Autor Thema: Star Trek IV  (Gelesen 2749 mal)

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Kirk

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Star Trek IV
« am: 04.06.13, 11:06 »
Mir ist am Sonntag als der Film auf Arte lief mal aufgefallen wieso werden Kirk und Co am ende Begnadigt oder gar belohnt? (Kirks Degradierung zum Captain ist ja wohl ne Belohnung)

Sisko muss damit rechnen in der Folge DS9 mit den Trippels bestraft zu werden weil er sich von Kirk ein Autogramm geholt hat, und was machen Kirk und Co in dem Film? Ich bin auf insgesamt 13 große oder kleine Verstoße gegen die Temporale Direktive gekommen und diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Unerlaubte bewusste Zeitreise
  • Wahrscheinliche erzeugen einer UFO Sichtung (nicht getarntes Schiff)
  • UFO Sichtung (Müllmänner)
  • Verkauf eines Gegenstandes aus der Zukunft (Kirks Brille)
  • Spocks Tauchgang (soweit ich weiß haben sich Offiziere der Sternenflotte bei Zeitreisen unauffällig zu verhalten)
  • Kirk erzählt dieser Wahltante an einem belebten Ort das er aus der Zukunft ist
  • Transparentes Aluminium
  • Seher unvorsichtiger und auffälliger Transport eben dieses
  • Entführung der Wahltante in die Zukunft
  • Einbruch in die USS Enterprise (Flugzeugträger) wider Seher unauffällig
  • Eindringen in das Krankenhaus und auffällige Befreiung von Cekov und wider Seher unauffällig aus dem Krankenhaus raus
  • "Doktor mir ist eine Neue Niere gewachsen"
  • Enttarnung des Bird-of-Preys vor dem Fischerboot

Alles in allem würde das spätestens zu Picards Zeiten dafür sorgen das man
1. Nicht mal mehr in die nähe eines Sternenflottenschiffes gelassen wird, geschweige den eins zu Kommandieren.
2. Wahrscheinlich den Rest seines Lebens hinter Schwedischen Kraftfeldern verbringt.
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Max

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Antw:Star Trek IV
« Antwort #1 am: 04.06.13, 11:30 »
Die Antwort, die schon im Film gegeben wird, lautet schlicht: "Weil sie [die Crew] bzw. er [Kirk] die Welt gerettet hat" :D

Zu 1: Der Zweck scheint hier, scheint zumindest im 23. Jahrhundert die Mittel zu heiligen, aber sowas haben wir auch im 24. Jahrhundert erlebt.
Zu 2: Die Walfänger könnten ein Problem sein, aber denen wird wohl niemand glauben. Es gibt ja so viele Ufo-Sichtungen und wie ernst werden die heute schon genommen..?
Zu 3: Die Müllmänner hatten ja Stilschweigen beschlossen :D
Zu 4: Kirks Brille war ja eine Antiquität, deren Auftauchen im 20. Jahrhundert keinen großen Einfluss haben dürfte.
Zu 5: Das war halt aus Sicht von Spock nötig und weil er seine Ohren nicht gezeigt und kein Zukunftsgerät benutzt hat, ist das wohl nicht so tragisch.
Zu 6: Die Verfehlung wiegt im Prinzip schwer, aber am Ende kommt sie ja mit in die Zukunft (was natürlich auch heikel ist).
Zu 7: Das war in der Tat eine ganz schwierige Sache, so gut finde ich das Argument von Scotty nicht ;)
Zu 8: Irgendwie war man da schon zu weit, um die Sache noch abzubrechen: Man hatte sich für das Auflesen der Wale entschieden und zog das dann durch.
Zu 9: Sie hat sich selber "entführt" (und "Wal" schreibt man ohne "h" ;)). So was wäre vielleicht dann okay, wenn man im Vorfeld die Datenbänke durchsucht und herausbekommen hätte, dass das transparente Aluminium aus diesem Jahr stammt und die Meeresbiologin zu diesem Zeitpunkt "für immer" verschwand ;) :)
Zu 10: Auffällig war das schon, hätte der Phaser funktioniert, wäre es erst richtig auffällig gewesen. So war das einer der Vorfälle, bei dem man einfach behaupten könnte, er wäre einfach Teil der Geschichte gewesen oder geworden, ohne dass es sie groß verändert hätte.
Zu 11: Na ja, hier kann man argumentieren, dass es problematischer gewesen wäre, Chekov zurückzulassen (wobei das pietätlos-ironischer Weise eher vernachlässigbar gewesen wäre, weil Chekov ohne McCoys Eingreifen wahrscheinlich gestorben wäre).
Zu 12: Eine Wunderheilung? Sie bleibt einmalig und ist für die Zeit nicht reproduziertbar und weil die Nutznießerin wohl auch keinen Einfluss auf das Weltgeschehen hat, ist dieses Zeichen der Menschlichkeit von McCoy wohl auch ohne tragische Folgen geblieben.
Zu 13: Siehe 2.

