Autor Thema: Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren  (Gelesen 20442 mal)

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Alexander_Maclean

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Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren
« Antwort #30 am: 17.06.10, 11:53 »
Die Vorschläge klingen bisher ganz gut.

was die Cover angeht:

Über den Titel lässt sich streiten.

das sie aber thematisch und eventuell auch designtechnisch zusammen gehören sollten, wie bei Invasion bzw. Prequel

--> vielleicht könnte man ja den laufenden Contest so modifizieren, das gleich zwei Cover entstehen

Inhalt:
Ich bin auch dabei zu sichten was aus meine bisherigen Plan raus muss bzw. umgestellt werden kann und sollte.

wir könnten ja mal, wenn du Zeit hast ne ICQ - Session machen.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #31 am: 17.06.10, 12:04 »
@ Alex

Dass die Cover thematisch zueinander passen sollen ist eine gute Idee. Wenn alle damit einverstanden sind, dann werde ich das dann noch zu den Kriterien hinzufügen, damit in diesem, laufenden, Contest zwei Cover entstehen.

Was die ICQ Session angeht würde ich sagen, machen wir das am besten am Sonntag. Vorher habe ich kaum Zeit. Möglicherweise auch am Samstag. Einverstanden?
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Alexander_Maclean

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« Antwort #32 am: 17.06.10, 12:10 »
Sonntag ist bei mir etwas doof.

Samstag ginge, aber erst abends.
Btw: meine ICQ Nummer steht in meinen Profil.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #33 am: 17.06.10, 12:11 »
Dann guck ich mal, ob ich am Samstag Zeit finde. Kann ja sein, dass jemand was mit mir machen möchte. Ich habe im übrigen im Contestthread mal um das Einverständnis der Teilnehmer gebeten. Wenn du noch was hinzufügen möchtest, nur zu.
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Visitor5

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Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren
« Antwort #34 am: 30.08.10, 11:13 »
Hier der Entwurf meines TF Captains. Zu 95% fertig, aber es fehlen noch ein paar Fakten...

Zitat
Vorname: Eviessa
Nachname: Hrienteh
Rang: Captain
Position / Kommando: CO USS ???, ???-Klasse
Geschlecht: weiblich
Rasse: Romulaner-Kriosianer-Hybride
Heimatplanet: SO-625
Alter: 38 Jahre (2381) geboren: 2343
Bisherige Dienstzeit: 11 Jahre
Größe: cm
Gewicht: kg
Hautfarbe: Rosa mit Grünstich
Haarfarbe: Schwarz/ gefärbt
Augenfarbe: braun
Auffälligkeiten: Kriosianische Flecken, ganz sanfte romulanische Stirnwülste, ausgeprägte spitze Ohren

Eltern: Vater: Kriosianer, Kolrik, Ingenieur; Mutter: Romulanerin, Havraha Hrienteh, Subcommander, Ingenieurin
Geschwister: ???
Familienstand: Ledig
Kinder: keine Kinder



Hobbys:



Lebenslauf:

Im 2343 erblickte Eviessa auf einem kaum beachteten Planeten das rote Licht der Welt.
Ihre Eltern, beide auf der Flucht, bauten sich auf dem zweiten Planeten des SO-625-Systems eine Heimat auf und bestritten ihren Lebensunterhalt durch das Warten und Modifizieren kleinerer Raumschiffe von Schmugglern und Piraten, was ihnen zwar ein gutes Auskommen sicherte, aber ihrer Tochter verwehrte in einen Kindergarten zu gehen oder eine Schule zu besuchen. Stattdessen wurde Eviessa von ihrer Mutter unterrichtet, die sie zwar liebte aber in schulischen Belangen äußerst streng und kategorisch war.
Ihre fürsorglichen Eltern versuchten sie auf ein Leben als Ingenieur vorzubereiten, doch steckte in dem Mädchen viel Neugierde und Abenteuerlust. Sie durchstreifte die vielen Kavernen, Höhlen und Tunnels des Planeten, der weder eigene Flora noch Fauna besaß sondern nur durch wenige eingeschleppte oder bewusst angesiedelte Spezies besiedelt wurde.

