Autor Thema: Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren  (Gelesen 20441 mal)

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Fleetadmiral J.J. Belar

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Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren
« am: 17.03.10, 19:13 »
So Kinners,

hier können wir uns künftig koordinieren und uns gegenseitig unterstützen. Fragen an den Kopf werfen und abstimmen. Denn bei inzwischen 4 UNITY ONE Spinoffs und 3 Prequels, evtl. bald 4. brauchen wir eine Stelle, in der wir diskutieren können, damit wir bei all den Fronten die Kontinuität wahren können.

Alle interessierten User können aber auch gerne dran teilnehmen und ihre Meinung kundtun.

Nicht nur die UO Autoren.

Gruß
J.J.
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Alexander_Maclean

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Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren
« Antwort #1 am: 17.03.10, 19:48 »
So dann fange ich gleich mal an:

Dämon werften

Ersteller: Domion
Erbaut: 2374

Anlage:

Eine zentrale Station an die vier Werftkomplexe angeschlossen sind. Die Station befindet sich im Orbit eines Planeten der Dämonklasse. Einer dessen Monde gehört gerade so zur Klasse M. Dort befinden sich vier Gefangenenlager, in denen insgesamt etwa 6000 Gefangene hausen, bewacht von je 400 Gorn pro komplex.

Die gefangenen arbeiten in 13 Stundens Schichten (bei den Gorn hat der Tag 26h)

Verteidigung:

Die Zentrale Station ist mit mehreren Disruptorkononen bewaffent. Hinzu kommen insgesamt 17 Orbitalplattformen, cardassianscher bauweise. (Siehe Chin\'Toka).

Einzige Ausnahme. Jede der Plattform hat eine eigene Energieversorgung.

Hinzu kommen Kampfverbände der Allianz(zum zeitpunkt der Befreiung von G\'Kor und tarell.

vier Gornschlachtschlachtschiffe
sechs Schlachtkreuzer der Tholianer
neun Gornkreuzer
fünf schwere Zerstörer der Gorn
siebzehn Fregatten der Tholianer
vier komplette Jagdgeschwader der Kel\'daxar

Hinweise:
Während des Domionkreiges war diese Anlage unter den Kriegsgefangene als \"Hells Planet - Ort ohne Wiederkehr\"

Unter den Gefangenen befinden sich auch einige, die dort bereits seit dem Dominionkrieg dort schuften müssen.
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ulimann644

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Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren
« Antwort #2 am: 18.03.10, 10:23 »
Gut dass das Thema ausgelagert wurde.

Zur Sache:
Man sollte schon das vernichten, was dem Gegner am meisten weh tut - und das sind in einem Krieg u.a. Werften ( Den Seekrieg gewannen die Amis in WW2 letztlich nur durch die höhere Werftkapazität.

Zu der Vernichtung der Dämon-Werften am Schluss von UO:
Nur sehr wenige - eher gar keine - längeren Kriege ( schon gar nicht so ausgedehnte wie in UO ) gewinnt man mit einem Schlag. Hierher muss ( sollte ) ein nachvollziehbarer Weg führen.
Wer an dieser Stelle die amerikanischen Atombomben in WW2 anführen will, dem sei gesagt, dass dieser Einsatz nicht möglich gewesen wäre, wenn man zuvor nicht die Inseln erobert hätte, welche ein Stationieren von B-29 Bombern IN Reichweite Japans ermöglicht hätte - und die konnten wiederum nur erobert werden, da man bei Midway erfolgreich war - drei Jahre zuvor.

Und deshalb habe ich in ICICLE bei einem strategisch wichtigen Ziel angesetzt. Der Einsatz soll nicht den Krieg entscheiden, aber er soll ein wichtiger Schritt dorthin sein
Das müssen nicht unbedingt Dämonwerften sein, obwohl die sich auf meinem Cover-Entwurf ganz gut machen.
Werften hingegen sollen es schon sein - denn was nützt eine relativ unwichtige Raumstation?? ( Das wäre mir die ICICLE nicht wert )
Dieser Schlag könnte u.a. auch dazu führen, dass ein erstes Umdenken bei einigen Talarianern stattfindet - da sie drastisch vor Augen geführt bekommen, was passieren kann, wenn die Feds entschlossen den Krieg in IHR Territorium tragen...

