Autor Thema: Lichtschwerter: Technik, Kampfstile etc.  (Gelesen 4628 mal)

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Opi's Wahn

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Antw:Lichtschwerter: Technik, Kampfstile etc.
« Antwort #15 am: 04.12.14, 13:24 »
Was mich etwas stört an der "einzigartigkeit" der Lichtschwerter ist, wie Lukas selbst damit umgeht. Luke bekommt das Lichtschwert seines Vaters... angeblich ein FamilienErbstück etc ;-)
In Episode 2 sehen wir dann, dass es einfach "Ersatz"-lichtschwerter gibt (Anakin und Obi-Wan bekommen einfach eins in der Arena zugeworfen).

In der Young Jedi Knights-Reihe wid der Herstellugnsprozess des eigenen Lichtschwerts schön beschrieben.
In der Dark Empire Reihe hingegen findet Luke eine Grube mit 100ten Lichtschwertern.

Aber mich hat schon immer mal interessiert, wie ein Jedi zb einen Schuss abwehren würde, der aus einer dreiläufigen Waffe abgefeuert wird, wenn der Blaster-Träger dazu noch eine Rüstung und Personenschild hat, der mindestens 2 (reflektierte) Schüsse aus seiner eigenen Waffe aushält. Die 3 Läufe wären dabei schlicht in einem gleichseitigen Dreieck angeordnet, sagen wir mit 15cm Kantenlänge/Abstand. Genau genommen würde bei einem Schuss dann nicht nur ein Schuss abgefeuert, sondern gleich 3 Schüsse gleichzeitig. Ein Schwert als Gerade könnte maximal 2 Schüsse auf einmal blocken, der dritte würde aufgrund der Dreiecksanordnung an der Klinge vorbei fliegen.

da er "spürt" / vorraussieht wo der Schuß hingeht muss er gar nicht alle 3 Schüsse abwehren. Er könnte einfach aus dem Weg gehen. Oder einfach (Jedi halt) schnell genug sein um einen Schuß 50 cm vor sich abzufangen und die anderen 2 dann 20 cm vor sich. In dem Moment wo er vorhersieht wo die Schüsse wann sind... alles kein Problem ;-)
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Suthriel

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Antw:Lichtschwerter: Technik, Kampfstile etc.
« Antwort #16 am: 04.12.14, 14:03 »
Zitat
da er "spürt" / vorraussieht wo der Schuß hingeht muss er gar nicht alle 3 Schüsse abwehren. Er könnte einfach aus dem Weg gehen. Oder einfach (Jedi halt) schnell genug sein um einen Schuß 50 cm vor sich abzufangen und die anderen 2 dann 20 cm vor sich. In dem Moment wo er vorhersieht wo die Schüsse wann sind... alles kein Problem ;-)

Näja, sooo einfach ists dann doch nicht ;) Notfalls stellt man die Waffen noch auf Schnellfeuer/Automatikfeuer und hält etwas öfter drauf (je nach dem wie gut die Schilde und Rüstung sind). Denn die Bedrohung spüren und schnell genug wissen, wo die Schüsse einschlagen, ist die eine Sache, das ganze dann praktisch nutzen und sich selbst noch schnell genug aus der Schusslinie zu bringen eine andere, daran scheiterten genug Jedi schon in dem Kolosseum/Arena auf Geonosis (Episode 2), weil sie durch die Masse überfordert waren und eben doch nicht alles so Überwesen waren.
Die eine, welche Count Dooku direkt angreifen wollte, war nicht mal schnell genug, um Jango Fetts Schüsse abzuwehren, und der hatte eine eher langsame Salve abgegeben.

Insofern dürften auch nicht gerade wenige Jedi/Sith ein erhebliches Problem damit haben, ihre Klingen so schnell zu bewegen, das sie den vorbei gehenden Blasterschuss dann 20cm später einholen könnten.
Im Zweifelsfall holt man sich noch einen weiteren Blaster und pappt den mit Panzertape auch noch dran :P Modell Schrotblaster oder so.
« Letzte Änderung: 04.12.14, 15:30 by Suthriel »
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Leela

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Antw:Lichtschwerter: Technik, Kampfstile etc.
« Antwort #17 am: 07.12.14, 08:01 »
Das verstellbare Lichtschwert war von Corran Horn. Er hatte einfach 2 Kristalle eingebaut, die durch eine Drehung des Griffs die Position wechselten.