Als sie neun Jahre alt war, 2352 also, drohten Kopfgeldjäger ihre Welt zu zerstören. Durch das Eingreifen einer konkurrierenden Organisation konnte dies zwar verhindert werden. Der Anführer dieser Truppe entzündete dadurch in Eviessa den glimmenden Span der Abenteuerlust zu einem lodernden Stern und zwischen dem Mädchen und ihrer Mutter ging es bergab. Eviessa achtete zwar ihre Mutter, aber sie machte keinen Hehl mehr daraus, was sie in ihrem späteren Leben erreichen, was sie tun wollte!

Ihren besorgten Eltern, die sich für ihre Tochter ein gesetzestreues Leben wünschten, schafften es dennoch sie zu einem Ingenieurstudium zu überreden, das sie in einer Institution außerhalb der Föderation 2359 auch antrat.

Nach fünf Jahren, 2364 nimmt Eviessa einen gut bezahlten Posten als Ingenieurin in einer Werft an. Gründlich ausgebildet und Intelligent erhält sie rasch viel Verantwortung, der sie auch gerecht werden kann.

Dennoch ist ihr Herzenswunsch unerfüllt. Sie lässt 2365 alles stehen und liegen und schafft es nach einer abenteuerlichen Odyssee durch den Raum 3266 im Alter von auf der Erde anzukommen, um der Sternenflotte beitreten zu können. Das Empfehlungsschreiben bekam sie von dem Captain, der sie zur Erde brachte.. Sie schreibt sich als Pilotin/ Kommandobereich ein.

Auf der Akademie zeichnet sie sich durch hervorragendes ingenieurtechnisches und physikalisches Wissen aus, doch ist ihre Abenteuerlust mindestens ebenso legendär. Auf eine richtige Freundschaft ließ sie sich nie ein. Ihr romulanisches Erbe machte sie vorsichtig. Sie schwieg sich über ihre Mutter aus und war froh wenn ihre Kommilitonen sie für einen vulkanischen Hybriden hielten. Aus diesem Grunde belegte sie auch einige Kurse die vulkanische Aspekte zum Inhalt hatten, um diese Illusion aufrecht erhalten zu können. Sie schreibt sich jedes Jahr in Selbstverteidigungskurse ein, und lässt sich durch einen Kommilitonen Fitness-Trainingspläne der Sicherheitstruppen zuspielen.

2370 Wird sie zum Ensign befördert und in der DMZ auf einem Patrouillenschiff eingesetzt. Sie erwirbt sich den Ruf einer guten Pilotin, und auch wenn sie Risiken einging mussten ihr ihre kommandierenden Offiziere einräumen, dies nicht leichtsinnig und ohne Überlegung getan zu haben.

Ab 2371 absolviert sie einige Einsätze gegen den Maquis: Zu Beginn fliegt sie nur Fluchtshuttles, um Kommandoteams zurück zu bringen, dann nimmt sie aktiv daran Teil. Als der Leiter einer dieser Missionen festgehalten wurde weigert sie sich, abzufliegen. Sie nutzte eiskalt die Loyalität des Teams aus, die ihrem Kommandierenden natürlich zu gerne geholfen hätte und führt den Einsatz an. Dies brachte ihr die Beförderung zum Lieutenant Junior Grade 22 Monate nach ihres Dienstantritts ein, sowie eine Belobigung und die Empfehlung zum Taktischen Training für Fortgeschrittene.

Anfang des Jahres 2372 kehrt sie dann zur Erde zurück um mit diesem Training zu beginnen. Sie will diesen Aufenthalt auch nutzen, um sich ihr Ingenieurwissen anerkennen zu lassen und beginnt 2373 eine Art Aufbaustudium.

2374, bevor sie dieses Aufbaustudium beenden konnte, wird sie allerdings zum Lieutenant befördert und als Taktischer Offizier an die Front geschickt, um die Lücke der Dominion-Kriegsverluste aufzufüllen.