Angenommen dieser Werftkomplex der Talarianer macht etwa 7-9% der Gesamtkapazität der Allianz aus, dann wäre dieser Schlag nicht zu unterschätzen ( aber eben noch lange nicht der entscheidende Schlag )

Gedacht hatte ich an 3-5 Werft-Komplexe ( welche nun auch immer ) die im talarianischen Raum vernichtet werden sollen ( dies könnte man später - nach September 2381 - auch in UO und anderen Spin-Offs erwähnen, ohne die Story an sich groß zu beeinflussen )

Visitor5

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Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren
« Antwort #3 am: 18.03.10, 12:28 »
Hallo,

hm, müssen es denn auch wirklich \"Werften\" sein?

Schiffsneubauten, Rüstungskapazitäten, die Wirtschaft des Feindes zu vernichten - okay, aber mal ehrlich:

Die kleinen Reparaturen, das Lagern von nicht replizierbaren EInzelteilen, das Bereitstellen von Nachschubgütern an White oder Torpedos - all das täte dem Dominion auch weh, wenn man dort ansetzt - wie ulimann644 es gesagt hat: Man gewinnt den Krieg durch viele kleine Schritte!

Vernichtet man fünf kleine frontnahe Versorgungsbasen muss sich der Feind tiefer nach seinen Schlägen zurückziehen, zum Tanken und Aufmunitionieren - er hat längere Anmarschwege für seine Raids - die Allianz hat mehr Zeit zum Reagieren! Da man den Feind früher kommen sieht reichen kleinere Kontiingente, um dem Feind den Weg zu verlegen, es können eigene Reserven gebildet und Offensiven gestartet werden...

Schläge dieser Art würden auch dazu führen, den Feind kontinuierlich zu schwächen. Und bedenkt: Wennn erst einmal die Crew von vielen Raumschiffen sich in einer kleinen Raumstation/ in einer kleinen Basis drängt, in der nichts los ist/ die den Andrang von Crew und Reparaturaufträgen nicht mehr bewältigen können, wird es dort auch zu Problemen kommen - die Moral fällt!

Gut, das Dominion ist ein Gegner, der nicht wirklich auf Urlaubs- und Landgang-Welten angewiesen ist... Aber wenn man sich vorstellt, wie ein Haufen Cardassianer auf einer \"kalten Welt\" in kleinen Baracken im Regen ihren \"Landurlaub\" verbringen müssen... Gute Laune gibt\'s da garantiert nicht mehr, während es die eigene heben würde!

Werften & Industrie siedelt man normalerweise tief im eigenen Raum an! Denkt an Utopia Planitia (Sol) die Andorianischen Werften - das ist immens tief im Gebiet der Föderation. Wieso sollte das Dominion nicht eine ähnliche Strategie fahren?


Mfg

Visitor5

Alexander_Maclean

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« Antwort #4 am: 18.03.10, 13:24 »
Weil du gerade das Dominion anführst.

was ist mit dem Angriff der Breen auf das HQ der Sternenflotte.

Oder diverse Attacken der Föds auf Dominionwerften wie Taurus III?
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Visitor5

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Koordinierungsstelle der UNITY ONE Autoren
« Antwort #5 am: 18.03.10, 14:07 »
Hallo,

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Weil du gerade das Dominion anführst.

was ist mit dem Angriff der Breen auf das HQ der Sternenflotte.

Oder diverse Attacken der Föds auf Dominionwerften wie Taurus III?


Ich halte es einfach für idiotisch, dass

[LIST=1]eine Feindflotte so tief in Gegnerisches Territorium eindringt,
sich in das Hauptsternensystem des Gegners vorarbeiten kann,
planetare Schilde ausschaltet,
die Sternenflotten-Hauptgebäude (!!!) in Schutt und Asche legt![/LIST=1]

Sicher, diese Streitmacht ist nicht mehr entkommen... Trotzdem ist das schon nicht mehr verhältnismäßig!

