast sicher recht, dass jemand der noch nie Elite force gespielt, sich ehr nicht für ein \"Star Trek Hazard team\" interessieren wird. Von daher müsste ich nicht erklären, wer oder was das hazard team ist.

Aber ich starte schon wieder wie bei Morning Star Entscheidungen I zeimlich abrupt. Und dafür habe ich mir die eine oder andere kritische Stimme anhören müssen. Zwar nicht hier, aber naja.
(veiielicht wird das mein markenzeichen wie Stars leicht holprige Starts)
Und selbst mit dem Start bin ich mir noch nicht ganz sicher. Ich überlege schon länger, daraus eine Doppelfolge zu machen und eine Mission auf die Borgsphäre einzubauen.. Aber das wäre dann zu sehr abgekupfert von demn MIsisonen von EF2, was ich tunlichst vermeiden wollte.

Aber selbst der aktuelle Start kommt mir ziemlich hektisch vor, beginne ich doch quasi mit der Ankunft der Voyager im AQ. Und deswegn wollte icheinen text haben, der meine leser ein wenig auf die Thematik einstimmt.

Aber wie bereist erwähnt, das Opening ist immer so mein Knackpunkt.

Daher wollte ich gleich
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 13.02.09, 13:33
Zitat
Original von Max
Zitat
Als die USS Voyager von einen mächtigen Wesen, dass sich selbst der Fürsorger nannte, bei Sternzeit 48315.6 in den Deltaquadranten geschleudert wurde, war den Führungsmannschaft des Schiffes schnell klar, dass die Heimreise voller Gefahren sein würde. Gefahren, die der Besatzung das Leben kosten konnte. Also gründete Tuvok der Sicherheitschef nach einiger Zeit ein Team, das drauf trainiert wurde, in gefährlichen Situationen zu agieren und vor allen zu Überleben, das sogenannte Hazardteam.

Angeführt von Lieutnant Alexandria Munro bewährte sich das Team im Kampf gegen die Borg, die Hirogen und anderen gefährlichen Spezies des Deltaqudranten.

Die Einsätze des Hazardteam waren aber so brisant, dass sie nicht in den offiziellen Reisebericht der Voyager aufgenommen wurden. Doch auch nach der Rückkehr des Schiffes in den Alphaqudranten, wurde das Team gebraucht, um die Föderation zu schützen.

Also ich glaube, dass Vorwort hättest Du nicht nötig gehabt, bzw. wirst Du gar nicht nötig haben. Vielleicht auch gleich aus mehreren Gründen: Ein Großteil Deiner Leserschaft wird mit dem Ausdruck \"Hazard Team\" etwas anfangen können. Und was ich finde, dass nicht vergessen werden sollte: Die Vermeidung eines Vorworts/Prologs versetzt einen in die glückliche Laage, en passant hübsche Szenen zu beschreiben. Irgendwie geartete Rückblenden oder Erinnerung können ideal mit einer Charakterisierung verknüpft werden: Man kann doch Teile des HT über \"alte Zeiten\" reden lassen und dabei ein - zugegeben von den Figuren subjektiv geprägtes - Bild der Fakten vermitteln (Tuvok baut das HT auf) und zugleich kanpp und elegant eine Figurenentwicklung aufzeigen (Munro war zuerst nicht besonders gewieft, lernt aber dazu; Das Arbeitsverhältnis zu Tuvok erlebt auch eine Veränderung). Und das kann man alles so schön in kleinen Dialogen unterbekommen, à la \'Weißt Du noch? Das war damals ja was!\'
Aber ich wollte nicht schon wieder eine kritische Stimme erheben. Das Vorwort stellt einen schönen und unmissverständnissen Rahmen, eine Basis, eine Bühne für die eigentlichen Geschichten dar und erfüllt so also durchaus einen klugen Sinn :)


Ich finde das man deine Vorschläge trotzdem mit einem Prolog verbinden kann - der muss nicht Seitenlang werden.
Nach meiner Meinung soll ein Prolog nur den grundsätzlichen Rahmen erläutern - Ausnahmen bestätigen hier die Regel - und solche Flashbacks, wie von dir angesprochen kann man dann trotzdem - in Form von Unterhaltungen, oder auch Erinnerungen - einbauen, weil solche mehr persönlichen Rückblenden, eben nicht im Prolog stehen. ( Beide Methoden benutze ich gerade bei BREAKABLE )

Natürlich ist es auch eine Möglichkeit den Leser gleich mitten in die Story zu schubsen, ab und zu ist das sogar die bessere Alternative - ich persönlich habe aber lieber die Prolog-Variante ( Aber das ist Geschmacksache - wie so oft... )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 13.02.09, 16:28
@uli
Die sache mit dem prolog ist die, dass man aufpassen muss, nicht zu viel zu verraten. Bei einen Buch mag das nicht ganz so tragisch sein. Da hat man zwar etwas mehr zeit das settiung vorzubreiten, aber weniger um eine geschichte zu erzählen.

Aber bei einer serie ist die Sache anders. Da möchte man wie max richtig erkannt hat, sein Pulver zu früh verschießen. Mir geht es das so, vor allen da ich ein Fan von Flashbacks bin.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 13.02.09, 16:55
Zitat
Original von Alexander_Maclean
@uli
Die sache mit dem prolog ist die, dass man aufpassen muss, nicht zu viel zu verraten. Bei einen Buch mag das nicht ganz so tragisch sein. Da hat man zwar etwas mehr zeit das settiung vorzubreiten, aber weniger um eine geschichte zu erzählen.

Aber bei einer serie ist die Sache anders. Da möchte man wie max richtig erkannt hat, sein Pulver zu früh verschießen. Mir geht es das so, vor allen da ich ein Fan von Flashbacks bin.


Bei einer Serie sollte ein Prolog auch mehr das enthalten, was keine Auswirkungen auf die folgenden Episoden hat - eben nur eine kurze Vorstellung ( Ein Prolog kann Teile einer Story enthalten, muss es aber nicht unbedingt )

Zum Beispiel kann er auch so aussehen: Wer spielt mit - Warum das Konzept eines Hazard-Teams entstand - Wann das Team ins Leben gerufen wurde - evt. vergangene Erfolge aufzeigen ( ein entscheidendes Beispiel reicht ) - Aktuelles Sternendatum samt momentanem Aufenthaltsort des Teams - Aus, das war´s schon...
Damit wird kein Wort von dem verraten, was dann später in den Episoden vorkommt... ( schätze ich mal... )

Aber am Ende soll natürlich jeder für sich entscheiden ob er einen Prolog möchte/braucht oder nicht...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 13.04.09, 16:33
Nachdem es lange ein wenig still in dem Thread wurde, möchte ich mich mal wieder zurückmelden. Und zwar mit einer Charakterisierung der Hauptcharaktere. Den Anfang macht natürlich die Teamchefin Alexandria Munro

Zitat
Alexandria Munro
Spezies: Mensch
Geschlecht: weiblich
Alter: 29
Aussehen: groß, schlank
Haare: mittlerweile schulterlang, im Dienst zu einen Pferdeschwanz gebunden, blond
Rang: Lieutnant
Position: Teamleiter

Beschreibung
Alexandria wurde am 1. Mai 2349 in New Chiago, in der Nähe des Armstrongssees auf dem Erdmond geboren. Sie hat drei jüngere Geschwister, eine Schwester (Caroline) und zwei Brüder (Kyle und Jonas).

Sie musste schon früh für ihre Geschwister sorgen, da ihr Vater bei einen Shuttleunfall starb, als sie noch ein Teenager war. Dadurch entwickelte Alex ein starkes Verantwortungsgefühl, besonders ihrer Familie gegenüber, aber auch eine starke Unabhängigkeit.

In der Schule beschäftigte sie sich stark mit Selbstverteidigungskursen. Sie beherrscht neben Judo und Karate auch klingonisches Mok’Bara. Und sie hält sich neben dem normalen Trainings des Hazardteams mit Kickboxen fit.

2367 ging Alexandria dann auf die Sternenflottenakademie. Sie kam zwar mit den Anforderungen ziemlich gut zurecht. Aber ihr unkonventionelles Denken und ihr Drang, das alles ‚nach ihren Kopf’ gehen musste, brachte sie schnell in Konflikt mit den etablierten Regeln der Sternenflotte und damit auch mit ihren Ausbildern. Was ihr auch mehrere kleinere Verweise inbrachte.

Das besserte sich ein wenig, als sie 2370 für ihre praktische Ausbildung auf die Enterprise versetzt wurde, wo Lieutnant Worf sie unter seine Fittiche nahm. Er war der erste, der mit der ungestümen Art der jungen Kadettin zurechtkam. Und seitdem die junge Frau ihn bei einem Trainingskampf geschlagen hatte, herrscht zwischen den beiden ein tiefes freundschaftliches Verhältnis, das auf Respekt vor den Fähigkeiten des anderen beruht.

Nach ihren Abschluss im selben Jahr wurde Fähnrich Munro auf die Voyager versetzt. An Bord des Schiffes geriet sie mit ihrer Art schnell mit dem Sicherheitschef Tuvok aneinander, der sie jedoch wegen ihrer Kämpfernatur und wegen Verantwortungsbewusstsein, dennoch ins Hazardteam holte, weil er auch das Potenzial der jungen Frau sah. Da sie bereits Fähnrich war, wurde Alexandria auch zur stellvertretenden Leiterin des Teams ernannt.

Nach den Ereignissen um die Forge und da Lieutnant Les Foster das Team nicht mehr führen konnte, wurde Alexandria im Jahre 2376 zum Lieutnant befördert und erhielt das Kommando über das Hazard Team.


Meinungen, Fragen und Kritik, sind natürlich erwünscht.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 13.04.09, 19:47
Klingt für mich alles sehr konsistent. Die Beschreibungen sind passend, die einzelnen Station greifen flüssig ineinander.
Mit den Zeiten... das hast Du alles überprüft, nicht wahr? Ich weiß nämlich nie, in welchem Jahr die Voyager in den DQ geschleudert wurde (und folglich auch nicht, wann sie wieder zurückkam ;)). 2371 (bzw. 2377)?
Bist Du Dir sicher, dass Du die Elite Force-Geschichte so ins Detail aus dem Spiel übernehmen willst? Ich glaube, es könnte reizvoll sein, das ein oder andere abzuändern, so wie Filmemacher an Literaturvorlagen herumexperimentieren (was, das ist ja wohl klar, aber dann doch was vollkommen andere, bei den Filmen verwerflich ist!)...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: David am 13.04.09, 19:49
Eine interessante Idee.
Ich habe mich auch schon mal an dem Thema \"Hazard Team\" versucht, bin damals aber gescheitert.

Aber da steckt jede Menge Potenzial drin.
Würd mich freuen, wenn du dich dran versuchst.

Viel Erfolg!
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 13.04.09, 20:09
Zitat
Original von Max
Klingt für mich alles sehr konsistent. Die Beschreibungen sind passend, die einzelnen Station greifen flüssig ineinander.
Mit den Zeiten... das hast Du alles überprüft, nicht wahr? Ich weiß nämlich nie, in welchem Jahr die Voyager in den DQ geschleudert wurde (und folglich auch nicht, wann sie wieder zurückkam ;)). 2371 (bzw. 2377)?
Bist Du Dir sicher, dass Du die Elite Force-Geschichte so ins Detail aus dem Spiel übernehmen willst? Ich glaube, es könnte reizvoll sein, das ein oder andere abzuändern, so wie Filmemacher an Literaturvorlagen herumexperimentieren (was, das ist ja wohl klar, aber dann doch was vollkommen andere, bei den Filmen verwerflich ist!)...


Es war Anfang 71 (deshalb auch der Abschluss 70) zu Jahreswechsel 77/ 78. Für Endgame wird Stardate 54973,4 angegeben.

Was die EF - Geschichte angeht, die grundlegende Geschichte werde ich schon verwenden. Zumindest die aus dem ersten Teil. Aber auch nur die grundlegende Fakten, sprich die Ausgangssituation mit der Forge als ersten großen Einsatz, sowie die Grundkonzepte der einzelnen Missionen. Und Schlüsselereignisse (z.B. der Angriff der Harvester, die Erbeutung der Waffen, wie den Tetryon-Pulsdisruptor des Hirogen.)

Sprich der Kenner von EF 1 wird das eine oder andere wiederfinden. Jedoch habe ich im Detail genug Freiheiten. Außerdem entledige ich mich gleich in der ersten Episode auf ziemlich elegante Weise der alten Sachen (Waffen, Anzüge, normale Ausrüstung).

Zitat
Original von David
Eine interessante Idee.
Ich habe mich auch schon mal an dem Thema \"Hazard Team\" versucht, bin damals aber gescheitert.

Aber da steckt jede Menge Potenzial drin.
Würd mich freuen, wenn du dich dran versuchst.

Viel Erfolg!


Wie du vielleicht schon indem Thread gesehen hast, habe ich bereist eine Menge Zeit und Energie in das Projekt investiert. Da lasse ich nicht los.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 13.04.09, 20:12
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Jedoch habe ich im Detail genug Freiheiten. Außerdem entledige ich mich gleich in der ersten Episode auf ziemlich elegante Weise der alten Sachen (Waffen, Anzüge, normale Ausrüstung)

Na das ist gut :)
Es besteht ja auch überhaupt keine Notwendigkeit, irgendwelche EF(gemeint ist das Spiel)-Details ins Spiel zu bringen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe z.B. die teilweise eher peinlichen Sprüche des Endgegners ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 13.04.09, 21:03
Zitat
Original von Max
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Jedoch habe ich im Detail genug Freiheiten. Außerdem entledige ich mich gleich in der ersten Episode auf ziemlich elegante Weise der alten Sachen (Waffen, Anzüge, normale Ausrüstung)

Na das ist gut :)
Es besteht ja auch überhaupt keine Notwendigkeit, irgendwelche EF(gemeint ist das Spiel)-Details ins Spiel zu bringen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe z.B. die teilweise eher peinlichen Sprüche des Endgegners ;)


Die ganze Endsequenz müsste umgeschrieben werden.

Wobei ies noch ganz andere Probleme gibt .Zum beispiel das ich bei der \"alten\" Ausrüstung das Problem habe, wie ich sie erklären soll. Der Transporterpuffer geht noch, da gibt es nur das Problem mit der Musterauflösung. Aber bei den Punkten Energietransfer wird es schon komplizierter.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 13.04.09, 21:32
Das müsstest Du mir - natürlich nur, wenn Du möchtest - nochmal erklären...
Ist es also so, dass Du Deinen Figuren Ausrüstungsgegenstände geben wirst, die nach dem Stand des Spiels eigentlich zu alt bzw. veraltet wirken?
Das mit dem Transpoerterpuffer oder dem Energietransfer habe ich nicht mehr genau genug in Erinnerung um etwas damit anfangen zu können.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 13.04.09, 21:51
Zitat
Original von Max
Das müsstest Du mir - natürlich nur, wenn Du möchtest - nochmal erklären...
Ist es also so, dass Du Deinen Figuren Ausrüstungsgegenstände geben wirst, die nach dem Stand des Spiels eigentlich zu alt bzw. veraltet wirken?
Das mit dem Transpoerterpuffer oder dem Energietransfer habe ich nicht mehr genau genug in Erinnerung um etwas damit anfangen zu können.


Die Transporterpuffer war der Ort in der die gerade nicht benutzten Waffen \"geparkt wurden. War ein kleines Modul am Gürtel des Hazardsuits im Spiel. Es erklärt aber IMO immer noch besser, wie man so viele Waffen mit sich rumschleppen kann, nicht wie in anderen Egoshooter ala Medal of Honor.

Mit Energietransfer meinte ich das laden der Waffenenergieanzeige per terminal oder Kristall. Und das Übertragen dieser Energie von Anzug auf Waffe.

Dafür müsste ich eine ziemlich krude Technobabbleerklärung erfinden. Und in meinen bemühen, das ganz etwas mehr \"realistisch\" zu machen, fallen Hazardsuit und alle non -Canon Waffen weg. (Sprich nur Phaser und Kompressiosngewehr bleiben im Arsenal.)
Aber dafür habe ich eine recht elegante Lösung.

Was die neue Ausrüstung angeht: Es wird bekanntes Standardmaterial geben, aber auch zum teil Neues bzw. nicht ganz alltägliches. So die Richtung in der bereits das neue Schiff geht. Keine Superwummen, aber mit paar kleinen Überraschungen.

ich bin nur am Überlegen, ob ich das TR -116 aus DS9 \"Freies Schussfeld\" mitnehmen sollte, da das Projekt an sich eingestellt wurde und es nur Prototypen gibt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: David am 13.04.09, 22:01
Na ja - warum solltest du nicht einfach das TR-116 reaktivieren?

Soweit ich mich erinnere hatte die Sternenflotte dat Ding entwickelt, um einen Ersatz für Phaser zu haben, die in einigen verstrahlten (sprich= radiogenen) Umgebungen nicht arbeiten.

Dann kamen sog. regenerative Phaser, die das Problem lösten.

Also eine Lösung als Erklärung könnte doch sein, dass dein Team es in seiner Mission mit einer völlig neuen Strahlungsart zu tun bekommt, die die Phaser wieder außer Kraft setzt und *schwupps* ist  das TR-116 wieder gar nicht so abwegig.

btw. ich fand die Wumme ziemlich cool.
Besonders in der Hand von Ezri
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 13.04.09, 22:07
Das Problem ist eher, dass das TR 116 bei meinen bisherigen Plänen als Scharfschützenwaffe zum Einsatz kommen würde. Woebi das eine Idee für einen Nebenplot wäre.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: David am 13.04.09, 22:11
Ah so.

Hm... ja..., sorry, dann kann ich dir im Moment leider keine adäquate Lösung anbieten.

Ich hoffe, du findest eine Lösung für dein Problem und es hält dich nicht allzu sehr auf.  :rolleyes:
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 13.04.09, 22:16
Da das andorianische Schiff des Hazard-Teams bereits über Railguns verfügt, könnten auch Handfeuerwaffen auf derselben Basis zum Einsatz kommen - wobei die dann eher Coilguns als Railguns wären (bei Coilguns wird das Geschoss durch geschlossene, ringförmige Spulen hindurch beschleunigt, bei Railguns läuft es auf einer ebenso elektromagnetischen Schiene).
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 13.04.09, 22:42
Zitat
Original von David
Ah so.

Hm... ja..., sorry, dann kann ich dir im Moment leider keine adäquate Lösung anbieten.

Ich hoffe, du findest eine Lösung für dein Problem und es hält dich nicht allzu sehr auf.  :rolleyes:


Bisher gab es da noch keien probleme. Die Diskussion kam ja eher das gespräch auf diverse Altlasten aus EF 1 und daraus resultierende Folgen
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 15.04.09, 12:57
@Toly
Ich behalt die Idee mal Im Auge.

@all
Und wieder gibt es eine neue Charabeschreibung zum Team.

Zitat
Telsia Murphy
Spezies Mensch
Geschlecht: weiblich
Alter: 27
Aussehen: relativ klein, schlank
Haare: rotbraun zu einen Dutt frisiert
Rang: Crewmen
Position: Scharfschütze/ Scout

Beschreibung:
Über die Herkunft von Telsia Murphy ist wenig bekannt. Man weiß nur, dass sie am 28. Februar 2351 geboren worden ist und dass sie später auf Bellatrix V einer kleinen, vom Orionsyndikat kontrollierten Welt als Waise aufgewachsen ist. Umgeben von einer Gesellschaft in der Frauen mehr oder weniger als Eigentum angesehen werden, musste Telsia bereits als Teenager für all das kämpfen was sie wollte.

Durch ein spezielles Förderprogramm wurde sie auf jedoch an der Sternenflottenakademie aufgenommen und landete in der Zweigstelle auf Sternenbasis 47. Aber die ganze Zeit, die sie dort verbrachte, hatte sie ihre Mühe mit ihren Kameraden schritt zu halten. Es lag nicht daran, dass sie nicht intelligent genug für die harte Ausbildung dort war, aber sie galt als faul, disziplinlos und ziemlich aufsässig, besonders männlichen Vorgesetzten Gegenüber.
Die ganzen Streitigkeiten zerrten an den nerven so das viele Ausbilder nicht unglücklich waren, als Kadett Murphy in ihren letzten Jahr die Akademie verließ.

Danach ging Telsia zum Marquis. Sie wurde dort eine Spezialistin für verdeckte Infiltrationen indem sie die Taktiken, die sie auf der Sternenflottenkademie gelernt mit ihren Erfahrungen aus ihrer Zeit als kleine Diebin in ihrer Heimatstadt kombinierte. Und beim Marquis lernte sie auch, Freundschaften zu Männern zu entwickeln. Zu ihren besten Freunden zählten unter anderen Chell, Kenneth Dalby, Mariah Henley und der junge Bajoraner Gerron.

Als dann das Schiff von Chakotay, zu dessen Mannschaft sie zählte, in den Deltaqudranten geschleudert und später dann von der Voyager gerettet wird, gehört sie mit ihren Freunden zu denjenigen, die sich am lautesten über diesen Umstand beschwert. Weil sie jedoch bereits auf der Akademie war muss sie anders als ihre Freunde nicht an Tuvok’s Spezialtraining teilnehmen. Aber im Laufe der Zeit integriert sie sich recht gut in die Mannschaft.

Als dann das Hazardteam gegründet wird, wird sie vom Commander Chakotay persönlich empfohlen wegen ihrer, wie er es ausdrückte, besonderen Fähigkeiten.
Diese Fähigkeiten helfen mehr als einmal, eine Mission ohne oder mit nur wenig Blutvergießen zu lösen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 11.05.09, 12:43
Zitat
Original von SSJKamui
Zitat
Original von Tolayon
(Und Tuvok dürfte dann aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht mitspielen.)


Es sei denn, er oder (falls er noch nicht geboren wurde) entkamen vor der Zerstörung Vulkans irgendwie. Es gibt genug Möglichkeiten , mögliche Beschränkungen durch einen neuen Canon zu umgehen.


Ich betone es an der Stelle ganz deutlich. In  meinen drei länger laufenden Projekten (Morning Star, Waterloo, Elite Force) werde ich St XI bewusst IGNORIEREN.

Auf alle Fälle den teil, in den es um die neue zeitlinie geht.
- Sprich bei mir existiert noch Vulkan.

Wie weit die Zerstörung von Romulus Einfluss hat, werde ich abschätzen  wenn ich den Comic gelesen habe und sehen kann WANN die Katastrophe stattfindet. Auf Waterloo wird es definitiv keinen Effekt haben, auf Morning Star vermutlich auch nicht, von der Seite her, da die seie vorher endet. Auch wenn ich eventuell vorstellen könnte, ein Special dazu zu machen.

Bei EF müsste ich mal schauen.

Was aber jetzt nicht heißt dass ich das Abrahmasverse gänzlich ignoriere \"Spce speed\" wäre eine interssante idee. Eventuell nach dem Kontest. (oder als Kontestthema, wenn ich gewinne

 :D  :D
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 11.05.09, 13:31
Also Romulus explodiert im Februar 2387 soweit ich das verstanden habe. Also noch genug Zeit um mit diversen Fan-Fictions bis dahin weiterzumachen, ohne sich Sorgen darum zu machen.
Die Katastrophe selbst könnte sich durchaus verhindern lassen, wenn man an diesem Punkt bewusst vom Canon abweichen will (immerhin ist eine Supernova, die sich offenbar mit Warpgeschwindigkeit ausbreitet und dabei immer gefährlicher wird gegen jedes bekannte Naturgesetz).
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 11.05.09, 14:34
Zitat
Original von Tolayon
Also Romulus explodiert im Februar 2387 soweit ich das verstanden habe. Also noch genug Zeit um mit diversen Fan-Fictions bis dahin weiterzumachen, ohne sich Sorgen darum zu machen.
Die Katastrophe selbst könnte sich durchaus verhindern lassen, wenn man an diesem Punkt bewusst vom Canon abweichen will (immerhin ist eine Supernova, die sich offenbar mit Warpgeschwindigkeit ausbreitet und dabei immer gefährlicher wird gegen jedes bekannte Naturgesetz).

Besonders gelungen finde ich ja die Logik, der Bedrohung einer Supernova in direkter Nähe von Romulus ein schwarzes Loch in direkter Nähe von Romulus entgegenzusetzen :D Klasse!
Aber Du hast Recht: Da ist noch eine Menge Zeit, die man dazwischen füllen kann und ich könnte mir vorstellen, die Reaktionen der FanFiction-Autoren könnten sehr interessant werden, sowohl die, die die Zerstörung von Romulus beschreiben werden, als auch die, die JJAs Linie nicht unterstützen wollen und die Zerstörung entweder verhindern oder sie gar ganz weglassen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.06.09, 21:08
Landsleute, Römer, Freunde des gepflegten Lesestoffes.

Ich trete heute vor euch, um zu verkünden, dass die erste Episode der neusten Star Trek FanFic Serie \"Elite Force\" nun inhaltlich fertig ist.

Ihr Umfang beträgt 32 Seiten, ohne Vorwort, Cover, Credits und Anhänge.

ich werde das Werk wie einen guten Wein behandeln und ihn etwas ruhen lassen und in ein Holzfass lagern. Aber nicht ein Jahr lang.   :D  :D

Danach werde ich sie nach Fehler absuchen und ich bin zuversichtlich, sie zum Geburtstag unseres altehrwürdigen Forums euch im vollen Glanze präsentieren zu können.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 02.06.09, 21:38
Herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung.
Altehrwürdig, der war gut.  :D
Ich freue mich schon auf die Lektüre deiner Geschichte.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 03.06.09, 20:19
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ich trete heute vor euch, um zu verkünden, dass die erste Episode der neusten Star Trek FanFic Serie \"Elite Force\" nun inhaltlich fertig ist.

Ihr Umfang beträgt 32 Seiten, ohne Vorwort, Cover, Credits und Anhänge.

Ja cool :D !!!!

Vergiss Vorwort, Cover, Credits und Anhänge, der Text wird für sich sprechen :D
Na ja, da spricht in erster Linie die Vorfreude aus mir :)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.06.09, 20:59
Ja, aber die Frage ist doch:

Willst du deine Überraschung in brauen Packpapier oder in Geschenkpapier mit Schleifchen und einen kleinen Bonbon dran.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Friedebarth am 03.06.09, 21:13
Geschenkpapierbenutzung schädigt der Umwelt, und ich persönlich mag sowieso keine Bonbons :p ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 03.06.09, 21:23
Also bei FFs mag ich das Buchfeeling, also mit allem drum und dran. Vom Cover über das Vorwort, bishin zu den Credits. Das gehört für mich dazu und ich möchte nicht drauf verzichten. Lass dir Zeit Alex.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 28.06.09, 15:16
Mir ist aufgefallen, dass ich noch gar nicht alle mainchars vorgestellt habe. Um genau zu sein nur Alexandria Munro und Telsia Murphy. Aber das werde ich jetzt nach und nach ergänzen.

