Autor Thema: Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace  (Gelesen 10825 mal)

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Fleetadmiral J.J. Belar

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Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #45 am: 29.07.09, 22:35 »
Du kannst auch gerne mal zwischen rein, Fragen stellen, wenn etwas nicht klar ist.
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Maik

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Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #46 am: 30.07.09, 07:10 »
Jo ok geht klar Fleet Admiral:salut
\"Alle Menschen sind von Geburt an gleich und die Erde ernährt alle. Wenn ein Mensch geboren wird hat er das Anrecht auf ein Stück Land, das Ihm ernähren kann. Wenn aber alles Land schon aufgeteilt ist unter wenigen, die meine das sei Ihr Eigentum, dann muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser Ausgleich ist ein Grundeinkommen, für diejenigen die kein eigenes Land mehr haben und sich nicht selbst versorgen können\"

Von Thomas Pain vor 214 Jahren begründet

Daret

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Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #47 am: 16.09.09, 01:19 »
Am Anfang, fand ich die Idee mit der Titan gar nicht mal so schlecht. Jedoch finde ich geht alles viel zu schnell und man hat überhaupt keine Zeit
sich ein zu gewöhnen.

Des weiteren, stell ich mir die Frage: Wie kommst du auf die Valiant Klasse?
Die gibt es doch überhaupt nicht. Außerdem ist doch die Titan ein Schiff der Luna – Klasse.

Was mich sehr geärgert hat, dass mit dem Fremden Beamstrahl.
Hallo, ich finde es ja okay,  wenn belar sich nichts Anmerken läst,
aber er hätte sich wenigstens in Gedanken aufregen können.
Selbst Picard hat sich aufgeregt und er ist schon ein cooler Typ.  
   
Aber in allen und ganzen ist, die Geschichte dir gut Gelungen
und ich freue mich schon darauf weiter zu lesen.  

Was ich noch nicht wusste, das es NX – Destructor gibt.
In welscher Folge wurde diese Waffe den erwähnt?

Fleetadmiral J.J. Belar

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Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #48 am: 16.09.09, 01:29 »
@ Daret
Zitat
Am Anfang, fand ich die Idee mit der Titan gar nicht mal so schlecht. Jedoch finde ich geht alles viel zu schnell und man hat überhaupt keine Zeit
sich ein zu gewöhnen.


Damals hatte ich noch nicht allzuviel Ahnung, einen ausgewogenen Spannungsbogen aufzubauen. Das wird aber von Geschichte zu Geschichte besser und ich nehme mir auch mehr Zeit Umgebungen, Gebäude, Räume und Personen zu beschreiben.

Zitat
Des weiteren, stell ich mir die Frage: Wie kommst du auf die Valiant Klasse?
Die gibt es doch überhaupt nicht. Außerdem ist doch die Titan ein Schiff der Luna – Klasse.


Damals gab es die Luna Klasse noch nicht. Jedenfalls wusste ich nicht, dass es sie gibt. Also habe ich einfach eine Klasse erfunden. Inzwischen ist es ein Schiff der Luna Klasse.

Zitat
Was mich sehr geärgert hat, dass mit dem Fremden Beamstrahl.
Hallo, ich finde es ja okay, wenn belar sich nichts Anmerken läst,
aber er hätte sich wenigstens in Gedanken aufregen können.
Selbst Picard hat sich aufgeregt und er ist schon ein cooler Typ.


Geärgert? Ist das nicht ein bißchen viel?
Gedankengänge waren mir damals noch genauso fremd, wie der Aufbau eines Spannungsbogens. Du darfst nicht vergessen, das war überhaupt die erste Geschichte, die ich je geschrieben und zum Abschluss gebracht habe. Ich hatte einfach keine Erfahrung. Ich war froh, dass ich die Dialoge halbwegs hinbekommen habe.

Zitat
Aber in allen und ganzen ist, die Geschichte dir gut Gelungen
und ich freue mich schon darauf weiter zu lesen.


Freut mich zu hören. Vielen dank.

Zitat
Was ich noch nicht wusste, das es NX – Destructor gibt.
In welscher Folge wurde diese Waffe den erwähnt?


Ja, den haben ich und Sovrane vor Jahren erfunden. Damals wars noch eine Superkanone. Jetzt ist es nur ein Schilddisruptor.

http://www.tpick.pytalhost.com/forum/thread.php?threadid=354&sid=

Er wird zum ersten Mal in der Geschichte \"Invasion I\" eingesetzt. Aber erwähnt wird er öfter.

Gruß
J.J.
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Daret

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« Antwort #49 am: 16.09.09, 01:43 »
Okay, weil du mir ja auch einen Sound Datei gegeben hast,
die NX – Destructor heißt. Daher fragte ich.