Ich hätte der Flotte dann nämlich erst recht Kamikaze-Angriffe befohlen, da sie ja eh keine Chance hatte, zurückzukehren, ich hätte lieber die großen Städte vernichtet! Die \"paar\" Zivilisten-Leben hätten dem Dominion nichts ausgemacht, sie haben ja während eines Krieges angefangen, die Verbündeten auszurotten, weil es ihnen in den Sinn kam... Taktik? Strategie!? Fehlanzeige! Paranoia trifft es besser. Und Paranoia ist selten rationell. Eventuell hätte ich noch ein paar \"schmutzige Bomben\" mitgenommen... (ich weiß, ich hätte Gründer werden sollen! :D )

Ich denke das was uns Paramount vom Dominion-Krieg gezeigt hat ist mit Vorsicht zu genießen, denn das gibt kaum Sinn.


Mfg

Visitor5

Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #6 am: 18.03.10, 15:25 »
@ Alex
Zitat
So dann fange ich gleich mal an:

Dämon werften

Ersteller: Domion
Erbaut: 2374

Anlage:

Eine zentrale Station an die vier Werftkomplexe angeschlossen sind. Die Station befindet sich im Orbit eines Planeten der Dämonklasse. Einer dessen Monde gehört gerade so zur Klasse M. Dort befinden sich vier Gefangenenlager, in denen insgesamt etwa 6000 Gefangene hausen, bewacht von je 400 Gorn pro komplex.

Die gefangenen arbeiten in 13 Stundens Schichten (bei den Gorn hat der Tag 26h)

Verteidigung:

Die Zentrale Station ist mit mehreren Disruptorkononen bewaffent. Hinzu kommen insgesamt 17 Orbitalplattformen, cardassianscher bauweise. (Siehe Chin\'Toka).

Einzige Ausnahme. Jede der Plattform hat eine eigene Energieversorgung.

Hinzu kommen Kampfverbände der Allianz(zum zeitpunkt der Befreiung von G\'Kor und tarell.

vier Gornschlachtschlachtschiffe
sechs Schlachtkreuzer der Tholianer
neun Gornkreuzer
fünf schwere Zerstörer der Gorn
siebzehn Fregatten der Tholianer
vier komplette Jagdgeschwader der Kel\'daxar

Hinweise:
Während des Domionkreiges war diese Anlage unter den Kriegsgefangene als \"Hells Planet - Ort ohne Wiederkehr\"

Unter den Gefangenen befinden sich auch einige, die dort bereits seit dem Dominionkrieg dort schuften müssen.


Ungefähr so habe ich mir die Dämonwerften auch vorgestellt. Ist imo genehmigt. Gut ausgearbeitet.

@ Ulimann644
Zitat
Gut dass das Thema ausgelagert wurde.

Zur Sache:
Man sollte schon das vernichten, was dem Gegner am meisten weh tut - und das sind in einem Krieg u.a. Werften ( Den Seekrieg gewannen die Amis in WW2 letztlich nur durch die höhere Werftkapazität.


Volle Zustimmung in allen Punkten.

Zitat
Zu der Vernichtung der Dämon-Werften am Schluss von UO:
Nur sehr wenige - eher gar keine - längeren Kriege ( schon gar nicht so ausgedehnte wie in UO ) gewinnt man mit einem Schlag. Hierher muss ( sollte ) ein nachvollziehbarer Weg führen.
Wer an dieser Stelle die amerikanischen Atombomben in WW2 anführen will, dem sei gesagt, dass dieser Einsatz nicht möglich gewesen wäre, wenn man zuvor nicht die Inseln erobert hätte, welche ein Stationieren von B-29 Bombern IN Reichweite Japans ermöglicht hätte - und die konnten wiederum nur erobert werden, da man bei Midway erfolgreich war - drei Jahre zuvor.


