Autor Thema: USS Untouchable NCC-79879 - Crew  (Gelesen 32185 mal)

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Alexander_Maclean

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« Antwort #15 am: 29.09.10, 12:21 »
Im UO Canon sind es IMo zwei weil sonst die Tailany - belar Geschichte mit Kind nicht funktioniert.
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« Antwort #16 am: 29.09.10, 12:24 »
Hm, glaube schon, bei den Spezies habe ich aber nichts gefunden. Meine Andorianer haben normalerweise vier Geschlechter, daher auch die Frage, wie ich das für die USS Untouchable handhaben soll. Vielleicht wird es ja \"nur\" ein Sternenflottenandorianer...

Alexander_Maclean

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« Antwort #17 am: 29.09.10, 12:27 »
Folgendes Zitat

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Stimmt, denn bei mir im UO Universum sind die Andorianer zweigeschlechtlich und leben in normalen Ehen.


aus diesen thread Wie seht ihr eien andorianer. (steht auf der letzten Seite)

http://www.tpick.pytalhost.com/forum/thread.php?threadid=1759&sid=

Frage geklärt.
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« Antwort #18 am: 29.09.10, 12:35 »
Zitat
Original von Alexander_Maclean
Folgendes Zitat

Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
Stimmt, denn bei mir im UO Universum sind die Andorianer zweigeschlechtlich und leben in normalen Ehen.

Wobei zumindest der letzte Teil des offiziellen Canon widerspricht, denn unanhängig von der Anzahl der Geschlechter heißt es ja in ST explizit und ohne dass wir da eine große Revision mitbekommen hätten, dass eine Ehe bei den Andorianern nicht zwischen zwei (was hier wohl normal bedeuten würde) sondern zwischen vier Individuen geschlossen wird.

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« Antwort #19 am: 29.09.10, 12:38 »
Psst - bitte diskutiert das drüben weiter, dort gibt es auch schon Hinweise, dass man bei deinem letztgenannten Punkt, Max, differenzieren sollte zwischen Ehe und Fortpflanzung! ;)


Die \"Andorianer-Frage\" war die geringste meiner Sorgen. Da gibt es ein viel größeres Problem.

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« Antwort #20 am: 30.09.10, 09:48 »
@ Visitor5

Zitat
Okay, ich bin nun an der Fehlersuche, wo das Mißverständnis begann.

Hier ist eine Stellungnahme deinerseits zu den Zivilisten:

:: Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren ::

Zitat:

@ Visitor 5

Zitat:

In Ordnung. Ich nehme an, dass auch meine Idee des Personalmangels der Sternenflotte genehmigt ist und man auch den ein oder anderen Zivilisten vorfinden darf?[...]



Die Idee mit dem Personalmangel ist genehmigt. Zivilisten sehe ich auf den Militärschiffen der TF als feste Bewohner der Schiff eher ungern. Als Gäste oder Passagiere sicher, aber nicht unbedingt als feste Crewmitglieder.[...]


Auf der vorhergehenden Seite erwähnte ich explizit die Andorianische Imperiale Garde: :: HIER :: schrieb ich:


Also ein kleiner Personalmangel wird sicher noch herrschen. Er ist allerdings nach 6 langen Jahren sicher nicht mehr so gravierend, dass man dreiviertel einer Sternenflottencrew mit zivilen Mitarbeitern austauschen muss. Wie du sicher bemerkt hast, bin ich nicht im geringsten meckernd auf deinen Doc eingegangen. Der ist für mich vollkommen in Ordnung. Nur möchte ich an Schlüsselpositionen wie der TAC & SEC einen Sternenflottenoffizier haben und du kannst auch gerne eine rein andorianische Sicherheitstruppe haben, aber nicht von der imperialen Garde, sondern entweder von Starfleet Security oder den MACO\'s. Die imperiale Garde existiert zwar noch, aber sie hat die Verteidigung des Andoria Systems übernommen. Quasi als planetare Verteidigung des Hauptplaneten und den Kolonien. Wenn die auf einem Raumschiff dienen würden hätte ich das Gefühl es mit einem Piratenschiff zu tun zu haben und das ist nichts für die TF. Desweiteren wäre es fast unmöglich zu erklären, warum jedes TF Schiff aus einer TF Crew besteht und deins aus einem Haufen zusammengewürfelter Individuen. Verzeih den Ausdruck, aber das ist wenig glaubwürdig und wirkt fanboyisch.

Zitat
Zugegebenermaßen gibt es keine explizite Stellungnahme zu der Andorianischen Imperialen Garde, implizit wurde aber die Integration einer anderen, militärischen Teileinheit niemals abgelehnt - nur Zivilisten. Dies ließ mich wohl annehmen, dass meine Idee die Garde betreffend in Ordnung wäre.


Es wurde nicht abgelehnt, weil danach nie direkt gefragt wurde. Wie gesagt, reine andorianische Sicherheitstruppe oder MACO Truppe, Ja. Imperiale Garde, Nein. Du hast das angenommen, aber da du nur nach Zivilisten gefragt hast, konnte ich nicht annehmen, dass du auch die Garde meinst, denn die sind keine Zivilisten. Also um solche Missverständnisse zu vermeiden, stelle deine Fragen etwas präziser und gehe nicht automatisch davon aus, dass ich nur weil ich eine Sache ablehne, die andere automatisch dann zulasse. Ich empfehle dir, alles was mit UO zu tun hat durchzulesen und dann zu entscheiden, ob unsere Vorstellungen zusammenpassen oder nicht. Also damit meine ich Alvarado und Icicle, sowie meine Serien und irgendwann Alex\' Midway Geschichten. Du wirst feststellen. Es gibt viel Raum für eigenes, aber die Richtung muss leider ich vorgeben. Es kann durchaus passieren, dass ich Geschichten mehrmals komplett umschreiben lasse und es kann passieren, dass ich die Genehmigung eine UO Geschichte zu schreiben entziehe. Ist bisher gottseidank noch nicht nötig gewesen, ich hasse das nämlich, auch jemanden bremsen zu müssen, aber in dem Fall muss ich egoistisch drauf bestehen, sich an meine Richtung zu halten, so wie ich mich wenn ich eine DEFENDER Geschichte schreiben würde, an Lairis\' Vorgaben sklavisch halten würde. Das gehört für mich zum guten Ton.

Zitat
Diese Ideen sind vom 03.09.2010 und auch hier gab es niemals einen Einspruch.


Gut, das kann mein Fehler gewesen sein. Dafür entschuldige ich muss. Kann von mir überlesen worden sein. Dennoch, hätte ich es gelesen, hätte ich es abgelehnt und da ich es jetzt gelesen habe, lehne ich es nun ab. Ich hätte sowieso das fertige werk vor der Veröffentlichung gelesen und spätestens dann mein \"Nein\" abgegeben. Wir können also froh sein, dass es noch in der Planungsphase geschehen ist.

Zitat
Der Polizeioffizier ist eine meiner neuesten Ideen. Ich bin neulich wieder über das Problem gestolpert das auftritt wenn Militärs eigentlich zivile Aufgaben übernehmen sollen (und innerhalb der Grenzen der BRD eingesetzt werden) und sah dies als mögliche Lösung an, da ich keinen Geheimdienstoffizier wie Worf oder einen aus der Sektion 31 wie im Comic der Explorer wollte, ich wollte schlichtweg etwas eigenes kreieren.


