Autor Thema: Tolayons Fan-Fiction-Pläne  (Gelesen 12020 mal)

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Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #15 am: 22.05.11, 13:03 »
Ich fand die Figur des Colonel West immer sehr interessant, hielt ihn aber stets für ein Mitglied der Marines. Gegen die UESPA würde imo sprechen, dass diese nach Gründung der Föderation in die Sternenflotte eingegliedert und aufgelöst wurde, ja sogar die uns bekannte Sternenflotte, die UESPA als Grundstock verwendete, um darauf aufzubauen. Aber alles in allem finde ich deine Überlegungen gut und logisch. Ist eine interessante Karriere.
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Tolayon

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Antw:Tolayons Fan-Fiction-Pläne
« Antwort #16 am: 22.05.11, 18:47 »
Soweit ich das immer verstanden habe, wurde die UESPA erst zum Anfang des 24. Jahrhunderts hin vollständig integriert, zumindest auf der Widmungsplakette der Enterprise-B ist sie soweit ich weiß noch als eigenständige Abteilung aufgeführt.

ulimann644

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« Antwort #17 am: 22.05.11, 21:13 »
Gegen die UESPA würde imo sprechen, dass diese nach Gründung der Föderation in die Sternenflotte eingegliedert und aufgelöst wurde, ja sogar die uns bekannte Sternenflotte, die UESPA als Grundstock verwendete, um darauf aufzubauen.

Das kann man so nicht sagen.

Noch in den 2260ern operieren die Raumschiffe der Sternenflotte teilweise unter ihrem Befehl. Captain Kirk meldet dem UESPA-Hauptquartier 2266 die Zerstörung der ANTARES und erwähnt sie gegenüber Captain John Christopher (USAF) als Oberkommando der Sternenflotte. (Der Typ, den sie aus dem F-104 STARFIGHTER an Bord geholt haben)

Und nach meinem Wissen ist Personal dieser Organisation beim Bau der ENT-B beteiligt. Auch werden Mitglieder dieser Organisation auf der Widmungsplakette der ENT-B erwähnt. (Quelle u.a. MA und die DVD´s)

Tolayon

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Antw:Tolayons Fan-Fiction-Pläne
« Antwort #18 am: 31.01.12, 13:01 »
So, an dieser Stelle mal wieder ein paar Neuigkeiten zu meinen derzeitigen und geplanten Aktivitäten:

Bei der "Antonov"-Reihe arbeite ich gerade an der vierten Ausgabe, die diesmal ein "Sternenflotten-Special" sein wird - es geht vor allem um ehemalige Sternenflotten-Schiffe im zivilen Betrieb, aber auch neuere Schiffe, die die Sternenflotte speziell für Zivilisten baut.
Diese Ausgabe erfordert kaum bis keinerlei Kenntnisse der vorangegangenen Veröffentlichungen, geht wie diese aber auf die speziellen Begebenheiten meines "Univerusms" ein, in dem auch der eine oder andere Verweis auf das TREKNews-RPG erfolgen wird, aber man braucht letzteres wirklich nicht zu kennen, um alles zu verstehen.
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Was die "Sovastania" betrifft, so ist die fünfte Episode gerade in Arbeit und die sechste in Planung; die Titel lauten jeweils:

'Freundliche Übernahme' (5.) und 'Neue Horizonte' (6.)
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Der als Prequel zu "Enterprise" angelegte Episodenroman "Pioneers" ist dagegen schon vor längerer Zeit ins Stocken geraten; als schwierig erweist sich vor allem der Umstand, dass die Erdenschiffe bis kurz vor Ende des Romans noch nicht einmal die Warp-2-Grenze überschreiten dürfen, weshalb klassische Weltraum-Abenteuer, wie man sie aus STAR TREK kennt noch nicht möglich sind.
Die einzelnen Episoden sind dementsprechend sehr kurz, meist nur wenige Seiten und drehen sich hauptsächlich um technische Schwierigkeiten beim Warpantrieb und dessen erschreckend langsamer Entwicklung (dank der Behinderung durch die Vulkanier).

