Autor Thema: Opferung von Hauptcharakteren?  (Gelesen 10779 mal)

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Tolayon

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #15 am: 06.07.09, 21:50 »
Jadzia habe ich doch glatt tatsächlich vergessen...
Das kommt davon wenn man traumatische Erlebnisse konsequent verdrängt (und irgendwie war vor allem Datas Tod aufgrund der großen Leinwand, auf der er stattfand einfach wesentlich präsenter).

Spock und Sisko habe ich aber absichtlich außen vorgelassen, weil ersterer wieder auferstanden ist und bei letzterem wie hier schon erwähnt nicht ganz sicher ist, ob er im klassischen Sinne tatsächlich tot ist.

Wobei, auch Data hat gute Chancen in B4 wieder aufzuerstehen - im \"Countdown\"-Comic ist das sogar passiert und Data wurde obendrein auch noch zum Captain der Enterprise befördert.

Das bringt mich gleich zur nächsten Frage:
Würdet ihr euch beim Tod eines eurer Hauptcharaktere irgendwie noch ein Hintertürchen offenhalten, das eine Rückkehr in der einen oder anderen Form gestattet?

Alexander_Maclean

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #16 am: 06.07.09, 21:54 »
Mhm, gute Frage.

Möglichkeiten für kurze gastauftritte gäbe es vielleicht.

Als Hologramm, in Träumen.

Aber eine Rückkehr ala Spock. eher nicht.

Und ich muss dazu sagen, dass ich schon zwei Mainchars über die Klinge hab springen lassen.
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Daret

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #17 am: 06.07.09, 22:03 »
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Mhm, gute Frage.

Möglichkeiten für kurze gastauftritte gäbe es vielleicht.

Als Hologramm, in Träumen.

Aber eine Rückkehr ala Spock. eher nicht.

Und ich muss dazu sagen, dass ich schon zwei Mainchars über die Klinge hab springen lassen.


Gemeinheit so was.^^

Also es ist schon blöd mansch mal, wenn man sich an den Hauptcharakter ect. gewöhnt hat und dann sterben sie Plötzlich. Finde ich auf jeden fall so.

Grüße

Kai "the spy"

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #18 am: 06.07.09, 22:08 »
Zitat
Original von Tolayon
Das bringt mich gleich zur nächsten Frage:
Würdet ihr euch beim Tod eines eurer Hauptcharaktere irgendwie noch ein Hintertürchen offenhalten, das eine Rückkehr in der einen oder anderen Form gestattet?


Auch hier kommt es bei mir darauf an. In meinem LAERTES-Universum würde ich sowas auf keinen Fall machen. Bei Star Trek möglicherweise, aber nicht mit einer plötzlichen Wendung aus dem Nichts. Es müsste ähnlich wie bei Spock und Data bereits Bestandteil der bekannten Geschichte sein. Und selbst dann würde ich es nur im äußersten Ausnahmefall machen, ansonsten würde der Tod von Charakteren ziemlich an Wirkung verlieren.

Ich denke da z.B. an die Superhelden-Comics. 1993 starb Superman, da war sowas noch ziemlich neu und schockierend. Nach einigen Monaten wurde er wieder zurück ins Leben geholt. Ein paar Jahre später tat man dasselbe mit Wonder Woman. Andere Charaktere blieben immerhin für eine längere Zeit tot, etwa der zweite Flash Barry Allen oder die berühmteste Green Lantern, Hal Jordan. Beide kamen aber in den letzten Jahren zurück. Selbst Charaktere, die auf ewig für tot gehalten wurden, wie der zweite Robin Jason Todd oder Captain Americas Sidekick Bucky. Vor nicht allzu langer Zeit wurden bei Marvel sowohl Thor als auch der originale Captain America getötet, beide kehren zurück. Und derzeit sind in den deutschen Heften die R.I.P. BATMAN-Story aktuell, an deren Ende wohl Bruce Wayne stirbt und jemand anders Batman wird. Und ernsthaft, spätestens jetzt glaubt das niemand mehr. Als ich von diesen Plänen gehört habe, war ich weder schockiert noch sonderlich gespannt. Und von Schurken-Toden habe ich noch nicht mal angefangen.
Und eine solche Situation möchte ich eigentlich vermeiden. Der Tod sollte noch etwas Ehrfurchtgebietendes sein, und wenn tote Hauptfiguren zu häufig wiederkehren, ist das eher schädlich.
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Max