Damals hatte ich noch nicht allzu viel Ahnung, einen ausgewogenen Spannungsbogen aufzubauen. Das wird aber von Geschichte zu Geschichte besser und ich nehme mir auch mehr Zeit Umgebungen, Gebäude, Räume und Personen zu beschreiben.

Darf man fragen, wie alt du da warst, als die Geschichte geschrieben hast?

Denn meine erste Große Geschichte, die über 80 Seiten hatte, habe ich mit 15 Geschrieben.
Röchelt dem entsprechend war sie auch auf gebaut. Rolf

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #50 am: 16.09.09, 01:48 »
@ Daret
Zitat
Okay, weil du mir ja auch einen Sound Datei gegeben hast,
die NX – Destructor heißt. Daher fragte ich.


Jap, das ist das Geräusch zur Waffe.

Zitat
Darf man fragen, wie alt du da warst, als die Geschichte geschrieben hast?


Meine erste SciFi Geschichte habe ich mit 13 geschrieben, dann war Pause bis 18 und danach schrieb ich \"The Siege of Argelio VII\" als Drehbuch, welches ich gegenwärtig umschreibe und an mein UO Universum anpasse. Nach diesem Drehbuch war wieder sehr lange Pause, bis ich mit 25 das Unity One Projekt startete.
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Daret

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« Antwort #51 am: 16.09.09, 01:52 »
Ich habe noch mals mit 18 meine Geschichte Gelesen, die ich mit 15 schrieb
und musste ununterbrochen würgen.      

Gott war das schlecht. Das war übrigens eien Fynal Fantasy Story.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #52 am: 16.09.09, 01:54 »
Genauso geht es mir mit meinem Drehbuch, das aber dennoch einiges verwertbares vorzuweisen hat und meinen ersten 7 Unity One Geschichten, die ich irgendwann überarbeiten werde.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #53 am: 11.03.11, 13:16 »
Anfangspost von J.J. Belar am 11.03.2011 editiert: PDF angehängt

Gruß
J.J.
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Aneel Mkorian

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Antw:Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #54 am: 09.06.13, 12:28 »
So, eben habe ich die erste Folge im Kopfkino fertig gesehen und ich muss sagen: Macht Lust auf mehr.

Ich habe zwei hauptsächliche Kritikpunkte, von denen einer ja schon ewigst breit getreten ist, nämlich das Alter des Fleetadmirals.

Der andere ist der Transporterstrahl, der einfach so deinen Charakter erfasst hat. Soweit mir bekannt ist, haben Transporter eine begrenzte Reichweite und müssen ziemlich nah dran sein, um zu funktionieren. Das heißt, das Gornschiff sollte für die Brückencrew der Titan sichtbar sein und dementsprechend roter oder zumindest gelber Alarm ausgelöst werden. Dabei werden im Normalfall die Schilde aktiviert, was meines Wissens nach einen Transport unmöglich macht.

Gut, ich weiß nicht, wie die Technik der Gorn inzwischen aussieht, ob sie hochentwickelte Transporter, Scanner, die die Schildfrequenz bestimmen können oder Tarnvorrichtung haben.

Von diesen Punkten abgesehen ist das ein genialer Einstieg und ich freue mich schon, weiterzulesen.
Ich glaube nicht an Kapitulation.

Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #55 am: 09.06.13, 12:48 »
@ Aneel

Zitat
So, eben habe ich die erste Folge im Kopfkino fertig gesehen und ich muss sagen: Macht Lust auf mehr.

Ich habe zwei hauptsächliche Kritikpunkte, von denen einer ja schon ewigst breit getreten ist, nämlich das Alter des Fleetadmirals.

Hui,

das freut mich riesig, dass auch meine alten Geschichten hin und wieder nochmal gelesen und kritisiert werden.
Was das Alter des Admirals angeht, wurde dieses aufgrund der vielen Kritiken und weil ich es selbst zu fanboyisch gefunden habe nach oben hin korrigiert. Ich glaube, das wurde auch im Sammelband der ersten Staffel nachträglich korrigiert: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,602.0.html. Was den Charakter des Admirals angeht, kann ich auf seine Dienstakte verweisen: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,570.msg11265.html#msg11265

Zitat
Der andere ist der Transporterstrahl, der einfach so deinen Charakter erfasst hat. Soweit mir bekannt ist, haben Transporter eine begrenzte Reichweite und müssen ziemlich nah dran sein, um zu funktionieren. Das heißt, das Gornschiff sollte für die Brückencrew der Titan sichtbar sein und dementsprechend roter oder zumindest gelber Alarm ausgelöst werden. Dabei werden im Normalfall die Schilde aktiviert, was meines Wissens nach einen Transport unmöglich macht.