Zitat
Juliet Jurot
Spezies: Betazoid
Geschlecht: weiblich
Alter: 27
Aussehen: klein, helle Haut, dunkle Augen, schwarzen Haar
Rang: Crewmen Position: Feldsanitäter  

Beschreibung:  
Juliet Jurot wurde am 3. Juni 2350 in Quantana Bay einer kleiner idyllischen Kleinstadt am Opalmeer geboren, damals noch mit den Familiennamen Heeanas In dem Küstengebiet leben viele Menschen, so dass es nicht überrascht, dass die für die Eintragung ins Bevölkerungsregister zuständige Verwaltungsbeamtin bei der Geburt den betazoidischen Namen Jurlieet in Juliet verwandelte. Doch Juliet Eltern gefiel der Name, weswegen sie keine Namensänderung beantragten.  

Schon als Kind interessierte sie sich für Medizin, weswegen sie sich auch für die beste Schule innerhalb der Föderation entschied, die Vulkanische Akademie der Wissenschaften, deren medizinische Bereich von der renommierten Ärztin T’Semn geleitet wurde, einer fast 200 Jahre alten Vulkanierin.  Jedoch prallten hier auch zwei Welten zusammen. Auf der einen Seite die starken Emotionen, die Betazoiden zu Eigen sind und die Emotionskontrolle der Vulkanier. Jedoch war die sechszehnjährige Juliet von dieser Kontrolle so sehr beeindruckt, dass sie neben ihrem Studium der Medizin auch vulkanische Mentaltechniken trainierte. Auch übernahm sie einen teil der vulkanischen Philosophie.  „Das Wohl von vielen, es wiegt schwerer, als das wohl von wenigen, oder eines Einzelnen.“, ist seitdem ihr Lebensmotto.  

Sie beendete jedoch ihr Studium nicht, als sie mit  neunzehn Nicholas Jurot kennen lernte. Der junge Kadett studierte für ein halbes Jahr Astrophysik und Juliet verliebte sich sofort in ihm. Schon nach drei Monaten heiraten die zwei, gegen den Willen ihrer Eltern und Juliet folgte ihren Mann auf die Erde. Da Nicholas sich bereits im vierten Jahr an der Akademie befand, absolvierte Juliet nur die Grundausbildung. Ihre medizinischen Kenntnisse wurden dabei aber nicht berücksichtigt, geschweige denn gefördert.

Jedoch zerbrach die Ehe schnell und kurz vor der Abschlussprüfung ließ sich das junge Paar scheiden. Juliet absolvierte die Grundausbildung und wurde auf die Voyager versetzt.  

Als das Hazardteam zusammengestellt wurde, entdeckte Tuvok, das Juliet medizinisch ausgebildet war und forderte sie als Feldsanitäterin an, sehr zum Bedauern des Doktors der schon gehofft hatte, wieder eine reguläre Assistentin zu bekommen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 28.06.09, 16:28
Joah... Ich weiß nicht, ob ich für ihren Vornamen eine Erklärung, oder ob ich diese Erklärung gebraucht hätte... Und Jurot als Nachname hätte ich schon exotisch genug gefunden.
Hat sie das \"Das Wohl der vielen...\" im Spiel mal gesagt? Ansonsten muss ich gestehen, solche Zitate und Hommagen nicht mehr als angenehme Anspielungen zu empfinden. Sie machen ein Universum seltsam klein und lassen den Autor unnötiger Weise ideenlos erscheinen.
Noch mal zur \"harten Vita\": Beim Aussehen steht \'klein\'. Nun habe ich sie aus dem Spiel nicht mehr genau in Erinnerung. \"Klein\" ist aber relativ. 1,50 m oder nur 1,60 m?
Ansonsten aber schon eine solide Biographie mit Potential für Charakterentwicklungen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 28.06.09, 16:37
Was den Spruch angeht. Den hat sie nich explizit gesagt.

Aber: Zum eien steht fest, dass sie auf Vulkan war und dort einige Philosophien übernommen hat.
Zum anderen passt er gut zu einen Mediziner.

Darüber hinaus:

nach der Mission auf dem Piratenaußenposten wird man ja von Tuvok zusammengestaucht, weil man nicht verhindert hat, dass die Borg das Isodesium holen.

Im Anschluss habe ich dann meist im Bereitschaftsraum nachgesehen und da wurde das thema auch durchdiskutiert. Und Jurot hat Munro dann ziemlich angeblafft und die Frage gestellt, ob es keine andere Lösung gab. Und da klang dieser Satz immer etwas mit.

Was das klein angeht: In den Zwischensequenzen wirkte sie immer etwas kleiner als Munro.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 28.06.09, 16:48
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Was den Spruch angeht. Den hat sie nich explizit gesagt.

Aber: Zum eien steht fest, dass sie auf Vulkan war und dort einige Philosophien übernommen hat.
Zum anderen passt er gut zu einen Mediziner.

Na ja, alsoooooo: soweit ich mich erinnere, ist der erste Punkt schonmal, dass es sich bei diesem \'Motto\' einfach nur um einen Ausspruch Spocks handelt; klar könnte und wird er sich verbreitet haben, aber ihn gleich als Grundpfeiler vulkanischer Philosophie darzustellen?
Und grundsätzlich weiß ich nicht mal sicher, ob der Spruch auch zu menschlichen/betazoidischen Ärzten passt: Immerhin sieht man ja oft, dass dort um jedes einzelne Leben gekämpft wird, obwohl gerade dadurch vielleicht mehr Leben gefährdet werden.


Zitat
Original von Alexander_Maclean
Was das klein angeht: In den Zwischensequenzen wirkte sie immer etwas kleiner als Munro.

Ich fand halt, das \"klein\" ziemlich realtiv ist. Falls Munro 1,92 m groß ist, stellten Jurots sagen wir mal 1,78 m immer noch Überdurchschnitt dar.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 28.06.09, 17:18
Eine hübsche Vita. Jurot hat mir im Spiel immer sehr gut gefallen, obwohl sie nicht viel zu tun bekam. Ich hingegen habe sie aber als ziemlich große Frau in Erinnerung. Was den Namen angeht, habe ich so meine Zweifel, ob ein Amt der Föderation einfach so einen Namen ändern kann/darf. Aber ansonsten echt toll gemacht.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 28.06.09, 17:21
es war ein Schreibfehler. Du weist ja, ärzte und ihre Sauklaue ;)  ;)

Und das hat sich dann bei der Eintragung fortgeführt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 28.06.09, 17:25
Verstehe. Klingt für mich plausibel.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.06.09, 20:14
Ich glaube ich verstehe jetzt wirklich wie es Star mit Shannyn geht.

Eigentlich wollte ich erst nach dem Contest und wenn ich endlich bei Morning Star weiter bin, an Elite Force weiterschreiben.

Tja WOLLTE.

Aber Alex hat auf ihre charmante Art klar gemacht, dass sie weiter Aufmerksamkeit will. *seufz*

Sprich ich sitze schon an der nächsten Geschichte zu EF.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 30.06.09, 21:22
Das sind sehr gute Neuigkeiten. Ich finde es richtig gut, bedeutet es doch, dass ich in einem relativ kurzen Zeitraum zwei Elite Force Geschichten zu lesen bekomme. Ich habe gestern mit Teil 1 angefangen und bin soweit begeistert. Eine ausführliche Kritik bekommst du am Ende meines Lesevergnügens.

Und du stehst nicht alleine da. Die gesamte Crew der Unity One und der anderen Serien klopfen wie wild gegen meine Schädeldecke. Die Geister die ich rief, werde ich nun nicht mehr los, könnte man sagen.  ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 30.06.09, 21:38
Gerade durch den Cliffhanger und die noch offenen Fragen wünsche ich mir natürlich auch eine rasche Fortsetzung von EF.
Alex, falls Dein Enthusiasmus für andere Projekte wiederkehrt, wenn das Reglement für den Contest festgelegt wird, sorge dafür, dass Miss Munro Dir nichts zu Leide tut :D
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.06.09, 21:58
@JJ
Dann beeil dich mal.

@max
Bisher nervt sie eher nur. ;)

Sie hat nur rumgenölt weil ich kein laptop dabei hatte. ich hätte doch so gut schreiben können.. (Hatte heute Prüfung, was hin und rückfahrt je eien Stunde bedeutet.)

Aber ich baue an diesen Minikraftfeld, das Worf mal gebastelt hatte. nur zu Sicherheit.   :D  :D
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 30.06.09, 21:59
Zitat
@JJ
Dann beeil dich mal.


Ich gebe mein bestes.  :O
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 30.06.09, 23:10
Zitat
Original von Alexander_Maclean
@max
Bisher nervt sie eher nur. ;)

Sie hat nur rumgenölt weil ich kein laptop dabei hatte. ich hätte doch so gut schreiben können.. (Hatte heute Prüfung, was hin und rückfahrt je eien Stunde bedeutet.)

Na also wenigstens auf den Weg hin zur Prüfung hätte sie Dich in Ruhe lassen können. Sie müsste doch wissen, dass Du da (\"vor dem Einsatz\") in eine Konzentrationsphase kommen müsstest.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 01.07.09, 08:12
Sagst du.

Sie meinte nämlich Ablenkung sei besser. Hätte sie so vor ihren prüfungen an der Akademie auch so gemacht. und die seien schwerer gewesen als meine.

Sie ist aber etwas kleinlaut geworden, als sich sie nach Noten gefragt habe. ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 15.07.09, 10:45
So, weiter gehtes mit den Crewakten.

Dieses Mal ist Chell an der Reihe, die Hosen runter zu lassen.  ;)

Zitat
Chell
 
Spezies: Bolianer
Geschlecht: männlich
Alter: 32
Aussehen: Etwas rundlich, blaue haut, keine Haare
Rang: Crewmen Position:
Techniker  

Beschreibung:
Chell wurde am Oranta der 723. Dekade geboren, was 5. Oktober 2346 nach terranischer Zeitrechnung entspricht. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie, sein Vater war Minenarbeiter und seine Mutter arbeitete in der Küche, war Chell stets bestrebt, sich aus diesen Umfeld zu befreien.  Er bewarb sich dreimal auf der Sternenflottenakademie, bis er schließlich 2365 aufgenommen wurde, um die Rekrutierungsquote seines Planeten zu erfüllen.

Jedoch verließ er die Akademie ein Jahr später, abgeschreckt von den Unmengen an Lernstoff und den körperlichen Anforderungen, welche die Sternenflotte an ihn stellte.  Er besuchte dann eine zivile Universität auf  , wo er innerhalb von zweieinhalb Jahren seinen Abschluss als Ingenieur in Plasmatechnologie machte. Aufgrund seiner Entwicklung eines tragbaren Plasmafusionsgenerators, welcher besonders in der zivilen Forschung schnell seinen Einzug fand, wurde er im Fachmagazin für Ingenieurswesen zu den 50 besten zivilen Ingenieuren der Föderation gezählt.  

Chell hätte jeden Posten bekommen können, doch er ließ sich treiben und zog durch das All. Dadurch wurde aber jedoch seine ohnehin negative Grundeinstellung zum Leben weiter vertieft. Und aus Chell wurde ein richtiger Miesepeter, der immer haarscharf an einer Depression vorbeischrammte. Jedoch wissen seine Kameraden seinen tiefschwarzen Humor zu schätzen.  

2370 schloss er sich dem Marquis. Die Gründe hierzu sind unbekannt. Innerhalb von Chakotays Crew ging das Gerücht um, der Bolianer würde sich für etwas rächen wollen. Doch Chell drückte sich vor jeder direkten Kampfhandlung.  

Als die SS Val Jean, Chakotays Schiff, in den Deltaqudranten geschleudert wurde, lehnte er sich gegen die Sternenflottenmethoden auf. Durch sein Unsportlichkeit und auch seine an Paranoia grenzende Vorsicht behinderte er immer wieder den laufenden Betrieb der Voyager. Nach einem Spezial-Training jedoch, das unter der Leitung von Tuvok mit anderen Ex-Maquis stattfindet, integrierte er sich immer mehr in die Crew.  

Aufgrund seiner vielfältigen technischen Erfahrungen, wurde Chell in das Hazardteam aufgenommen, obwohl er den körperlichen Anforderungen nicht mal annähernd entsprach. Auch seine ständige Nervosität brachte Unruhe ins Team. Doch mehrere erfolgreiche Missionen zeigten, was in dem Bolianer steckte.  

Nachdem Neelix die Voyager verließ, übernahm er den Posten des Schiffskochs. Er trat damit in die Fußstapfen seiner Mutter und konnte viele Dinge anwenden, die sie ihm als Kind beigebracht hat. Berüchtigt wurde er für seine fantasievolle Namenskreation von Speisen, wie z.B. „Alarmstufe – Rot – Chili“.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 20.07.09, 22:20
Auch wenn die Kommentare zu den Figuren nicht gerade üppig sind, ;)
 mache ich mit der letzten Bio eines \"alten\" Mitgleid des Hazardteams weiter:

Austin Chang

Zitat
Austin Chang

Spezies; Halbmensch, Halb Rigellaner
Geschlecht: männlich Alter: 28
Aussehen: eher menschlich, schwarze Haare, etwas vierschrötige Statur.
Rang: Crewmen
Position: Sprengstoffexperte  
Beschreibung:

Austin Chang wurde am 22.8.2350 in Taynor-Ban-Fal auf Rigel XII als Sohn von Judith Li Chang und dem Rigellaner Kwal Son Brek geboren. Sein Vater ist ein bekannter Experte für Warpfeldtheorie, aber auch etwas rastlos. Er hält es nie lange an einen Ort aus und so bedeutete die Kindheit für Austin vor allen ständiges Umziehen und das er nie lange genug an einen Ort blieb, um richtige Freunde zu finden. Jedoch lernte er dadurch auch bereits als Kind eine Menge von Spezies und Kulturen kennen. Darunter auch die Keernai, eine semi religiöse Gruppe, welche im Chrybids – System lebte. Die Kerrnai glauben, das Reden in der Öffentlichkeit unhöflich sei und beschränken außerhalb ihrer eigenen vier Wände die Kommunikation auf ein Minimum. Dies prägte Austin sehr und aus ihm wurde ein sehr schweigsamer junger Mann.  

Mit 16 meldete er sich für das Technische Aufbaukorps der Föderation, eine Organisation die sich dem Aufbau von Kolonien widmet. Für Austin war das die Chance, sein gewohntes Nomadenleben fortzusetzen und dennoch in einen Team zu arbeiten, das lange genug zusammenblieb, um Freunde zu gewinnen. Glaubte er zumindest.  Er schaffte zwar den Abschluss als technischer Assistent, aber  das Team in den er arbeitete wurde ständig neu zusammengestellt, was den jungen Mann sehr frustrierte. Also gab es nur eine Option für ihn, die Sternenflotte.

2369 begann Austin mit dem Unteroffizierslehrgang als Ausbildung zum Sprengstoffexperten.  An der Akademie lernte er auch Alexandria Munro kennen. Die beiden waren sich zu anfangs nicht ganz grün, lernten sich aber nach und nach schätzen und wurden Freunde. Von daher setzte Austin auch alles in Bewegung um ebenfalls auf der Voyager zu landen.  
An Bord war er zuerst in der technischen Abteilung tätig. Aber als das Hazardteam gegründet wurde, bewarb er sich sofort für einen Posten. Eigentlich sollte er erst der Techniker des Teams werden, doch Tuvok entscheid dann, dass das Eliteteam einen Sprengmeister brauchte und Chang war der einzige qualifizierte Kandidat für den Posten.



Mal noch was anderes. Bisher habe ich noch keine \"Besetzungsliste\" mit möglichen Schauspielern für EF.

ich wäre daher für Vorschläge dankbar, am besten mit Bild.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Mr Ronsfield am 20.07.09, 23:08
Habs wohl überlesen :(

Das sind zwei sehr gut durchdachte Lebensläufe!

Aber was ist eine \"Vierschrötige\" Statur??


Als Chen könnte ich mir gut Sean Murray Vorstellen!

http://www.coverfutur.com/acteur/gallerie/SeanMurray3.jpg
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 20.07.09, 23:39
Oh, ja die Lebensläufe sind in der Tat beeindruckend. Mich beschleicht das Gefühl, dass meine nicht annähernd so liebevoll sind. Gut gemacht.

@ Ronny
Chang war soweit ich weiß ein Asiate.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.07.09, 07:25
@Ronny
Chang kam für mich immer etwas untersetzt gewirkt und dennoch mhm massig. daher das vierschrötig. (Personen beschreiben ist für mich ein Graus)

NCIS - Bambino als Sprengmeister --> nee.
Aber kann mir den jemand als Andorianer machen?
Dann wird er einer der Neuzugänge.

Das wäre geil.

@JJ
meinst du das, weil ich viel von der Kindheit mit rein nehme?

Deine sind toll, nur du ratterst Fakten runter.
Da du viele Charas hast, kommt bei dir kaum über, WARUM die manches mal so handeln wie sie handeln, oder wie bei Chell, warum aus eien techniker plötzlich ein Koch wird.

Ich muss aber zugeben, bei den fünf alten Hasen hatte ich ja die Grundbios mehr oder weniger vorgegeben. da hatte ich zeit paar kleine Anekdoten zu basteln.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 21.07.09, 10:57
@ Alex
Zum Beispiel. Da ich ja bis vor kurzem in einer Personalabteilung gearbeitet habe, kann ich dir aber sagen, dass in Personalakten tatsächlich nur die trockenen Fakten stehen und nichts über Kindheit und Hobbies. Da weichen wir beide ab.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.07.09, 11:21
das stimmt.

Und ich habe mir mal schnell das PDF mit den Akten der Morning Star -Crew angesehen. Die erfüllen diese Forderung.

Die Beschreibungen hier im Thread sind ja eher Charaprofile. und da gehören IMO solche Sachen wie Hobbys oder auch entscheidendte Erlebnisse rein.

So etwas zu haben, ist meines Erachtens auch wichtig für den Autor selbst, damit man weiß,w arum die Figuren in bestimmten Situationen so udn nicht anders reagieren.

Ein Bsp:

Ich habe ein paar Überlegungen zu elite force 1x04 \"Schatten\" gemacht.
da kommt auch eine Stelle vor in der auf das team Druck ausgeübt wird, den sechszehnjährigen Geiselnehmer anzugreifen und notfalls zu töten, wenn es keine andere Option gibt.

jemand der nur das verbrechen sieht, würde das vielleicht sogar tun, aber Alexandria nicht.
Laut Profil hat sie ja ihre Geschwister mit aufgezogen und engagiert sich deshalb, wenn Kinde rund Jugendliche betroffen sind besonders. Das käme aber aus einer normalen Dienstakte nicht raus.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Mr Ronsfield am 21.07.09, 11:39
Sorry, ich hab mich vertippt! Ich meinte Sean Murray als Chell!!
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 21.07.09, 11:50
@ Alex
Zitat
das stimmt.

Und ich habe mir mal schnell das PDF mit den Akten der Morning Star -Crew angesehen. Die erfüllen diese Forderung.

Die Beschreibungen hier im Thread sind ja eher Charaprofile. und da gehören IMO solche Sachen wie Hobbys oder auch entscheidendte Erlebnisse rein.

So etwas zu haben, ist meines Erachtens auch wichtig für den Autor selbst, damit man weiß,w arum die Figuren in bestimmten Situationen so udn nicht anders reagieren.

Ein Bsp:

Ich habe ein paar Überlegungen zu elite force 1x04 \"Schatten\" gemacht.
da kommt auch eine Stelle vor in der auf das team Druck ausgeübt wird, den sechszehnjährigen Geiselnehmer anzugreifen und notfalls zu töten, wenn es keine andere Option gibt.

jemand der nur das verbrechen sieht, würde das vielleicht sogar tun, aber Alexandria nicht.
Laut Profil hat sie ja ihre Geschwister mit aufgezogen und engagiert sich deshalb, wenn Kinde rund Jugendliche betroffen sind besonders. Das käme aber aus einer normalen Dienstakte nicht raus.


Genau deswegen lege ich die Nebencharakten an und überlasse die Dienstakten den Usern, damit ich immer schön nachschlagen kann, was meine Charaktere A) so drauf haben und B) wie sie ticken.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.07.09, 11:58
Zitat
Original von Mr Ronsfield
Sorry, ich hab mich vertippt! Ich meinte Sean Murray als Chell!!

Da sollte eigentlich Derek McGrath die Rolle behalten.

Wenn als Blauhäuter, dann als Andorianer.

mit Rangabzeichen als Lt. JG

@belar
raffiniert.  :D  :D  :D
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 21.07.09, 12:25
Bei den Captains hat das zum Beispiel den Vorteil, da sie von anderen gebaut wurden, dass nicht alles nach mir klingt und neue Einflüsse reinkommen. Die besten Ideen kommen auf dem Klo.  :D
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.08.09, 16:22
So, Leute ich präsentiere euch den ersten ECHTEN Neuzugang im Hazardteam.

Zitat
R’Gernon Tornan

Spezies: Andorianer
Geschlecht; männlich
Alter: 32
Aussehen: groß, blaue Haut mit zwei Fühler
Rang: Lieutnant JG Position:
Stellvertretender Teamleiter und Waffenspezialist

Beschreibung;  
R’Gernon entstammt dem einflussreichen Tornanclan von Andoria. Sein Vater ist das Klanoberhaupt und Mitglied im andorianischen Rat. Er wurde am 24.12. 2347 nach terranischer Zeitrechnung geboren.  R’Gernon hatte lange dafür kämpfen müssen, dass er 2367 die Akademie der Sternenflotte besuchen durfte. Denn seine Familie hatte erwartet, dass er sich den Andorianischen Verteidigungsstreitkräften anschloss.

2371 schloss er die Akademie jedoch mit Bestnoten ab. Zu seinem Bedauern wurde er der USS Calypso, einen Forschungsschiff der Novaklasse zugeteilt, wo er jedoch bereits nach einen halben Jahr zum Teamleiter und stellvertretenden Sicherheitschef ernannt wurde.  Während der Konflikte mit den Klingonen und dem Dominion wurde das Schiff als Scoutschiff  eingesetzt.  

Mitte 2375 wurde die Calypso dafür eingesetzt, Nachschub für eine eingeschlossene Infanterieeinheit zu liefern. Jedoch wurde das Schiff beim Landeanflug von zwei Raidern überrascht und angegriffen. Das Schiff musste auf dem Planeten notlanden. Als dabei der Sicherheitschef starb, übernahm R’Gernon den Posten.  Doch die Calypso konnte den Planeten nicht verlassen. Zu allen Überfluss gab es so viele Verletzte, dass sie außerhalb des Schiffes behandelt werden mussten. Da das Schiff eine, gegen Angriffe aus der Luft, geschützte Lage hatte, wurde eine Kompanie cardassianischer Soldaten ausgeschickt, um die Überlebenden auszulöschen.  

Da die Phaser kaum Energie hatten, wollte der amtierende Kommandant kein Risiko eingehen und richtete sich auf eine Verteidigung ein. Ein Strategie, die Fähnrich Tornan nicht passte. Er sammelte eine kleine Gruppe Sicherheitsoffiziere um sich. Diese Gruppe zog los und griff die Cardassianer mit Guerillataktiken an. Mit primitiven selbstgebauten Projektilwaffen sorgten sie für eine Verwirrung, bevor sie in den Nahkampf übergingen. Einige der Teilnehmer berichteten hinterher, wie Fähnrich Tornan durch die Gegnerhorden gewirbelt sei, nur mit der Uniformhose begleitet und bewaffnet mit dem Ushan, einer traditionellen andorianischen Waffe.  

Nach dem Krieg wurde R’Gernon zum Lieutnant JG befördert und zum Sicherheitschef der Calypso ernannt. Als gegen Ende des Jahres 2377 die Umrüstung A’Tanna abgeschlossen wurde, wurde der Lieutnant auf das Schiff versetzt.  
Offiziell wurde zwar die Versetzung von Vizeadmiral Kwaal, der stellvertretenden Leiterin der juristischen Abteilung der Sternenflotte veranlasst, was an sich schon ungewöhnlich war. Aber es gilt als offenes Geheimnis, dass die Einmischung der Andorianerin aufgrund einer Bitte von Lieutnant Tornans Vater geschah.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Maik am 02.08.09, 17:05
Alter Sack mit 32 :D  Dachte das ein neue 2 Jahre Diensterfahrung Fähnrich oder Petty Offizier sich den Team anschließt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 02.08.09, 17:30
Also dass ein Andorianer mit 32 noch Lieutenant J.G. ist wundert mich schon etwas...
Normalerweise sind die Vertreter dieser Spezies so auf Karriere aus, dass sie in dem Alter mindestens Lieutenant-Commander wären ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.08.09, 18:28
Der Gute ist ja auch erst mit 20 zur Akademie.

Aber ich sehe grade ich habe mich mit dem Alter verrechnet. Er ist \"erst\" 30.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Friedebarth am 03.08.09, 22:54
Interessante Biographie! :)

Allerdings finde ich, der Abschnitt \"Aussehen\" ist überflüssig, denn im Grunde hilfst du uns nicht sehr damit. Du hättest genausogut \"andorianisch\" schreiben können, denn fast alle männlichen Andorianer sind groß, blau und haben Antennen.

Oder du machst es noch was detaillierter, das täte es ja auch.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 04.08.09, 19:06
Zitat
Original von Tolayon
Also dass ein Andorianer mit 32 noch Lieutenant J.G. ist wundert mich schon etwas...
Normalerweise sind die Vertreter dieser Spezies so auf Karriere aus, dass sie in dem Alter mindestens Lieutenant-Commander wären ;)


Da sagst du was !!
Klingt auch für mich reichlich seltsam - aber Ausnahmen bestägigen die Regel, heißt es...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 04.08.09, 19:17
Zitat
Original von ulimann644
Zitat
Original von Tolayon
Also dass ein Andorianer mit 32 noch Lieutenant J.G. ist wundert mich schon etwas...
Normalerweise sind die Vertreter dieser Spezies so auf Karriere aus, dass sie in dem Alter mindestens Lieutenant-Commander wären ;)


Da sagst du was !!
Klingt auch für mich reichlich seltsam - aber Ausnahmen bestägigen die Regel, heißt es...


Aber nicht wenn der betreffende vier Jahre älter als seine MItkadetten war. Außerdem hab eich ihn, wie bereits bemerkt, zwei Jahre jünger gemacht, weil ich mich verrechnet hatte.

Aber ich sehe schon, der Kerl wird demnächst befördert.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 04.08.09, 19:20
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Zitat
Original von ulimann644
Zitat
Original von Tolayon
Also dass ein Andorianer mit 32 noch Lieutenant J.G. ist wundert mich schon etwas...
Normalerweise sind die Vertreter dieser Spezies so auf Karriere aus, dass sie in dem Alter mindestens Lieutenant-Commander wären ;)


Da sagst du was !!
Klingt auch für mich reichlich seltsam - aber Ausnahmen bestägigen die Regel, heißt es...


Aber nicht wenn der betreffende vier Jahre älter als seine MItkadetten war. Außerdem hab eich ihn, wie bereits bemerkt, zwei Jahre jünger gemacht, weil ich mich verrechnet hatte.

Aber ich sehe schon, der Kerl wird demnächst befördert.