2375 wird ihr von ihrem Captain nach einem verheerenden Gefecht zuerkannt, die Prüfung bestanden zu haben, die jeder Commander ablegen muss, befördert wird sie allerdings nur zum Lieutenant Commander und versieht ab sofort auch den Dienst eines Ersten Offiziers

Ihr gelingt es den Krieg zu überleben, wenn auch nicht ohne Blutzoll.

2379 übernimmt sie im Range eines Commanders das Kommando über eines der neugebauten Schiffe, die sich am Aufbau der vom Krieg gezeichneten Welten. Sie leisten medizinische Hilfe, bauen Krankenhäuser und Schulen, reparieren Replikationszentren, Entschärfen nicht detonierte Torpedos und Bomben, demontieren Kriegsschiffwracks und Waffen

2383 Nach 13 Dienstjahren Beförderung zum Captain



Disziplinare Vermerke:




Auszeichnungen:

Mehrere Auszeichnungen für Tapferkeit



Zusatzauszeichnungen:




Kenntnisse:

Sternenflottenakademie Jahrgang \'66;
Kommando-Offizierin und Pilotin;
ausgebildete Ingenieurin, wenn auch nicht nach Föderationsstandart!



Spezielle Fähigkeiten:

Eviessas Begeisterung für Gesetzlose lässt sie alles lesen, was ihr zu diesem Thema in die Hände fällt: Memoiren und Biografien der großen Sterne des gesetzlosen Universums, psychologische Einschätzungen, taktische Berichte. Ihr Gespür für Sicherheit getreu ihrer romulanischen Wurzeln machen sie zu einer fähigen Analytikerin von Maquis-Strategien und Taktiken.



Medizinische Akte:

Als Kriosianisch-Rominalischer Hybride hat sie natürlich eine ziemlich eigene Konstitution.



Charakter:

Eviessa ist von einem Piraten inspiriert. Sie hat erlebt wie man mit Tollkühnheit, Mut und ein kleines bisschen Todesverachtung herausragende Dinge zu tun vermag - wenn sie auch nicht legal sein mögen! Gepaart mit der typisch romulanischen Erziehung, dass das Wohl vieler über dem Wohl des Einzelnen steht, hat Eviessa keine Angst vor dem Tod - sollte er sinnvoll sein und andere vor diesem Schicksal bewahren.
Eviessa dient der Sternenflotte mit Hingabe und einer tiefen Aufopferungsbereitschaft, die für menschliche Maßstäbe exorbitant hoch liegt, wohl aber im Romulanischen Reich nichts Besonderes darstellen würde und es bedarf dem kritischen wertungsfreien Urteil eines Vorgesetzten zu erkennen, dass sie nicht den Tod sucht, sondern das Leben vieler.
Diese Einstellung macht sie nicht unbedingt bei ihren Untergebenen beliebt, erst wenn sie sehen, dass Eviessa ihr Leben so teuer verkauft wie es irgend nur möglich ist und sie eben nicht blindlings in den Tod zu stürmen gedenkt.

Zu ihrer Mutter hat Eviessa ein zwiespältiges Verhältnis: Zweifelsohne liebt sie ihre Mutter, die sie ja auch mit viel Zuneigung bedachte, aber letzten Endes trieb die Sorge ihrer Mutter sie in ein Leben, vor dem sie sie zu bewahren hoffte. Sicherlich ist Eviessa ein rechtloses Leben erspart geblieben, dennoch ist das Risiko zu ihrem ständigen Begleiter geworden.

Erst als Havraha Hrienteh erkennt, dass ihre Tochter von den Wesen, unter denen sie lebt, geachtet, respektiert und beschützt wird, verzeiht sie ihrer Tochter den Bruch mit ihr und als sie erfährt, dass ihre Tochter mehrere Auszeichnungen für Tapferkeit erhalten hat, ist sie sogar mit Stolz erfüllt.