Dann möchte ich mal anmerken, dass die Dämonwerften nicht am Ende von UO zerstört werden, sondern am Ende der zweiten Staffel. Und ähnlich so will ich es in UO halten wie die Amis im 2.WK. Vorstossen, einnehmen, Stellung sichern und evtl. zurückgeschlagen werden. Es soll nicht ganz so einfach werden. Alex Geschichte stösst nur schnell rein und holt ein paar Gefangene. Am Ende von der zweiten Staffel in UO haben wir den Beweis für die Einmischung des Empire und Anzeichen auf diverse Einfallpläne des Feindes in die Föderation. Und dem will der Admiral vorbeugen, in dem er selbst angreift. Dann wird auch endlich diese Front endgültig eröffnet, denn die Föderation ist bis Dato ja eher nur bei den Romulanern und den Klingonen involviert und steht selbst noch nicht so unter Druck. Und da die Dämonwerften die einzigen bekannten, strategischen Ziele des Feindes sind, wird dort auch der Angriff erfolgen. Für alles andere fehlen die Geheimdienstinfos. Da die Tholianer bei der Verhinderung der Spionage sehr erfolgreich sind.

Zitat
Und deshalb habe ich in ICICLE bei einem strategisch wichtigen Ziel angesetzt. Der Einsatz soll nicht den Krieg entscheiden, aber er soll ein wichtiger Schritt dorthin sein
Das müssen nicht unbedingt Dämonwerften sein, obwohl die sich auf meinem Cover-Entwurf ganz gut machen.
Werften hingegen sollen es schon sein - denn was nützt eine relativ unwichtige Raumstation?? ( Das wäre mir die ICICLE nicht wert )
Dieser Schlag könnte u.a. auch dazu führen, dass ein erstes Umdenken bei einigen Talarianern stattfindet - da sie drastisch vor Augen geführt bekommen, was passieren kann, wenn die Feds entschlossen den Krieg in IHR Territorium tragen...


Einverstanden. Du kannst wie gesagt auch gerne Werften angreifen, nur sollten wir drauf achten, dass wir nicht immer nur Werften einäschern. Desweiteren möchte ich die Dämonwerften für mich behalten. Die soll der Admiral zerlegen dürfen. Aber die Idee mit den talarianischen Werften, die eine Kopie der Dominionwerften sind, gefällt mir. Ich finde es auch gut, dass du die Talarianer zum Nachdenken bewegen möchtest. Das habe ich ja auch mit den Kel\'Daxar vor. Am Ende von UO könnten diese beiden Völker, die ja unter gefälschten Voraussetzungen in die Allianz eingetreten sind, auf unserer Seite stehen.

Zitat
Angenommen dieser Werftkomplex der Talarianer macht etwa 7-9% der Gesamtkapazität der Allianz aus, dann wäre dieser Schlag nicht zu unterschätzen ( aber eben noch lange nicht der entscheidende Schlag )

Gedacht hatte ich an 3-5 Werft-Komplexe ( welche nun auch immer ) die im talarianischen Raum vernichtet werden sollen ( dies könnte man später - nach September 2381 - auch in UO und anderen Spin-Offs erwähnen, ohne die Story an sich groß zu beeinflussen )


Passt. :thumb:

@ Visitor5
Irgendwas kapiere ich nicht. Gehst du davon aus, dass es hier um den Dominionkrieg geht? Denn wenn dem so ist, muss ich dir leider sagen, es geht um einen Krieg, der 6 Jahre danach spielt und mit dem Dominion so gut wie gar nichts zu tun hat.

Gruß
J.J.
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Alexander_Maclean

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« Antwort #7 am: 18.03.10, 17:14 »
Zitat
Original von Visitor5
Hallo,

Zitat
Original von Alexander_Maclean
Weil du gerade das Dominion anführst.

was ist mit dem Angriff der Breen auf das HQ der Sternenflotte.

Oder diverse Attacken der Föds auf Dominionwerften wie Taurus III?