Sorry, die Idee ist nicht schlecht. Aber sie passt einfach nicht. Wie gesagt, die TF hat feste Strukturen und UO ist nicht DS9, wo man Offiziere wie Odo hat. Es handelt sich um einen risigen, durchstrukturierten Militärstützpunkt und dessen Schiffe, die alle voll mit Starfleetpersonal besetzt sind. Bis eben auf deinen Doc. Aber der sollte die Ausnahme bleiben. Du kannst deine Crew in einem eigenen Universum zusammenwürfeln wie du magst, aber bitte nicht im UO Universum auf einem TF Schiff. Das passt wirklich nicht in das Universum.

Zitat
Hierzu brachte ich den Vergleich mit den amerikansichen Flugzeugträgern vor auf denen sich auch im Einsatz Zivilisten befinden.


Dazwichen liegen 400 Jahre. Sowohl Belar und auch nicht ich, würden Zivilisten auf Militärschiffen im Kampf zulassen. Selbst wenn es heute so ist, finde ich das unverantwortlich.

Zitat
Dies wäre dann ein klarer Widerspruch zu älteren Aussagen von dir. Im ersten meiner Zitate äußerst du dich unmißverständlich gegensätzlich. Sicher, die Situation kann sich ändern, auch ich variiere und erweitere mein Soryboard mit jedem neuen Eindruck... Augenzwinkern  Dies mag vielleicht ein Vorwurf sein - schließlich habe ich schon viel Arbeit in diese Ideen investiert und ich denke meine Haltung ist daher verständlich - es soll aber definitiv nicht als Angriff auf deine Person zu verstehen sein!


Sorry, dass ich mir nicht alles merke, was ich geschrieben habe. Ich habe auch noch andere Probleme, wie du weisst. Aber im Prinzip ändert sich an meiner Meinung nichts. Es kann sein, dass es noch hier und da den einen oder anderen Mangel gibt. Aber nach 6 Jahren sollte man davon ausgehen können, dass der Personalmangel bereits stark zurück gegangen ist und man nicht ein ganzes Schiff mit Ersatzorganisationen besetzen muss.

Zitat
Ich erinnere mich daran erwähnt zu haben, dass ich selbst nicht weiß, was ich aus meinem Universum machen möchte, mein Konzept reicht nur bis in den Dominionkrieg hinein - aber fragt mich bitte nicht wo und wem gegenüber ich das erwähnt habe. Mir fällt im Moment auch kein Schlagwort ein, bei dem ich die Suchfunktion mit Erfolg nutzen könnte.


Und da scheint der Hund begraben zu liegen. Du sagst aus deinem Universum. UO ist aber mein Universum. Ich schlage vor, zu überprüfen, ob beide Universum überhaupt kompatibel sind, denn mich beschleicht langsam das Gefühl, dass sie das nicht sind. Eviessa Alkit ist nun anscheinend sowohl ein UO Charakter als auch ein Charakter aus deinem Universum. In UO müsste sie somit ganz anders funktionieren als in deinem Universum.

Zitat
Ich meine auch gesagt zu haben, dass ich durchaus selbst mit Eviessa ein paar Stories geplant hatte, vor allem was ihre Akademie-Zeit betrifft. Oder hab\' ich das nur gedacht, bzw. \"zwischen den Zeilen geschrieben\"?


Wobei aber nicht klar ist, ob du die Eviessa aus deinem oder dem UO Universum meinst. Denn in beiden gelten andere Regeln und es wären zwei verschiedene Personen mit dem selben Namen. Was ich persönlich nicht wirklich gut finde. Ich sagte von Anfang an, schon bei der DA Erstellung, es soll ein eigener Charakter für UO und nur für UO werden, der dann von dir und den anderen UO Co Autoren verwendet werden kann. Und nun hab ich das Gefühl, dass zwei Eviessas in zwei völlig verschiednenen Universen rumrennen, die nichts miteinander zu tun haben. Finde nur ich das seltsam?

Zitat
Bis eben konnte ich mir durchaus vorstellen, auch eine UO-Kurzgeschichte zu schreiben, vielleicht die Verfolgung eines Schmugglers oder so... großes Grinsen Verständlicherweise muss ich nun erst einmal vieles neu überdenken und mir eine neue Storyidee ausdenken.


Das wäre auch kein Problem. Wenn du dich an die UO Regeln halten kannst und dein Universum ausblendest. Denn UO ist kein Sternenflottenschiff mit Piraten etc. UO ist als Forsetzung der Serien angelegt und nicht als Was wäre wenn.

Zitat
Ja, ich glaube auch. in seinem Thread 1+1=3??? hat er sich ziemlich abwertend über die Idee von vier Geschlechtern geäußert.

Allerdings ist das vielleicht gar nicht mehr relevant. J.J. Belar ist am Zuge.


Und was das angeht, sind die Andorianer zweigeschlechtlich und leben inzwischen in 2er Ehen. Aber es gibt noch Andorianer, die auch zu viert zusammenleben. tailany und Belar sind im Rahmen einer Interspeziesbeziehung nur ein Zweierpaar.

Zitat
Hm, glaube schon, bei den Spezies habe ich aber nichts gefunden. Meine Andorianer haben normalerweise vier Geschlechter, daher auch die Frage, wie ich das für die USS Untouchable handhaben soll. Vielleicht wird es ja \"nur\" ein Sternenflottenandorianer...


Noch ein Punkt, warum unsere Universen nur schwer zusammen funktionieren.

@ Max

Zitat
Wobei zumindest der letzte Teil des offiziellen Canon widerspricht, denn unanhängig von der Anzahl der Geschlechter heißt es ja in ST explizit und ohne dass wir da eine große Revision mitbekommen hätten, dass eine Ehe bei den Andorianern nicht zwischen zwei (was hier wohl normal bedeuten würde) sondern zwischen vier Individuen geschlossen wird.


Hab vergessen, dass mit der immer noch möglichen Viererbeziehung dazuzuschreiben. Mein Fehler. Sorry.

Gruß
J.J.
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« Antwort #21 am: 30.09.10, 10:59 »
Beginnend möchte ich mit dem Hinweis, dass dieser Thread ein Arbeitsthread ist; Hier ist nichts in Stein gemeißelt und ich habe auch öfters darauf hingewiesen, dass ich auf Hilfe und Korrekturen angewiesen bin, um mich im UO-Universum nicht zu verlaufen:

Zitat
Ich würde es begrüßen, wenn ich wieder so großartige Unterstützung bekommen würde, wie bei Captain Eviessa Alkit. Dort hat die Abstimmung meiner Ideen und der vorgegebenen Rahmenbedingungen ja wundervoll geklappt.

(Erster Beitrag dieses Threads, einleitende Worte)



Beginnen wir nun mit den Diskrepanzen.

Erweitern wir das „Zivilisten-Problem“ um andere Außenstehende und handeln sie unter dem Schlagwort „Sternenflotten-Fremde“ ab:

Gegliedert hatte ich diese Ideen nach Medizin, Sicherheit und Technik.

Zum Mediziner:
Zitat
Wie du sicher bemerkt hast, bin ich nicht im geringsten meckernd auf deinen Doc eingegangen. Der ist für mich vollkommen in Ordnung.