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In der fernern Zukunft dagegen gibt es diese Probleme nicht; deshalb plane ich gerade einen weiteren Episodenroman, der im Prinzip auch zur Serie ausgeweitet werden könnte. Da er aber auf einem Schiff der Sternenflotte spielt und dieses Schema bereits von praktisch allen anderen Fan-Serien ausgiebigst varriiert wird, dürfte es bei dem einen, aber dafür vielleicht zweibändigen Episodenroman bleiben.
Der Roman wird im selben Universum wie "Antonov" und "Sovastania" angesiedelt sein, aber im Jahr 2395 spielen. Im Mittelpunkt steht die "USS Sentinel", ein Schiff der Sovereign-Klasse, das unser verstorbenes Forenmitglied Knightfall einst in unserem RPG eingeführt hatte (auf dem fiktiven Stand der frühen 2380er Jahre). Aus Respekt vor dieser originalen Version habe ich meine Adaption in die Zukunft verlegt, es kommt gerade noch ein alter NPC-Charakter vor.

Eigentlich wäre es pietätvoller und besser, gleich ein völlig eigenes Schiff zu entwickeln, aber das Geniale am Konzept der Sentinel war und ist, dass der Großteil ihrer Besatzung aus Vulkaniern und Andorianern besteht und Menschen mit ca. 10 Prozent Anteil klar in der Minderheit sind. An diesem Umstand wird sich auch 2395 nichts ändern.

Max

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Antw:Tolayons Fan-Fiction-Pläne
« Antwort #19 am: 31.01.12, 18:02 »
So, an dieser Stelle mal wieder ein paar Neuigkeiten zu meinen derzeitigen und geplanten Aktivitäten:

Bei der "Antonov"-Reihe arbeite ich gerade an der vierten Ausgabe, die diesmal ein "Sternenflotten-Special" sein wird - es geht vor allem um ehemalige Sternenflotten-Schiffe im zivilen Betrieb, aber auch neuere Schiffe, die die Sternenflotte speziell für Zivilisten baut.
Diese Ausgabe erfordert kaum bis keinerlei Kenntnisse der vorangegangenen Veröffentlichungen, geht wie diese aber auf die speziellen Begebenheiten meines "Univerusms" ein, in dem auch der eine oder andere Verweis auf das TREKNews-RPG erfolgen wird, aber man braucht letzteres wirklich nicht zu kennen, um alles zu verstehen.
Klingt interessant. Ich habe ja ein Faible für die Raumschiffe und wie Du sie im zivilen Bereich aussehen läßt, interessiert mich sehr.


Der als Prequel zu "Enterprise" angelegte Episodenroman "Pioneers" ist dagegen schon vor längerer Zeit ins Stocken geraten; als schwierig erweist sich vor allem der Umstand, dass die Erdenschiffe bis kurz vor Ende des Romans noch nicht einmal die Warp-2-Grenze überschreiten dürfen, weshalb klassische Weltraum-Abenteuer, wie man sie aus STAR TREK kennt noch nicht möglich sind.
Die einzelnen Episoden sind dementsprechend sehr kurz, meist nur wenige Seiten und drehen sich hauptsächlich um technische Schwierigkeiten beim Warpantrieb und dessen erschreckend langsamer Entwicklung (dank der Behinderung durch die Vulkanier).
Auch das klingt interessant! Ich finde, dass ENT gerade was die Technik angeht schon viel zu "abgebrüht" war; hier einen Ansatz zu verfolgen, bei dem mehr auf die Einzelheiten der Systeme wertgelegt wird, wäre mMn eine lohnenswerte Sache.
Und darüber hinaus kann man auch "Astronauten-Stories" in die ST-Umgebung versetzen: Wie geht man mit der Umstellung auf die weite Raumfahrt um (gibt es schon künstliche Gravitation?)? Immerhin bedeutet ein Maschinenschaden in der Weite des Alls ohne große Flotte, die zur Hilfe kommen kann, da auch etwas anderes! Außerdem gibt es einige starke ST-Folgen, die auch bei langsameren, isolierter agierenden Schiffen funktionieren. Auf Nagilum hätte man auch schon früher und erdnäher treffen können.
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Tolayon