Dann bist du in etwa im \"Soll\" - mit 30 und als Lt.-SG würde das Ganze dann schon sehr gut passen für eine ganz normale Karriere...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 04.08.09, 20:57
Ich fänd auch nichts schlimmes an einer außergewöhnlichen Biographie, die durch einen langsameren Karriereweg geprägt wäre.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 04.08.09, 21:16
Naja, glaubwürdig könnte eine langsame Karriere bei einem Andorianer etwa dadurch sein, dass er zuerst nur Unteroffizier ist, dabei relativ hoch aufsteigt und dann in die reguläre Offizierslaufbahn wechselt. Dann könnte es durchaus sein, dass er sogar mit 40 noch bzw. erst Lieutenant Junior- oder auch Senior Grade ist.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 04.08.09, 21:30
Zitat
Original von Tolayon
Naja, glaubwürdig könnte eine langsame Karriere bei einem Andorianer etwa dadurch sein, dass er zuerst nur Unteroffizier ist, dabei relativ hoch aufsteigt und dann in die reguläre Offizierslaufbahn wechselt. Dann könnte es durchaus sein, dass er sogar mit 40 noch bzw. erst Lieutenant Junior- oder auch Senior Grade ist.


Ist auch eine interessante Idee.

Der alte Haudegen und die \"junge\" Chefin.

Warum bin ich da nicht drauf gekommen. :wein
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Friedebarth am 04.08.09, 21:41
Damit dieses Forum seine Existenzberechtigung hat und andere dir Ratschläge geben können - dazu isses ja da, zum Austausch ;)

Also ich finde aber wie gesagt die Akte geht so. Auch von den Rängen her. Aber ich finde eben das Aussehen solltest du nochmal detaillierter durchnehmen. Tipps:

Statur: Mager, schmächtig, dicklich, fett, muskulös?
Frisur: Kurze Haare, lange Haare, Scheitel, lässig, gestriegelt?
Nase: Lang, kurz, krumm, gerade, dick, dünn?
Ohren: Segelohren, anliegende Ohren, groß, klein?
Gesichtsform: Kantig, rundlich, oval, eierförmig, viereckig, dreieckig?
Gesichtsstrukturen: Faltig, glatt, geprägt, frisch, narbig, intakt, dicke Wangen, dünne Wangen, langes Kinn, kurzes Kinn, hohe Stirn, niedrige Stirn?

Hilft dir das etwas weiter?
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.08.09, 21:41
So, ich habe ein Problem

Und zwar die Besetzungsliste der Mainchars für Elite Force

Hier bisher

Kristanna Loken - Alexandria Munro
Sean Murray - R\'Gernon Tornan
Derek McGrath - Chell (wie in Voyager)
Joe Mantegna - Captain (da hab ich noch keinen Namen)

Aber mir fehlen noch mögliche Schauspieler für den Rest des Teams

Bei Austin Chang, Telsia Murphy und Juliet Jurot, sollten die möglichst nahe an die Figuren aus den ersten beiden Teilen kommen. Und alle sind so um die dreißig.

Und hier was ich mir für den Rest vorstelle

Sebastian Forrester - OPS

Ein junger stiller Offizier, der zwar ein herausragender Kryptologe ist, aber ansonsten nicht auffällt. Sportlich wie man es von eien Sternenflottenoffizier erwarten kann,aber kein Kämpfer an sich. jemand der nicht gleich auffällt.

Shawn McAllister - Pilotin

jemand, den man nicht gleich ansieht, dass sie Ärger machen könnte, aber gleichzeitig eine innere Kraft ausstrahlt. Jemand nachd em Motto: Klein, aber oho.

Ich könnte da Vorschläge gebrauchen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Mr Ronsfield am 30.08.09, 21:51
Als Shawn McAllister könnte ich mir Ashley Tisdale vorstellen:
http://www.skins.be/ashley-tisdale/
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.08.09, 22:01
Zitat
Original von Mr Ronsfield
Als Shawn McAllister könnte ich mir Ashley Tisdale vorstellen:
http://www.skins.be/ashley-tisdale/


he, nicht schlecht. Ich kannte die bisher nur als \"Blondine\" und eine reicht mir bei EF.  :D  :D

Aber mit den dunklen Haaren. Coooool. :Yoda1
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Lairis77 am 30.08.09, 22:16
Jennifer Connelly als Juliet Jurot?

http://www.imdb.com/name/nm0000124/
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 30.08.09, 22:42
Aber ist Shawn nicht ein Männername?  ?(
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 30.08.09, 22:50
Zitat
Original von Lairis77
Jennifer Connelly als Juliet Jurot?

http://www.imdb.com/name/nm0000124/

Joah, ich glaube, dass kann ich mir gut vorstellen, jedenfalls nach dem, was ich von Jurot aus dem Spiel noch im Gedächtnis habe.
Aber wie haben die das damals eigentlich gelöst? Hatten die Spieleentwickler vielleicht nicht auch reale Vorbilder?
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 31.08.09, 08:43
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Aber ist Shawn nicht ein Männername?  ?(


Nicht da s ich wüsste. Der Männer name der ähnlich ausgesprochen schreibt sich so:

Sean.

Btw: wenn in Scrubs eine Ärztin Elliot heißt, sollte Shwan kein Problem sein.  :D

@max
keine Ahnung.

@lairis
Cool. die passt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 31.08.09, 09:07
Es gibt aber auch die irische Schreibweise SHAWN und das ist ein Männername. Ist aber auch egal.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 01.09.09, 12:12
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Es gibt aber auch die irische Schreibweise SHAWN und das ist ein Männername. Ist aber auch egal.


Ich habe nochmal nachgesehen und du hast recht. Shawn kommt nur als Männernname vor.

Ich habs ganz spontan auf Shanna geändert.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 01.09.09, 12:47
Ich meine aber, das geht auch in weiblich Shawny oder Shawna sind glaube ich weibliche Equivalente.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.09.09, 17:24
Manches Mal hilft einen auch Bruder Zufall bei Problemen..

Ich habe noch ein paar Intensive Recherchen zu den MACOs gemacht (ich hab den Oberadler gesucht) und da entdeckte ich Private Chang(!) entdeckt. Und der Schauspieler passt auch noch.

Hier die aktualisierte Besetzungsliste.

Kristanna Loken - Alexandria Munro
Sean Murray - R\'Gernon Tornan
Derek McGrath - Chell (wie in Voyager)
Joe Mantegna - Captain Mischa Komarow
Ashley Tisdale - Ensign Shanna McAlister
Jennifer Connelly - Juliet Jurot
Daniel Dae Kim - Austin Chang
Max Florian Hoppe als Sebastian Forrester
Bethany Joy Galeotti  als Telsia Murphy
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 02.09.09, 17:38
Daniel Dae Kim ist eine gute Wahl.
Und er ist Star Trek erfahren. Er hat ja einen MACO gespielt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Tolayon am 03.09.09, 14:25
Eine gute Wahl soweit ich sehen kann...

Was die noch fehlenden Schauspieler betrifft:
Es müssten ja nicht immer zwangsläufig Hollywood-Vertreter sein; europäische Schauspieler könnten unter Umständen ebenso passend sein (wenn auch hierzulande, außer wenn es deutsche sind eher wenig bekannt). Alternativ gingen auch Musiker, Sportler oder vielleicht sogar Politiker(!) - nun gut, letztere in diesem Fall wohl eher nicht, aber den einen oder anderen guten Admiral könnten unsere Landesführer vielleicht durchaus abgeben (solange man nicht Angela Merkel nimmt ;))
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.09.09, 14:32
Zitat
Original von Tolayon
Alternativ gingen auch Musiker, Sportler oder vielleicht sogar Politiker(!) - nun gut, letztere in diesem Fall wohl eher nicht, aber den einen oder anderen guten Admiral könnten unsere Landesführer vielleicht durchaus abgeben (solange man nicht Angela Merkel nimmt ;))


Toly, du bvringst mich da auf eien verrückte Idee.  :D  :D  :D


merke: Solche lustig gemeinten Sätze sollte man nicht einfach so zu meien Projekten schreiben.  Acht)  ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 03.09.09, 15:41
Wie wäre es mit Natalie Portman als Telsia - die bringt zumindest die richtige Haar- und Augenfarbe mit...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 08.09.09, 12:27
So nun habe die Besetzung für Sebastian Forrester

Max Florian Hoppe, ein junger deutscher Schauspieler

der gute spielt den techniker Ben Asmus in der ZDF Serie \"Küstenwache\"
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 16.09.09, 08:42
*sing* Freude schöner Götterfunken ...

So nun ist der Elite Force Cast komplett.

Bethany Joy Galeotti wird Telsia

http://Bethany Joy Galeotti
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 16.09.09, 08:56
Gute Wahl - obwohl Susan Hoecke eine Alternative gewesen wäre: siehe Bild

(http://img525.imageshack.us/img525/7002/susanhoeckeface06.th.jpg) (http://img525.imageshack.us/i/susanhoeckeface06.jpg/)

Aus der werde ich gelegentlich eine Bajoranerin machen...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 16.09.09, 14:22
@uli
Interessant. wobei ich mir die Dame auch gut als Vulkanierin/ Romulanerin vorstellen könnte.

Aber so richtig kommt sie nicht in frage, weil telsia kurze Haare hat.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 15.10.09, 12:32
Damit der Thread hier nicht ganz versumpft und ich zudem eine interessante Diskussion mit uli über das Zerstören von Raumschiffen hatte, stelle ich jetzt mal einen Auszug aus dem dritten Band meiner geplanten Waterlooserie rein.

Zitat
Nun war er allein. Gänzlich allein im Kontrollzentrum der Waterloo. Jerry setzte sich ein letztes Mal in den Kommandantensessel. Er tätschelte beinahe liebevoll die Armlehne. „Es tut mit leid, was ich mit dir tun muss.“, flüsterte er dem Schiff zu. „Aber ich habe leider keine andere Wahl. Ein Teil deiner Einrichtung ist zu mörderisch. Andernfalls wären wir sicherlich Freunde geworden. Auch wenn du nie meine Heimat geworden wärest. Dieser Titel steht allein deiner Schwester zu.“ Jeremiah erhob, trat ein paar Schritte nach vorne, strich noch einmal liebevoll über den oberen Rand, seiner Konsole, seinen angestammten Platz auf der linken Seite – und setzte sich dann  nach rechts an die CONN.  

Wie jeder andere Sternenflottenoffizier hatte auch der Lieutnant an der Akademie den Grundkurs in Navigation abgeschlossen. Er selbst hatte sogar wie ein großer Teil der angehenden Einsatzoffiziere den Zusatzkurs besucht. Aber abgesehen von dem einzigen Mal im Spiegeluniversum mit der Manta hatte er nie ein Raumgefährt geflogen, das größer war als ein Runabout. Doch die vor ihm liegende Aufgabe sollte relativ einfach werden.  

Jeremiah deaktivierte also den Warpantrieb. Doch das Schiff begann zu rütteln, den anders  als bei einen erfahrenen Piloten, war der Übergang in den Normalraum nicht sehr sanft. Er versuchte mit den RKS-Düsen um zu kompensieren und nach einigen doch schon etwas angespannten Sekunden, kam die Waterloo zum Stillstand. „Bei Milseya und Chris sieht das immer so einfach aus.“, murmelte Jerry vor sich hin.  

Plötzlich piepste es an der OPS-Konsole. Jeremiah konnte sich denken, was es war oder genauer gesagt, wer mit ihm reden wollte und deshalb ignorierte er das ganze einfach und startete alle Rettungskapseln. Erst danach bestätigte er die eingehende Verbindung. Wie erwartet erschien der Anführer der Hologramme auf dem Hauptbildschirm. Und für ein Hologramm war er echt wütend. „Bringen sie das Schiff wieder auf Kurs. Und in den Warptransit. SOFORT!“  

Doch dann fiel der künstlichen Lebensform etwas auf: „Wo ist die Crew?“
„Außerhalb ihres Zugriffs.“, erklärte Lieutnant Esteban kalt.
 „Was soll das Ganze?“ Dann ging jedoch den ehemaligen holografischen Mediziner – scheinbar – ein Licht auf. „Oh sie wollen das Schiff an uns übergeben und haben die Crew evakuiert. Das war zwar nicht ganz unsere Abmachung, aber ich will gar nicht so sein. Ich gewähre ihnen sogar freien Abzug mit der Avenger. Ich weiß, dass die sterblichen Überreste ihrer ‚Freunde’ dahin gebracht haben.“
„Alles korrekt bis auf eine Kleinigkeit.“, erwiderte Jerry und machte eine kurze Pause, die dramatisch wirken sollte. „Sie bekommen das Schiff nicht.“  

„WAS?“ Der Anführer der Hologramme war außer sich. „Was wollen sie damit andeuten? Das ist ganz und gar nicht gemäß unserer Vereinbarung.“
Sein Gesprächspartner lachte kurz. Es war kein nettes Lachen. „Unsere Vereinbarung. Haben sie echt geglaubt, ich würde Ihnen ein bis an die Zähne bewaffnetes Schiff der Föderation übergeben. Oder dass ich zulasse, dass sie andere Bürger der Föderation verletzten oder sogar töten. Oh, nein, das lasse ich nicht zu. Sie haben bereits zu viel Leid verursacht. Und ich werde sie dafür bezahlen lassen.“  

Doch das Hologramm schien da anderer Meinung zu sein. „Was haben sie vor. Uns alle mit holografischen Phasern erschießen.“ Es lachte gehässig.
Doch Jeremiah blieb ungerührt. „Das wäre sicherlich, mhm, befreiend. Ich ziehe aber eine drastische Lösung vor. Ich werde das Schiff zerstören. Samt ihren Holoemittern und samt ihren Computerkerns.“
„Dazu haben sie nicht die Macht.“
Doch Jerry schüttelte – beinahe schon mitleidig – den Kopf und lehnte sich im Sessel des Piloten zurück. „Da irren sie sich. Ich habe noch die komplette Kontrolle über die sekundären Kommandoprozessoren.  

Der Anführer der Hologramme reagierte erst überrascht, erholte sich aber schneller als ein Lebewesen in einer vergleichbaren Situation. „Schaltet sofort die Lebenserhaltung ab.“, blaffte er. Sein breites Grinsen kehrte zurück. Es verlor sich jedoch sofort wieder, als er beobachte, wie sich sein Gegenspieler erhob, seinen Helm holte, ihn aufsetzte und damit den Raumanzug dicht verschloss.  

 „Haben sie echt geglaubt ich habe damit nicht gerechnet.“, erklärte Jeremiah. „Das bringt nichts. Sie können mich nicht aufhalten.“ Er machte eine Pause und beschloss, seinen Triumph voll auszukosten. Es mochte vielleicht ein Fehler sein, aber angesichts der vielen Niederlagen, der vielen Frustmomente, der Zeit der Trauer und der Angst, war es absolut natürlich, dass der Lieutnant seinem Gegner den Sieg unter die Nase rieb. „Bei unserer ersten Konfrontation haben sie mich überrascht, bei der zweiten habe ich sie unterschätzt. Doch dieses Mal nicht. Dieses Mal bin ich auf alle Eventualitäten vorbereitet.“ Wieder eine dramatische Pause. „Es ist vorbei.“  

Doch der Anführer der Hologramme hatte noch ein Argument in Petto, wenn es auch sichtlich verzweifelt klang: „Und was ist mit ihren Versprechen, ihren Ehrenwort als Offizier. Das sie nichts gegen uns unternehmen werden.“
„Nun, wenn sie glauben dass mir DAS schlaflose Nächte bereiten wird, irren sie sich. Und selbst wenn, ich werde mich länger damit herumschlagen müssen als sie.“ Jerry trat wieder vor die breite Konsole und erklärte: „Sie mögen sich für perfekt halten, aber mit ein was können sie sicherlich nicht umgehen. Mit dem Tod oder in ihren Fall, der Nichtexistenz.“  

Damit war für den Lieutnant alles gesagt, weswegen er die Komverbindung schloss. Nun blieb nur noch ein was zu tun. „Computer aktiviere Selbstzerstörungssequenz Alpha zwei Autorisation Esteban Sierra Charlie Zwei sechs Roter Adler.“ „Autorisation bestätigt. Bitte Countdown und Aktivierungscode eingeben.“, meldete die emotionslose Stimme des Bordcomputers. „
Countdownzeit fünf Minuten. Countdownanzeige auf allen Displays Aktivierungscode Omega neun Alpha zwei  Fahr zur Hölle.“
„Warnung Selbstzerstörungssequenz Alpha zwei wurde aktiviert. Selbstzerstörung in vier Minuten und siebenunfünfzig Sekunden. Countdownzeit auf Display.“  

Jerry kontrollierte noch schnell die Displays, ob der Countdown auch angezeigt wurde. Zufrieden wandte er sich nun Richtung Turbolift um mit dem Lift zum Hangar zu fahren. Doch das Schott versperrte ihn den Zutritt. „Ich habe keine Zeit für solchen Mist.“, grummelte der Lieutnant vor sich hin. Und das stimmte. Er hatte weder die Zeit, dass System zu überbrücken geschweige denn durch die Jeffriesröhren zu klettern. Doch Jeremiah hatte noch einen Fluchtweg offen. „Computer Transportvorgang Jerry Theta eins starten.“  

Der Lieutnant dematerialisierte und erschien wieder auf der Transporterplattform im hinteren Teil des Cockpits der Avenger. Jerry setzte sich an die Steuerkonsole, nahm seinen Helm ab und initiierte die Notfallautostartsequenz. Normalerweise hätte jetzt der Dekompressionsalarm für den Hangar los losgehen müssen, weil sich die Hangarschotten öffneten.  

Doch nichts passierte.  Ein kurzer Blick auf das Seitendisplay verriet was los. Da er nicht mehr den Countdown der Selbstzerstörung anzeigte, war offenbar die Kommverbindung zwischen Shuttle und Mutterschiff unterbrochen. Was natürlich auch mit einschloss, dass die Autostartsequenz nicht funktionierte. „Okay, ihr wollt es also auf die harte Tour.“, murmelte Jerry grimmig vor sich hin. „Das könnt ihr gerne haben.“  

Mit einer gewissen Routine startete er die Avenger, hob ab und setzte das Shuttle so weit wie irgendwie möglich zurück. Dann hob der Lieutnant noch das Heck bis unter die Decke des Hangars. Das sorgte dafür, dass die Nase des kleinen Raumgefährts genau in Richtung des Außenschotts zeigte. Doch es blieb hartnäckig zu. Doch damit hatte Jeremiah gerechnet. Mit einen boshaften Grinsen feuerte er die vorderen Phaser der Avenger ab.  

Das Schott war zwar so konzipiert, dass es sich Beschuss von außen eine Zeit lang widersetzten  konnte, aber mit einen gewaltsamen Start von Innen hatten die Ingenieure nicht gerechnet. Dafür gab es andere Schutzsysteme. Das Schott zerbarst unter dem beständigen Beschuss und bevor sich das Notfallkraftfeld aktivieren konnte, war die Avenger schon draußen.  

Jerry drehte sofort scharf nach Backbord ab, um nicht mit dem vorderen Torpedowerfer beschossen werden zu können. Er hielt sich eng an der Hülle der Waterloo, um in ihren Achterbereich dann mit vollem Impuls zu verschwinden. Dabei feuerte er, soweit es die schwachen Phaser des Shuttleschiffes erlaubten auf die Waffensysteme des größeren Kreuzers, auch wenn das nur wenig brachte und es eines Zufallstreffers bedurfte, um eine ernsthafte Wirkung zu erreichen.  

Die Hologramme erwiderten das Feuer, wollten den Lieutnant einfach nicht entkommen lassen. Zwei Phasertreffer konnten die Schutzschilde des Shuttles absorbieren, doch der dritte zerstörte den Schildgenerator des Shuttles. Ein weitere legte das komplette Antriebssystem lahm. Nur Sekunden später summte im verrauchten Cockpit ein Alarm. Es fiel Jeremiah schwer sich darauf zu konzentrieren, weil er die ganze Zeit am Husten war. Diese verdammten explodierenden Konsolen. Zum Glück war es nur die Technikkonsole hinten links gewesen, die Stelle an der bei der Barrakudamission Quentin gesessen hatte.  

Doch dann erkannte die die Ursache des Alarms. Der Lieutnant seufzte. So würde es also enden. Ausgelöscht von einen Photonentorpedo. Die Hologramme hatten also doch gewonnen. Sie hatten eine Möglichkeit gefunden, die Selbstzerstörung zu deaktivieren. Denn sie hätte schon eigentlich  zuschlagen müssen. Also würden diese Glühbirnen auf zwei Beinen ihn kriegen und dann die Rettungskapsel mit den anderen erwischen.  

Doch plötzlich zerbarst das Raumschiff in einen Feuerball. Jerry registrierte dies mehr erfreut. Sein Unterbewusstsein hatte ihm einen Streich gespielt und aufgrund der Anspannung hatte es im Glauben gemacht, dass mehr Zeit vergangen war, als es tatsächlich der Fall war. Doch schon Augenblicke später realisierte er, dass es im Grunde genommen nichts gab, was ihn vor der Druckwelle schützen konnte. Hektisch griff er in durch den Rauch zum Platz des Copiloten, wo er den Helm seines Raumanzugs abgelegt hatte. Doch da wurde das kleine Raumgefährt von der Schockwelle getroffen.  

Jerry wurde aus seinen Stuhl geworfen und stürzte zu Boden. Ein letzter Gedanke, der nur seiner Verlobten und seinen Sohn galt. Dann umfing ihn Dunkelheit.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.11.09, 19:02
So auch wenn ich hier den Alleinunterhalter machen muss, mache ich mal weiter und stelle ein weiteres Teammitgleid vor. Damit feheln von den mainchars nur der captain und das Fliegergirl.

Zitat

Sebastian Forrester

Spezies: Mensch
Geschlecht: männlich
Alter 22
Aussehen: braune lockige Haare, blaue Augen, sportlich
Rang: Fähnrich
Position: Computerspezialist

Beschreibung:
Sebastian Forrester wurde am 16.4. 2356 in der Nähe von New New York geboren. Weil sich seine Eltern scheiden ließen, als er vier Jahre alt war, zog er mit seiner Mutter Yvonne zurück in deren Heimatstadt Borna, einer Kleinstadt in der Nähe von Leipzig. Weil er seinen Vater aber dennoch häufig in den Ferien besuchte wuchs Sebastian, wie er es selbst ausdrückt, dreisprachig auf: Englisch, Deutsch und von seiner Urgroßmutter Annabelle lernte er den Dialekt Sächsisch.

Mit 18 Jahren ging er 2374 zur Akademie, in die Zweigstelle nach Berlin, wo er sich für eine Laufbahn als Operating Manager entschied. Als Jahrgangsbester in seinen Bereich und da er sich für die den Unterbereich LCARS – Entwicklung entschied, wurden ihm am Ende mehrere Angebote gemacht. Aber alle Posten waren auf Werften, als Mitglied eines Konstruktionsteams. Doch Sebastian wollte raus, raus ins All. Er hat gerade den Abschluss gemacht und wartet auf seinen ersten Einsatz

An sich ist Sebastian ein sehr ruhiger Mensch, aber er besitzt einen hohen Sinn für Loyalität. Jedoch kann es in Krisensituation auch dazu kommen, dass er unbewusst anfängt Sächsisch zu sprechen, ein Dialekt mit dem der Universalübersetzer so seine Probleme hat.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 02.11.09, 19:27
Ei verbibsch... der Sepp... ;)
So - Schluss erst mal mit der Einmann-Show...

Warum aber wieder ein Halb-Ami...??
Ein reiner Sachse wäre doch nicht schlimm gewesen ( Oh, doch das wäre er ) Aber es wäre mal was anderes gewesen...

Die Zerstörungsszene ist mir zuvor doch glatt durch die Lappen gegangen - aber so aus der Story herausgelöst kann man schlecht sagen, ob sie jetzt was bringt oder nicht...
Da müsste man schon den Rest dazu kennen...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.11.09, 19:43
Zitat
Original von ulimann644
Warum aber wieder ein Halb-Ami...??
Ein reiner Sachse wäre doch nicht schlimm gewesen ( Oh, doch das wäre er ) Aber es wäre mal was anderes gewesen...


Was hast du gegen den halben Amerikaner.

Zu meiner Verteidigung muss ich sagen:

Von den anderen Menschen ist keiner einer:

Shanna McAlister kommt von den Inseln
Mischa Komarrow ist Russe.
Alexandria Munro kommt vom Mond
Telsias Herkunft ist noch unklarer
Und Chang, der hat mir nicht erzählt woher seine Mama kommt

Chell, Jurot, Tornan sind nicht mal menschen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 02.11.09, 20:01
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Zitat
Original von ulimann644
Warum aber wieder ein Halb-Ami...??
Ein reiner Sachse wäre doch nicht schlimm gewesen ( Oh, doch das wäre er ) Aber es wäre mal was anderes gewesen...


Was hast du gegen den halben Amerikaner.

Zu meiner Verteidigung muss ich sagen:

Von den anderen Menschen ist keiner einer:

Shanna McAlister kommt von den Inseln
Mischa Komarrow ist Russe.
Alexandria Munro kommt vom Mond
Telsias Herkunft ist noch unklarer
Und Chang, der hat mir nicht erzählt woher seine Mama kommt

Chell, Jurot, Tornan sind nicht mal menschen.


War eine Anspielung auf die Diskussion in Belars kleiner Schmiede: Englische Namen ( Titel ) zu bevorzugen ( oder russische und japanische... :D )
Wobei es in der Diskussion nicht von Belang war, ob nun Ami, Kanadier, Australier oder von den Inseln... ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 02.11.09, 23:22
Forrester gefällt mir. Klingt nach dem Humorpart in der Truppe. Sein Charakter könnte allerdings noch etwas mehr ausgebaut werden.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Star am 03.11.09, 01:52
Zitat

An sich ist Sebastian ein sehr ruhiger Mensch, aber er besitzt einen hohen Sinn für Loyalität. Jedoch kann es in Krisensituation auch dazu kommen, dass er unbewusst anfängt Sächsisch zu sprechen, ein Dialekt mit dem der Universalübersetzer so seine Probleme hat.


Ohgott, das stelle ich mir so ungemein lustig vor :Ugly

Ein schöner Charakter und eine schön bunt zusammengewürfelte Truppe. :)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.11.09, 05:13
@belar
Eigentlich nicht. ich wollte den Humor gleichmäßig verteilen.

Sprich jeder hat da eine lustige zeit, die dann und wann vorblitzt.


Forrester ist eher das \"Nesthäkchen\" der Truppe, der einzige ohne wirkliche Einsatzerfahrung, frisch von der Akademie.


@star
Die Idee kam mir vor ein paar Wochen in der Uni.
Wir haben einen Komilitonen aus Taiwan im Kurs und der meinte dass Deutsch zu lernen schon schwierig sei, aber Sächsisch würde man nicht mal mit nen Übersetzer verstehen.

(Es stellte sich nämlich heraus, dass der Gute auch Star Trek mag.)