Ergebnis: Es wird einen Chefarzt geben, der Zivilist ist, natürlich steht ihm auch ein junger Sternenflottenarzt frisch von der Akademie zur Seite, der Rest des vorhandenen medizinischen Personals gehört ebenfalls der Sternenflotte an.



Zur Sicherheit:
Zitat
Nur möchte ich an Schlüsselpositionen wie der TAC & SEC einen Sternenflottenoffizier haben

Dies ist nur eine kleine Änderung und durchaus für meine Ideen kein Beinbruch. Warum ich einen verdienten Polizeioffizier für die richtige Wahl hielt und warum mir dieses Szenario durchaus als logisch erschien, habe ich angegeben und selbst du hast zugegeben dass die Idee eigentlich nicht schlecht sei. In der Tat war Odo für diese Idee, wenn auch unbewusst, wohl die Vorlage.

Ergebnis: Es wird wohl ein junger Lieutenant auf diesen Posten gesetzt werden.


Zitat
[…] du kannst auch gerne eine rein andorianische Sicherheitstruppe haben, aber nicht von der imperialen Garde, sondern entweder von Starfleet Security oder den MACO\'s.

Auch das ist kein Beinbruch. Die Andorianer sehen es als ihre Pflicht an, ihre Freunde in schweren Zeiten zu unterstützen. Die Erklärung, dass die Individuen meines Sicherheitsteams sich der Sternenflotte/ den MACOs anschließen, um ihren Beitrag zu leisten (schließlich verfügt Andor ja über die Garde und kann sich wehren – andere Planeten nicht) dürfte durchaus eine nachvollziehbare Motivation sein und gefährdet meine Ideen ebenfalls nicht. Der Unterschied besteht ja nur aus einer feinen Nuance.

Ergebnis: Ein größtenteils aus Andorianern bestehendes Team der MACOs oder Sicherheit – darüber muss ich noch nachdenken.



Zur Technik:
Zitat
Dazwichen liegen 400 Jahre. Sowohl Belar und auch nicht ich, würden Zivilisten auf Militärschiffen im Kampf zulassen. Selbst wenn es heute so ist, finde ich das unverantwortlich.


Hier liegt dann auch noch eine meiner Hauptsorgen, aber gewiss werde ich auch dafür eine Lösung finden.

Gesagt sei noch: Auch die Sternenflotte lässt zivile Mitarbeiter auf ihren Schiffen arbeiten – auch im Einsatz! Dazu gibt es in der TNG-Ära genug Beweise. Zugegebenermaßen herrscht dort jedoch kein Kriegszustand.

Ergebnis: Beginnen wird die Handlung dann quasi mit der offiziellen Übernahme des Schiffes durch die Sternenflotte, bei der die Zivilisten nunmehr nur Gäste sind, die an der nächsten Raumbasis abgesetzt werden.




Dass nach sechs Jahren der Personalmangel quasi bei Null liegen soll halte ich für unmöglich. Dies würde bedeuten, dass während den Aufräumarbeiten des Krieges – also in einer Zeit des Wiederaufbaues – sich viele für eine Sternenflottenkarriere entscheiden würden. Aufgrund des immensen Überangebotes an Stellen im zivilen Sektor halte ich das nicht für logisch.
Aber dies tut nichts zur Sache, dies kann ich als UO-Fakt hinnehmen.




Zitat
Ich sagte von Anfang an, schon bei der DA Erstellung, es soll ein eigener Charakter für UO und nur für UO werden, der dann von dir und den anderen UO Co Autoren verwendet werden kann. Und nun hab ich das Gefühl, dass zwei Eviessas in zwei völlig verschiednenen Universen rumrennen, die nichts miteinander zu tun haben. Finde nur ich das seltsam?


Zitat
Und zudem würde dieser Charakter mein Universum mit dem UO-Universum verbinden können, falls alles so mit den Jahreszahlen klappt, wie ich mir das vorstelle, daran bastele ich gerade!

Die Quelle dieses Zitates meinerseits findet sich im Thread „Die Taskforce braucht Captains“, dritte Seite, letzter Beitrag, letzte Äußerung.

Dieser Äußerung wurde nicht widersprochen!

Eine weitere eindeutige Äußerung meinerseits zu dem Thema, noch während ich die Akte kreierte:
Zitat
Anmerkungen:

Dieser Charakter wird als neun jähriges Mädchen demnächst in TOSG auftauchen! Alles weitere dort.

Die Quelle dieses Zitates meinerseits findet sich im Thread „Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren“, zweite Seite, etwa mittig. Der Entwurf der Dienstakte ist als Quote geschrieben und blau unterlegt – gleich darunter habe ich mich mit oben niedergeschriebenem Kommentar geäußert.

Auch hier gab es keinen Einspruch, kein Aufschrei – nichts.

Ich glaube auch ich habe nun das Recht mich in ähnlicher Weise zu äußern:
Zitat
Finde nur ich das seltsam?






Zitat
UO ist als Forsetzung der Serien angelegt und nicht als Was wäre wenn.

Mein Universum ist auch kein „Was wäre wenn“-Universum, es spielt nur an einem anderen Ort, beginnend vor TNG und endend während DS9.

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« Antwort #22 am: 01.10.10, 00:30 »
@ Visitor5

Zitat
Beginnend möchte ich mit dem Hinweis, dass dieser Thread ein Arbeitsthread ist; Hier ist nichts in Stein gemeißelt und ich habe auch öfters darauf hingewiesen, dass ich auf Hilfe und Korrekturen angewiesen bin, um mich im UO-Universum nicht zu verlaufen:


Das ist mir durchaus bewusst und genau aus dieser Bitte heraus, habe ich meine Meinung gepostet, um dir in dem doch bereits recht umfangreichen UO Dschungel ein Scherpa zu sein.  ;)

Zitat
Ergebnis: Es wird einen Chefarzt geben, der Zivilist ist, natürlich steht ihm auch ein junger Sternenflottenarzt frisch von der Akademie zur Seite, der Rest des vorhandenen medizinischen Personals gehört ebenfalls der Sternenflotte an.


Das ist vollkommen in Ordnung und findet meine Zustimmung. Nur hat der Arzt keinerlei Kommandobefugnisse in Sternenflottenangelegenheiten. Wie zum Beispiel das Absetzen des Captains bei Unzurechnungsfähigkeit. Dazu braucht er die Unterstützung seines Sternenflottenkollegen und des Ersten Offiziers. Einverstanden?

Zitat
Dies ist nur eine kleine Änderung und durchaus für meine Ideen kein Beinbruch. Warum ich einen verdienten Polizeioffizier für die richtige Wahl hielt und warum mir dieses Szenario durchaus als logisch erschien, habe ich angegeben und selbst du hast zugegeben dass die Idee eigentlich nicht schlecht sei. In der Tat war Odo für diese Idee, wenn auch unbewusst, wohl die Vorlage.

Ergebnis: Es wird wohl ein junger Lieutenant auf diesen Posten gesetzt werden.


Mein Vorschlag: Ehemaliger bajoranischer Milizionär der Sicherheitsabteilung, der nach Bajors Beitritt in die Sternenflotte eingetreten ist. Somit haben wir beide einen Aspekt untergebracht. Du den fremden Polizisten, ich den Starfleetheini. Und wir beide sind glücklich.

Weiterführend würde ich vorschlagen, dass der Gute fast frisch von der Akademie kommt und sein bajoranisches Sicherheitserbe nach der kurzen Zeit noch sehr präsent ist.