Das Problem ist, dass auch in Universe die Erklärugnen nicht konsistent sind.
Teilweise durch das Expanded Universe und dann wieder durch GL selbst.

Es hieß mal, dass die Kristalle für Lichtschwerter aus einer Höhle auf Dantooine kommen. Dort wuchsen nur machterfüllte Kristalle in blau und grün weshalb die Lichtschwerter der Jedi blaue oder grüne Klingen hatten.
Da die Sith keinen Zugriff auf die Höhle auf Dantooine hatten stellten sie, unter zuhilfenahme der dunklen Seite, synthetische Kristalle her. Die in der Farbe rot daher kamen.

Dann kam ein Autor der seine Schützlinge (die neuen Jedi unter Luke Skywalker) persönliche Edelsteine finden ließ und daraus Lichtschwerter bauen ließ.
Plötzlich gab es silberne, goldene etc Klingen.
Und zu guter letzt kam Samuel Jackson und wollte als Mace Windu ein violettes Schwert. Weils cool aussieht.

In einigen Geschichten wurde der Bau eines (oder des ersten) Lichtschwertes als tiefer meditativer Prozess auf dem Weg zum Ritter beschrieben. Das Schwert wurde unter Einfluss der Macht zusammengesetzt, weshalb es erst funktionieren konnte.
Das wurde dann irgendwie relativiert als Lichtschwerter wie Massenware aufkamen. z.B. bekommen Obi Wan und Anakin in der Arena auf Geonosis einfach neue Lichtschwerter zugeworfen. Ihre eigenen können es nicht sein. Anakins wurde zerstört und Obi wan wurde vermutlich entwaffnet.

Das mit dem Plasma habe ich auch gerade gelesen. Hab ich aber so noch nie in einem Roman gelesen.


In SWTOR hast Du fast alle Aspekte drin (auch wenn es nicht Canon ist)... in der Zeit sind die Jedi nach einem Überfall des Sith Imperiums auf eine sehr alte (ihrer) Welten zurückgekehrt: Tython. Auf dieser Welt fand (laut Spiel) damals auch das erste grosse Schisma statt - die Abspaltung der ersten Jedi vom Orden. Aber das ist tausende Jahre her und der Planet war lange vergessen und nur noch einieg Ruinen übrig. Als die Jedi dort wieder Fuss fassen entdecken sie die alte Lichtschwerttechnologie wieder... eine Höhle mit Kristallen und eine Lichtschwertschmiede in de rman mithilfe der Macht und meditation aus diesen kristallen sein Lichtschert erschaffen kann. Ich fand das recht angenehm erklärt und es waren viele Aspekte schön einbezogen und auch dargestellt... insofern finde ich die Erklärung gar nicht so übel, auch wenn die Ereignisse der Filme ja 1000 Jahre später Platz greifen.

Das man im Angriff der Klone Obi und Anakin zwei Lichtschwerter mitbringt - deswegen wachsen mir keien grauen Haare. Wenn man an der Imbissbude halt keine eigene Gabel mitgebracht hat, bekommt man erstmal nen Plastikersatz... das eine Jedi Angriffswelle einige Ersatzlichtschwerter dabei hat, sollte eigentlich klar sein. Alles andere wäre ziemlich dumm. Und das es im Orden wohl auch ne Kammer gibt in der für Notfälle einige Fallschirme, Autogrammkarten von Yoda und zwei bis drei Ersatzlichtschwerter liegen - davon würde ich auch ausgehen.
Das alles widerspricht nicht der Tatsache das es dennoch von jedem Jedi ein Höchstpersönliches Lichtschwert gibt, das er entweder selbst erschaffenoder ewig lang benutzt hat...
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Mr Ronsfield

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Antw:Lichtschwerter: Technik, Kampfstile etc.
« Antwort #19 am: 08.12.14, 19:18 »
HiHi, das neue Lichtschwert ist gefährlich:



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Opi's Wahn

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Antw:Lichtschwerter: Technik, Kampfstile etc.
« Antwort #20 am: 09.12.14, 08:03 »
https://www.youtube.com/watch?v=ZYlvatkLU0U

das ist gar nicht mal schlecht *lach*

aber... bisher sind die laserklingen nie aneinander abgerutscht, wenn sie sich getroffen haben sondern eher "kleben" geblieben... wozu also die Parierstange ;-) (außer "weils geil aussieht")
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Antw:Lichtschwerter: Technik, Kampfstile etc.
« Antwort #21 am: 01.03.15, 15:29 »
Hab letztens mal was in einer Star Wars Wiki zum Thema Lichtschwertkampfstile gelesen, was ich recht gut fand:

Form 1 (Shii-Cho / Weg des Sarlacc): schnell und wild, lässt Gegner schnell ermüden, benötigt weniger Kraft und Macht als andere Stile, konnte sich späteren Formen gegenüber nicht mehr behaupten, wird aber als Grundform noch gelehrt (Ausbildung von Jünglingen)
bekannteste Anwender: Kit Fisto, Ashoka Tano

Form 2 (Makashi / Weg des Ysalamir): elegant und edel, Bewegungen sind fliessend und präzise, erfordert hohe Handgeschicklichkeit, gut in Lichtschwertduellen, schlecht zur Blasterabwehr
bekannteste Anwender: Shaak Ti, Count Dooku

Form 3 (Soresu / Weg des Mynock): defensivster Kampfstil, entwickelt um die immer effektiver werdenden Blasterwaffen besser abwehren zu können, erfodert hohe Konzentration, lässt Gegner langsam durch Verausgabung ermüden, hohes Defensivpotential, geringes Offensivpotential
bekannteste Anwender: Luminara Unduli, Barriss Offee, Obi-Wan Kenobi (nach dem Tod seines Meisters)

Form 4 (Ataru / Weg des Fledermaus-Falken): akrobatischte Form, sehr aggressiv, Anwender nutzt weite Sprünge, Salti und Wirbel, Erhöhung der körperlichen Grenzen durch die Macht, hohes Offensivpotential, geringes Defensivpotential
bekannteste Anwender: Yoda, Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi (vor dem Tod seines Meisters), Aayla Sekura, Ki-Adi Mundi

Form 5 (Shien/Djem So / Weg des Kraytdrachen): enthält Elemente des Soresu und des Makashi, gut zur Abwehr von Blastern und zum duellieren mit Lichtschwertkämpfern, erfodert hohe Geschicklichkeit, sowie viel Kraft und Macht, viel Körpereinsatz (Tritte, etc.)
bekannteste Anwender: Plo Koon, Adi Gallia, Anakin Skywalker, Luke Skywalker

Form 6 (Niman / Weg des Rancors): enthält Grundelemente aller vorhergehenden Formen, ist jedoch weniger anspruchsvoll und effektiv als diese, eignet sich gut für kleinere Scharmützel, ineffektiv bei grösseren Schlachten oder im Kampf gegen einen Meister eines anderen Stils
bekannteste Anwender: Coleman Trebor, Yaddle

Form 7 (Vaapad / Weg des Vaapad): tödlichste Form, sehr aggressiv, erfordert Annäherung an die dunkle Seite der Macht, schnelle, unregelmäßige Hiebe mit enormer Kraft, kann nur von begabten Kämpfern beherrscht werden, die bereits gut in anderen Formen sind, erfordert viel Emotion und Fokussierung auf die Macht
bekannteste Anwender: Quinlan Vos, Depa Billaba, Sora Bulq, Mace Windu
Willst du etwa das Kommando übernehmen?
Ja!
Nun ja...........das geht nicht.

Tolayon

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« Antwort #22 am: 20.11.16, 19:56 »
Ich habe vor Kurzem einige interessante Fakten über Lichtschwert-Kristalle gelesen, die offenbar alle dem neuen Canon entsprechen und möchte sie euch hier nicht vorenthalten:

Lange Zeit hieß es immer, die Sith und anderen Dunklen Jedi würden ihre Kristalle künstlich herstellen, weil sie keinen Zugang zu den natürlichen Quellen der Jedi hätten. Dies mag in einigen Fällen sogar zutreffen, aber in den meisten soll der jeweilige Sith nur einen natürlichen Kyber-Kristall mithilfe der Macht "zurechtbiegen", damit er ihm dient (Kyber-Kristalle sind von Natur aus auf die Helle Seite geeicht). Infolge dieser "Vergewaltigung" nimmt der Kristall seine bekannte rote Farbe an. Dasselbe passiert im Prinzip bei der Herstellung eines vollkommen künstlichen Kristalls, nur dass dieser Vorgang wesentlich komplexer und langwieriger ist.