Und das musste ich einfach aufgreifen. :D  :D
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 03.11.09, 11:01
Zitat
Original von Alexander_Maclean
@star
Die Idee kam mir vor ein paar Wochen in der Uni.
Wir haben einen Komilitonen aus Taiwan im Kurs und der meinte dass Deutsch zu lernen schon schwierig sei, aber Sächsisch würde man nicht mal mit nen Übersetzer verstehen.

(Es stellte sich nämlich heraus, dass der Gute auch Star Trek mag.)

Und das musste ich einfach aufgreifen. :D  :D


Das Leben kreiert immer noch die besten Vorlagen - habe letzte Woche einen ausgebaut und dann eingebaut, den ich kurz vorher hörte...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 04.11.09, 20:32
Zitat
Original von Alexander_Maclean
ich wollte den Humor gleichmäßig verteilen.

Sprich jeder hat da eine lustige zeit, die dann und wann vorblitzt.

Das klingt nach einem guten Vorhaben. Wenn es eine etwas lustigere Figur gibt, ist das schon okay. Ich finde es aber immer sehr künstlich und erzwungen, wenn man dann zwischendurch eine Episode oder herausgehobene Situationen gibt, in der plötzlich alles super-komisch wird, während sonst der harte Alltag herrscht.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.01.10, 10:05
So ich hab den einlitungstext ein wenig geändert.

Heute will ich mal aus den Nähkästchen der Schreibarbeiten zu \"Entscheidungen II\" plaudern.

Und ich bin gerade auf seite 29 an einer Stelle wo ich unter anderen Umständen ein \"Fortsetzung folgt\" eintüte.

Ich sprenge nämlich gerade den Warpkern der Monring Star. Im zweiten teil der Pilotfolge wohlgemerkt.  :D  :D

Sprich zur Zeit bin ich ein bAutoren - Beetle \"Er läuft und läuft und läuft und ...\" ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 14.01.10, 15:41
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Sprich zur Zeit bin ich ein \"Autoren - Beetle\" Er läuft und läuft und läuft und ... ;)


Was so die alten \"Krabbler\" sind... ;)
Schön, dass es gerade gut läuft - nutze den Schwung ( aber bitte nicht nur um alles zu zerstören, was fliegt... )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.01.10, 16:01
Der Warpkern war die letzte zerstörung für die Episode. ;)
und es stehn noch sechs kapitel aus.

Normalerweise bombe ich ja nicht gleich alles weg, was mir vor die tastatur kommt.

das hebe ich mir für MIDWAY und ELITE FORCE auf ;) (Spaß)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 14.01.10, 21:26
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ich sprenge nämlich gerade den Warpkern der Monring Star. Im zweiten teil der Pilotfolge wohlgemerkt.  :D  :D

Na das klingt ja cool :thumb:
Gerade für einen Piloten finde ich es gar nicht schlecht, wenn gleich mal ein wenig die Grenzen des Machbaren ausgelotet werden; ein Schiff will einem ja auch in seinen Fähigkeiten und Limitierungen vorgestellt werden! :)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.01.10, 21:44
Sagen wir es mal so. Die ganzen Probleme, welche die Morning Star hat, sind halt die Auswirkungen davon, dass die Föderation sich im Krieg befindet. Und dem entsprechend die Schiffe \"durch die Produktion gepeitcht werden\" (Zitat Adm. Paris in Entscheidungen - I)

Ich denke dann und wann und oft gerade im unpassenden Moment wird Marcus Crayton (Chefingenieur) über seine Kollegen von der werft schimpfen, weil wieder was nicht funktioniert.

Im Forum von TN wo ich die Story auch vorgestellt habe, meinte einer meiner Leser, dass hätte den Flair der ENT -A aus ST V.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 14.01.10, 21:57
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Sagen wir es mal so. Die ganzen Probleme, welche die Morning Star hat, sind halt die Auswirkungen davon, dass die Föderation sich im Krieg befindet. Und dem entsprechend die Schiffe \"durch die Produktion gepeitcht werden\" (Zitat Adm. Paris in Entscheidungen - I)

Ich denke dann und wann und oft gerade im unpassenden Moment wird Marcus Crayton (Chefingenieur) über seine Kollegen von der werft schimpfen, weil wieder was nicht funktioniert.

Im Forum von TN wo ich die Story auch vorgestellt habe, meinte einer meiner Leser, dass hätte den Flair der ENT -A aus ST V.

Oh - so stark  8o :D
Na da kann ich die Crew verstehen, wenn sie ab und an ein wenig ungehalten reagiert ;) :D
Ich hatte überlegt, dass die Sprengung des Warpkerns aus einer Extremsituation für das Schiff hervorgeht, (sei es eine Schlacht, Raumanomalien, eine besondere Überbeanspruchung durch eine Flucht oder den versuchung einen ort rechtzeitig zu erreichen u.s.w.u.s.f.), die ja als Herausforderung gerade in einem Piloten spannend sein können.
Ich muss mich nochmal in Morning Star einlesen :))
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.01.10, 22:20
Jap, ich empfehlw dir da auch die aktualisierte Datei. das sind Kleinigkeiten geändert und paar RS Fehler raus.

Die waffen der Monring Star werden zwar in der Folge eingesetzt, aber obwohl die erste Staffel noch im Dominionkrieg spielt, kommt es erst in der 6. Folge zum ersten feindkontakt des schiffes. Eventuell was kleineres vorher, aber da bin ich mir noch nicht sicher.

Sprich an sich halte ich den Piloten sehr ruhig. da stehen andere Punkte im Fokus.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 01.02.10, 21:10
Ist manches mal komisch.

Ich hab heute nachmittag mir mal vom Lernen freigenommen udn mit meienr schwester rumgesponnen was Storyideen angeht. Und plötzlich hatte ich eine Monsteridee.

nennt mich verrückt, aber ich hatte heute eine Idee zu einer Titan Story.

Titel: Soongs Söhne.

Die Kurzbeschreibung steht und wenn ich bedenke wie umfangreich bereits die Langebschreibung zum ersten Kapitel ist, könnte das durchaus etwas umfangreicher werden. Ich kalkuliere so 100 Seiten++
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 01.02.10, 21:18
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ist manches mal komisch.

Ich hab heute nachmittag mir mal vom Lernen freigenommen udn mit meienr schwester rumgesponnen was Storyideen angeht. Und plötzlich hatte ich eine Monsteridee.

nennt mich verrückt, aber ich hatte heute eine Idee zu einer Titan Story.

Titel: Soongs Söhne.

Die Kurzbeschreibung steht und wenn ich bedenke wie umfangreich bereits die Langebschreibung zum ersten Kapitel ist, könnte das durchaus etwas umfangreicher werden. Ich kalkuliere so 100 Seiten++


Na dann auf eine gute Vorarbeit.
Ich hoffe, du hast auch ein \"gutes\" Ende ( und nicht nur einen guten Anfang ;) )
Klingt nach b-four...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.02.10, 08:28
@uli

Ich bin noch in der Konzeptphase und ich versuche mal den Tip mit dem Expose umzusetzen, vor allen da ich demnächst nicht zum Schreiben der story komme.

Aber inder Kurzbeschreibung habe ich schon das Ende definiert. ;)

Und ja B-4 wird auftauchen. (Aber vergiss nicht es ist Mehrzahl;) )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 02.02.10, 09:05
Klingt auch, als würde Lore wieder zusammengebaut werden.  ;)
Interessant. an sowas habe ich mich noch nicht getraut. Aber das Data, B4 und Lore Konzept hatte ich auch schon öfter im Kopf.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 02.02.10, 09:09
Der Plan mit einer dreistelligen Seitenzahl ist ja sehr ambitioniert! Das impliziert ja eine Geschichte, die nicht unkomplex, vielleicht auch handlungsreich ist, denn sonst stelle ich mir so eine Prognose noch schwieriger vor!
Ich habe \"Die ungleichen Brüder\" vor \"Das Duplikat\" gesehen, damals; Ich würde fast sagen, die recht ordentliche Dramaturgie einer Folge aus der vierten Staffel und die Tatsache, dass die Episode Datas \'Schöpfer\' vorstellte, sorgte sogar für eine größere Faszination. Beim ersten TNG-\"Durchlauf\" war ich mit meinen, ja, 10 Jahren sehr von Data zu begeistern, er war schon eine Lieblingsfigur damals, während ich heute wohl Picard interessanter finde. Jedenfalls ist genug Begeisterung für Data übrig geblieben, sodass ich schon sehr gespannt bin, was Du Dir da ausgedacht hast und hoffe, dass die Geschichte nicht mehr allzu lange der Umsetzung harren muss. Bei dem Umfang - wie schnell schreibst Du denn, wenn Du die Gelegenheit dazu hast? - wird das aber wohl dauern, oder? Ich sitze seit ganz langer Zeit an einer etwas größeren Erzählung und bin noch nicht über die vierzigste Seite hinaus...
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.02.10, 10:23
Zuallerst will ich Morning Star E02 diesen Monat noch fertig stellen.

Wenn es aber gut läuft könnte ich einen Teil der Story bereits diesen Monat anfangen so dass man eventuell mit der Fertigstellung bius zum Forumgeburtstag klappen könnte. (Außer ich schieb noch ne EF Folge zwischenrein)

Zudem weiß ich nicht inweiwit sich die Verwendung eines Expose auf die Schreibgeschwindigkeit auswirkt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 02.02.10, 10:41
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Zuallerst will ich Morning Star E02 diesen Monat noch fertig stellen.

Wenn es aber gut läuft könnte ich einen Teil der Story bereits diesen Monat anfangen so dass man eventuell mit der Fertigstellung bius zum Forumgeburtstag klappen könnte. (Außer ich schieb noch ne EF Folge zwischenrein)

Na dann darf man ja mittelfristig hoffen :) :)

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Zudem weiß ich nicht inweiwit sich die Verwendung eines Expose auf die Schreibgeschwindigkeit auswirkt.

Ich kann mir nur vorstellen, dass es sich positiv auswirkt; gut, wie stark wird sich einfach erweisen müssen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.02.10, 10:47
Naja zumindest werde ich die Ideen behalten, die mir zu den Plot rumspuken. Und vor allen bemerke ich das schon jetzt dass ich das ganze strukturierter sehe. Von daher könntest du durchaus recht.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 02.02.10, 11:42
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Zuallerst will ich Morning Star E02 diesen Monat noch fertig stellen.

Wenn es aber gut läuft könnte ich einen Teil der Story bereits diesen Monat anfangen so dass man eventuell mit der Fertigstellung bius zum Forumgeburtstag klappen könnte. (Außer ich schieb noch ne EF Folge zwischenrein)

Zudem weiß ich nicht inweiwit sich die Verwendung eines Expose auf die Schreibgeschwindigkeit auswirkt.


Als zusätzlichen Tipp würde ich dir einen \"Fahrplan\" empfehlen - besser einen \"Reiseplan\" ( Jede Geschichte erzählt auch eine Reise )
Beim HdR sehr offensichtlich - bei Die Hard 1 sehr subtil ( McClane in Hollys Büro - von da nach oben - von da in den Aufzugschacht - von da zum Chefbüro - aufs Dach - wieder Aufzugschacht - Luftschacht u.s.w. )
Sprich dein(e) Held(en) bewegen sich...
Wenn du weißt von wo nach wo und wann dann hast du bereits ein sehr gutes Gerüst...

Ein praktisches Beispiel:
Bei STAR WARS Episode IV könnte man sagen der Fahrplan sieht so aus:

1. Blockadebrecher
2. Tatooine
3. Todesstern
4. Yavin
5. Schlacht über dem Todesstern
6. Finale

Jetzt kannst du anfangen mit der Unterstruktur:

Zu 2:
- Roboter landen
- werden von Jawas gefangen
- an die Owens verkauft
- Luke entdeckt das Holo von Leia
...
...
...

Bis du alle wichtigen Punkte hast.
Dann folgt der nächste Punkt.
Und so hangelt man sich von Eckpunkt zu Eckpunkt - man schreibt sich alles auf, was man in der Story mindestens haben will - und wann man das haben will.

Sorgen um die Story musst du dir dann am Ende nicht mehr machen - nur um das WIE ( was angenehmer ist, weil du ja jetzt weißt was du haben willst und wann dies passieren soll... )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.02.10, 11:53
Ich hab mal die bisherige Langkonzept(mittlerweile zweieindrittel kapitel) angesehen, da habe ich einen Fahrplan drin.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 02.02.10, 13:38
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ich hab mal die bisherige Langkonzept(mittlerweile zweieindrittel kapitel) angesehen, da habe ich einen Fahrplan drin.


Wobei ich die Vorgehensweise von Grob ( die wirklich markanten Eckpunkte ) nach Fein ( die Details zwischen diesen Eckpunkten ) empfehle und weniger das Kapitelweise Vorgehen.
Man behält dadurch eine bessere Kontrolle über das Gesamtwerk IMO... ( und man erkennt besser evt. auftretende Widersprüche )
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 02.02.10, 20:57
Joah, wobei es auch nicht tragisch ist, mal eine Kapitelebene hinein in feine Verästelungen zu notieren, wenn man da eine ganz genaue, fast schon vollständige und zur Ausformulierung geeignete Vorstellung besitzt. Besser das en detail fixieren und damit an einigen Stellen des Plots Ideen unausgewogen niederschreiben, als dass am Ende etwas Besonderes verloren geht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich die Wegpunkte meiner Geschichten fast immer so im Kopf behalte. Einen Fahrplan schreibe ich oft dennoch nieder - aber richtig gebraucht habe ich ihn recht selten und wenn dann bezog sich das nicht auf Punkte der Handlung sondern auf andere Ebenen.
Aber gerade wenn man sich (am Anfang) für eine Story aufgrund bestimmter \"Szenen\" begeistern kann, sollte man darauf achten, diese Szenen sozusagen festzuhalten.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 12.02.10, 11:59
Ich hab mich mal wieder mit ein paar Charakternetwicklungen beschäftigt und präsentiere nun die Chefingenieurin der MIdway


Malia Menlor

Vorname: Malia
Nachname: Menlor
Rang: Lieutnant
Position / Kommando:  CING USS Midway
Geschlecht: weiblich
Rasse: Heimatplanet: Elaysianerin/ Elaysia
Alter: 31
Größe: 1,69
Gewicht: 61
Hautfarbe: Haarfarbe: Hell/ lange braune Haare
Augenfarbe: grün
Auffälligkeiten:
als Elaysianerin muss sie immer ein Exoskelett tragen

Familie:
Vater: Kworras Menlor
Mutter: Sibla Menlor
Geschwister:
Schwester Valask Menlor, Auwa Menlor, Liaska Menlor
Familienstand: ledig
Kinder:


Hobbys:


Lebenslauf:
Malia wurde am bei Sternzeit 36194,2 geboren und wuchs auf Elaysia auf. Malia ist die jüngste der vier Töchter von Kworax und Sibla Menlor, aber die abenteuerlustigste. Und bereits als Kind baute sie gerne an irgendwelchen Dingen herum. Allen Warnungen zum Trotz bewarb sie sich im Alter von 20 Erdstandardjahren, als sie Erwachsen wurde, um einen Platz an der Sternenflottenakademie.

Von 2369 bis 2373 besuchte sie die Akademie der Sternenflotte auf der Erde. Das war für sie beinahe ein Kulturschock. Nicht nur die höhere Schwerkraft, sondern auch die mitleidigen Blicke machten ihr sehr zu schaffen.

Nach ihren Abschluss wurde sie nach Utopia Planetia versetzt, wo sie zum Team des Midwayprojektes stieß. Ihre Arbeit am Warpantrieb verschafften ihr den Respekt ihrer Kollegen. Als der erste Prototyp zerstört wurde, kämpfte sie verbissen darum, einen weiteren bauen zu dürfen. Doch erst nach einem Wechsel in der Führung der Werft im Mai 2376 kann sie einen Erfolg verbuchen.

Sie wird noch im selben Jahr zum Lt. JG befördert und erhält das Kommando über das Bauteam des zweiten Schiffes der Midwayklasse, in welchen einige Verbesserungen im vergleich zum Vorgänger eingebaut werden.
Als man 2377 auf der Beta Antares Schiffswerft die Forschungsversion zusammen mit den Cradassianrern baute, gehörte Mahlia als stellvertretenden Leiterin zum Entwicklungsteam
Seitdem dient sie dort als Konstruktionsingenieurin.

2379 wird sie zum Lieutnant SG befördert.

Disziplinare Vermerke:
keine

Auszeichnungen:


Spezielle Fähigkeiten:
Warpfeldspezialist
Cardassiansche Technologie

Zusatzausbildungen:
Technik II (Alienvölker

Medizinische Akte:
Da ihr Körper nur 0,4g  gewöhnt ist muss sie außerhalb ihres Planeten ein stützendes Exoskelett mit AG – Einheit tragen. Und sie sitzt meist in einen Rollstuhl, den sie selbst auf ihre Bedürfnisse angepasst hat.

Charakter:

Malia ist sehr zielstrebig. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann versucht sie ihr Ziel zu erreichen. Sie hasst es zwar wegen ihrer Einschränkung bemitleidet zu werden, möchte aber deswegen auch keine Sonderbehandlung. Um anderen die scheu zu nehmen, gibt sie sich als sehr gesellig. Interessierten Fragenden gibt sie dabei gerne lang und breit antwort.

Sie ist eine fähige Ingenieurin die in ihrer Freizeit sich mit Dingen beschäftigt, die ihr das Leben erleichtern können. Außerdem spielt sie gerne Zwa, ein Brettspiel von ihrer Welt.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 12.02.10, 12:11
Die Akte an sich ist toll. Doch sind mir darin zu viele Gemeinsamkeiten mit Melora Pazlar enthalten. Eine andere Sichtweise wäre für einen anderen Elaysianer auch nicht schlecht. Das würde dem Volk und vorallem dir die Möglichkeit geben, es auszubauen und zu vertiefen, um neues kennenzulernen. So kann ich beim lesen der Akte nur sagen: \"Kenn ich.\"  ;)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 12.02.10, 12:43
Ich denke gewisse \"Grundprobleme\" wie eben Exoskelett bzw Rollstuhl werden alle Elaysianer haben.

Malia drängt aber ihre Umgebung nicht \"in die Ecke\" wie es Melora tat. Sie will nur nicht als Exotin behandelt werden, da sie gerade ihre technischen Fähigkeiten einsetzt und sehr unabhängig agieren zu können.

Melora musste ja zum Beispiel in ihren Rollstuhl geschoben werden, wenn ich die Episode noch im Kopf habe.

Das kommt an der Stelle nicht so ganz rüber, aber Malia ist mhm zugänglicher, als Melora und nciht ganz so kratzbürstig.


Hier mal ein Ausschnitt:

Zitat

\"Festav an Menlor.\", wurden die beiden plötzlich unterbrochen.
Malia tippte auf ihren Kommunikator: \"Was gibt es, Chief?\"
\"Wir haben ein Problem mit der primären Energiekupplung des hinteren Torpdeowerfers. Könnten sie sich das bitte mal ansehen, Lieutnant?\"
\"Verstanden, bin schon unterwegs.\"

[...]

An ihren Zielort angekommen drückte Malia eine der Tasten des Bedienelements ihres Rollstuhls. Die Beinstütze klappte in die Waagerechte und gab den platz für einen summende Platte frei, die aus drei Lagen zu bestehen schien. Doch dann fuhren die untere nach hinten und die mittlere nach vorne und verwandelten sich in eine etwa zwei Meter lange und einen halben Meter breite Antigravfläche inklusive einer kleinen LCARS Bedienoberfläche die der Steuerung diente.

Die junge Frau stützte sich mit den Armen von den Lehnen ihres Gefährts ab, offenbar mit dem Ziel sich auf mit dem Bauch auf die Fläche zu legen. Die Anstrengung stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben, sodass Captain Kendall etwas besorgt näher trat und fragte: \"Soll ich Ihnen helfen?\"
Doch die Ingenieurin schüttelte mit dem Kopf: \"Nein, Captain, es geht schon. Ich muss alleine klarkommen. Es ist zwar anstrengend, weil ich das zu selten nutze, aber sie können ja nicht immer in meiner Nähe sein. Trotzdem danke.\"

Der Kommandant der Midway trat überrascht einen Schritt zurück und sah zu, wie Lieutnant Menlor ihr Ziel erreichte. Die Frau holte danach kurz tief Luft, strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und griff dann nach dem Bedienfeld der Jeffreisröhre. Mit einen Tippen öffnete sie den Wartungszugang und schwebte mit ihrer Plattform in den Schacht.

Nach einer weiteren Minute tönte ihre Stimme dann aus der Jeffriesröhre: \"Kommen sie nicht mit, Captain?\"
Francis lächelte verstohlen und folgte der Frau in den Wartungsschacht.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 11.03.10, 10:22
Und der nächste von der Midwaytruppe: Chefpilot Roger Ferguson.

Name: Ferguson
Vorname: Roger
Rang Lieutnant SG
Position: CONN – Offizier / USS Midway
Geschlecht: männlich
Heimatplanet: Valas 4
Spezies: Mensch
Alter: 29
Geburtstag 17.6.2351
Hautfarbe: weiß
Haare schwarz, gelockt
Größe: 1.81
Gewicht: 82
Augenfarbe: braun:
Auffälligkeiten:

Eltern:
-   Angela Ferguson, Mutter, 52
-   Viktor Fergusson, Vater, Sicherheitsbeamter in der Kolonie, 57

Geschwister
-   Andrew, Zwillingsbruder, Handelsvertreter der  Föderationsbotschaft auf Ferenginar
-   Danielle, Schwester, 14

Familienstand: ledig
Kinder: --

Hobby:
- Pokern

Lebenslauf
Roger wird 2351 in der Kolonie auf Valas 4 zehn Minuten nach seinen Zwillingsbruder Andrew geboren.
Er geht dort zur Schule  und schnell stellt sich heraus, dass er und sein Bruder wahre Mathematikgenies sind und werden dahingehend gefördert. Doch während Andrew sich mehr und mehr für Handelpolitik interessiert, nutzt Roger sein Talent, um selbst komplizierte Kurse zu berechnen.
Als Teenager gerät Roger mehr und mehr mit seinen Vater aneinander, der es als Sicherheitsbeamter der Kolonie nicht gern sieht, dass sein Sohn immer am Rand des für Jugendliche Erlaubten fliegt. Roger hingen hält die Einschränkungen für kleinlich

Um ihm Disziplin beizubringen versucht Viktor seinen Sohn für die Sicherheitsakademie anzumelden. Doch der ist davon gar nicht begeistert, will er doch lieber als Frachterpilot das All bereisen. Sie schließen einen Kompromiss und Roger meldet sich an der Sternenflottenakademie an.

Jedoch verpasst er die Anmeldefrist und so kann er erst ab 2368 zur Akademie. Das zusätzliche Jahr nutzt er aber um bereits die Klasse drei der Flugqualifikation zu erhalten.

Daher ist er auch einer der wenigen Kadetten  die bereits im ersten Jahr in die Kunstflugstaffel der Akademie aufgenommen wird. Ab dem dritten Jahr ist er sogar der Leiter der Staffel.

An der Akademie ist er bei seinen Mitkadetten sehr beliebt, ist er doch bekannt dafür, heimliche Partys zu schmeißen. Seine Ausbilder im Bereich Flug und Navigation ist er aufgrund seines Könnens ebenfalls beliebt. Da er es an Flugkönnen mit einigen von Ihnen aufnehmen kann, lassen sie ihn in praktische Übungen seine Mitkadetten Anleitungen geben.

Jedoch hat er Probleme mit dem Protokoll.

2372 macht er seinen Abschluss und fängt als Shuttlepilot auf der USS Orlando, einen Schiff der Intrepidklasse an, wo er bis 2374 zum Steuermann der Nachtschicht aufsteigt.

Anfang 2375 wird er zum Lt. JG befördert und lässt sich auf die USS Ranger unter Captain Francis Kendall versetzten. Am Anfang haben die beiden ein wenig Probleme miteinander, aber nach den ersten  Gefechten lernt der Captain die intuitive Flugweise seines Steuermanns zu schätzen, was die Ranger mehr als einmal vor schweren Treffern bewahrt.

2379 Beförderung zum Lieutnant SG

2380 folgt er Captain Kendall zur 5.TF und auf Midway.

Besondere Ausbildung

-   Kunstflug
-   Pilot Klasse 5
-   Fluglizenz für Schiffe aller Größen

Charakter
Roger ist ein sehr guter Pilot. Nur fliegt er eher nach Gefühl und nicht nach den Handbüchern. Sein Flugstil macht es dadurch den feindlichen Taktischen Offizieren schwer eine klare Schussposition zu finden. Jedoch ist es auch für den eigenen Waffenoffizier schwierig eine korrekte Feuerleitlösung zu errechnen.

In seiner Freizeit ist er aber ein sehr geselliger und umgänglicher Mensch, der auch gerne feiert. Dennoch hält er sich an die alte Regel „24 Stunden zwischen Cocktail und Cockpit“ Im Urlaub jedoch ist er ein richtiger Partylöwe, der auch gerne mal etwas trinkt.
Auch ist er ein begeisterter Pokerspieler.

Man sagt über ihn, er hätte eine Kiste romulanisches Ale versteckt in seinem Quartier.

Und es geht das Gerücht um, dass er während der Zeit zwischen Schule und Akademie einmal die Kolvoordsternenexplosion geflogen ist.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 12.03.10, 15:14
@ Alex
Der gute Mann ist mir sehr sympathisch. Ich finde, das ist eine rundherum gelungene Akte. Auch gefällt mir der Umstand, dass er die Anmeldefrist der Akademie versäumt hat. Und sehr positiv finde ich, dass er auch so seine Problemchen hat. Nur kommt mir das Wort \"Alkohol\" etwas bedenklich zu oft vor. Der gute hat doch nicht zufällig ein kleines Alkproblem oder?
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 12.03.10, 15:25
Eigentlich nicht.

Er trinkt gerne und wenn er darf (Urlaub) dann kann es schon mal vorkommen, dass er viel trinkt. (Morgendlicher kater inklusive, aber meist wacht er dann inden Armen einer hübschen Frau auf :d)

Aber er würde nie betrunken ein Raumschiff fliegen. Er ist also nicht abhängig.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Visitor5 am 12.03.10, 16:04
Hallo,

Dr. Bashier und O\'Brien sind auch ab und zu... angeheitert - wenn sie z.B. Worf bei seinen Problemen helfen wollen, Bashier Liebeskummer hat...

Dax hatte auch ab und an einen Kater...

Und dieser Frischling von der Akademie, der in der DS9 Folge \"Freies Schussfeld\" abgefüllt wird und die Defiant geflogen hat...


Ich denke hin zum Alkohol-Problem ist es noch ein bisschen! ;)


Mfg

Visitor5
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Max am 12.03.10, 20:03
Insgesamt würde es mich wundern, wenn Alkohol im 24. Jahrhundert überhaupt ein echtes Thema wäre. Ich sehe die meisten Nennungen von Alkohol ohnehin mehr als eine Art Zugeständnis an den gegenwärtigen Zuschauer, der vielleicht mit dem Verstehen des 24. Jahrhunderts mit seinen Technologien und anderen Veränderungen schon genug zu tun hat und dann wohl froh ist, Leute zu sehen, die einen simplen Kater haben.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 12.03.10, 20:16
meine Rede.