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #19 am: 06.07.09, 23:29 »
Zitat
Original von Tolayon
Was mich daher nun interssieren würde:
Könntet ihr euch vorstellen, einen Hauptcharakter in euren Fan-Fictions auf vergleichbare Weise zu opfern - sei es weil ihr seiner überdrüssig seid, sei es der reinen Dramaturgie wegen um die Leser bei Stange zu halten?

Und falls ihr euch für einen solch folgenschweren Schritt entscheiden würdet, wie sollte der Abgang dann ausfallen?
Heldenhaft bombastisch bei der Rettung des gesamten Unifersums oder doch eher beiläufig, im schlimmsten Fall scheinbar sogar vollkommen sinnlos?

Ob ich eine Hauptfigur opfern würde, kann ich nicht pauschal sagen; sicher kann sich aber keiner fühlen.

Eins ist klar: Der Tod würde bei mir nie heldenhaft bombastisch ausfallen. Wenn ich in meinen Geschichte elementare Dinge wie Tod und Zerstörung einflechte, soll das in erster Linie einer Botschaft zugute kommen, und nicht billige Dramaturgie sein.
- [...] Kelvin, machen wir die Luken auf, wir rufen ihn, rufen dort hinunter, vielleicht hört er uns? Aber wie heißt er? Denk nur, wir haben alle Sterne und Planeten benannt, aber vielleicht hatten die schon Namen? Welch ein Übergriff! Hör zu, gehen wir hin. Wir werden schreien... wir sagen ihm, was er aus uns gemacht hat, bis er entsetzt ist... dann baut er uns silberne Symmetriaden und betet für uns mit seiner Mathematik und überschüttet uns mit blutenden Engeln, und seine Qual wird unsere Qual sein, und seine Angst unsere Angst, und er wird uns anflehen um das Ende. Denn das ist alles, was er sein mag und tun mag, das ist Flehen um das Ende. Warum lachst du nicht? Ich mache doch nur Spaß. Wenn wir als Rasse mehr Humor hätten, wäre es vielleicht nicht soweit gekommen.

Maik

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #20 am: 07.07.09, 06:59 »
Zitat
Original von Tolayon
Wobei, auch Data hat gute Chancen in B4 wieder aufzuerstehen - im \"Countdown\"-Comic ist das sogar passiert und Data wurde obendrein auch noch zum Captain der Enterprise befördert.


Das mit Data kann ich mir sehr gut vorstellen und habe ich mir auch gleich gedacht wo ich ST10 das erste mal gesehen habe und Picard so Grinst am Schluss der geschnitten Version.
Man hat ja Datas Baupläne um B4 zu überarbeiten und mit den neusten auszustatten sowie Data mal war und B4 hat ja schon mal das gesamtes Wissen von Data vererbt^^
\"Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können\"

Von Thomas Pain vor 214 Jahren begründet

Alexander_Maclean

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #21 am: 07.07.09, 08:54 »
Zitat
Original von Daret
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Mhm, gute Frage.

Möglichkeiten für kurze gastauftritte gäbe es vielleicht.

Als Hologramm, in Träumen.

Aber eine Rückkehr ala Spock. eher nicht.

Und ich muss dazu sagen, dass ich schon zwei Mainchars über die Klinge hab springen lassen.


Gemeinheit so was.^^

Also es ist schon blöd mansch mal, wenn man sich an den Hauptcharakter ect. gewöhnt hat und dann sterben sie Plötzlich. Finde ich auf jeden fall so.

Grüße


ich sollte vielleicht dazu erklären dass es in den von mir genannten Falle zur Story gehörte, das Captain und XO draufgehen.

Was aber für mich auch in die kategorie zählt, ist wenn Figuren MIA (Missing in Action) sind. Da kann man sie ja wieder auftauchen lassen.
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ulimann644

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #22 am: 07.07.09, 16:20 »
Wenn die Geschichte ihr Ende erreicht hat, könnte ich mir so etwas durchaus für die eine oder andere Hauptfigur denken - gerne machen würde ich es nicht.
Auf keinen Fall würde ich dies machen wenn ich nicht weiß, ob ich diese Figur nochmal brauche, oder nicht.