Würde Eviessa in unserer Zeit leben wäre sie Fan von Al Capone, Indianer Jones, aber so liest sie mit Begeisterung die Abenteuer von Captain Bartez, Michael Eddington und Captain Lairis Ilana...



Anmerkungen:

Dieser Charakter wird als neun jähriges Mädchen demnächst in TOSG auftauchen! Alles weitere dort. ;)

Eviessa nutzt in der Sternenflotte den Namen ihres Vaters, nicht den ihrer Mutter, weil sie nicht mit Toleranz rechnet, wenn sie zu offen ihr romulanisches Erbe eingesteht - dies ist typisch romulanisches Verhalten. ;)

Diese Geschichte gibt mir die Möglichkeit mein Universum mit dem UO-Universum zu verknüpfen, sowie mit einigen Werken anderer Autoren, auch wenn es nur bei der namentlichen Erwähnung bleiben müsste, bzw. die Charaktere nicht 1:1 zwischen den Universen durchgereicht werden können. Seht dies in diesem Fall einfach als kleines Dankeschön für die schöne Zeit, die ich beim Lesen hatte.

J.J. Belar, es wäre schön wenn du kurz nach Fehlern suchen könntest. Sooo bewandert mit dem Uo-Universum bin ich noch nicht.

Alexander_Maclean

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« Antwort #35 am: 30.08.10, 11:39 »
Ich kann dir aber sicherlich auch schon weiterhelfen.

schließlich habe ich einen Bachelor of Science - UOverse ;)

Zum einen:

wir sind noch im jahr 2381. das heißt sie wäre gerade Commander.

Dann wüsste ich schon gerne, was da passiert ist, dass ihr Captain ihr das gefecht anerkennt.

und ich weiß nicht ob Micheal Eddiington so ein großes Vorbild ist ;). Auch sind weder Matt Bartez noch Lairis Ilana das, was man eine vorzeigesternenflottenoffizier nennt.

Aber Eviessa ist das auch nicht unbedingt.;)
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« Antwort #36 am: 30.08.10, 11:44 »
Alexander_Maclean: Du weißt doch, dass in \"TNG - Radioaktiv\", das ist die Folge in der Deanna Troi zum Commander befördert wird, Deanna fast gescheitert wäre weil sie Geordi nicht in den Tod schicken wollte.

Eviessa wird einem Offizier einen Befehl geben, der diesen Offizier dem Tod überantwortet. Ich denke das ist mehr als ein adäquater Ersatz für diese Prüfung.

Dann wird sie nach 12 Dienstjahren Captain. Das ist zwar ein bisschen früh, aber wenn man bedenkt welche Lücken nach dem Krieg aufzufüllen sind ist es verständlcih, dass manche dieses Privileg früher erhalten, als andere.

Alexander_Maclean

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« Antwort #37 am: 30.08.10, 11:54 »
Zitat
Original von Visitor5
Alexander_Maclean: Du weißt doch, dass in \"TNG - Radioaktiv\", das ist die Folge in der Deanna Troi zum Commander befördert wird, Deanna fast gescheitert wäre weil sie Geordi nicht in den Tod schicken wollte.

Eviessa wird einem Offizier einen Befehl geben, der diesen Offizier dem Tod überantwortet. Ich denke das ist mehr als ein adäquater Ersatz für diese Prüfung.


Da antworte ich mit einen vorsichtigen Jein.

Weil ich das auch ein wenig als streitpunkt sehe.

Wann muss ein Kommandant bereit sein, einen Untergebenen bewusst in den Tod zu schicken?

Ich stehe auf den Standpunkt, das man so etwas gar nicht darf, weil amn als Vorgesetzter auch eine gewisse Fürsorgepflicht hat. Man verliert oft genüg Leute durch zufälle und ähnliches. und ja Mitgleider der sternenflotte gehen risiken ein. Manche sind höher als andere.

Aber jemanden bewusst in etwas hineinschicken, wo man weiß, dass der Betreffende gar keine Chance hat, dass geht in meinen augen absolut nicht.

--> ergo. bevor ich die stelle also qualifiziert bewerten kann, möchte ich gerne noch mehr informationen.