Und weil ihr alle so brav wart, gibt es gleich den besten Freund vom Piloten hinterher. ;) ;)

Morax

Name: Morax
Rang: Lt. Cmdr.
Position / Kommando: Chief of Operations USS Midway
Geschlecht: männlich
Rasse: Benzite
Heimatplanet: Benzar
Alter: 39 ES(Erdstandard) – Jahre (37 nach Benzitischer Zeitrechnung)
Größe: 1,78
Gewicht: 81kg
Hautfarbe: bläulich
Haarfarbe: keine Haare
Augenfarbe: schwarz
Auffälligkeiten:

Familie:
Vater: Worer
Mutter: Niarax
Geschwister:
Schwester: Valax (Lt. USS Hastings MIA)
Brüder: Toris, Mlax, Ferob
Familienstand: verheiratet Lras
Kinder:
Töchter: Giva, Tolasa
Sohn: Varsa

Hobbys:
Exobiologie - Bereich Aquatische Lebensformen

Lebenslauf:
Morox schlüpft am 7. Tag des 5248 Malanszykluses  nach benzitischen Kalender als erster seiner fünf Geschwister. Das entspricht dem 1. April 2341 nach Erdkalender.

Mit 22 Jahren ES ist er erwachsen und besucht die Sternenflottenakademie in der Außenstelle auf Benzar.

Diese schließt er im Jahre 2367 ab. Er erhält das Angebot auf der USS Magellan anzufangen, doch Morax der sich kurz zuvor für seine Lebenspartnerin Lras entschieden hat, lehnt ab und bittet um eine Versetzung zum zur Akademie, wo er als Mitglied des technischen Teams dient.

2370 wird er zum Lieutnant JG befördert und wird Leiter der Computeradministrationsabteilung an der Akademie auf Benzar.

2371 schlüpfen seine vier Kinder.

2373 Beförderung zum Lieutnant SG

2374 wird er bei der Einnahme Benzars gefangen genommen

Er landet in einen Kriegsgefangenenlager innerhalb des cardassianischen Raumes. Als die Wachen (zwei Cardassianer) grundlos auf eine Gruppe Gefangene grundlos zu schießen beginnen, greift er eine der Wachen an. Die zweite Wache versucht ihn zu erschießen, wird aber von einen Mann mit schneeweißen Haaren daran gehindert. Der Mann setzt sich für den Benziten ein und so wird Morox nicht erschossen, sondern kommt für zwei Wochen in strenge Einzelhaft. Dort wird ihm ein Zettel zugespielt, auf dem steht: „Halten sie durch. Sie sind nicht allein. Kendall.“

Als Morax wieder aus der Einzelhaft entlassen wird, wird er bereits von Francis erwartet, der den Benziten in seine Gruppe aufnimmt.

Als diese kurz darauf verlegt werden, wird der Transporter unterwegs angegriffen und die gefangenen werden von der Mannschaft der Tempest befreit.
Nach der Sicherheitsüberprüfung folgt Morax Captain Kendall an Bord der Ranger. Das Verhältnis der beiden Männer ist seitdem durch gegenseitigen Respekt und einer unerschütterlichen Loyalität zueinander geprägt.

2375 Während der Schlacht im Kalonosgürtel gerät die Ranger unter Beschuss zweier Breenschiffe. Sowohl der Captain als auch Commander Perkins werden verletzt, als es auf der Brücke es zu einen Plasmafeuer kommt. Morax übernimmt das Kommando, lässt die Hauptbrücke räumen und führt mit Lt. Ferguson und dem taktischen Offizier das Schiff für den Rest der Schlacht von der Hilfsbrücke aus.

Beim Rückzug deckt die Ranger dabei die hintere Flanke. Jedoch kann die Crew nicht verhindern, dass die Flotte eingekreist wird. Nur das Auftauchen eines romulanischen Geschwaders verhindert, dass die Föderationseinheiten aufgerieben werden.

Jedoch ist Captain Kendall sehr beeindruckt von dem strategischen Vorgehen seines Einsatzoffiziers. Morax erhält eine Medaille und wird zum Lt. Cmdr. befördert.

2380 folgt Morax Captain Kendall zur 5. TaskForce und auf die Midway.

Disziplinare Vermerke:
keine

Auszeichnungen:
Tapferkeitsmedaille in Tritanium für die Schlacht im Kalonosgürtel
Tapferkeitsmedaille in Gold für die zweite Schlacht um Cardassia

Spezielle Fähigkeiten:
LCARS Experte
A7 - Computerzertifikat

Zusatzausbildungen:
keine

Medizinische Akte:
Wie alle Benziten benötigt er eine spezielle Gasmischung um zu überleben. Dank Fortschritte in der Medizin der letzten Jahre verwendet er ein in der Mundhöhle liegendes Implantat, das dieses Gemisch an die Atemwege abgibt.

Charakter:
Morox ist ein unerschütterlicher Mann dem nichts aus der Ruhe bringen kann. Jedoch hat er einen tiefen Sinn für Kameradschaft und Loyalität. Diese Eigenschaft brachten ihn mehrmals in Schwierigkeiten. Seine Freizeit verbringt er, wenn er sich nicht gerade um seine Fische kümmert, gerne mit Freunden, besonders mit Roger Ferguson den Piloten der Midway, der sein bester Freund ist. Jedoch teilt Morox nicht den manches Mal ausschweifenden Lebensstil des Piloten.

Auch im Kampf ist er ein Ruhepol, der jedoch ständig den Feind im Auge behält.

Er hält sich in seinem Quartier in einen Aquarium eine Auswahl von Fischen unterschiedlicher Planeten. Nach eigener Aussage empfindet er es als sehr entspannend, die Tiere beim Schwimmen zu beobachten.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 16.03.10, 18:42
I\'m talking to myself. lalalala

Nun gut der nächste von der Midwaybande

Oliver Bergmann

Vorname: Oliver
Nachname: Bergmann
Rang: Lt. Cmdr.
Position / Kommando: Chefarzt/ USS Midway
Geschlecht: männlich
Rasse: Heimatplanet: Mensch, Erde
Alter: 75
Größe: 1,79
Gewicht: 73kg
Hautfarbe: Haarfarbe: hell/ weiß
Augenfarbe: braun
Auffälligkeiten:
keine

Familie:
Vater: Marvin Bergmann 2278 -
Mutter: Sibylle Bergmann 2280 - 2376
Geschwister: --
Familienstand: verwitwet Hermine Corrigian – Bergmann 2312 - 2367
Kinder:
Sohn Joshua Corrigan – Bergmann, 38 Maler
Sohn William Corrigan – Bergmann, 34 Farmer
Tochter Alyssa Corrigan – Bergmann, 28 Lt. Chefingenieur auf der USS  Destiny(Akiraklasse), normale Sternenflotte

Hobbys:
Malen

Lebenslauf:
Geboren am 14.9. 2306 in Linz.
Nach seiner Schulausbildung besucht er die Universität von Wien und studiert dort Medizin. Er spezialisiert auf die Notfallmedizin.
2330 geht er zum FMS(Federation Medical Service), einer zivilen Hilfsorganisation. Er arbeitet als Arzt an Bord des Hospitalschiffes SS Hippokrates.
2341 heiratet er die sechs Jahre jüngere Hermine Corrigian und zieht mit ihr nach Alpha Centauri, wo er Chefarzt der Notfallklinik in der Hauptstadt Gregorys Landing wird.
2343 wird der Sohn Joshua geboren.
2347 der zweite Sohn William
2351 die Tochter Alyssa
2361 stirbt seine Frau bei einen Shuttleunglück. Oliver gibt seinen Posten als Chefarzt auf und betreibt eine Privatpraxis um seiner Aufgabe als Familienvater gerecht zu werden. In den folgenden Jahren bekommt er zu seinen zwei jüngeren Kindern eine engere Bindung, besonders zu Alyssa.
Jedoch kommt Oliver nie wirklich über den Verlust hinweg und trägt selbst 20 Jahre Später seinen Ehering.
2367 geht seine Tochter zu Sternenflotte in den technischen Dienst
2368 besucht Oliver seine Tochter an der Akademie. Beim Rundgang mit seiner Tochter über das Gelände entscheidet er sich spontan, sein Leben noch mal umzukrempeln und bewirbt sich für die Akademie. Seine Ausbildung als Arzt wird ihm angerechnet und bereits 2372 verlässt er die Akademie im Range eines Lieutnants JG, nachdem er im Bereich Psychologie seinen Abschluss gemacht hat.
Er wird auf die USS Thunderchild versetzt, wo er als stellvertretender CMO arbeitet.

2374 wechselt auf die USS Bellorophon, dem Admiralsschiff von William Ross, als Chefmediziner. Während der folgenden Jahre lernt er dadurch einige hochrangige Vertreter des Sternenflottenkommandos kennen. Beförderung zum Lt. SG

2375 kann die Mannschaft der Bellophoron drei Jem’Hadar gefangen nehmen. Oliver forscht danach auf eigene Faust wochenlang an einer Möglichkeit, die Krieger von ihrer Whiteabhängigkeit zu heilen. Aber er muss sich den überlegenen genetischen Fertigkeiten der Gründer geschlagen geben.
 
2380 lässt er sich zur Task Force versetzen, damit nach eigener Aussage „bei diesen Kommissköpfen der Humanismus nicht ganz flöten geht“. Er landet auf der USS General Lee, einen Raumschiff der Sovereignklasse.
Während Schlacht um Cardassia wird die Lee von Gornschiffen zerstört. Ein großer Teil der Mannschaft, darunter auch der Doktor kann aber mittels Rettungskapseln entkommen.
Dessen Rettungskapsel wird von der USS Midway eingesammelt.
Als bei den darauffolgende Kämpfen um Unity One die Schiffsärztin der Midway, die Bajoranerin Dr. Olas Nira von einer geplatzten EPS – Leitung schwer verletzt wird, übernimmt Dr. Bergmann sofort die Versorgung der Verwundeten auf den Schiff.
Leider kann Dr. Olas ihren Dienst später nicht vorsetzen und so überredet Captain Kendall Oliver an Bord der Midway zu bleiben

Disziplinare Vermerke:
keine

Auszeichnungen:
Äskulapstab für besondere medizinische Leistungen
Vier Auszeichnungen für Artikel in der medizinischen Fachpresse zum Thema Notfallmedizin
2343 – 2348, 2354, 2357 Wahl zum Mediziner des Jahres der Medizinischen Gesellschaft auf Alpha Centauri

Spezielle Fähigkeiten:

Zusatzausbildungen:
Psychologie

Medizinische Akte:
keine Besonderheiten

Charakter:
Oliver ist ein Arzt mit Leib und Seele. Auch wenn er bei seinen Patienten immer moniert, wenn diese zuviel arbeiten ist es bei ihm keine Seltenheit, dass er 16 Stunden und mehr am tag arbeitet. Besonders wenn es viele Patienten gibt.
Er mag viele der modernen medizinischen Hilfsmittel, hat aber auch bereits unter Kampfbedingungen einen Patienten einen Luftröhrenschnitt mittels eines D’k takg Dolches gesetzt.
Während seiner Zeit als ziviler Arzt hat er gelernt, selbst unter Druck ruhig und konzentriert zu arbeiten. Und er kämpft verbissen um jeden seiner Patienten. Dabei macht er auch keinen Unterschied zwischen Freund und Feind.

Er kennt einige der Admiräle bei Starfleet persönlich, leider aber nicht Belar und Sovrane.

Er gilt auch als sehr gesellig, hat aber zwei Angewohnheiten, die manche nervtötend finden. Zum einen erzählt er gerne viele lange und oft auch langweilige Geschichten aus seinen Leben. Zum anderen hat er einen gewissen Vaterkomplex. Jüngeren Offizieren nimmt er ab und an beiseite  und lässt ihnen seinen „väterlichen Rat“ angedeihen. Und auf der Midway gibt es in seinen Augen einige, die diesen Rat dringend brauchen. Nur sehen seine „Opfer“ das ein wenig anders.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Visitor5 am 16.03.10, 19:11
Hallo,

ganz interssante Biographie, allerdings habe ich anzumerken:

Nach Abschluss der Akademie ist es durchaus möglich, SOFORT mit einem höheren Dienstgrad eingestellt zu werden, ich würde sagen, sogar als Lieutenant Commander (Major), mindestens!

Gut gefallen hat mir, dass er sich weiterbildet und sich in die Counsellor-Sparte einschreibt. Ich stelle ihn mir als sehr begeisterungsfähigen, lebensfreudigen Menschen vor - ich meine wer täte es sich sonst an, als \"alter Sack\" mit 62 Jahren (!) die Akademie zu besuchen!? Ich würde ihm sogar Sinn für Humor unterstellen... Er liebt Herausforderungen - nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche - und ist sich wohl nicht zu schade, selbst \"im Dreck zu wühlen\", wenn es die Situation erfordert.

Ich hoffe, das trifft es so in etwa? :D


Alles in allem ein sehr interessanter Charakter, nur über den Rang, da würde ich mir nochmal gedanken machen, Alexander!

wenn er wirklich im Med.-Bereich arbeitet und als Arzt eingesetzt wird, dann kann er als Spezialist und ehemaliger Klinik-Leiter (!) wirklich mehr erwarten, als als popeliger Lieutenant Junior Grade eingestellt zu werden!


Mfg

Visitor5
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 16.03.10, 19:25
Interessanter Einwand, was den Startrang angeht.

Aber

Eine Klinik zu leiten ist IMO etwas anderes als CMO auf einen Raumschiff zu sein.
Nicht direkt andere Abläufe, aber es gibt dabei auch Pflichten, die über das medizinische Hinausgehen.

außerdem war er zu den Zeitpunkt seines Eintritts in die Akademie sieben jahre lang nur als privatarzt tätig gewesen.


Aber ansonsten hast du seinen Charkter ganz gut erfasst.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Visitor5 am 16.03.10, 19:48
Hallo,

er ist doch gelernter Notfallmediziner! Damit ist er geeignet, IMHO. Jeder Assistent, der mit den Prozeduren und Protokollen vertraut ist, würde genügen! Zudem hat er die Akademie absolviert, wie jeder andere auch. Er hat Berufserfahrung... Also ich würde sagen, das genügt!

Schau doch mal, was es auf den Bundeswehr-Seiten gibt, was den Einstig mit höherem Rang anbetrifft, wenn du noch ein bisschen recherchieren möchtest.


Mfg

Visitor5
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 22.03.10, 20:58
Zitat
Original von Max
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Ich habe mich den Musterpuffern bei \"Elite Force\" so entledigt, indem ich erklärte, dass man man zu deren Entwicklung auf der Voyager Borgtechnologie verwendet hat und diese deswegen im AQ wo Starfleet dennoch ein wenig die Finger auf der Ausrüstung hat, diese deswegen nicht einsetzen darf.

Ich finde, so viele Verrenkungen und die damit einhergehenden Gefahren sind doch eigentlich gar nicht notwendig. Es hätte eigentlich auch gereicht, diese Musterpuffer, so Du sie nicht haben willst, voll zu ignorieren, als hätte sie sie auch bei (dem Spiel) \"Elite Force\" nie gegeben.


Zum einen finde ich aber aber, dass ich eine durchaus vernünftige plausible und dem Canon entsprechen erklärung gefunden hjabe, auf die ich schon stolz bin.

Zum anderen: da ich mich auf Charaktere und zum teil sogar ereignisse beziehe, kann ich nicht plötzlich waffen und anderes weglassen. Entweder ganz oder gar nicht.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 23.03.10, 13:43
So hab ihn mir jetzt auch mal zu Gemüte geführt und finde, dass das dein bisher bester Charakter ist. Der hat alles, um ein Bild in meinem Kopf entstehen zu lassen. Ich mag ihn jetzt schon und ich teile Visitors Einschätzung. Der Mann passt gut in die TF und hat auch so etwas bärbeissiges wie McCoy. Ich finde den Startrang angemessen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Maik am 23.03.10, 14:53
Lieutenant Comander Oliver Bergmann finde ich toll :))  Spezielle Fähigkeiten könnte er haben z.B. bei Irgendwelchen besonderen eingriffen (z.b. Chirurgische) beim Gehirn oder Herz.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Visitor5 am 23.03.10, 15:48
Hallo,

oder er versucht mit ein paar alten \"Kameraden aus der Uni-Zeit\" auf privater Schiene gedankliche Vorarbeit zu leisten, um einen Virus bekämpfen zu können - es muss ja nicht immer so dramatisch sein! :D

Er könnte es sich ja auch zur Aufgabe gemacht haben - und das würde wirklich wie die Faust auf\'s Auge passen, denn etwas Derartiges wurde ihm ja schon zugeschrieben - junge Arztstudenten zu fördern und ihnen seine Unterstützung zukommen zu lassen. Das können von Buchempfehlungen bis zur Korrektur von Übungsaufgaben, so eine Art Tutor-Tätigkeit alles sein, bis hin zu einem \"Professor Honoris\" (Professor ehrenhalber)...


Mfg

Visitor5
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 23.03.10, 17:07
Die Idee mit dem Professor Homnoris gefällt mir recht gut.

Aber ich meine, es müssen doch nicht alle Ärzte etwas besonderes können, was nur sie ausszeichnet.

Außerdem finde ich, dass ein Arzt der auf dem Schlachtfeld durch seine Erafhrung und sein Können Leben retten kann, genauso wichtig ist, wie einer der ne komplizierte Operation beherrscht.

Von daher sind Olli\'s Fähigkeiten in der Notfallmedizin nicht zu unterschätzen.

@belar
Danke.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Maik am 23.03.10, 18:20
Notfallmedizin ist aber auch sehr relativ zu betrachten, den nicht jeder Arzt ist genauso gleich, sie haben alle ein Grundkenntnis plus die Zusatzausbildung für notfallmedezin und deren Erfahrung aber nicht jeder macht bei jeder Opfer das gleiche (wie ein Anästhesist oder Chirurg). Aber ist ja auch egal.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 26.06.10, 16:04
lange ist es her, dass ich hier was reingeschrieben habe, aber es gibt einige Neuigkeiten

- Im Zuge der Idee, die Midwaycrew bei UO eingeführt werden die ursprünglich geplante Pilotfolge \"Großes und Kleines\" sowie die Episode \"Die Feuertaufe\" nicht als reguläre Serienepisoden erscheinen sondern in der Reihe \"Midway Tales\" erscheinen.


und ich habe die Biografie des letzten mainchars von midway fertig.

Jin Nyuy

Vorname: Jin
Nachname: Nyuy
Rang: Master Chief Petty Officer
Position / Kommando: MACO CO /USS Midway
Geschlecht: männlich
Rasse: Heimatplanet: Mensch, Erde
Alter: 67
Größe: 1,65
Gewicht: 61kg
Hautfarbe: Haarfarbe:  /grau  
Augenfarbe: schwarz
Auffälligkeiten:
keine

Familie:
Vater: Pham Njuy 2271 - 2368
Mutter: Linh Njuy 2289 -
Geschwister: --
Familienstand: ledig
Kinder: --

Hobbys:
malen

Lebenslauf:
Geboren am 9.1. 2314 in Hanoi.
Mit 18 meldet er sich 2332 zur Grundausbildung der Sternenflotte und geht nach dem neunmonatigen Training zum Sicherheitsdienst.

Ab 2333 gehört er als Crewmen zur Sicherheitstruppe von Deep Space One.

2335 Beförderung zum Petty Officer

2341 Versetzung auf die USS Liberator mit Beförderung zum Junior Chief Petty Officer

2349 Beförderung zum Senior Chief.

2350 lernt er einen jungen Offizier namens Francis Kendall kennen. Jin bemerkt schon zu dem Zeitpunkt das Talent des jungen Mannes.

2351 Absturz der Liberator, Jin Nyuy und Francis Kendall gehören zu den Überlebenden. Nach der Rettung wird der Chief auf Bitten von Francis auf die Azincourt versetzt.

2354 Beförderung zum Master Chief Petty Officer

2355 lernt er die junge und ungestüme Jenny Perkins kennen. Lt. Kendall, der das Talent der Frau erkennt, bittet Jin ihr Training zu leiten. Der Chief treibt die Frau an ihre Grenzen und darüber hinaus, was dazu führt, dass unter seiner und Francis Führung Jenny zu einer der besten Sicherheitsoffiziere auf dem Schiff wird.

Als sie 2362 den Posten des Sicherheitschefs übernimmt, steht Jin ihr mit Rat und Tat zur Seite und verteidigt sie bei anderen innerhalb des Sicherheitsteams, die diese Entscheidung kritisieren, furchtlos.

2372 empfing die Azincourt eine Nachricht vom SFI – Agenten Albert Torgew aus einen cardassianischen Gefangenenlager.
Doch das SFC lehnte eine Rettung. Der Geheimdienst übermittelte sogar der klingonischen Flotte die Koordinaten des Lagers, unter der Maßgabe, dass sich dort eine Waffenfabrik befände. Jedoch bekam die Crew der Azincourt mit, dass eine Staffel Bird Of Preys unterwegs war. Da Francis und Albert aber Stubengenossen an der Akademie und enge Freunde waren, machte sich der Captain entgegen seiner Befehle zu einer Rettungsmission auf.
Es gelang der Mannschaft den Agenten zu retten, bevor die Klingonen die Station ausradierten.

Chief Nyuy kommandiert bei dem Einsatz das schwer bewaffnete Sicherungsteam, dass die Wachmannschaften und deren Verstärkung davon abhalten soll, dass Evakuierungsteam unter Lt. Cmdr. Perkins anzugreifen.

Als Jenny daraufhin zum Ersten Offizier ernannt wird, übernimmt der Chief kommissarisch die Leitung der Sicherheitstruppe auf der Azincourt

2374 gerät er wie alle Mitglieder der Azincourtcrew in Kriegsgefangenschaft. Er bleibt immer in Francis Kendalls Nähe was dazu führt, dass er Monate später wieder freikommt.

Nach der Sicherheitsüberprüfung folgt er Kendall auf die Ranger.

Kurz nach Ende dem Dominionkrieg hörte Captain Kendall von dem Plan der Admiräle Belar und Sovrane zur Gründung der Taskforces. Beeindruckt von den beiden Männern, schwor er sich, eines Tages unter einen der beiden zu dienen. Auch Chief Nyuy hält dies für eine gute Idee.

2379 bewirbt er sich für das MACO Training. Dort konkretsiert er seine im Einsatz erworbene Kenntnisse in Sprengstofftechnik und macht eine Ausbildung zum Sprengmeister

2381 Obwohl ihm ein Posten im Ausbildungszentrum der MAC0s angeboten wird, kommt er als Chef der MACO – Truppe an Bord der Midway. Dort kann er wieder mit seinen langjährigen Freunden Francis Kendall und Jenny Perkins in die Schlacht ziehen.
 
Disziplinare Vermerke:
Eintrag wegen illegalen Übertritt der Cardasianischen Grenze und Angriff auf ein cardassianisches Kriegsgefangenenlager.

Auszeichnungen:
Ehrenmedaillie in Gold

Spezielle Fähigkeiten:
Sprengstoffexperte

Zusatzausbildungen:
MACO - Training
Militärtaktik III (Bodentaktiken)

Medizinische Akte:
keine besonderen Auffälligkeiten
Jedoch verfügt Chief Njuy für einen Mann seines Alters eine ausgezeichnete Konstituion und Vitalität.

Charakter:
Jin führt seine Untergebenen mit fairer Hand. Er erwartet viel von Ihnen, aber nicht mehr als er selbst bereit ist zu leisten. Zu vielen Vorgesetzten pflegt er ein freundschaftliches Verhältnis. Seine Position als ranghoher Unteroffizier, gepaart mit der Aura der Weisheit, welches er sich aufgrund seines Alters erworben hat, erlaubt es ihm Vorgesetzten ungefragt Ratschläge zu erteilen, die von einer Unmenge an praktischer Erfahrung zeugen.

Auch wenn sie ranghöher sind, wird er von den beiden Ensigns in MACO – Team als Anführer ohne Probleme akzeptiert.
Jin gilt als ausdauernd und auch opferbereit. Er ist hartnäckig und verfügt über die Fähigkeit, seine Gegenüber gut einzuschätzen. Das hilft ihm sehr im Umgang mit seinen Kollegen, wie auch mit Feinden. Und er denkt immer zwei Schritte voraus, was ihn in hektischen Kampfsituationen hilft, die Übersicht zu behalten.

Dennoch ist er bescheiden und lehnte bereits dreimal ab, den Offizierslehrgang zu besuchen. Auch Ehrungen und Medaillen nimmt er eher ungern entgegen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Visitor5 am 26.06.10, 16:22
Guten Abend.


Zitat
[...] Der Geheimdienst übermittelte sogar der klingonischen Flotte die Koordinaten des Lagers, unter der Maßgabe, dass sich dort eine Waffenfabrik befände. [...]


Die Sternenflotte befielt einen Vernichtungsangriff auf ein Kriegsgefangenenlager und verschleiert dies noch als Waffenfabrik? Mh... das ist ziemlich fragwürdig - in meinen Augen!


Mfg

Visitor5
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 26.06.10, 19:23
Zitat
Original von Visitor5
Guten Abend.


Zitat
[...] Der Geheimdienst übermittelte sogar der klingonischen Flotte die Koordinaten des Lagers, unter der Maßgabe, dass sich dort eine Waffenfabrik befände. [...]


Die Sternenflotte befielt einen Vernichtungsangriff auf ein Kriegsgefangenenlager und verschleiert dies noch als Waffenfabrik? Mh... das ist ziemlich fragwürdig - in meinen Augen!


Mfg

Visitor5


das war der Geheimdienst Unter belar \"lieblingsadmiral\" Sheridan. Und der spielt in der selben Liga wie pressmen (Pegasus Zwischenfall) Layton (Kriegsrecht auf der erde nach fingierten Attentat) udn Dougherty (zwangsumsiedlung der Ba\'ku)

Außerdem brauchte ich einen Grund warum Captain Kendall, Commander Perkins und auch der Chief nicht immer gut auf die chefetage der Sternenflotte zu sprechen sind.

btw: das ereignis habe ich schon seit etwa einen Jahr in der DA von Francis kendall und da hat noch keiner gemeckert.
;)


http://www.tpick.pytalhost.com/forum/thread.php?threadid=570&sid=

Du musst etwas runter scrollen.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Visitor5 am 26.06.10, 19:43
Guten Abend,

öhm, nichts für ungut! :D Es stach mir nur als etwas \"un-sternenflottig\" ins Auge... ;)


Mfg

Visitor5
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 26.06.10, 19:50
Zitat
Original von Visitor5
Guten Abend,

öhm, nichts für ungut! :D Es stach mir nur als etwas \"un-sternenflottig\" ins Auge... ;)


Mfg

Visitor5


natürlich es es unsternenflottenmäßig.