Es ist natürlich so, dass man da strengere Maßstäbe anlegen müsste und dass dann einige Sanktionen nötig gewesen wären. Bliebe man den Prinzipien treu, hätte man die Erde des 23. Jahrhundert ihrer Zerstörung preisgeben müssen, zumal es ja wahrscheinlich "nur" das Ende der menschlichen Zivilisation bedeutet und die Natur sich ja schließlich und endlich auf die ein oder andere Weise auch wieder erhört hätte.
Kirk galt als Verantwortlicher für alles, sowohl für die Ereignisse von ST:III, als auch von ST:IV (und auch ST:VI). Ich halte das zwar für ein schlechtes Zeichen: Jeder sollte schon noch für seine eigenen Taten verantwortlich sein, statt sich darauf zu berufen, der Captain habe ihn ja nicht explizit an etwas gehindert. Wie gesagt: Hier wurde gegeneinander aufgewogen und befunden, dass der Verdienst, die Vernichtung der Erde verhindert zu haben, den Rest rechtfertigt und als Bestrafung die Belohnung der Degradierung nach sich zog.

Eins muss man natürlich hier auch sehen: Der Film ist natürlich auf eine ganz andere Wirkung ausgerichtet und bei all dem Humor wäre die Strenge einer vielleicht realistischeren Bestrafung wie ein doch ziemlich harter Bruch erschienen.

Alexander_Maclean

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Antw:Star Trek IV
« Antwort #2 am: 04.06.13, 15:21 »
Das erste und das letzte argument von Max trifftes eigentlich ziemlich genau.

Und in TOS wurden die "Regeln" nicht so streng ausgelegt. Gerade auch die Oberste Direktive. Da ist selbst der neue Spock (siehe ST: ID) strenger.
Man hat bereits in der serie drei Zeitreisen gemacht.

Und hatten nicht Dulmur und Lucksy angemerkt, das Kirk die meisten Verstöße gegen die Zeitresieparagraphen hatte. Und weil wir gerade von den zweien reden. Sisko wurde nur befragt, Von möglicher bestrafung war da keine spur.
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Tolayon

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Antw:Star Trek IV
« Antwort #3 am: 04.06.13, 20:17 »
Captains mit einer nicht ganz so weißen Weste scheinen auch in der TNG-Ära noch gute Protagonisten abzugeben.

Picard ist gegen Kirk zwar ein Waisenknabe, aber auch er wurde wegen des Verlustes der Stargazer vor ein Kriegsgericht gestellt.
Für ihn hat dabei wohl vor allem gesprochen, dass das Schiff schon so alt war und zwischen diesem Vorfall und dem Antritt des Kommandos auf der Enterprise-D sind immerhin neun Jahre vergangen, wenn ich die Zeit jetzt noch richtig in Erinnerung habe.


Was nun STAR TREK IV betrifft:
Im 23. Jahrhundert scheint generell noch eine gewisse "Cowboy"-Mentalität zu herrschen, und die Rettung der Erde scheint tatsächlich Anlass genug, alle Anklagepunkte fallenzulassen bis auf den - ironischerweise - wohl am schwächsten erscheinenden, nämlich Befehlsverweigerung. Es sieht so aus als wird er nur deswegen am Ende degradiert, oder spielt die Zerstörung der alten Enterprise bei dem Urteil auch noch eine Rolle?

Alexander_Maclean

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Antw:Star Trek IV
« Antwort #4 am: 04.06.13, 20:30 »
Ich würde sagen eher nicht.

Sonst hätte man der Mannschaft wie Pille es so treffend formulierte: "Einen Frachter" gegeben.