Zitat

Dann wird sie nach 12 Dienstjahren Captain. Das ist zwar ein bisschen früh, aber wenn man bedenkt welche Lücken nach dem Krieg aufzufüllen sind ist es verständlcih, dass manche dieses Privileg früher erhalten, als andere.


da stimme ich dir absolut zu. das hatte ich aber auch nicht angemeckert.
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« Antwort #38 am: 30.08.10, 12:14 »
Na, \"gemeckert\" wird hier eh\' nicht, wir diskutieren und pflegen unsere Streitkultur.  :]

Bewußt in den Tod schicken: Sieh es so: Jeder Admiral der befiehlt auszulaufen, um eine Dominion-Flotte abzufangen weiß, dass Menschen sterben! Das ist Fakt. Und er tut es. Er muss es tun! Ob das, wie gesagt, ein Admiral ist, der befiehlt auszulaufen, ein Captain, der befiehlt den Energiekern zu sichern, oder ein Sergeant, der seinen Leuten das Zeichen gibt, einen Raum zu stürmen, ist absolut unbedeutend! Ihr Befehl zieht den Tod nach sich.


Davon abgesehen: Gibt es Mängel, die eine Kompatibilität mit dem UO-Universum ausschließt?

Alexander_Maclean

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« Antwort #39 am: 30.08.10, 12:21 »
Zitat
Original von Visitor5
Na, \"gemeckert\" wird hier eh\' nicht, wir diskutieren und pflegen unsere Streitkultur.  :]

Bewußt in den Tod schicken: Sieh es so: Jeder Admiral der befiehlt auszulaufen, um eine Dominion-Flotte abzufangen weiß, dass Menschen sterben! Das ist Fakt. Und er tut es. Er muss es tun! Ob das, wie gesagt, ein Admiral ist, der befiehlt auszulaufen, ein Captain, der befiehlt den Energiekern zu sichern, oder ein Sergeant, der seinen Leuten das Zeichen gibt, einen Raum zu stürmen, ist absolut unbedeutend! Ihr Befehl zieht den Tod nach sich.


Das ist der Punkt, den ich unter \"Risiko\" definiert habe.

Denn keiner dieser leute weiß, wer stirbt und wieviele. die können ja auch glück haben und keiner geht drauf.

\"jemanden bewusst inden tod schicken\" ist für miche in befhel wie: \"Geen sie in die Luftschleuse ohen raumanzufg und rücken sie auf den Knopf für die außenluke\"

Zitat

Davon abgesehen: Gibt es Mängel, die eine Kompatibilität mit dem UO-Universum ausschließt?


abgeshen vonden fehelden details die du mnoch nachreichen willst, sehe ich persönlich erstmal nix, außer dass sie \"nur\" Commander ist.
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Max

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« Antwort #40 am: 30.08.10, 17:03 »
Hier und im anderen Thema auch noch mal gefragt: Wo postet man denn am Besten die Vorab-Versionen der Dienstakte? Hier, im \"Aufruf\"-Thread oder im Diskussionsthread zu den DA?


@ Visitor5:
Das ist ja ein fetziger Charakter :D Sie hatte auf jeden Fall nicht den Standard-Weg in die Sternenflotte ;) (Ah, btw, weil ich weiß, dass Du auch ein Anhänger ordentlicher Orthographie bist: Bei den Kenntnissen müsste es \'Standard\' statt \'Standart\' heißen).
Interessant ist die Dienstakte in jedem Fall und ich finde es auch konsequent, wie Du Deine Überlegungen - hier speziell: zur romulanischen Kultur - miteinflechtest :)
Mir persönlich ist diese Person aber vielleicht schon wieder eine Nuance zu exotisch, jedenfalls für die Sternenflotte; aber das könnte zu spannenden Ereignisse führen :D :)

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Und ich weiß nicht ob Micheal Edington so ein großes Vorbild ist ;).