Zitat
Auch das ist kein Beinbruch. Die Andorianer sehen es als ihre Pflicht an, ihre Freunde in schweren Zeiten zu unterstützen. Die Erklärung, dass die Individuen meines Sicherheitsteams sich der Sternenflotte/ den MACOs anschließen, um ihren Beitrag zu leisten (schließlich verfügt Andor ja über die Garde und kann sich wehren – andere Planeten nicht) dürfte durchaus eine nachvollziehbare Motivation sein und gefährdet meine Ideen ebenfalls nicht. Der Unterschied besteht ja nur aus einer feinen Nuance.

Ergebnis: Ein größtenteils aus Andorianern bestehendes Team der MACOs oder Sicherheit – darüber muss ich noch nachdenken.


Naja auch Trill in UO verfügt über eine planetare Verteidigung, das ist nicht das Problem. Wir können es ja so machen, dass Eviessa um die Fähigkeiten der Andorianer weiß, sie über alle Maße als ausgezeichnete Kämpfer schätzt und für ihre MACO Truppe nur Bajoraner aufgestellt hat. Wir können es ja so machen, dass sie deswegen lange mit Belar diskutiert hat und ihm schließlich die Genehmigung in langen Gesprächen abgerungen hat, obwohl dies seiner Ansicht nach nicht dem \"Stärke durch Vielfalt\" Prinzip widerspricht, er aber dieses Experiment doch wagen will.

Zu den MACOs sei aber eines gesagt: Die MACOs unterstehen auf dem Schiff der Sicherheitsabteilung und sind in diese eingegliedert. Die MACOs sind Kommandoeinheiten speziell für den Kampf auf dem Boden ausgebildet. Auf dem Schiff hat der Sicherheitschef das sagen und der MACO Leader, ganz gleich welchen Rang er hat, untersteht ihm. So ist es auch auf der Escort. Obwohl Tailany und Lu\'Caan zufällig den selben Rang haben, ist Lu\'Caan dienstälter, aber Tailany ist seine Vorgesetzte auf dem Schiff. Desweiteren bestehen die MACOs nicht nur aus ehemaligen angehörigen der Sicherheitsabteilung, sondern unter anderem aus Piloten, Ingenieuren, Feldsanitätern, etc.

Mein MACO Alpha Team besteht aus folgenden Leuten zur Veranschaulichung:

- Lieutenant Commander Lu\'Caan (ehemals Sicherheit) MACO Leader

- Lieutenant Jasuhiro Saito (ehemals Kommandolaufbahn) Scout und Sniper Lu\'Caans Stellvertreter.

- Lieutenant Sandra Storm (ehemals Pilotin in Rot) jetzt Dropshippilot und Vehicledriver.

- Lieutenant Stanley Harrison (ehemals Sicherheit) Heavy Weapons

- Lieutenant J.G. B.A. Tackleberry (ehemals Sicherheit) Sprengstoffexperte und Demolitionspecialist

- Lieutenant J.G. T\'Sil (ehemals Medizin) Feldsanitäterin

- Lieutenant J.G. Tiranna Zetal (ehemals Sicherheit) 2nd Sniper

- Ensign T\'Rana (ehemals Ingenieur) Feldtechniker

Aber alle dienen nun als MACO auf dem Schiff bei der Sicherheit und unterstützen diese im Falle eines Problems auf dem Schiff selbst.

Zitat
Gesagt sei noch: Auch die Sternenflotte lässt zivile Mitarbeiter auf ihren Schiffen arbeiten – auch im Einsatz! Dazu gibt es in der TNG-Ära genug Beweise. Zugegebenermaßen herrscht dort jedoch kein Kriegszustand.


Die Sternenflotte ja. Aber nicht die Taskforce, welche ja nach wie vor der Sternenflotte angehört und auch die Sternenflotte wird sicher nach Wolf 359 und dem Dominionkrieg ein Umdenken vollzogen haben. Zumindest in UO. Es gibt in UO auf keinem Föderationsschiff außerhalb der sicheren Gebiete Familien und Schulen mehr. Und Unity One liegt sehr weit im unbefriedeten Raum. Dass sich Zivilsiten auf Unity One aufhalten dürfen ist dem wirtschaftlichen Aufschwung von Cardassia geschuldet und eine Ausnahme, die Belar mit Zähneknirschen akzeptieren musste, denn UO ist nicht nur ein Flottenstützpunkt, sondern auch diplomatische Niederlassung der Völker, die mit Cardassia und der Föderation zu tun haben, Warenumschlagspaltz und Handelsposten, sowie Ausgangspunkt von Hilfslieferungen an die Völker der ehemaligen cardassianischen Union. Und was die Gäste bei TNG angeht sei gesagt, dass diese meistens Wissenschaftler oder Diplomaten der Föderation waren, die von A nach B mussten, um vom Flaggschiff Unterstützung zu erhalten und nach ihrer Mission wieder gingen. Worauf ich hinaus will ist, dass diese Leute nur temporär an Bord waren. Aber du hast Recht, die Enterprise war eine fliegende Kleinstadt mit allem drum und dran. Aber die Sternenflotte hat es zwar gut gemeint, die Familien wegen dem mögl. Heimweh der Crew bei Tiefenraummission auf großen Schiffen mitzuschicken, aber spätestens nach Wolf 359 müssten sie den Fehler eingesehen haben (siehe Jennifer Sikos Tod, der hätte vermieden werden können). Ergo: Wenn nicht nach 2367 ein Zivilistenverbot auf Sternenflottenschiffen herrscht, dann spätestens ab Ausbruch des Dominion Krieges. Zumindest auf Schiffen, die an der Front sind (jedenfalls hat man seitdem keine Familien mehr gesehen). Und das sind die Schiffe der Taskforces immer oder zumindest im Bereitschaftszustand wie bei der TF - Vulkan, Telar oder Andoria es der Fall ist. Im Moment befinden sich ja nur die 3. und die 5 und die 7. TF. in Feindkontakt. Die anderen schützen nach wie vor die anderen 4 Schlüsselsektoren der Föderation, zusammen mit der regulären Sternenflotte, die allerdings wieder ihren eigentlichen Aufgaben vermehrt nachgeht und dienen noch als Reserve. Bei der regulären Sternenflotte ist der ein oder andere Zivilist kein Problem und auch auf Raumstationen nicht. Aber die TF Schiffe sind Militärschiffe und kein Fleetadmiral der Taskforce, lässt Zivilisten auf sein Schiff, es sei denn sie müssen als Gäste von A nach B, evakuiert werden, es sind Warpfelspezialisten wie Leah Brahms, Diplomaten und Würdenträger etc. Aber auch die nur für die Dauer ihrer Mission.

Zitat
Ergebnis: Beginnen wird die Handlung dann quasi mit der offiziellen Übernahme des Schiffes durch die Sternenflotte, bei der die Zivilisten nunmehr nur Gäste sind, die an der nächsten Raumbasis abgesetzt werden.


Das kannst du so machen. Aber so bald die Untouchable in die Taskforce eingegliedert wird, müssen die Zivilisten von Bord sein.

Zitat
Dass nach sechs Jahren der Personalmangel quasi bei Null liegen soll halte ich für unmöglich. Dies würde bedeuten, dass während den Aufräumarbeiten des Krieges – also in einer Zeit des Wiederaufbaues – sich viele für eine Sternenflottenkarriere entscheiden würden. Aufgrund des immensen Überangebotes an Stellen im zivilen Sektor halte ich das nicht für logisch.
Aber dies tut nichts zur Sache, dies kann ich als UO-Fakt hinnehmen.