Und nicht die ENT - A

Ich denke man hat im Oberkommando erkannt das Kirk als Captain besser ist. So bringt es ja auch der Präsident zum ausdruck.
Und deswegn hat man sich auf den einzigen Punkt konztriert, mit dem amn Kirk degradieren konnte,. ohne den rest zu bestrafen.
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Astrid

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Antw:Star Trek IV
« Antwort #5 am: 05.06.13, 09:10 »
Neben der Tatsache dass Kirk sich diese Degradierung ja sschon 'erwünscht' hat.
Das möge man nicht vergessen.
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Max

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Antw:Star Trek IV
« Antwort #6 am: 05.06.13, 13:33 »
Und in TOS wurden die "Regeln" nicht so streng ausgelegt. Gerade auch die Oberste Direktive.
Man kann sich im Grunde ja überlegen, wann das mit der Obersten Firektive anfing. Gut, streng canon-chronologisch schon in ENT, aber von den Gedankengängen der Produktion her... vielleicht erst in TNG? TOS hatte schon so ein paar Ansätze, die unterbanden, dass man tat, wonach man eben lustig war, aber eine Oberste Direktive in dem Sinne gab es im klassischen TOS wohl einfach nicht. ("ID" baut da dann wohl eher auf dem späteren ST auf).

Ich glaube auch, dass der schon in TOS teilweise vorsichtige Umgang mit der Vergangenheit bei Zeitreisen eher von so einer Art gesunden Menschenverstand (und vulkanischer Logik) als von echten Regeln herrührt.

Captains mit einer nicht ganz so weißen Weste scheinen auch in der TNG-Ära noch gute Protagonisten abzugeben.

Picard ist gegen Kirk zwar ein Waisenknabe, aber auch er wurde wegen des Verlustes der Stargazer vor ein Kriegsgericht gestellt.
Für ihn hat dabei wohl vor allem gesprochen, dass das Schiff schon so alt war und zwischen diesem Vorfall und dem Antritt des Kommandos auf der Enterprise-D sind immerhin neun Jahre vergangen, wenn ich die Zeit jetzt noch richtig in Erinnerung habe.
Na ja, ich weiß nicht, ob das wirklich ein Kriegsgericht war, nominal vielleicht.
Es gab eine Untersuchung und das ist wahrscheinlich auch eine kluge Routine, so vorzugehen, weil man ja wissen muss, was passiert ist, wenn ein Raumschiff verloren gegangen ist. Louvois war wohl relativ fies zu Picard, aber beim Verlust der "Stargazer" hat Picard ja keine Regel gebrochen oder sich sonst irgendwie falsch verhalten. Die "Stargazer" wurde ohne Provokation angegriffen, Picard hat sich gewehrt, den Gegner zerstört, musste aber auch die "Stargazer" aufgeben.

Aneel Mkorian

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Antw:Star Trek IV
« Antwort #7 am: 05.06.13, 17:39 »
TOS hatte schon so ein paar Ansätze, die unterbanden, dass man tat, wonach man eben lustig war, aber eine Oberste Direktive in dem Sinne gab es im klassischen TOS wohl einfach nicht.

Also, da muss ich widersprechen, die erste Direktive wird schon in der TOS Episode "Brot und Spiele" erwähnt.

Ich hab nur nen englischen Beweistext aus der Folge gefunden, ich hoffe, der ist ausreichend:

Spock :   "Then the prime directive is in full force Captain."
Kirk :   "No identification of self or mission. No interference with the social development of said planet."
McCoy :   "No references to space or the fact that there are other worlds or more advanced civilizations..."
Ich glaube nicht an Kapitulation.

Alexander_Maclean

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Antw:Star Trek IV
« Antwort #8 am: 05.06.13, 19:59 »
Das stimmt schon.

Aber nie in dieser Absolutheit, wie in TNG.

Unter Picard hätte man sich nie Uniform runtergebeamt, wenn überhaupt. Und dann hätte spock möglicherweis enicht zum Team gehört.

