Autor Thema: Neuigkeiten zu Star Trek Starfleet  (Gelesen 7900 mal)

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Kirk

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Antw:Neuigkeiten zu Star Trek Starfleet
« Antwort #30 am: 09.09.16, 20:04 »
Naja, ich habe jetzt in meiner Software in der ich die Daten für meine FFs sammle nen Dokument für die ersten Folge von Galactica angelegt.
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Kirk

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« Antwort #31 am: 05.05.17, 21:08 »
Endlich ma wieder Zeit zum Schreiben, habe heute schon knapp 1.200 Wörter geschrieben. Damit ist Kapitel 2 meiner Galactica Geschichte auch fertig. Das kapitel hat mit 2.977 Wörtern nur etwas weniger als meine erste Geschichte insgesamt (3.250 Wörter)
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« Antwort #32 am: 06.09.17, 06:19 »
Ich hab ein Problem,und das dürfen hier einige kennen, Ploten macht mehr Spaß als dann am Ende alles aufzuschreiben. Derzeit Geistern in meinem Kopf Ideen für einen Plot für die gesamte 2 Staffel USS Berlin und ein Plot für eine Serie um den Charakter Ingo Kevlar herrum. Dieser Mausert sich nämlich in meiner Galactica Geschichte immer mehr von einem Hauptcharakter zweiten Grades zu DEM Hauptcharakter. Salbst Adama und den Rest der BSG inspirierten Crew drängt er in den Hintergrund ganz zu schweigen von den anderen Komplett eigenen Charakteren.
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Kontikinx1404

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« Antwort #33 am: 06.09.17, 18:26 »
Ist doch schön wenn sich eine Eigendynamik einstellt und sich der Charakter Selbstständig macht. Musst nur aufpassen das die anderen nicht zu kurz kommen. Viel spaß dabei.

Kirk

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« Antwort #34 am: 08.09.17, 00:28 »
Ich sag mal so der Charakter ist, da ich zu dem Zeitpunkt keine Ideen für einen Charakter hatte, mit einem Kumpel nach dessen Vorbild entstanden. Daher schreibt der sich halt recht Leicht da ich wenn ich nicht weiß wie es weiter gehen soll in Szenen mit  ihm die meinem Kumpel Zeigen kann mit der Frage "Was würdest du jetzt machen".
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« Antwort #35 am: 11.01.18, 04:40 »
Da ich derzeit kaum lust habe die USS Galactica Geschichte zu schreiben weil mein Kopf mit Ideen zu USS Dingo voll ist habe ich angefangen mit dem Plotten der ersten Staffel von USS Dingo zu beginnen. So will ich mir erstmal alle Ideen von Hals schaffen die mich beim Schreiben behindern.
Das Schöne daran ist das ich da durch weiß wann ich welche Nebencharaktere in USS Dingo brauchen werden und kann so bereits den einen oder anderen der "Hauptnebencharaktere" in die Planung und das Schrieben von USS Galactica einbinden.

Und dann hätte ich noch eine Frage an euch alle, oder ehr eine Bitte. ich bin im Charaktere erstellen nicht wirklich gut, daher meine Frage habt ihr Ideen zu Charaktere? Muss nichts ausgebautes seit, reicht auch nen Name mit ein paar Stichworten. Irgendwas was mir ein paar Fixpunkte für die Charakter gibt.
Bis auf den Captain und einen Gegenspieler habe ich noch keine Charaktere, gesucht werden insbesondere 5-6 Sternenflotten Offiziere, wobei die alle (auch wenn sie Commander oder Lt. Commander sind) recht jung sein Sollen So wie man normalerweise so als Lt. bei Beförderung ist. Die Idee ist da hinter das der Dominion Krieg und die Borginvasion von 2373 so viel "Verschleiß" an Offizieren bedeutet hat das man viele frühzeitig (im Feld) Befördert hat, so das diese Auswirkungen noch 2387 spürbar sind. 
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« Antwort #36 am: 23.01.18, 21:02 »
Die Star Trek FanFictions haben vor kurzem deutlich an Priorität für mich verloren, Mich überkam es überraschend ein Sachbuch (nicht Hochwissenschaftlich aber mit ner Menge Interessanter Informationen)  über die Raumfahrt zu schreiben. Dabei soll neben den Allgemeinen Relevanten dinge (Space Race, Sojus-Apollo Programm, Shuttle Programm, Mir und ISS) soll dort auch der beitrag Deutschlands in Sachen Raumfahrt behandelt werden.

Und als ich heute eine Doku über den ersten Weltkrieg gesehen habe überkam mir die Idee zu einer eigenen Geschichte, lose auf realen Vorlagen basierend. 