Ich habe nicht gesagt, dass der Personalmangel nahezu bei Null liegt. Ich hab mich wahrscheinlich etwas missverständlich ausgedrückt. Ich wollte vielmehr sagen, dass sich die Sternenflotte nun langsam wieder ihrem Soll nähert. Der Wiederaufbau der Flotte und deren Infrastruktur ist momentan noch das größere Problem. Da helfen aber auch die Unity Komplexe mit ihren eigenen Werften. Sie bauen nicht nur Schiffe für sich, sondern auch für den Rest der Flotte. Ein Desaster wie im Dominionkrieg will man nicht nochmal erleben und deshalb gibt es jetzt mehr Werften als nur auf Sol oder Antares. Jeder der im Moment 7 im Betrieb befindlichen Unity Komplexe verfügt über 4 Werften.

Zitat
Die Quelle dieses Zitates meinerseits findet sich im Thread „Die Taskforce braucht Captains“, dritte Seite, letzter Beitrag, letzte Äußerung.

Dieser Äußerung wurde nicht widersprochen!

Eine weitere eindeutige Äußerung meinerseits zu dem Thema, noch während ich die Akte kreierte:


Weil es nichts zu widersprechen gab. Es geht mir nur darum, dass sich ihre Vorgeschichte allerdings am ST Canon und am weitergeführten UO Canon der Vorzeit von UO orientiert. Wenn ich also schreibe, dass im Jahr 2373 die 5. Flotte (damals noch Sternenflotte in TDWC II) unter Belar auszog, um Argelio VII zu verteidigen, dann kann Eviessa zum Beispiel nicht als Teil der 3. Flotte unter einem anderen Admiral diese Mission übernehmen. So meinte ich das. Nur als Beispiel. Was ich an Prequels im UO Universum zu UO verfasst habe, gilt auch hier für das UO Universum Fakt und überschneidet sich stark mit dem Canon. Ebenso hat Tigershark mit den historischen Ereignissen in TNG und Salahadin nimmt ebenfalls starken Bezug auf DS9 im Hinblick auf den Tzenkethi Konflikt. All das ist auch für UO teilweise relevant und kann auch da wieder aufgenommen werden. Genauso wie Ulis ICICLE und Hescendreons ALVARADO Relevanz für das UO Universum haben und nach dem ich mich richten muss, sollte ich deren Themen aufgreifen wollen. Du siehst also, auch ich muss mich auch nach dem richten, was die Co Autoren schreiben (natürlich muss ich das dann vorher auch genehmigen). Und einen Aufschrei, das sei am Rande gesagt, wird es nicht geben. Schlimmstenfalls ein Nein.

Zitat
Mein Universum ist auch kein „Was wäre wenn“-Universum, es spielt nur an einem anderen Ort, beginnend vor TNG und endend während DS9.


Verstehe. Meins eben auch und wenn du eine Geschichte im UO Universum schreiben möchtest, das stark Bezug auf den Canon der Serien und Filmen nimmt, dann ist auch UO relevant für deine Geschichten, sofern du wie gesagt, einen Spinoff von UO schreiben möchtest.

Ich weiss es ist nicht einfach und ich unterstütze dich gerne, wenn du das anstrebst. Und ich will dich sicher nicht über die Maße beschränken. Aber UO ist mein Baby und es ist in meinen Augen etwas einzigartiges, dass ich andere Autoren da ran lasse. Nur leider muss ich in meiner Eigenschaft als Producer auch darauf achten, dass UO dem folgt, was ich für UO vorhabe. Ich bitte daher um Verständnis und um Entschuldigung, sollte ich härter klingen, als beabsichtigt. Aber bei UO gehen mit mir manchmal die Leidenschaften, welche aus dem Wunsch geboren sind den UO Canon zu schützen, mit mir durch.

So ich hoffe, wir konnten zumindest in einigen Punkten bereits einen Konsenz erreichen. Natürlich stehe ich dir gerne auch weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung. Auch Alex ist ein UO Experte und wird dir sicher ebenfalls gerne helfen.

Liebe Grüße
J.J.
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« Antwort #23 am: 01.10.10, 08:24 »
Zitat
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@ Max

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Wobei zumindest der letzte Teil des offiziellen Canon widerspricht, denn unanhängig von der Anzahl der Geschlechter heißt es ja in ST explizit und ohne dass wir da eine große Revision mitbekommen hätten, dass eine Ehe bei den Andorianern nicht zwischen zwei (was hier wohl normal bedeuten würde) sondern zwischen vier Individuen geschlossen wird.


Hab vergessen, dass mit der immer noch möglichen Viererbeziehung dazuzuschreiben. Mein Fehler. Sorry.


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Was ich als Version (wenn man so will: Kompromiss) durchaus plausibel fände: Wenn Andorianer unter sich in Vierehen leben würden, aber in Beziehungen mit anderen Spezies da flexibel sind (und zum Beispiel mit Menschen oder Trill zu zweit, mit anderen Außerirdischen wie vielleicht den Denobulanern zu fünft oder mehr zusammenleben),... ganz unabhängig von der Geschlechterfrage.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #24 am: 01.10.10, 09:15 »
@ Max

Ein guter Kompromiss. So kann man es machen.
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« Antwort #25 am: 01.10.10, 10:25 »
Danke für die Unterstützung. Ich weiß, wir sind einem Konsens wieder sehr nah. :)




Zum Mediziner:
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Das ist vollkommen in Ordnung und findet meine Zustimmung. Nur hat der Arzt keinerlei Kommandobefugnisse in Sternenflottenangelegenheiten. Wie zum Beispiel das Absetzen des Captains bei Unzurechnungsfähigkeit. Dazu braucht er die Unterstützung seines Sternenflottenkollegen und des Ersten Offiziers. Einverstanden?


Der Arzt wird ein ganz „kuscheliger“ werden; Ich habe gewiss nicht vor einem Zivilisten die Möglichkeit zu geben ein Kriegsschiff zu kommandieren indem er den Captain seines Kommandos enthebt (zudem halte ich Eviessa nicht unbedingt für eine Person, die sich so etwas einfach so gefallen ließe); Er ist und bleibt Zivilist, er kann einem Crewman noch nicht einmal befehlen, seine Medizin zu nehmen! Für Protokollfragen (z.B.: Diensttauglichkeit, „Krankenscheine“, etc. pp.) ist sein jüngerer Sternenflottenkollege zuständig.

Der Arzt ist einzig und alleine an Bord um nach einem Kampfeinsatz einen erfahrenen Arzt im Operationssaal zu haben, da es riskant ist einen jungen unerfahrenen, frisch approbierten Arzt dieser Situation auszusetzen – und es ist nicht jeder ein genetisch aufgewerteter Doktor Bashir, der Jahrgangszweiter wurde und schon damals sich vor einer Dr. Beverly Crusher nicht zu verstecken brauchte! Dies ist meine Intension – ich habe gewiss nicht vor die USS Untouchable in ein Piratenschiff zu verwandeln! :D




Zum Sicherheitschef:

Zitat
Mein Vorschlag: Ehemaliger bajoranischer Milizionär der Sicherheitsabteilung, der nach Bajors Beitritt in die Sternenflotte eingetreten ist. Somit haben wir beide einen Aspekt untergebracht. Du den fremden Polizisten, ich den Starfleetheini. Und wir beide sind glücklich.