Von daher sind ein paar der PUnkte die Kirk aufzählt zwar durchaus berechtigt, aber keiner ist nach TOS Maßstäben IMO gewichtig genug um Kirk und Co in eine Strafkolonie zu schicken.
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Kirk

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« Antwort #9 am: 05.06.13, 23:32 »
Von einer Strafkolonie spricht ja auch keiner, aber selber den TOS Zeitalter Leuten sollte Klar sein das man nicht mal einfach an der Zeitlinie herumwerkel darf. Aber wer weiß vielleicht hat ja die Zeitreisende Sternenflotte die VOY vorkam (in der Folge wo Seven eine Bombe oder was das war in verscheidenden Zeiten suchen musste) hinter Kirk und Co aufgeräumt, das würde auch erklären warum es Heute noch kein Transparentes Aluminium im Baumarkt gibt.
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« Antwort #10 am: 06.06.13, 10:35 »
Also, da muss ich widersprechen, die erste Direktive wird schon in der TOS Episode "Brot und Spiele" erwähnt.
Ah, danke für den Hinweis :)

"Brot und Spiele" - meine alte Nemesis  :evil: ;) :D Leela wird sich erinnern :D
Hmm, die Folge liegt so ziemlich in der Mitte der Serie, wahrscheinlich gibt es davor und danach Folen, in denen der Umgang mit dieser Regel mal streng, mal lasch gehandhabt.

Von daher sind ein paar der PUnkte die Kirk aufzählt zwar durchaus berechtigt, aber keiner ist nach TOS Maßstäben IMO gewichtig genug um Kirk und Co in eine Strafkolonie zu schicken.
Von einer Strafkolonie spricht ja auch keiner, aber selber den TOS Zeitalter Leuten sollte Klar sein das man nicht mal einfach an der Zeitlinie herumwerkel darf.
Erstaunlich genug ist aber in diesem Zusammenhang schon auch, dass die Sternenflotte durchaus harte Strafen kennt. Etwas merwürdig finde ich, dass demjenigen die Todesstrafe droht, der Talos anfliegt!

Von einer Strafkolonie spricht ja auch keiner, aber selber den TOS Zeitalter Leuten sollte Klar sein das man nicht mal einfach an der Zeitlinie herumwerkel darf. Aber wer weiß vielleicht hat ja die Zeitreisende Sternenflotte die VOY vorkam (in der Folge wo Seven eine Bombe oder was das war in verscheidenden Zeiten suchen musste) hinter Kirk und Co aufgeräumt, das würde auch erklären warum es Heute noch kein Transparentes Aluminium im Baumarkt gibt.
Wobei das sicherlich auch eine schwierige Sache ist... streng genommen müsste das Aufräumen ja so radikal sein, dass der positive Effekt - die Rettung der Erde durch Mitnahme der Wale - wieder aufgehoben wird. Oder aber man versucht sein bestes, um das zu korrigieren was möglich ist; zufriedenstellend ist der Job aber wahrscheinlich nicht.
(Spannend finde ich in diesem Zusammenhang ja auch wirklich die "Terrazentristik" des Zeitreisevorgangs: ST:IV scheint ja so ein wenig die Losung auszugeben, dass Zeitreisen okay sind, wenn es darum geht, den eigenen Planeten vor der Zerstörung zu retten ;))

PS: Wenn Du transparentes Aluminium haben möchtest, ist das nicht unmöglich: http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminiumoxynitrid ;) :D

Kirk

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« Antwort #11 am: 06.06.13, 11:20 »
@ max wenn die Zeitsternenflotte soweit aufgeräumt hätte das die Wale nicht mit in die Zukunft gekommen sind hätten wir ein schönes Paradoxon:

Die Sternenflotte und Föderation ist ja von der Erde Abhängig (wie eist es in der einen TNG Folge? Ein Homosapiens Club), dh. wären die Wale nicht in die Zukunft gekommen gäbe es die Zeitflotte gar nicht da es ja die Sternflotte nicht mehr gegeben hätte. Aber wer hätte dann hinter Kirk und Co aufgeräumt und verhindert das die Wale in die Zukunft kommen?
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Max

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« Antwort #12 am: 06.06.13, 19:13 »
Das stimmt, das sind die schönen Konstrukte, die solche Szenarien mit sich bringen  :thumbup

Kirk

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« Antwort #13 am: 06.06.13, 21:36 »
Wie hat janway sich ausgedrückt?  Temporale paradoxen damit kann man mich jagen? Zumindest hatt sie mal was ähnliches gesagt.

Aber dises Paradoxon und die idee des aufräumens last sich doch sicher auch in eine ff packen,  ich glaube darüber sreibe ich mal was.
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