Vorbild muss er ja auch nicht sein, solange die Geschichten um ihn spannend sind ;)

Zitat
Original von Visitor5
Alexander_Maclean: Du weißt doch, dass in \"TNG - Radioaktiv\", das ist die Folge in der Deanna Troi zum Commander befördert wird, Deanna fast gescheitert wäre weil sie Geordi nicht in den Tod schicken wollte.

Eviessa wird einem Offizier einen Befehl geben, der diesen Offizier dem Tod überantwortet. Ich denke das ist mehr als ein adäquater Ersatz für diese Prüfung.

Also ganz ehrlich: Falls der Captain sagt: \"Du hast schon jemanden in den Tod schicken müssen*, damit hast Du eine der Commander-Prüfungen bestanden\" wäre das von diesem Captain auf relativ ekelhafte Weise zynisch.
*In den Tod schicken - freilich hier nicht als Fahrlässigkeit verstanden, sondern als die Übertragung einer Aufgabe, die so schlimme Konsequenz haben kann.
Zum einen machte dieser Teil nur eine Komponente bei Deannas Prüfung aus - ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie so simpel bei jedem Anwärter eingebaut wird, sonst hätte sich das schon rumgesprochen. Zum anderen ist es ein Gebot der Pietät, mit dem Tod eines Lebewesens nicht so umzugehen und es in Verbindung mit einer Qualifikation (!) zu sehen.

SSJKamui

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« Antwort #41 am: 30.08.10, 17:34 »
Also, ich finde, das Ganze hört sich schon ganz gut an, aber

Zitat
Als sie neun Jahre alt war, 2352 also, drohten Kopfgeldjäger ihre Welt zu zerstören.


hört sich doch etwas extrem an. (Zum Teil finde ich aber auch, es erinnert ein wenig an den etwas übertriebenen Stil alter Space Operas, wo jeder Kleinganove einen Planetenzerstörer besitzen kann.)

Deshalb bin ich mir ein wenig unschlüssig, ob dieses Element nicht vielleicht zu übertrieben sein könnte.

Visitor5

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« Antwort #42 am: 30.08.10, 18:16 »
Max:
Die Romulaner haben an UO mitgebaut! In diesem Universum ist es ein wirklich interessanter Charakter, der zuerst von allen gefürchtet wurde und nun zu einem \"akzeptierten Verbündeten\" wurde... Ich denke dieser Umstand hat sehr viel Potential!

Michael Eddington ist ein Vorbild! Er hat durchaus Talent für Strategie und Taktik und er hat auch eine Moral und Ethik...

Zudem: Vergessen wir nicht dass für manche auch Jessy James, Billy the Kid, Sir Francis Drake, Henry Morgan, Feldmarschall Rommel zu Helden stilisiert werden! Und zudem: Jack Sparrow mögen wir doch alle!? :D


SSJKamui
Danke, SSJKamui, ich werde das noch abändern - Bedroht ist natürlich nur die Niederlassung/ Stadt. Da überschlugen sich meine Gedanken... aber ich will nicht zu viel verraten! :D

Alexander_Maclean

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« Antwort #43 am: 30.08.10, 18:24 »
Zitat
Original von Visitor5
Zudem: Vergessen wir nicht dass für manche auch Jessy James, Billy the Kid, Sir Francis Drake, Henry Morgan, Feldmarschall Rommel zu Helden stilisiert werden! Und zudem: Jack Sparrow mögen wir doch alle!? :D


Gutes argument.

Wobei alle von dir genannten Personen mhm sagen wir mal von der Geschichtsschreibung ambivalent bewertet werden.
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« Antwort #44 am: 30.08.10, 18:28 »
Ob du Held oder Schlächter bist ist nur eine Frage der Perspektive. Admiral Alidar Jarok war für sein Volk ein Held...

Wie gesagt: Ich glaube nicht dass man einen Offizier nach den \"Schundromanen\" bewerten sollte, die er liest... :D Es ist nur ein Hobby.

Jack Sparrow ist auch einer meiner \"Helden\" und ich bin ein ganz normaler Student, kein gewalttätiger Mensch... ;)

 

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