Weiterführend würde ich vorschlagen, dass der Gute fast frisch von der Akademie kommt und sein bajoranisches Sicherheitserbe nach der kurzen Zeit noch sehr präsent ist.


Hm, ich bin noch etwas skeptisch ob das zeitlich alles hinhaut.
Bedenke, wir haben 2381. Ein fertig ausgebildeter Miliz-Offizier im Range eines Captains würde die Akademie nur zwei Jahre besuchen, wenn ich das von Eviessas Akte noch recht im Gedächtnis habe, das wäre dann 2379.

Möglich wäre auch, dass dieser ehemalige Widerstandskämpfer ganz regulär in die Miliz übernommen wurde (2369) und sich dann, Anfang der Siebziger, noch vor dem Dominion-Krieg ins Zivilleben entlassen ließ und der Sicherheit/ Zollbehörde beitrat.

Diesen Schritt zu erklären ist auch logisch: Klar – jeder Bajoraner ist entweder Widerstandskämpfer oder Kollaborateur – Major Kira hat da ja knallharte Schwarz-Weiß-Vorstellungen – also geht unser Offizier ebenfalls in den Widerstand. Nachdem Bajor frei ist wird ja die Miliz aufgestellt. Er wird übernommen und nimmt diesen Posten aus Gründen der Loyalität zu seinem Volk, eventuell auch zu ein paar Kameraden, an.
Wir erinnern uns an die Zeit als das Militär mit Hilfe des Kreises zu putschen versucht – dies könnte der moralische Knackpunkt sein. Unser Offizier hat nicht vor sich von einer Seite missbrauchen zu lassen, verlässt die Streitkräfte und tritt der Sicherheit bei, wie oben schon als Möglichkeit in Betracht gezogen. (Sicherlich besteht auch hier die Gefahr, missbraucht zu werden, allerdings ist es ein Unterschied ob man als Zollinspektor/ Polizist eine Anweisung nicht befolgt oder ob man als Soldat einen Befehl missachtet.)
Zu Zeiten des Dominion-Krieges ist er wie Major Kira der Meinung, dass man das Dominion bekämpfen muss und dass die Föderation Hilfe braucht. Er bleibt auf dem Planeten und sammelt ein paar Leute um sich, die ähnlich denken wie er, um im Falle eines Falles als Widerstandszelle agieren zu können.
Dann gewinnt die Föderation den Krieg. Er setzt sich mit anderen dafür ein, dass sich Bajor nach Kräften am Wiederaufbau beteiligt.
Bajor tritt der Föderation bei. Als Fürsprecher dieses Ereignisses wird er als Ansprechpartner und Kontaktstelle eingesetzt, um die auf Bajor vorherrschenden Strukturen der Föderation anzugleichen.

Damit hätten wir einen Offizier mittleren Offiziersdienstgrades – aber mit äußerst viel Lebenserfahrung, sowohl im Kleinkrieg/ bei Kommandoeinsätzen, in diplomatischen Fragen (damit meine ich jetzt nicht Botschafterempfänge sondern „wie gehe ich mit Aliens um, mit denen ich zusammenarbeiten muss“; Wie führe ich meine Leute und mache ihnen den Übergang so einfach wie möglich?) – Ich halte es für so einen Charakter durchaus für wahrscheinlich, dass er gerne die Akademie absolviert, um sein Wissen aufzufrischen und auch die „andere Seite“ kennenzulernen. Auch seiner Karriere kann dies nur förderlich sein, wenn er beides Wissen besitzt.

Dies ist nur eine erste Grobfassung, die auch noch die Frage aufwirft in wie weit er von seinem Volk nicht auch als Kollaborateur und Überläufer gewertet wird. Da das Dominion allerdings als der Feind dasteht und sich Bajor ja der Föderation anschließt (was sich ja auch in der Haltung der Bevölkerung widerspiegelt, da es sich ja um eine Demokratie handelt) sollten da aber keine unüberwindbaren Hindernisse auftauchen.




Die Sicherheitstruppe

Zitat
Naja auch Trill in UO verfügt über eine planetare Verteidigung, das ist nicht das Problem. Wir können es ja so machen, dass Eviessa um die Fähigkeiten der Andorianer weiß, sie über alle Maße als ausgezeichnete Kämpfer schätzt und für ihre MACO Truppe nur Bajoraner aufgestellt hat. Wir können es ja so machen, dass sie deswegen lange mit Belar diskutiert hat und ihm schließlich die Genehmigung in langen Gesprächen abgerungen hat, obwohl dies seiner Ansicht nach nicht dem \"Stärke durch Vielfalt\" Prinzip entspricht, er aber dieses Experiment doch wagen will.


Ich möchte nur eine kleine homogen(-andorianisch)e Truppe haben. Das brauchen keine Hundert Mann zu sein – ein Vier-Mann-Team (wenn es dabei bleibt, s. unten) würde vollauf ausreichen!




Die MACOs

Was ich hier über die MACOs gelesen habe lässt sich nur sehr schwer mit meinem „Weltbild“ vereinen und ich frage mich einmal mehr, ob das die richtige Truppengattung für mich ist. (Als Autor, versteht sich! ;) )

Ich habe folgende Punkte anzumerken:

Zitat
Zu den MACOs sei aber eines gesagt: Die MACOs unterstehen auf dem Schiff der Sicherheitsabteilung und sind in diese eingegliedert. Die MACOs sind Kommandoeinheiten speziell für den Kampf auf dem Boden ausgebildet.


Dies ist für mich kein Problem. Die Spezialisierung dieser Einheit liegt also darin, sich in fremden Habitaten zurechtzufinden, nicht in der kontrollierten Umgebung von Raumschiffen und Stationen.

Zitat
Auf dem Schiff hat der Sicherheitschef das sagen und der MACO Leader, ganz gleich welchen Rang er hat, untersteht ihm. [...]


Das auch verquere Konzept von Dienststellung und Rang ist mir nicht neu:

  • Der Sicherheitschef – und sei er nur Ensign – ist der „Waffengott“ auf dem Schiff, egal ob ein General/ Admiral an Bord ist oder nicht. Seine Dienststellung, für die Sicherheit verantwortlich zu sein, gibt ihm das Recht dem General/ Admiral Befehle zu erteilen.
  • In einer Bundeswehrkaserne kann ein einfacher Wachsoldat den General in die Zelle schicken, wenn dieser sich nicht mit seinem Truppenausweis ausweisen kann!
Was mich ein bisschen stört ist Folgendes:

Die MACOs scheinen aus Offizieren zu bestehen die einen Zusatzlehrgang „Kampf außerhalb künstlich geschaffener Strukturen“ bestanden haben.

Warum muss man solche aus ihren bisherigen Abteilungen reißen und sie als neue Einheit formieren? Um gezielt Soldaten zu haben, die auf besagtem Gelände höhere Überlebenschancen haben? Gut, das erscheint schon logisch, aber:

Wenn dem so ist, wieso werden dann Teams hochrangiger Offiziere gebildet?