Eine Alternative dazu sehe ich darin, eine der Hauptfigur nahestehende Person sterben zu lassen und dann die Leere und die Trauer in der Hauptfigur zu beschreiben.

Aber wenn doch, dann sollte es tröstlicherweise schon einen Sinn haben - es reicht, wenn ein völlig Fremder daraus seinen Nutzen zieht ( möglichst in positivem Sinn )

Andernfalls lässt man den Leser deprimiert zurück - was den bombastischen Eindruck des gesamten Werkes zunichte machen kann. ( Nicht MUSS aber KANN... )

Alexander_Maclean

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #23 am: 07.07.09, 16:31 »
@uli
Auch wenn der sagen wir mal \"heldenhafte Tod\" für den lser noch halbwegs verständlich ist, schwöre ich eher auf den sinnlosen.

Sprich eine Figur kommt um, ohne das andere daraus einen Nutzen ziehen.

Ist irgendwie \"realistischer\".
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ulimann644

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #24 am: 07.07.09, 16:42 »
Zitat
Original von Alexander_Maclean
@uli
Auch wenn der sagen wir mal \"heldenhafte Tod\" für den lser noch halbwegs verständlich ist, schwöre ich eher auf den sinnlosen.

Sprich eine Figur kommt um, ohne das andere daraus einen Nutzen ziehen.

Ist irgendwie \"realistischer\".


Einspruch: Der Haupthandlungsträger soll sich ja abheben von den anderen Personen - man könnte sagen: Er ( oder Sie !! ) ist der Held.
Ein Held kann jedoch IMO nicht nur einmal handeln und dann in der Versenkung abtauchen, sondern irgend etwas treibt ihn ( sie ) immer wieder zu besonderen Leistungen an.
Wenn er ( sie ) stirbt wäre es eigentlich eher unlogisch, dass alles \"absolut keinen\" Sinn hatte - eigendlich müsste es ihn ( sie ) doch eher bei einer \"besonderen Handlung\" erwischen - aus obigen Gründen.

Dieser Tod muss nicht unbedingt heldenhaft sein - er kann auch unspektakulär sein, und trotzdem etwas \"bringen\"...

Natürlich wäre auch ein simpler Haushaltsunfall möglich, aber das wäre fast ein Lacher... ( realistischer schon, aber sicher nicht schöner zu lesen... )

Letztlich ist das Geschmacksache - und darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten... :Andorian

Polarus

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #25 am: 07.07.09, 17:15 »
Jadzia darf man aber wohl eher nicht anführen. Dieser Charakter wäre niemals gestorben, wenn sich Schauspielerin Terry Farrell sich mit den Produzenten hätte einigen können. Da dies nicht klappte hat man sie rausgeschrieben!
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"Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren." Albert Einstein

Max

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #26 am: 07.07.09, 19:13 »
Zitat
Original von ulimann644
Andernfalls lässt man den Leser deprimiert zurück - was den bombastischen Eindruck des gesamten Werkes zunichte machen kann. ( Nicht MUSS aber KANN... )

Aber ganz im Gegenteil. Ich kann mir kaum eine Wirkung vorstellen, die den Leser stärker ergreift. Selbst Trauer ist literarisch betrachtet für den Leser im Rahmen bisheriger Rezeptionsmuster irgendwie etwas gewohntes.

Letztendlich kommt es immer auf die Botschaft an, die man mit dem Tod einer Figur erreichen möchte.
Ein deprimierender Tod, der für niemanden und für nichts einen Sinn hat, kann auch eine Botschaft sein: Das Leben ist einfach schlimm, die Welt ist schlecht.
- [...] Kelvin, machen wir die Luken auf, wir rufen ihn, rufen dort hinunter, vielleicht hört er uns? Aber wie heißt er? Denk nur, wir haben alle Sterne und Planeten benannt, aber vielleicht hatten die schon Namen? Welch ein Übergriff! Hör zu, gehen wir hin. Wir werden schreien... wir sagen ihm, was er aus uns gemacht hat, bis er entsetzt ist... dann baut er uns silberne Symmetriaden und betet für uns mit seiner Mathematik und überschüttet uns mit blutenden Engeln, und seine Qual wird unsere Qual sein, und seine Angst unsere Angst, und er wird uns anflehen um das Ende. Denn das ist alles, was er sein mag und tun mag, das ist Flehen um das Ende. Warum lachst du nicht? Ich mache doch nur Spaß. Wenn wir als Rasse mehr Humor hätten, wäre es vielleicht nicht soweit gekommen.