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« Antwort #20 am: 09.03.12, 16:18 »
Wie es aussieht, wird das oben erwähnte "Sentinel"-Projekt doch in eine eigene neue Serie statt nur einen Episoden-Roman münden, doch wird sie aus nur aus wenigen Folgen bestehen (auch weil ich nur ungern eine typische Sternenflotten-Schiff-Serie großen Umfangs schreiben möchte).

Der Titel wird "Sentinel 2395" lauten, um Konflikte mit möglichen anderen Serien gleichen Namens zu vermeiden (schließlich ist die USS Sentinel zumindest dem Namen nach canon).

Damit hätte ich insgesamt drei gewissermaßen zusammenhängende Serien im selben erweiterten Universum, deren Ereignisse nacheinander stattfinden:

- Antonov (2384)
- Sovastania (ab 2388)
- Sentinel (2395)

Dadurch, dass ich die neue Serie noch weiter in die Zukunft verlagere, vermeide ich es auch, die von Knightfall ursprünglich erschaffenen Charaktere zu sehr zu strapazieren; es wird gerade mal einer von ihnen kurz in der ersten Episode auftauchen.
Beibehalten wird das Konzept einer Besatzung, die aus ca. 70 Prozent Vulkaniern und Andorianern besteht; Menschen machen vom Rest vielleicht gerade mal ein Drittel aus.

Visitor5

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« Antwort #21 am: 10.03.12, 09:38 »
Beibehalten wird das Konzept einer Besatzung, die aus ca. 70 Prozent Vulkaniern und Andorianern besteht; Menschen machen vom Rest vielleicht gerade mal ein Drittel aus.
Das klingt gut - bis wann hast du die Geschichte fertig?  :haben

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #22 am: 10.03.12, 09:59 »
Uiui, da ist aber jemand aktiv. Gefällt mir. Erinnert mich ein bißchen an mich. Aber übertreibs nicht so wie ich.  ;)
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Tolayon

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« Antwort #23 am: 04.06.12, 11:03 »
Ich überlege gerade, in einer Folge von "Sentinel 2395" auch die neue Flaggschiffklasse vorzustellen, aus der die "Enterprise-F" hervorgehen wird.
Einen komplett eigenen Entwurf werde ich dafür vielleicht nicht anfertigen, die Odyssey-Klasse aus "Star Trek Online" scheint mir ein geeigneter Ausgangspunkt. Alternativ könnte ich mir eine Art "XXL-Constitution" vorstellen von über 700 Meter Länge, mit wieder möglichst runder Untertassensektion und deutlichem Hals. Eine völlig neue Formensprache erschiene mir auf jeden Fall zu gewagt, schließlich muss gerade das Flaggschiff der Föderation einen "klassischen" Wiedererkennungswert haben.
Die wagemutigen Design-Experimente kann man dann bei kleineren Schiffsklassen durchführen.

Oddys

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« Antwort #24 am: 04.06.12, 11:14 »
Alternativ könntest du ja auch den Siegerentwurf des Future Enterprise Contest von Max nutzen. Welcher eine gelungene Mischung aus Galaxy und Excelsior darstellt. Den Entwurf dazu findest du hier.