Zitat
Mein MACO Alpha Team besteht aus folgenden Leuten zur Veranschaulichung:

- Lieutenant Commander Lu\'Caan (ehemals Sicherheit) MACO Leader

- Lieutenant Jasuhiro Saito (ehemals Kommandolaufbahn) Scout und Sniper Lu\'Caans Stellvertreter.

- Lieutenant Sandra Storm (ehemals Pilotin in Rot) jetzt Dropshippilot und Vehicledriver.

- Lieutenant Stanley Harrison (ehemals Sicherheit) Hevy Weapons

- Lieutenant J.G. B.A. Tackleberry (ehemals Sicherheit) Sprengstoffexperte und Demolitionspecialist

- Lieutenant J.G. T\'Sil (ehemals Medizin) Feldsanitäterin

- Lieutenant J.G. Tiranna Zetal (ehemals Sicherheit) 2nd Sniper

- Ensign T\'Rana (ehemals Ingenieur) Feldtechniker


Ein Lieutenant ist ein „Hundertschaftsführer“. So viele Offiziere in ein Team zu stecken halte ich für einen etwas fanboyischen Overkill. Meinem Blickwinkel folgend komme ich zu folgender Rechnung: Drei dieser Offiziere könnten jeweils 100 Mann befehligen – die Kampfkraft dieser dreihundert Mann überragt dieses Team bei weitem, es wäre also töricht diese Offiziere als Vorgesetzte einbüßen zu müssen. Zudem ist die Ausbildung dieser hochrangigen Offiziere höchst kostspielig und zeitintensiv – zwei Dinge die man sich in keinem Krieg leisten kann!

Ich habe Schwierigkeiten mich an ein Konzept zu gewöhnen bei dem jeder, der einen anständigen Job machen will, Offizier sein muss – auch wenn uns die Star Trek-Episoden das vormachen! Ich finde es nicht besonders glaubwürdig, dass die ganze Sternenflotte aus „Chief O’Brien und Offizieren“ besteht.

Ich für meinen Teil würde mich sehr gerne von dieser Einstellung entfernen und „Normalsterbliche“ in einem Team vereinen. Mein Team besteht aus Petty Officers, Chiefs und ich rechne zu ~15 Mann einen Ensign oder Lieutenant Junior Grade als Teileinheitsführer, egal ob das jetzt ein MACO- oder ein Sicherheitsteam ist.




Zur Technik
Zitat
[...] Worauf ich hinaus will ist, dass diese Leute nur temporär an Bord waren. [...] Aber du hast Recht, die Enterprise war eine fliegende Kleinstadt mit allem drum und dran.


Die USS Untouchable hat definitiv keine Familien an Bord, sie wird auch gewiss nicht zu einer Kleinstadt mutieren!

Zitat
[...] Aber die TF Schiffe sind Militärschiffe und kein Fleetadmiral der Taskforce, lässt Zivilisten auf sein Schiff, es sei denn sie müssen als Gäste von A nach B, evakuiert werden, es sind Warpfelspezialisten wie Leah Brahms, Diplomaten und Würdenträger etc. Aber auch die nur für die Dauer ihrer Mission.


Richtig, und genau da setze ich ja an: Die USS Prometheus läuft vom Stapel bei... Andor(?), sie nimmt Versorgungsgüter und Truppenkontingente, die nach Unity One überstellt werden sollen, an Bord und bricht mit dem Befehl auf, sich der Task Force 5 anzuschließen. Während die Crew noch von den technischen Spezialisten der Werft eingewiesen wird und sie gemeinsam Feineinstellungen vornehmen fliegen sie los. Nächster Stopp: Unity One – dort werden die Zivilisten von Bord gehen, die Crew wird ergänzt – und dann geht’s an die Front. So habe ich mir das gedacht. Eventuell würden noch ein oder zwei technische Spezialisten an Bord bleiben, sollte ein Problem bis dahin nicht zufriedenstellend gelöst worden sein – aber mit einem Haufen Zivilisten an Bord wird Eviessa gewiss nicht in den Krieg ziehen. ;)

Damit dürfte soweit ein Konsens erreicht worden sein, nun gut, mit Ausnahme der MACOs, da bleiben noch viele Fragen offen. Da die MACOs aber kein „must have“, sondern nur ein „nice to have“ sind, können wir diese Diskussion auf später verschieben.




Zu Eviessa:

Zitat
Ich sagte von Anfang an, schon bei der DA Erstellung, es soll ein eigener Charakter für UO und nur für UO werden, der dann von dir und den anderen UO Co Autoren verwendet werden kann. Und nun hab ich das Gefühl, dass zwei Eviessas in zwei völlig verschiednenen Universen rumrennen, die nichts miteinander zu tun haben.


Ich habe mich bemüht Eviessa so anzulegen, dass man merkt, dass sie meinen Ideen entsprungen ist, aber auch in das UO-Universum passt.

Ich glaube es ist egal, was Eviessa als Zivilistin anstellt, niemand interessiert ob sie als kleines Mädchen in der Nase bohrte oder mit Puppen spielte. Beginnen möchte ich im Jahr 2366, als sie der Sternenflotte beitritt, denn ab diesem Zeitpunkt ist der Canon relevant.

Dies ist übrigens auch der Jahrgang von B\'Ellana Torres, Harry Kim und Lyndsay Ballard. (was an und für sich schon Schwachsinn ist: Harry hat seine Verlobte Libby und rennt Lyndsay nach!? Sorry – so ein Typ Mann ist Harry einfach nicht!) Was wird geschehen? Eviessa wird versuchen sich einen Ruf der Verwegenheit zu erwerben. Harry zettelt derzeit eine heiße Diskussion unter den Studenten an, Kirk war mit jeder Kadettin seines Jahrganges im Bett und prügelt sich wie B’Elanna gerne mal. Das ist ganz normaler Akademie-Alltag, wie ihn auch schon Star beschrieben hat. Man sollte nicht vergessen dass an den Sternenflotten-Akademien die Elite der Abenteurer ausgebildet werden soll – keine Chorknaben – von daher halte ich ein bisschen Abenteuerlust der Studenten durchaus für angebracht.

In der TU in Karlsruhe, in der Informatischen Fakultät, gibt es immer wieder Studenten, die die elektronischen und Informatischen Sicherheitsprotokolle umgehen oder aushebeln. Ich weiß von einer Professorin, die diesen Dekan zitierte: „Solange die Studenten in der Lage sind in diesen Systemen Fehler zu entdecken und sie zu nutzen brauche ich mir über die Qualität ihres Studiums keine Gedanken machen!“ Sicher ist dies weder Freibrief noch Absolution, doch zeigt dies auch dass es „normal“ ist, dass nicht alles mustermäßig abläuft. Ich halte solch eine Charakterschwäche für normal, nicht für fanboyisch. Trotz all dem wird Eviessa nicht den Canon sprengen.

Ab 2370 operiert sie dann als Pilotin in der DMZ. Auch hier werden weder 50.000 Maquis verhaftet, noch Schlachten geschlagen – aber ich denke einfach es ist logisch, dass die Sternenflotte die Augen nach desertierten Offizieren aufhält und auch mal unangenehme Fragen stellt, bzw. dass sie mal daran beteiligt ist ein Schmugglerschiff aufzubringen. Nichts von all dem gefährdet den Canon.

2372 ist sie schon wieder auf der Erde, um die Schulbank zu drücken. Auch hier ist der Canon nicht in Gefahr.