Alexander_Maclean

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #27 am: 07.07.09, 19:25 »
Zitat
Original von Max
Ein deprimierender Tod, der für niemanden und für nichts einen Sinn hat, kann auch eine Botschaft sein: Das Leben ist einfach schlimm, die Welt ist schlecht.


Cool. wir sind uns auf literarischen Gebiet mal einig.  :D  :D
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ulimann644

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #28 am: 08.07.09, 15:16 »
Zitat
Original von Max
Aber ganz im Gegenteil. Ich kann mir kaum eine Wirkung vorstellen, die den Leser stärker ergreift. Selbst Trauer ist literarisch betrachtet für den Leser im Rahmen bisheriger Rezeptionsmuster irgendwie etwas gewohntes.

Letztendlich kommt es immer auf die Botschaft an, die man mit dem Tod einer Figur erreichen möchte.
Ein deprimierender Tod, der für niemanden und für nichts einen Sinn hat, kann auch eine Botschaft sein: Das Leben ist einfach schlimm, die Welt ist schlecht.


Zur Hälfte stimme ich dir zu - der Tod eines Hauptcharakters kann ergreifen. Wer den Roman \"Elric von Melniboné\" kennt ( eigentlich sechs Einzelromane ) weiß was ich meine. ( Dessen Tod hatte allerdings einen Sinn - wenn auch einen sehr düsteren... )

Sicher kann man die Botschaft vermitteln: \"Die Welt ist schlecht - und das Leben auch.\"

Aber hier sehe ich die Autoren in der Pflicht - in der Pflicht eben nicht eine solche Welt zu beschreiben, in der Alles keinen Sinn macht, sondern eben vielleicht auch mal eine positive Message zu vermitteln.

Sei es dann auch nicht so real wie unsere eigene Welt, aber darum heißt es ja SCIENCE-FICTION und nicht SCIENCE-REALITY...

Natürlich macht es auch einmal Spaß eine grundfinstere Story zu schreiben - ein Grund für BREAKABLE überhaupt - allerdings denke ich gerade die SF bietet die Chance eine bessere Welt ( ein besseres Universum ) zu erschaffen - mit einer positiven, lebensbejahenden Message... ( Mein persönlicher Geschmack )

Abschließend möchte ich anmerken: Wenn der Tod einer Person keinen Sinn macht, dann vielleicht sein Leben... ( und dann kann auch sein Tod nicht ganz umsonst gewesen sein IMO )

Fleetadmiral J.J. Belar

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Opferung von Hauptcharakteren?
« Antwort #29 am: 08.07.09, 15:37 »
Ich beschäftige mich schon eine Weile damit. Wer mich kennt, der weiß, dass ich Joss Whedon, den Schöpfer von Buffy und Angel verehre, eben Weil er überraschende Schicksale für seine Charaktere aus dem Hut zaubert und sie auch mal sterben können, vorallem dann wenn man es am wenigsten erwartet. Ich finde das so toll, dass ich sowas auch vorhabe. Einen Hauptchar habe ich bereits am Ende der Ersten Staffel von UO sterben lassen. Hat aber nicht so funktioniert. Es wird aber auch sicher einer sterben, den wir mögen gelernt haben. Ich habe kein Problem damit auch einen Hauptchar sterben zu lassen. Das ist das Leben und das kann den Helden ebenso passieren, wie allen anderen. Ich finde, das macht Geschichten auch im SciFi und Fantasy Bereich gleich eine Spur realistischer.
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RPG Charakter: - Lieutenant Ynarea Tohan / Stellvertr. Sicherheitschef -

 

 

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