Darum geht es ja auch an der Stelle.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 27.06.10, 11:43
Nuja, aber ein Kriegsgefangenenlager auszulöschen in dem wohl auch noch mehr eigene Soldaten sitzen, als dieser Agent, erscheint auch mir etwas fragwürdig. Die können doch nichts dafür. Ich denke, sowas würde nichtmal Sheridan befehlen. Wenn du allerdings alle Gefangenen befreist und dann das Lager zerstörst, gibts kein Problem. Ansonsten finde ich die DA sehr gelungen. Bis auf diesen kleinen Aufhänger, der mir wohl damals bei Kendalls Akte entgangen sein muss.

Gruß
J.J.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 28.06.10, 12:23
Die Situation stammte ja aus der zeit des Cardassiansche - Klingonischen Krieges.

Es ging dabei letztendlich folgende Punkte:

- Föderation war noch neutral und wollte keinen Kampf mit Klingonen 8siehe auch \"Defender\"
- es war nur EIN Mann hinter der Linie als Agent.
wäre er aber entdeckt wurden, hätte das die Föderation sowohl bei Klingonen als auch Cardies diskretitiert
- Agent Torgew hatte Beweise für aktionen des Domnion bei den Klingonen (Martok) und der Föderation.
- kendall und Co. haben ja für die aktion mörderisch eins aufs dach bekommen und sollten eigentlich aus der Flotte fliegen. Nur wegen´der Drohung die Daten über die Klingonen zu veröffentlichen hat das verhindert.
- zudem hätte es beinahe zu einer Meuterei auf der Azincourt geführt.

Sprich die Sache ist ein beispiel für den satz: \"es ist nicht immer das Richtige, wenn man das (moralisch) richtige tut

Gut das mit sheridan wäre vielleicht übertrieben, aber ich denke, es hatte sich ein Gründer in die Kommandostruktur eingeschlichen, weswegen die Daten rausgegeben wurden. muss ja nicht direkt gewesen sein, sondern durch die unmittlebare bedrohung eines admirals.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 29.06.10, 11:40
Also ich für meinen Teil kann es jetzt nachvollziehen. Wobei der bittere Beigeschmack bleibt, dass man mit der Zerstörung des Gefangenenlagers auch ein paar unschuldige Leute tötet.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: SSJKamui am 29.06.10, 11:44
Vielleicht haben die für den Befehl zuständigen Leute das Ganze irgendwie auch utilitaristisch gerechtfertigt, dass es durch den Angriff zwar einige Tote geben würde, man aber so viel mehr Tote verhindern würde, ähnlich wie heutzutage bei der Diskussion ob man von Terroristen entführte Flugzeuge abschießen soll um solche Kamikazeangriffe wie beim 11. September zu verhindern.

So nach dem Motto \"Das Wohl von Vielen wiegt schwerer als das Wohl von Wenigen oder einem Einzelnen.\" (Diese Handlung könnte auch einen interessanten Plot für eine Fanfiction abgeben mit starker aktueller Brisanz.)
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 29.06.10, 11:50
Das könnte auch sein. Habe ich noch nicht bedacht.
Titel: Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 29.06.10, 18:10
@ssj
so in etwa hatte ich es gedacht.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 29.03.11, 09:46
So um euch mal wieder auf den neusten stand zu bringen was meine Projekte, SCiFi wie non sciFi angeht.

Star Trek Waterloo

Umfang: vier Bände zu je 100 Seiten (ca.)
Status: eingefroren
aktueller Stand: Band 3 fertig, Band 2 war in Überarbeitung

Star Trek Titan: Soongs Söhne

umfang: ein Buch schätzungsweise 100+ Seiten
Status: Erstellungs des Expose
aktueller Stand: grobkonzept fertig

eigenes SciFi Universum

umfang: erstmal ein Buch könnten aber auch weitere Folge
Status: lange nix gemacht
aktueller stand: Konzepte zur Geschichte, Technologie, Spezies erstellen

Star Trek Morning Star

umfang: eine Serie staffle udn Eposodenanzahl unbestimmt,
Planungen bisher: 18 Epsioden Staffel eins geplant, fünf Konzepte für Staffel zwei grober Handlungsbogen für Staffel 3
Status: Pilotzweiteiler erschienen
aktueller Stand: Sonderfolge und 3. Folge in Arbeit

Star Trek Midway

Umfang: Serie (bisher Planungen zu Backdoorpilot in UO, zwei Episoden und zwei "Tales" Geschichten)
Status: Primärprojekt
aktueller Stand: Backdoorpilot ist in Arbeit

Star trek Elite Force

Umfang: serie, 5 Staffeln a 10 Folgen
Status: eingefroren
aktueller stabd: episode eins erscheinen, episode zwei hat dreieinhalb Kapitel

Bloodless

Umfang: Buch, non scifi
status: arbeit stockt
aktueller stand: arbeiten am Expose, die auflösung fehlt noch

Hunter

Umfang: serie, non scifi
status: arbeit stockt
akteulelr stand: Feinkonzept für Pilotepisode steht, zwei Kapitel fertig. Ideen für weitere episoden vorhanden


Fazit:

an zwei Projekten wird aktiv gearbeitet (midway und Morning Star) die anderen laufen so nebenher oder sind gerade gestoppt, wenn nicht sogar eingefroren.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 29.03.11, 12:18
Dennoch hast du ja fast so viele Projekte wie meinereiner. Ich wusste ja gar nicht, dass du auch eigene Sachen schreiben willst, wie Bloodless und Hunter. Worum handelt es sich denn in diesen Geschichten? Bloodless könnte jetzt von meinem Gefühl her etwas über Vampire sein.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 29.03.11, 13:03
bei Bloodless und Hunter fröne ich meienr zweiten großen Leidenschaft, den Krimigeschichten.

Bei Bloodless wird einen Mordopfer das gesamte Blut abgezapft (aber kein Vampirhintergrund, wobei ich das ja als Ansatz mit verwenden könnte.)

bei Hunter geht es um sogenannte Streetracer (hier war Need for Speed Pate), die für die Mafia arbeiten. deiw erden von einer Specialeinheit des FBI gejagt, die von einen Ex Streetracer namens Jack Hunter als "Berater" (das konzept habe ich aus "castle" und "The Mentalist") unterstützt werden.
Jack hat auch seine eigenen Motive, den ein Racer hatte seine Schwester überfahren, die dabei getötet wurde.


Aber aktiv arbeite ich nur an zwei sachen aktiv. wenn die UO folge fertig ist, werde ich mich eventuell wieder EF widmen.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 29.03.11, 14:02
@Alex
Interessante Übersicht
Bis vor kurzer Zeit hatte ich auch immer gedacht, du würdest an bestenfalls 2-3 Geschichten schreiben - aber dass es dann SO viele sind erstaunt mich jetzt.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 29.03.11, 14:09
Von meinen Projekten hatte ich drei bisher noch gar nicht vorgestellt.

Und effektiv arbeite ich auch nur an zwei maximal drei Sachen gleichzeitig. (mehr kann imo kein mensch schaffen.)


aber ab und zu hat man ein paar geistesblitze, die nichts mit aktuellen sachen zu tun haben. (Und meine "Rumpelkiste" ist voll von solchen Ideen.)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 30.03.11, 13:38
Krimis sind nicht so mein Fall. Jedenfalls nicht beim lesen. Ich lesen dann lieber so Sachen wie die Bücher von Dan Brown. Dennoch, gerade weil es so ein schwieriges Thema ist, genießen jene die sich daran versuchen meinen Respekt. Ich werde auch mal in UO versuchen, einen Krimi zu schreiben, um mal meine Skills dahingehend zu testen. Aber ein ganzes Buch kriege ich wohl nicht hin.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.03.11, 13:58
Das Problem bei Krimis ist, dass da die auflösung stimmen muss.

Und da ist mein Hänger bei "Bloodless". Ich tüftele noch daran wie die beiden Detectives auf den Täter kommen.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 30.03.11, 14:24
Das ist wohl wircklich das schwierigste. Ich beneide dich nicht um diese Aufgabe.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 21.04.11, 19:35
So um euch mal wieder auf den neusten stand zu bringen was meine Projekte, SCiFi wie non sciFi angeht.

Star Trek Waterloo

Umfang: vier Bände zu je 100 Seiten (ca.)
Status: eingefroren
aktueller Stand: Band 3 fertig, Band 2 war in Überarbeitung

Star Trek Titan: Soongs Söhne

umfang: ein Buch schätzungsweise 100+ Seiten
Status: Erstellungs des Expose
aktueller Stand: grobkonzept fertig

eigenes SciFi Universum

umfang: erstmal ein Buch könnten aber auch weitere Folge
Status: lange nix gemacht
aktueller stand: Konzepte zur Geschichte, Technologie, Spezies erstellen

Star Trek Morning Star

umfang: eine Serie staffle udn Eposodenanzahl unbestimmt,
Planungen bisher: 18 Epsioden Staffel eins geplant, fünf Konzepte für Staffel zwei grober Handlungsbogen für Staffel 3
Status: Pilotzweiteiler erschienen
aktueller Stand: Sonderfolge und 3. Folge in Arbeit

Star Trek Midway

Umfang: Serie (bisher Planungen zu Backdoorpilot in UO, zwei Episoden und zwei "Tales" Geschichten)
Status: Primärprojekt
aktueller Stand: Backdoorpilot ist in Arbeit

Star trek Elite Force

Umfang: serie, 5 Staffeln a 10 Folgen
Status: eingefroren
aktueller stabd: episode eins erscheinen, episode zwei hat dreieinhalb Kapitel

Bloodless

Umfang: Buch, non scifi
status: arbeit stockt
aktueller stand: arbeiten am Expose, die auflösung fehlt noch

Hunter

Umfang: serie, non scifi
status: arbeit stockt
akteulelr stand: Feinkonzept für Pilotepisode steht, zwei Kapitel fertig. Ideen für weitere episoden vorhanden


Fazit:

an zwei Projekten wird aktiv gearbeitet (midway und Morning Star) die anderen laufen so nebenher oder sind gerade gestoppt, wenn nicht sogar eingefroren.
Schreibst Du noch ein paar Infos dazu, worüber die einzelnen Projekte gehen? Gut, bei "Morning Star" beispielsweise weiß ich es natürlich, dennoch würde es mich bei anderen interessen :)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.04.11, 21:36
@max
was willst du denn genau wissen?

oder besser gesagt zu welchen projekt möchtest du mehr wissen?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 22.04.11, 12:42
Zu "Bloodless" und "Hunter" hast Du ja schon was geschrieben.

Bei "ST Waterloo" glaube ich, mich erinnern zu können, zumindest den Titel schon mal gehört zu haben; aber ich weiß nicht genau, welchen Inhalt dieses Projekt hat.
Bei "Soongs Söhne" wirst Du wohl auf die Androiden zu sprechen kommen, oder?
Und welche inhaltliche Ausrichtung verfolgst Du in Deinem eigenen Sci-Fi-Universum? Ich hoffe doch keinen groß angelegten Kriegsplot :)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 22.04.11, 14:44
Zu "Bloodless" und "Hunter" hast Du ja schon was geschrieben.

Bei "ST Waterloo" glaube ich, mich erinnern zu können, zumindest den Titel schon mal gehört zu haben; aber ich weiß nicht genau, welchen Inhalt dieses Projekt hat.
Waterloo war das mit dem Hologrammen, dass hatte ich im eingangspost des Threads mal kurz beschrieben.

Zitat
Bei "Soongs Söhne" wirst Du wohl auf die Androiden zu sprechen kommen, oder?
jap, ganz genau.

Zitat
Und welche inhaltliche Ausrichtung verfolgst Du in Deinem eigenen Sci-Fi-Universum? Ich hoffe doch keinen groß angelegten Kriegsplot :)
Ein großer kriegsplot ala Bab5 wird es vermutlich nicht. aber hin und wieder wird es schon knallen.

aber da bin ich noch in der Konzeptphase da kann sich also noch alles ändern.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 22.04.11, 14:49
Waterloo war das mit dem Hologrammen, dass hatte ich im eingangspost des Threads mal kurz beschrieben.
Aha, okay, ich habe das eben nachgelesen. (Das war mir ganz entfallen). Cool! Die Idee gefällt mir.

Zitat
Bei "Soongs Söhne" wirst Du wohl auf die Androiden zu sprechen kommen, oder?
jap, ganz genau.
Und wo setzt Du das zeitlich an? Das ist ja ein nicht unwichtiger Punkt, wenn es darum geht, in welche Richtung die Geschichte(n) gehen soll(en).

Ein großer kriegsplot ala Bab5 wird es vermutlich nicht. aber hin und wieder wird es schon knallen.

aber da bin ich noch in der Konzeptphase da kann sich also noch alles ändern.
Du hast also noch gar nicht richtig überlegt, was im Zentrum des Konzepts stehen soll, oder habe ich das falsch verstanden?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 22.04.11, 15:04
Waterloo war das mit dem Hologrammen, dass hatte ich im eingangspost des Threads mal kurz beschrieben.
Aha, okay, ich habe das eben nachgelesen. (Das war mir ganz entfallen). Cool! Die Idee gefällt mir.

Danke. das hört man gern.

Lustigerweise habe ich diese woche mal den 3. band wieder rausgekramt.

Zitat
Zitat
Bei "Soongs Söhne" wirst Du wohl auf die Androiden zu sprechen kommen, oder?
jap, ganz genau.
Und wo setzt Du das zeitlich an? Das ist ja ein nicht unwichtiger Punkt, wenn es darum geht, in welche Richtung die Geschichte(n) gehen soll(en).
In der Einführung feiern will und deanna gerade ihren 2. Hochzeitstag.

also bin ich im jahre 2380. wobei ich hier UO und Konsorten mal komplett ignoriere.

Zitat
Ein großer kriegsplot ala Bab5 wird es vermutlich nicht. aber hin und wieder wird es schon knallen.

aber da bin ich noch in der Konzeptphase da kann sich also noch alles ändern.
Du hast also noch gar nicht richtig überlegt, was im Zentrum des Konzepts stehen soll, oder habe ich das falsch verstanden?
Im Zentrum steht bei mir, wie so oft, die Charaktere.

Einer der Hauptcharaktere ist ein Kampfpilot auf einen Raumträgerschiff der erde.

Er quittiert aber den Dienst um nach seien verschollenen bruder zu suchen, der im Randgebiet verschwunden ist.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 22.04.11, 15:55
In der Einführung feiern will und deanna gerade ihren 2. Hochzeitstag.
also bin ich im jahre 2380. wobei ich hier UO und Konsorten mal komplett ignoriere.

Äh... Da die beiden erst 2379 heiraten ist es der erste Hochzeitstag - oder aber du bist im Jahr 2381... ;)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 22.04.11, 16:00
Also in meiner Timeline steht 78.

* schnell nachsehn  bei MA*

Aber es stimmt. da steht auch 79.

gut dann istes das jahr 81. (die zwei jahre brauche ich.)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 22.04.11, 17:55
Und wo setzt Du das zeitlich an? Das ist ja ein nicht unwichtiger Punkt, wenn es darum geht, in welche Richtung die Geschichte(n) gehen soll(en).
In der Einführung feiern will und deanna gerade ihren 2. Hochzeitstag.

also bin ich im jahre 2380. wobei ich hier UO und Konsorten mal komplett ignoriere.
Hmm, joah, bei dem Obertitel "Titan" ist das ja auch ein sinnvoller zeitlicher Ansatz. Wobei ich es auch spannend gefunden hätte, wenn die Frühphase des Soongschen Schaffens beleuchtet worden wäre bzw. werden würde.

Im Zentrum steht bei mir, wie so oft, die Charaktere.

Einer der Hauptcharaktere ist ein Kampfpilot auf einen Raumträgerschiff der erde.

Er quittiert aber den Dienst um nach seien verschollenen bruder zu suchen, der im Randgebiet verschwunden ist.
Okay, aber dann wird das eine relativ "urige" Science Fiction, die sich weniger um die Entdeckung der Fremde des Weltalls drehen wird...
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 22.04.11, 19:06
Es schließt sich ja beides nicht aus. ;)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 22.04.11, 19:07
Schön zu hören :) :D
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.05.11, 15:16
So noch ne kleine Änderung zu Midway:

Nachdem ich mich dank "sancturay" mehr und mehr an die neuen dunklen Haare von Amanda Tapping gewöhnt habe, wird auch Cmdr. Jenny Perkins zwischen der UO Folge 2x08 "All for One" und der ersten Midwayfolge auch dunkle Haare bekommen. (Mr. Mot wird sich freuen.)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 14.05.11, 15:23
So noch ne kleine Änderung zu Midway:

Nachdem ich mich dank "sancturay" mehr und mehr an die neuen dunklen Haare von Amanda Tapping gewöhnt habe, wird auch Cmdr. Jenny Perkins zwischen der UO Folge 2x08 "All for One" und der ersten Midwayfolge auch dunkle Haare bekommen. (Mr. Mot wird sich freuen.)

Aber du hast nicht vergessen, dass ich diese Dame im August 2381 als "blonde Frau" beschrieben habe...?? Wenn die Folge erst nach diesem Zeitpunkt spielt wäre das natürlich kein Widerspruch - falls davor, würde sich das merkwürdig lesen...
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.05.11, 15:30
Stimmt.

Gut das ich es angetippt habe. weil ich wollte Juni starten.

das muss sich etwas warten.

Mist da brauche ich einen Grund um Jenny beinahe über die Klinge springen zu lassen. denn es ist ihr Spleen sich nach jeden 13. mal wo sie den Tod von der schippe gehopst ist, sich zu verändern. beim letzten Mal ließ sie sich die Haare dann lang wachsen.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 14.05.11, 15:45
Stimmt.

Gut das ich es angetippt habe. weil ich wollte Juni starten.

das muss sich etwas warten.

Mist da brauche ich einen Grund um Jenny beinahe über die Klinge springen zu lassen. denn es ist ihr Spleen sich nach jeden 13. mal wo sie den Tod von der schippe gehopst ist, sich zu verändern. beim letzten Mal ließ sie sich die Haare dann lang wachsen.

Lustige Angewohnheit ( die Dame steht wohl permanent am Rand des Todes... ;) )
Gut zu wissen, dass Jen dann bei Dherans Wiederauftauchen bereits dunkle Haare hat.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.05.11, 15:55
Stimmt.

Gut das ich es angetippt habe. weil ich wollte Juni starten.

das muss sich etwas warten.

Mist da brauche ich einen Grund um Jenny beinahe über die Klinge springen zu lassen. denn es ist ihr Spleen sich nach jeden 13. mal wo sie den Tod von der schippe gehopst ist, sich zu verändern. beim letzten Mal ließ sie sich die Haare dann lang wachsen.

Lustige Angewohnheit ( die Dame steht wohl permanent am Rand des Todes... ;) )
Das ist häufig ihre eigene schuld.

Mehr als einmal hat ihre wagemut sie in eine solche situation gebracht. alleine in der Zeit als sie in Kriegsgefangenschaft war, hatte sie dreimal nen cardassianischen Disruptor am Kopf, weil sie mal wieder wachen auf die Palme gebracht hat.

Sie ist halte eine von denen, die "nach vorne stürmen wo engel furchtsam weichen".

Zitat
Gut zu wissen, dass Jen dann bei Dherans Wiederauftauchen bereits dunkle Haare hat.
Jap, dann definitiv. Pasqualina kann sie ja mal beiläufig drauf ansprechen. ;)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: ulimann644 am 14.05.11, 16:17
Pasqualina kommt erst einmal auf die Krankenstation...
Aber danach kann man darüber reden.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 17.07.11, 16:20
So da ich vorhabe am ENT - F Contest teilzunehmen, aber noch nichts grafisches vorzuweisen habe, poste ich erstmal hier die Eckdaten des Schiffes

Name: USS ENTERPRISE
Registrierung: NCC 1701 - F
Klasse: Cassiopeia
Klassifizierung: Deep Space Explorer
Launchdate: 70790,1 (16.10. 2393)

Länge: 752m
Breite: 210m
Höhe: 150m
Decks: 20
Crew: ca. 900 (+ 150 Passagiere)
Evak. - limit: 3000 Personen

Antrieb:
- Mara IV Warpantrieb
Reise: warp 9
Dauer max: Warp 25( neue Skala) = Warp 9,995 (alte Skala)
Dauer 12h: Warp 28,5 (neue Skala)

- Quantenslipstream (Reichweite begrenzt auf 5000 Lj)

Verteidigung
- Schilde
- Panzerungsgeneratoren

Bewaffnung:
- 20 typ XIV Phaser
- drei Torpedowerfer

Besondere Fähigkeiten:

- Separation Beide Module können dann mit Warp weiterfliegen
- Experimenteller Wurmlochgenerator (noch nicht getestet)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Astrid am 17.07.11, 16:32
Dauer max: Warp 25( neue Skala) = Warp 9,995 (alte Skala)
Dauer 12h: Warp 28,5 (neue Skala)
Neue Skala alte Skala warte, hab' ich da was verpasst?

Saj.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Oddys am 17.07.11, 16:41
Nö. Die Alte wird aber langsam unzureichend... außer man will ständig Warp 9,9999 oder so etwas in der Art schreiben, deswegen finde ich es komplett nachvollziehbar. Habe ich für meine FanFic auch gemacht, dafür habe ich es aber Transwarp genannt damit es nicht zu Verwirrung führt.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 17.07.11, 16:49
Dauer max: Warp 25( neue Skala) = Warp 9,995 (alte Skala)
Dauer 12h: Warp 28,5 (neue Skala)
Neue Skala alte Skala warte, hab' ich da was verpasst?

Saj.

Nein.

Die neue Skala habe ich mal erfunden um eben wie oddys schon richtig bemerkte das ganze 9,9999999 Debakel zu vermeiden.

die erste zahl gibt an wieviele neunen nach den Komma stehen. also 9,9 = 10
9,99 = 20 usw.

@oddys
Danke.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Oddys am 17.07.11, 16:59
Über diesen Wurmlochantrieb sollte meine Evolution auch verfügen Alex. Zwei Schlaue ein gedanke sage ich dazu mal. ^^
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 17.07.11, 17:24
Jup.

ist aber auch ne faszinierende technologie.

Außerdem:
Im vergleich zu anderen SciFi raumschiffe sind die ST schiffe langsam. wie war das bei SGA mit der Daedalus klasse. 3Wochen für 1000000 Lj
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Oddys am 17.07.11, 17:32
Das war auch mein Gedanke dahinter um den die geschwindigkeit für brenzliche Situationen zu erhöhen aber nicht ständig so schnell zu sein. Eine Notfalleinrichtung also die ähnlich nachteile haben sollte wie der NX-Destructor.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 17.07.11, 18:21
Ganz meine rede.

Für mich hat diese technolgie vor allen den nachteil des immensen Stromverbrauchs. ich habe die Wurmlochantrieb bereits eingesetzt. das schiff musste mit zusatztanks ausgerüstet werden. Und trotzdem waren nur zwei Sprünge möglich.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Oddys am 17.07.11, 18:43
Da sollte man sich dann Gedanken über alternative Energiequellen machen. Bei mir waren die Romulaner ja Teil der Föderation und haben mit ihrer Quantensingularität die Energie erzeugt während der normale Warpreaktor für den Rest zuständig war.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 17.07.11, 19:06
So da ich vorhabe am ENT - F Contest teilzunehmen, aber noch nichts grafisches vorzuweisen habe, poste ich erstmal hier die Eckdaten des Schiffes
*Hach*, herrlich; dieser Wettbewerb belebt durch die innovativen Ideen wirklich :)

Name: USS ENTERPRISE
Registrierung: NCC 1701 - F
Klasse: Cassiopeia
Klassifizierung: Deep Space Explorer
Launchdate: 70790,1 (16.10. 2393)
Zwei Dinge finde ich schon mal richtig brillant:
Erstens der Klassen-Name: Das hat Stil! Da denke ich gleich an den astronomischen Sternenhimmel, an das "romantische All" - und: an die griechische Mythologie und damit an eine der faszinierendsten Traditionen menschlischer Kultur.
Zweitens die Klassifizierung: Deep Space Explorer - das hat eine neue Enterprise zu sein!

Länge: 752m
Breite: 210m
Höhe: 150m
Decks: 20
Crew: ca. 900 (+ 150 Passagiere)
Evak. - limit: 3000 Personen
Liest man zwischen den Zeilen, bekommt man richtig Lust auf einen visuellen Eindruck oder eine Beschreibung des Äußeren, denn: 20 Decks bei 150 Metern Höhe...?

Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Oddys am 17.07.11, 19:11
Hat vllt. einen Pot dadurch kämmen ja keine Decks hinzu außerdem wäre eine Verteilung der Gondeln nach oben und unten möglich statt nach links und rechts. Wir werden ja sehen womit Alex uns überrascht und danke für das Lob für den Contest das freut den Macher ungemein.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 17.07.11, 19:15
@max
Danke für das Lob.

@oddys
So ähnlich.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 12.10.12, 21:09
Puuuuuust.

da muss ich aber viel staubwischen.

Um aber unsere Gedanken auf etwas produktiveres zu richten, und weil mich heute Nachmittag die Muse geküsst hat hier mal ein Kapitel aus den von mir und JJ gemeinsam geplanten UO zweiteiler

*****************************************************

Unity One 2x08 - all for One

Als auf der Commander Morax Konsole das Signal von der EXEKUTOR einging, drehte der Benzite sich erleichtert um. „Signal von der Flotte. Sie haben die feindlichen Einheiten in Kämpfe verwickelt.“
„Na dann, starten wir Phase zwei. Informieren sie die CORAL SEA. Roter Alarm.“

Nun startete der genau vorbereitete Prozess. Zuerst überwanden die beiden Schiffe die kurze Distanz zu den Planeten im Überlichtflug.
„Wir nähern uns dem Ziel.“, meldete Roger Ferguson. „Gehe unter Warp in drei … zwei … eins … JETZT!“

Sofort änderte sich das Bild auf dem Hauptschirm. Statt der in Streifen vorbeiziehenden Sternen war nur der Planet zu sehen, orange und riesengroß, größer als wenn er nur aus der Standardumlaufbahn gesehen worden wäre.
„Schalte Thruster auf Gegenschub. Und Impulsantrieb auf Standby.“, komplettierte der Pilot sein Manöver. „Lasse Plasma aus den Gondeln ab.“

Mehrere Alarmsignale ertönten von den Konsolen: „Wir werden von zwei Plattformen erfasst.“, meldete Jenny Perkins.
Doch begann auch schon die Schutzschilde orangefarben aufzuleuchten, was den Übergang in die Atmosphäre anzeigte. Und damit waren die Schiffe auch schon wieder außerhalb der Waffenreichweite der orbitalen Waffenplattformen.

„Höhe 85 km.“, meldete Morax der die Sensoren im Auge hielt. Und fing dann an, die Höhenangaben runter zuzählen.
„80 … 75 …70 ... 65 … 50 …45 …40“
„Lieutenant, wir fallen etwas schnell.“, bemerkte Captain Kendall im ruhigen Tonfall, den jedoch der eiserne Griff um seine Alarmlehnen Lügen strafte.

„30 … 25 …20“

„LIEUTENANT!“, rief nun Commander Perkins von ihrer Station alarmierend, weil das Schiff immer noch sehr schnell den Boden entgegenstrebte.