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« Antwort #25 am: 07.06.12, 20:02 »
Alternativ könntest du ja auch den Siegerentwurf des Future Enterprise Contest von Max nutzen. Welcher eine gelungene Mischung aus Galaxy und Excelsior darstellt. Den Entwurf dazu findest du hier.
Stimmt, für sowas ist sie da :) :)
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Tolayon

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« Antwort #26 am: 14.11.12, 22:17 »
Nachdem hier bereits die neue "Galactica"-Serie erfolgreich mit einem weiteren, mir bis dahin unbekannten SciFi-Universum verwoben wurde, denke ich daran vielleicht ebenfalls ein Crossover mit der Galactica zu schreiben.
Allerdings würde ich nicht mit Parallel-Universen und Wurmlöchern hantieren, sondern alles im StarTrek-Universum ansiedeln und dafür die Begebenheiten aus "Galactica" entsprechend anpassen.

In Einzelnen wären dies folgende Aspekte:
  • Der ursprüngliche Galactica-Teil würde eine Million Jahre vor Gründung der Föderation in einer anderen Galaxie spielen.
  • Die zwölf Stämme wären ein Nebenzweig der Iconianer, deren Schiffe über einen Sprungantrieb verfügen, welcher in Teilen auf ähnlichen Prinzipien beruht wie die iconianischen Gates.
  • Die übrige Technologie wäre vergleichsweise "primitiv", d.h. auf dem Stand des 21. und 22. Jahrhunderts. Das heißt die Schiffe der Kolonisten und Cylonen würden über dicke, polarisierbare Panzerungen und hauptsächlich elektromagnetische Projektilwaffen verfügen. Vielleicht noch ein paar rein energetische Varianten, die aber mehr auf dem Niveau von (Phasen-)Plasma-Waffen der Erde des 22. Jahrhunderts.
  • Ein paar übrig gebliebene Cylonen könnten es mithilfe ihrer Sprungantriebe bis in den Delta-Quadranten der StarTrek-Galaxie geschafft haben, wo sie unter Umständen die Grundlage der Borg-Zivilisation legten oder zumindest einen Beitrag zu selbiger leisteten.
  • Die wohl größte Änderung wäre bei den Real-Namen der Kolonisten nötig. Diese sollten nicht zu englisch klingen, sondern bestenfalls lateinisch/ griechisch. Die Kampfnamen wiederum ("Apollo", "Starbuck" usw.) könnten dank des Universalübersetzers unverändert beibehalten werden. Auch Adamas Familienname würde nicht verändert werden.

Um nun ein leibhaftiges Zusammentreffen von Sternenflotte und kolonialer bzw. Cylonen-Flotte zu gewährleisten, wäre ein (reiner) Zeitsprung ohne weitere Raum-Zeit-Verschiebungen nötig. Zuvor könnte ein archäologisches Team der Föderation auf Überreste der alten Kolonisten und/ oder der Cylonen stoßen.

Max

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« Antwort #27 am: 16.11.12, 18:38 »
Das sind ja ambitionierte Pläne, die Du da hast, Toly :)
Mit Crossovern ist das immer so eine Sache. Es ist sicherlich spannend, die reizvollsten Aspekte verschiedener Serien kombinieren zu können, aber ich muss gestehen, bei mir überwiegt da schon etwas die Skepsis. Um ganz ehrlich zu sein, wäre ich über eine neue Folge von "ST: Sentinel 2395" glücklicher :)
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« Antwort #28 am: 16.11.12, 19:29 »
Das sind ja im Moment auch nur einige Spinnereien - noch längst nicht alles, was ich hier andenke muss auch in die Tat umgesetzt werden.
Und eine neue Folge von "Sentinel" kommt schon sehr bald, das ist auf jeden Fall sicher :)

Max

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« Antwort #29 am: 16.11.12, 19:36 »
Und eine neue Folge von "Sentinel" kommt schon sehr bald, das ist auf jeden Fall sicher :)
Dann musst Du mir einfach verzeihen, dass ich mich trotz der größeren Pläne schon mal sehr über diese letzte Neuigkeit freue :D  8) :)
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