Ich halte es einfach für idiotisch, dass

[LIST=1]eine Feindflotte so tief in Gegnerisches Territorium eindringt,
sich in das Hauptsternensystem des Gegners vorarbeiten kann,
planetare Schilde ausschaltet,
die Sternenflotten-Hauptgebäude (!!!) in Schutt und Asche legt![/LIST=1]

Sicher, diese Streitmacht ist nicht mehr entkommen... Trotzdem ist das schon nicht mehr verhältnismäßig!

Ich hätte der Flotte dann nämlich erst recht Kamikaze-Angriffe befohlen, da sie ja eh keine Chance hatte, zurückzukehren, ich hätte lieber die großen Städte vernichtet! Die \"paar\" Zivilisten-Leben hätten dem Dominion nichts ausgemacht, sie haben ja während eines Krieges angefangen, die Verbündeten auszurotten, weil es ihnen in den Sinn kam... Taktik? Strategie!? Fehlanzeige! Paranoia trifft es besser. Und Paranoia ist selten rationell. Eventuell hätte ich noch ein paar \"schmutzige Bomben\" mitgenommen... (ich weiß, ich hätte Gründer werden sollen! :D )

Ich denke das was uns Paramount vom Dominion-Krieg gezeigt hat ist mit Vorsicht zu genießen, denn das gibt kaum Sinn.


Mfg

Visitor5


Also wenn ich dich richtig verstehe sollte man in eien Konflikt sich von einen Planeten/Stadt/whatever zum nächsten Vorarbeiten, weil alles andere militärisch sinnlos ist.

Nur:

Was ist mit den Bomberangriffen, welche man im 2. WK geflogen ist. da ging es zu einen großen teil auch darum, die Produktionsstätten des Feindes zu treffen. Das waren oft nur Nadelstichattacken. (Stichwort: Doolittle Raid)

Unter der Maßgabe ist auch der Angriff der FRF auf die Dämonwerft. Von großen militärischen Strategiekonzept gesehen, ist der Vorstoß bedeutungslos. Weil es eine Hit an Run Attacke ist.

Aber:

Nach den ersten Erfolgreichen Zurückschlagen der Angriffe bei cardassia und Qu\'nos ist das der erste größere Erfolg von Föderation und ihren Verbündeten --> Moral bessert sich.

Außerdem geht es hier um die Befreiung von den Gefangenen. Da der Kommandeur des Verbandes während des Dominionkrieges ebenfalls in gefangenschaft war, ist diese Mission für ihn was persönliches.

Hinzu kommt es zu einer Reduzierung der Produktioviät im Schiffsoutput um etwa 1- 2%

Hinzu kommt. dass man den Feind mit heruntergelassenen Hosen erwischt und er Schiffe abziehen muss um seine Anlagen besser zu schützen, schiffe die er an anderer Stelle besser gebrauchen kann.

Ergo: Es ist nur ein kleiner Erfolg, aber bei einer Flotte von 21 Schiffen ein durchaus gutes Ergebnis.

@JJ
Danke, danke. Ich hatte so ne Ahnung, dass dir meine Auflistung gefällt.

Wenn du den Ausbruch von Tarell und G\'Kor selbts schreiben willst. hätte ich zwei Bitten:
 
1. Nicht mit ihren Romulanershuttle. (Das brauche ich noch ;) )
2. Im gefängnis lernen sie eien Föderationscaptain namens William Blake kennen,der dort schon seit Anfang 2375 dort gefangen ist.
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Fleetadmiral J.J. Belar

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« Antwort #8 am: 18.03.10, 17:31 »
@ Alex
Zitat
Wenn du den Ausbruch von Tarell und G\'Kor selbts schreiben willst. hätte ich zwei Bitten:

1. Nicht mit ihren Romulanershuttle. (Das brauche ich noch Augenzwinkern )
2. Im gefängnis lernen sie eien Föderationscaptain namens William Blake kennen,der dort schon seit Anfang 2375 dort gefangen ist.


Zu 1.: Eigentlich hatte ich das vor. Aber ich kann sie auch ein anderen Schiff kapern lassen. Wozu brauchst du denn das Romi Shuttle? Per Fernzündung die Selbstzerstörung aktivieren?