Aber das heißt nicht das ich an den FFs nicht weiterschreibe, nur habe ich bei dem einen Projekt derzeit nicht viel lust, und die USS Dingo will ich nicht anfangen zu schreiben bevor nicht die USS Galactica Geschichte fertig ist.
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Max

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« Antwort #37 am: 27.01.18, 10:19 »
Ja, es passiert manchmal, dass man plötzlich ganz andere Schwerpunkte setzt. Aber ich meine bei Dir herauszulesen, dass Du Dich deswegen nicht grämst, sondern die Begeisterung für die neuen Projekte im Vordergrund steht :)

Die Star Trek FanFictions haben vor kurzem deutlich an Priorität für mich verloren, Mich überkam es überraschend ein Sachbuch (nicht Hochwissenschaftlich aber mit ner Menge Interessanter Informationen)  über die Raumfahrt zu schreiben. Dabei soll neben den Allgemeinen Relevanten dinge (Space Race, Sojus-Apollo Programm, Shuttle Programm, Mir und ISS) soll dort auch der beitrag Deutschlands in Sachen Raumfahrt behandelt werden.
Das klingt super! Hast Du daran gedacht, es da dann, wenn es fertig ist, an einen Verlag zu schicken? :)
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Kirk

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« Antwort #38 am: 27.01.18, 16:39 »
Richtig, ich habe mich zwar Schwerpunktmäßig auf eigene Sachen gestürzt, aber grade bei eventuellen Schreibblockaden, in der Ideenfindung und ähnliches kann ich mir durch aus vorstellen an meinen FF weiter zu schreiben, schon alleine weil ich die FF als Übungswiese in Sachen Schriftstellerei sehe. Schon seit meiner zweiten FF Geschichte habe ich die FF als Übung für später gesehen und das Ziel lautete "Mal was eigenes" machen. Seit dem habe ich viel gelernt, sei es durch selber schreiben oder durch Schreibratgeber. Außerdem ist seit 2013 (Gott, in nicht mal einem Monat bin ich seit 5 Jahren hier im Forum...) meine Rechtschreibung deutlich besser geworden, ich muss sagen von meiner Lese- Rechtschreibschwäche merke ich selber kaum noch was.
Von daher Ziel eins was ich mit FF verfolgt habe, Rechtschreibung verbessern, ist erfüllt, jetzt geht es an das zweite Ziel.

An einen Verlag habe ich noch nicht gedacht, derzeit fahre ich ehr gedanklich auf der Self Publishing Schiene. Aber nen Verlag ist prinzipiell nicht ausgeschlossen, auch wenn ich nicht denke mit den Konzepten die ich habe wirklich in einen Verlag zu kommen.
Aber egal wie ich veröffentliche, die ersten Schritte sind getan, ein Geschäftskonto habe ich schon beantragt und die nötigen Schritte in Sachen Finanzamt sind auch getan.
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« Antwort #39 am: 28.01.18, 10:34 »
Von daher Ziel eins was ich mit FF verfolgt habe, Rechtschreibung verbessern, ist erfüllt, jetzt geht es an das zweite Ziel.
Dann noch ein kleiner Tipp: "währe" schreibt man ohne "h" :)

An einen Verlag habe ich noch nicht gedacht, derzeit fahre ich ehr gedanklich auf der Self Publishing Schiene. Aber nen Verlag ist prinzipiell nicht ausgeschlossen, auch wenn ich nicht denke mit den Konzepten die ich habe wirklich in einen Verlag zu kommen.
Och, das würde ich nicht sagen: Vor allem das Konzept mit dem Sachbuch über die Raumfahrt mit der speziellen Perspektive des deutschen Beitrags finde ich hochinteressant und ich könnte mir schon vorstellen, dass es dafür einen gewissen (wenn auch nicht gigantischen) Markt gibt und das deswegen für einen Verlag durchaus interessant sein könnte!
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« Antwort #40 am: 17.05.19, 06:49 »
Da ich mit meinem Romanprojekt derzeit (auch aufgrund der Depression) nicht wirklich weiter komme und mir das bisher am Schreiben komplett die Lust genommen hat, habe ich überlegt mit meinen FF Sachen weiterzumachen.

An der Galactica Geschichte werde ich jedoch erstmal nicht weitermachen, dort bräuchte es nach knapp einem Jahr Pause zulange wieder reinzukommen.
Daher habe ich jetzt überlegt an der USS Dingo Serie weiterzuarbeiten. Das Format soll ähnlich wie in der USS Berlin Serie sein, Kurzgeschichten mit einem Umfang von 15-25 Seiten.
______

nach dem ich Star Trek 11 jetzt noch mal geguckt haben muss ich sagen an der Schilderung wie Spock und die Romulaner in die andere Zeit reisten muss ich etwas ändern. Das ist so auch Teils Unlogisch, warum will Spock ein Schwarzes Loch erschaffen? Da hätte Romulus vielleicht 3 Sekunden mehr existiert als, wenn die Supernova den Planeten zerrissen hat. 
Und die Ereignisse aus ST 11 finden bei mir in einem Paralleluniversum statt, ich will eventuell meine Leute mal auf Vulkan rumlaufen lassen. 
« Letzte Änderung: 17.05.19, 09:17 by Kirk »
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Suthriel