2374 wird sie dann in den Krieg geschickt. Die USS Barkas mag viele Schlachten mitgefochten haben und bisweilen auch entscheidend am Erfolg beteiligt gewesen sein, aber sie ist nur ein Schiff unter vielen. Hier endet auch „mein Universum“. Eviessa ist nur sehr kurz wirklich am „galaktischen Geschehen“ beteiligt. Für die Geschichten in „meinem Universum“, für die ich diesen Charakter benötige, sehe ich für diesen Charakter keinen Canon-Bruch, es sei denn es gibt Geschichten die ’52 im „Wilden Raum“ spielen und Charaktere oder Orte „meines Universums“ streifen, oder eben die Sternenflotten-Akademie 2366.

Ganz grob gesagt könnte man also im Jahre 2370 eine rote Linie ziehen: Davor benötige ich Eviessa für ein paar Geschichten, danach kann ich auch auf sie verzichten. Damit ist dieser Charakter „sauber“, wenn er auch eine eigenwillige Reise durch die Zeit – und Fanfiction-Universen – unternommen hat.

Das ist doch das, was wir zu erreichen hoffen?


Zitat
Verstehe. Meins eben auch und wenn du eine Geschichte im UO Universum schreiben möchtest, das stark Bezug auf den Canon der Serien und Filmen nimmt, dann ist auch UO relevant für deine Geschichten, sofern du wie gesagt, einen Spinoff von UO schreiben möchtest.

Ich weiss es ist nicht einfach und ich unterstütze dich gerne, wenn du das anstrebst. Und ich will dich sicher nicht über die Maße beschränken. Aber UO ist mein Baby und es ist in meinen Augen etwas einzigartiges, dass ich andere Autoren da ranlasse. Nur leider muss ich in meiner Eigenschaft als Producer auch darauf achten, dass UO dem Folgt, was ich für UO vorhabe. Ich bitte daher um Verständnis und um Entschuldigung, sollte ich härter klingen, als beabsichtigt. Aber bei UO gehen mit mir manchmal die Leidenschaften, welche aus dem Wunsch geboren sind den UO Canon zu schützen, mit mir durch.


Ich kann mir durchaus vorstellen – und das wirklich dem UO-Canon gemäß – ein paar Geschichten zu Eviessa und ihrem Schiff zu verfassen. (Vielleicht war auch dies zuvor ein Problem, weil ich nicht explizit angegeben habe, in welchem Universum ich welche Geschichte zu schreiben gedenke.)

Ich habe ein paar Ideen zur Indienststellung des Schiffes, zu ein paar Einsätzen gegen Schmuggler und solche „Kleinigkeiten“, allerdings nicht in Roman-Form, sondern eher als Kurzgeschichten. Und gewiss wird sie nicht Die Borg am Vormittag vernichten, das Dominion am Nachmittag assimilieren und am Abend mit dem Präsidenten und dem romulanischen Prätor Tee in der Großen Halle der Klingonen trinken... ;)



So, das war es vorerst.
Damit blieben als Diskussionspunkt nur noch die MACOs, aus meiner Sicht.

Alexander_Maclean

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« Antwort #26 am: 01.10.10, 13:12 »
Zu der hohen Offiziersquote im MACO team der esscort ist vielleicht auch folgendes zu sagen.

Die Escort ist das FLAGGSCHIFF der 5. Task Force. Klar holt sich der admiral die besten der besten.


Aber das ist nicht der Normalfall.

auf der Midway habe ich 16 Macos der Chef ist ein erfahrener Master Chief. und es gibt nur zwei Ensigns für die Fachjobs (der Sani und der Pilot fürs Landungschiff)


btw:
deine Gedanken mit dem Doc habe ich übrigens auch mal angestellt. aber heir für Morning Star.
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« Antwort #27 am: 01.10.10, 17:01 »
Zitat
Original von Visitor5
Ich habe Schwierigkeiten mich an ein Konzept zu gewöhnen bei dem jeder, der einen anständigen Job machen will, Offizier sein muss – auch wenn uns die Star Trek-Episoden das vormachen! Ich finde es nicht besonders glaubwürdig, dass die ganze Sternenflotte aus „Chief O’Brien und Offizieren“ besteht.

Ich für meinen Teil würde mich sehr gerne von dieser Einstellung entfernen und „Normalsterbliche“ in einem Team vereinen. Mein Team besteht aus Petty Officers, Chiefs und ich rechne zu ~15 Mann einen Ensign oder Lieutenant Junior Grade als Teileinheitsführer, egal ob das jetzt ein MACO- oder ein Sicherheitsteam ist.

Also ich weiß nicht so recht...  :rolleyes:
Gerade weil in Star Trek eigentlich (mit einer Ausnahme, O\'Orien) keine Petty Officers und Chief und sonstige \"Nuancerangige\" rumlaufen, kann das doch schlicht auf einen anderen Umgang mit den nur den Namen nach vertrauten Rängen im 24. Jahrhundert hinweisen. So nach dem Motto: Der Lieutenant der Sternenflotte ist kein Lieutenant wie wir in heute kennen; die Sternenflotte ist nicht die Bundeswehr.

Alexander_Maclean

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« Antwort #28 am: 01.10.10, 17:20 »
Da muss ich may zustimmen.

Ich rechen immer mit einen Offizier zu Unteroffizer verhältnis von ca. 1:3

auf der Mornign Star sind bei über 500 Crewmitgleidern etwa 130 Offiziere, davon aber nur ca 15 Lt. JG und aufwärts.

Undwas jammert mein Captain: Ich kann kein schiff mit einer Crew führen wo die Hälfte noch ihre Kinderzähne hat.


sprich die ganzen Fachposten die es in heutigen armeen geben mag, verwaltungsposten und eben auch die wissenschaftlerbande sind bei mir größtenteils offiziere.
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« Antwort #29 am: 01.10.10, 17:25 »
Das ist eine... logische, begründete... und durchaus plausible Theorie.

Untermauert wird sie durch die Tatsache, dass man schon mit 16 Jahren zur Sternenflotte gehen kann - also in einem Alter, in dem man noch nicht einmal das Abitur gemacht hat.

Allerdings ist dieser Eingriff so umfassend dass ich ihn eigentlich nicht wagen möchte.

Demnach sind die \"Ränge\" nur Bezeichnungen militärischen Namens, hinter denen sich ein gänzlich anderer Sachverhalt verbirgt, etwa wie folgt:

Ensign - Mitarbeiter
Lieutenant Junior Grade - Erfahrener Mitarbeiter
Lieutenant - Vorarbeiter
Lieutenant Commander - Abteilungsleiter
Commander - Schichtleiter
Captain - Boss

Diese Vorstellung würde schon zur Föderation passen... Allerdings wäre diese Umstellung schon radikal und ich glaube nicht dass alle Geschichten, die ich bisher gelesen habe, dem wirklich entsprechen würden.

Würde man die Ränge von unseren militärischen Vorstellungen entkoppeln bekämen sie einen gänzlich anderen Stellenwert. Je mehr ich darüber nachdenke desto einleuchtender wird mir das (Verflucht noch eins!) - allerdings für dies auch vieles, wie zum Beispiel die Unteroffiziersränge/ den Rang von Chief O\'Brien ad absurdum...


Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich deine Idee, Max, für ein Konzept, das man unbedingt weiter durchleuchten sollte, aber wenig geeignet unsere Geschichten aufzunehmen.

 

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