Zu 2.: Geht in Ordnung. Ich schreibe die Geschichte nur soweit, bis sie im weltraum sind und überrascht feststellen, dass Rettung in Sicht ist. Und dann verweise ich auf deine Geschichte.
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Max

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« Antwort #9 am: 18.03.10, 17:33 »
Zitat
Original von Fleetadmiral J.J. Belar
@ Visitor5
Irgendwas kapiere ich nicht. Gehst du davon aus, dass es hier um den Dominionkrieg geht? Denn wenn dem so ist, muss ich dir leider sagen, es geht um einen Krieg, der 6 Jahre danach spielt und mit dem Dominion so gut wie gar nichts zu tun hat.

Ich glaube, Visitor5 möchte nur den Dominion-Krieg als warnendes Beispiel ins feld führen:
Zitat
Original von Visitor5
Ich denke das was uns Paramount vom Dominion-Krieg gezeigt hat ist mit Vorsicht zu genießen, denn das gibt kaum Sinn.

Ich da finde ich kam einiges wirklich etwas seltsam zustande.
Überhaupt: Wenn schon Konflikt, dann vielleicht mal etwas ganz außergewöhnliches, damit wirklich mal das Gefühl vermittelt wird, eben nicht einen irdischen Krieg im Vakuum zu sehen zu bekommen.

Alexander_Maclean

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« Antwort #10 am: 18.03.10, 18:07 »
@jj
ZU 1. Nicht nur.
Ich dachte da an die ganzen tollen Daten über die ISS Titan, die bereits zu den Zeitpunkt in die Hände der TF gelangen können, aber fehlinterpretiert werden.

zu 2. ich hatte eher auf ein offenes Ende gehofft. Quasi Waffen und Warpantrieb ausgefallen und zwei Fregatten an der Backe. mehr nicht. Und dann einen Hinweis auf die Midwaystory.
Aber da ist deine entscheidung.

@max
Der Anspruch wird schwer werden. Aber die Midwaycrew ist ziemlich kreativ was Strategie und Taktik angeht.
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Max

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« Antwort #11 am: 18.03.10, 18:33 »
Zitat
Original von Alexander_Maclean
@max
Der Anspruch wird schwer werden. Aber die Midwaycrew ist ziemlich kreativ was Strategie und Taktik angeht.

Es kann - und sollte ?! - ja auch auf eine gute Mischung gesetzt werden: Die geradezu klassisch geworden Kampfszenarien, \"gewürzt\" (so man das sagen darf, ohne dass es zynischer als nötig klingt) mit den ganz spezifische Figuren der Serie und ihren Spin-Offs und originellen Schlachtszenarien.
Darüber hinaus müsste es schon etwas geben, dass man wirklich ein Gefühl dafür bekommt, einer Konfliktausprägung beizuwohnen, wie man sie so noch nicht kennt. Das muss nicht in Gigantismus ausarten, sondern könnte einfach unter dem Titel \"Neue Regeln\" stehen. Das ist sicherlich schwierig, aber wenn man schon mit Weltraum und Außerirdischen hantiert, muss man das doch irgendwie verwerten. Vielleicht gibt es - als kleinstes Beispiel - in der Gesellschaft der Gegner bestimmte Tabus, die auf taktisch geschickte und zugleich respektvolle Art genutzt werden können, um den Konflikt für sich zu entscheiden oder zu einem leichteren Ausgleich zu kommen. Und der Weltraum bietet eine Bühne, bei der sich andere Faktoren als entscheidend erweisen können. Darüber muss man sich sicher noch den Kopf zerbrechen, aber ich denke, das Ergebnis könnte spannender, origineller und unverwechselbarer sein, als das bisher gewesene oder eine Aneinanderreihung von Materialschlachten die sich peu à peu als kriegsentscheidende Überlegenheit manifestieren.

ulimann644

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« Antwort #12 am: 19.03.10, 10:17 »
@Visitor5:
Ich denke den Breen ging es im D-Krieg mehr um den Aspekt: Moral! Der sollte nicht unterschätzt werden.