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« Antwort #41 am: 17.05.19, 10:01 »
nach dem ich Star Trek 11 jetzt noch mal geguckt haben muss ich sagen an der Schilderung wie Spock und die Romulaner in die andere Zeit reisten muss ich etwas ändern. Das ist so auch Teils Unlogisch, warum will Spock ein Schwarzes Loch erschaffen? Da hätte Romulus vielleicht 3 Sekunden mehr existiert als, wenn die Supernova den Planeten zerrissen hat. 

Nicht unbedingt, auch wenn ich den Film schon länger nicht gesehen habe, und daher die genaue Beschreibung nicht mehr kenne. Aber das Problem war die Supernova an sich, die extreme Ausdehnung oder Explosion der Sonne, wodurch alle Planeten, die zu nah dran sind, schlicht in Flammen aufgehen werden.

Man kann allerdings eine Sonne, einen Planeten oder einen Mond in ein schwarzes Loch umwandeln, ohne das danach alles in diesem Sonnensystem den Bach runtergeht. Zumindest auf den ersten Blick....
Rein massemäßig und damit auch anziehungskraftmäßig kann ein schwarzes Loch eben nie stärker sein, als die Sonne/der Planet/Mond, aus dem heraus es entsteht. Die umgewandelte Masse, und damit auch Schwerkraft, bleibt dabei gleich, nur eben unheimlich stark komprimiert.
Insofern, wenn man es richtig anstellt, und im Umwandlungsprozess keine aussergewöhnlich große Explosion/Nova ausgelöst wird, würde sich für das Sonnensystem schwerkraftmäßig nichts ändern, und alle Planetenumlaufbahnen usw. gleich bleiben.

Das Problem, was ich an der Umwandlung als vermeintliche Rettung sehe, ist ein anderes: Jegliches Leben im betroffenen Sonnensystem stirbt trotzdem kurz nach so einer Umwandlung Sonne zu schwarzes Loch (um Nova vorzubeugen), weil danach eben keine Sonne mehr da ist, die Wärme und Licht spendet. Ein schwarzes Loch sendet eben kein Licht aus, und keine Wärme, das ist kein Lebensspender* :)
Also wenn alles glatt gegangen wäre, wäre Romulus tatsächlich nicht in Flammen aufgegangen, sondern vielmehr aufgrund Sonnenmangels kurz darauf tiefgefroren worden. Anders = auch nicht besser  :whistle
Man hätte aber vermutlich ein paar Minuten oder Stunden zur Evakuierung gewonnen, je nach dem, wie schnell die Planeten ohne konstante Sonneneinstrahlung auskühlen.


*Gargantua ist lichtmäßig eher eine Ausnahme, da kommt das Licht, welches dieses Sonnensystem erhellt hatte, von der das schwarze Loch umgebene Akkretionsscheibe, nicht vom schwarzen Loch selbst. Ohne so eine Akkretionsscheibe, bleibt alles finster. Und Gargantua hatte ja andere Probleme verursacht ^.^ Stichwort Zeitdilatation.
« Letzte Änderung: 17.05.19, 10:22 by Suthriel »
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Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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« Antwort #42 am: 17.05.19, 10:11 »
Naja da die Umwandlung (während der Supernova bei der ja keine Masse und damit Schwerkraftszuwachs entsteht) ja zu einem ziemlich massiven Schwarzen Loch geführt hat gehe ich einfach davon aus das der Plan egal in welcher Art und Weise keine echte Rettung gewesen wäre.

Sollte jemand am Ende Unstimmigkeiten zwischen dem Film und meiner Geschichte finden habe ich dafür schon eine Ausrede/Erklärung. Man sieht ja nicht wirklich was passiert ist, sondern das, was Kirk von Spock in seien Kopf gesetzt bekommt. Dabei muss man berücksichtigen das Spock und Kirk auf einem Eisplaneten festsitzen und eben einer Gefahr entronnen sind (Selbst bei Spock dürfte das im Kopf für etwas Verwirrung sorgen). 
Dazu kommt noch das Vulkan grade zerstört wurde, und der Film zeigt, dass das Spock auch durchaus nahe geht, obwohl er sonst kaum Emotionen zeigt. Und auch bei Kirk dürfte die Zerstörung eines Planeten der Föderationsgründer ein wenig Verwirrung auslösen.
Und Kirk zeigt ziemlich eindeutig, dass die Gedankenverschmelzung ihr etwas überfordert hat.
Alles in allem genug Gründe das ich mich icht 1 zu 1 an die Schilderungen im Film halten muss, finde ich.
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