Interessanterweise lässt sich der Prozess auch umkehren: Ein Jedi kann einen von einem Nutzer der Dunklen Seite eingesetzten Kristall wieder "reinigen" und anschließend für sich nutzen.
Genau so soll auch Ahsoka Tano an die Kristalle für ihre neuen Lichtschwerter in "Rebels" gekommen sein (die Information stammt offenbar aus einem zum Canon gerechneten neuen Roman): Sie sah sich einem vergleichsweise unfähigen Inquisitor gegenüber, dessen Lichtschwertkristalle ihr regelrecht "zugesungen" haben sollen. Also hat sie ihm die Kristalle mitten im Kampf einfach per Telekinese aus dem Doppelklingen-Rotationsschwert gezogen, woraufhin dieses explodierte und den Inquisitor tötete.
Die Kristalle nahm Ahsoka anschließend mit sich und "reinigte" sie so gründlich, dass sie fortan die bekannten weißen Klingen produzierten.

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #23 am: 20.11.16, 19:59 »
Genau das habe ich vor einigen Wochen auch gelesen.
Deine Beschreibung stimmt vollkommen mit der überein, die ich gelesen habe.
Zusätzlich kann man noch erwähnen, dass auch die Fokusierungskristalle des Todessternlasers ebenfalls Kyberkristalle sein sollen.
Warum die dann aber grün sind weiss ich nicht.
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Tolayon

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« Antwort #24 am: 20.11.16, 21:16 »
Vielleicht liegt es daran, dass die Kristalle des Superlasers von einer rein technischen Vorrichtung aktiviert werden, während sie in Lichtschwertern stets mit Machtnutzern in Berührung sind.
Eine zeitlang kann ein zur Dunklen Seite übergelaufener Jedi auch weiterhin sein altes Lichtschwert benutzen, wie man bei Anakin/ Darth Vader am Ende von Episode III gesehen hat. Nur auf Dauer dürfte der unveränderte Kyberkristall dann wohl seinen Dienst verweigern oder seinen "Herren" so sehr mit Schuldgefühlen vollpumpen, dass ein Einsatz im Dienste des Bösen nicht mehr möglich ist.


Interessant ist auch die Umkehrung der Farbsymbolik in anderen, mehr der Fantasy zugeneigten Franchises:
So steht z.B. bei "Harry Potter" Rot für die Seite des Guten, während Grün und ein eisiges Blau das Böse wiederspiegeln - das erkennt man ganz gut an der Farbe der Blitze aus den jeweiligen Zauberstäben.

Max

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« Antwort #25 am: 02.01.18, 17:08 »
Ich habe mal eine Farge an die Experten:
Eine Freundin von mir hat für einen Freund eine Lichtschwert-Nachbildung gekauft - und zwar in grün. Jetzt fragt sie sich, was es mit der Farbe auf sich hat. (Blau hätte es noch gegeben, rot war vergriffen): Sie will schließlich die coole Variante schenken... ;)
In dem dicht besiedelten Gelände blitzten unausgesetzt feine Funken auf, als ob die Bewohner in Dutzenden von Häusern unermüdlich die im Glanz der Abendsonne blinkenden Fenster öffneten und schlossen.
Der Doktor stieß einen Ruf der Bewunderung aus. »Henryk, das ist dir wirklich gelungen! Endlich etwas Normales, das gewöhnliche Leben, und was für ein herrlicher Beobachtungspunkt!«

Suthriel

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« Antwort #26 am: 02.01.18, 17:52 »


 ;)
Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

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Max

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« Antwort #27 am: 02.01.18, 19:44 »
Ui, ah, danke ;) :)
Na, da habe ich ja gleich mal einen SW-Crash-Kurs gemacht ;) :D
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