„15 … 10“.

Erst bei der Höhe von 10 Kilometer wurde Roger aktiv. Mit einem kurzen Kontrollschub der Steuerungsdüsen veränderte er die Fluglage des Schiffes derart, das sie nicht mehr mit dem Bug voran fiel, sondern mit der Unterseite. Seine Augen wechselten nun sehr schnell zwischen der Höhenangabe und der Fallgeschwindigkeit hin und her, der rechte Zeigefinger schwebte über ein Element im Kontrollpanel der Konsole.

Als ihm der richtige Zeitpunkt gekommen war, drückte er das Element. Beinahe ruckartig kam die Midway zum Stehen, an der technischen Konsole blinkten mehrere Elemente, welche die Belastung der Trägheitsdämpfer anzeigen sollten. Doch es waren nur Warnsymbole, keiner der Dämpfer war durchgebrannt. Lieutenant Menlor hatte die Leistung der Trägheitsdämpfer nach ihren ersten Erfahrungen mit der sehr ungewöhnlichen und Technik strapazierenden Flugweise von Roger Ferguson, erhöht.

Der drehte sich auch gerade zu seinen beiden Vorgesetzten um: „Bremsmanöver abgeschlossen. Gravitronpulser auf 107%.“
„Höhe.“, fragte Captain Kendall nach einer Schrecksekunde. Er wäre nie daraufgekommen, den speziellen Feldgenerator an der Unterseite des Schiffes, der die Midway bei Atmosphärenflug auch alleine in der Luft halten konnte, für ein Bremsmanöver zu nutzen.

„Höhe 1047 Meter über den Boden, Captain.“, erwiderte der Steuermann. „Da hätte ich ja noch zur Freude des Commanders einen Looping drehen können.“
Jenny verzog genervt das Gesicht und auch der Captain überhörte den Kommentar. Er wusste aus langjähriger Zusammenarbeit, wie er so etwas zu nehmen hatte.
„Was ist mit der CORAL SEA.“

„678 Meter an Backbord und 724 Meter über uns. Deren Pilotin ist wohl nicht so kaltblütig wie unserer.“, erwiderte der OPS Offizier.
„Wahnsinnig trifft es eher.“, brummte Commander Perkins.

Captain Kendall lächelte leicht und drehte sich dann um: „Commander, sie sollten zu ihren Leuten gehen. Wir beginnen gleich Phase drei.“
Die Frau nickte und beugte sich neben ihre Konsole, wo sie den Helm, der zu ihrer Kampfuniform gehörte, lag.
Dann betrat sie den Turbolift und fuhr zum untersten Deck des Schiffes.

Ihren Platz an der taktischen Konsole übernahm Commander G’Kor.
„Commander, fahren sie die Pulsphaser hoch und stellen sie den Output auf 25% Maximalleistung.“
„Zu Befehl, Captain.“

Obwohl der Klingone als erster Offizier der Raumstation Unity One eher mit Verwaltungsaufgaben betraut war, hätte das ein uneingeweihter Beobachter  niemals vermutet. Geschickt fuhren die Finger des Kriegers über die Konsole.
„Alles bereit, Captain.“
„Atmosphärentriebwerke online und im Bereitschaftsmodus.“, meldete Roger von seiner Konsole. „Ziel liegt in Richtung 37 in 48 Kilometer Entfernung.“
„Coral Sea meldet Bereitschaft und wartet auf Anweisungen.“
„Gut, wir gehen auf 30 Meter Flughhöhe und fliegen das Ziel mit 600 Stundenkilometer an. Die CORAL soll uns flogen. Bei minus fünf Kilometer fächern wir auf, verringern die Geschwindigkeit auf 50 und eröffnen das Feuer.“
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 13.10.12, 13:29
Ein spannender, nett weil unterhaltsam geschriebener Text. Als Leser gerät man hier ja recht unvermittelt in die Situation, aber das mindert meiner Meinung nach die Wirkung nicht. Danke für Posten :)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 13.10.12, 15:36
@max
Danke.

Ihc muss aber dazusagen dass das wirklich nur ein Auszug aus einer größeren Episode ist.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 13.10.12, 21:50
Das dachte ich mir schon, aber ich bleibe trotzdem dabei, dass es für diese Passage nicht schlimm ist, dass man die Vorgeschichte da nicht gleich miterhält.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Marie-Kristin am 14.10.12, 14:03
Ohne den Kontext nur schwer zu verstehen, für mich.
Der Text liest sich ansonsten sehr spannend. Was ich nicht verstanden habe, ist die Geschichte mit dem Helm. Ist das so eine Elite-Force-Nummer?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.10.12, 14:53
Ohne den Kontext nur schwer zu verstehen, für mich.
Das war mir bewusst.

Zitat
Der Text liest sich ansonsten sehr spannend.
Danke.

Mein ziel war es wirklich eine spannende Landung zu beschreiben. die bei Voyager waren immer etwas "langweilig".

Zitat
Was ich nicht verstanden habe, ist die Geschichte mit dem Helm. Ist das so eine Elite-Force-Nummer?
So in etwa.

In Unity one geht es um die Missionen der 5. taktischen Taskforce, zude rauch die USS Midway und die USS Corel Sea gehören.

Und die haben eine Bodenkampftruppe die unter den aus ENTERPRISE nbekannten namen MACO firmeiren aber egher vergleichba mit US marines sind.
Commander perkins ist zwar keine MACO,a ber sie führt bei dieser Mission die Bodentruppe an, daher auch der Kampfanzug.

Zu den Macos haben wir auch zwei  Thread hier.

einen zur Organisation

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2248.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2248.0.html)
 
einen zur Technik

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2137.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2137.0.html)

*******************

Und den zu den taskforces haben wir auch was

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1270.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1270.0.html)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Marie-Kristin am 14.10.12, 17:55
Mein ziel war es wirklich eine spannende Landung zu beschreiben. die bei Voyager waren immer etwas "langweilig".

Aha.
Dass das Schiff landen soll wird nicht aus dem Text ersichtlich, ich dachte die wollen einen Tiefflugangriff starten.

Zitat
Was ich nicht verstanden habe, ist die Geschichte mit dem Helm. Ist das so eine Elite-Force-Nummer?
So in etwa.

In Unity one geht es um die Missionen der 5. taktischen Taskforce, zude rauch die USS Midway und die USS Corel Sea gehören.

Und die haben eine Bodenkampftruppe die unter den aus ENTERPRISE nbekannten namen MACO firmeiren aber egher vergleichba mit US marines sind.
Commander perkins ist zwar keine MACO,a ber sie führt bei dieser Mission die Bodentruppe an, daher auch der Kampfanzug.

Zu den Macos haben wir auch zwei  Thread hier.

einen zur Organisation

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2248.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2248.0.html)
 
einen zur Technik

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2137.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2137.0.html)

*******************

Und den zu den taskforces haben wir auch was

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1270.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1270.0.html)

Danke für die Links.

Das macht die Szene etwas klarer.
Ich schätze, wenn ich die vorangehenden Geschichten lese wird einiges davon leichter verständlich. :)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 14.10.12, 19:28
Mein ziel war es wirklich eine spannende Landung zu beschreiben. die bei Voyager waren immer etwas "langweilig".

Aha.
Dass das Schiff landen soll wird nicht aus dem Text ersichtlich, ich dachte die wollen einen Tiefflugangriff starten.

Sowohl als auch.

Stimmt da fe0lht dir die einsatzbesprechung davor.

Zitat
Was ich nicht verstanden habe, ist die Geschichte mit dem Helm. Ist das so eine Elite-Force-Nummer?
So in etwa.

In Unity one geht es um die Missionen der 5. taktischen Taskforce, zude rauch die USS Midway und die USS Corel Sea gehören.

Und die haben eine Bodenkampftruppe die unter den aus ENTERPRISE nbekannten namen MACO firmeiren aber egher vergleichba mit US marines sind.
Commander perkins ist zwar keine MACO,a ber sie führt bei dieser Mission die Bodentruppe an, daher auch der Kampfanzug.

Zu den Macos haben wir auch zwei  Thread hier.

einen zur Organisation

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2248.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2248.0.html)
 
einen zur Technik

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2137.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,2137.0.html)

*******************

Und den zu den taskforces haben wir auch was

http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1270.0.html (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1270.0.html)

Danke für die Links.

Das macht die Szene etwas klarer.
Ich schätze, wenn ich die vorangehenden Geschichten lese wird einiges davon leichter verständlich. :)
[/quote]

Das auf alle fälle.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 20.10.12, 18:42
Ein kleiner Zwischenstand

Anscheinend hat mich die Muse wieder lieb.

In den letzten Tagen habe ich einige Seiten geschrieben (ich schätzte so an die 20 für diverse Projekte)

dabei waren vier Projekte besonders im focus

Das RPG

Dafür habe ich etwas vorgeschrieben. eine Episode, die primär Rick ein wenig näher beleuchtet und ihn vor allen "menschlicher macht"

Morning Star
Hier bin ich sehr froh, das es mit der dritten Episode "Fek'ihr" ziemlich vorangeht. Ich bin bei derzeit 18 seiten.

aber hier muss ich noch das alte Skript erweitern, weil die Folge sonst zu kurz wird.

Wiking
Für den alten Krimicontest hatte ich eine Geschichte begonnen und führe sie mittlerweile ohne den Contest weiter.

Hier bin ich etwa bei Halbzeit der story.

Shadows
ich hatte mir eigentlich vorgenommen, keine neuen Projekte mehr aufzunehmen. aber ihr wisst ja wie das mit guten Vorsätzen ist:  :D

Kernelement ist in der Serie die Frage, was passiert wäre wenn Admiral Leyton mit seinen Plänen Erfolg gehabt hätte. 

Mit der einführungsepisode habe ich angefangen und erforsche die Figuren selber erst so nach und nach.

was mir aber selber auffällt das ich dabei - für mich - neue weg der Erzählstruktur beschreite.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 21.10.12, 10:45
Interessant, interessant :) Ich freue mich für Dich, dass die Muse wieder da ist :)
Dein neues Projekt "Shadows" klingt auch spannend. Es gab einige ST-Folgen, die sich gut für einen "Was wäre wenn"-Ansatz eignen sich ja dazu. Schnell sieht man sich da dann aber doch mit großen Konsequenzen konfroniert: Aus welchem Blickwinkel erzählst Du diese Geschichten denn? Aus der des "kleinen Mannes" auf der Erde?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.10.12, 10:57
Was die Konsequezen angeht, die sind schon ziemlich umfangreich was ich dafür bisher designt habe.

Nur mal paar beispiele:

Da ich um zuge der machtübernahme leytons fast die komplette Ds9 Crew draufgehen lasse, wird zum Beispiel die entwicklung gebremst - ob gestoppt, weiß ich noch nicht - die zum Domnionkireg führt.

Gleichzeitig kann sich aber der Maquis freier entfalten und auch die Klingonen werden mehr erfolg bei den cardassianenr haben. Zudem werden einige welten aus der Föderation austreten so das einige neue Mächte mittlerer Größe entstehen werden.

****************************************************

die sichtperpsektive wird ein eher junger Offizier sein, dessen captain ein Gefolgsmann leytons ist.

Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Faktor III am 21.10.12, 11:13
Was die Konsequezen angeht, die sind schon ziemlich umfangreich was ich dafür bisher designt habe.

Nur mal paar beispiele:

Da ich um zuge der machtübernahme leytons fast die komplette Ds9 Crew draufgehen lasse, wird zum Beispiel die entwicklung gebremst - ob gestoppt, weiß ich noch nicht - die zum Domnionkireg führt.

Gleichzeitig kann sich aber der Maquis freier entfalten und auch die Klingonen werden mehr erfolg bei den cardassianenr haben. Zudem werden einige welten aus der Föderation austreten so das einige neue Mächte mittlerer Größe entstehen werden.

****************************************************

die sichtperpsektive wird ein eher junger Offizier sein, dessen captain ein Gefolgsmann leytons ist.

Das klingt sehr ambitioniert, aber ebenfalls sehr schwierig umzusetzen.
Da in "Verlorenes Paradies" das Dominion längst seine Pläne gefasst hatte, würde ich sagen, dass die Übernahme des Alphaquadranten mehr gefördert, denn gestoppt würde.

Dazu kommt auch das Problem, dass man auf immer weniger Vorgaben zurückgreifen kann, je weiter die Geschichte sich von den veränderten Gegebenheiten entfernt, bis man schließlich Alles selbst neu erfinden muss. Einerseits sehr interessant, aber andererseits wirklich etwas für Profis, da jede noch so kleine Veränderung ungeheure Konsequenzen zeitigt (Stichwort: Butterflyeffekt). Ich selbst würde mir so ein schwieriges Projekt nicht zutrauen.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 21.10.12, 16:03
Ja ich denke auch, dass so ein Konzept viel Fluch und Segen beinhaltet. Die Möglichkeit, sich (ab einem gewissen Zeitpunkt) frei austoben zu können, hat sicherlich Vorteile, wobei man wirklich viel bedenken muss. Vielleicht kommt einem da aber die Perspektive des jungen Offiziers zugute, der ja nicht in alle Entwicklungen eingeweiht sein muss und nun ganz bestimmt keine Übersicht über alle Verhältnisse im Alpha-, Bet- und Gamma-Quadranten haben. Diese "Lücken" finde ich eigentlich ganz spannend, weil dadurch eine noch größere Unsicherheit und Verunsicherung erwachsen kann - hier kann auch der Leser mit dem jungen Offizier mitfiebern. Der kleine Einblick, den dieser erhält, könnte vielleicht dennoch genügen, um ihn hadern zu lassen: Was ist der richtige Weg für Föderation..?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.10.12, 19:11
@faktor III
Ich bin anderer Meinung, was das Dominion angeht.

sicher war zu den zeitpunkt die Invasion geplant, aber erst die Allianz mit Cardassia und vor allen Dukat hat diese erst wirklich möglich gemacht.

Durch den wegfall wird gerade Dukats Rolle IMO sehr beschnitten.

er bekommt keine Hilfe von Kira in "Zu neuer würde"

Zudem wird ohne die identifikation des Wechselbalges der martok ersetzt hat der krieg weiter geschürt, aber so fda sCardassia als "hafen" für das Dominion nicht infrage kommt.

@max
sicher ist es ein risiko.

aber ich denke man kann von dieser Ausgangslage wie du selber angemerkt hast ne menge machen.

Grade diese "Quo vadis Föderation?" frage wird das zentrale Thema sein.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Faktor III am 21.10.12, 19:17
@faktor III
Ich bin anderer Meinung, was das Dominion angeht.

sicher war zu den zeitpunkt die Invasion geplant, aber erst die Allianz mit Cardassia und vor allen Dukat hat diese erst wirklich möglich gemacht.

Durch den wegfall wird gerade Dukats Rolle IMO sehr beschnitten.

er bekommt keine Hilfe von Kira in "Zu neuer würde"

Zudem wird ohne die identifikation des Wechselbalges der martok ersetzt hat der krieg weiter geschürt, aber so fda sCardassia als "hafen" für das Dominion nicht infrage kommt.

Stimmt, der Krieg würde sich ausweiten.
Bedeutet das nicht, dass das Dominion später gar keinen Hafen mehr braucht, weil man nur noch die Scherben zusammenfegen muss?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.10.12, 19:30
Nicht zwangsläufig.

denn nach meine Planungen werden sich in den bereich ums Wurmloch zwei neue mittelgroße machtblöcke etablieren.

Zum einen die ehemaligen maquiswelen.

Zum anderen werden einge welten aus der föderation austreten, darunter auch Tril und Betazed.

das dürfte den sektor wieder etwas stabilisieren.

stellt sich nur die Frage, was ich mit den Klingonen mache.

da sehe ich zwei Optioonen

a) Die führen weiter Krieg, auch gegen die feds. Das wird sich aber leyton nicht gefallen lassen

b) der Wechselbalg wird enttarnt. Müsste ich mir aber noch überlegen wie.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 21.10.12, 20:20
Besonders spannend fände ich da ja die Entwicklung, dass die Militarisierung der Föderation (durch Isolation und einseitiges Denken) zur Niederlage der Föderation im Konflokt mit den anderen Parteien wie den Klingonen oder dem Dominion führt.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.10.12, 20:36
Wäre durchaus eine Option.

wie gesagt für shadows ahbe ich noch keien länergeren Pläne. derzeit steht mein Konzept nur bis zur Etablierung der Lage für den leser.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Faktor III am 21.10.12, 21:53
@Alexander_Maclean
Die Klingonen kommen bei der Planung mMn etwas zu kurz. Wenn die Krieg gegen die Cardassianer führen und vermutlich auch gegen die Föderation, falls der falsche Martok nicht entlarvt wird, dann sehe ich eine andere Konstellation für den Alphaquadranten. Eine, bei der die Klingonen eine starke Rolle spielen, falls sie die Cardassianer schlucken.

Dazu gesellt sich dann die Frage, wie die Klingonen und die Romulaner mit einander weiter umgegangen wären? Auch hier ein Krieg? Oder doch ein Allianz, mit fatalen Folgen für die Föderation?

Ich stelle mir diese Konstellation herausfordernd vor.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 22.10.12, 04:50
@Faktor III
Das die Klingonen zu kurz gekommen sind, stimmt.

Deshalb stelle ich meine Konzepte auch gerne hier vor, um mir kreativen Input zu holen.

Dann fallen solche sachen auf.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 17.10.13, 20:36
*puust*

*Üsandstrahler rauskram*

Kennt ihr das auch. Man williegentlich an eien bestimten Projekt arbeiten und fertig werden-. In meinen Fall Episode 3 von Morning Star.

aber dann kommt ein komplett neues konzept heraus.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Visitor5 am 17.10.13, 21:07
Oh ja - deswegen "denke und arbeite ich gerne in Kurzgeschichten". Sie sind recht zügig umrissen und eigenständig. In meine Handlungsfäden werden sie dann später eingebettet, manchmal noch ein wenig angepasst. Das Problem ist nur, dass es schnell ausufert, wenn man eine kreative Phase hat...  :D
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 17.10.13, 21:50
Das ist doch eigentlich ein ganz angenehmes Phänomen :) Solang man konstruktiv in einem Flow ist..!
Was höchstens lästig sein könnte: Wenn eine chronologische Veröffentlichung verhindert, dass man das neue Werk präsentieren kann...
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 17.10.13, 22:51
ES wäre angenehm wenn es zu Morning Star wäre. aber das was mir derzeit durch den Kopf herumschwirrt ist ein komplett neues Konzept.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 17.10.13, 22:56
ES wäre angenehm wenn es zu Morning Star wäre. aber das was mir derzeit durch den Kopf herumschwirrt ist ein komplett neues Konzept.
Verstehe :( Na ja, aber wenn es ein tolles Konzept ist! :)
Wäre es denn eine neue Serie / Reihe oder eine recht abgeschlossene Geschichte bzw. Roman? In diesem Fall lohnt es sich doch auch, weil man dann gleich was "auf der Hand hat". Eigentlich ist auch gegen eine neue Serie nicht wirklich etwas einzuwenden!
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 19.10.14, 15:20
Mal wieder was Neues von mir.

Zurzeit ratert mein Kopf bezüglich MIDWAY

Folgender Stand:

UNITY ONE 2x08 All for One


Inhalt: Die FRF mach sicht unter der Führung von Captain Kendall zusammen mit klingonsichen und romulanischen Schiffen zur Rettung von Commaner G'Kor und Sub Commander Tarell auf. Doch mit der Rettung der beiden Offiziere, begintn der Einsatz erst, bringen diese doch wichtige Informationen über eine geheime Werft der Liga mit. Und zu allen Überfluss müssen dort Kriegsgefangene unter der Knute der Gornwachen schuften. Für Captain Kendall und Comamnder Perkins wird die Befreiung der Gefangenen zu eienr persönlichen Mission.

Status: hot Standby - da warte ich nur nich auf den ersten Teil von JJ.

MIDWAY - 1x01 A distant star

Inhalt: Nach dem letzten harten Einsatz begintn die Crew mit ihrer Routinearbeit, der Patroullie des cardassianischen Raumes. Doch wirkliche Routine kommt da nicht wirklich auf. Ein havariertes Frachtschiff fordert die gesamte kreativität er Mannschaft um Captain Kendall.

Status: Skript fertig

MIDWAX . 1x01 - Der Deserteur

Bei der Kontrolle einer cardassisnchn Kolonie stoßen Commander perkins und Master Chief Njuy auf einen ehemaligen Sternenflottenvrewmen der während des Domnionkrieges desertiert ist. Während Jenny den Mann verhaften will, funken ihr Mitglieder der FDC dazwischen. Ihre einzige Chance da lebend herauszukommen, ist ausgerechnet der Mann, den die stellvertretende Komamdantinder MIDWAY für einen Verräter hält.

Status: Skript fertig

**********************************

MIDWAY TALES

Ähnlich wie in JJs UO Origins beleuchte ich auch in MIDWAY TALES die Vorgeschichte meiner Figur.

MIDWAY TALES - Zwischen den Fronten

Inhalt: Als Lieutenant Commander Perkins nach Hakton VI, der Welt auf der sie ihre Jugend verbracht hat, zurückkehrt, steht sie plötzlich zwischen den Fronten von Maquis und Cardassianern. Den die ehemalige Föderationskolonie wurde im vertrag über die EMZ den den Cardasssianern zugesprochen. Für Jenny stellt nun die Frage, wem ihre Loyalität gehört. Ihrer heimat und den bewohnern mit denen sie aufwuchs, der Föderation, oder ihren Captain.

Status: writing (wird meine Conteststory)

MIDWAY TALES - Back in Action

Hier hat mich das Foto von thudnerchild sehr inspiriert.

Inhalt: Francis Kendall und seine kollgen wurden aus der kriegsgefangenschaft befreit. Doch da der Krieg mit dem Domnion immer noch unerbittert tobt, sollen er und seine Vrew mit einen neuen Schiff zurück an die Front.

Status: skripting

Besonderheit: In der Folge verwende ich POV Kapitel wie es G.R.R. Martin in Game of Thrones macht.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Mr Ronsfield am 19.10.14, 20:32
Ich freu mich schon auf den Zweiteiler, ich bin gespannt was ich da zaubert!
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 19.10.14, 22:59
Das sind doch interessante Projekte :)
Aber am meisten freue ich mich auf "Der Deserteur"; so wie das klingt, wird es spannend sein, zu sehen, was so ein Figur alles in sich hat. Ich fände es cool, wenn Du den Deserteuer so vielschichtig darstellen würdest, dass er letztendes auch zur Identifikationsfigur taugt.


Besonderheit: In der Folge verwende ich POV Kapitel wie es G.R.R. Martin in Game of Thrones macht.
Was billte sind POV-Kapitel? ???
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 20.10.14, 05:33
@max
POV = Point of View

Der Autor schreibt zwar aus Erzählersicht, bleibt aber nahe an einer bestimmten Figur dran. Man erfährt as Leser auch nur ihre Gedanken udn eindrücke.

In den meisten geschichten bleibt aber der Autor an nur einer Figur dran. Bei der Game of Thrones Buchrreihe istes mir zum ersten Mal untergekommen, dass der Blickwinkel in jeden Kapitel wechselt.

Ist auch der Größe der dirtigen welt mit geschuldet, aber je nach Figur bekommen amnche ereignisse einen anderen Touch. Es ist halt ein unterschied, ob die sache aus der sicht eienr 14 Jährigen geschrieben wird, die unbedingt Königin werden will unddabei übersieht dass ihr angebeteter ein sadistisches A... loch ist oder ob das aus der Sicht eines abgeklärten erwachsenen Mannes kommt.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 20.10.14, 09:45
@ Alex

Zitat
UNITY ONE 2x08 All for One


Inhalt: Die FRF mach sicht unter der Führung von Captain Kendall zusammen mit klingonsichen und romulanischen Schiffen zur Rettung von Commaner G'Kor und Sub Commander Tarell auf. Doch mit der Rettung der beiden Offiziere, begintn der Einsatz erst, bringen diese doch wichtige Informationen über eine geheime Werft der Liga mit. Und zu allen Überfluss müssen dort Kriegsgefangene unter der Knute der Gornwachen schuften. Für Captain Kendall und Comamnder Perkins wird die Befreiung der Gefangenen zu eienr persönlichen Mission.

Status: hot Standby - da warte ich nur nich auf den ersten Teil von JJ.

Meine Geschichte ist schon recht weit fortgeschritten, habe aber in den letzten Monaten nicht wirklich daran arbeiten können. Ich nehme die Arbeiten aber voraussichtlich nach der D-Con wieder auf.

Gruß
J.J.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 20.10.14, 21:28
kein problem. was sagst du zu den anderen storys?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 20.10.14, 21:38
@ Alex: Danke für die Erläuterung :) Tja, da hat man (gut, zumindest im Nebenfach) ein wenig Literaturwissenschaften studiert, aber die Abkürzung POV ist mir da glaube ich nicht untergekommen ;) Allerdings hatten wir glaube ich auch nur wenige Text auf Englisch, tja, und was die Bücher anbelangte, stand Martin nicht auf dem Plan ;) :D
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 21.10.14, 11:46
@ Alex

Zitat
kein problem. was sagst du zu den anderen storys?

Ich finde die Konzepte allesamt hochinteressant. Davon hat es mir "Deserteur" allerdings besonders angetan.
Und die Idee mit den "Origins" Folgen deiner Hobbels finde ich auch sehr spannend.

Gruß
J.J.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Kontikinx1404 am 21.10.14, 18:45
Deine Konzepte hören sich interessant an, ich bin mal auf die Umsetzung gespannt. "Der Dessateur"  und "A Distant Star" hören sich
aus meiner sicht sehr interessant an.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.10.14, 20:08
Damke euch beiden.

"Der deserteu" ist auch eine meiner Lieblingsstorys. mih hat da zu - und jetzt bitte nicht lachen - die gleichnamige The Clone wars Folge inspiriert.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.11.15, 20:31
Ich hatte die letzten Tage eine tolle Idee bezüglich einer Midwayfolge. Die wird - denke ich - ganz besonders Kirk gefallen. Aber auch Max wir dis ewegen der nicht kriegerischen Lösung vielleicht ansprechend finden. Und vielleicht findet auch JJ die idee dufte.

*********************************

Arbeitstitel: Höllenfeuer
Position: etwa erste Hälfte der ersten staffel

Beschreibung:

Ein mittelgroßes Passagierraumschiff, dass die abgelegenen Kolonien miteinander verbindet stürzt am Raumhafen der cardassianischen Kolonie Enrak IV ab. da die Ordnungskräfte mehr als überfordert mit der Situation sind, wird die Taskforce um Hilfe gerufen. Die Midway als nächstes Schiff soll sich der sache annehmen.

Als die Mannschaft eintrifft findet Sie ein Inferno vor. Der Raumhafen steht in Flammen und doch befinden sich im Wrack des Passagierliners noch eine Menge Personen. Während also Dr. Bergmann ein provisorisches Lazerett einrichtet und ein Teil der technischen Mannschaft unter der Führung des zweiten Ingenieurs Lt. Bohim mit mobilen Kraftfelder das Feuer unter Kontrolle zu bringen versucht, gehen Captain kendall, Commander Perkins zusammen mit den MACOs in Schutzanzügen ins Innere um die Überlebenden zu markieren und aus dem Wrack rauszubeamen.