Alles Punkte mit denen du absolut Recht hast. Ich habe mir die Transportertechnik der Gorn damals so vorgestellt, dass sie aus sehr großer entfernung operieren und nicht nachgewiesen werden können, was eine Aktivierung der Schilde der TITAN verhindert hat. Wie gesagt, die ersten Geschichten sind noch nicht so sonderlich rund aufeinander abgestimmt und es gibt einige Disrkepanzen, bis sich alles einpendelt und ich ein Kurs für mein Universum entwickelt hatte.

Zitat
Gut, ich weiß nicht, wie die Technik der Gorn inzwischen aussieht, ob sie hochentwickelte Transporter, Scanner, die die Schildfrequenz bestimmen können oder Tarnvorrichtung haben.

Von diesen Punkten abgesehen ist das ein genialer Einstieg und ich freue mich schon, weiterzulesen.

Sowas in der Art habe ich mir damals vorgestellt, es aber versäumt auch so zu beschreiben. Ich musste damals erst lernen, dass nicht alles was ich schreibe für den Leser offensichtlich ist und ich diverse Dinge erst erklären muss, damit es einen Sinn ergibt. Ich habe das damals zu sehr vorausgesetzt, nach dem Motto: Was für mich im Kopf klar ist, sollte auch der Leser verstehen. Aber da dieser nicht in meinen Kopf reinschauen kann, wurde mir erst etwas später klar.

Aber es freut mich, dass dir meine Geschichte gefällt und ich freue mich schon auf weitere Kritiken von dir.

Gruß
J.J.
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David

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Antw:Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #56 am: 24.09.13, 11:56 »
Hm,... ich hätte schwören können, dass ich für den Pilotzweiteiler von Unity One Feedback schon mal gegeben hatte.
Seltsam.

Na ja, was solls:

Es is ja nun mal so, wie es häufig mit Piloten ist.
So auch bei Unity One.

Einige Szenen wirken sehr hektisch heruntergeschrieben, wodurch die gesamte Geschichte leider leidet, da die gesamte Handlung dadurch quasi heruntergespult wirkt.
Das ist aber eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich anmerken kann, dennoch ist er nicht außer Acht zu lassen.

Persönlich gefällt mir JJ's Schreibstil, welcher Spannung zu erzeugen weis und alles andere als langweilig daher kommt.

Zu den Charakteren kann ich leider nicht viel sagen, da es im Pilot immer ein wenig schwer fällt, schon auf deren Entwicklungen einzugehen.
Belar ist ein Charakter, welcher mir sehr gut gefällt.

Alles in Allem sind "The Hope for Peace" und "The Fight for Peace" ein guter Serieneinstand, dem man eigentlich nur das sog. "Pilotfilmsyndrom" vorwerfen kann (Vorstellungen, Erklärungen, etc. überwiegen und verhindern so häufg lange, dass die eigentliche Handlung fahrt aufnimmt).

Gesamteindruck: (gilt für S1 01 und S1 02)
Für einen Pilotroman-Zweiteiler alles andere als schlecht.
Klar sind ein paar Dinge verbesserungswürdig, aber der Leser wird sich nicht langweilen.
Aller Anfang ist schwer, daher wäre es unfäir, hier die Fehler immer wieder breit zu schlagen.
Wichtig ist, dass dir deine Charaktere schon im ersten Buch gut gelungen sind und dass dein Erzählstil zu unterhalten weis.
« Letzte Änderung: 24.09.13, 11:59 by David »

Fleetadmiral J.J. Belar

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Antw:Star Trek - Unity One_S1_01_The Hope for Peace
« Antwort #57 am: 24.09.13, 17:01 »
@ David

Eingangs, erstmal vielen lieben Dank für deine Review und die Kritik.

Zitat
Hm,... ich hätte schwören können, dass ich für den Pilotzweiteiler von Unity One Feedback schon mal gegeben hatte.
Seltsam.

Mein Freund, es ist ein DREITEILER  ;)

Zitat
Es is ja nun mal so, wie es häufig mit Piloten ist.
So auch bei Unity One.

Dem stimme ich vorbehaltlos zu. Einerseits macht das den Charme der Geschichten aus, da man erst noch alles sich einspielen lassen und muss, doch andererseits humpelt man auch durch die Geschichte oder man flizt durch, so wie ich. Und es sei nocheinmal erwähnt, dass ich vor 7 Jahren bis dato keinerlei Ahnung von Setting, Plot, Charakteren etc. hatte. Ich habe aus einer Laune heraus und auch aus Langeweile während des Buchführungsunterrichts geschrieben, was dann mehr und mehr zu meinem liebsten Hobby wurde. Ich denke man merkt gerade bei UO, wie sich das ganze vom einfachen Zeitvertreib zur Passion entwickelt hat.

