Autor Thema: Star Trek: Escort - The Dominionwar Chronicles (Episode I) "Release the dogs of War"  (Gelesen 8536 mal)

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ulimann644

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Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Hach ist das schön, immer so gut auf einen Nenner zu kommen.


Jopp, vielleicht liegt das daran, dass wir langsam gegenseitig mit den Figuren des jeweils Anderen vertraut werden, und lernen, wie die ticken...

Fleetadmiral J.J. Belar

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Sehr wahrscheinlich. Ich finde das gut.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Anfangspost von J.J. Belar am 11.03.2011 editiert: PDF angehängt

Gruß
J.J.
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deciever

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Ja hm... was soll ich sagen.. Gut? Schlecht? Oder so lala?
Keine Ahnung.

Störend sind die ganzen sprünge ins kalte Wasser, das schnelle abgehackte wechseln zwischen den Szenen.
Ansonsten ist die Story recht solide, kein knaller, aber doch interessant und ein wenig spannend gehalten.

Leider flacht das Ende extrem schnell ab, so das es alles an aufgebauter Spannung aufsaugte.

Das gespräch mit dem Admiral, um ein Kommando zu bekommen, ist ziemlich lasch. Kein Konflikt, keine Diskussion, hier das Kommando und nu hau ab und verprügel ein paar böse Buben.

Den NX-D empfinde ich als dreisten Klau von dem B5 Spin-Off. So eine Waffe mag zwar stark sein, aber die Nachteile sind ziemlicher Murks. Jeder halbwegs vernünftige Techniker würde das Ding so konzipieren das ein Schiff weiterhin Manövierbar bleibt. Sei es das eine Notbatterie die wichtigsten Funktionen danach übernimmt um die Zeit bis das Schiff wieder voll da ist zu überbrücken.
Aber naja, ist nunmal so.

Würde ich Punkte vergeben, gäbs trotzdem 3 1/2 von 5.



Fleetadmiral J.J. Belar

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@ Deci

Vielen dank, für deine Kritik. Es freut mich, dass nach sehr langer Zeit hier mal wieder was geschieht.

Zitat
Störend sind die ganzen sprünge ins kalte Wasser, das schnelle abgehackte wechseln zwischen den Szenen.
Ansonsten ist die Story recht solide, kein knaller, aber doch interessant und ein wenig spannend gehalten.

Sie sollten zwar nicht stören, aber sie waren durchaus als schnelle Wechsel beabsichtigt. TDWC ist eine Vorgeschichte, nicht mehr und nicht weniger, um den Rahmen zu setzen. Es freut mich aber dennoch, dass du der Geschichte trotz der schnellen Wechsel etwas abgewinnen konntest.

Zitat
Leider flacht das Ende extrem schnell ab, so das es alles an aufgebauter Spannung aufsaugte.

Da gebe ich dir Recht. Da wäre durchaus mehr gegangen. Aber ich schreibe ja gerade am zweiten Teil und in sachen Spannung wird da einiges nachgeholt, was TDWC I nicht leisten konnte.

Zitat
Den NX-D empfinde ich als dreisten Klau von dem B5 Spin-Off. So eine Waffe mag zwar stark sein, aber die Nachteile sind ziemlicher Murks. Jeder halbwegs vernünftige Techniker würde das Ding so konzipieren das ein Schiff weiterhin Manövierbar bleibt. Sei es das eine Notbatterie die wichtigsten Funktionen danach übernimmt um die Zeit bis das Schiff wieder voll da ist zu überbrücken.
Aber naja, ist nunmal so.

Dieser Anschuldigung werde ich mich wohl immer wieder stellen müssen. Wie dem auch sei, der NX-D ist kein diebstahl an B5. Sovrane und ich entwickelten den NX-D im Rahmen eines RPGs bei mir zu Hause im Jahre 1996, 3 Jahre bevor B5 - Crusade überhaupt erst gedreht wurde. Der NX-D hatte schon damals diese Schwäche und du kannst es mir glauben oder nicht, aber diese Waffe ist auf Sovranes und meinem Mist zu 100% gewachsen, ohne B5 zu berücksichtigen. Es handelt sich bei der Waffe um einen Prototypen mit Fehlern, das war allen bewusst, sie wäre auch nie eingebaut worden, wenn sich nicht der Dominionkrieg am Horizont abgezeichnet hätte. Man wusste, dass man jeden Trumpf brauchte, den man hatte. Der NX-D MK II wird sicher auch Schwächen haben, aber er wird keinen Systemausfall mehr verursachen.

Zitat
Würde ich Punkte vergeben, gäbs trotzdem 3 1/2 von 5.

Vielen Dank.

Gruß
J.J.
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