Das fanden die USA beim Doolitle-Raid übrigens auch. Ziel war es den Japanern den Glauben an die eigene Unangreifbarkeit/Unbesiegbarkeit zu nehmen - die paar Anlagen die vernichtet wurden waren nur eine nette Draufgabe...

@Alex:
Habe deinen Entwurf gelesen - der klingt absolut spannend und wird sicher ein Highlight. Einziger Kritikpunkt: Es sollten nicht nur Klingon- und Rommie-Schiffe vernichtet werden, das klingt etwas unglaubhaft IMO. Mindestens eine kleinere Einheit sollte die TF dabei auch einbüßen... ( da die Verluste der Klingons und Rommies schon ordentlich sind )

@Belar:
Dann nehme ich modifizierte Talarianische Werften...
BTW: Wo du es erwähnst - in I3 habe ich geschrieben, dass der Geheimdienst Daten die Tarell und G´Kor mitbrachten, ausgewertet hat um dieses Ziel zu identifizieren - die könnten vielleicht \"ganz nebenbei\" abfallen...??

Alexander_Maclean

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« Antwort #13 am: 19.03.10, 11:53 »
Zitat
Original von ulimann644
@Alex:
Habe deinen Entwurf gelesen - der klingt absolut spannend und wird sicher ein Highlight. Einziger Kritikpunkt: Es sollten nicht nur Klingon- und Rommie-Schiffe vernichtet werden, das klingt etwas unglaubhaft IMO. Mindestens eine kleinere Einheit sollte die TF dabei auch einbüßen... ( da die Verluste der Klingons und Rommies schon ordentlich sind )


Die Verluste der Föds sind eher bei den Marines, da die am Boden die Hauptlast tragen. Und am Boden kriegen die Jungs von den Kel\'s auch eins auf den Deckel.

Aber ich könnte eine der Steamrunner oder die Prometheus hochgehen lassen. Mal überlegen
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« Antwort #14 am: 19.03.10, 14:13 »
@ Alex
Zitat
ZU 1. Nicht nur.
Ich dachte da an die ganzen tollen Daten über die ISS Titan, die bereits zu den Zeitpunkt in die Hände der TF gelangen können, aber fehlinterpretiert werden.


Klingt gut. Auf jeden Fall soll es für Verwirrung sorgen. Und die Klingonen und Romulaner sollen das verdächtig finden. Die Föderation soll sie nämlich davon in späteren Geschichten überzeugen, dass das nicht ihre Schiffe sind.

Zitat
zu 2. ich hatte eher auf ein offenes Ende gehofft. Quasi Waffen und Warpantrieb ausgefallen und zwei Fregatten an der Backe. mehr nicht. Und dann einen Hinweis auf die Midwaystory.
Aber da ist deine entscheidung.


An so etwas ähnliches dachte ich auch. Und zwar ganz konkret an folgendes. Sie bereiten die ganze Geschichte über ihre Flucht vor und wagen dann einen Ausbruch. Sie kapern das Shuttle des Fed Captains und verschwinden zusammen mit G\'Kors Bruder. Natürlich werden sie verfolgt und stark beschossen. Als ihr antrieb getroffen wird, sehen sie einmal mehr die I.S.S. Titan und starten die Sensoren, um das Schiff zu scannen und zu fotografieren und als sie langsam eingekreist werden, tauchen die FRF Schiff auf. Kurz bevor die Lage absolut hoffnunglos wird. Ende.

Und dann kommt mein Verweis auf deine Geschichte.

@ Ulimann644
Zitat
@Belar:
Dann nehme ich modifizierte Talarianische Werften...
BTW: Wo du es erwähnst - in I3 habe ich geschrieben, dass der Geheimdienst Daten die Tarell und G´Kor mitbrachten, ausgewertet hat um dieses Ziel zu identifizieren - die könnten vielleicht \"ganz nebenbei\" abfallen...??


Bin gerade dabei ICI3 zu lesen. Soweit bin ich noch nicht, kann man aber so machen.

Gruß
J.J.
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