Zitat
Einige Szenen wirken sehr hektisch heruntergeschrieben, wodurch die gesamte Geschichte leider leidet, da die gesamte Handlung dadurch quasi heruntergespult wirkt.
Das ist aber eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich anmerken kann, dennoch ist er nicht außer Acht zu lassen.

Diesen Eindruck habe ich inzwischen auch, wenn ich meine ersten Geschichten heute noch überfliege. Das ist auch teil noch heute so. Damals war es jedoch so, dass ich vor Ideen fast geplatzt wäre und mir nicht die Zeit genommen habe, eine Szene auszukosten, weil ich unbedingt schon die nächste schreiben wollte. Ich schreibe ja chronologisch also von Kapitel eins über zwei bis zum letzten und hüpfe nicht von Kapitel zu Kapitel.

Zitat
Persönlich gefällt mir JJ's Schreibstil, welcher Spannung zu erzeugen weis und alles andere als langweilig daher kommt.

Freut mich zu lesen. Ich hoffe, ich kann die Spannung noch steigern, weil ich finde gerade den Piloten recht lahm.

Zitat
Zu den Charakteren kann ich leider nicht viel sagen, da es im Pilot immer ein wenig schwer fällt, schon auf deren Entwicklungen einzugehen.
Belar ist ein Charakter, welcher mir sehr gut gefällt.

Ich denke, das liegt in der Natur eines Piloten und ist imo kein Kritikpunkt. Sowohl der Autor als auch der Leser müssen die Charaktere noch kennenlernen. Und obwohl ich damals schon, zumindest bei Belar, eine recht klare Vorstellung hatte, wie der Charakter sein soll, lerne ich ihn und die anderen von Geschichte zu Geschichte immer besser kennen.

Zitat
Alles in Allem sind "The Hope for Peace" und "The Fight for Peace" ein guter Serieneinstand, dem man eigentlich nur das sog. "Pilotfilmsyndrom" vorwerfen kann (Vorstellungen, Erklärungen, etc. überwiegen und verhindern so häufg lange, dass die eigentliche Handlung fahrt aufnimmt).

Zustimmung. Aber was ist mit "New Enemies"? Wenn ich allerdings all diese Sachen weggelassen hätte, dann wäre die Geschichte nach 2 Seiten vorbei gewesen. Damals als ich die Geschichten bei TN postete, wurde mir sogar vorgeworfen, ich würde gar nicht beschreiben.

Zitat
Gesamteindruck: (gilt für S1 01 und S1 02)
Für einen Pilotroman-Zweiteiler alles andere als schlecht.
Klar sind ein paar Dinge verbesserungswürdig, aber der Leser wird sich nicht langweilen.
Aller Anfang ist schwer, daher wäre es unfäir, hier die Fehler immer wieder breit zu schlagen.
Wichtig ist, dass dir deine Charaktere schon im ersten Buch gut gelungen sind und dass dein Erzählstil zu unterhalten weis.

Was auch eines Tages passieren wird, wenn ich das eine oder andere Projekt abgeschlossen habe. Und für mich war es in der Tat der reine Anfang. Vorher hatte ich noch nie eine abgeschlossene Geschichte, geschweige denn einen Zwei-, Dreiteiler. Fehler sind imo dazu da um sie zu machen, damit man aus ihnen lernen kann. Und ohne arrogant klingen zu wollen, ich denke seitdem habe ich dazugelernt. Heute mache ich neue Fehler. Aber es freut mich, dass trotz aller Stolpersteine die Unterhaltung auch heute noch nicht auf der Strecke geblieben ist und das ist imo die Hauptsache. Vielen Dank.

EDIT: Und jetzt viel Spass mit: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,220.0.html

Gruß
J.J.
« Letzte Änderung: 24.09.13, 17:04 by Fleetadmiral J.J. Belar »
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« Antwort #58 am: 25.09.13, 00:38 »
Gern geschehen, mein Freund.
Wann ich zu Band 3 komme, kann ich noch nicht sagen, da ich selbst alle Hände voll zu tun habe.
Aber S1_03 steht bei mir ganz weit oben auf der "to read"-Liste.

Feedback folgt asap

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #59 am: 27.09.13, 05:37 »
Gern geschehen, mein Freund.
Wann ich zu Band 3 komme, kann ich noch nicht sagen, da ich selbst alle Hände voll zu tun habe.
Aber S1_03 steht bei mir ganz weit oben auf der "to read"-Liste.

Feedback folgt asap

Hi,
also wenn ich das nicht verstehe, wer dann?
Mir geht es ja genauso. Nur keine Eile.

Gruß
J.J.
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