Da entdeckt Lt. Mahlia Menlor die Chefingenieurin der Midway eine Anomalie am Wrack. Als sie dieser nachgeht, muss sie erkennen, dass die Kolonie auf eine Katastrophe zusteuert. Da es zulange dauern würde, Mahlia in einen Kampfanzug zu stecken muss der Captain die Sicherungsmaßnahmen vor Ort unter der Anleitung der Ingenieurin vornehmen. Und das, obwohl die Kommverbindung immer wieder aussetzt.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: sven1310 am 22.11.15, 16:16
Klingt nach einer Interessanten Story. :)

Hat was von den Katastrophen Filmen der 70ziger Jahre. BTW Commander Perkins? Hast Du dich von der gleichnamigen Hörspielserie inspieren lassen?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 22.11.15, 16:33
@sven
danke dir.

dass es da eine Hörspielreihe gibt wusste ich gar nicht.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Kontikinx1404 am 22.11.15, 17:07
Das hört sich bisher interessant an. Gibt das eine Story in Romanlänge, eine Kurzgeschichte oder etwas dazwischen?
Das wäre auch eine gute Gelegenheit solche aktuellen Themen wie Terrorismus mit einzubinden, falls es in Dein Konzept passt.

Das Hörspiel namens "Commander Perkins" kenne ich nicht. Ich nehme an das es sich bei Commander Perkins um die Dame Handelt
für die Amanda Tapping als Bild ausgewählt wurde und von der es hier eine Dienstakte gibt?

Ich bin mal gespannt wie es voran geht und wünsche Dir viel Erfolg und Spaß beim schreiben.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 22.11.15, 17:15
@konti
das soll eine ganz normale Epsidoe werden so zwischen 40 - 50 seiten, eventuell als 4. in der Serie. ich hatte wzar heute ine Idee für eien dritte, aber die ist mir glatt wieder entfallen.

Und ja Commander Jenny "Jen" perkins istder XO der Midway gespielt von Amanda Tapping
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: MFB am 24.11.15, 14:55
@  Alexander_Maclean

Sorry dass ich hier off-topic reinpresche. Aber schau mal in deine privaten Nachrichten. ;-)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.05.16, 09:53
Das schöne an einer Arbeit, wo man keine große Geistesaufgaben verrichten muss, ist, dass das Unterbewusstsein arbeiten kann.

Zurzeit kreisen meine Gedanken stark um MIDWAY und so ahbe ich eine ganze Reihe von Episoden Ideen entwickelt

nach den bereits bekannten

1x01 A distant Star
1x02 Der Deserteur
Link zu den Kurzbeschreibungen: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1328.msg184415.html#msg184415 (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1328.msg184415.html#msg184415)
1x03 Höllenfeuer http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1328.msg202554.html#msg202554 (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1328.msg202554.html#msg202554)

Habe ich insgesamt fünf neue Episodenkonzepte entwickelt

1x04 Hangover

Die Crew der Midway hat nach einer langen Patroullie mehre Tage frei und so genießt die Mannschaft ihre Freizeit auf Unity One. Nach einen Abend in einer Bar wachen Commander Jenny Perkins und Lieutenant Roger Ferguson zusammen in einen Bett auf. Sie versuchen nun herauszufinden, wie es dazu gekommen ist.

Bemerkung: Obwohl  ich hier klar Anlehnungen an eine bekannte Filmreihe nehme, wird das eine tolle Charakterfolge. Weil ich hier die Crew in Zweierteams losschicke und so einander und auch dem Leser näherbringen kann. Morax fällt etwas hinten runter, aber der bekommt eine eigene Folge

1x05 Nomaden des Weltalls

Als plötzlich eine kleine Flotille unbekannter Art im Tendara System auftaucht und beginnt, Ressourcen abzubauen, wird die Midway entsandt um einen Erstkontakt herzustellen. Eine Herausforderung für Captain kendall und seine Crew, denn die Neuankömmlinge erweisen sich als nicht sehr kooperativ.

Bemerkung: Hier verwende ich einen Charakter und eine Spezies die SSJKamui entworfen hat. http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1929.msg168772.html#msg168772 (http://www.sf3dff.de/index.php/topic,1929.msg168772.html#msg168772)

1x06 Bittersüß

Schlechte Nachrichten von seiner Heimatwelt zwingen Einsatzoffizier Morax nach hause zu fliegen. Während die MIDWAY ohne ihren Einsatzoffizier auf Mission gehen muss, setzt sich dieser mit einer Anzahl familiärer Probleme auseinander.

1x07 Neue Leitung

Nachdem William Sheridan zum Chief Admiral gewählt wurde, muss sich auch die Crew der MIDWAY mit der neuen Leitung gedanklich auseinandersetzen. Es stellt sich dabei heraus, das fast jeder der leitenden Offfiziere der Midway mit dem neuen Mann an Spitze der Sternenflotte zu tun hatte.

1x08 Hinter feindlichen Linien

nachdem ein Agententeam des SFI auf einer talarianischen Welt enttarnt wurde, soll die Crew der MIDWAY tief in den Raum der Liga eindringen, um eine Rettungsoperation durchzuführen. Deutlich in der Unterzahl können nur ungewöhnliche Strategien die Crew um Captain Kendall zu einen Erfolg führen.

***************************************************

Zudem bekommt die Dienstakte vom Commander Perkins ein Update. Nachdam ich mich näher damit befasst habe, warum sie ihren vater nicht kennengelernt hat machen zwei Punkte - das Alter ihrer Mutter und wie sie zur Sternenflotte kam, wenig Sinn. Da mussich dann nochmal feilen.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Roger van Dyke am 02.05.16, 10:11

Hi Alex,

Da hast Du dir ja ganz schön was vorgenommen. Klingt aber allessamt ganz gut und da kann man richtig was draus machen. Ich bin gespannt :)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 02.05.16, 10:34
Dann heißt es jetzt "nur noch" schreiben :)(http://www.sf3dff.de/Themes/default/images/post/thumbup.gif)

Besonders freue ich mich auf die Umsetzungen von 1x05 "Nomaden des Weltalls" und 1x08 "Hinter feindlichen Linien".
Bei 1x05 finde ich schon mal die Joint Venture-Herangehensweise cool, weil Du ja eine Spezies von SSJ verwendest. Die Ausgangslage bietet glaube ich auch viele Möglichkeiten, sowohl was die Figuren, als auch was die Handlung (inklusive Action-Potenzial) angelangt und das Spannende ist, dass man jetzt ja noch gar nicht sagen kann, worauf das hinauslaufen wird :)
Bei 1x08 dürfte die Sache noch brisanter werden. Ich freue mich schon jetzt auf die ungewöhnlichen Strategien, die Du da andeutest. Es ist ja auch fast schon unfair, da nur ein Schiff auf den Weg zu schicken ;)

Auch die anderen Storyansätze haben ihren Reiz, wobei das ein oder andere Konzept zumindest in der Ideenskizze etwas handlungsarm klingt. 1x07 ist so ein Fall. Da warte ich echt auf die Umsetzung, denn das kann von beschaulichem Lagerfeuer-Flair bis zu aufregendem "Episodenfilm" reichen.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: VGer am 02.05.16, 12:37
Klingt ja sehr vielversprechend, ich freu mich drauf! :) Ganz besonders - muss ich gestehen - auf "Hangover" 1x04. Ist albern und vielleicht nicht besonders anspruchsvoll, aber "Alien Sex Pollen" ist mein Lieblings-Blödes-Fanfic-Klischee ;)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Kontikinx1404 am 02.05.16, 18:16
Deine Kurzbeschreibungen zu den einzelnen Folgen hören sich sehr interessant an. Besonders interessant finde ich "Hangover"  "Nomaden
des Weltalls" und "Hinter feindlichen Linien".  Jetzt mußt du nur noch anfangen die Storys zu schtreiben.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Dahkur am 02.05.16, 19:35
Jetzt mußt du nur noch anfangen die Storys zu schtreiben.

Das war auch mein Gedanke bei der Aufzählung ;) .

Das hört sich alles sehr interessant an, Alex, und ich mag Deine Schreibe ja bekanntlich sehr ... ich hoffe, dass die eine oder andere Geschichte dann tatsächlich über den Skript-Status hinaus kommt.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.05.16, 08:42
Danke für eure positiven Kommentare.

@max
"Bittersüß" lässt sich ein wenig schwer in Worte fassen ohne allzuviel zu Spoilern. Auf der anderen seite wird die Folge sowohl eine Mnge für die Figur des Morax tun als auch für die Ausarbeitung der benzitischen Kultur und Spezies.

@V'ger
Es werden keine Alien Sex Pollen geben. leider. ;) Und die folge wird weniger albern las du vielleicht denkst. Geplant ist eine hoffentlich tolle Charakterfolge.

@konti
"Hangover" und "Hinter feindlichen Linien" sind zusammen mit "Der Deserteur" meine Lieblingskonzepte. Vielelicht gehe ich hier einen anderen weg und veröffentliche quasi nicht nach rehenfolge, sondern so wie sie fertig sind. ist für mich als autor eine herausforderung, weil ich dann ja aufpassen muss, dass ich andere Folgen nicht spoilere, aber das wäre eine interessante Idee.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Star am 03.05.16, 20:43
"Hangover" klingt für mich am Spaßigsten - was jetzt weniger mit den Filmen zu tun hat (die habe ich nie gesehen), als mit der Tatsache, dass du hier eine Charakterfolge draus machen möchtest. Das ist jedenfalls ein kreativer Ansatz dafür, schön mit einem Mysterium, und einer äh, intimeren herangehensweise, Stichwort zweierteams.

Ansonsten Raute an Konti. Sich diese Konzepte auszudenken macht immer ungeheuer viel Spaß. Die Geschichte dann tatsächlich zu schreiben ist der kniffligere Teil :Ugly :D
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Dahkur am 04.05.16, 06:38
Ansonsten Raute an Konti. Sich diese Konzepte auszudenken macht immer ungeheuer viel Spaß. Die Geschichte dann tatsächlich zu schreiben ist der kniffligere Teil :Ugly :D

:D Aber derjenige, der für den potentiellen Leser der weitaus Interessantere ist ;) .
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 07.05.16, 11:18
Oha, oha.
UNITY ONE geht in die nächste Runde und was ich bisher in deinem Update gelesen habe, lässt mir gespannt zurück.
Bisher klingt das alles sehr gut für mich.
Eins noch zur Wahl Sheridans: Der wird gegen Ende 2381 in einer der letzten Folgen der zweiten Staffel von UO zum Chief Admiral gewählt.

Gruß
J.J.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 07.05.16, 12:21
Das würde ja passen. Midway hängt ja UO eine anderthalben Staffel hinterher. Bzw. Bin ich am Überlegen, ob ich die erste Staffel etwas straffe.

Btw: wann kommt die Beförderung von Renée?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 07.05.16, 12:38
Super.
Die Beförderung von Renee kommt in der ersten Folge der 3. Staffel.
Also 2382.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 07.05.16, 19:40
Das würde ja passen. Midway hängt ja UO eine anderthalben Staffel hinterher. Bzw. Bin ich am Überlegen, ob ich die erste Staffel etwas straffe.
Da habe ich eine Frage an Dich - aber letztlich irgendwie auch an alle anderen, die hier mitlesen und ihre FanFiction in Staffeln aufteilen:

Wonach entscheidet sich denn, wann eine Staffel endet? Orientiert man sich da an einer bestimmten Zahl? Oder ist eine Staffel einfach das, was mit dem ersten Teil einer Doppelfolge endet? ;)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 07.05.16, 19:49
Also ich versuche in meinen Staffen immer ungefähr den zeitraum vo einen jahr abzudecken, ähnlich wie bei richtigen fernsehserien.

Natürlich versuche ich da auch einen Episodencliffhänger mit reinzuschmuggeln, was ja rein theoretisch nicht notwendig ist, aber oftmals plane ich für den Staffelübergang eine starke erzählerische Zäsur.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 07.05.16, 19:55
Also ich versuche in meinen Staffen immer ungefähr den zeitraum vo einen jahr abzudecken, ähnlich wie bei richtigen fernsehserien.
Hmm, aber es passiert ja sozusagen unterschiedlich viel, auch in einem fiktiven Jahr. Beschreibt man zum Beispiel ein "Krisenjahr" hat man gleich schon mal, was weiß ich, fünf Schlachten à fünf Folgen; beschreibt man ein "Friedensjahr" wird man wahrscheinlich ja nicht auf fünf Erstkontakte kommen: Die Ereignisse sind ja nicht gleich verteilt (wobei dieses Argument auch für die Serien gelten würde, aber da hat man halt von vornherein eine feste Folgeanzahl).
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 07.05.16, 20:36
Zum einen muss ja nicht unbedingt pro Staffel immer die selbe Anzahl an folgen haben, weil wir ja keine Schauspieler haben die irgendeinen vertrag haben.

Zum anderen muss man ja auch bedenken, dass eine serie selten ihre Themen stark mixt. Sprich einen serie die sich eher der friedvollen Erforschung widmet, wird nicht im nächsten jahr einen großen intergalaktischen Krieg vom Zaun brechen.

Darüber hinaus, bin ich der meinung, dass man in eienr friedlichen zeit besser Charakterfolgen schreiben kann, wo zum beispiel Charaktere nach hause fliegen. eine Folge wie beispielsweise "Familienbegegnungen" hätte in die 6. oder 7. Staffel Ds9 nicht gepasst.

Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Oriane am 08.05.16, 10:16
Ich kann nur von der einen Staffel sprechen, die ich geplant, bzw. halb geschrieben habe und ich gehe dabei weniger nach der Zeit als nach einer übergreifenden Thematik. Das heißt nicht, dass jede Episode etwas mit dem großen Plot zu tun haben muss, aber er zieht sich halt von der ersten bis zur letzten Folge und wird immer mal in Episoden aufgegriffen um ihn voranzutreiben, manchmal nur erwähnt, weil man gerade andere Ideen umsetzen will. Idealerweise möchte ich das ganze in der letzten Folge auflösen, ich hoffe das klappt ^^
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 28.09.17, 23:19
Was macht man auf Arbeit, wenn man nicht gerade arbeiten kann, weil die Maschinen stehen und etwas repariert wird?

Richtig man flüchtet sich in seine eigenen Fantasiewelten:

Und so konnte ich eine neue Geschichtenidee ausarbeiten:

Serie: MIDWAY
Titel: Twisted
Einordnung: So in der Mitte der 1. Staffel

Beschreibung:

Als die Crew wegen eines Hinterhalts das Schiff evakuieren muss, kommt es beim Transport einiger Crewmitglieder - Captain Kendall, Commander Perkins, Lt. Cmdr. Morax Lt. Ferguson, Lt. Menlor und Chief Richter -  zu einer Fehlfunktion. Die Persönlichkeitsmuster werden den falschen Physischen Mustern zugeordnet, sodass jeder der Personen in einen anderen Körper rematerilisiert.

Während Dr. Bergmann und der zweite Ingenieur Bohim herausfinden müssen, wie sie das rückgängig machen, muss Chief Njuy an einen Plan zur Rückeroberung des Schiffes  entwickeln.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 29.09.17, 10:55
Interessante Idee für eine Geschichte.
Hat was von einer klassischen Transporterunfallgeschichte.
Allerdings kam mit beim drüber nachdenken ein Gedanke.
Wenn man gebeamt wird, wird man ja in seine Atome zerlegt und wieder zusammengesetzt. Es handelt sich ja um einen Materietransporter.
Nun könnte man meinen, der Geist würde ebenfalls mitgebeamt werden. Muss ja so sein, sonst wäre die Person, die am Ziel ankommt, ja nicht mehr die selbe und imo kaum noch lebensfähig. Jetzt frage ich mich allerdings, wie es passieren kann, dass der Körper völlig unversehrt ankommt, aber der Geist woanders reingebeamt wird. Hast du dafür eine Lösung?

Gruß
J.J.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 29.09.17, 12:59
Nicht ganz.

Soweit ich den Transporter in Star Trek verstanden habe, werden die Quantenzustände der einzelnen Atome gespeichert und als Information übertragen.

Deswegen ist ja auch ein Subraumtransproter wie der des Dominion oder wie in der einen Folge aus TNG oder den Abrahmsfilmen rein theoretisch möglich. Und deswegen braucht man auch einen Heisenbergkompensator.

Anders ist es beieispielsweise Stargate bei den Goa'uldringtransporter. die übertragen einen Materiestrom.

Von daher habe ich zwei Erklärungen.

das a) aus Sicherheitsgründen die Persönlichkeitsengramme vom physischen Körper immer getrennt werden. Und erst am ende wieder genau zugeordnet werden. So etwas würde imo eine verdopplung ala "Kirk: 2 = ?" erklären, wo der physische Körper identisch war aber die Persönlichkeit gesplittet wurde Und es würde auch nicht im widerspruch zu der Riker verdoppelung stehen.

das ändere wäre b), dass zwar nur ein Muster gebeamt wurde, es aber bei der Datenübertragung zu fehlern kam. Und die Daten der einzelnen Muster würden ducheinander kommen.

Beides ist zwar im Grunde dasselbe, die erste Variante hat aber den Charme, dass ich dabei als erklärungsmodul die Körper quasi intakt lasse.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 29.09.17, 13:30
Aha, jetzt verstehe ich das.
Danke für die Auskunft.
Das klingt durchaus logisch.
Ich war mir nur nicht sicher, wie das möglich sein kann.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 29.09.17, 16:41
Na, das Thema berührt einen ganz alten und nach wie vor hoch spannenden Aspekt: Gibt es eine Verschränkung zwischen Geist und Körper und wie verhält sie sich genau? :)

Ich muss zugeben, dass solche Transporterunfälle in ST nicht eben selten sin. Und obwohl es natürlich immer auch dadurch reizvoll sein kann, dass man dieses Spielchen dann ja immer mit anderen Charakteren hat, fände ich es trotzdem cool, wenn der Plot noch durch irgendwas erweitert werden könnte, die über Elemente wie eine Schiffsrückeroberung hinausgehen :)
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 29.09.17, 16:52
Ich werde natürlich auch viel auf den Aspekt zielen wie die "Getauschten" mit dem neuen Körper zurecht kommen. Oder auch nicht.

ich meine es hat ja schon was, wenn plötzlich eine Junior Chief plötzlich einen auf Captain machen muss, weil sie in dessen Körper steckt, was ja der Feind nicht wissen soll.

neben meiner Recherche zu der Transporterfunktiondweise und wie man das alles erklären kann habe ich auch eine Menge Gedanken darauf verschwendet, wer mit wem tauscht.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Kontikinx1404 am 29.09.17, 17:45
Die Idee hört sich interessant an. Hier gibts viele Möglichkeiten wie du die Story umsetzen kannst un welches Thema du intensiver behandelst als ein anderes.
Wer mit wem tauscht ist hier natürlich eine sehr interressante Frage. Da hast du viel möglichkeiten deinen Charakteren mehr tiefe zu geben. Auch eine Nebenhandlung, wie sie Max
vorschlägt wäre interessant.
Auf die Umsetzung dieser Story bin ich gespannt und wünsche Dir viel Spaß beim schreiben.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Roger van Dyke am 29.09.17, 19:06

Das ist ein sehr interessanter Ansatz, vor allem deswegen weil man seinen Körper im allgemeinen ja fühlt.
Das wird zwischen Mann und Frau genau so unterschiedlich sein, wie zwischen einem mensch und einer anderen Spezies. allein zu lesen, wie Deine Charaktere damit klarkommen, oder auch nicht, wird bestimmt toll zu lesen sein.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 29.09.17, 22:43
Ich werde natürlich auch viel auf den Aspekt zielen wie die "Getauschten" mit dem neuen Körper zurecht kommen. Oder auch nicht.

ich meine es hat ja schon was, wenn plötzlich eine Junior Chief plötzlich einen auf Captain machen muss, weil sie in dessen Körper steckt, was ja der Feind nicht wissen soll.
Oha! Hmm, streng genommen ist ein nur allzu menschlicher Teil dieses Szenarios doch auch ein bisschen, nun ja, schlüpfrig!  8o ;)

Der Feind wird die Leute wohl nicht so gut kennen, als dass er schnell stutzig werden würde.
Aber vielleicht böte sich die Gelegenheit, diese Grundlage auch noch für sowas zu nutzen wie, keine Ahnung, zu spekulieren, dass die Verschränkung zwischen Körper und Seele doch stark ist, sodass sich das Wesen der Person im neuen Körper sofort zu wandeln beginnt.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 10.11.17, 10:06
So es ist mal wieder November und das heißt. Der NaNoWriMo ist wieder da. Wie immer amche ich zwar nicht offziell mit, aber ich versuche mich einer persönlichen Challenge zu stellen.

Dieses Jahr habe ich mir folgende Ziele gesteckt, von denen ich hoffe eines oder sogar mehre zu erreichen. Ich werde diesen Post dann immer mit dem Datum aktualisieren, wenn ich es erreicht habe.

- 5000 Wörter insgesamt
(16.11.)
- 10000 Wörter insgesamt (26.11.)
- 25000 Wörter insgesamt
- 50000 Wörter insgesamt
- 1667 Wörter an einen Tag
**(16.11. - 1724 Wörter)
** (26.11. - 1701 Wörter)
** (28.11. - 1750 Wörter)

Spezifische "One Year a Crew" Ziele

- soviele Wörter wie im Vormonat (3388)
(15.11.)
- soviele Wörter wie die monatliche Höchstzahl (9724) (28.11.)
- Band II fertigstellen
- 25000 Wörter schaffen
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.11.17, 23:11
So eine kurze Zusammenfassung zm NaNoWriMO

Mit einer Gesamtwortzahl von 13234 bin ich mehr als zufrieden.

Das teilt wie folgt auf

10524 für "One Year a Crew
2017 für "Midway"
und 675 für ein Fantasyprojekt mit dem Arbeitstitel "Wolf" auf adas ich gewechselt bin, als ich genug von Phasern und Schutzschildern hatte.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 21.08.18, 13:12
Ich lagere unsere Diskussion mal hierher aus.

Als wir vor ein paar Monaten mal eine Idee herumgesponnen haben für ein eigenes ST serienkonzept entwickelt haben, war mir persönlich klar, dass da eine Doppelfolge, wenn nicht sogar ein kompletter Storybogen, sich mit der Flüchtlingsproblematik auseinander setzt.
Besteht der Plan noch, eventuell ja auch für "One Year a Crew"?

Puh. Maximal wenn ich doch eine zweite Staffel machen sollte.

Aber so passt das das ganze zeitmäßig nicht zusammen.

Ich wollte die Flüchtligsproblematik als indirekte Folge der Hobbes Sternenexplosion und der Zerstörung des Romulanischen Imperiums entwickeln.

Und es ist natürlich auch die Frage, wie ich die zeitliche Entwicklung in einer Geschichte mit unterbringe ohne die Leser zu langweilen. Der Krieg in Syrien ist ja auch ein hochkomplexes Thema und dem sollte das Ganze dann schon gerecht werden.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 01.11.18, 14:15
Es ist wieder November und wieder gibt es meine persönliche Schreibchallenge.

Die Ziele sind die üblichen.

- 5000 Wörter insgesamt (14.11.)
- 10000 Wörter insgesamt (24.11.)
- den wert vom letzten jahr (13234) übertreffen 30.11.
 - 25000 Wörter insgesamt
 - 50000 Wörter insgesamt
- 1667 Wörter am Tag
** 1826 - 24.11.

Für "One Year a Crew"

- mehr als im letzten Monat (1711) Wörter
06.11.
- den Höchstwert von diesen Jahr (5044) Wörter übertreffen 20.11.
- den gesamthöchstwert (10524) übertreffen
- 25000 bei Band 4 "Counseling Season", knacken
- Band 3 " Der Commodore" fertigstellen

Wünscht mir Glück
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Kontikinx1404 am 01.11.18, 19:40
Ich wünsche dir viel Erfolg und spaß beim Schreiben. Hoffentlich bringt es dich bei Deinem "One Year a Crew " Projekt voran.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 03.11.18, 11:54
Auch von mir sind weiterhin die Daumen gedrückt.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 03.11.18, 12:03
Ich danke euch beiden. Der Start war zumindest vielversprechend. Vorgestern hab ich noch gearbeitet und gestern einige Wege zu erledigen gehabt, aber heute könnte ich echt was reißen.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.11.18, 22:25
So der Monat ist rum und ich bin halbwegs zufrieden.

Insgesamt 13400 Wörter. Das ist schon ne Nummer und wenn ich bedenke das ich im November mich mit ner Erkältung herumgeschlagen habe, sogar richtig gut.

rund 9100 ging dann an "One Year a Crew". Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht.
 
3000 gingen insgesamt an Midway bzw. Unity One.

Der rest waren dann doch noch andere Projekte.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 01.12.18, 13:50
Das ist schön zu hören, dass du gut voran kommst.
Meinen Glückwunsch dazu.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 01.11.19, 10:53
Es ist wieder November, also Zeit für meine Scgreibchallenge 2019

Die Ziele

Allgemein

-  5000 Wörter
- 10000 Wörter
- mehr Wörter als letztes Jahr (13416)
- 25000 Wörter
- 50000 Wörter
- 1667 Wörter am tag

Für Unity ne und Midway

- eine Geschichte fertig stellen
- 5000 Wörter
- 10000 Wörter

für One Year a Crew

- 5000 Wörter
- 10000 Wörter
- die 100.000 Wörter marke knacken
- eine Geschichte fertig stellen

Wünscht mir Glück
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 01.11.19, 12:12
Ich drücke die Daumen,
würde mich freuen wenn die UO Geschichte demnächst fertig würde, damit ich weitermachen kann.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Kontikinx1404 am 01.11.19, 15:05
@Alex
Es ist ja wieder NaNoWriMo  im November. Ich wünsche Dir viel Spaß und Erfolg.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 02.11.19, 09:54
@jj
Die Story hat Priorität.

@konti
Danke.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 05.11.19, 15:34
@ Alex

Das freut mich zu lesen.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.03.20, 14:25
Da ich bis Ostern erstmal zu Hause bin, werde ich versuchen auch wieder vermehrt zu schreiben.

Es wird keine Challenge wieder NaNoWriMo aber mein Ziel ist es jeden Tag midnestens 500 Wörter in die Tasten zu hauen.

In diesen Post werde ich auch ein wenig meine Fortschritte auflisten.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Fleetadmiral J.J. Belar am 30.03.20, 15:03
Wenn die Frage gestattet ist, wird einiges dann auch in deine UO Geschichte investiert?
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Alexander_Maclean am 30.03.20, 18:03
Sicherlich.
Titel: Antw:Alex Projekte
Beitrag von: Max am 30.03.20, 22:50
Viel Erfolg :)
Manchmal schafft man viel auf einmal, manchmal bleibt man beständig am Ball - beides wunderbare Wege, jedenfalls viel besser als Blockaden ;) :)
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